In der Hölle ist der Himmel los Kapitel 1.3

Luzifer, mein geliebter Sohn,

wenn du diesen Brief erhalten hast, weißt du was die Stunde geschlagen hat, sonst würde ich dieses Wagnis niemals eingehen. Ich schwebe in höchster Gefahr, die Vorzeichen waren schon lange zu erkennen, nur hat es jemand geschafft meine Aufmerksamkeit zu trüben. Ich kann dir nicht sagen wie oder wer, ich kann dir nur sagen, dass es wenige Dinge gibt, die mich zu töten vermögen. Mit diesem Brief, hat der Bote dir eine Kiste zukommen lassen. In dieser Kiste findest du auch ein Buch, welches von meiner Hand geschrieben wurde, dort wirst du vielleicht Antworten auf viele deiner Fragen finden Lucifer.

Mein Sohn, ich werde nie vergessen, welche Bürde du dir zum Wohle der ganzen Welt auf deine Schultern geladen hast, welches schwere Schicksal du zu ertragen hattest meinetwegen, wegen meiner Kreation. Ich habe mir oft Vorwürfe gemacht, dir eines Tages dieses Angebot gemacht zu haben. Vielleicht war ich auch selbstsüchtig, denn ich wusste genau du würdest es nicht ablehnen, dafür liebtest du mich und tust es immer noch viel zu sehr. Ich habe unsere regelmäßige Gespräche immer sehr genossen, auch wenn wir sie im Verborgenen abhalten mussten. Deiner Brüder und Schwestern hätten es nicht verstanden, für sie gibt es nur schwarz oder weiß, du jedoch warst immer anders. Du hast auch das Grau gesehen, die Worte zwischen den Zeilen, die Vergänglichkeit von allem und so werde wohl auch ich vergehen.

Es wird ein Krieg aufziehen, ein Krieg der das zerbrechliche Gefüge, welches wir so mühsam aufgebaut haben aus den Fugen reißen wird. Die Legionen des Himmels und der Hölle, werden auf die Erde losgelassen. Ein erbitterter Kampf um die Seelen der Menschen und um die Vorherrschaft wir entstehen und letztendlich wird eine Fraktion die Oberhand gewinnen.

Wenn es soweit kommt, wird einer derer die unter deiner Kontrolle standen aus den Schatten treten und deinen Platz fordern. Er wird es nicht bewusst tun, jedoch wird er einen Teil deiner Kraftquelle schwächen. Deine Brüder aus dem Himmel werden ebenfalls jagt auf dich machen, denn wer wäre ein besserer Sündenbock für das Chaos, als der gefallene Engel.

Auch einer deiner Brüder wird die Regentschaft des Himmels für sich beanspruchen und wir beide wissen, dass es Michael sein wird. Er konnte meine Liebe für dich und die Menschen nie verstehen, jedoch kannte nicht mal er die ganze Wahrheit und er hätte sie nie verstanden.

Mein Sohn, ich weiß, ich lade dir wieder eine große Bürde auf deine gemarterten Schultern. Doch ich bitte dich, versuch das zu retten, was wir erschaffen haben. Du wirst Verbündete brauchen, nicht alle deiner Geschwister sind so verblendet, wie dein großer Bruder. Halte deine Augen aus den Schatten heraus offen.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute, bei dieser letzten Aufgabe um die ich dich bitte mein Sohn.

Ein Letztes noch, es gibt Kräfte welche die meinen übersteigen, eine von ihnen ist der Tod, den letztendlich holt er sie alle, auch mich.

Ich liebe dich Luzifer.

Er sah von dem Brief auf, welcher sich nur durch einen Gedanken entzündete und zu einem Häufchen Asche verbrannte. Er wischte sich eine Träne vom Gesicht und seine Mine verhärtete sich zu einem entschlossenen Ausdruck. Er stand auf und trat in die Schatten und nur ein lachen und ein paar Worte hallten noch durch den Raum, als er verschwand.

Tod wir werden uns sehr bald treffen“

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Frivol im Märchenland…Die 3 kleinen Schweine

Es war einmal….

Die drei kleinen Schweine Sado, Maso und Naso wurden von ihren hoch christlichen Eltern aufgrund ihrer sexuellen Neigungen  (und weil die Eltern sie erwischt hatten, wie sie einen Kreis gebildet hatten) aus dem Haus geworfen.

Durch ihre Nebenjob, wo sie sich als Dreckschweine auf dem Märchenlandstrich verdingten, waren sie wohlhabend genug sich ein Eigenheim zu zulegen.

Ihre ersten Unterkünfte, der Papkarton und die Holz Baracke wurden von ihrem Stalker (einem Transsexuellen Wolf mit der vorliebe fürs blasen) weggeblasen.
Also bauten sie sich ein tolles Haus auf dem Lande, am Rande des Waldes mit einem grossen Keller, in dem sie all ihre Phantasien in ruhe und frieden ausleben konnten.

Eines Tages als sie sich wieder einer Session hingaben, hörten sie ein gerumpel im Kamin. Es kratzte, scherrte und stöhnte im Kamin und plötzlich kam eine riesige Russwolke aus dem Kamin im Keller. Als der Staub sich lichtete, lag dort der Wolf, die blonde Perrücke verrutscht, der Nagellack zerkratzt, das schwarze Spitzenkleid hing ihm in Fetzen von der Schulter. Die Schweine grinsten wölfisch.

Der Wolf war nackt, mit einem Gagingball in der Schnauze über eine Bank fixiert. Die Schweine tanzten mit Paddel, Gerte und Flogger bewaffnet in Lack und Leder gekleidet um ihn herum und sangen im Chor „Advent, Advent, dem Wolf sein Arsch, der brennt“ und jedes mal wenn sie an seinem Hintern vorbei kamen, schlugen sie ihm eine drauf und der Wolf stöhnte Lustvoll.

Und die Moral von der Geschicht, Stalker Ärsche brennen licht.

Swingerclub die Zweite Teil 2

Wir gingen zurück zu Bar, die anderen haben sich direkt bisschen rar gemacht und wohl selbst ihr Resümee des geschehenen gezogen. An der Bar erzählt mir Madame dann wirklich den Hammer, sie flüsterte mir ins Ohr „stell dir vor, der wollt in direkt einfach reinstecken“. Fragend sah ich sie an „ohne Gummi?“,fragte ich ungläubig „jepp“,sagte sie. Mein Gesicht muss wohl entgleist sein, Madame lacht. Geht mal gar nicht so was und schon dreimal nicht in einem Club. Sie erzählte weiter, jetzt wusste ich auch was der die ganze Zeit gelabert hat, Sachen wie „ich weiß, dass du auf Bestrafung stehst und ich werde dich gleich bestrafen, du bist so geil, ich will dich jetzt vögeln usw.“

Mir standen die Haare zu berge bei den Erzählungen, die beiden wussten, dass wir in die Richtung BDSM eine leichte Neigung haben und die beiden sind auch interessiert, was wir wussten. Aber so ein klägliche versuch…ne ne und das von einem Typen mit der dominanten Ausstrahlung einer Essiggurke, da ist er leider an die falsche Frau geraten. Den Madame wird bei so Männern sehr schnell ein wenig aasig, dass ist einfach toll. Als er dann mit dem Spruch kam „ich will dich jetzt vögeln“, und Madame nur trocken meinte „erst mal sehen was die anderen machen“, alla quit pro quo, „wenn mein Mann deine Frau vögelt, darfst auch du“ muss ihm wohl das Gesicht stehen geblieben sein. Madame weiß, dass sie das auch hätte tun können, ohne das ich die andere gevögelt hätte, aber der lief ihr besonders gut rein. Und ich würde es auch nicht tun, wenn sie keinen Bock auf Ihn gehabt hätte.

