Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Feelings 

Das Herz sollte einen wärmen, doch das tut es nicht. Kann man innerlich so zerstört sein, dass man jegliche Art der herzlichen Wärme nicht mehr empfinden kann? Es ist schwer zu sagen, eigentlich sollte man in gewissen Momenten doch Freude und sogar Liebe empfinden, doch das geht nicht mehr. Es ist eher so ein hinnehmen der Situation. Das treiben in einer grauen, tristen Welt.

Es ist nicht, dass ich unglücklich bin, aber wie sollte es sein wenn man glücklich ist?

Kann man emotional so auf ein Minimum fallen, dass die Emotionen und Gefühle immer nur ein tristes Grau sind? 

Ich lasse das einfach mal so dahin gestellt, den mir fällt einfach nichts dazu ein.

Swingerclubreport: Das „Fiagra“

So ich hole nun mal einen Bericht nach und somit auch der Dritte Teil der Reihe.

Der Club liegt in einem Industriegebiet in Dornstadt bei Ulm, was klasse ist, da man gut Parkplätze findet. Wir haben uns immer gefragt, warum es so wenig Anmeldungen zu den „normalen“ Clubveranstaltungen gibt, aber das wurde mit dann auch relativ schnell klar. Es sei gesagt, das der Club einmal im Monat eine „Youngster-Party“ schmeißt die immer super gut besucht sein muss. Dazu ist aber auch eine große Partylocation auf, die im normalen Clubbetrieb geschlossen ist.

Alles spielt sich auf einer Ebene ab, die Umkleidekabine ist mit Spinden ausgerüstet und biete ca. für 3 Paar Platz.

Der Poolbereich mit Duschen und WC ist wirklich angenehm und auf den ersten Blick auch sauber. Was aber wirklich keinen Spaß macht ist, dass im Nichtraucherbereich direkt die Paarweise ist. Man bekommt beim Essen quasi die volle Geräuschkulisse mit, auch wenn man nicht direkt in die Wiese sieht, da diese etwas Blickdicht gestaltet ist.

Der Barbereich mit Buffet ist sehr klein, auch die Gäste waren überwiegend nicht wirklich freundlich. Der Raucherbereich wird von einem großen Flatscreen dominiert, auf dem Pornos liefen. Nicht wirklich meine Vorstellung von erotischer Atmosphäre, aber jedem das seine.

Hinter dem Raucherbereich war noch eine Spielwiese für 2-3 Paare.

Es gab noch ein kleines BDSM Zimmer mit Deckenfesseln, einem Bock und einer Wiese die für 2 Paare wirklich fast zu eng war. Der einzige Vorteil dieses Zimmers war, das man die Türe schließen konnte.Auch wenn man dann aufgrund der schlechten Belüftung schon im liegen geschwitzt hat wie ein Schwein.

Was sehr auffällig war, ist das es keinerlei Desinfektionsmittel für die Matten gab, die Matten waren mit Kunstleder bezogen, was wenigstens etwas Hygiene vermitteln kann. Also wenn Ihr dort hin gehen wollt solltet Ihr auch immer Desinfektionsmittel dabei haben.

Eigentlich ist damit alles gesagt, es wird meinerseits definitiv keinen weiteren Besuch in diesem Club geben.

Für Fragen stehe ich Euch natürlich gerne bereit.

In diesem Sinne

Euer Harlekin

I

Ich bin noch da :-)

Hallo Freunde,

erstmal möchte ich verkünden, dass es mich noch gibt ob Ihr wollt oder nicht *g*.

Das Leben spielt sich momentan in Momenten ab, in Augenblicken, nur ein Zwinkern in der Lebensspanne des Universums und doch fliegen die Monate dahin für mich.

Ich hab Euch von meinem Job erzählt und das es stressig ist und und und…. Ich jammer nicht, denn ich liebe meinen Job, auch wenn er im Moment unendlich viel meine körperlichen-und Mentalenressourcen verschlingt, wie ein ausgehungerter Megalodon der nach immer mehr giert.

Das Geschäft läuft, besser als ich es in dieser kurzen Zeit erwartet hätte. Leider bleibt dadurch auch sehr viel auf der Strecke, seien es soziale Kontakte oder dieser Blog uvm. 

Es gibt definitiv noch ein paar Neuigkeiten und Erfahrungen die ich mit Euch teilen möchte, doch wird es wohl noch eine Weile dauern bis ich diese zu Papier bringen werde.

