Hinter den Kulissen 

Du wolltest hinter die Kulissen sehn,

dort sahst du mich im Schatten stehn.

Sahst die traurige Gestalt,

der Körper jung, der Geist schon alt.

Nun bist du hier und siehst mich an

und weißt das du nicht mehr gehen kannst.

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Feelings 

Das Herz sollte einen wärmen, doch das tut es nicht. Kann man innerlich so zerstört sein, dass man jegliche Art der herzlichen Wärme nicht mehr empfinden kann? Es ist schwer zu sagen, eigentlich sollte man in gewissen Momenten doch Freude und sogar Liebe empfinden, doch das geht nicht mehr. Es ist eher so ein hinnehmen der Situation. Das treiben in einer grauen, tristen Welt.

Es ist nicht, dass ich unglücklich bin, aber wie sollte es sein wenn man glücklich ist?

Kann man emotional so auf ein Minimum fallen, dass die Emotionen und Gefühle immer nur ein tristes Grau sind? 

Ich lasse das einfach mal so dahin gestellt, den mir fällt einfach nichts dazu ein.

Swingerclubreport: Das „Fiagra“

So ich hole nun mal einen Bericht nach und somit auch der Dritte Teil der Reihe.

Der Club liegt in einem Industriegebiet in Dornstadt bei Ulm, was klasse ist, da man gut Parkplätze findet. Wir haben uns immer gefragt, warum es so wenig Anmeldungen zu den „normalen“ Clubveranstaltungen gibt, aber das wurde mit dann auch relativ schnell klar. Es sei gesagt, das der Club einmal im Monat eine „Youngster-Party“ schmeißt die immer super gut besucht sein muss. Dazu ist aber auch eine große Partylocation auf, die im normalen Clubbetrieb geschlossen ist.

Alles spielt sich auf einer Ebene ab, die Umkleidekabine ist mit Spinden ausgerüstet und biete ca. für 3 Paar Platz.

Der Poolbereich mit Duschen und WC ist wirklich angenehm und auf den ersten Blick auch sauber. Was aber wirklich keinen Spaß macht ist, dass im Nichtraucherbereich direkt die Paarweise ist. Man bekommt beim Essen quasi die volle Geräuschkulisse mit, auch wenn man nicht direkt in die Wiese sieht, da diese etwas Blickdicht gestaltet ist.

Der Barbereich mit Buffet ist sehr klein, auch die Gäste waren überwiegend nicht wirklich freundlich. Der Raucherbereich wird von einem großen Flatscreen dominiert, auf dem Pornos liefen. Nicht wirklich meine Vorstellung von erotischer Atmosphäre, aber jedem das seine.

Hinter dem Raucherbereich war noch eine Spielwiese für 2-3 Paare.

Es gab noch ein kleines BDSM Zimmer mit Deckenfesseln, einem Bock und einer Wiese die für 2 Paare wirklich fast zu eng war. Der einzige Vorteil dieses Zimmers war, das man die Türe schließen konnte.Auch wenn man dann aufgrund der schlechten Belüftung schon im liegen geschwitzt hat wie ein Schwein.

Was sehr auffällig war, ist das es keinerlei Desinfektionsmittel für die Matten gab, die Matten waren mit Kunstleder bezogen, was wenigstens etwas Hygiene vermitteln kann. Also wenn Ihr dort hin gehen wollt solltet Ihr auch immer Desinfektionsmittel dabei haben.

Eigentlich ist damit alles gesagt, es wird meinerseits definitiv keinen weiteren Besuch in diesem Club geben.

Für Fragen stehe ich Euch natürlich gerne bereit.

In diesem Sinne

Euer Harlekin

I

Ich bin noch da :-)

Hallo Freunde,

erstmal möchte ich verkünden, dass es mich noch gibt ob Ihr wollt oder nicht *g*.

Das Leben spielt sich momentan in Momenten ab, in Augenblicken, nur ein Zwinkern in der Lebensspanne des Universums und doch fliegen die Monate dahin für mich.

Ich hab Euch von meinem Job erzählt und das es stressig ist und und und…. Ich jammer nicht, denn ich liebe meinen Job, auch wenn er im Moment unendlich viel meine körperlichen-und Mentalenressourcen verschlingt, wie ein ausgehungerter Megalodon der nach immer mehr giert.

Das Geschäft läuft, besser als ich es in dieser kurzen Zeit erwartet hätte. Leider bleibt dadurch auch sehr viel auf der Strecke, seien es soziale Kontakte oder dieser Blog uvm. 

