Süßer Schmerz (Lyrik)

Süßer Schmerz du peinigst mich,
ist es nur ein Spiel für dich?

Du ziehst mich hoch und lässt mich fallen,
wieder und wieder auf den Boden prallen.

Dein Gelächter hört man hallen,
dennoch bin ich dir verfallen.

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Melancholie 2

In Träumen fliegend,
Im Leben liegend,
So ist das Kind in uns dahin geschieden.

Der Kopf ist voll,
dass Herz ist leer,
Sorgen, immer mehr und mehr.

Der Tod und der Narr (Lyrik)

Oh Tod, oh Tod, wo warst du nur,

als ich den Lebensmut verlor.

Dein Angebot war sehr verlockend,

und du konntst mich nicht schocken.

Doch war ich wohl ein harter Brocken

und konnte dich nicht zu mir locken.

So bleibt der Narr im Hier und Jetzt,

die Seele gebrochen und zerfetzt.

Und dennoch lachend und frohlockend,

um andere von dir fern zu locken.

Irgendwann werden wir uns sehn

und ein Stück zusammen gehen.

Tanzen, lachen und frohlocken,

wie vor langer Zeit besprochen.

My own Hell vs. alle Jahre wieder

Ich habe, wie viele wissen meine persönliche Hölle bereits durchwandert und überstanden.

Dennoch jedes Jahr aufs neue, reißen mich die Erinnerungen zurück in die Zeit aus Blut, Tränen und Tod.

Das 4. Quartal des Jahres, war jenes in dem der Hammerschlag am stärksten auf mich niederging. Und heute noch reisst es mich an manchen Tagen fast von den Füßen.

An diesen Tagen möchte ich einfach nur ins Bett, die Decke über den Kopf ziehen und mich in den Winterschlaf begeben. Leider ist das nicht möglich.

Und jetzt steht Weihnachten vor der Tür, dass fest der Freude und Liebe. Es ist wundervoll, die Kinder zu sehen wie ihre kleinen Augen leuchten, unbeschwert noch voller Freude. Für mich wird es trotzdem kein schönes Fest, den auch der Tod wird an Weihnachten für mich immer allgegenwärtig sein.

Auch das Freude hier, Freude da…grausig. Ich freue mich, wenn es Menschen die ich kenne gut geht, von Herzen. Doch kann ich meine Fassade der Freude nicht immer aufrecht erhalten, geschweige den es jeden Tag ertragen darüber zu lesen oder zu reden.

Für mich ist jetzt die Zeit der Nachdenklichkeit, mehr als sonst. Ich ziehe mich zurück, in mein Schneckenhaus.
Sortiere meine Gedanken, konzentriere und fokussieren diese um dem Wahnsinn ein Schnippchen zu schlagen.

Distanziere mich dadurch aber auch selbst von Dingen und Menschen.
Warum?
Vielleicht um Ihnen nicht auf den Sack zu gehen.
Vielleicht um Ihnen das “ Fest der Liebe nicht zu verderben“

Alle Jahre wieder…..Zum Glück ist das Jahr bald vorbei…..Und ein neues, vielleicht besseres kann beginnen.

Mal hier, mal da (Lyrik)

Mal bin ich hier, mal bin ich da,

vielen vertraut, doch niemals nah.

Seht mich kommen, seht mich gehen.

Doch niemals bleibe ich hier stehen.

Man kann mich mögen,

kann mich hassen,

Doch die Erinnerung an mich,

wird stehts verblassen.

Aus den Augen, aus dem Sinn

so Leben die Menschen vor sich hin.