Das war alles bisschen harter Tobak, dass so zwischen Tür und angel an den Kopf geworfen zu bekommen. Wir brauchten erst mal ein Glas Wein, als plötzlich eine Stimme an meinem Ohr durch die Menge drang „Hey Ihr seid doch die aus XY“, ich drehte mich um und musste Grinsen, „Du bist nicht mehr so frisch wie auf Euren Bildern“, sagt ich lachend. Es war das Paar, dass nicht wusste ob es überhaupt kommen konnte. Die zwei waren uns beide sehr sympathisch, da es an der Bar einfach viel zu laut war, schnappten wir die zwei und gingen in den Buffetbereich an die Bar. Dort war es wesentlich ruhiger und entspannter. Wir unterhielten uns gut eine Stunde über dies und das und gingen dann wieder an die Bar. Madame und ich entschlossen uns eine Runde zu drehen um mal zu gucken, die zwei verharrten an der Bar.

Es war wesentlich mehr los, aus allen Ecken war stöhne, klatschen und schmatzen zu hören. Dieses mal konnten wir das alles auch wesentlich intensiver in uns aufnehmen und es reizte uns schon, dass zu sehen und zu hören. Als wir so standen und beobachteten, wanderte meine Hand in Madames Schritt und massierte sie leicht, sie war schon sehr feucht und willig, auch Ihre hand fand immer zielgerichtet den weg zu meinem Schwanz, welcher auch große Lust hatte. Wir gingen weiter in den BDSM Bereich im Keller.

Der Bereich gefiel uns definitiv am besten,im reinen BDSM Keller war leider mal wieder nichts los, jedoch umso mehr im Nebenraum. Der Nebenraum bestand aus einer Empore mit Liegewiese in einem Käfig und ohne und einem Gynstuhl in der Ecke. Es roch einfach nach Keller, dieses leicht erdige, modrige und es war recht düster, einfach Keller. Am Gynstuhl lies sich eine Dame gerade mit dem Mund verwöhnen und im Käfig Vergnügte sich ein anderes Paar mit einander. Von der Atmosphäre angeheizt begaben wir uns auf die Liegewiese. Wir lagen kaum, als wir uns Leidenschaftlich küssten(oh ja, endlich wieder gute Küsse und zack war auch in der Hose direkt alle bereit). Ich fingerte Madame eine kurze Zeit, was nicht nötig gewesen wäre, den sie war auch so schon feucht genug. Dann ging sie ihrer Leidenschaft nach und begann schnell und hart meinen Schwanz zu blasen.

Ich genoss die Situation im Raum, dass Stöhnen der anderen, den ein oder anderen Solomann, der mal einen Blick riskierte, meine Blicke auf den anderen Paaren, es machte mich wirklich an. Kurz bevor ich kam, zog ich Madame zu mir nach oben und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Ich begann sie schnell und hart zu stoßen und wusste beim ersten Zittern ihrerseits genau was zu tun war. Meine Hand klatschte schwungvoll au ihren Hintern und sie ergab sich dem ersten Orgasmus hin. Es war merklich das alle Blicke plötzlich auf uns, irgendwie war es wohl für die Leute im Club ungewöhnlich, dass man schnellen harten Sex hatte. Der Solo, der uns interessiert betrachtete, bekam ganz große Augen, ich musste grinsen. Ich griff in Madames Haar zog Ihren Kopf auf meine Brust und fixierte sie so, auf meinem Körper damit sie sich nicht bewegen konnte. Ich mag die Reiterstellung sehr gerne aber, die Frau darf nur aktiv sein wenn ich das möchte. Ich stieß Madame weiter schnell und hart und die Hand klatschte immer und immer wieder zum richtigen Zeitpunkt auf ihrem Hintern nieder, um sie von Orgasmus zu Orgasmus zu treiben. Stöhnend kam ich in ihr, die anderen Paare waren immer noch Zugang. Es war überall das gleiche Bild, die Männer vögelten die Frauen in einem Tempo, da schliefen mir beim zuschauen die Füße ein. Beim Gespräch mit Madame war ihr das auch aufgefallen, immer dieses gleiche Muster. 10 Sek lecken, 10 Sek blasen und dann eine halbe Ewigkeit dieses langsame Rumgestocher. Ist einfach nicht unseres, lieber viel Zeit beim geilen Vorspiel und keinen Sex wie so, oder eben so wie wir es mögen, hart und dreckig. Natürlich darf es auch mal langsam und liebevoll sein, aber das ist eine Sache zwischen uns und naja im Club ist man für unsere Verhältnisse einfach geil.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg zur Bar um zu sehen ob das andere Paar noch da ist und wir noch eine Runde quatschen können,leider war dies nicht der Fall und so setzten wir uns bisschen auf die Couch und beobachteten das Treiben. Es dauerte nicht lange und uns zwei uns bekannte Personen traten an uns ran, dass Paar von der Spielwiese. Er versuchte bei Madame einen erneuten Versuch, nochmal auf die Wiese zu gehen, worauf wir aber nicht mehr eingingen.Die zwei setzten sich zwar neben uns, es kam aber zu keinem großen Gespräch mehr.

Wir machten uns erneut auf ein kleine Runde durch den Club und es war wirklich viel geboten, der Darkroom war sehr gut besucht, die übliche Geräuschkulisse drang durch den Club. Aber so ein richtiges wildes Gewusel von Paaren war immer noch nicht zu erkennen, trotz brechend vollem Club. Entweder beschäftigten sich die Paare miteinander oder mal ein paar Herren mit einer Dame, aber keine Pärchen miteinander. Das Spielwiesen Paar lief uns wieder zufällig über den Weg, verabschiedete sich kurz und knapp und wart dann nicht mehr gesehen. Unser Weg führte uns erregt mal wieder in den Keller, in diesem war es zu der fortgeschrittenen Stunde ruhig geworden, was wir sehr genossen, den die Anzahl der verbleibenden Single Herren war doch sehr groß geworden.