Es gibt definitiv noch ein paar Neuigkeiten und Erfahrungen die ich mit Euch teilen möchte, doch wird es wohl noch eine Weile dauern bis ich diese zu Papier bringen werde.

In diesem Sinne bis bald meine Freunde.

Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

Das Handbuch für den guten Ehemann 2017

Das Handbuch für den guten Ehemann 2017 (kann Spuren von Sarkasmus enthalten)

In einer Familie zählen die Bedürfnisse von jedem Einzelnen und nicht nur die des Ehemannes (Steinzeit is over, Baby!).

Verwöhne Sie!

• Gehen Sie nicht davon aus, dass das Abendessen bereits auf Sie wartet, denn die Frau arbeitet mindestens genau so viel und hart wie Sie!

• Planen Sie vorausschauend, evtl. schon am Vorabend, was der Lieferdienst bringen soll, denn kochen können die wenigsten Männer.

• Bestellen Sie die Mahlzeit rechtzeitig! Wenn sie nach Hause kommt,  zeigen Sie ihr so, dass Sie an sie gedacht haben und das Ihnen ihre Bedürfnisse am Herzen liegen. Die meisten Frauen sind hungrig, wenn sie heimkommen und die Überraschung einer warme Mahlzeit gehört zu einem herzlichen Empfang, so wie Frau ihn braucht. Ignorieren Sie das anschließende gejammer über ihre Figur dezent.

• Machen Sie sich frisch! Gönnen Sie sich 15 Minuten Pause, so dass Sie erfrischt sind, wenn Sie ankommt. Sie hatte schließlich einen harten Tag und hat es verdient.

• Putzen sie die Zähne, duschen Sie oder waschen sich zumindest die wichtigsten Körperstellen (Achseln, Gesicht, Intimbereich). Ihre Frau möchte schließlich niemanden küssen, der riecht wie ein toter Iltis.

• Seien Sie fröhlich, machen Sie sich interessant für sie! Sie braucht vielleicht ein wenig Aufmunterung nach einem ermüdenden Tag, an dem ihr ein Nagel abgebrochen sein könnte oder die intrigante Kollegin nervte.

• Es gehört zu Ihren Pflichten dafür zu sorgen, dass sie sich verstanden und geachtet fühlt.

Das traute Heim

• Versuchen Sie nicht auf zu Räumen, dass machen Sie eh nicht richtig! Wenn man keine Müllengel machen kann ist es vollkommen in Ordnung.

• Räumen Sie Schulbücher, Spielsachen, Papiere usw. zusammen und verstauen Sie es sorgfältig in einem Schrank, frei nach dem Motto „ aus den Augen aus dem Sinn“.

• Machen Sie die Kinder schick. Nehmen Sie sich ein Taschentuch und „Papas-spucke“ und wischen Sie den gröbsten Dreck von ihnen.

• Versuchen Sie nicht die Haare der Kinder zu Kämmen, denn diese sind das Territorium der Mama, nutzen Sie Mützen!

• Vermeiden Sie jeden Lärm! Wenn Sie nach Hause kommt, schalten Sie Tabletts, Fernseher, Playstation und Stereoanlage aus und verbannen Sie die Kinder in ihr Zimmer.

• Seien Sie glücklich sie zu sehen, auch wenn Ihr Stresslevel dem eines Kampfjetpiloten gleicht.

• Begrüßen Sie sie mit einem warmen Lächeln und zeigen Sie ihr auf keinen Fall, dass Sie jetzt lieber in der Kneipe mit Kumpels sitzen würden..

Opfere dich auf – der Ehemann ist nicht mehr der Chef!

• Hören Sie Ihr zu. Sie mögen ein Dutzend wichtiger Dinge haben die Sie mehr interessieren (Menstruation Ja/Nein?).  Aber wenn Sie heimkommt, ist nicht der geeignete Augenblick, darüber zu sprechen. Lassen Sie sie zuerst erzählen – und vergessen Sie nicht, dass ihre Gesprächsthemen wichtiger sind als Ihre. (ja, es ist verdammt hart, aber es kann sich lohnen)

• Der Abend gehört Ihr. Beklagen Sie sich nicht, wenn sie „nur“ kuscheln will Versuchen Sie stattdessen, ihre Welt voll Druck und Belastungen zu verstehen(Fingernägel wachsen langsam nach). Sie braucht es wirklich, sich zu Hause zu erholen.

• Ihr Ziel sollte sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause ein Ort voller Frieden, Ordnung und Behaglichkeit ist, wo Ihre Frau Körper und Geist erfrischen kann.

