Session Nr. 1 mit Madame

Es war mal wieder soweit Spielzeit mit Madame, man muss sagen, dass es unheimlich schwierig für uns ist, miteinander zu spielen. Da wir uns einfach zu lange kennen und wir da unsere Probleme haben in den Rollen zu bleiben, und es miteinander für uns beide Neuland ist. Wir maßen uns beide nicht an, zu sagen wir hätten viel Erfahrung auf dem Gebiet, ich mehr wie Madame, aber eben mit Frauen die einen anderen Stellenwert in meinem Leben einnahmen wie Sie. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und wir einfach unseren Spaß an diesem Spiel haben werden wird weiter fleißig spielen und Spaß haben.

Ich hatte den Ort des Geschehens vorbereitet, es sollte unser Wohnzimmer sein. Ordentlich Platz geschafft, Kerzenlicht, ein bisschen Spielzeug vorbereitet (klammern, Plug, Dildo usw.) welches ich aber unter einem Tuch verborgen hielt, sie muss ja nicht gleich alles sehen. Des weiteren legte ich einen Ledergürtel gut sichtbar auf die Lehne des Sofas, daneben die Gerte und zum Abrunden das Halsband mit den Handfesseln.

Ich ging Duschen und bereitete mich vor, schlüpfte in meinen schwarzen Anzug (Ohne Sakko), die Lackschuhe und eine schwarze Krawatte dazu. Irgendwie liebte ich dieses Outfit für solche Spiele. Ich setzte mich auf Sofa, legt die Beine auf den Tisch mit Blickrichtung Tür. Auf dem Tisch, stand ein frisch geputzter Aschenbecher, Zigaretten und ein Feuerzeug. Ich schrieb Ihr übers Handy, das sie ihr kleines durchsichtiges Schwarzes anziehen sollte und dann reinkommen darf.

Sie betrat das Zimmer, schloss die Tür und wollte zu mir herüber komm, „Stop“ sagte ich und sie hielt sofort inne „dreh dich“ sie dreht sich einmal langsam im Kreis, damit ich alles begutachten konnte, mein kleines Fieses grinsen stahl sich auf mein Gesicht. „Gib mir eine Zigarette vom Tisch“ in diesem Moment entgleiste ihr Gesicht und ich sah wie sie um die Fassung kämpfen musste. Natürlich, wusste ich, dass sie es hasste so was tun zu müssen und an diesem Abend wollte ich es auf die Spitze treiben. Sie gab mir die Zigarette und ich steckte sie mir in den Mund und Blickte sie erwartend an. „Feuer?“fragte ich süffisant, jetzt kochte sie innerlich und ich musste mir das grinsen verkneifen „ja“presste sie zwischen den zusammengekniffenen Lippen heraus. Als sie sich über den Tisch beugte, griff ich zu Gerte und versetzte ihr einen Hieb auf den Hintern „Ja, was?“ „Ja Herr“ sie rang mit ihrer Fassung und ich kostete diesen Moment aus. Sie entzündete die Zigarette im meinem Mund, legte das Feuerzeug auf den Tisch zurück und stellte sich wartend neben mich. Ich zog ein paar Züge langsam und genüsslich, bis es an der Zeit war einzuäschern, ich Blickte sie an „den Aschenbecher“ Sie blickte wieder zu mir und in ihren Augen sah ich mich brennen. Ich nutzte den Moment ihrer Verwirrtheit und setzte nach „oder ist die Dame sich dafür zu fein?“ fragt ich lächelnd „Nein“ zack und wieder fuhr die Gerte auf ihren Hintern nieder „nein, was?“ „nein, Herr“ ich liebte es, auch jeden kleinen Fehler von ihr zu nutzen um sie zu Maßregeln und zu sehen wie sie mit der Fassung rang. Sie nahm den Aschenbecher vom Tisch und wollte ihn mir reichen „knie dich dort hin“ ich zeigte mit der Gerte auf den Platz am Boden rechts von mir „Ja, Herr“. Sie ging an den Platz welcher ich ihr gezeigt habe und kniete sich nieder und stellte den Aschenbecher auf der Lehne ab. „halt ihn“ sagte ich. Sie wurde rot vor Zorn, sagte jedoch nur „Ja“ sie nahm den Aschenbecher und hielt in mir brav hin, nein ich hatte nicht vergessen, was sie im Zorn vergessen hatte.

