Devot or not Devot ???

In „BDSM how to?“  , habe ich Euch von meinen ersten Erfahrungen mit meiner dominanten Seite erzählt und wenn Ihr Euch erinnert auch gesagt da gab es noch was anderes. Und das möchte ich jetzt mit Euch teilen.

Es war soweit, nach dem entdecken der dominanten Seite, war es an der Zeit zu prüfen wie es mit der Devoten aussieht. Für sie war es kein Problem, da sie Switcher war und beides sehr genoss. Im Vorfeld, besprachen wir, wie es in etwa ablaufen soll. Ich hatte keine Vorstellung und meinte nur“ Mach es wie bei den anderen auch“ sie schaute mich etwas verwundert an „Bist du dir sicher?, Ich arbeite gerne mit Schmerz“. Ich brauchte nicht lange überlegen und sagte „Mach es wie immer“. Sie setzte sofort ein wölfisches Grinsen auf „wie du meinst“. Wir vereinbarten ein Safewort, für den Fall der Fälle und am Abend sollte es soweit sein. Ich war unglaublich gespannt und Neugierig was das für ein Erlebnis werden würde.

Die Tür öffnete sich noch bevor ich geklingelt hatte, ich war sehr überrascht und bin leicht erschrocken. „Du bist Spät“ sagte sie barsch. Das war ich nicht, ich bin immer minutiös Pünktlich.

Ich betrachtete sie, hohe Stiefel, ein schwarzes Minikleid und die langen Haare streng zusammen gebunden, meine Augen weiteten sich etwas, als ich die Gerte in ihrer Hand bemerkt. Sie lächelte und auch ich musste lächeln, worauf ihr Blick sofort wieder ernst wurde „Dir wird das lächeln schon noch vergehen“, ich musste trotzdem weiter lächeln, es war so unglaublich surreal. Ich kann nicht sagen, dass es mich nicht erregt hätte dieser Anblick, aber es war mehr ihre Erscheinung, die Stiefel und der Rock und irgendwie machten mich die strengen Haare echt an. Eigentlich hatte ich in diesem Moment, dass verlangen sie am Genick zu packen, sie gegen die Wand zu pressen und zu ficken. Aber leider war das wohl nicht teil des Spiels, also beschloss ich abzuwarten, was noch auf mich zukommt.

„Geh ins Schlafzimmer und warte dort“ Sagte sie Herrisch, ich musste trotzdem Grinsen, aber tat wie mir geheißen und ging in das mir wohlbekannte Schlafzimmer. Ich hörte auf meinem Weg dahin, dass sie in der Küche verschwand und am Kühlschrank was zu suchen schien. Ich blickte mich im Schlafzimmer um, die Fessel waren wie immer am Bett angebracht, auf dem Nachttisch lagen diverse Sachen, abgedeckt mit einem dunklen Tuch, konnte sie aber bei der schummrigen Atmosphäre nicht genau erkennen oder deuten was es sein könnte. Es erregt mich, dass so zu sehen, mal von der anderen Seite, die Neugierde was sich wohl darunter verbarg und vor allem was sie damit zu tun gedenkt.

Ich stellt mich ans Bett mit dem Blick zu Tür, als ich das stilistische klacken der Stiefel im Gang vernahm. Sie hatte immer noch die Gerte dabei und eine Undurchsichtige geschlossene Schüssel, welche sie ohne einen Ton zu sagen auf dem Nachttisch abstellte und dann zu mir rüber ging. Ich muss wohl gegrinst haben, so wie sie mich ansah „böser Blick“. Sie stellte sich vor mich und musterte mich und nahm wohlwollend zur Kenntnis, dass eine leichte Erektion sich in meiner Hose abzeichnete. „zieh dich aus“ kam die klare Ansage „ Wie Ihr wünscht“ antwortete ich schelmisch und irgendwie kam ich aus dem Grinsen nicht heraus, ich kannte sie so nicht und irgendwie konnte ich sie einfach nicht ernst nehmen. Aber ich hatte das „Wie Ihr wünscht kaum ausgesprochen, als ein leichter stechender Schmerz sich auf meinem Hintern breit macht, „wie Ihr wünscht HERRIN“ sagt sie barsch, das Gesicht zu einer Mine absoluter Entschlossenheit verhärtet. „zieh dich aus JETZT!“ „Wie Ihr wünscht Herrin“ sagte ich grinsend.

Ich begann grinsend mein Hemd extra langsam aufzuknöpfen, ich wusste wie sehr sie das verrückt machte, den normal durfte sie es immer öffnen langsam und ohne meine Haut zu berühren. Sie stand wie angewurzelt und beobachtete mich, wie ich mein Hemd ablegt, langsam meinen Gürtel öffnete und die Hose Knopf für Knopf aufmachte. Sie wurde langsam ungeduldig, auch wenn sie meisterhaft ihre Rolle spielte. Ich lächelte wieder und streifte mir Hose und Socken ab, warf alles beiseite und richtete mich wieder auf und blickte sie an. „Alles“ Irgendwie hatte ich das verlangen sie aus der Fassung zu bringen und konnte mir das blöde Grinsen einfach nicht verkneifen. Das Spiel gefiel mir, aber eigentlich nur um sie zu ärgern. E

s stand schon fest, dass ich mich nicht unterordnen konnte, das war schon immer so und war wohl auf dieser Ebene das gleiche, aber „The Show must go on“

Ich zog genüsslich meine Shorts aus und beobachtete genau, wie ihr Blick zu meinen halb steifen Schwanz wanderte und ich wusste genau, dass sie ihn jetzt gerne blasen würde. Ich warf meine Short zu dem Rest meiner Klamotten und blickte sie wieder an. Sie grinste jetzt und das konnte nichts gutes bedeuten, sofort spürte ich das Leder der Gerte wie es über meinen Schwanz strich.

„knie dich aufs Bett“ sagte sie mit einem gemeinen Unterton in der Stimme. Ich kniete mich und strecke Ihr meinen Arsch hin, sie fuhr mit der Gerte an meinen Schenkeln entlang über meinen Schwanz und „ZACK“ spürte ich wieder diesen Schmerz auf meinem Blanken Hintern, dieses mal intensiver als vorhin, vor ich mich recht versah schmerzte es noch 3 – 4 mal, naja Schmerz war relativ, ich musste Grinsen, weil es mir nicht wirklich weh tat und mich auch nicht dazu anhielt ihr mehr zu willen zu sein, eher das Gegenteil. „Das war fürs Grinsen und lachen und jetzt leg dich auf den Rücken“ „Ja Herrin“ kam es lächelnd über meine Lippen. Sie fixierte meine Hände und Füße am Bett, dass war der Moment, wo Panik in mir ausbrach, das nicht bewegen können. Es war zuhöchst unangenehm und mir war absolut nicht wohl. Ich hätte das Safeword sagen können, jedoch wollte ich noch sehen wie weit es geht und so versuchte ich mich zu beruhigen.

Sie nahm ein langes, dünnes Stück Seil unter dem Tuch vom Nachttisch hervor und lächelt. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, was sie damit vorhatte gefesselt war ich ja schließlich schon, aber ich merkt sofort was sie tat. Sie begann meine Hoden und meinen Schwanz, welchen sie zuvor steif wichste fachmännisch zu fesseln. Es war ein total irres Gefühl, alles so fest verschnürt, der Anblick war irgendwie morbide, aber mir gefallen auch keine Titten, die so verschnürt waren bis sie lila anlaufen. Sie begann meinen Schwanz zu Blasen, erst langsam, fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel, knabberte am Bändchen. Ich stöhnte auf und zerrte an meinen Fesseln und da war es wieder dieses Gefühl des ausgeliefert sein, nur leider konnte ich es nicht genießen, es war nicht meins.

Sie ließ ab von meinem Schwanz und holte wieder etwas unter dem Tuch hervor, ich konnte leider nicht sehen, was es war sie hielt es hinter dem Rücken verborgen. Sie rutschte zu mir hoch und begann meine Nippel zu liebkosen, bis diese hart waren. Plötzlich setzte sie mir an der rechten Brust eine Klemme, es war ein fieses Ding mit Zacken und machte sie ordentlich fest. Ich musste lächeln sehr sogar, sie schaute mich verwundert an „tut es nicht weh“ fragte sie etwas ungläubig „nein“ erwiderte ich grinsend. Sie begann daran zu ziehen „und jetzt?“ ich begann fast zu lachen „nein“ mit einem Ruck, zog sie mir die Klemme vom Nippel und ich brach in schallendes Gelächter aus. Sie blickte mich Ratlos an und plötzlich begann sie aus vollem Halse zu lachen „das Macht mit dir keinen Spaß, ich fühlte mich verarscht“ sagte sie gespielt beleidigt. „Ich glaube das ist nichts für mich“ sagte ich lachend „definitiv nicht“ stimmte sie mit zu.

