In der Hölle ist der Himmel los: EPILOG

Es war ruhig geworden in der Werkstatt, kein Zischen, kein Rattern oder Blubbern war mehr zu hören. Die Werkstatt erstrahlte im reinsten Weiß, was man sich nur vorstellen konnte. In den unzähligen Regalen befanden sich unglaubliche Dinge.

Gläser mit den absurdesten Aufschriften “ Wasser, Lava, roter Sand, weißer Sand“ usw.. es waren unzählige dieser Gläser, Tiegel, Flaschen und Gefäße und alle beinhalteten sie Materialien zur Erstellung.

Es gab Laboraufbauten, mit Kolben, Röhren, Brennern und diversem Instrumenten, wie Pipetten, Petrischale, Pinzetten und vieles, vieles mehr zum Kreieren und experimentieren mit einer Vielzahl von Möglichkeiten. Eigentlich sollte es rauchen, zischen und Dampfen und gelegentlich die ein oder andere kleine Explosion geben, doch es war still.

Die Mitte des Raumes wurde dominiert von einer großen Kugel, die wie ein gigantischer Erdkugel aussah, genau genommen, war es die Erde, ein riesiges Model der Erde. Man konnte sie nach allen Seiten drehen und wenden und wenn man genau hinsah, für das menschliche Auge nicht sichtbar, waren Bewegungen auf der Oberfläche erkennbar.

Es gab noch weitere dieser Kugeln, im ganzen Raum verstreut, kleine, große, rote, grüne und blaue Variationen in allen Farben und Formen. Manche waren nur ein Klumpen Ton, auf anderen war bereits Vegetation, Flüsse, Seen und Meere zu erkennen. In manche waren abdrücke von Fäusten geschlagen, als ob jemand seiner Wut freien lauf gelassen hätte, völlig unpassend zu der weißen makellosen Aufmachung der Werkstatt und völlig unpassend war auch diese Stille.

Das einzige unpassende in diesem Raum war diese dunkelrote Lache aus frischem Blut, deren Ränder sich beständig weiter in den weißen Boden fraßen, als wolle sie sich den ganzen Boden einverleiben.

In mitten dieser Lache lag ein Mann, die Arme zu den Seiten ausgebreitet, der weiße sportliche Anzug, bereits dunkelrot verfärbt wo er das Blut berührte. Seine langen Blonden Haare lagen wild, zerzaust auf dem Boden und bildeten rote Strähnen, wo sie den Boden berührten. Der Körper war der eines Mannes im besten Alter, kein Gramm unnötiges Fett daran, sehnig und muskulös. Die Hände waren schwielig von harter und schweißtreibender Arbeit, die Augen hatten tiefe schwarze Ringe von Schlaflosigkeit gezeichnet. Das hagere eingefallene Gesicht deutete auf viele Sorgen und Probleme hin, die dieser Mann in seinem Leben gemeistert und durchlaufen hatte. Die feinen dünnen Lippen hatte ein sanftes Lächeln aufgelegt, trotz des bereits versiegten Strom aus getrocknetem Blut, was an ihnen herunter, über den Hals, bis zum Kragen seines Hemdes gelaufen war.

Die Augen, so blau wie ein strahlender Sommertag, waren geöffnet und blickten an die blaue Decke, an welche ein wundervoller Nachthimmel gemalt war. Die tausende und abertausende Sterne, strahlten ein sanftes Licht in den Raum. Jedoch konnte auch dieses strahlen nicht den Glanz in diese uralten toten Augen zurückbringen.

Neben der Leiche kniete ein Mann in mitten, des sich immer weiter ausbreitenden See aus Blut. Er beugt sich über die Leiche und blickt auf den Dolch, der aus dessen Brust ragte und bis zum Heft hinein gestoßen worden war. Der Dolch schien aus Kristall zu bestehen, in dessen Mitte eine Röhre mit einer grünlichen Substanz eingebettet war, welche sich zum teil in den leblosen Körper gedrängt hatte.

Der Mann saß starr am Boden, die Kleidung blutgetränkt, wo sie den Boden berührte. Das blasse Gesicht zu einer Maske versteinert, das halblange schwarze Haar hing ihm ins Gesicht. Eine einzelne Träne rann ihm die Wange hinunter und zog einen frostigen Streifen über das kalte Gesicht. Sie blieb kurz am Kieferknochen hängen und erstarrte dort, sie viel zu Boden, wie in Zeitlupe näherte sich die gefrorene Träne dem Boden. Als sie auf dem aufschlug, zerbarst sie in tausende, winzige Fragmente, die das Licht des Raumes in jedem Farbspektrum wiedergaben. Also das Licht versiegte, war auch der Mann verschwunden und der Dolch ebenfalls, ein leichter Geruch nach Schwefel lag in der Luft und der ein flüsterte noch seine letzten Worte „ich liebe dich Vater“.

