Erstes Pärchentreffen

Es stand schon seid längeren fest, dass Madame und ich unseren sexuellen Horizont um ein paar Erfahrungen erweitern wollten. Clubs, mal ins Pornokino (was bisher immer noch nicht geklappt hat) und so weiter. Wir lernten ein sehr nettes Paar auf unserer Internet-Community kennen, auf der wir seid einiger Zeit zusammen vertreten waren. Wir trafen uns im Vorfeld, um zu checken ob die Sympathie und die Chemie stimmt. Wir verbrachten einen sehr angenehmen Nachmittag in einer lockeren Atmosphäre und es stand schnell fest, dass wir uns etwas mit diesem Paar vorstellen konnten, also verabredeten wir uns für den nächsten Abend.

Wir gründeten eine Whatsapp Gruppe, damit jeder an den Gesprächen teilhaben konnte. Man macht sich zwar im Vorfeld einige Gedanken, jedoch so richtig „wirklich“ war das bis dato nicht.

Als wir uns so über die Gruppe austauschten, kamen dann Fragen auf, die den Kopf ganz schön anregten und wirklich zum grübeln brachten „Küssen?“, „Partner tauschen?“, „wie weit wollt Ihr gehen“?

Das waren alles Fragen, die uns überforderten, denn wie gesagt, man hat zwar seine Phantasien, aber wie weit will man gehen?. Ist so etwas überhaupt möglich?, kann ich das alles?

Wir konnten es nicht sagen und beschlossen es auf uns zukommen zu lassen, mit jeder Stunde die bis zum treffen verging, wuchs die Aufregung und das Lampenfieber.

Wir kleideten uns sehr Leger, da das Wetter nicht gerade von Vorteil war, also hieß es Jeans, Shirt und Pulli für uns und die Chucks nicht zu vergessen, nicht gerade ein Outfit für einen erotischen Abend, hätte mich Lieber im Hemd und Madame lieber im Rock mit Bluse gesehen.

Vielleicht war es auch einfach ein Stück weit Unsicherheit, wer kann es sagen?

Wir stiegen ins Auto und fuhren los, von Lust war bei mir in diesem Moment keine Spur, aber die Aufregung zerriss mich fast.

Es regnete, wir Parkten vor dem Haus und stiegen aus und gingen zum Haus, es wurde prompt geöffnet und die zwei begrüßten uns sehr herzlich, was einen teil der Nervosität gleich wegnahm.

Wir stellten unsere Schuhe im Hausflur ab, wie es sich für ordentliche Gäste gehört, leider vergaßen wir vor lauter Gedanken eine kleine Aufmerksamkeit zu besorgen.

Er war in Jeans und Shirt gekleidet, Sie war in Jeans und ein schwarzes Netzteil gekleidet, mit BH darunter. Wir hängten unsere Pullis an die Garderobe, so das wir ebenfalls nur noch Jeans und Shirts trugen, wir standen kurz in der Küche und unterhielten uns.

Bei der Getränkefrage einigten wir uns auf Rotwein, konnte ich jetzt gebrauchen, ich war unglaublich nervös und aufgeregt.

Wir gingen ins Wohnzimmer, es war sehr warm, er hatte den Schwedenofen angestellt, draußen war es wirklich frisch durch den Regen, aber da war es echt gut warm, ein Schelm der Böses dabei denkt.

Wir machten es uns auf dem wirklich großen Ecksofa gemütlich, er kam mit dem Rotwein und wir Stießen auf einen tollen Abend an. Ich genoss den Wein, er half mir etwas die Nervosität zu verdrängen, obwohl es eigentlich eine wirklich tolle Atmosphäre war, es war nichts von Druck oder sonstigen negativen Einflüssen zu spüren.

Wir lümmelten uns in die Ecken des Sofas, mit angemessener Distanz zu den jeweils anderen Paar, was ich als sehr angenehm empfand, Madame lehnte sich gegen meine Schulter und Bauch und ich legte meine Arme um sie und streichelte Ihr sanft den Bauch. In der anderen Ecke sah es ganz ähnlich aus. Wir redeten, über dies und das und je länger das Gespräch wurde (für mein Empfinden war es noch nicht lange), konnte man beobachten, wie die Paare sich mehr und mehr mit sich beschäftigten.