Sie befreite mich von den Fesseln und wir unterhielten hielten uns noch eine Weile über das gescheiterte Experiment, lachten viel und tauschten anschließend die Rollen. „Weist du auf was ich jetzt Lust habe“ fragte ich „nein mein Herr“ antwortete sie mit einem grinsen. Ich packte sie am Genick führte sie zur Wand und nahm sie…..es war ein wundervoller Abend.

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Erstes Pärchentreffen

Es stand schon seid längeren fest, dass Madame und ich unseren sexuellen Horizont um ein paar Erfahrungen erweitern wollten. Clubs, mal ins Pornokino (was bisher immer noch nicht geklappt hat) und so weiter. Wir lernten ein sehr nettes Paar auf unserer Internet-Community kennen, auf der wir seid einiger Zeit zusammen vertreten waren. Wir trafen uns im Vorfeld, um zu checken ob die Sympathie und die Chemie stimmt. Wir verbrachten einen sehr angenehmen Nachmittag in einer lockeren Atmosphäre und es stand schnell fest, dass wir uns etwas mit diesem Paar vorstellen konnten, also verabredeten wir uns für den nächsten Abend.

Wir gründeten eine Whatsapp Gruppe, damit jeder an den Gesprächen teilhaben konnte. Man macht sich zwar im Vorfeld einige Gedanken, jedoch so richtig „wirklich“ war das bis dato nicht.

Als wir uns so über die Gruppe austauschten, kamen dann Fragen auf, die den Kopf ganz schön anregten und wirklich zum grübeln brachten „Küssen?“, „Partner tauschen?“, „wie weit wollt Ihr gehen“?

Das waren alles Fragen, die uns überforderten, denn wie gesagt, man hat zwar seine Phantasien, aber wie weit will man gehen?. Ist so etwas überhaupt möglich?, kann ich das alles?

Wir konnten es nicht sagen und beschlossen es auf uns zukommen zu lassen, mit jeder Stunde die bis zum treffen verging, wuchs die Aufregung und das Lampenfieber.

Wir kleideten uns sehr Leger, da das Wetter nicht gerade von Vorteil war, also hieß es Jeans, Shirt und Pulli für uns und die Chucks nicht zu vergessen, nicht gerade ein Outfit für einen erotischen Abend, hätte mich Lieber im Hemd und Madame lieber im Rock mit Bluse gesehen.

Vielleicht war es auch einfach ein Stück weit Unsicherheit, wer kann es sagen?

Wir stiegen ins Auto und fuhren los, von Lust war bei mir in diesem Moment keine Spur, aber die Aufregung zerriss mich fast.

Es regnete, wir Parkten vor dem Haus und stiegen aus und gingen zum Haus, es wurde prompt geöffnet und die zwei begrüßten uns sehr herzlich, was einen teil der Nervosität gleich wegnahm.

Wir stellten unsere Schuhe im Hausflur ab, wie es sich für ordentliche Gäste gehört, leider vergaßen wir vor lauter Gedanken eine kleine Aufmerksamkeit zu besorgen.

Er war in Jeans und Shirt gekleidet, Sie war in Jeans und ein schwarzes Netzteil gekleidet, mit BH darunter. Wir hängten unsere Pullis an die Garderobe, so das wir ebenfalls nur noch Jeans und Shirts trugen, wir standen kurz in der Küche und unterhielten uns.

Bei der Getränkefrage einigten wir uns auf Rotwein, konnte ich jetzt gebrauchen, ich war unglaublich nervös und aufgeregt.

Wir gingen ins Wohnzimmer, es war sehr warm, er hatte den Schwedenofen angestellt, draußen war es wirklich frisch durch den Regen, aber da war es echt gut warm, ein Schelm der Böses dabei denkt.

Wir machten es uns auf dem wirklich großen Ecksofa gemütlich, er kam mit dem Rotwein und wir Stießen auf einen tollen Abend an. Ich genoss den Wein, er half mir etwas die Nervosität zu verdrängen, obwohl es eigentlich eine wirklich tolle Atmosphäre war, es war nichts von Druck oder sonstigen negativen Einflüssen zu spüren.

Wir lümmelten uns in die Ecken des Sofas, mit angemessener Distanz zu den jeweils anderen Paar, was ich als sehr angenehm empfand, Madame lehnte sich gegen meine Schulter und Bauch und ich legte meine Arme um sie und streichelte Ihr sanft den Bauch. In der anderen Ecke sah es ganz ähnlich aus. Wir redeten, über dies und das und je länger das Gespräch wurde (für mein Empfinden war es noch nicht lange), konnte man beobachten, wie die Paare sich mehr und mehr mit sich beschäftigten.

Ich fuhr unter das Shirt von Madame und streichelte ihre Brust über den BH, sie sanft meinen Arm und Ihre andere Hand streichelte meinen Oberschenkel, auf der anderen Seite war es ähnlich, er streichelte ihre Brüste oberhalb des Tops und ihre Hand lag in seinem Schoß. Es war ein komisches Gefühl, das alles so zu beobachten.

Klar, als Teenie war man auch auf Partys wo rumgemacht wurde, aber nicht unter diesem Aspekt warum dieser Abend zustande gekommen ist. Die Gedanken in meinem Kopf rasten, jetzt geht’s wohl los, in gewisser weise Erregte mich diese Situation, jedoch war ich noch weit davon entfernt es genießen zu können.

Madame drehte ihren Kopf zu mir und wir blickten uns in die Augen und nickten stumm, als Zeichen, dass es OK ist und wir begannen uns Leidenschaftlich zu küssen.

Von der anderen Ecke, war ein genestel an einer Hose zu hören, dass Geräusch von Küssen und leichtes stöhnen. Die Flut an Eindrücken war unglaublich für jemand der das noch nie mitgemacht hatte.

Ich zog Madame auf mich und zog ihr das Shirt und BH aus, und begann ihre bereits harten Nippel mit dem Mund zu liebkosen, sie zog mir ebenfalls das Shirt aus, auch auf der anderen Seite wurde Stück für Stück mehr Haut sichtbar.

Die Luft war von, Küssen, schmatzen und einem gelegentlichen sanften Stöhnen erfüllt. Es wurde sich den Hosen entledigt, er stand auf und schob einen zum Sofa passenden Hocker zurecht, somit wurde aus dem Eck-Sofa eine große Spielwiese. Die Spannung die jetzt in der Luft lag, war unbeschreiblich für mich und auch der Kopf war am rotieren, was sich auch in meiner Hose bemerkbar machte, er wollte noch nicht so ganz wie er sollte.

Wir tranken alle einen erneuten Schluck Rotwein (ich einen ordentlichen) und positionierten uns nun dichter auf dem Sofa. Madame und ich stimmten uns wieder ab, dass es für beide OK ist.

Er lag neben ihr, ich neben ihr und Madame lag zwischen meinen Beinen. Madame liebkoste meinen Oberkörper, während meine Hand zwischen ihren Beinen verschwand und ihr Klit zu verwöhnen begann, sie streichelte meinen Schwanz, welcher immer noch nicht so recht hart werden wollte, was mir allmählich wirklich Kopfzerbrechen verursachte, bisher hat er immer getan was er sollte.

Ich ließ meinen Blick zu meiner Nachbarin wandern und sah, wie er soeben ihre Brüste mit dem Mund verwöhnt und eine Hand bereits in ihrem Schoß lag. Plötzlich lag Ihre Hand auf meinem Schenkel, ich spürte ihre Nägel, wie sie über die Haut strichen, ich suchte den Blick zu Madame, sie nickte. Ich ließ eine Hand zu ihr rüber gleiten und streichelte ihren Oberschenkel, während ich mit der anderen Madames feuchte Muschi verwöhnte, was ihr ein sanftes Stöhnen entlockte.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, was diese Situation auslöste. Es war eine Art Lust, gepaart mit der Angst zu weit zu gehen. Ein Ritt auf einer Rasierklinge, welche Lust bereitet kann, aber wenn es zu viel wurde auch Schmerz. Jede Aktion, jeder weitere Schritt wurde zwischen Madame und mir „genehmigt“ sei es mit einem „alles OK?“ oder einem stummen nicken. Mit jedem gewollten weiteren Schritt begannen die Gedanken im Kopf zu weichen und machten der Lust platz.