Gott war tot ….

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Schwarz oder weiß: Borderliner kennen kein Grau

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

heute möchte ich Euch eine Buch von einer Autorin und mittlerweile liebgewonnen Freundin ans Herz legen, „Schwarz oder weiß: Borderliner kennen kein Grau von Svea Kerling“.

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Viele reden davon, viele sind vielleicht selbst betroffen, jedoch wenige die nicht betroffen sind, verstehen es in unserer Gesellschaft, wie das Leben mit einer psychischen Erkrankung oder „new lifestyle“ wie es die Autorin bezeichnet wirklich ist.

Doch Svea lässt uns einen kleinen Blick in Ihr Leben werfen, ehrlich, blutig, ungeschönt.

Ich habe Svea´s Buch gelesen, was heißt gelesen, ich habe es verschlungen.

Meine Gedanken und Gefühle sind in sehr vielen Passagen voll und ganz bei Ihr gewesen. Es war bewegend, ergreifend und faszinierend zugleich und das ein oder andere mal musste ich mit den Tränen kämpfen, weil es so vertraut war das Gefühl, dass Sie beschreibt. Und man hat es gespürt, man hat Ihre Gefühle beim schreiben gespürt. Man hat den Geschmack Ihrer Tränen geschmeckt die beim schreiben geflossen sind. Man spürt diesen unglaublichen Kraftaufwand, den es gekostet haben muss, dass zu Papier zu bringen. Es hat mich tief bewegt.

Jeden, den das Thema interessiert sollte einen Blick riskieren, ich kann es nur empfehlen. Mich hat es tief beeindruckt und deshalb möchte ich Svea auf diesem Wege danken und meinen höchsten Respekt zollen.

Hier noch einen kleinen Link für Euch:  sveakerling.jimdo.com oder

ODER: Twitter:

Erworben werden kann das gute Stück, bei Amazon usw. oder direkt beim Verlag, für Freunde von Papier und Tinte unter: http://www.orangecursor.com

Vielen Dank Freunde

Euer Harlekin

Privatleben, was ist das?

Privatleben, was ist das? Warum greife ich diese Thema auf? Hat einen lustigen und eigentlich extremst traurigen Ursprung. Eine kleine WA-Gruppe von mit hat heute darüber gewitzelt, weil alle irgendwie später aus der Arbeit raus sind und eben da drüber berichtet haben:

Man hat ja schließlich noch ein Privatleben

*prust* Privatleben

Wird völlig überbewertet

What für ein Ding?

Soll fast so gut wie sex sein

Echt?

Müssen wir mal probieren *lach*

Hääähhhhhhh?????

Muss ein ziemlich krasser scheiß sein, hab ich mir sagen lassen

Ich weiß nicht ob ich das will *schock*

Na Probieren würde ich es schon mal gerne

usw….

Wenn man drüber nachdenkt ist es wirklich traurig, solche Gespräche führen zu müssen. In dieser Zeit, der Digitalisierung und ewigen Erreichbarkeit zu leben ist wohl Fluch und Segen. Natürlich kann man Handy ausschalten, E-Mails auf den nächsten Tag verschieben usw. jedoch gibt es auch genug Menschen die aufgrund ihrer Position im Unternehmen eine gewisse Erreichbarkeit gewährleisten müssen, bin ja selber einer von denen. Grausam wird es wenn man auch noch ein gewisses Maß an Interesse, Firmenverbundenheit hat, natürlich kann man den Anruf ignorieren, wenn man Feierabend hat doch trotzdem beginnt der Kopf zu arbeiten: War es wichtig? Was ist passiert? Usw. Es ist eine Pattsituation zwischen Pflichtbewusstsein, schlechtem Gewissen und eigentlich hab ich ja Feierabend und genau diese Situation baut Druck auf, seelischen Druck.

Man braucht sich nicht wundern, dass die Leute immer mehr am Burnout leiden, früher ging es auch Ohne Handys, da ist man raus aus dem Geschäft und hatte Feierabend und konnte sich seinem Privatleben widmen. Heute brummt das Firmenhandy und egal, wie sehr man sich vorgenommen hatte, „Heute nicht“ man wird einen Blick drauf werfen und schon ist man wieder am grübeln.

Oft sind es nur klitze kleine Dinge, die in 5 Minuten abgehandelt sind, eigentlich keine große Sache, jedoch reißen uns diese paar Minuten unserer Lebenszeit aus unserem Privatleben, aus unserer Erholung.