Ich wusste von Madames Phantasie mit dem Gynstuhl und bat sie darauf platz zu nehmen, welche sie nur liebend gerne tat. Ich fuhr den Stuhl in eine angenehme Höhe und begann damit sie ausgiebig zu lecken und zu fingern. Ein Solo fand tatsächlich den Weg zu uns, welcher auch wirklich nicht aufdringlich begann sie zu streicheln an Arme und Brust. Was ihr wie sie nachher erzählt auch gut gefallen hat, aber mehr durfte er nicht. Nachdem sich Madame mehreren Orgasmen durch lecken und fingern hingegeben hatte und der letzte in einem kleinen spritzigen Vergnügen endete, verließen wir den Keller wieder.

Auf dem weg an die Bar trafen wir unseren Bekannten vom Personal wieder, den wir auf jeder Runde eigentlich trafen und mit dem wir immer tolle Gespräche hatten. Da uns der Keller wirklich gut gefallen hatte, fragten wir nach ob wir nicht ein paar schöne Bilder machen dürften. Er klärte das mit dem Besitzer und die Sache war geritzt. So machten wir noch schöne Bilder im Keller für uns, leider war der Deckenkran bereits abgeschaltet, naja beim nächsten mal dann vielleicht wieder.

Wir gingen wieder zu Bar, tranken noch einen kleinen Absacker und entschieden uns dann, eine letzte runde zu drehen. Jetzt war nicht mehr viel los, beim Darkroom trafen wir die herzliche BDSM´lerin wieder, unterhielten uns kurz und tauschten Kontaktdaten aus, da alle sich wirklich sympathisch waren. Wir blieben dann aber doch an einer Liegewiese hängen, wo eine hübsche Blondine es sich von vier Kerlen besorgen ließ. Es war ein interessanter Anblick einen Gang-bang mal live zu sehen und ich würde Lügen, wenn ich sage, es hätte uns nicht angemacht.

Die letzte Runde endete wie immer im Keller, die Lust war beiderseits lange nicht erschöpft, also nutzten wir die Kellerwiese auf ein neues. Es gab keine lange Anlaufzeit, wir küssten uns stürmisch als Madame mit ihren Hintern und ihre feuchte Muschi entgegen streckte und es bedarf keiner weiteren Worte. Ich stieß sie immer wieder hart von hinten und sie stöhnte laut auf. Ihr erster Orgasmus lies nicht lange auf sich warten und unser beider folgte auf dem Fuß. Es war ein wundervoller und geiler Abend und mit einem Lächeln verließen wir platt den Club.

Das Resümee des Abends war für uns beide klar, es war wieder eine tolle Erfahrung und auch über das Erlebnis mit dem Paar können wir heute herzhaft lachen. Wir für uns haben wieder unsere Grenzen ein kleines Stück weit neu abgesteckt, konnten die Atmosphäre ein Stück weiter auf uns wirken lassen und genießen. Ob wir wirklich in die reine Swinger Welt gehören wird eine Frage sein, die es noch zu beantworten gilt, den wir lieben klare Regeln und auch den respektvollen Umgang mit anderen. Wir gehen nicht in den Club um eine pure Anzahl an Schlagzahlen zu vögeln, denn für uns ist das drum herum wesentlich wichtiger. Es wird definitiv nicht der letzte Besuch in diesem Club bleiben, alleine schon da wir in zwei Besuchen wirklich tolle und wertvolle Menschen kennen lernen durften, vermutlich wird aber der Schwerpunkt bei uns im Keller liegen.

Wir sind gespannt was die Zeit bringen wird.

Swingerclub die Zweite Teil 1

Der zweite Besuch im Swingerclub stand an, ich hatte die Woche über schon immer wieder mal die Anmeldungen gecheckt und diese wuchsen zum Samstag hin gewaltig. Also entschieden wir uns am Abend schon eine halbe Stunde vor Einlass da zu sein und wir taten gut daran.

Als wir angekommen waren um 18:30 Uhr war schon eine ordentliche Schlange von Menschen, die ungeduldig auf den Einlass warteten. Wir führten eine sehr gute Unterhaltung mit einem älteren Paar, solange wir auf den Einlass warteten. Pünktlich um 19:00 Uhr öffnete der Club seine Pforten, ein Paar mit dem wir schon länger in Kontakt standen, wusste noch nicht genau ob es kommen konnte, da beide noch leicht angeschlagen waren. Da wir uns aber grundsätzlich nicht fest in einem Club Daten, war das nun auch kein Weltuntergang und wir folgten der Meute in den Club.

Wir zogen uns um und begaben uns erst mal an den Ort des Geschehens, an die Bar. Es zeichnete sich sofort ab, dass es dieses mal voll werden würde, da die Bar sich rasch füllte. Wir tranken ein Glas Wein und beobachteten die Anwesenden. Der Altersschnitt war zum Vergleich beim ersten Abend deutlich geringer, an Publikum war alles Vertreten, jung, alt, dick, dünn, freaky, normal, feinripp Shorts und sonst nix, bis hin zu Korsetts, Leder, Leoparden Lendenschurz usw. einfach alles.

Nach dem ersten Glas Wein, machten wir uns auf zur Schlacht am Buffet und aßen beide eine Kleinigkeit. Das Essen war wirklich richtig gut und die Stimmung im „Speisesaal“ sehr locker und gelöst. Nach dem Essen gesellten wir uns wieder an die Bar und erspähten eine BDSM´lerin, wo wir den Auftrag erhalten haben sie mal feste zu drücken und zu grüßen. Gesagt getan, wir kamen direkt mit ihr ins Gespräch und unterhielten uns wirklich sehr herzlich und toll. Sie ist einfach eine Frau mit einem riesigen Herz und wir werden den Kontakt versuchen zu halten. Als Madame sich gerade mit ihr unterhielt, ließ ich meinen Blick immer wieder über die bereits extrem volle Bar schweifen, es war heiß und stickig, geschuldet der vielen Mensch.

Bei diesem Besuch stellte sich trotz der wesentlich mehr Menschen, diese extreme Reizüberflutung nicht ein und so konnte ich die Umwelt wesentlich bewusster wahrnehmen. Als mein Blick zur Cocktail-bar schweifte entdeckte ich sie, dass Paar vom letzten mal, welches uns beim ersten Besuch schon an den Fersen hing. Ich stieg wieder ins Gespräch mit der herzlichen Dame ein und bemerkte, wie das Paar sich langsam zu uns heran pirschte, den plötzlich standen sie bei einem anderen Paar fast neben uns, bis sie dann zu uns kamen, obwohl wir noch im Gespräch waren.

Wir unterhielten uns eine Wein Länge mit den beiden an der Bar, es war sofort wieder Sympathie da und wir entschlossen uns mal eine Runde zu drehen um zu schauen was schon los ist. Vereinzelt war stöhnen, das klatschen von Haut auf Haut zu hören und zu sehen, jedoch noch keine Hauptzeit. Wir entschlossen uns ins Separee zu gehen, welches nicht unbedingt auf wohl gefallen stieß, was uns aber reichlich egal war. Wir machten es uns auf den Matratzen gemütlich, er machte die Tür zu, dachten wir zumindest.