Als Madame begann mit dem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, kam er auch endlich auf Touren, aber es war kein Wunder, sie weiß ganz genau, wie sie mich in der Hand hat wenn sie mir einen Bläst und sie genoss es sichtlich. Auch ihre Haut wurde nicht mehr Ausschließlich von mir verwöhnt er, hatte auch bereits Kontakt zu ihrer Haut aufgenommen. Es vermischte sich immer mehr und es fühlte sich gut an und die Lust entwickelte sich unglaublich schnell.

Ich legte Madame auf den Rücken und ließ mich zwischen ihren Beinen nieder, begann an ihrer Klitoris zu Lecken und zu saugen, ein kurzer Blick zeigte mir, das auch Sie mit dem Mund verwöhnt wurde, meine Hand wanderte zu ihr rüber und streichelte ihr Haut, auf Madame war auch bereits wieder eine Hand Immer wieder war Stöhnen zu hören, die Einflüsse der Lust prasselnden nur so auf mich nieder, aber es gefiel mir und Madame gefiel es auch. Nach dem ersten kleineren Orgasmus von Madame rutschte ich zwischen die Damen wieder nach oben und küsste Madame leidenschaftlich. Ich wollte gerade meine Fingern in Madames Schoß wandern lasen, als ich sah, dass dieser bereits von ihm besetzt war. Wieder eine kurze Kommunikation und auch dieser Schritt war OK. Ich spürte wie die Hand der sie begann meinen Schwanz zu wichsen und sie näher zu mir kam, auch hier wieder das obligatorische OK diesmal von Madame. Ich dreht mich zu ihr und er wanderte zu Madame rüber.

Ich begann sie zu küssen und ließ meine Hand an ihre Muschi wandern und verwöhnte ihren Kitzler mit meinen Fingern, worauf sie leicht aufstöhnte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und begann sie zu Fingern, sie stöhnt laut auf und es dauerte nicht lange und sie kam zum Orgasmus und zu was für einem, sie spritzte mir über die Hand und ihr ganzer Körper zuckte wie wild.

Damit hatte ich nicht gerechnet, jedoch kannte ich das schon unter anderem von Madame.

Es war ein komisches Gefühl, eine andere Frau zu küssen, sie zu berühren, ihre Lust zu spüren und sie nach oben zu treiben wenn das Herz bei einem anderen Menschen ist und dieser genau im selben Raum mit einem anderen Manne zugange war. Es erregte mich jedoch ungemein und es erregte mich auch Madame zu hören und zu sehen wie sie ihren Spaß mit ihm hatte.

Ich lächelte und sich drückte mich aufs Sofa und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen, spielte mit ihm, nahm in ganz in sich auf, es dauerte nicht lange und ich musste sie stoppen, sonst wäre ich in ihrem Mund gekommen.

Ich blickte kurz zu Madame rüber und auch sie verwöhnte eben seinen Schwanz mit ihrem Mund unsere Blicke trafen sich, wie es immer der Fall war. Die anfängliche nicht vorhandene Geilheit, war durch die Atmosphäre, dem Reiz des Neuen und den unwahrscheinlich vielen Eindrücken ins grenzenlose gestiegen. Meine Blicke wanderten immer wieder zu Madame rüber, Wann es sich ergab, suchten wir trotzdem den Kontakt und die Nähe zueinander, eine flüchtige Berührung, ein Kuss, ein Blick das war wundervoll.

Ich zog sie mit meiner Hand in ihrem Nacken bestimmt von meinem Schwanz weg hin zu meinen Lippen, bei dem leichten ziehen stöhnte sie auf und krabbelt an mir hoch um mich zu küssen. Madame lag auf dem Rücken und wurde von ihm mit dem Mund und Fingern verwöhnt, als sie sich von mir löste und sich zu Madame rüber lehnte und anfing ihre Brüste zu küssen, es war ein toller Anblick, als unsere Ladys begannen sich zu küssen und es machte mich unglaublich geil meine Madame so zu sehen wie sie da lag. Wie sie von ihm verwöhnt wurde, durch sie geküsst und meine Hände die sie streichelnden.

Nach diesem kleinen Ausflug wendeten wir alle uns wieder unserem „Partner“ in diesem Moment zu, meine Hände fanden schnell wieder den Weg in ihre feuchte Muschi und kurze zeit später kam sie wieder nass und geil, ich wiederholte dieses Spiel einige Male, nur immer so viel Pause bis ihr Orgasmus abgebt war, um sie erneut dahin zu treiben. Ich genoss dieses Spiel, wie ich jede Art von diesen Spielchen genieße. Sie setzte mich auf meine Beine und fischte nach den bereitgelegten Gummis, mein Blick wanderte zu Madame und wieder war da dieses stumme Einverständnis.

Ich streifte mir den Gummi über und sie setzte sich auf mich, ich drang sofort in ihre nasse Muschi ein und begann sie leicht zu stoßen, sie begann sich rhythmisch dazu zu bewegen. Madame und er hatten auch losgelegt sie lag auf dem Rücken und er begann sie sanft zu stoßen.

Sie ritt mich unter Stöhnen zum Orgasmus. Mein Blick wanderte wieder zu Madame und ich ergriff kurz ihre Hand für einen Moment, einen Moment ihre Haut spüren. Sie und ich lagen noch kurz aneinander und unterhielten uns flüsternd, bis er und Madame auch ihre Höhepunkte erreichten.

Befriedigt und erleichtert lagen dann alle vier auf dem Sofa, ich und Madame mussten erst mal zwei rauchen um die Einflüsse und was eben passiert war zu verarbeiten. Wir zogen uns an und tranken noch einen Kaffee und quatschten noch eine Runde, bevor wir uns nach einer herzlichen Verabschiedung auf den Heimweg machten.

Für Madame und mich war es eine sehr lange bzw. keine Nacht, zu viele Gedanken über das geschehene kreisten in unseren Köpfen. Wir sprachen noch lange und Analysierten das ganze sehr ausführlich, wie weit wir gegangen waren und was passiert ist. Wie waren die Gefühle, was waren die kritischen Punkte usw.

Die Quintessenz aus dem Gespräch war folgende, wir genießen diese Zeitspanne beide, den wir wissen, wir kommen zusammen und gehen zusammen und in unseren Herzen ist wie wir beide festgestellt haben nur Platz für einen Menschen und mit dem liegen wir Abends zusammen im Bett, den dieser Mensch ist für das Herz, die anderen für die Lust, Neugierde und den Spaß.

Wir danken unseren Freunden für dieses tolle Erlebnis, die tolle Atmosphäre und das langsame heranführen. Es wird nicht das erste und nicht das letzte Erlebnis dieser Art bleiben, denn wir sind auf den Geschmack gekommen.

PK erster Versuch

Madame und ich hatten lange darüber geredet uns mal ein Pornokino von innen an zu schauen. Ich hatte mich reichlich im Internet über die Lokalität schlau gemacht und wir beschlossen, es uns näher an zu schauen, um zu sehen was passiert.

An dem geplanten Abend hatten wir zuvor noch eine Verabredung mit einem befreundeten Paar.
Wir hatten uns für diesen Abend gerichtet, wie wenn wir sonst auch weggehen.
Wie üblich hatte ich ein Hemd, Jeans und die Chucks an.
Sie hatte eine Bluse an, schwarze Stiefel und einen karrierten Rock mit einem Hauch von nichts darunter, so wie ich es mag. Bereits auf der Fahrt ins Lokal, schob sie im Auto immer wieder ihren Rock nach oben und begann sich zu fingern.
Leider forderte der Verkehr meine volle Aufmerksamkeit, so das ich leider keine Hand an ihre feuchte Spalte legen konnte.

Wir trafen uns mit dem Pärchen in unserem gewohnten Lokal und es war wie immer sehr lustig. Die beiden wusten nichts von unseren Plänen, noch eine kleine „Spritztour“ zu machen, ist auch besser so. Sie sind da etwas sehr konservativ eingestellt, ich glaube Blasen fällt bei Ihrem weiblichen Part schon unter extrem schnutzigen Sex.

