Lust, Sex und der Anfang

Da stand ich ich nun und wollte die Vergangenheit hinter mir lassen. Die Emotionen unterkühlt, jedoch die Lust nicht verloren, ganz im Gegenteil, der Reiz des Neue, den Horizont zu erweitern,  sich selbst kennen und lieben lernen.
So meldete ich mich auf einer relativ bekannten Swinger Community an um einfach mal so “rein zu schnuppern”.

Es dauerte nicht lange und fand eine sehr interessante Frau. Wir schrieben ein paar Wochen hin und her, tauschten Meinungen und Vorlieben aus und unterhielten uns sehr gut und auch sehr tiefsinnig.
An einem Samstag im Winter 2013 war ich auf einer Hochzeit eingeladen, die Stimmung war gezwungen und je später es am Nachmittag wurde, desto gelangweilter war ich.
Die Dame und ich schrieben sporadisch über WhatsApp, man will ja nicht unhöflich sein. Wir flacksten ein bisschen hin und her wie schrecklich langweilig unsere beiden Nachmittage doch seien, also sie meinte, wir könnten uns doch einen schönen Abend bei Ihr machen.
Mir wurde warm und ein lächeln stahl sich auf mein Gesicht, mit so etwas hab ich nicht gerechnet, da ich damals eher der schüchterne Typ war. Ich sagte zu ihr “dann muss ich mich aber noch umziehen hab doch den doofen Anzug an”.
Da ich eher der Jeans und Shirt bzw. Sweatshirt Typ bin und mich darin einfach wohler fühle. “Nein, lass den Anzug ruhig an, ich steh drauf” sagte sie “wie die Dame wünscht” erwiderte ich, man (n ) kann doch einer Frau keinen Wunsch abschlagen.

Gegen 22:00 Uhr stand ich auf dem Parkplatz vor ihrer Wohnung.
Meine Hände waren feucht, mein Puls beschleunigte sich von Schritt zu Schritt, das Herz klopfte bis zum Hals.
Die Aufregung, das Neue, die freudige Erregung und der Schritt ins Ungewisse, dass alles war eine unglaubliche Cocktail der durch meine Adern rauschte.

Sie öffnete die Tür, dass Licht im Flur war nicht an und so sah ich nur Ihr Lächeln. Wir nahmen uns zur Begrüßung in den Arm, ich roch an ihrem Haar und es duftet wundervoll, “schön dich endlich mal zu sehen” flüsterte ich ihr ins Ohr “schön dich zu spüren” erwiderte sie. Als sie sich von mir gelöst hatte lächelt sie schelmisch, sie musst meine Erregung gespürt haben.
Sie führte mich den Flur entlang ins Wohnzimmer, welches nur schummrig von einer kleinen Lampe und Kerzen beleuchtet war. Der Raum wurde von einem großen Sofa dominiert, ein paar Pflanzen, schlicht aber stilvoll.
Vor lauter umschauen bemerkte ich erst als wir am Sofa angelangt waren, dass sie nur ein sehr dünnes Oberteil trug, wo sich Ihre Erregung sichtlich abzeichnete.
Ein hämisches Grinsen stahl sich auf mein Gesicht und sie lächelte ebenfalls. “gefällt dir was du siehst?” Neckte sie mich “Natürlich und dir?
“Ein Mann ganz in schwarz im Anzug? Ja, gefällt mir”

Sie trat dicht an mich heran, schmiegte ihren Körper an meinen. Ich legte eine Hand in ihren Nacken und zog Ihre Lippen zu den meinen, wir küssten uns langsam und zärtlich , eine Welle der Erregung durchflute meinen Körper. Mit der freien Hand strich ich ihr über den Rücken. Langsam mit leichtem Druck ließ ich meine Finger über ihre Wirbelsäule gleiten, vom Nacken bis zu ihrem Hintern.

Sie presste sich an mich, ein Schauer der Erregung war bei Ihr zu Spüren, als meine Hand sich auf Ihren Hintern legte.
Die Küsse wurden intensiver, ein Tanz der Lust den unsere Zungen zum Takt der Begierde tanzten. Sie schubste, dass ich plötzlich auf den Sofa saß, sie lächelte und kniete sich zwischen meine Beine.
Meine Lust schien mich förmlich zu zerreißen, als sie langsam meine Hose öffnete und begann mich mit dem Mund zu verwöhnen. Sie genoss es sichtlich meine Lust zu steigern, mich kurz vor den Höhepunkt zu treiben und dann wieder fallen zu lassen, doch dieses Spiel beherrschen zwei.
Ich zog sie zu mir nach oben, küsste sie leidenschaftlich, während ich ihr Oberteil auszog. Sie tat es mir gleich, öffnete die Krawatte und riss mir förmlich das Hemd vom Leib. Die Begierde und die Lust die in der Luft lag war zum greifen nahe, sie beugte sich vor und hauchte mir ins Ohr “ich möchte dich spüren, jetzt” ich drückte sie aufs Sofa und lächelte, der Schalk blitzte in meinen Augen als ich flüsterte “noch nicht”.

Ich entledigte mich meiner restlichen Kleidung, bis auf die Shorts und legt mich mich zwischen Ihre Beine. Nur eine dünne Lage Stoff trennte unsere Lust davor sich zu vereinen. Ich spürte Ihre Lust warm an meiner und das Verlangen sie zu spüren, warm und feucht drohte mich zu übermannen.
Ich begann ihren Hals küssen langsam, cm für cm wanderten meine Lippen zu ihren Brüsten. Ihre Nippel streckten sich meinen Lippen entgegen, ich umkreist sie mit meiner Zunge, langsam und zärtlich.
Sie stöhnte leicht, ein leichtes zittern durchfuhr ihren Körper, als meine Lippen sich plötzlich um ihre Nippel schlossen und daran saugten. Ich presste meine Lust fest auf die Ihre,dass Verlangen wurde unerträglich.

Meine Lippen wanderten von den Brüsten weiter Richtung Bauchnabel. Ich genoss ihre Reaktionen, die jeder Kuss, jede Berührung auslösten. Das beben das durch den Körper läuft, das leise Stöhnen, die Lust, das bereiten der Lust treibt mich bis heute noch in Ekstase.

Ich zog ihr Hose und Höschen gleichzeitig aus, worauf sie lächelte und ein erwartendes funkeln lag in ihren Augen.
Ich vergrub meinen Kopf in ihrem Schoß, verwöhnte sie mit Zunge und Fingern, genoss ihr Stöhnen, dass zittern welches durch ihren Leib ging wie Stromstöße. Kostete ihre warme feuchte Lust in vollen Zügen aus, ihr aufbäumen, zu sehen wie ihre Hände sich in die Polster des Sofas krallten. Ich streifte mir ein Kondom über und drang endlich in sie ein und wir ließen den dingen ihren wundervollen lauf.

Dies war der beginn von vielen wundervollen Stunden, voller Lust und Hingabe und einiger Überraschungen.

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