Wie mittlerweile bekannt, begannen die Paare sich miteinander zu beschäftigen. Irgendwann wanderten die Hände und ehe ich es überhaupt bemerkte hatte er die Hände an Madames Muschi und verwöhnte sie. Ich verwöhnte Madams Brüsten mit dem Mund, während Madame Küsse mit der Dame des Paares austauschte. Madame, die Dame und Ich tauschten immer wieder Küsse (leider Küsste die Dame für unsere Verhältnisse schlecht, Marke: Zungenmixer) aus, während er weiterhin Madame mit den Fingern verwöhnte, immer wieder war ein Lustvolles Stöhnen der Damen zu vernehmen und ich genoss es sehr, diese Situation mit den Damen.

Ich ließ meine Finger ebenfalls in den Schoss der Dame wandern und begann ihren Kitzler mit den Fingern zu verwöhnen und sie begann aufzustöhnen, während sie immer wieder mit uns Küsse tauschte und Madames Brüste mit dem Mund verwöhnte und auch mal selbst Hand an Madames feuchte Muschi legte. Der Anblick der zwei Frauen die sich verwöhnten fand ich richtig richtig geil.

Ich wollte mit zwei Fingern in die Dame eindringen und dann POW, ich konnte es nicht glauben, die Dame war trocken wie die Wüste Gobi und das, nach all dem ganzen Gefummel und geknutsche. Also feuchte ich die Finger an und ließ sie besonders vorsichtig in sie gleiten und begann sie zu fingern. Was sie mit stöhnen quittierte, jedoch stellte sich auch weiterhin keinerlei Feuchtigkeit bei ihr ein.

Die Dame begab sich zwischen Madames Beine und begann sie zu lecken, dass empfand ich persönlich als absolut geil und ich genoss es zu sehen wie Madame verwöhnt wurde. Nach dem lecken widmeten wir uns dem jeweils gegenseitigen Partner. Die Dame und ich begannen uns zu küssen (wie gesagt für mein empfinden wirklich nicht gut, was bei mir jetzt nicht unbedingt eine positive Reaktion in der Hose auslöste), während ich ihren Kitzler mit den Fingern verwöhnte.

Sie beugte sich an mein Ohr und flüsterte „du kannst mit mir machen, was du willst“.

„Oh man“ dachte ich, erst das Küssen und jetzt dieser mega extreme abturner Spruch, dass alles senkte trotz des einladenden Äußeren der Dame meine Lust wirklich auf ein sehr sehr niedriges Niveau. Ich versuchte die Situation zu Retten und rutschte mit dem Kopf zwischen Beine und begann sie zu lecken, sie stöhnte laut auf, als ich dazu noch zwei Finger in sie gleiten ließ. Sie stöhnte und bäumte sich immer wieder auf, dass war aber auch leider die einzige Reaktion die sie zeigt. Es stellte sich weiterhin keine Feuchtigkeit bei ihr ein, was ich generell nicht als schlimm empfinde so etwas kann schließlich viele Gründe haben. Auf der anderen Seite, war von seiner Seite her sehr viel Gerede zu hören und ich wusste genau, dass Madame Gerede beim Sex nicht leiden kann, genau wie ich jedenfalls nicht diese Art von Gerede.

Es war anders wie die anderen Male mit einem Paar, es gab keinen Kopf, was machen die anderen den jetzt, oder ein rüber schauen oder sonstiges, es war das Gefühl des absoluten Vertrauens und des Gönnens, das war einfach toll, auch wenn immer wieder mal der Hautkontakt zum Partner gesucht wurde.

Ich rutschte wieder noch oben und hoffte, dass die Dame mal die Initiative ergreift. Das war aber wohl ein Wunschtraum, wir küssten uns und sie strich mir über die Hose, ganze zwei mal und war dann sehr verwundert das sich dort nichts regte, dass konnte man deutlich in ihrem Blick sehen. Man muss dazu sagen, das waren die einzigen zwei Berührungen, die ich von ihr Erfahren habe, sonst lag sie nur da, wie ein toter Fisch. Ich muss sagen, dass ist jetzt nicht unbedingt meine Art von Lust, Leidenschaft und einem geilen Erlebnis, wenn die Dame daliegt und sich nicht rührt und sich man kann es leider nicht anders sagen nur ficken lassen will. Nach dem ihm es wohl auch alles zu lang ging, wurde die Sache abgebrochen, nachdem dann auch die Solo Herren an der Matte auftauchten, weil er die Türe nicht verschlossen hatte wie abgesprochen, jedoch sollte der große Hammer noch folgen.

Frivol im Märchenland….Rotkäppchen

Es war einmal….

Die Ohren des Wolfes vernahmen ein wiederliches Gesinge, als ob ein Tier in einer Falle verendet.  Er wusste sofort wer es war, Rotkäppchen!

Diese kleine vorlaute Göre mit der feuchten Muschi, die er 100 Meter gegen den Wind richen konnte. Er war spitz wie Nachbars Lumpi auf die Kleine, leider konnte er bei ihr nicht landen, das ganze drohen, das Großmutter fressen (diese alte geile Schachtel) und vieles mehr, brachte seine Ruhte nicht näher an den kleinen leckeren Honigtopf. Bei dem Gedanken trief im der Speicheln aus dem Maul, mit der heraushängenden Zunge. Ein neuer Plan musste her, da erinnerte er sich an eine Spruch eines bekannten Märchenland Gigolo, „wer ficken will muss freundlich sein“,gesagt getan.

Am nächsten Tag, der Wolf war frisch gewaschen, die Haare nach hinten gestylt, die Ruthe frisch rasiert und zu allem bereit, schlich er sich in Großmutters Hütte.
Leise auf seinen pink lackierten Krallen (er fand er sehe damit sehr Stylisch und freundlicher aus), klackert er in Schlafzimmer der Großmutter um sich zu vergewissener, dass sie auch wirklich schläft (machte sie meistens am Mittag, da sie wie sichere Quellen berichten heimlich mit Rumpelstilzchen kiffen würde) und so war es, die für ihr Alter immernoch gut aussehende GILF schlief tief und fest.

Mit dem Wissen klackerter wieder zurück in den Wohnbereich um alles für Operation „klarmachen“ vorzubereiten. Er wusste das Großmutter immer einen Fressflash hatte und Rotkäppchen ihr einen Kuchen bringen würde, also begann er die Messibude der Alten zu säubern. Er wienerte und bohnerte, nur um alles in schuss für den Schuss zu bringen und vergass dabei völlig die Zeit, als plötzlich Rötkäpchen in der Tür stand.

Sie bekamm direkt einen hysterischen Anfall „DUUUU KOMMST MIR GRAD RECHT DU ALTER LÜSTLING“, schrie sie. Sie pfefferte den Kuchen, welchen sie in der Hand trug auf den Tisch und ging auf den Wolf los „War ja klar, kaum erfährt man, dass ich den Jäger vor die Tür gesetzt hab, kommen die ganzen Notgeilen aus ihren löchern gekrochen“, schrie sie. Der Wolf wusste nich wie ihm geschah und versuchte die Flucht zu ergreifen.
Vom ganzen Krach geweckt, stolperte die Großmutter in den Wohnraum, sie wollte gerade ansetzten zu sagen „was zum…“, dann blieben ihr die Worte im Halse stecken bei dem Bild was sich ihr bot.