Unser Kopf, kann nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn man bei jedem klingeln des Firmenhandys, innerlich in Angst und Schrecken versetzt wird, was wohl jetzt schon wieder los ist. Ich hatte 2 Wochen Urlaub im Sommer 2015 und hatte vielleicht 3 Tage, wo keiner was von mir wollte, natürlich hatte ich eine Vertretung, aber diese bringt es einfach nicht auf die Reihe und was soll man sagen, bevor alles Scheiße läuft macht man es halt doch selber. Eigentlich ist diese Haltung total bescheuert, es sollte einem am Arsch vorbei gehen, wenn man frei hat, hat man frei.

Aber wer kann es sich den Heute noch Leisten? Wir haben alle zum großen teil unsere Verpflichtungen, denen wir nachkommen wollen und vor allem müssen, geschweige von einem gewissen Standard den wir uns aufgebaut haben.

Man ist nicht mehr als eine Nummer in der Personalabteilung, dessen sollte man sich immer bewusst sein, niemand ist unersetzlich und es geht auch immer weiter. Wenn man beim Arbeiten zusammen klappt, frühzeitig mit einem Herzkasper in die Kiste hüpft usw….natürlich wird einem das nicht Gedankt, warum den auch? So jemand ist doch der perfekte Sündenbock für eine Firma….tut uns leid, das hat der Mayer,Müller, Schulze gemacht ohne unser wissen…..aber der ist ja jetzt weg, jetzt wird’s auf jeden Fall besser.

Ich ziehe meinen imaginären oft auch realen Hut vor den Leuten, die es schaffen ihre Träume zu verwirklichen und davon Leben können. Die den Schritt gewagt haben und neues versuchen, den Rückhalt haben oder die es ohne Rückhalt schaffen. Menschen mit schweren Schicksalen die nicht aufgeben und trotzdem ihren Traum Leben.

Den diese Menschen sind wahrlich freie Menschen.

Huch und Sex mit dem Duracell Häschen

Es war ziemlich am Anfang meiner „wilden Zeit“, ich hatte mich über eine Dating App mit einer Dame sehr gut verstanden, wie üblich heben wir bereits einige Zeit geschrieben und waren uns sehr sympathisch. Wir verabredeten uns für einen Freitag, da sie kein Auto besaß, verabredeten wir uns am Bahnhof.

Wie immer war ich über pünktlich, parkte selber in einem Parkhaus und ging dann zu Fuß zum Bahnhof. Um diese Jahreszeit war es um 20:00 Uhr bereits dunkel und sehr frisch. Wie immer an Bahnhöfen war großer betrieb und jede Menge unterschiedlichster Menschen Tummelten sich dort.

Ihr Zug kam Pünktlich und wir lächelten beide, als wir uns erblickten. Es gab eine herzliche Begrüßung mit einer langen Umarmung, bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machten.

Wir unterhielten uns lange und sehr angeregt über dies und das, sie redete unglaublich viel uns schien als hatte sie Hummeln im Arsch, total hibbelig, was ihr eine süße Note verlieh und auch sie, schien von mir nicht abgeneigt zu sein. Es gab viele Momente wo wir uns bogen vor lachen.

Der Abend neigte sich dem Ende zu und es war viel zu Spät, mit erschrecken stellte Sie fest, dass der nächste Zug erst in den frühen Morgenstunden fahren würde. Ich bot Ihr an sie nach Hause zu fahren, was sie ablehnte, konnte ich verstehen. Sie entschloss sich am Bahnhof zu warten, worauf ich zu ihr sagte, dass ich dann aber mit warte, denn ich lasse keine Frau da alleine warten. Leider musste ich am nächsten Morgen Arbeiten und um 6:00 Uhr auf der Arbeit sein. Würde wohl eine kalte, schlaflose Nacht werden.

Doch Sie überlegte es sich anders und fragte nach, ob ich Sie vielleicht doch nach Hause fahren konnte. Natürlich, hab ich sie dann nach Hause gefahren. Vor ihrer Haustüre fragte sie, ob ich noch mit nach oben kommen wollte auf einen Kaffee oder Tee zum aufwärmen. Innerlich musste ich Grinsen, sehr klischeehaft. Natürlich ging ich mit nach Oben.

Die Wohnung war kleiner aber sehr wohnlich eingerichtet, für meinen Geschmack zu viel Teppich und das Wohnzimmer welches in den offenen Küchenbereich angrenzte, lies sofort meinen Blick auf das Schlafsofa wandern. Wir zogen Schuhe,Jacken aus und hängten unsere Taschen über einen Stuhl. Wir stellten uns in die Küche, den es gab keine Sitzgelegenheit in der kleinen Küche. Sie macht mir einen Kaffee und sich selbst einen Tee. Da es bereits spät war kam bei mir die Müdigkeit durch, trotzdem wirkte Sie immer noch hibbelig und fit. Nachdem wir ein paar Schluck getrunken hatten, entschuldigte sie sich kurz für kleine Mädchen und ging hinaus. Mein Blick viel auf ein großes Bücherregal neben der Schlafcouch im Wohn/Schlafzimmer welches mir vorher nicht aufgefallen war. Ich schlenderte hinüber und blickte über die Sammlung und entdeckte eine mit bekannten, wenn auch nicht gelesenen Bücher und nippt hin und wieder an meinen Kaffee.