In der Hölle ist der Himmel los Kapitel 1.4

Funken stoben auseinander, als Stahl auf Stahl traf, das Klirren hallte durch die dunkle Gasse, wie Hammerschläge. Die zwei Kämpfenden tanzten einen tödlichen Tanz aus der nur einer als Sieger hervor gehen konnte. Mit Dolchen bewaffnet, umkreiste Luzifer den Engel. Schweiß tropfte von seinem Gesicht und fiel auf dem besudelten Boden der Gasse.
Um die zwei Krieger lagen bereits drei tote Engel, Stiche ins Herz und aufgeschlitzte Kehlen hatten ihnen den Garaus gemacht. Der Lebenssaft sprudelte aus ihren offenen Kehlen und tränkte den Boden. Jetzt war es nur noch einer der Anführer des Suchtrupps, der Luzifer unbekannt war. Er musste einer der niederen Engel sein, jedoch kämpfte er mit seinem Kurzschwert wie der Teufel persönlich.

Die zwei umrundeten sich wie zwei Tiere, die Muskeln gespannt und bereit bei der kleinsten Bewegung oder Chance, die sie wahrnehmen, loszuschlagen. Luzifer lächelt kalt, „Na du Schoßhündchen meines Bruders, dir geht wohl die Puste aus?“. Der Engel blickte ihn mit hasserfüllten Augen an. „Du wirst bezahlen für das, was du meinen Brüder angetan hast“, zischte er zwischen den Zähnen hindurch und deutet auf die toten Engel am Boden.
„Du wirst dich bald zu ihnen gesellen Engel“, meinte dazu Luzifer, der das letzte Wort mehr ausspuckte, als er es sagte. Es war purer Hass und das verlangen den Gefallenen zu töten, das in den Augen des Engels zu lesen war. Aber er griff noch nicht an.

„Glaubst du, ihr aus den niederen Rängen, hättet mich finden können, wenn ich es nicht genau so gewollt hätte?“, fragte Luzifer mit einem amüsierten Lächeln im Gesicht. Für einen kleinen Moment wich der Hass der Unsicherheit und dem Erkennens, sie waren in eine Falle geraten. Auf diesen einen kleinen Moment hatte er gewartet und attackierte den Engel blitzschnell, der seinen Schwert noch hochziehen konnte, um den Dolch der auf seinen Gesicht zielte, zu parieren.

Die Augen des Engels weiteten sich. Er ließ das Schwert fallen, als die Kraft seinen Körper verließ. Ungläubig blickte er auf das Heft, das aus seiner Brust ragte und starb. Er war bereits tot, als sein Körper die Erde berührte. Der Seelentrinker hatte ihn sich einverleibt und Luzifer zog den bösartigen Dolch aus der Brust des Engels. Durch das Berühren des Heftes konnte er die Seele des Engels im Inneren der Klinge hören. Sie schrie. Sie schrie vor Wut und nach Erlösung.

Luzifer wischte die Klingen an der Kleidung des Engels ab und lehnte sich im Schatten an eine Wand. Stumm schickte er einen Gedanken gen Himmel. „Vater, es tut mir leid, was ich hier tun muss, aber ich sehe keinen anderen Weg, ich muss Ihn sprechen“, sagt er und ließ seinen Blick ins Leere wandern. Der letzte Rest Schweiß tropfte von seiner Stirn, während sein Körper begann sich abzukühlen. Schweiß und Blut vermischte sich auf dem Boden. Der Geruch von Eisen überdeckte alle Gerüche in der mit Unrat übersäten Gasse. Ihm kam es wie eine Ewigkeit vor, bis er ein ihm sehr bekanntes summen vernahm. Es war so filigran, das es nur die wenigsten Wesen wahrnehmen konnte, doch auf genau diese Verzerrung der Gefüge hatte er gewartet.