Ich fuhr unter das Shirt von Madame und streichelte ihre Brust über den BH, sie sanft meinen Arm und Ihre andere Hand streichelte meinen Oberschenkel, auf der anderen Seite war es ähnlich, er streichelte ihre Brüste oberhalb des Tops und ihre Hand lag in seinem Schoß. Es war ein komisches Gefühl, das alles so zu beobachten.

Klar, als Teenie war man auch auf Partys wo rumgemacht wurde, aber nicht unter diesem Aspekt warum dieser Abend zustande gekommen ist. Die Gedanken in meinem Kopf rasten, jetzt geht’s wohl los, in gewisser weise Erregte mich diese Situation, jedoch war ich noch weit davon entfernt es genießen zu können.

Madame drehte ihren Kopf zu mir und wir blickten uns in die Augen und nickten stumm, als Zeichen, dass es OK ist und wir begannen uns Leidenschaftlich zu küssen.

Von der anderen Ecke, war ein genestel an einer Hose zu hören, dass Geräusch von Küssen und leichtes stöhnen. Die Flut an Eindrücken war unglaublich für jemand der das noch nie mitgemacht hatte.

Ich zog Madame auf mich und zog ihr das Shirt und BH aus, und begann ihre bereits harten Nippel mit dem Mund zu liebkosen, sie zog mir ebenfalls das Shirt aus, auch auf der anderen Seite wurde Stück für Stück mehr Haut sichtbar.

Die Luft war von, Küssen, schmatzen und einem gelegentlichen sanften Stöhnen erfüllt. Es wurde sich den Hosen entledigt, er stand auf und schob einen zum Sofa passenden Hocker zurecht, somit wurde aus dem Eck-Sofa eine große Spielwiese. Die Spannung die jetzt in der Luft lag, war unbeschreiblich für mich und auch der Kopf war am rotieren, was sich auch in meiner Hose bemerkbar machte, er wollte noch nicht so ganz wie er sollte.

Wir tranken alle einen erneuten Schluck Rotwein (ich einen ordentlichen) und positionierten uns nun dichter auf dem Sofa. Madame und ich stimmten uns wieder ab, dass es für beide OK ist.

Er lag neben ihr, ich neben ihr und Madame lag zwischen meinen Beinen. Madame liebkoste meinen Oberkörper, während meine Hand zwischen ihren Beinen verschwand und ihr Klit zu verwöhnen begann, sie streichelte meinen Schwanz, welcher immer noch nicht so recht hart werden wollte, was mir allmählich wirklich Kopfzerbrechen verursachte, bisher hat er immer getan was er sollte.

Ich ließ meinen Blick zu meiner Nachbarin wandern und sah, wie er soeben ihre Brüste mit dem Mund verwöhnt und eine Hand bereits in ihrem Schoß lag. Plötzlich lag Ihre Hand auf meinem Schenkel, ich spürte ihre Nägel, wie sie über die Haut strichen, ich suchte den Blick zu Madame, sie nickte. Ich ließ eine Hand zu ihr rüber gleiten und streichelte ihren Oberschenkel, während ich mit der anderen Madames feuchte Muschi verwöhnte, was ihr ein sanftes Stöhnen entlockte.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, was diese Situation auslöste. Es war eine Art Lust, gepaart mit der Angst zu weit zu gehen. Ein Ritt auf einer Rasierklinge, welche Lust bereitet kann, aber wenn es zu viel wurde auch Schmerz. Jede Aktion, jeder weitere Schritt wurde zwischen Madame und mir „genehmigt“ sei es mit einem „alles OK?“ oder einem stummen nicken. Mit jedem gewollten weiteren Schritt begannen die Gedanken im Kopf zu weichen und machten der Lust platz.