Ich muss sehr vertieft gewesen sein, als eine Stimme von Richtung der Küche zu mir sprach „na was gefunden“ ich blickte zu ihr rüber und mir viel fast die Tasse aus der Hand. Sie stand nur noch im Höschen und einem Shirt was knapp ihren wirklich schönen Arsch bedeckte. Sie lachte, bei meinem verlegenen Gesichtsausdruck. „Ich habe mir überlegt, ob du nicht besser bei mir schläfst, musst ja bald wieder raus“ sagte sie mit einem wissenden Lächeln.

Ich blickte sie an und begann meinen Pulli,Shirt, Hose und Socken auszuziehen, sie dabei beobachtend und grinsend. Ihr musternde Blick entging mir nicht, als ich nur noch in Shorts vor ihr stand und dann frech unter die Decke von ihrem Bett schlüpfte und die Decke demonstrativ nach oben hob „dann aber hopp hopp ins Bett mit dir“sagte ich grinsend wie ein Dreckfresser.

Bevor ich ausgesprochen hatte, war sie bereits am Bett, entledigte sich ihres Shirts und schlüpfte zu mir unter die Decke in meinen Arm. Sie war wunderbar war mit einer sehr zarten und gepflegten Haut, sie presste sich gegen mich und begann mich leidenschaftlich zu küssen und „huch“ was war den das? Ein Zungenpiercing, war mit bei unserem Gespräch nicht aufgefallen, da ich das bisher noch nicht hatte, war es eine neue und sehr erregende Erfahrung. Wir streichelten uns ausgiebig über die warme Haut, erkundeten den Anderen langsam und lustvoll. Sie ließ ihre Hand unter meine Short wandern und begann wieder erwartend meinen harten Schwanz sanft zu wichsen, umspielte meine Eier, ich stöhnte sanft bei diesen zärtlichen Berührungen. Sie verschwand unter der Decke, zog mir die Short aus und begann zu Blasen und wieder ein „Huch“ als sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ und ich ich Zungenpiercing deutlich spüren konnte, hatte ich ja auch noch nie, bis dato. Sie fuhr mit ihrem Piercing unter der Eichel entlang, es war ein krasses Gefühl, nicht unbedingt extrem geil, aber das zu sehen, nachdem irgendwann die Decke zur Seite flog, machte mich tierisch an. Ich zog sie nach einer weile und extremer Lust, sie jetzt zu verwöhnen zu mir und wir tauschten unter wilden Küssen die Positionen.

Ich zog ihr den Slip aus und rutschte zwischen ihr Bein und da war es wieder dieses kleine geile „huch“ sie hatte ihren Schamhügel gepierct, ein kleiner weißer Stein, der Anblick machte mich wahnsinnig. Ich begann sie sofort zu lecken, immer wieder einen Blick auf das Piercing werfend. Sie stöhnt auf, als ich einen Finger in ihre wirklich nasse Spalte gleiten lies und sie leckte und fingerte gleichzeitig. Das saugen und gleichzeitige fingern, mittlerweile hatte sich noch ein zweiter Finger in sie gesellt, trieb sie unter lautem stöhnen in den ersten Orgasmus. Als sie unter heftigem zittern erbebte, krallten sich ihr Finger in meiner Haare und drückten meinen Kopf aus ihrem Schoß. Ein kurzer Blickkontakt genügt und ich stand auf, und ging zu meiner Tasche, um die Schachtel mit den Gummis zu holen. Ich sorge lieber selber für meinen Schutz.

Sie nahm mir die Schachtel ab, fingerte einen Gummi heraus und zog ihn mir über und legte die Schachtel auf den Boden. „Ich will dich reiten“sagte sie und drückte mich aufs Bett, stieg über mich und lies meinen Schwanz langsam in ihre noch leicht zuckende, feuchte Spalte gleiten und begann mich zu reiten. Es war der Wahnsinn, sie war wild und ungestüm als sie mich ritt, ich küsste, leckte und knabberte an ihren steifen Nippel, bis sie uns beide in kürzester Zeit zum Orgasmus geritten hatte.