In diesem Sinne bis bald meine Freunde.

Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

Das Handbuch für den guten Ehemann 2017

Das Handbuch für den guten Ehemann 2017 (kann Spuren von Sarkasmus enthalten)

In einer Familie zählen die Bedürfnisse von jedem Einzelnen und nicht nur die des Ehemannes (Steinzeit is over, Baby!).

Verwöhne Sie!

• Gehen Sie nicht davon aus, dass das Abendessen bereits auf Sie wartet, denn die Frau arbeitet mindestens genau so viel und hart wie Sie!

• Planen Sie vorausschauend, evtl. schon am Vorabend, was der Lieferdienst bringen soll, denn kochen können die wenigsten Männer.

• Bestellen Sie die Mahlzeit rechtzeitig! Wenn sie nach Hause kommt,  zeigen Sie ihr so, dass Sie an sie gedacht haben und das Ihnen ihre Bedürfnisse am Herzen liegen. Die meisten Frauen sind hungrig, wenn sie heimkommen und die Überraschung einer warme Mahlzeit gehört zu einem herzlichen Empfang, so wie Frau ihn braucht. Ignorieren Sie das anschließende gejammer über ihre Figur dezent.

• Machen Sie sich frisch! Gönnen Sie sich 15 Minuten Pause, so dass Sie erfrischt sind, wenn Sie ankommt. Sie hatte schließlich einen harten Tag und hat es verdient.

• Putzen sie die Zähne, duschen Sie oder waschen sich zumindest die wichtigsten Körperstellen (Achseln, Gesicht, Intimbereich). Ihre Frau möchte schließlich niemanden küssen, der riecht wie ein toter Iltis.

• Seien Sie fröhlich, machen Sie sich interessant für sie! Sie braucht vielleicht ein wenig Aufmunterung nach einem ermüdenden Tag, an dem ihr ein Nagel abgebrochen sein könnte oder die intrigante Kollegin nervte.

• Es gehört zu Ihren Pflichten dafür zu sorgen, dass sie sich verstanden und geachtet fühlt.

Das traute Heim

• Versuchen Sie nicht auf zu Räumen, dass machen Sie eh nicht richtig! Wenn man keine Müllengel machen kann ist es vollkommen in Ordnung.

• Räumen Sie Schulbücher, Spielsachen, Papiere usw. zusammen und verstauen Sie es sorgfältig in einem Schrank, frei nach dem Motto „ aus den Augen aus dem Sinn“.

• Machen Sie die Kinder schick. Nehmen Sie sich ein Taschentuch und „Papas-spucke“ und wischen Sie den gröbsten Dreck von ihnen.

• Versuchen Sie nicht die Haare der Kinder zu Kämmen, denn diese sind das Territorium der Mama, nutzen Sie Mützen!

• Vermeiden Sie jeden Lärm! Wenn Sie nach Hause kommt, schalten Sie Tabletts, Fernseher, Playstation und Stereoanlage aus und verbannen Sie die Kinder in ihr Zimmer.

• Seien Sie glücklich sie zu sehen, auch wenn Ihr Stresslevel dem eines Kampfjetpiloten gleicht.

• Begrüßen Sie sie mit einem warmen Lächeln und zeigen Sie ihr auf keinen Fall, dass Sie jetzt lieber in der Kneipe mit Kumpels sitzen würden..

Opfere dich auf – der Ehemann ist nicht mehr der Chef!

• Hören Sie Ihr zu. Sie mögen ein Dutzend wichtiger Dinge haben die Sie mehr interessieren (Menstruation Ja/Nein?).  Aber wenn Sie heimkommt, ist nicht der geeignete Augenblick, darüber zu sprechen. Lassen Sie sie zuerst erzählen – und vergessen Sie nicht, dass ihre Gesprächsthemen wichtiger sind als Ihre. (ja, es ist verdammt hart, aber es kann sich lohnen)

• Der Abend gehört Ihr. Beklagen Sie sich nicht, wenn sie „nur“ kuscheln will Versuchen Sie stattdessen, ihre Welt voll Druck und Belastungen zu verstehen(Fingernägel wachsen langsam nach). Sie braucht es wirklich, sich zu Hause zu erholen.

• Ihr Ziel sollte sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause ein Ort voller Frieden, Ordnung und Behaglichkeit ist, wo Ihre Frau Körper und Geist erfrischen kann.

• Begrüßen Sie sie nicht mit Beschwerden und Problemen.

