Devot or not Devot ???

In „BDSM how to?“  , habe ich Euch von meinen ersten Erfahrungen mit meiner dominanten Seite erzählt und wenn Ihr Euch erinnert auch gesagt da gab es noch was anderes. Und das möchte ich jetzt mit Euch teilen.

Es war soweit, nach dem entdecken der dominanten Seite, war es an der Zeit zu prüfen wie es mit der Devoten aussieht. Für sie war es kein Problem, da sie Switcher war und beides sehr genoss. Im Vorfeld, besprachen wir, wie es in etwa ablaufen soll. Ich hatte keine Vorstellung und meinte nur“ Mach es wie bei den anderen auch“ sie schaute mich etwas verwundert an „Bist du dir sicher?, Ich arbeite gerne mit Schmerz“. Ich brauchte nicht lange überlegen und sagte „Mach es wie immer“. Sie setzte sofort ein wölfisches Grinsen auf „wie du meinst“. Wir vereinbarten ein Safewort, für den Fall der Fälle und am Abend sollte es soweit sein. Ich war unglaublich gespannt und Neugierig was das für ein Erlebnis werden würde.

Die Tür öffnete sich noch bevor ich geklingelt hatte, ich war sehr überrascht und bin leicht erschrocken. „Du bist Spät“ sagte sie barsch. Das war ich nicht, ich bin immer minutiös Pünktlich.

Ich betrachtete sie, hohe Stiefel, ein schwarzes Minikleid und die langen Haare streng zusammen gebunden, meine Augen weiteten sich etwas, als ich die Gerte in ihrer Hand bemerkt. Sie lächelte und auch ich musste lächeln, worauf ihr Blick sofort wieder ernst wurde „Dir wird das lächeln schon noch vergehen“, ich musste trotzdem weiter lächeln, es war so unglaublich surreal. Ich kann nicht sagen, dass es mich nicht erregt hätte dieser Anblick, aber es war mehr ihre Erscheinung, die Stiefel und der Rock und irgendwie machten mich die strengen Haare echt an. Eigentlich hatte ich in diesem Moment, dass verlangen sie am Genick zu packen, sie gegen die Wand zu pressen und zu ficken. Aber leider war das wohl nicht teil des Spiels, also beschloss ich abzuwarten, was noch auf mich zukommt.

„Geh ins Schlafzimmer und warte dort“ Sagte sie Herrisch, ich musste trotzdem Grinsen, aber tat wie mir geheißen und ging in das mir wohlbekannte Schlafzimmer. Ich hörte auf meinem Weg dahin, dass sie in der Küche verschwand und am Kühlschrank was zu suchen schien. Ich blickte mich im Schlafzimmer um, die Fessel waren wie immer am Bett angebracht, auf dem Nachttisch lagen diverse Sachen, abgedeckt mit einem dunklen Tuch, konnte sie aber bei der schummrigen Atmosphäre nicht genau erkennen oder deuten was es sein könnte. Es erregt mich, dass so zu sehen, mal von der anderen Seite, die Neugierde was sich wohl darunter verbarg und vor allem was sie damit zu tun gedenkt.

Ich stellt mich ans Bett mit dem Blick zu Tür, als ich das stilistische klacken der Stiefel im Gang vernahm. Sie hatte immer noch die Gerte dabei und eine Undurchsichtige geschlossene Schüssel, welche sie ohne einen Ton zu sagen auf dem Nachttisch abstellte und dann zu mir rüber ging. Ich muss wohl gegrinst haben, so wie sie mich ansah „böser Blick“. Sie stellte sich vor mich und musterte mich und nahm wohlwollend zur Kenntnis, dass eine leichte Erektion sich in meiner Hose abzeichnete. „zieh dich aus“ kam die klare Ansage „ Wie Ihr wünscht“ antwortete ich schelmisch und irgendwie kam ich aus dem Grinsen nicht heraus, ich kannte sie so nicht und irgendwie konnte ich sie einfach nicht ernst nehmen. Aber ich hatte das „Wie Ihr wünscht kaum ausgesprochen, als ein leichter stechender Schmerz sich auf meinem Hintern breit macht, „wie Ihr wünscht HERRIN“ sagt sie barsch, das Gesicht zu einer Mine absoluter Entschlossenheit verhärtet. „zieh dich aus JETZT!“ „Wie Ihr wünscht Herrin“ sagte ich grinsend.