Erschöpft lagen wir nebeneinander, atmeten schwer und zitterten beide am ganzen Körper, mittlerweile war es wirklich spät. Wir redeten noch eine kleine weile und wollten eigentlich schlafen. Sie war immer noch hibbelig und bald wanderte ihre Hand wieder an meinen Schwanz und so begaben wir uns in Runde 2…..dann in Runde 3 usw.

Eigentlich mag ich Sex, doch in dieser Nacht konnte ich nicht mehr, abgesehen von der Zeit, tat es irgendwann wirklich weh und mein kleiner Freund hatte eine heftige Schwellung auch ohne Blut in Ihm, Gott sei dank sind irgendwann die Kondome ausgegangen…..es waren wirklich nicht nur drei die ich dabei hatte. Und die Dame war immer noch Top fit und hibbelig, obwohl wir beide jedes mal zum Orgasmus gekommen waren. Ich war total am Ende und ausgepowert. In der Nacht hab ich vielleicht 30min gedöst bevor ich wieder los musste zum Arbeiten und der Schmerz zwischen meinen Beinen war nicht unerheblich.

Irgendetwas konnte doch da nicht mit ihr gestimmt haben und ich beobachtete es bei den nächsten gelegentlichen Treffen genauer, die alle mit ähnlich sportlichen Aktivitäten abliefen, jedoch nicht mehr bis zur Schmerzgrenze. Nach wenigen Treffen wurde mir mein Verdacht bestätigt, das Duracell Häschen war ständig auf einer Substanz die Sie beeinflusste.

So muss ich jetzt oft an einen Songtext von Billy Idol denken „Speed give me what I need“

Ich beendete nach dem aufdecken, dieses kleinen Geheimnisses unser kleines Techtelmechtel, da ich mit so etwas nichts am Hut habe und auch nie haben werde.

Bitte zum FFM eintreten !!!

Die Lady und ich führten unsere Affäre jetzt schon eine lange Zeit, mit vielen tollen Stunden voller Gesprächen, viel Gelächter und natürlich Sex.

Eines Tages fragte sich mich, was ich am Wochenende vorhabe und ob ich Lust hätte eine Freundin mit ihr zu besuchen. Da ich nichts weiter vorhatte sagte ich zu.

Am besagten Tag hieß es Tasche packen und zur Lady, da es eine nicht unerhebliche Fahrt war entschieden wir uns für ein normales Freizeitoutfit bestehend aus Jeans und Pulli. Ich stellt mein Auto bei Ihr ab und los ging die Reise.

Nach ca. 3h Autofahrt kamen wir an unserem Ziel an, die Freundin war nicht Zuhause, da sie noch arbeiten musste, es wurde ein Wohnungsschlüssel für uns hinterlegt und so machten wir uns auf in unser „Stundenhotel“ Die Wohnung war geräumig von der Lady wusste ich, dass die Freundin, nennen wir sie einfach Lady2, eine Mitbewohnerin hatte, diese aber das Wochenende nicht da sein würde. Alleine bei diesem Satz wurde ich schon hellhörig. Ich wusste nicht viel über die Freundin, nur das die zwei Ladys sehr gute Freunde waren und wohl auch den ein oder andere geile Sache zusammen erlebt hatten.

Wir Erkundeten die Wohnung, es war alles sehr ordentlich, ein großes Wohnzimmer, Küche und Esszimmer, ein Gästezimmer, was als begehbarer Kleiderschrank fungierte, ordentlich aufgeräumt mit einer bereits ausgezogenen Couch, dass musste wohl unser Nachtlager sein. Wie deponierten unser Gepäck im „Schrank“ und schauten uns weiter um. Am Bad/WC sah man gleich, dass es ein Frauenhaushalt war, überall standen Haarspray, Cremchen und Körperpflegeprodukte herum. Die Badewanne war wirklich sehr klein und nicht einladend für ein ausgiebiges Bad.

Ich wollte in das nächste Zimmer als die Lady mich stoppte, es war das Zimmer der Mitbewohnerin, auch wenn meine Neugierde geweckt war, galt es doch die Privatspähreh zu wahren. Wir spickelten noch schnell in das Zimmer von Lady 2, was mit einem kleinen Bett, Schrank und Kommode eingerichtet war.