Naja egal, der Abend verging schnell. Als der Zeiger der Uhr in Richtung 9 wanderte, schaute ich bereits leicht nervös auf die Uhr, da kein Ende in Sicht war und ich jetzt endlich meine kleine Rache für das scharfmachen im Auto ausüben wollte.

Eigentlich sind unsere treffen meist in 1 bis max 2 Stunden beendet, die 2 Stunden waren voll. Es wurde 22:00 Uhr und der Fluss der Gespräche ebte nicht ab, nicht falsch verstehen, es war ein toller Abend mit tollen Gesprächen, der Plan war eben etwas anderst und ich war einfach total scharf.
Zu guter letzt war es 23:00 Uhr, als der Abend endete, leider zu spät um noch ins PK zu fahren, da dieses in der Nähe um 24:00 Uhr schloss und die Fahrt 30min in Anspruch genommen hätte. Da haben wir dann beschlossen es zu vertagen.

Auf der Heimfahrt neckte sich mich wieder, schob ihren Slip zur Seite und begann wieder neben mir an sich zu spielen. Ich war froh, das fast kein Verkehr mehr auf der Strasse war und so konnte ich Ihre Hand mit meiner vertreiben. Zur Strafe, drang ich sofort mit zwei Fingern in ihre bereits nasse Spalte und begann sie zu massieren.
Sie stöhnte augenblicklich auf und warf den Kopf hart gegen die Nackenstütze.

Nach wenigen Minuten begann sie bereits am ganzen Körper zu zittern. Die notwendigen Unterbrechungen, wo ich beide Hände zum fahren brauchte, waren mir gerade willkommen. Nach kurzer Zeit stöhnte sie laut und ihr Körper entlud die Lust in starken zittern, dass durch ihren Körper ging.

„Ich will dich jetzt schmecken“ flüsterte sie noch schwer atmend. Ich grinste und fuhr auf einen halbwegs uneinsichtigen Parkplatz. Ich war kaum ausgestiegen, als sie schon bei mir war und mich leidenschaftlich Küsste. Erneut schob ich meine Hand unter ihren Rock, in ihre Nasse, heisse Spalte und begann sie hart zu fingern. Sie stöhnt auf, schob mich weg und kniete sich nieder. Sie öffnete hastig meinen Gürtel und riss die Knöpfe meiner Hose mit einem Schlag auf.

Die Hose war kaum offen und schon spürte ich, wie mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Ich lehnte mich gegen das Auto und stöhnte immer wieder auf, wellen der Lust durchliefen mich, als sie mich abwechselnd mit Hand und Mund verwöhnt. „Lehn dich ins Fenster“ keuchte ich. Sie lehnte sich sofort ins Fenster der Fahrerseite, ich hob ihren Rock und schob den Slip beiseite und drang begierig in sie ein, sie stöhnte auf und sofort war wieder ein zittern zu spüren. Ich packte sie an den Haaren und nahm sie mit harten Stößen. Die pure Lust unsere Körper entlud sich fast gleichzeitig. Keuchend und schwitzend lehnten wir am Auto und grinsten uns an, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.

Der Abend verlief zwar nicht wie geplant, jedoch war er trotzdem prickelnd und aufregend. Es gibt noch viele Orte zu Erkunden um es dort zu tun, vielleicht beim nächsten Versuch ins Pornokino zugehen.

Liebster Award

LiebsterAward

Zunächst herzlichen Dank an Fortunato für die Nominierung.

Bin morgens aufgestanden um halb 5 und wie gewohnt mal aufs Handy geschaut, was es neues gibt. Ich traute meinen Augen nicht, was ich da gelesen habe und BOOM war ich hellwach. Unglaublich, mit sowas hätte ich im Leben nicht gerechnet. Danke dafür und danke an alle denen meine Geschichten, Erfahrungen und Gedichte gefallen, auch wenn es sehr Konzeptlos erscheint .

1. Warum bloggst du?

Ich hatte schon immer eine Affinität zum Schreiben, es hat mit kleinen Fantasy Geschichten angefangen, wurde dann zu Gedichten und hat sich so weiterentwickelt und mittlerweile ist es auch ein Ventil zur Verarbeitung geworden. Ich Blogge, weil ich meine Erlebnisse gerne mit anderen Teilen möchte und jeder für sich vielleicht ein kleines Bisschen aus dem gelesenen mitnimmt. Sei es einen Denkanstoß in schlimmen Zeiten, sei es ein wenig Lyrik die im Freude bereitet oder einfach ein kleiner Ausbruch aus der Realität.

2. Was würdest du als die stärkste Motivation in deinem Leben bezeichnen

Meine Kinder

3. Du hast 4 Wochen Freizeit – wie verbringst du sie?

3 Wochen den Kids widmen und 1 Wochen ins blaue und mal die Seele baumeln lassen.

4. Deine Absolute Lieblingsspeise ist?

Definitiv der Sauerbraten wie Muttern ihn macht

5. Was würdest du als bisher schönsten Moment deines Lebens bezeichnen?

Die Gebuhrt meiner Tochter, die Nabelschnur durchtrennen und sie das erste mal im Arm halten.

6. Mit welchen 5 Worten würdest du deine Persönlichkeit umschreiben?

Liebevoll, Bestimmt, Schelmisch, Fordernd, Nachdenklich

7. Du hast die freie Wahl, zu sein, wer und wie du willst: Wer bist du?, wo Lebst du, was tust du?

Hmmm…man könnte jetzt, reich, mega super klasse Model oder was auch immer sein, aber das reizt mich nicht, ich bin ich und so soll es sein.

8. Was ist dein Liebstes Hobby?

Lesen, das abtauchen in fremde Welten, Bilder in Kopf Gestalt annehmen lassen und ein Stückweit trämen.

9. Auf der Parkbank findest du ein Buch, dass dein Leben verändert. Was ist sein Titel?

„the past, the present, the futer Life of a Clown“

10. Glaubst du, jemals dauerhaft glücklich sein zu können? Was gehört für dich dazu

Ja, das glaube ich, für mich gehört dazu, dass man mit sich selber im Gleichgewicht ist, sein Leben so führt, dass man sich immer selber im Spiegel in die Augen schauen kann, versucht sich und seine Zeile im Leben zu verwirklichen und einen Partner an seiner Seite hat, der sich nicht scheut mit einem Lachen im Gesicht in der Hölle spazieren zu gehen.

11. Wie kamst du auf deinen Blogger-Namen?

Mit ca. 17 Jahren fing ich mit dem Rollenspielen an, in diesem besagten Spiel gab es einen Harlekin, in dessen Charakterbeschreibung ich mich sofort wieder gefunden habe. Seitdem begleitet mich der Harlekin mit seinen zwei Gesichtern durch das Leben.

Meine Nominierungen:

Es ist wirklich schwer, in der kurzen Zeit Menschen zu nominieren. Und wie mein Vornominator schon sagte, welche die noch nicht nominiert sind und sich hoffentlich auch nicht genervt fühlen. Für mich sind es auf jeden Fall interessante Blogs von interessanten Menschen, wo ich gerne reinschaue wenn es was neues gibt.

Ich nominiere *Trommelwirbel*

Tyaara´s Welt

wildflower

Not so secret diary of a woman

Fremdspielerin

Majasdirtylaundry

Eure 11 Fragen:
1. Warum bloggst du?
2. Was würdest du als die stärkste Motivation in deinem Leben bezeichnen?
3. Wie soll dein Leben im hohem Alter sein?
4. Deine absolut größter Wunsch?
5. Was würdest du als den bisher schönsten Moment deines Lebens bezeichnen?
6. Mit welchen fünf Worten würdest du deine Persönlichkeit umschreiben?
7. Wen du dir eine Superkraft aussuchen könntest, welche wäre das?
8. Was ist dein liebstes Hobby?
9. Was wäre für dich das absolut romatischste Erlebnis?
10. Glaubst du, jemals dauerhaft glücklich sein zu können? Was gehört für dich dazu?
11. Wie kamst du auf deinen Blogger-Namen?


Die Regeln:
1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt
3. Nominiere 5-11 weitere Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Kopfkino

Wer kennt das nicht, man unterhält sich gut mit einem Menschen in der virtuellen Welt.