Der Wolf starte einen Fluchtversuch um den Tisch, blinkte links, fuhr rechts im letzten Moment erwischte ihn das aufgebrachte Rotkäpchen an seiner Rute und begann wie wild dran zu hantieren.

Die alte wurde spitz (was die eigentlich immer ist, wenn sie nicht dicht ist) bei diesem Anblick und schlichtete die Situatuon, in dem sie sich in Zeitluppe zwischen die beiden warf und die Rute mit eisernem Griff umfasste.
Gemeinsam mit Rotkäppchen bliess sie dem Wolf anschließend den Marsch und vieles mehr. Erst spät am Abend sah man Ihn mit einem fetten Grinsen die Hütte verlassen sah.

Und die Moral von der Geschicht, auch im Märchenland gibs Zwist.

Ende…

Session Nr. 1 mit Madame

Es war mal wieder soweit Spielzeit mit Madame, man muss sagen, dass es unheimlich schwierig für uns ist, miteinander zu spielen. Da wir uns einfach zu lange kennen und wir da unsere Probleme haben in den Rollen zu bleiben, und es miteinander für uns beide Neuland ist. Wir maßen uns beide nicht an, zu sagen wir hätten viel Erfahrung auf dem Gebiet, ich mehr wie Madame, aber eben mit Frauen die einen anderen Stellenwert in meinem Leben einnahmen wie Sie. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und wir einfach unseren Spaß an diesem Spiel haben werden wird weiter fleißig spielen und Spaß haben.

Ich hatte den Ort des Geschehens vorbereitet, es sollte unser Wohnzimmer sein. Ordentlich Platz geschafft, Kerzenlicht, ein bisschen Spielzeug vorbereitet (klammern, Plug, Dildo usw.) welches ich aber unter einem Tuch verborgen hielt, sie muss ja nicht gleich alles sehen. Des weiteren legte ich einen Ledergürtel gut sichtbar auf die Lehne des Sofas, daneben die Gerte und zum Abrunden das Halsband mit den Handfesseln.

Ich ging Duschen und bereitete mich vor, schlüpfte in meinen schwarzen Anzug (Ohne Sakko), die Lackschuhe und eine schwarze Krawatte dazu. Irgendwie liebte ich dieses Outfit für solche Spiele. Ich setzte mich auf Sofa, legt die Beine auf den Tisch mit Blickrichtung Tür. Auf dem Tisch, stand ein frisch geputzter Aschenbecher, Zigaretten und ein Feuerzeug. Ich schrieb Ihr übers Handy, das sie ihr kleines durchsichtiges Schwarzes anziehen sollte und dann reinkommen darf.

Sie betrat das Zimmer, schloss die Tür und wollte zu mir herüber komm, „Stop“ sagte ich und sie hielt sofort inne „dreh dich“ sie dreht sich einmal langsam im Kreis, damit ich alles begutachten konnte, mein kleines Fieses grinsen stahl sich auf mein Gesicht. „Gib mir eine Zigarette vom Tisch“ in diesem Moment entgleiste ihr Gesicht und ich sah wie sie um die Fassung kämpfen musste. Natürlich, wusste ich, dass sie es hasste so was tun zu müssen und an diesem Abend wollte ich es auf die Spitze treiben. Sie gab mir die Zigarette und ich steckte sie mir in den Mund und Blickte sie erwartend an. „Feuer?“fragte ich süffisant, jetzt kochte sie innerlich und ich musste mir das grinsen verkneifen „ja“presste sie zwischen den zusammengekniffenen Lippen heraus. Als sie sich über den Tisch beugte, griff ich zu Gerte und versetzte ihr einen Hieb auf den Hintern „Ja, was?“ „Ja Herr“ sie rang mit ihrer Fassung und ich kostete diesen Moment aus. Sie entzündete die Zigarette im meinem Mund, legte das Feuerzeug auf den Tisch zurück und stellte sich wartend neben mich. Ich zog ein paar Züge langsam und genüsslich, bis es an der Zeit war einzuäschern, ich Blickte sie an „den Aschenbecher“ Sie blickte wieder zu mir und in ihren Augen sah ich mich brennen. Ich nutzte den Moment ihrer Verwirrtheit und setzte nach „oder ist die Dame sich dafür zu fein?“ fragt ich lächelnd „Nein“ zack und wieder fuhr die Gerte auf ihren Hintern nieder „nein, was?“ „nein, Herr“ ich liebte es, auch jeden kleinen Fehler von ihr zu nutzen um sie zu Maßregeln und zu sehen wie sie mit der Fassung rang. Sie nahm den Aschenbecher vom Tisch und wollte ihn mir reichen „knie dich dort hin“ ich zeigte mit der Gerte auf den Platz am Boden rechts von mir „Ja, Herr“. Sie ging an den Platz welcher ich ihr gezeigt habe und kniete sich nieder und stellte den Aschenbecher auf der Lehne ab. „halt ihn“ sagte ich. Sie wurde rot vor Zorn, sagte jedoch nur „Ja“ sie nahm den Aschenbecher und hielt in mir brav hin, nein ich hatte nicht vergessen, was sie im Zorn vergessen hatte.

Ich rauchte genüsslich zu Ende, nahm ihr den Aschenbecher ab, drückte die Zigarette darin aus und stellt ihn zur Seite. Sie Kniete immer noch neben dem Sofa, den Blick gesenkt und die Hände auf den Oberschenkeln ruhend. Ich stand auf und nahm das Halsbad mit den Fesseln und legte es ihr kommentarlos an. Ich begann ihren Hals zu küssen, langsam und sanft, hin zu ihren Lippen, packte sie in den Haaren und zog den Kopf weit in den Nacken zurück um sie Leidenschaftlich zu küssen. Sie küsste mich begierig und genau so begierig und voller Lust wurde der Kuss erwidert. Ich stand auf, streiche sanft mit dem Leder der Gerte über ihre Arme, hin zu ihren Schultern. Zwischen den Schultern übte ich mehr Druck aus und sie verstand sofort was ich wollte und beugte sich auf den Boden, die Hände unter dem Gesicht verschränkt. Ich beginne ihre Konturen mit der Gerte nach zu fahren, die Schultern, Arme, Beine, die Erregung die die Berührungen verursachen war deutlich zu hören, sie stöhnte leicht auf, als die Gerte über ihr Muschi glitt, welche im schummrigen Licht schon Feucht glitzerte. Ich beugte mich hinunter und lies zwei Finger in sie eindringen. Sie stöhnte auf als ich die Finger immer wieder schnell aus und in ihre nasse Muschi gleiten ließ. „gefällt es dir?“ fragte ich sie mit einem grinsen, denn ich wusste sie stand kurz vor ihrem ersten Orgasmus. „ja“ stöhnte sie, „ja was?“ erwidert ich mit einem gehässigen grinsen, ich fingerte sie weiter Richtung Orgasmus,“ja,Herr“ stöhnte sie heraus. „Das müssen wir noch üben“ sagte ich und hörte auf, kurz bevor sie zum Orgasmus kam.