Als Madame begann mit dem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, kam er auch endlich auf Touren, aber es war kein Wunder, sie weiß ganz genau, wie sie mich in der Hand hat wenn sie mir einen Bläst und sie genoss es sichtlich. Auch ihre Haut wurde nicht mehr Ausschließlich von mir verwöhnt er, hatte auch bereits Kontakt zu ihrer Haut aufgenommen. Es vermischte sich immer mehr und es fühlte sich gut an und die Lust entwickelte sich unglaublich schnell.

Ich legte Madame auf den Rücken und ließ mich zwischen ihren Beinen nieder, begann an ihrer Klitoris zu Lecken und zu saugen, ein kurzer Blick zeigte mir, das auch Sie mit dem Mund verwöhnt wurde, meine Hand wanderte zu ihr rüber und streichelte ihr Haut, auf Madame war auch bereits wieder eine Hand Immer wieder war Stöhnen zu hören, die Einflüsse der Lust prasselnden nur so auf mich nieder, aber es gefiel mir und Madame gefiel es auch. Nach dem ersten kleineren Orgasmus von Madame rutschte ich zwischen die Damen wieder nach oben und küsste Madame leidenschaftlich. Ich wollte gerade meine Fingern in Madames Schoß wandern lasen, als ich sah, dass dieser bereits von ihm besetzt war. Wieder eine kurze Kommunikation und auch dieser Schritt war OK. Ich spürte wie die Hand der sie begann meinen Schwanz zu wichsen und sie näher zu mir kam, auch hier wieder das obligatorische OK diesmal von Madame. Ich dreht mich zu ihr und er wanderte zu Madame rüber.

Ich begann sie zu küssen und ließ meine Hand an ihre Muschi wandern und verwöhnte ihren Kitzler mit meinen Fingern, worauf sie leicht aufstöhnte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und begann sie zu Fingern, sie stöhnt laut auf und es dauerte nicht lange und sie kam zum Orgasmus und zu was für einem, sie spritzte mir über die Hand und ihr ganzer Körper zuckte wie wild.

Damit hatte ich nicht gerechnet, jedoch kannte ich das schon unter anderem von Madame.

Es war ein komisches Gefühl, eine andere Frau zu küssen, sie zu berühren, ihre Lust zu spüren und sie nach oben zu treiben wenn das Herz bei einem anderen Menschen ist und dieser genau im selben Raum mit einem anderen Manne zugange war. Es erregte mich jedoch ungemein und es erregte mich auch Madame zu hören und zu sehen wie sie ihren Spaß mit ihm hatte.

Ich lächelte und sich drückte mich aufs Sofa und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen, spielte mit ihm, nahm in ganz in sich auf, es dauerte nicht lange und ich musste sie stoppen, sonst wäre ich in ihrem Mund gekommen.

Ich blickte kurz zu Madame rüber und auch sie verwöhnte eben seinen Schwanz mit ihrem Mund unsere Blicke trafen sich, wie es immer der Fall war. Die anfängliche nicht vorhandene Geilheit, war durch die Atmosphäre, dem Reiz des Neuen und den unwahrscheinlich vielen Eindrücken ins grenzenlose gestiegen. Meine Blicke wanderten immer wieder zu Madame rüber, Wann es sich ergab, suchten wir trotzdem den Kontakt und die Nähe zueinander, eine flüchtige Berührung, ein Kuss, ein Blick das war wundervoll.

Ich zog sie mit meiner Hand in ihrem Nacken bestimmt von meinem Schwanz weg hin zu meinen Lippen, bei dem leichten ziehen stöhnte sie auf und krabbelt an mir hoch um mich zu küssen. Madame lag auf dem Rücken und wurde von ihm mit dem Mund und Fingern verwöhnt, als sie sich von mir löste und sich zu Madame rüber lehnte und anfing ihre Brüste zu küssen, es war ein toller Anblick, als unsere Ladys begannen sich zu küssen und es machte mich unglaublich geil meine Madame so zu sehen wie sie da lag. Wie sie von ihm verwöhnt wurde, durch sie geküsst und meine Hände die sie streichelnden.

