Frivol im Märchenland…Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel gingen durch den Wald, es war schon spät am Abend und es Dämmerte bereits. Sie hatten aus den dunklen Gassen der Stadt erfahren, dass ein super neuer Swingerclub im Wald eröffnet haben muss. Also machte sich Hänsel mit seiner guten Freundin Gretel auf dahin, leider war die Wegbeschreibung sehr vage und so irren sie durch den Wald.

Gretel, dass dauergeile 18 Jährige Bückstück, hatte sich richtig in schale geworfen. Schwarze kniehohe Stiefel, Minirock, Bluse mit viel Einblick auf ihre dicken Hupen und die Haare zu zwei Zöpfen gebunden. Hänsel, der die meisten Zeit hinter ihr her lief (um den kleinen geilen Arsch wackeln zu sehen) hatte Sneakers, ein Hemd und eine Jeans mit integriertem Zelt an.

Bei jeder Gelegenheit (also so nach gefühlt, jedem dritten Baum) vielen Gretel über ihn her oder anders herum. Da beide dauergeil (wer, wäre das nicht in dieser Situation) waren, war es eine willkommene Beschäftigung auf dem langen Weg zum Club. Sie zogen eine deutliche Spur aus Kondomverpackungen und vollen Gummis durch den Wald (die armen Zwerge die wegen diverser unanständiger Sachen zur sozial Arbeit verknackt wurden müssen es wegräumen).

Nach der letzten Nummer hörten sie aus der Ferne wummernde Bässe, die durch den Wald hallten, sie machten sich umgehend auf den Eeg (auch wenn Hänsel bereits schwere Spuren von Erschöpfung aufwies). Sie erreichten den Club, er war in Lebkuchenoptik, sollte wohl vom treiben drinnen ablenken(hoffentlich verirrten sich keine Kinder hierher, die bekommen einen Schock fürs Leben, bei den ganzen nackten alten Hexen).

Der Club war gut Besucht, sie gingen an die Bar mit dem offenen Kamin und blickten sich um. Die drei kleinen Schweine, peitschen einen Wolf in der BdSM Ecke. Schneewittchen saß mit ihrer feuchten Muschi auf Pinocchios Gesicht und schrie immer wieder in wilder Ekstase „lügen Pinocchio, lüüüüüg“, die Bremer Stadtmusikanten trieben es auf der Wiese animalisch. Hänsel konnte nicht mehr und kühlen sein Gemächt mit Eis, Gretel warf sich ins Getümmel und nahm mit, was sie kriegen konnte.

„Hallo mein Süßer“, erklang eine liebliche Stimme, die direkt wieder die Lebensgeister in Hänsel Hose zum Leben erweckte. Er blickte zu der Stimme und die Lust und alle anderen Gefühle lösten sich in Wohlgefallen auf, als er in das Gesicht der hässlichsten uralten Hexen blickte, die er je gesehen hatte(Crack-Nutte in Gin eingelegt trifft es eher, verhärmt, verlebt und einfach ein Frack). Er wich ein Paar Schritte zurück §Oma-Crack“ kam bedrohlich auf ihn zu und leckt sich dabei begierig über die Lippen.

Von Angst getrieben wich er immer weiter zurück und versuchte die tollsten ausreden, die alte geil Sau ließ aber nicht von ihm ab. „Hier nimm die kleine Blaue Pille und dann kann es los gehen“, säuselte sie mit ihrem nach Gin stinkenden Atem. Er wich Kopfschüttelnd auf die Höhe des Kamins zurück. „Nimm die verdammte Pille und fick mich, du Hengst“, sagte sie aggressiver unter ständigem spucken. Hänsel wurde es Angst und bange, dann fasste er einen Plan.