Er wusste, dass die Kreatur über die Störung des Seelenflusses, welche er durch den Einschluss der Seele in den Dolch hervorgerufen hat, mehr als ungehalten sein würde. Denn genau diese Störung musste von dem Seelenernter untersucht werden. Er hätte die Seele auch als sein Eigentum brandmarken können, jedoch hätte das den Seelenernter nicht auf den Plan gerufen. Es dauerte nicht lange, bis die Schatten in der Gasse scheinbar zum Leben erwachten. Sie huschten hierhin und dorthin. Mal bekamen sie rot leuchtende Augen und mal scharfe Reißzähne so dass der Geruch nach tot intensiver wurde und nun die Gasse völlig beherrschte. Er war wirklich sauer, wenn er eine so starke Präsenz zeigte, dachte Luzifer. Er hatte kaum zu Ende gedacht, als ein ca. 6 Jahre altes Mädchen vor ihm Gestalt annahm. Zwei Zöpfe zierten das blonde Haar, ein schlichtes Kleidchen und ein schlichtes paar Schuhe rundeten das Bild ab. Wären da nicht diese rot leuchtenden Augen gewesen und das gerissene Grinsen.

„Hallo Duriel“, sagte Luzifer lächelnd.

Five Finger Death Punch 11.11.2015 in Stuttgart Hell Yeah !!

11.11.2015 Stuttgart Konzertbeginn 19:00 Uhr.

Wir standen fast eine geschlagene Stunde in der Menschenmenge, Gedränge, Geschubse usw. Ich hasse das, ich fühle mich in Menschenmengen nicht wohl. Hilft aber alles nichts, wenn man seine Lieblingsband „Five Finger Death Punch“  live sehen will. Also kämpften wir uns bis zu Security durch, bzw. wurden bis dahin geschoben.

Entweder, hatten sie nicht mit so viel Ansturm gerechnet oder es war einfach eine Fehlplanung des Einsatzes, für drei Schleusen 1 Frau und jeder Besucher wurde abgetastet und das sehr gründlich *lol*
Ich durfte meine rechte Tasche leeren, in der ich meine Schlüssel hatte, könnte ja gefährlich sein. Naja in der Linken hatte ich einen Spray zum inhalieren, der hat ihn nicht interessier. Wenn ihr Euch wundert, warum ich mich da drüber auslasse, ich komme selber aus diesem Gewerbe und hab auch studiert in diese Richtung. Egal wir waren endlich drin, kurz nach 19:00 Uhr.

Die ersten Klänge drangen schon an unsere Ohren beim betreten, grausigen Geschrei, kann auch nimmer sagen wie die Band hieß. Auf jedenfall suchten wir unsere Plätze, wie es sich für alte Menschen gehört, Sitzplätze. Plätze gefunden, Geschrei immernoch grausam, ergo Flüssigkeit holen gehen. Wir tingelten ne Runde durch die Halle und beobachteten die Menschen.

Nachdem der Krach geendet hatte gesellten wir uns an unsere Plätze, die Halle füllte sich und auf der Bühne wurde fleißig für die nächste Band „Eskimo Callboy“ umgebaut. Die Halle war ca. halbvoll, als die Jungs begannen in die Saiten zu greifen. Muss wirklich sagen, dass die garnicht so schleht waren. Und es hat mich wirklich gefreut, dass es ne deutsche Band ist die mit den Amis auf Tour ist. In der Pause hieß es dann nochmal eine rauchen in dem Rauchetbereich, der eigentlich groß genug war, war manche Deppen in der Tür stehen mussten anstatt raus zu gehen. Nochmal Flüssigkeit geholt und wieder mit piepen in den Ohren in die Halle.

Dann gings wirklich rund, als „Papa Roach“ begannen die Bühne zu rocken.
Ich muss sagen, hab mit das neue Album mal angehört und war net wirklich mein Fall, zu weich. Aber live waren die der absolute Hammer.
Als der Sänger die Massen fragt „Arena there some oldschool Papa Roach Fans“ rastete die Menge aus. Crowdsurfing, Circlepits usw. absolut geil. Sie spielten ca. 1 Stunde 25 Minuten und wir waren total begeistert.