Wir machten uns erst mal einen Kaffee nach er Fahrt und setzten uns ins Esszimmer, voller Freude entdeckte ich einen Aschenbecher, sie waren Raucher super Sache, dass Wetter war jetzt nicht unbedingt für das Freie geeignet. Es dauert keine 30 Minuten und ein Schlüssel wurde in der Wohnungstüre gedreht und Lady2 betrat die Wohnung. Die Zwei Ladys vielen sich in die Arme und ich wurde ebenso herzlich empfangen. Wir setzten uns zusammen, tranken Kaffee und Rauchten gefühlt eine Stange. Der Nachmittag verging wie im Flug, am frühen Abend klinkte ich aus, ich musste Duschen, also duschte ich in der Mini Badewanne, zog frische Kleidung an und gesellte mich wieder zu den Damen, als ich wieder in die Küche kam, grinsten die beiden bis über beide Ohren. Lady zwei verabschiedete sich auch kurz zum Duschen und ich unterhielt mich mit der Lady, es war ihr anzumerken, dass sie geil war bis unter die Haarspitzen. Mir ging es nicht besser, so lange hatten wir noch nie Zeit miteinander verbracht ohne Sex. Lady2 kam vom duschen wieder und setzte sich wieder. Lady ging jetzt auch zum Duschen, Lady2 und ich unterhielten uns angeregt über dies und das, jedoch hatte sie immer dieses Funkeln in den Augen und ich bekam es mit der Angst zu tun.

Ich hatte Lady von meiner Phantasie Sex mit zwei Frauen zu haben erzählt, na ja welcher Mann hat die nicht. Aber sollte dieser heute wahr werden? Und dann begann der skurrile Teil des Nachmittags.

Die Damen verabschiedeten sich in das Zimmer von Lady 2 mit der Bemerkung zieh dich bis auf die Short aus und warte wir rufen dich dann. Bis ich den Satz überhaupt realisiert hatte, waren die Ladys verschwunden, ich war perplex und total verwirrt. Ich tat trotzdem wie mir geheißen und zog mich aus, ich setzte mich wieder in die Küche und musste erst mal eine Rauchen, die Nervosität und Aufregung setzten mit einem Schlag ein. Es waren unendlich viele Gedanken, die wie Kometen durch mein Hirn schossen, doch der skurrilste war dieser, das ich mir vorkam wie beim Arzt im Wartezimmer. „Bitte ziehen Sie eine Nummer und setzen Sie sich da drüben hin, wir rufen Sie dann auf“. Irgendwie fand ich das nicht gerate erotisch, eigentlich war meine Vorstellung von so einem Erlebnis immer erotischer und nicht so verdammt nüchtern. Nach einer gefühlten Stunde im Wartezimmer, wurde meine Nummer aufgerufen und ich machte mich auf ins Sprechzimmer und Schloss die Tür hinter mir.

Das Zimmer von Lady2 war verdunkelt worden und wurde nur von vereinzelten Kerzen erhellt, die große Fläche am Boden wurde mit diversen Decken in eine großen Spielwiese verwandelt worauf sich die Ladys räkelten, beide hatten sich Netzkleider angezogen, Lady1 in weiß und Lady 2 in schwarz. Sie Blickten mich an und lächelten, als Lady zwei schnurrte „leg dich doch zu uns“ und sie machten in der Mitte zwischen sich Platz für mich und klopften mit der Hand auf den freien Platz.

Die Nervosität wich ein wenig der Lust, auch wenn immer noch viele Gedanken sich in meinem Kopf formierten und sich im Kreise drehten, ich glaube die alles dominierende Frage, die in meinem Kopf herrschte war „wie verhalten, um es beiden recht zu machen“ . Eigentlich war zum denken keine Zeit, aber es ist ein Phänomen, wie viele Gedanken in einem Bruchteil von Sekunden einem durch den Kopf gehen können. Aber es war schließlich ein Traum von mir und natürlich muss man den sich erfüllen, wenn sich die Chance bietet. Also nahm ich meinen Platz in der Mitte der Ladys ein.

Wir lagen mit dem Rücken ans Bett gelehnt, ich legte die Arme ums sie und streichelte ihre Rücken, während sie begannen meine Brust zu küssen und mit ihren Händen über meine Short und meinen halb steifen Schwanz zu streicheln. Sie zogen mir die Short aus und sofort begann Lady1 mit ihrer Zunge um meine Eichel zu lecken und sanft am Bändchen zu saugen, was sie mit vorlieb machte. Lady zwei drehte sich und streckte mir ihre Spalte entgegen, wo ich sofort anfing ihren Kitzler mit zwei Finger zu verwöhnen, sie stöhnte leise auf und begann mit ihrer Hand meine Eier zu massieren, während Lady1 nun meinen harten Schwanz hart zu blasen anfing.

Lady1 tat es Lady2 gleich und drehte Ihr feuchte Spalte in meine Richtung, während sie dieses Tat, übernahm Lady2 mit dem Mund meinen Schwanz, es war total anders wie bei Lady1 sanfter, aber nicht weniger leidenschaftlicher und geil, immer wieder ließ sie meinen Schwanz ganz in ihrem Schlund verschwinden, ich stöhnte auf. Als beide Spalten zu mir gestreckt waren, begann ich auch die Spalte von Lady1 mit den Fingern zu verwöhnen, da beide bereits richtig schön feucht waren, lies ich in beide zwei Finger gleiten und begann sie zu verwöhnen, beide stöhnten auf inklusive mir, als sich beide Ladys synchron an meinem Schwanz mit ihren Mündern zu schaffen machten.