Er ging zu der alten, packte sie mit der einen Hand im Genick und küsste sie innig (schmeckte, wie wenn man einen alten Bordstein ablecken würde), mit der anderen Hand schob er ihren Lederstring zu Seite steckte zwei Finger in die feuchte mit Alterswarzen übersäte Muschi und einen Finger in ihren Arsch. Sie stöhnte laut auf (der junge Hengst geht richtig ran, der hat Feuer). Er hob sie an (der Griff der wie beim Tragen eines Sixpacks Bier war, half ihm sehr) und dann schleuderte er die alte in den Kamin. Es gab eine Verpuffung und der Raum war vom Duft von brennendem Alkohol erfüllt, alle feierten noch ausgiebig bis spät in die Nacht.

Und die Moral von der Geschicht: Zum vögeln trinkst du besser nicht.

Elenore und ihr Herr: Ausgeliefert

Elenore beugte sich wie ihr befohlen über die Bank, das Polster auf welchem sie kniete fühlte sich kalt auf Ihrer nackten Haut an, ein Schauer durchlief sie und die winzig kleinen Haare an ihrem Körper stellten sich auf. Oder war es die Vorfreude auf das was kommen sollte?

Die Augen waren ihr verbunden worden, bevor ihr Herr sie in diesen Raum geführt hatte. Der Steinboden war kalt unter ihren nackten Füssen. Als sie von ihrem Herren zur Bank gebracht wurde, war kein Geräusch zu hören, außer das leise klacken seiner Schuhe auf dem Boden. Sanft, fast zärtlich hatte er sie den ganzen Weg in völliger Finsternis geführt. Seine Berührungen spendeten, Wärme und Geborgenheit. Als sie bei der Bank angekommen waren, kniete sie sich auf Befehl ihres Herren nieder und beugte sich über die Bank.

Das kalte Leder ließ ihre Nippel sich sofort erhärten. Sie lag so, dass ihr Bauch auf der Bank Auflag, den Hintern nach oben gereckt, die Brüste hingen mit dem Kopf in der Luft und so wartete sie gespannt, was weiter passieren würde. Immer wieder hörte sie das klacken der Schuhe auf Stein, als ihr Herr sie umrundete. Eine sanfte Berührung hier, eine sanfte Berührung dort. Sie konnte nicht ausmachen von wo die nächste Berührung kam. Das Klacken hallte von den Wänden wieder. Das einzig wahrnehmbare, war der leichte Geruch nach Moder und altem Keller. Er wies sie an, ihre Hände locker nach unten auszustrecken, was sie sogleich tat und mit einem „Ja,mein Herr“, quittierte. Das Rasseln von metallenen Gliedern war vor ihr zu hören, gedämpft durch das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden waren. Jetzt konnte sie die Präsenz ihres Herren deutlich vor sich wahrnehmen, sein Geruch stieg ihr in die Nase, er roch wundervoll herb und vertraut.

Er nahm ihre Hände, fixierte sie mit Fesseln nach unten und straffte diese. Jetzt kam in ihr das Gefühl des ausgeliefert Seins, die Vorfreude auf das, was ihr Herr sich für sie überlegt hatte. Sie war in freudiger Erregung auf das bevorstehende und eine Wärme breitete sich in ihrem Unterleib aus. Das rhythmische Klackern von Absätzen auf Stein war zu hören, als er wieder um sie herum ging. Und da waren sie erneut, diese kleinen, fast unmerklichen Berührungen.

Seine Finger glitten über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang zu ihrem Hintern, den sie ihm fordernd entgegen streckte. Er ließ seine Hand zwischen die zusammengekniffenen Schenkel wandern und drückte diese auseinander, so das Elenore nun mit gespreizten Beinen vor ihm kniete. Ihr wurde bei den Berührungen heiß und sie spürte bereits eine enorme Feuchte in ihrer Spalte. Als seine Hand den Oberschenkel entlang für entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. An ihrer Spalte angekommen schob er einen Finger zwischen ihr Lippen und begann ihren Kitzler zu massieren, sie Stöhnte auf.