Die halbe Stunde Pause nutzen wir wie üblich zum rauchen und Flüssigkeit nachfüllen. Dann ab in die Halle und warten bis es endlich losging und es ging los. Ich muss sagen Ffdp haben meine kühnsten Erwartungen übertroffen und auch Madame war begeistert. Wir hätten nie gedacht, das die Jungs live so fucking geil sind.

Da ich ein sehr großer Fan ihrer Balladen bin und sie mir einfach aus der Seele sprechen. War ich natürlich hin und weg, als sie nur mit Akustik Gitarre mein Lieblingslied spielten:

WRONG SIDE OF HEAVEN

I spoke to god today and she said that she’s ashamed what have I become.
What have I done
I spoke to the devil today and he swears he’s not to blame and I understood
‚cause I feel the same
Arms wide open
I stand alone
I’m no hero and i|m not made of stone
Right or wrong
I can hardly tell
I’m on the wrong side of heaven and the righteous side of hell
The wrong side of heaven and the righteous side the righteous side of hell

I heard from god today and she sounded just like me
What have I done and who have I become
I saw the devil today and he looked a lot like me
I looked away
I turned away
Arms wide open
I stand alone
I’m no hero and I’m not made of stone

Right or wrong
I can hardly tell
I’m on the wrong side of heaven and the righteous side of hell
The wrong side of heaven and the righteous side the righteous side of hell

I’m not defending downward decending falling further and further away getting closer every day
I’m getting closer every day to the end to the end the end of the end
I’m getting closer every day
Arms wide open
I stand alone
I’m no hero
And I’m not made of stone

Right or wrong
I can hardly tell
I’m on the wrong side of heaven
And the righteous side of hell and the righteous side of hell
The wrong side of heaven and the righteous side of hell
The wrong side of heaven and the righteous side righteous side of hell

Das war wirklich mein Highlight des Abends. Alles in allem war es ne super geile Veranstaltung. Die Jungs waren alle Live sehr sehr geil und mehr als nur einen Besuch wert.

War ein wundervoller und richtig geiler Abend. Hatte noch 2 Tage danach, das piepen auf den Ohren und das kratzen im Hals.
Metall ist es einfach nur wenn es laut ist. So liebe Freunde in diesem Sinne

Stay Heavy Euer Harlekin

Liebster award die Zweite

Hallo Ihr Lieben da bin ich wieder, jetzt zum zweiten mal nominiert. Es freut mich zu sehen, dass Ihr noch immer nicht die Schnauze von mir voll habt, dafür meinen aufrichtigen Danke *sich tief verbeugt* und besonderen Dank an fraugrinsekatze für die Nominierung.

Liebster Award

Dann starte ich mal und stehe Euch mal Rede und Antwort:

1. Was gab dir den Antrieb, mit dem Bloggen zu beginnen?

Den Antrieb, gab mit ein Post auf Twitter, von der lieben http://fremdspielerin.wordpress.com/. Ich habe Ihren Blog gelesen und war hin und weg und langsam nahm die Idee, das auch zu tun in meinem Kopf Gestalt an und schwups da war ich.

2. Nenne 3 Eigenschaften, die du an dir schätzt, bzw. die andere an dir schätzen

Vernichtende Ehrlichkeit, sehr weltoffen, tiefsinnig und schelmisch

3. Was würdest du als deine persönliche Achillesferse bezeichnen?

Meine Liebe und meine Kinder. Zu gutmütig zu vielen, die es nicht verdient haben.

4. Glaubst du an die “große Liebe”, die einen besonderen Platz im Herzen ein Leben lang einnimmt?

Ja, tu ich. Denn ich hatte sie gefunden und nach 13 Jahren verloren für 2,5 Jahre. In der ganzen Zeit war sie aber nie weg, sonder nur tief vergraben. Ich habe diesen Schatz endlich wieder gefunden und hoffe ihn nie wieder zu verlieren.