Nach diesem kleinen Ausflug wendeten wir alle uns wieder unserem „Partner“ in diesem Moment zu, meine Hände fanden schnell wieder den Weg in ihre feuchte Muschi und kurze zeit später kam sie wieder nass und geil, ich wiederholte dieses Spiel einige Male, nur immer so viel Pause bis ihr Orgasmus abgebt war, um sie erneut dahin zu treiben. Ich genoss dieses Spiel, wie ich jede Art von diesen Spielchen genieße. Sie setzte mich auf meine Beine und fischte nach den bereitgelegten Gummis, mein Blick wanderte zu Madame und wieder war da dieses stumme Einverständnis.

Ich streifte mir den Gummi über und sie setzte sich auf mich, ich drang sofort in ihre nasse Muschi ein und begann sie leicht zu stoßen, sie begann sich rhythmisch dazu zu bewegen. Madame und er hatten auch losgelegt sie lag auf dem Rücken und er begann sie sanft zu stoßen.

Sie ritt mich unter Stöhnen zum Orgasmus. Mein Blick wanderte wieder zu Madame und ich ergriff kurz ihre Hand für einen Moment, einen Moment ihre Haut spüren. Sie und ich lagen noch kurz aneinander und unterhielten uns flüsternd, bis er und Madame auch ihre Höhepunkte erreichten.

Befriedigt und erleichtert lagen dann alle vier auf dem Sofa, ich und Madame mussten erst mal zwei rauchen um die Einflüsse und was eben passiert war zu verarbeiten. Wir zogen uns an und tranken noch einen Kaffee und quatschten noch eine Runde, bevor wir uns nach einer herzlichen Verabschiedung auf den Heimweg machten.

Für Madame und mich war es eine sehr lange bzw. keine Nacht, zu viele Gedanken über das geschehene kreisten in unseren Köpfen. Wir sprachen noch lange und Analysierten das ganze sehr ausführlich, wie weit wir gegangen waren und was passiert ist. Wie waren die Gefühle, was waren die kritischen Punkte usw.

Die Quintessenz aus dem Gespräch war folgende, wir genießen diese Zeitspanne beide, den wir wissen, wir kommen zusammen und gehen zusammen und in unseren Herzen ist wie wir beide festgestellt haben nur Platz für einen Menschen und mit dem liegen wir Abends zusammen im Bett, den dieser Mensch ist für das Herz, die anderen für die Lust, Neugierde und den Spaß.

Wir danken unseren Freunden für dieses tolle Erlebnis, die tolle Atmosphäre und das langsame heranführen. Es wird nicht das erste und nicht das letzte Erlebnis dieser Art bleiben, denn wir sind auf den Geschmack gekommen.

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10 Gedanken zu “Erstes Pärchentreffen

  1. tyaara

    Joyclub? War ja ein erfolgreiches Erlebnis.

    Also wie ich die nun detaillierte Schilderung gelesen habe, muss ich sagen, für mich wäre es nichts.
    Da scheine ich doch altmodisch zu sein.

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  2. floh_wien

    Danke für Deinen sehr schönen Blog! Ich habe ihn heute entdeckt und von A-Z gelesen.
    Du hast einen langen Weg hinter Dir und ich kann Dir in vielem nachfühlen.
    Sehr erfreulich, dass es gleich mit Eurer ersten Erfahrung mit anderen so wunderbar geklappt hat. Ich wünsche Euch noch viele weitere so schöne Erlebnisse.
    Es ist ja nicht leicht, andere Paare zu finden, wo man mit beiden kann und die Chemie zwischen allen vier stimmt.

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  3. floh_wien

    Und Du hast, wahrscheinlich ausgelöst durch Deine Trennung, diesen Weg auch gefunden.
    Du hast in Deinem bisherigen Blog so einige Cliffhanger eingebaut. Ich fände es z.B. spannend, wo Du jetzt wohnst und wie es mit Deiner Ex weitergegangen ist?

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