Ich rauchte genüsslich zu Ende, nahm ihr den Aschenbecher ab, drückte die Zigarette darin aus und stellt ihn zur Seite. Sie Kniete immer noch neben dem Sofa, den Blick gesenkt und die Hände auf den Oberschenkeln ruhend. Ich stand auf und nahm das Halsbad mit den Fesseln und legte es ihr kommentarlos an. Ich begann ihren Hals zu küssen, langsam und sanft, hin zu ihren Lippen, packte sie in den Haaren und zog den Kopf weit in den Nacken zurück um sie Leidenschaftlich zu küssen. Sie küsste mich begierig und genau so begierig und voller Lust wurde der Kuss erwidert. Ich stand auf, streiche sanft mit dem Leder der Gerte über ihre Arme, hin zu ihren Schultern. Zwischen den Schultern übte ich mehr Druck aus und sie verstand sofort was ich wollte und beugte sich auf den Boden, die Hände unter dem Gesicht verschränkt. Ich beginne ihre Konturen mit der Gerte nach zu fahren, die Schultern, Arme, Beine, die Erregung die die Berührungen verursachen war deutlich zu hören, sie stöhnte leicht auf, als die Gerte über ihr Muschi glitt, welche im schummrigen Licht schon Feucht glitzerte. Ich beugte mich hinunter und lies zwei Finger in sie eindringen. Sie stöhnte auf als ich die Finger immer wieder schnell aus und in ihre nasse Muschi gleiten ließ. „gefällt es dir?“ fragte ich sie mit einem grinsen, denn ich wusste sie stand kurz vor ihrem ersten Orgasmus. „ja“ stöhnte sie, „ja was?“ erwidert ich mit einem gehässigen grinsen, ich fingerte sie weiter Richtung Orgasmus,“ja,Herr“ stöhnte sie heraus. „Das müssen wir noch üben“ sagte ich und hörte auf, kurz bevor sie zum Orgasmus kam.

„Knie dich auf die Couch und beuge dich über die Lehne“ „Ja Herr“ sagte sie und erhob sich und tat wir es ihr gesagt wurde. Sie beugte sich über die Lehne und streckte mir wieder ihren Arsch entgegen. Ich lächelte und genoss den Anblick ein wenig, bevor ich ihr zu ihr hinüber ging.

„Da du vorher zweimal was vergessen hast, werde ich dich jetzt bestrafen“ sagte ich „Ja Herr“ erwiderte sie „für jedes vergessene Herr fünf Hiebe“ sagte ich voller Vorfreude „Ja, Herr“ ich lächelte,

Die Gerte landete zweimal auf ihrem Hintern und entlockte ihr jedes mal ein lustvolles Stöhnen, nach dem zweiten Schlag begann ich die Stelle, die sich leicht rötete zu streicheln und zu küssen.

Dann wechselte ich die Seite und so wiederholte sich das Spiel, bis alle zehn Hiebe vollzogen waren. Ihr Hintern war mittlerweile ordentlich rot. Ich genoss es die Stellen zu liebkosen, die heiße Haut zu streicheln und zu küssen. Sie war wieder sehr Feucht, als ich begann mit den Fingern zu verwöhnen abwechselnd in sie eindrang und ihren Kitzler zu streicheln und sie stöhnte immer wieder laut auf. Mit der anderen Hand begann ich ihren Hintern zu verwöhnen, drang vorsichtig in sie ein und stimulierte sie dual.

Ich griff unter das abgedeckte Spielzeug und zog den Metallplug hervor und führte ihn mit etwas Gleitgel in sie ein. Sie stöhnte laut auf, als das kalte Metall in sie eindrang und meine Finger ihre Muschi bearbeiteten, dass alles wurde bis fast zum Orgasmus getrieben, bevor ich wieder Stoppe, ich liebe das Spiel mit Orgasmus einfach.

Ich ging um das Sofa herum, so das ich vor ihr stand, öffnete meine Hose und holte meinen bereits harten Schwanz heraus, begierig begann sie sofort daran zu saugen und zu lecken. Ich stöhnte leise auf, griff in ihre Haare und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Kurz bevor ich kam, ging ich wieder zu ihrem Hinterteil, drang ohne großes Zögern in sie ein und begann sie schnell und hart zu stoßen.

Ich griff in ihre Haare und zog Ihren Kopf weit nach hinten, während ich das Tempo erhöhte und beide lustvoll aufstöhnten. Es dauerte nicht lange, bis wir fast gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Nach dem Erlebnis redeten wir wie gewohnt noch sehr lange und intensiv über das Geschehene, kamen aber wie immer zum gleichen Ergebnis, schmeckt definitiv nach mehr.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s