5. Der Tag war hart. Was tust du, um dich zu entspannen?

Koks und Nutten ;-), Abends auf der Couch kuscheln

6. Der schönste Moment in deinem Leben?

Die Geburt meiner Tochter, die Nabelschnur durchtrennen und sie das erste mal im Arm halten.

7. Morgen ist der letzte Tag deines Lebens. Was würdest du tun?

Vögeln, als gibt’s keinen Morgen und kuscheln als wäre es der letzte Tag.

8. Was ist DEINE Herzensangelegenheit und warum stehst du dafür ein?

Definitiv, das bloggen. Weil es meine Art geworden ist Gedanken und Erlebnisse mit wundervollen Menschen zu teilen.

9. Erzähle uns von einer Sexpanne, die du erlebt hast.

Würde ja jetzt gerne sagen, ich hätte mal gerne jemand ausersehen ins Auge gespritzt, dass war aber leider nie der Fall. Hmmm… schwierig, hab mal einer in die Stiefel gekotzt als sie mich geritten hat. Ach ja, die Stiefel standen neben der Couch.

10. Erzähl uns deinen Lieblingswitz!

Was passiert, wenn man ne Handgranate in die Küche wirft?

Es sieht aus wie vorher nur das dumme Geschwätz hört auf.

11. Du triffst den Inbegriff eines grauenhaften Menschen: Hässlich, benimmt sich völlig daneben, will aber unbedingt mit dir einen Kaffee trinken: Wie jonglierst du dich aus der Nummer raus?

Ich jongliere nicht, ich würde Ihm es einfach sagen, dass die Ebene nicht passt aufgrund der Manieren. Am Aussehen, würde ich nie festmachen ob ich mich mit jemand treffen, wenn ich Ihn interessant finde.

So Ihr Lieben, ich hoffe ich habe alles zu Eurer vollsten Zufriedenheit beantwortet. Jedoch werde ich niemanden nominieren, da alle die ich im Sinn hätte schon Rede und Antwort gestanden haben.

Ich freue mich weiterhin über jegliches Feedback und jeden Neuen Leser und über die vielen wundervollen Menschen, dich ich kennen lernen durfte.

Herzliche Grüße

Euer Harlekin

Die Regeln:

  • Danke dem Blogger, der dich nominiert hat.
  • Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.
  • Füge eines der liebster-blog-award Buttons in deinen Post ein.
  • beantworte die dir gestellten Fragen.
  • erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst.
  • nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben.
  • Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast.

Ich wünsche allen viel Spaß und freue mich von euch zu lesen!

Nebel im Kopf

Ich sage nicht mehr es sind schlechte Tage, sie sind nur weniger schön. Dafür gibt es viele Gründe, Umwelteinflüsse, Stress, Ärger, Tagesform und vieles vieles mehr.

An solchen Tagen hasse ich meinen Kopf. Das Schiff der Gedanken wird immer tiefer nach unten in den Strudel der Depression gerissen, bis es auf den schwarzen Klippen am zerschellt.

Ein Nebel legt sich über die gestrandeten Gedanken.
Ich bekomme keinen klaren Gedanken mehr zu fassen.
Sie entgleiten mir, als wären sie aus Eis. Keine Rettung, kein Halt, nur das Vergessen macht sich breit.

Ich fühle mich müde und ausgezehrt. Der alltägliche Kampf wird zur Qual.
Ein Kampf, mit dem Nebel in meinem Kopf.
Ein Kampf, gegen das Vergessen.
Ein Kampf, um jeden zerbrochenen Splitter meiner Seele.

Bewaffnet mit dem Schwert, welches

im Feuer der Hasses, mit
dem Stahl des Willens und
dem Mut der Verzweiflung

einst geschmiedet wurde, ziehe ich Tag für Tag in meine eigene Schlacht.

Die unschönen Tage werden weniger, jedoch wird es sie immer geben.
Vielleicht wird eines Tages der Tag sein, wo ich das Schwert abschnalle und es für immer zur Seite legen kann…