• Beklagen Sie sich nicht, wenn sie später kommt als Sie oder selbst wenn ihr Orgasmus die ganze Nacht ausbleibt (Aufgeben ist jedoch keine Option!!, Rom wurde schließlich auch nicht an einen Tag erbaut!). Nehmen Sie dies als kleineres Übel, verglichen mit dem, was sie vermutlich tagsüber durchgemacht hat.

•Nach dem Sex wird gekuschelt, so will es das Gesetz. Einschlafen wäre jetzt Ihre dümmste Option!

Anmerkung des Autor: Letztendlich, ist es doch nur wichtig, dass man sich ergänzt und alles Hand in Hand geht. Tut jeder seinen Teil dazu klappt es schon.

Guter Rutsch oder fuck you new Year

Hallo Freunde,

ja ich lebe noch, auch wenn es im Moment sehr wenige Lebenszeichen von mir gibt. Ich möchte mich zum ersten bei Euch allen bedanken, die weiterhin Interesse an meinem Blog zeigen, auch wenn im Moment nicht viel geht. Deshalb möchte ich Euch jetzt ein wenig updaten.

Wie bereits in einigen vorherigen Beiträgen gesagt, hab ich jobmäßig sehr viel um die Ohren und bin abends leider immer viel zu platt noch etwas zu schreiben. Ein kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch, mir fehlt das schreiben unglaublich. Mir fehlt mein seelischer Ausgleich. Ich vermisse das abschweifen in meine konstruierten Welten und Geschichten und das niederschreiben von Erlebnissen für Euch meine Freunde.

Wie die Welt sich immer schneller (nicht unbedingt zum positiven, siehe Trump), so rennt auch meine gefühlte Zeit immer schneller, aber was ist so passiert?

Bis zum Jahresende war es im Job extrem stressig, im Moment bin ich bei ca. 4000-5000 km im Monat und eine 40h Woche ist fast unmöglich, aber wie heißt es so schön, hättest was „Gscheits“ gelernt.

Am 23. Dezember kam die 300km entfernte Nachricht, dass Madames Papa nach langer Krankheit im Sterben liegt. Madame entschied sich dagegen so kurz vor Weihnachten noch hoch zu fahren um den Kindern nicht das Fest zu verderben. Natürlich wirkte sich das auf die Stimmung aus ist ja verständlich und Menschlich.

Er verstarb am 24.12.2016 um die Mittagszeit, auch wenn es nicht unerwartet war und er endlich von seinem Leiden erlöst war, war es trotzdem ein Schlag für Familie. Ich werden den alten Haudegen immer in meinem Herzen tragen, in meiner Erinnerung lebt er immer weiter. Ich sehe ihn immer noch, wie er sich in unserer ersten Wohnung auf meinem geliebten schwarzen Sessel rasiert und nachher alles voll mit Bartstoppeln war. Dieser Gedanke lässt mich jetzt immer lächeln<auch wenn es damals eher ein orrrrrrrrr war.

Silvester war ein sehr tolles Ereignis mit vielen Freunden von früher, die alte Clique mal wieder zusammen.

In der zweiten Januarwoche war dann die Beerdigung und nun war auch der faktische Abschluss da. Eine Beerdigung muss ich jetzt nicht näher ausführen, kennt glaub jeder. Dann ging es auch schon wieder mit Arbeiten weiter und naja es wird nicht besser eher immer mehr und mehr.

Kommen wir zum Joyclub, was soll ich sagen, es ist einfach nur frustrierend und ich habe die Schnauze gestrichen voll. Wir haben tolle Menschen über den Joy kennen gelernt, dass ist unumstritten, jedoch nicht das gefunden was wir suchen. Vermutlich liegt es an uns, wir sind zu kompliziert, zu wählerisch oder what ever.

Vielleicht ist es schlicht und ergreifend nicht möglich eine Dauerfreundschaft auf einem gesunden Fundament auf zu bauen. Vielleicht muss man einfach auf das schnöde geficke über gehen und jeden anderen Menschen einfach als Spielzeug für den Moment betrachten, damit man ihn wegwerfen kann wie es beliebt.

Ich für meinen teil, hab nicht mehr die Lust, Energie und Zeit sie im Joy zu verschwenden um einfach nur Enttäuschungen zu sammeln.

So Freunde, das war es fürs erste von meiner Seite und wisst Ihr was so in der letzten Zeit los war.

Ich werde Euch auf dem laufenden halten.

Liebe Grüße

Euer Harlekin