Erst führt man etwas Smalltalk, „wie war dein Tag?“, „wie geht’s dir heute?“, „lange nicht gelesen“ usw.

Von Tag zu Tag wird der Kontakt intensiver, man redet auf einer tieferen Ebene, teilt Geschichten die das Leben schrieb, tauscht Meinungen aus, erzählt von seiner privaten Seite.

Der Mensch am anderen Ende nimmt immer mehr Gestalt im eigenen Kopf an. Vielleicht tauscht man Bilder, so das der Mensch bereits ein Gesicht hat und sein Wesen sich immer mehr, Puzzelteil für Puzzelteil im eigenen Kopf manifestiert.

Es gibt viele dieser Bekanntschaften, welche sich im Sande verlaufen, zu Freundschaften werden oder aus denen auch mehr entsteht. Man mag diese Menschen, führt tolle Gespräche die einen bereichern, inspirieren und einem einfach gut tun. Man flakst herum, ein Wort führt zum anderem und schon befindet man sich auf einer ganz anderen Ebene der Gespräche.

Ich führte einst eine Unterhaltung, eine lapidare Aussage über die Körperhygiene im speziellen, dass entfernen der Haare am Rücken mit Wachs , eigentlich nichts Weltbewegendes, jedoch wenn dann eine Antwort kommt „Mach ich seid Jahren“ und du weißt genau, dass nicht der Rücken der Dame gemeint war, beginnt plötzlich ein Film im Kopf zu laufen, ob man will oder nicht.

Wie fühlt es sich wohl an, wenn meine Finger jetzt da drüber streichen würden?

Wie fühlt es sich an, wenn meine Zunge darüber streicht?

Hat man einmal ein Gespräch in dieser Richtung begonnen und der gegenüber, ist dem auch nicht abgeneigt, beginnt mit jedem preisgegebenen Detail das Kino im Kopf einen ganz neuen Film zu spielen und irgendwann ist man an dem Punkt wo der Film einem Gedanken zuwirft.

Du glaubst gar nicht, wie gerne ich dich jetzt verwöhnen würde, wie gerne ich dich jetzt gerne Lecken würde bis du schreist.

Deinen Mund an meinem Schwanz spüren, wie du ihn verwöhnst, bis ich dich nehme.

Wir danach beide erschöpft, nass geschwitzt und keuchend nebeneinander liegen, um weiter Runden folgen zu lassen. Bis wir beide erschöpft einschlafen.

Ich denke, fast jeder von uns hatte bereits diese Momente, die unseren Kopf kicken, unsere Lust anstacheln und die wir sehr genossen haben. Diesen kleinen Ausbrüche aus unserem Alltag, die uns ein lächeln aufs Gesicht und eine feuchte Hose beschert haben.

In diesem Sinne, danken wir allen mal unserem Kopfkino, für tolle Gedanken und wundervolle Momente.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Frivoles Ausgehen erste Erfahrung

Es war ein lauer Frühlingstag, die Lady und ich hatten uns verabredet für einen weiteren schönen Abend. Wie es seid unserer gemeinsamen Zeit gang und gebe war, wurde an diesen Tagen die Lust des anderen bereits im Vorfeld mit kleinen versauten Whatsapp Nachrichten auf die Spitze getrieben.

Ich begann das Vorbereitungsritual wie üblich, langes ausgiebiges Duschen, rasieren auch im Gesicht, eincremen, Zähneputzen, Axe Peace Deo passend zum Duschgel und ein Spritzer Boss.

Als ich damit fertig war und es für gut erachtete, zog ich wie gewohnt schwarze Shorts, schwarze Strümpfe ein Schwarzes Hemd und Jeans an. Der letzte schlief und was nie fehlen durfte waren meine geliebten schwarz/weißen Chucks. Ein letzter Blick in den Spiegel und los ging es.

Um 20:00 Uhr stand ich bei ihr im Hof, ich hatte den Motor kaum abgestellt als sie schon das Haus verließ, ich musste zweimal hinschauen. Sie war nicht wie üblich in Jeans und Bluse gekleidet sonder in ein kleines schwarzes Abendkleid, Highheels und zum abrunden des Outfits eine kleine passende Handtasche zum Kleid.

Ich stieg aus und ging zur Beifahrer Tür und öffnete sie, „WOW du siehst bezaubernd aus“ hauchte ich noch ganz perplex, sie nahm mich in den Arm und küsste mich sanft auf die Wange „danke, ich hab noch was für dich“ flüsterte sie mir lüstern ins Ohr. Ich roch ihr Parfum, den Duft Ihrer Haut, die Lust die sie verströmte und war sofort wieder an dem Punkt, wo ich sie einfach hier und jetzt gerne genommen hätte.

Sie löst sich von mir und begann in ihrer Handtasche zu kramen, sie nahm eine kleine bunte Schachtel raus und übergab sie mir Wortlos, nur das aufblitzen ihrer Augen war noch zu erkennen, als sie sich wortlos ins Auto setzte und die Türe schloss.

Wie es Männer nun mal tun schüttelte ich die Schachtel erst mal vorsichtige, es klapperte leicht im inneren. Ich öffnete sie vorsichtig und Blickte hinein. Darin lag eine kleine Schwarze Fernbedienung. Mit einem verwirrten Gesichtsausdruck stieg ich ins Auto und blickte sie an. Sie lächelte „drück drauf“ wisperte sie mit einem Funkeln in den Augen und einem wölfischen Lächeln.

Ich drückte auf einen kleinen silbernen Knopf mit einem Pfeil der nach oben gerichtet war. Augenblicklich vernahm ich vom Beifahrersitz ein leichtes brummen und sah, wie sie sich leicht anspannte.

Ich lächelte „das kann ja was werden, bist du dir sicher, dass du die Fernbedienung wirklich in meinen Händen lassen willst?“ fragte ich schelmisch und drückte erneut auf den Knopf.

Das brummen wurde Stärker und sie warf den Kopf zurück und stöhnte leise sieh presste ein „jaaa“ zwischen ihren Lippen heraus.

Im Handumdrehen hatte ich raus, wie man das Ei leicht, stark, pulsierend schnell und langsam oder auf eine Mischung aus allem einstellte. Bereits auf der Fahrt zum Restaurant nutzte ich die verschiedenen Varianten ausgiebig um ihr das eine oder andere lustvolle Stöhnen zu entlocken.

Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten bis zum Restaurant, wir Parkten in einer Seitenstraße, da alle Parkplätze vor der Tür belegt waren. Bevor wir ausstiegen, winkelte sie ihr Bein an und schob das Kleid nach oben um mir einen Blick zwischen ihre Beine zu gewähren. „schau was du mit mir machst“ sagte sie gespielt vorwurfsvoll und schob dabei ihr Höschen zur Seite.

Ein Blick auf ihre glatt rasierte Spalte genügte um zu sehen, sie war feucht, sehr feucht.

Ich ließ einen meiner Finger etwas von der wundervollen warmen Feuchte aufnehmen und begann ihre Klit zu verwöhnen.

Ich lächelte und flüsterte ihr zu „du wolltest es so“ und schaltete den kleinen Freudenspender wieder ein. Sie stöhnte auf und warf den Kopf hart gegen die Kopfstütze, ihre Hand wanderte an meine Hose und sie begann am Gürtel zu nesteln, doch bei jedes ändern der Intensität und das Spiel an ihrer Klit verhinderte dies. Ich genoss diese neue Form der Macht und hatte nicht große Lust sie sofort auf mir zu spüren, jedoch war die Neugier bei diesem Spiel größer.

Bei jeder sanften Berührung ihres Kitzlers gepaart mit den Vibrationen wurde ihr atmen schneller, sanftes und lautes Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Ich spielte mit ihr spielte mit ihrer Lust und ihrem lustvollem Leid und ich genoss es in vollen Zügen. Ich gestattete ihr zu kommen, sie atmete schwer, nachdem das letzte zucken durch ihren Körper gegangen war.

Wir stiegen aus „du bist gemein“ sagte sie und lächelt dabei. „Das wusstest du und wolltest es so“ sagte ich neckisch mit einem zufriedenen Lächeln.

Damit sich die Erregung ein wenig legen konnte liefen wir eine Runde um den Block und rauchten noch ein, bevor wir den weg ins Restaurant anstrebten.