Der Entzug der Sehkraft, macht das alles viel intensiver. Seine Berührungen waren unglaublich intensiv, sie wusste es würde nicht mehr lange dauern und er überreizte ihren Kitzler. Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht als die Berührungen endeten und zwei Finger in sie gestoßen wurde, sie keuchte und Stöhnte laut auf. Schauer durchzogen ihren Körper, der erste Orgasmus kündigt sich an, als er sie mit seinen fingern fickte.

Sie presste sich auf die Bank, zerrte an ihren Fesseln, welche sie unnachgiebig an Ort und stelle hielten. Der Raum war von ihrem lauten Stöhnen, dem feuchten Schmatzen der Finger, die immer wieder hart in sie stießen erfüllt. „Das gefällt dir wohl“, sagte er „Ja“, presste sie schwer atmend zwischen dem Stöhnen heraus. Es klatscht und brennender Schmerz durchzuckte ihren Hintern, „ja Herr“, korrigierte sie sich sofort, während der durch den Schlag ausgelöste Orgasmus wie eine Welle der puren Lust über sie hinweg rollte.

Sie ergab sich ganz der Reaktion ihres Körpers, das zittern verebbte erst langsam, bis sie merkte, dass er sich dicht neben ihrem Ohr niedergelassen hatte. Eine Hand fuhr in ihr Haar und ihr Kopf wurde herum gerissen und seine Lippen pressten sich auf die Ihren. Er küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte nicht weniger leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten und sie stöhnten beide leicht auf, bevor er wieder von ihr abließ. „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er in ihr Ohr. Das lächeln, welches er auf dem Gesicht haben musste war förmlich zu spüren. Sie hatte eine vage Vermutung, was es sein könnte, war sich jedoch nicht sicher.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hinter, dann eine Zweit und dann eine Zunge welche langsam durch ihre feuchte Spalte wandert hin zu ihrem Kitzler. Elenore stöhnt wieder auf, sie hörte noch das klappern der Schuhe ihres Herren, welche sich ein kleines Stück entfernten. Eine Hand umfasste ihren Kopf und hob ihn leicht an, als auch bereits etwas gegen ihre Lippen gepresst wurde.

Sie öffnet die Lippen und schmeckte sofort den leicht salzigen Geschmack, des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Sie begann ihr Zunge um die Eichel wandern zu lassen, knabberte leicht am Bändchen, was dem Besitzer des Schwanzes ein leichtes stöhnen entlockte. Sie begann zu blasen, nahm den Schwanz so weit auf wie ihr möglich. Es war nicht ihr Herr, dem sie einen blies, dieser hier war dicker und wie sie meinte größer, aber auch nicht so hart wie IHR Schwanz.

Sie stöhnte immer wieder auf, der Herr welcher sie leckte ist ebenfalls dazu über gegangen sie mit den fingern zu ficken. Er machte es gut, wenn auch zaghafter und auch mit einer anderen Technik wie ihr Herr. Sie stöhnte immer wieder auf, während sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, um mit der Zunge an der Eichel und dem Schaft zu lecken, so gut wie es ihr möglich war. Es war ein unglaubliches Gefühl, den Männern ausgeliefert zu sein und trotzdem genoss sie es in vollen Zügen.Denn Ihr Herr war da und wachte über sie, dass konnte sie spüren.

Der Mann den sie mit dem Mund bearbeitete, stöhnte laut und stand wohl kurz vor dem Orgasmus, also verlangsamte sie das Tempo um es etwas hinaus zu zögern. Der andere hatte aufgehört, ein knistern war zu hören, er musste sich wohl gerade ein Kondom überstreifen. So war es auch, sie spürte wie er in sie eindrang und langsam begann sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnt auf und ihr Körper begann erneut zu zittern, Orgasmus Nummer Zwei war im Anmarsch.

Sie begann wieder intensiver zu blasen, während sie laut stöhnte, da der andere langsam auf Touren kam und sie hart stieß. Es war ein sehr intensives Gefühl, auf der einen Seite wehrlos genommen zu werden und auf der anderen den Orgasmus des anderen quasi im Mund zu haben. Sie stöhnte laut und ihre Muskeln begannen sich zu verkrampfen, auch er stöhnte bereits laut und atmete schwer.