„Knie dich auf die Couch und beuge dich über die Lehne“ „Ja Herr“ sagte sie und erhob sich und tat wir es ihr gesagt wurde. Sie beugte sich über die Lehne und streckte mir wieder ihren Arsch entgegen. Ich lächelte und genoss den Anblick ein wenig, bevor ich ihr zu ihr hinüber ging.

„Da du vorher zweimal was vergessen hast, werde ich dich jetzt bestrafen“ sagte ich „Ja Herr“ erwiderte sie „für jedes vergessene Herr fünf Hiebe“ sagte ich voller Vorfreude „Ja, Herr“ ich lächelte,

Die Gerte landete zweimal auf ihrem Hintern und entlockte ihr jedes mal ein lustvolles Stöhnen, nach dem zweiten Schlag begann ich die Stelle, die sich leicht rötete zu streicheln und zu küssen.

Dann wechselte ich die Seite und so wiederholte sich das Spiel, bis alle zehn Hiebe vollzogen waren. Ihr Hintern war mittlerweile ordentlich rot. Ich genoss es die Stellen zu liebkosen, die heiße Haut zu streicheln und zu küssen. Sie war wieder sehr Feucht, als ich begann mit den Fingern zu verwöhnen abwechselnd in sie eindrang und ihren Kitzler zu streicheln und sie stöhnte immer wieder laut auf. Mit der anderen Hand begann ich ihren Hintern zu verwöhnen, drang vorsichtig in sie ein und stimulierte sie dual.

Ich griff unter das abgedeckte Spielzeug und zog den Metallplug hervor und führte ihn mit etwas Gleitgel in sie ein. Sie stöhnte laut auf, als das kalte Metall in sie eindrang und meine Finger ihre Muschi bearbeiteten, dass alles wurde bis fast zum Orgasmus getrieben, bevor ich wieder Stoppe, ich liebe das Spiel mit Orgasmus einfach.

Ich ging um das Sofa herum, so das ich vor ihr stand, öffnete meine Hose und holte meinen bereits harten Schwanz heraus, begierig begann sie sofort daran zu saugen und zu lecken. Ich stöhnte leise auf, griff in ihre Haare und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Kurz bevor ich kam, ging ich wieder zu ihrem Hinterteil, drang ohne großes Zögern in sie ein und begann sie schnell und hart zu stoßen.

Ich griff in ihre Haare und zog Ihren Kopf weit nach hinten, während ich das Tempo erhöhte und beide lustvoll aufstöhnten. Es dauerte nicht lange, bis wir fast gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Nach dem Erlebnis redeten wir wie gewohnt noch sehr lange und intensiv über das Geschehene, kamen aber wie immer zum gleichen Ergebnis, schmeckt definitiv nach mehr.

In der Hölle ist der Himmel los Kapitel 1.2

Verlassen……

Er lächelt kalt und seine Augen funkelten bedrohlich. „Das habe ich, jedoch sollte Euch der Grund wohl bekannte sein, liebste Anastasia“,sagte er zuckersüß und tödlich. Sie blickte ihn an wie die Maus die in die Ecke gedrängt war und darauf wartete, dass die Katze das Spiel beendete. Seine Körperhaltung verriet keinerlei Anspannung, sie hatte etwas von einem gemütlichen Kaffeeklatsch am Sonntagmittag.

„Er sagte, Ihr seid wahnsinnig geworden nach Gottes Tod und hättet Euch von allem und jedem abgewandt, wir hatten keine andere Wahl als ihm zu glauben, er war schließlich Eure rechte Hand“, versuchte der Succubus mit einem Zittern in der Stimme zu erklären. Sie hatte kaum ausgesprochen, als eine Hand sich um ihre Kehle legte und sie vom Boden hob. Sie blickt ihm direkt in die Augen, welche zu einem Strudel aus Finsternis und Licht geworden waren, die alles verschlingen wollen was sie anblicken. Die Berührung seiner Haut durchflutete ihren Körper und ihren Geist mit dem Gefühl der Verzweiflung. Eine eisige Kälte machte sich in ihr breit und das Gefühl des sicheren und endgültigen Todes, griff mit kalten Klauen nach ihrem Verstand.

Sie wand, zappelte und versuchte sich aus dem Griff zu befreien, doch es gab kein Entkommen. „Wahnsinn? Soll das etwa Wahnsinn sein?“, zischte er durch die zusammen gepressten Zähne. „Nein…nein“, röchelte sie. „Das ist Wahnsinn!“, sagte er und schleuderte sie mit einer Handbewegung auf das Bett, das knackend unter dem Einschlag zerbrach. Ein Dolch nahm in seiner Hand Gestalt an, während sie sich aus den Trümmern wühlte, ein Dolch aus Kristall mit einer flüssigkeitsgefüllten Röhre in der Mitte. Von der Flüssigkeit fehlte jedoch ein guter Teil. Bei dem Blick auf den Dolch weiteten sich ihre Pupillen und der letzte Rest ihrer Fassung ging verloren. Sie setzte sich zittern auf die Trümmer und Blickte ihm in die jetzt leicht rot leuchtenden Augen. Ein kleines Rinnsal von Blut lief ihr an der Schläfe hinab und tropfte auf ihr Dekolleté.

„Du kennst diesen Dolch? Woher? Sag mir, was du weißt Anastasia“, sagte er so sanft wie ein Vater, welcher noch nicht genau weiß, wie er das unartige Kind bestrafen sollte, aber gerade am Höhepunkt seiner Wut angekommen war. Er ging zu ihr, setzte sich neben Sie, nahm ihren Kopf in seine Hand und zwang sie in anzuschauen. „Er sagte, Gott wurde mit einem speziellen Gift getötet, was selten ist und schwer herzustellen. Der Dolch selbst kann nur aus der Schmiede der Hölle entstanden sein. Er sagte nur Ihr wart in der Lage das alles zu tun – es zu planen.“, erzählte sie leise und blickte ihm ständig in die vor Hass brodelnden Augen. „Euer Hass und die Schmähung eurer Brüder haben Euch in den Wahnsinn getrieben, deshalb habt Ihr Euren Vater getötet, den Krieg gegen eure Brüder begonnen, die Apokalypse über die Erde gebracht und uns alle zum Untergang verdammt“, sagte sie leise.

„Danke“, sagte er sanft mit einer Spur des Bedauerns in der Stimme“. Du hast mir immer gute Dienste geleistet“. Ihr Augen weiteten sich plötzlich, als eine Klinge sich durch ihr Herz bohrte und bis zum letzten Tropfen begierig ihre Lebenskraft ins sich aufnahm, und das Funkeln in ihren Augen erlosch.