An meinem Schafft leckten und knabberten, mit ihren Zungen die Spitze verwöhnten um ihn dann wieder gierig in ihren Mündern verschwinden zu lassen, es war ein irres und geiles Gefühl. Die Hände der Ladys waren überall und nirgends, an sich, an mir, mal hier mal da, es war mir nicht möglich die ganze Situation zu erfassen, die Eindrücken prasselten nur einfach über mich herein, wie ein Hagelschauer.

Lady1 war die erste, die sich in den Orgasmus durch meine Finger gleiten lies, ein lautes stöhnen gefolgt von starker Muskelkontraktion entluden sich, als meine Finger immer wieder schnell und hart in sie eindrangen. Lady2 stöhnte bereits auch lange und auch ein starkes zittern war zu spüren, sie war kurz davor, zu explodieren als sie sich von mir zurückzog, ich blickte sie fragen an, sie lächelte „noch nicht“ sagte sie mit zitternder Stimme. Während ich mich noch auf Lady2 konzentrierte, hatte Lady1 mir bereits ein Kondom übergestreift und setzte sich auf mich und begann mich zu Reiten. Lady2 stellte sich über mich und streckte mir ihre spalte entgegen, worauf ich augenblicklich begann sie mit dem Mund zu verwöhnen. Lady1 ritt sich von einem in den anderen Orgasmus und auch ich musste sie stoppen um nicht zu kommen, schwer atmend und zitternd stieg sie ab von mir und setzte sich neben mich. Lady2 legte sich mit weit gespreizten Beinen einladend auf den Boden. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann sie sanft zu stoßen. Sie stöhnte immer lauter auf, als ich das Tempo zwischen schnelle und fester Stößen und sanften variierte, mehrmals stand sie kurz davor zu kommen, bat m,ich aber jedes mal es wieder abflauen zu lassen. Lady1 war mittlerweile auch wieder im Spiel und lies sich von Lady2 lecken.

Es dauerte nicht mehr lange und alle drei kamen kurz nacheinander zu ihren Höhepunkten.

Mit zittrigen knien und erschöpft, saßen wir wieder in der Küche und unterhielten uns noch lange bei einem Glas Wein über das geschehene, da es ja mein erstes mal mit zwei Ladys war. Er war schon spät als wir uns zu dritt ins Schlafzimmer der Lady2 verzogen und noch später, bis wir alle schliefen.

Am nächsten morgen, nach sehr wenig Schlaf, frühstückten wir noch eine Kleinigkeit, verabschiedeten uns herzlich, bevor Lady1 und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Erst im Auto lüftete sich der Schleier um meinen Kopf, jetzt wurde mir erst klar was passiert war. Es war alles so unwirklich, wie wenn man sich selber in einem Film sieht und erst später realisiert, dass man der Hauptdarsteller war.

Der Kopf ratterte dieses Wartezimmeratmosphäre, dieser Film der abgelaufen war, diese Flut von Einflüssen, die man während der Zeit gar nicht so wahrgenommen hatte stürzte jetzt über mich herein. Ich weiß nicht, ob es jedem so geht oder ob es einfach eine reine Übungssache war, dieses Erlebnis beschäftigte mich noch sehr lange.

Wie bei jeder Erfahrung die man im Leben macht, habe ich sowohl negatives wie positives für mich daraus gezogen und es war definitiv ein prickelndes Erlebnis, welches sich gerne wiederholen darf.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Swinger-Community, der Frust mit der Lust

Madame und ich sind nun seid dem 15.08.21015 mit einem Paarprofil in einer der größten Community für Swinger angemeldet. Wir haben unsere Gesichter in einem verschlüsselten Album, genau wie ein paar delikatere Fotos die nicht für alle Augen bestimmt sind. Wir sind mit dem Gedanken an die Sache ran gegangen, nette Menschen kennen zu lernen, gute Gespräche zu führen. Mit denen man bei der passenden Sympathie, ein paar schöne Stunden zu viert verbringen kann, wobei wir nicht grundsätzlich von einer schnellen Nummer ausgehen.

Es ist faszinierend, wie viele „likes“ man bekommt von anderen Menschen, wie viele „Komplimente“ für die paar öffentlichen Bilder, welche wir eingestellt haben. Auf der anderen Seite ist es wieder für unsere Verhältnisse krass zu sehen, wie viele Anfragen kommen ohne eine „hallo“ oder überhaupt ein paar Zeilen, die um die Öffnung unseren Privaten Alben betteln. Die Neugier, nach fremder nackter Haut ist unglaublich.