Es war gemütlich eingerichtet, nicht zu hell, die Akustik war gut, dass man sich normal unterhalten konnte, sie wusste das ich es nicht mag, wenn ich schreien muss. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch für zwei Personen Das Restaurant war gut besucht, wenig junges Publikum, vorwiegend älteres Semester. Wie üblich saßen wir uns gegenüber, der Kellner kam und brachte uns die Karten, als der Kellner sie fragte, was sie den trinken wolle, schalte ich das Ei wieder an. Aufgrund der Hintergrundgeräusche war das brummen und vibrieren nicht zu vernehmen. Jedoch kam die Getränkebestellung sehr zögerlich, ich amüsierte mich köstlich. Nachdem der Kellner den Tisch verlassen hatte, schalte ich es wieder ab. „mieser Drecksack“ raunte sie mir zu, ich lächelte. Es war wundervoll, zu sehen wie sie die Beherrschung aufrecht erhalten musste um nicht lustvoll aufzustöhnen. Die Gesichtszüge, die sich immer mehr anspannten je nachdem, welche Einstellung ich wählte. Dieses Spiel zog sich durch den Abend im Restaurant und wir genossen es beide.

Sie die Beherrschung zu bewahren sich nichts Anmerken zu lassen, wobei ich sicher bin, dass das Treiben nicht unbemerkt blieb. Ich die Beherrschung sie nicht hier und jetzt zu nehmen. Alleine von dem Gedanken, wie es gerade in ihrem Höschen aussieht und vor allem, dass ich mich jetzt nicht direkt damit beschäftigen kann, spannte sich meine Hose verräterisch. Wir bezahlten und blieben noch ein paar Minuten sitzen und unterhielten uns anständig, um die Lust sich legen zu lassen, auch wenn es langsam schmerzhaft wurde.

Wir machten uns gegen 23 Uhr wieder auf den Weg zu ihr, natürlich nutzte ich immer wieder das kleine Geschenk, welches sie mir gemacht hat. Es war wundervoll sie zu hören, ihre Lust erfüllte das Auto, dass noch voll von der Hinfahrt war. Ich saugte es Regelrecht in mich auf. „bieg da Links ab“ stöhnte sie. Ich dachte nicht drüber nach und auskannte ich mich schon gar nicht. Nach ca. einem Kilometer und einer gefühlten Unendlichkeit sagte sie „park da“.

Das Auto rollte noch leicht, als sie bereits meinen Gurt geöffnet hatte und sich gierig an meiner Hose zu schaffen machte. Sie öffnete meine Hose hektisch und begann sofort meinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen.

Ich stöhnte als sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen lies, mal sanft mal fest an ihr saugte um dann plötzlich wieder alles wieder gierig in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie quälte mich, wusste genau wie ich es mochte, wie wir beide es mochten. Immer wieder verwöhnte sie mich sanft um dann urplötzlich wieder eine härtere Gangart anzuschlagen. Wie gerne wäre ich jetzt in ihrem Schlund explodiert, doch dies lies sie nicht zu.

Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine hin zu ihrer feuchten Spalte, auch wenn sich das in dem beengten Raum als etwas schwierig war. Ich schob ihr Höschen zur Seite und sofort kam mir eine feuchte, warme Welle der puren Lust entgegen. Ich begann ihre Klit mit einem Finger zu verwöhnen, streichelte über sie, lies den Finger sie sanft umkreisen, sie stöhnte auf. Ich bekam das Bändchen des Eies zu fassen und und zog leicht daran, ich merkt wie sie ihr Becken leicht entspannte, damit es leichter aus ihr gleiten konnte.

Das Ei war noch nicht auf der Fußmatte gelandet, als ich zwei meiner Finger in sie gleiten ließ. Ein Schauer durchlief sie, als meine Finger sich fest um ihren Beckenknochen legten und ich begann sie zu verwöhnen. Mein Handballen lag fest auf ihrer Scham und Kitzler, als meine Finger in sie hinein und aus ihr heraus glitten um dann wieder in einem festen Griff zu Enden. Sie legte ihren Kopf in meinen Schoß und knabberte und leckte an meinem Schwanz, während sie schwer zu Atmen begann und immer wieder ein Stöhnen zu hören war. „Ich will dich jetzt spüren“ presste sie zwischen den Lippen hindurch „ich dich auch“ hauchte ich und nahm meine Hand aus Ihrem Schoß. Ich konnte es fast nicht mehr aushalten, so groß war der Wunsch sie endlich zu spüren, der Wunsch dem bereits schmerzhaften Gefühl der Zurückhaltung freien lauf zu lassen und sich dem Rausch der Befriedigung hin zu geben.

Ich packte sie am Genick und zog ihre Lippen zu den meinen um sie stürmisch zu küssen, sie erwiderte nicht weniger stürmisch. Sie verließ das Auto bereits, als ich noch schnell ein Kondom aus dem Handschuhfach fischte. Als ich das Auto verlassen hatte, warte sie bereits, tief über die Motorhaube gebeugt. Sie streckte mir auffordernd ihr Hinterteil entgegen und lächelte begierig, sie wusste einfach wie wir es beide mochten. Ich ging schnell zu ihr rüber, streifte mir das Kondom über, riss mehr wie ich schob ihr Höschen zur Seit und drang mit einen harten Stoß tief in sie ein. Wir stöhnten beide Lustvoll auf, als ich immer und immer wieder hart von hinten in sie eindrang.

Es fühlte sich unglaublich an sie zu spüren, das langsame, fast komplette herausgleiten aus ihr. Die frische Luft die über meinen feuchten, harten Schwanz strich, bevor er wieder hart in ihre heiße Spalte gestoßen wurde. Es dauerte nicht lange bis wir beide explodierten. Wie gerne hätte ich mich voll und ganz in ihr ergossen, zu spüren wie mein Saft pulsierend in sie gepumpt wird. Jedoch hatten wir da beide klare Richtlinien bei unserem Verhältnis.

Wir verweilten noch einen Moment, beide schwer atmend ineinander, bevor wir uns voneinander lösten. Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns sanft, bevor sie mir das Kondom abstreifte und es achtlos zu Boden fallen ließ. Wir lächelten beide zufrieden, immer noch ganz im Rausch der Leidenschaft.

Dann machten wir uns auf den Weg zu ihr und es sollte noch eine lange Nacht werden.

Dunkler Engel (Lyrik)

Du warst gestolpert und lagst nun dort,

an diesem dunklen trostlosen Ort.

Der Wille zu kämpfen hat dich verlassen,

am liebsten würdest du dein Leben lassen.

Die Hoffnung sie schwand, vom Mut verlassen,

so fand er dich und bekam deine Hand zu fassen.

Ein Engel gekleidet im schwarzen Gewand,

stand vor dir und reichte dir seine Hand.

Seine Erscheinung war schmerzlich an zu sehen,

sein Herz war gebrochen, die Flügel verbrannt

und trotzdem nahm er deine Hand.

Er half dir auf die Beine und stützte dich beim gehen,

erste Erfolge waren bald zu sehen.

Schritt für Schritt bist du gegangen,

mit dem Gewissen, er wird dich fangen.

Aus den Schritten wurde ein gehen,

aus dem gehen wurde ein laufen

und bald ein rennen ohne zu verschnaufen.

Mit der Hoffnung im Herzen und Mut im Gepäck,

schaust du nur nach vorn nicht zurück,

der Weg ins Licht ist nur eine kleines Stück.

Gesichtslose Versuchung

Es ist unglaublich, wie sehr uns das elektronische Zeitalter in seinen Bann zieht. In Zeiten von FB, Twitter und wie die ganzen Plattformen heißen, gibt es eine Fülle von unglaublichen Ausmaß an Reizen. Für jeden Geschmack ist was geboten und die Fülle reißt nicht ab.

Man schreibt hier, man schreibt da und irgendwann, schreibt man mehr und intensiver mit einer Person, oder sollte ich sagen mit einem Avatar? Die meisten Menschen geniesen die Anonymität des Internets, um sich ihren „kick“ zu holen, ihre Meinung kund zu tun, oder einfach ein Stück weit dem Alltag zu entfliehen.
Das geht von lapidaren Gesprächen bis hin zum etwas delikateren Austausch von Dingen, die man gerne mit dem anderen tun möchte und weiter. Doch wer ist dieser andere, wenn es sich rein um einen Avatar handelt?
Wer ist das Gesicht hinter dem Bild?
Ist das alles nur ein Spiel?
Wenn ja, zu welchem Preis?