Er hatte den Kristalldolch wieder verschwinden lassen und gegen seinen eigenen unbemerkt von ihr getauscht. „Der Seelentrinker“ war ein treuer Begleiter seid langer, langer Zeit und einmal mehr hatte er das Gefühl, dass er dessen besondere Gaben mehr als benötigen würde. Er legte den toten Körper behutsam auf das zerbrochene Bett, schloss ihr die Augen und küsste sie sanft auf die Stirn. „Bis bald meine Liebe“, flüsterte er der Toten zu. Eine Träne ran über seine Wange, als er sich neben sie setzte und einen Brief aus seiner Hosentasche nahm, ihn behutsam auseinander faltete und begann zu lesen.

Luzifer, mein geliebter Sohn…..

Swingerclub die Erste

Es stand schon seit einem Monat fest, Madame und ich wollten uns zum ersten Mal in einen Swingerclub wagen. Die Woche vor dem Termin war schon aufregend – was zieht man an?

Diese Frage beschäftigte uns sehr lange und wir stöberten Abends in online Shops, Portalen und fragten Bekannte, die bereits Erfahrung damit gemacht haben. Nach langem hin und her hatten wir unser Outfit gefunden. Madame ein Kleidchen, welches sehr viel Haut zeigte, aber eben nicht alles. Einen String und Strapse, sah wirklich sehr sehr heiß aus. Ich entschied mich für ein Hemd und eine schwarze knappe Short. Soweit, so gut aber irgendwas hatten wir vergessen…..verdammt was für Schuhe????

Und schon ging die Suche aufs neue los, für Frauen war die Auswahl ja recht groß, aber als Mann…verdammt Badelatschen, Stiefel oder Flip Flops. Badelatschen ihhh gittiii gatt, Stiefel? Neee Schweißfuß Party oder wie? Also Flip Flops. Für Madame fanden wir schnell ein paar schwarze Pumps die das Outfit perfekt unterstrichen, so jetzt war Operation Flip Flops angesagt. Wir suchten die halbe Stadt nach so scheiß Dingern ab, welcher Beknackte kauft auch ende September noch so was….verdammt. In einem Laden bekamen wir noch ein Paar, waren sogar um 50% reduziert. Sie waren schwarz, was Perfekt war und Homer Simpson auf der Unterseite machten sie echt stylisch, die Verkäuferin wünschte uns noch viel Spaß im Urlaub. Sie hatte ja keine Ahnung *lach*

Beginn der Veranstaltung war um 20:00 Uhr, wir waren um ca. 15 Minuten vorher am Club und eine riesige Schlange an Wartenden nahm uns bereits in Empfang. Wir meldeten uns am Eingang an, dass Personal war wirklich sehr freundlich und bot uns direkt eine Führung durch den Club an nachdem wir uns umgezogen hatten.

Die Umkleide war eigentlich nur ein Raum vollgestopft mit Spinden, beim umziehen kamen wir direkt mit einem sehr netten Paar ins Gespräch. Alle waren sehr freundlich und offen, was uns auf Anhieb zusagte und uns direkt ein Teil des mulmigen Gefühls nahm. Wir machten eine kurze Führung durch den Club, der uns angenehm erschien. Kleine Separees abschließbar oder auch nicht, eine separate Paarwiese wo keine Solos erlaubt waren, aber es genügend Gucklöcher gab, damit jeder dem fröhlichen Treiben beiwohnen konnte. Eine großes Spiegelzimmer mit riesiger Wiese, Whirlpool und jeder Menge Bereiche zum Duschen. Der Keller in dem der BDSM Bereich war hat uns besonders gefallen, es war in einem Kellergewölbe mit allen Arten von Befestigungsmöglichkeiten für den Sklaven, Liebesschaukel, Andreaskreuz und sogar einen kleinen Deckenkran.

Nach der kleinen Führung machten wir uns erst mal auf an die Bar um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und uns Mut anzutrinken. Die Sorge, dass wir falsch angezogen oder körperlich nicht attraktiv genug waren zerschlugen sich recht schnell, als der Club sich füllte. Wir beobachteten das Treiben von der Bar aus, die Blicke und das gegenseitige abchecken der Clubbesucher. Es hatte etwas von Jägern die sich Ihre Beute aussuchten und auf den geeigneten Moment warteten um zu zuschlagen. Wir gingen ab und an mal eine kleine Runde um zu sehen, ob auf den Spielwiesen schon was passierte. Vereinzelt konnte man immer wieder mal ein Paar sehen, dass sich mit sich vergnügte. Dadurch, dass der Bereich sehr dunkel war konnte man keine Details erkennen, sondern nur hin und wieder das ein oder anderen Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Komischerweise, erregte uns das sehen, das hören, die von Sex geschwängerte Atmosphäre nicht im geringsten.

Es war nicht so, dass nicht der ein oder andere Leckerbissen unter den Besuchern zu finden war, für uns beide. Aber die Einflüsse, dass eintauchen in diese fremde Welt haben uns sehr stark gehemmt.

Ungewohnt und auch sehr schwierig für uns, waren die Solo Männer, auch wenn der Club eine Quote hat, jedoch tatschen die Solos die Frauen einfach an und na ja

„was meins ist, ist meins ich hab sie geleckt“

wir waren es einfach mit klaren Absprachen gewohnt, dann ist das alles auch kein Problem. Aber dieses ungefragte Betatsche war für uns sehr schwierig bis uns jemand vom Personal, den wir öfters getroffen haben und auch gute Gespräche geführt haben erklärte, dass es einfach die Art der Kontaktaufnahme in so einem Club ist. Sage ja, eine fremde Welt, an die man sich erst mal gewöhnen muss.

Wir haben es dann auch mal gewagt, auf eine der vielen Matten zu gehen, es war ein kleines Separee, welches nicht verschließbar war. Es war ein komisches Gefühl, als wir zugange waren und immer wieder diese fremden Blicke auf sich zu spüren, ein Solo Herr hat auch sein Glück versucht und Madame anzufassen, welchen Sie auch dann gleich von sich wies. Wir haben es dann aus Reizüberflutung und wegen des ungewohnten abgebrochen, nach dem die Lust schlagartig in den Keller ging.

Wir machten uns wieder auf den Weg an die Bar und hatten beide den gleichen Film im Kopf laufen, ist das was für uns? Sollen wir wieder gehen? Ist das unsere Welt?. Wir beobachteten weiter das Treiben, das Ambiente fanden wir Grundsätzlich wirklich toll und angenehm. Plötzlich tauchte das Paar aus der Umkleide auf und wir unterhielten uns sehr viel mit ihnen, sie waren beide sehr ansehnlich und wären mit Sicherheit eine Sünde wert. Wir drehten hin und wieder eine Runde und die Paare waren gegen späterer Stunde wurde das Treiben auch mehr. Jedoch war es nicht so, wie wir uns das vorstellten, dass es ein wildes durcheinander gab, eher Paar für Paar. Uns wurde auf einer unsere Runden auch gesagt, das wir uns einen schlechten Abend erwischten und wenige Leute da waren. Das Paar verfolgte uns auf Schritt und Tritt und signalisierte eindeutig, dass sie uns gerne vernaschen würden.