Meist sind es Menschen, deren Profile mit Erotik nichts am Hut haben, wenn man auf deren Profil Blickt ist es meist so, dass einem direkt ein erigierter Schwanz oder ein gespreizte Muschi ins Gesicht springt. Natürlich es ist eine Erotik-Community, aber entweder haben wir das was falsch verstanden oder sind zu altmodisch mit unseren 35 Jahren., aber bei uns fängt Erotik und Sex im Kopf an und nicht beim ersten Bild, dass man sieht ohne jemals ein Wort gewechselt zu haben.

Ich muss immer lachen, wenn mir so etwas ins Auge springt und an folgendes denken:

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den größten Schwanz im Land“

Ich will es nicht abstreiten, dass es auch Bilder gibt die einen erregen und einen gewissen Reiz und Lust erzeugen, jedoch ist das am wenigsten ein Bilder mit allen Einblicken.

Die ominösen „Likes“. Wir beide liken aus Prinzip nur Profile, wo wir beide sagen, diese Menschen finden wir interessant und möchten wir kennen lernen, Aber so handhaben es wohl die wenigsten, werden wir „geliked“ und entscheiden uns dazu das selbe zu tun, schreiben wir die Paare auch direkt unverbindlich an. Das Witzige ist, dass man meist keine bzw. sehr oft eine freundliche Absage bekommt. Kommt man dann doch ins Gespräch ist es dort auch sehr oft der gleiche verlauf, es werden 5-15 Nachrichten getauscht irgendwann kommt dann der berühmte Satz „Ihr seid sehr Symphatisch, sollen wir uns treffen?“ Ähm, NEIN…natürlich, kann direkt eine Gewisse Grundsympathie da sein, aber nach eine, so Oberflächlichen Kontakt, investieren wir sicherlich nicht unsere wertvolle Zeit, die bedingt durch drei Kinder nun mal sehr kostbar ist in eine Sache die derart surreal ist. Es kristallisiert sich meist sehr schnell raus, ist man nicht gewillt sich direkt zu treffen oder ist man nicht direkt parat, weil man eben Vorlaufzeit benötigt, landet man direkt auf dem virtuellen Abstellgleis, von der geheuchelten Sympathie ist keine Spur mehr zu entdecken.

Vielleicht denken wir da auch wieder total verquer, aber wenn ich das schnelle Abenteuer suche, dann gehe ich in einen Club, da brauche ich nicht lange zu „buhlen“ sondern wenn es passt dann passt es und alle gehen zufrieden nach Hause. Aber wie gesagt, dass ist unser denken, es gibt bestimmt genug Leute, die auch auf so etwas stehen.

Hat man es dann wirklich geschafft und wechselt nicht nur ein paar Höflichkeitsfloskeln, sondern beginnt wirklich eine gutes Gespräch kommen die tollsten Sachen zustande:

wollt Ihr nicht ein paar Bilder für uns machen (nein keine vom Gesicht)“

Eure Sie und unser Er und unsere Sie und Euer er können sich doch heiß machen“

unsere Mädels können sich doch vergnügen und wir Männer schauen zu“

Es ist ja Ok, dass man sich über Vorlieben und was man gerne mal machen würde und Phantasien unterhält. Aber warum muss man sich heiß machen virtuell? Wenn noch nicht einmal ein erstes Treffen im Raum steht. Es spricht nichts dagegen, dass man zusammen Phantasien auslebt, aber wir möchten die Menschen mit denen wir das machen auch Live und in Farbe gesehen haben, denn letztendlich entscheidet doch ein reales Treffen darüber ob man sich tatsächlich mehr vorstellen kann oder nicht. Und was das Ende vom Lied? Steigt man nicht drauf ein, bekommt das virtuelle Abstellgleis wieder einen Waggon mehr.

Es ist wirklich schwer gute Kontakte unter dem ganzen Bodensatz der Möchtegern Erotik zu finden, mit denen sich unterhalten, Spaß haben, sich tolle erotische Erlebnisse und sich auch eine dauerhafte Freundschaft vorstellen kann.Unter den vielen sehr schlechten, bis schlechten Kontakten, darf es jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass wir genau diese Menschen gefunden haben.

Die Ebene war sehr schnell eine sehr gute, wir haben viele und wundervolle Unterhaltungen geführt, fernab der Erotik, einfach gute normale Gespräche. Wir haben uns kürzlich mit diesem Paar getroffen und haben einen wundervollen Abend verbracht, tiefgehende Gespräche geführt, gut gegessen und einfach einen in sich runden und tollen Abend verbracht. Dafür möchten wir uns bei Euch nochmal herzlich bedanken.