• Begrüßen Sie sie nicht mit Beschwerden und Problemen.

• Beklagen Sie sich nicht, wenn sie später kommt als Sie oder selbst wenn ihr Orgasmus die ganze Nacht ausbleibt (Aufgeben ist jedoch keine Option!!, Rom wurde schließlich auch nicht an einen Tag erbaut!). Nehmen Sie dies als kleineres Übel, verglichen mit dem, was sie vermutlich tagsüber durchgemacht hat.

•Nach dem Sex wird gekuschelt, so will es das Gesetz. Einschlafen wäre jetzt Ihre dümmste Option!

Anmerkung des Autor: Letztendlich, ist es doch nur wichtig, dass man sich ergänzt und alles Hand in Hand geht. Tut jeder seinen Teil dazu klappt es schon.

Guter Rutsch oder fuck you new Year

Hallo Freunde,

ja ich lebe noch, auch wenn es im Moment sehr wenige Lebenszeichen von mir gibt. Ich möchte mich zum ersten bei Euch allen bedanken, die weiterhin Interesse an meinem Blog zeigen, auch wenn im Moment nicht viel geht. Deshalb möchte ich Euch jetzt ein wenig updaten.

Wie bereits in einigen vorherigen Beiträgen gesagt, hab ich jobmäßig sehr viel um die Ohren und bin abends leider immer viel zu platt noch etwas zu schreiben. Ein kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch, mir fehlt das schreiben unglaublich. Mir fehlt mein seelischer Ausgleich. Ich vermisse das abschweifen in meine konstruierten Welten und Geschichten und das niederschreiben von Erlebnissen für Euch meine Freunde.

Wie die Welt sich immer schneller (nicht unbedingt zum positiven, siehe Trump), so rennt auch meine gefühlte Zeit immer schneller, aber was ist so passiert?

Bis zum Jahresende war es im Job extrem stressig, im Moment bin ich bei ca. 4000-5000 km im Monat und eine 40h Woche ist fast unmöglich, aber wie heißt es so schön, hättest was „Gscheits“ gelernt.

Am 23. Dezember kam die 300km entfernte Nachricht, dass Madames Papa nach langer Krankheit im Sterben liegt. Madame entschied sich dagegen so kurz vor Weihnachten noch hoch zu fahren um den Kindern nicht das Fest zu verderben. Natürlich wirkte sich das auf die Stimmung aus ist ja verständlich und Menschlich.

Er verstarb am 24.12.2016 um die Mittagszeit, auch wenn es nicht unerwartet war und er endlich von seinem Leiden erlöst war, war es trotzdem ein Schlag für Familie. Ich werden den alten Haudegen immer in meinem Herzen tragen, in meiner Erinnerung lebt er immer weiter. Ich sehe ihn immer noch, wie er sich in unserer ersten Wohnung auf meinem geliebten schwarzen Sessel rasiert und nachher alles voll mit Bartstoppeln war. Dieser Gedanke lässt mich jetzt immer lächeln<auch wenn es damals eher ein orrrrrrrrr war.

Silvester war ein sehr tolles Ereignis mit vielen Freunden von früher, die alte Clique mal wieder zusammen.

In der zweiten Januarwoche war dann die Beerdigung und nun war auch der faktische Abschluss da. Eine Beerdigung muss ich jetzt nicht näher ausführen, kennt glaub jeder. Dann ging es auch schon wieder mit Arbeiten weiter und naja es wird nicht besser eher immer mehr und mehr.

Kommen wir zum Joyclub, was soll ich sagen, es ist einfach nur frustrierend und ich habe die Schnauze gestrichen voll. Wir haben tolle Menschen über den Joy kennen gelernt, dass ist unumstritten, jedoch nicht das gefunden was wir suchen. Vermutlich liegt es an uns, wir sind zu kompliziert, zu wählerisch oder what ever.

Vielleicht ist es schlicht und ergreifend nicht möglich eine Dauerfreundschaft auf einem gesunden Fundament auf zu bauen. Vielleicht muss man einfach auf das schnöde geficke über gehen und jeden anderen Menschen einfach als Spielzeug für den Moment betrachten, damit man ihn wegwerfen kann wie es beliebt.

Ich für meinen teil, hab nicht mehr die Lust, Energie und Zeit sie im Joy zu verschwenden um einfach nur Enttäuschungen zu sammeln.

So Freunde, das war es fürs erste von meiner Seite und wisst Ihr was so in der letzten Zeit los war.

Ich werde Euch auf dem laufenden halten.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