Jedoch war das an diesem Abend wohl zu viel für uns, wir zogen uns eine Stunde zurück und sprachen intensiv über unsere Eindrücke, Ansichten über den gesamten Besuch. Es war schon wirklich spät, als uns doch wieder die Lust packte und wir uns erneut in ein Separee zurückzogen. Dieses mal war es eines, was komplett verschlossen werden konnte. Dieses mal störten uns die Zuschauer nicht, den diese Respektierten die Grenze, der zwar offen Tür, aber keine Hand wanderte in den Innenraum, als ich Madame leckte und fingerte, das Stöhnen des bereits sehr leeren Clubs zog die Leute an wie das Licht die Motten. Und irgendwie machte es uns geil, dieses „Tja nur gucken, wie wir Spaß haben“. Über uns war auch ein Paar zugange und dieses mal, machte uns auch die Geräuschkulisse an. Sie schloss die Tür und wir vögelten uns zum Orgasmus, kuschelten noch eine weile, bevor wir dann um 3 Uhr morgens den Heimweg antraten.

Das Fazit dieses Abends war, dass es eine tolle Erfahrung für uns war. Diese neue, fremde Welt stark auf uns gewirkt hatte, durch den Umgang den wir miteinander haben, dass viele Reden im und nach dem Club und die Gespräche mit den anderen Besucher, jedoch das Erlebnis des Abends sehr gut war.

Auch, dass wir es alles nur für uns ohne andere gemacht haben, auch wenn das andere Paar wohl etwas enttäuscht gewesen zu sein schien, war für uns die richtige Entscheidung. Die richtige Entscheidung es auf uns wirken zu lassen, nichts zu überstürzen und die Grenzen für uns Step by Step zu erweitern.

Es war der erste Besuch, wird aber definitiv nicht der letzte gewesen sein. Und auch das Paar hat schon Interesse angemeldet uns gerne wieder zu sehen und darauf freuen wir uns schon.

In der Hölle ist der Himmel los Kapitel 1.1

Gott….war tot.

Die Erde versank im Chaos, die vier Reiter der Apokalypse waren kurz nach Gottes Tod, auf ihren feurigen Rössern durch die Tore der Hölle geritten und überzogen seither die Welt mit Hungersnöten Seuchen in Form von totgeglaubten Krankheiten, Krieg und Tod. Die armen Länder traf es als erstes, Bürgerkriege brachen unter den Menschen aus, der Kampf um Nahrung, Medikamente, sauberes Wasser oder einfach nur die Flucht vor dem sicheren Tod. Der Tod hatte in dieser Zeit viele Seelen zu ernten, die Schuldigen sowie die Unschuldigen vielen zu Millionen seiner Sense zum Opfer. Wie ein Bauer auf einem im voller Blüte stehenden Weizenfeld erntete er Ähre um Ähre und Seele um Seele.

Ein beständiger Fluss an Seelen klopfte an die Himmelspforte und an die Tore der Hölle, zu viele, dass alle den sofortigen Einlas erwarten konnten, die Plätze vor den Toren füllten sich mit den hilflosen Seelen welche die Reiter forderten. Für manche war es ein Fluch, jene die auf den Einlass zum Paradies warteten. Für andere war es ein Segen, wenige Tage mehr, ohne die Qualen der Hölle zu überstehen, welche sie erwarteten.

Zwischen den Mächten des Himmels und der Hölle entbrannte ein verbitterter Kampf, die Legionen des Himmels blind vor Zorn über den Tod ihres geliebten Vaters, stiegen sie aus dem Himmel und machten Jagt auf jede Ausgeburt der Hölle die sie finden konnten, die Fürsten der Hölle wiederum witterten ihre Chance, ihren Feinden den Garaus zu machen und ihre Vormachtstellung zu festigen. Der Kriegsschauplatz war die die Erde, dass empfindliche Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle, zwischen Gut und Böse drohte aus den Fugen zu geraten und in Mitten, des ganzen Chaos war Er.

Er tauchte in der Ecke des schmierigen Hotelzimmers auf, der Boden und die Tapete waren übersät mit Flecken, beleuchtet wurde der Raum nur durch eine kleine Nachttischlampe welche matt glomm. Er war völlig in Schatten gehüllt und verursachte nicht das kleinste Geräusch. Es wäre auch egal gewesen, dass Stöhnen der jungen rothaarigen Dame, mit dem Lederkorsette, welche einen Mann mittleren Alters gerade ritt, als gäbe es kein Morgen mehr, hätte eh alles übertönt. Das billige Bett, mit dem ebenso billigen Rost protestierte lautstark, außer einem Nachttisch gab es keinerlei Inventar. Sie war schön anzusehen, für das menschliche Auge, er jedoch sah was sich unter der Oberfläche abspielte. Das Gesicht eine Fratze aus verbrannter narbiger Haut, kleine spitze dolchartige Zähne mit der sie mit Leichtigkeit Fleisch und Sehen vom Knochen reißen konnte, ragten aus ihren aufgesprungenen Lippen. Die vor Vorfreude auf das Mahl leuchtenden gelben Augen, waren starr auf ihr Opfer gerichtet und auf den leuchtend blauen Nebel, welcher von ihm zu ihr wanderte und immer stärker wurde je mehr die arme Seele in Ekstase geriet. Als der armselige Mensch zum Höhepunkt kam, verschlang die Succubus gierig seine Lebensenergie, das Leuchten seiner Augen verblasste, die Haut wurde welk und spröde, als sie jeden Funken Leben aus ihm heraus saugte. Der einzige kleiner Trost, er starb einen den Tod den sich jeder Mann wünscht.

Er trat aus dem Schatten der ihn verhüllte „Anastasia…ungezogene Anastasia, was habe ich über das Vernaschen von reinen Seelen gesagt?“ sagte er grinsend mit einem gefährlichen Unterton in der Stimme. Sie erkannte die Stimme sofort, sie schnitt in ihren Geist wie ein heißes Messer in warme Butter. Sie dreht sich blitzschnell mit weit aufgerissenen Augen zu ihm um und blickte ihn an.

Er sah aus wie ein Mensch Mitte Dreißig, dünn und eher durchschnittlich von der Größe. Er war in Jeanshose, ein schlichtes schwarzes Hemd und bequeme Turnschuhe gekleidet. Das Gesicht wirkte hager und ausgemergelt, die halblangen Haare hingen ihm teilweise ins Gesicht. Die dünnen Lippen formten ein kaltes und grausames Lächeln, als er sie aus den dunklen Augen anblickte. Er sah aus wie ein unauffälliger, durchschnittlicher Mensch der einen Faible für den Crunch look hatte, doch sie wusste es besser und begann, mit vor Angst stolpernder Stimme zu sprechen….

…..Meister, er sagte ihr habt uns verlassen.