Der Tod und der Narr (Lyrik)

Oh Tod, oh Tod, wo warst du nur,

als ich den Lebensmut verlor.

Dein Angebot war sehr verlockend,

und du konntst mich nicht schocken.

Doch war ich wohl ein harter Brocken

und konnte dich nicht zu mir locken.

So bleibt der Narr im Hier und Jetzt,

die Seele gebrochen und zerfetzt.

Und dennoch lachend und frohlockend,

um andere von dir fern zu locken.

Irgendwann werden wir uns sehn

und ein Stück zusammen gehen.

Tanzen, lachen und frohlocken,

wie vor langer Zeit besprochen.

Werbeanzeigen

4 Gedanken zu “Der Tod und der Narr (Lyrik)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s