Natürlich, vergrössert es den Reiz, der Reiz des unbekannten, die Bilder im Kopf die man sich selber macht, bei bestimmten Themen und ist sicherlich eine schöne Abwechslung vom Alltag.

Jedoch geben wir uns letztendlich einer Illusion hin, einen Traum, unseren geheimen Wünschen und Begierden.

Genießt das Netz, die Anonymität, die wundervollen  Gespräche mit tollen Menschen, die Prickelnden Abenteuer so wie ihr es für richtig haltet.

Doch sollten wir alle aufpassen, dass wir uns immer einem gewiss sind, es darf niemand auf der Strecke bleiben.

In diesem Sinne

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Müde vom Kampf gegen Windmühlen

Jeden Morgen quäle ich mich um 04:30 Uhr aus dem Bett, jeden Morgen wird es ein Stück schwerer aufzustehen. Man steht auf, trinkt einen schnellen Kaffe und huscht ins Bad, um sich anschließend auf den Weg in die Arbeit zu machen. Jeden Tag wenn ich ins Geschäft komme, ist es das gleiche Bild, die Mitarbeiter von der Nachtschichten sehen müde aus, müde vom kaputten Bioythmus, müde von den 230 + Stunden die sie jeden Monat in 12h Schichten abreißen. Mir geht es nicht anderst, ich bin müde, müde von der Arbeit, ausgelaugt, ausgesaugt. Wenn ich aufstehe hab ich dieses Gefühl, wie wenn sich ein Schleier um mein Hirn gelegt hätte, unmöglich einen klaren Gedanken zu fassen, unmöglich einen logischen Schluss zu ziehen.

Dann kommt die Tagschicht, frisch, ausgeschlafen, voller Energie und…
sie sehen Müde aus, wer kann es Ihnen verdenken. Jede Woche stellen sie sich auf neue gegebenheiten ein, Zusatzdienste, Krankheitsvertretung usw. jede Woche, fast beinahe täglich tritt der Kunde mit neuen Sachen an mich heran, die umgesetzt werden müssen.
Meine Mitarbeiter sind toll, Ausnahmen gibt es immer (Miesmacher, Querulanten usw.), doch im großen und ganzen ist es eine super Truppe.
Sie tragen so unglaublich viel, doch irgendwann ist bei jedem einmal Schluss, jeder hat ein Privatleben neben der Arbeit.
So kann man Ihnen nicht verdenken, dass sie einfach langsam am Ende sind und die Moral am Boden und auch einfach mal Nein sagen. Das kann ich alles mehr als nachvollziehen, bin der letzte der es nicht kann, jedoch Hilft mir das auch nicht.
Und so wird der Nebel in meinem Kopf immer und immer mehr und von Tag zu Tag fällt einem alles einfach nur noch schwerer. Dieses Gefühl, wenn man aufgestanden ist und den ganzen Tag einfach nur noch schlafen möchte, sich hinlegen, die Augen schließen und ein Jahr lang schlafen. Doch wenn man Abends ins Bett geht und man vor Müdigkeit, beinahe nicht mehr stehen kann, den Kopf gerade auf dem Kissen gebettet, kann man nicht schlafen, den der Kopf arbeitet und ist schon in hellster Vorfreude auf die Scheisse was am nächsten Tag kommt oder auf die, welche nich im Raum steht.

Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten heisst es so schön.
Doch es interessiert unsere Vorgesetzten nicht, ich hab oft den Weg gesucht, gekämpft, mich eingesetzt….ein Kampf gegen Windmühlen.

Warum mache ich das noch?

Das ist einen gute Frage, Verantwortungsgefühl für meine Mittarbeiter? , weil ich kein egoistisches Arschloch bin? Weil man ein zu gutmütiger Mensch ist?

Im Moment fühle ich mich wie der Kommandant eines kleinen Aussenpostens, der umringt ist von Feinden, der bei jedem Angriff in Vorderster Front steht um den stärksten Hammerschlag ab zu fangen. Der seine Krieger motiviert, sie antreibt und versucht sie einfach am Leben zu erhalten um den nächsten Morgen noch zu erleben.
Selber ist er aber des kämpfens schon lange überdrüssig geworden und sehnt sich nach nichts mehr als Ruhe und Frieden.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Die Droge Emotion, Mindfuck und Herzen aus Eis

Wie viele von euch, habe ich viel erlebt, viel gesehen und emotionale Hochs und Tiefs durchlebt, aber wer hat das nicht, dass Leben ist schließlich keine Ponyhof.

Ich frage mich oft, wie kann eine Gesellschaft existieren in denen jeder zweite den man trifft seelisch geschändet, vergewaltigt und verkrüppelt wurde?

Nur um es zu erwähnen ich bin ein Mann, also sind es fast ausschließlich Frauen die ich kennen lerne und das ist nur die seelische, emotionale Seite von der ich hier spreche.

Glaubt mir, auf der körperlichen Ebene sieht es bei weitem nicht besser aus, es ist erschreckend, wie viele Frauen geschlagen, vergewaltigt, erniedrigt und schlecht behandelt wurden und sicherlich noch werden, ich kenne mittlerweile genug davon.

Und jedes mal aufs neues zerreißt es mir mein Herz, wenn ich von neuem höre was geschehen ist. Oft kann man nichts sagen, außer diese paar kleinen Worte „das tut mir Leid“ den mehr bekomme ich oft einfach nicht raus, weil ich damit beschäftigt bin, meinen Brechreiz zu unterdrücken, wenn ich dran denke zu was Menschen fähig sind.

Dann kommt in mir diese Bedürfnis hoch, diese Person, diesen Menschen, diese geschundene Seele einfach in den Arm zu nehmen und zu drücken. Ich weiß es ist ein kleiner bis kein Trost, aber zu mehr ist man leider meist, in den Zeiten von Facebook, Twitter und Co. nicht fähig aufgrund der Entfernung.

Ich kann und will es nicht beschönigen, aber in was für einer kranken und abgefuckten Welt leben wir, in denen Frau behandelt werden wie der letzte Dreck. Es soll nicht heißen, dass es den Männern nicht ähnlich geht, nein denn das habe ich selber alles durch, aber meine Erfahrungswerte stützen sich eben eher auf die Frauenwelt, aber ich schweife ab.

Wohin soll uns das alles führen? Ich weiß es nicht.

Ich habe wundervolle Menschen kennen gelernt, die auf immer einen Platz in meinem Herzen haben werden, aber auch diese wundervollen Menschen, wurde schreckliche Dinge angetan. Ich frage mich einfach warum?

Wollen wir den alle nicht einfach glücklich sein?

Haben wir nicht auch das recht glücklich zu sein?

Das Recht ein zufriedenes und erfülltes Leben zu führen?

Warum sind zivilisierte Wesen in der Lage einem anderen Zivilisierten Wesen so was anzutun?

Haben wir es wirklich nötig uns so lange treten zu lassen, bis wir nur noch ein Schatten unseres selbst sind?

Lassen wir die körperlichen Folgen mal außer acht, sind es doch meist die seelischen und emotionalen Schäden die uns viel schlimmer treffen und an denen wir noch so lange zu knabbern haben und die uns oft ein Leben lang begleiten, lauernd immer im Nacken und Hinterkopf.

Es gibt Menschen, die noch nie erfahren haben, was Zärtlichkeit, Sanftheit, Liebe machen bedeute, da kann ich nur mit dem Kopfschütteln.

Es ist mir unbegreiflich, wie eine so hochentwickelte Gesellschaft so kalt und emotionslos wurde, vielleicht haben wir keine Zeit mehr dafür?

Emotionen brauchen Zeit zum wachsen und gedeihen wie ein Baum, es fängt mit einem Setzling an schwach und verwundbar. Doch mit der Zeit und der nötigen Pflege, erwächst aus ihm ein starker und kräftiger Baum, der es vermag auch dem stärksten Sturm zu trotzen.

Ich habe viele lange und wundervolle Gespräche mit Menschen geführt und die Quintessenz der Gespräche war immer das gleich, sie möchten nur glücklich sein.

Nur glücklich, ist es zu fassen, das so etwas wie Glück heutzutage nahezu ausgestorben ist?