Ich begann grinsend mein Hemd extra langsam aufzuknöpfen, ich wusste wie sehr sie das verrückt machte, den normal durfte sie es immer öffnen langsam und ohne meine Haut zu berühren. Sie stand wie angewurzelt und beobachtete mich, wie ich mein Hemd ablegt, langsam meinen Gürtel öffnete und die Hose Knopf für Knopf aufmachte. Sie wurde langsam ungeduldig, auch wenn sie meisterhaft ihre Rolle spielte. Ich lächelte wieder und streifte mir Hose und Socken ab, warf alles beiseite und richtete mich wieder auf und blickte sie an. „Alles“ Irgendwie hatte ich das verlangen sie aus der Fassung zu bringen und konnte mir das blöde Grinsen einfach nicht verkneifen. Das Spiel gefiel mir, aber eigentlich nur um sie zu ärgern. E

s stand schon fest, dass ich mich nicht unterordnen konnte, das war schon immer so und war wohl auf dieser Ebene das gleiche, aber „The Show must go on“

Ich zog genüsslich meine Shorts aus und beobachtete genau, wie ihr Blick zu meinen halb steifen Schwanz wanderte und ich wusste genau, dass sie ihn jetzt gerne blasen würde. Ich warf meine Short zu dem Rest meiner Klamotten und blickte sie wieder an. Sie grinste jetzt und das konnte nichts gutes bedeuten, sofort spürte ich das Leder der Gerte wie es über meinen Schwanz strich.

„knie dich aufs Bett“ sagte sie mit einem gemeinen Unterton in der Stimme. Ich kniete mich und strecke Ihr meinen Arsch hin, sie fuhr mit der Gerte an meinen Schenkeln entlang über meinen Schwanz und „ZACK“ spürte ich wieder diesen Schmerz auf meinem Blanken Hintern, dieses mal intensiver als vorhin, vor ich mich recht versah schmerzte es noch 3 – 4 mal, naja Schmerz war relativ, ich musste Grinsen, weil es mir nicht wirklich weh tat und mich auch nicht dazu anhielt ihr mehr zu willen zu sein, eher das Gegenteil. „Das war fürs Grinsen und lachen und jetzt leg dich auf den Rücken“ „Ja Herrin“ kam es lächelnd über meine Lippen. Sie fixierte meine Hände und Füße am Bett, dass war der Moment, wo Panik in mir ausbrach, das nicht bewegen können. Es war zuhöchst unangenehm und mir war absolut nicht wohl. Ich hätte das Safeword sagen können, jedoch wollte ich noch sehen wie weit es geht und so versuchte ich mich zu beruhigen.

Sie nahm ein langes, dünnes Stück Seil unter dem Tuch vom Nachttisch hervor und lächelt. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, was sie damit vorhatte gefesselt war ich ja schließlich schon, aber ich merkt sofort was sie tat. Sie begann meine Hoden und meinen Schwanz, welchen sie zuvor steif wichste fachmännisch zu fesseln. Es war ein total irres Gefühl, alles so fest verschnürt, der Anblick war irgendwie morbide, aber mir gefallen auch keine Titten, die so verschnürt waren bis sie lila anlaufen. Sie begann meinen Schwanz zu Blasen, erst langsam, fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel, knabberte am Bändchen. Ich stöhnte auf und zerrte an meinen Fesseln und da war es wieder dieses Gefühl des ausgeliefert sein, nur leider konnte ich es nicht genießen, es war nicht meins.

Sie ließ ab von meinem Schwanz und holte wieder etwas unter dem Tuch hervor, ich konnte leider nicht sehen, was es war sie hielt es hinter dem Rücken verborgen. Sie rutschte zu mir hoch und begann meine Nippel zu liebkosen, bis diese hart waren. Plötzlich setzte sie mir an der rechten Brust eine Klemme, es war ein fieses Ding mit Zacken und machte sie ordentlich fest. Ich musste lächeln sehr sogar, sie schaute mich verwundert an „tut es nicht weh“ fragte sie etwas ungläubig „nein“ erwiderte ich grinsend. Sie begann daran zu ziehen „und jetzt?“ ich begann fast zu lachen „nein“ mit einem Ruck, zog sie mir die Klemme vom Nippel und ich brach in schallendes Gelächter aus. Sie blickte mich Ratlos an und plötzlich begann sie aus vollem Halse zu lachen „das Macht mit dir keinen Spaß, ich fühlte mich verarscht“ sagte sie gespielt beleidigt. „Ich glaube das ist nichts für mich“ sagte ich lachend „definitiv nicht“ stimmte sie mit zu.

Sie befreite mich von den Fesseln und wir unterhielten hielten uns noch eine Weile über das gescheiterte Experiment, lachten viel und tauschten anschließend die Rollen. „Weist du auf was ich jetzt Lust habe“ fragte ich „nein mein Herr“ antwortete sie mit einem grinsen. Ich packte sie am Genick führte sie zur Wand und nahm sie…..es war ein wundervoller Abend.

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9 Gedanken zu “Devot or not Devot ???

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