Ich weiß es nicht, denn es geht mir genau so. Ich bin oft auf die Fresse gefallen, nur um wieder aufzustehen und erneut wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geschleudert zu werden. Natürlich tut man am Anfang vieles als Lebenserfahrung ab. Aber was mit jedem Niederschlag passiert, darüber macht man sich am Anfang wenig Gedanken. Doch oft, wenn ich mal wieder eine schlaflose Nacht in meinem Bett verbracht habe und die Gedanken zu kreisen begonnen haben, habe ich mir sehr viele Gedanken zu dem Thema gemacht.

Doch bedenkt und ich kann nur von mir sprechen passierte folgendes, es hat schleichend angefangen wie ein Gift welches langsam bis zum Herzen vordringt, mit jedem Niederschlag stumpft man mehr und mehr ab.

Die Wärme des Herzens wird immer kälter und kälter und bevor man sich versieht ist nicht mehr viel von dem alten Feuer übrig als ein kleiner Funken Glut, die man verzweifelt versucht zu beschützen, das dieser kleine Funke nicht auch noch erlischt.

Und so geht es wohl nicht nur mir, viele Menschen wünschen sich einfach wieder Glücklich zu sein mit einem Menschen der sie so liebt, wie sie ihn lieben, der sie mit Respekt, Anstand und Ehrlich behandelt. Aber die Herzen vieler Menschen wurden so oft mit Füssen getreten und auch deren eisiger Schutzpanzer ist mittlerweile so groß geworden, dass es fast unmöglich ist ihn zu durchdringen.

Und trotzdem, ist interessant wie viele Menschen sich eine Partnerschaft wünschen dies aber hinter der trügerischen Fassade ihrer„Freiheit“ tarnen und vorgeben diese gerade sehr zu genießen und keine Partnerschaft wollen sondern etwas Lockeres für schöne Stunden.

Natürlich hinterfragen die meisten Männer nicht sonder sehen das als praktischen billigen Sex an ohne Verpflichtung, ist es ihnen den zu verdenken?

Der „Mann“ der „Jäger“,der „Ernährer der Familie“ er ist…

tot

wir Leben jetzt und hier und nicht mehr in der Steinzeit, leider ist bei den meisten Männern das Gen update von Höhlenmensch 1.0 auf Heute 2.015 nicht gelungen. Der „Mann“ das starke Geschlecht existiert nicht mehr bzw. nur noch bedingt. Eine Frau braucht keinen Mann mehr um durchs Leben zu kommen. Es gibt genug alleine erziehende Mütter die gut zurecht kommen, mit Job, Kindern und dem Rest. Und glaubt mir auch der Jäger wurde zum gejagten, denn die Amazonen dieser Welt nehmen sich was sie wollen, auch wenn es nur ein paar Stunden sind.

Ihr seht ich bin wieder abgeschweift…

Doch das ist meiner Meinung nach, welche auch schon bestätigt worden ein Trugschluss wenn man mal hinter die weibliche Kulissen schaut. Sex ist den meisten Frauen zwar wichtig aber nicht das wichtigste, eine Frau will Nähe spüren, Emotionen fühlen, küssen, kuscheln, als Frau wahrgenommen werden und auch als solche behandelt werden.

Der Sex ist nur mittel zum Zweck wie mir selbst bestätigt wurde.

Wörtliche Aussage „ich mag kuscheln und küssen, dass andere gehört halt dazu“. Wie krank ist das den, wenn man den Sex über sich ergehen lässt um ein bisschen menschliche Wärme abzugreifen, für mich ist das eine Vergewaltigung der Seele.

Ich denke es wird sicher nicht bei allen so sein, aber ich möchte auch lieber nicht wissen, bei wie vielen Menschen es so gehandhabt wird.

Wenn man sich das durch den Kopf gehen lässt wird mir einfach nur schlecht, schlecht weil es wirklich so ist und ich nehme mich in keinster weise da aus.

Zu meiner Affären Zeit, war ich nicht fähig Emotionen in dem Maße zu geben, wie man es tut wenn man jemanden Liebt und ich war auch der Liebe zu dieser Zeit nicht fähig, denn mein Herz war zu Stein erstarrt meine Emotionen ein wirbelndes Chaos aus Leere und Kälte.

Ich habe das „Ausleben“ und den Sex sehr genossen, aber Unterbewusst ist mir Mittlerweile klar, war das wichtigere daran die Nähe, die Wärme, das Gefühl einem Menschen wichtig zu sein, einfach Emotionen wieder zu Erfahren und zu spüren.

Doch was kommt danach, wenn man wieder Zuhause ist, wenn niemand mehr da ist, wenn man wieder alleine zurückgezogen in seiner inneren emotionslosen Eiswüste sitzt, ich kann es Euch sagen.

Nachdem die Euphorie verschwunden ist, kommt die große Leere, der Abgrund der Seele und des Herzens der kalte Entzug und wir suchen uns die nächste Befriedigung.

Es ist die Befriedigung des Entzuges, ja ich meine es, wie ich es sage, wir sind nichts anderes als ein Junkie der ständig nach dem nächsten Schuss einer Droge hungert nur heißt unsere Droge Emotionen und wie bei jedem Junkie hält der Rausch nur eine gewisse Zeit bis er wieder in den Zustand des Entzuges fällt. Und von mal zu mal wenn wir uns einen Schuss gönnen wird das Loch in das wir Fallen nur größer und dunkler und es wird immer schwerer diese Leere zu schließen. Der Absolute Absturz kommt dann, wenn die Emotionen bei einer Partei größer werden und es darum geht eine Entscheidung zu fällen und meine Erfahrung besagt das so Sachen immer schlecht für eine Seite ausgehen weil meistens nur Emotionen auf einer Seite entstehen. Somit wird eine Partei dem beraubt nach was sie am meisten giert…..und wir fallen unaufhaltsam, ohne Netz und doppelten Boden und warum?

Weil es jemand in unser Herz geschafft hat, dem daran nicht viel liegt, oder der einfach ebenfalls so kaputt ist, dass er es nicht zulassen kann und wieder bekommt der Panzer eine neue Lage Eis dazu…

Andere Extreme zeigen sich aber auch in andere Form, viele sind gar nicht mehr in der Lage dazu, mit einem Hauch von Nähe umzugehen, sie verstecken sich ebenfalls hinter dem Mantel der Affäre, aber letztendlich möchten sie doch ebenfalls nur das eine, einen Menschen der Sie liebt und Ihr Leben bereichert.

Jedoch, legen sie ein ausgeprägtes Fluchtverhalten an den Tag wenn nur ein Hauch von Emotionen ins Spiel kommt, selbst wenn diese von beiden Seiten vorhanden sind, wird jedes sanfte, zärtliche Wort zu einer Alarmglocke im Kopf

„Vorsicht Gefahr“ wenn du zu viel zulässt, wirst du wieder verletzt und sie treten den Rückzug an.

Es ist schon so weit, dass wir eine Chance auf etwas wundervolle wegwerfen weil die Angst verletzt zu werden so groß in uns geworden ist.

Sind wir nur noch Marionetten unsere Angst, die die Kontrolle übernimmt sobald es „schwierig“ wird?

Hat die Angst vor weiteren Rückschlägen uns so fest im Griff, dass wir uns Ihr bereitwillig hingeben?

Ist Ihre Umklammerung mittlerweile so fest, dass wir uns nicht mehr lösen können?

Ich für meinen teil habe gelernt, es ist besser eine Zeitlang zu lieben, als gar nicht. Nach jedem Regen, gibt es Sonnenschein. Es sind die kleinen Dinge im leben, die man lernt ganz anders zu schätzen. Es gibt immer Menschen, die für einen da sind wenn es finster ist und einem eine Hand reichen. Schließt diese Menschen in Euer Herz und lasst sie nicht mehr gehen, sie werden Euren Funken mit Ihrem Leben schützen, denn diese Menschen Lieben euch von Herzen. In diesem Sinne,

Danke an Euch

Nachtrag:

Liebe Freunde,

ihr seht sehr viele Gedanken, die in meinem Kopf herum schwirren, nicht zu allen habe ich Antworten für mich, viele Fragen werden sich bestimmt von selbst klären.

Viele sind ein wirres Chaos mit losen Enden die erst noch verknüpft werden wollen, wenn es soweit ist, lest ihr sicherlich mehr davon.

Dies war mit Sicherheit ein nicht ganz typischer Text von mir, aber so etwas muss auch mal raus. Ich danke euch fürs lesen und hoffe Ihr hattet Spaß.

Liebe Grüße

Euer Harlekin *sich verneigt*