Der Schwanz in ihrem Mund begann zu pulsieren und zu pumpen, während sein Besitzer unter lautem stöhnen seinem Höhepunkt entgegen flog. Im letzten Moment drehte sie den Kopf zur Seite um die Ladung nicht in den Mund zu bekommen. Den in ihrem Mund darf nur ihr Herr kommen und sie liebte es ihn zu schmecken, ihn zu spüren und seine Lust in sich aufzunehmen.

Die Vorsicht war unbegründet, den der Herr nahm ihn im letzten Moment zur Seite und spritzte in ein vorbereitetes Tuch. Beim wegziehen des Kopfes rutschte die Augenbinde von ihrem Kopf und das erste mal seid langem, sah sie Ihren Herren.

Er saß auf einem Stuhl, ca. 10 Meter entfernt, hatte die Beine übereinander geschlagen und beobachtete alles mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte keine Zeit, die Situation länger als ein paar Sekunden zu erfassen, den eine erneute Welle der Lust überrollte sie. Ihr Körper zitterte, als der Orgasmus entlud, sie presste sich laut stöhnend und fast schreiend auf die Bank. Auch der zweite Herr musste gekommen sein, den sie wurde nicht weiter gefickt und lies sich so erschöpft auf der Bank hängen.

Ihr Herr kam zu ihr herüber, sie hatte die Augen geschlossen, jedoch konnte sie das klacken der Schuhe auf dem Boden hören. „Das hast du sehr gut gemacht Elenore“, „hat es dir gefallen und geht es dir gut?“, fragte er sanft. „Ja, mein Herr, danke“, erwiderte sie erschöpft.

Er öffnete ihre Fesseln, nahm sie in den Arm und sie setzten sich auf die Bank, sie blickte ihn erschöpft aber lächelnd an. „Ich habe noch eine Belohnung für dich“, sagte er mit einem schelmischen lächeln, dass keinerlei Erklärung bedurfte. „Sehr gerne mein Herr“, sagte sie lächelnd und Begierde war in ihren Augen zu sehen, als er bereit von der Bank gestiegen war und seine Hose öffnete.

Paarabend mit Swinger 2000

Unser befreundetes Paar fragte spontan, ob wir Lust hätten auf eine Partie „Swinger 2000“ vorbei zu kommen, natürlich hatten wir Lust. Wir hatten vor Wochen über das Spiel gesprochen und die Zwei, hatten es prompt bestellt. Also machten wir uns mit Verspätung abends um 22:00 Uhr auf den Weg zu ihnen und waren wirklich sehr gespannt.

Die Atmosphäre, war wie immer sehr locker, dass Spiel war bereits aufgebaut.

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Nach etwas Smalltalk begannen wir. Es funktionierte so, die Figuren starteten im äußeren Kreis, auf jedem Feld befragte entweder Er – Sie, Sie – Ihn oder einen Spieler seiner Wahl. Es waren Fragen wie „Wie findest du Analverkehr?“, oder „Deine größte Sexpanne“, usw. für Leute die sich nicht kennen mit Sicherheit sehr spaßig, jedoch kannten sich die Anwesenden schon.

Also machten wir mit Stufe 2 (Mittlerer Kreis) weiter. Er musste Madame mit dem Mund den Slip ausziehen, langsam aber sicher vielen die Hüllen. Es war viel zu lachen, ich verwöhnte Madame mit einem Eiswürfel an der Klitoris, hab die Karte gleich zweimal gezogen. Es war sehr geil, sie mit der eiskalten Zunge zu lecken und sie hat auch merklich ihren Spaß. Sie revanchierte sich indem sie mir mit einem Eiswürfel im Mund einen blies, ich muss sagen, es war ein geiles Gefühl. Zwischendurch küssten sich die Ladys mit einem innigen Zungenkuss, was natürlich total klasse war.

Ich war an der Reihe, kam auf ein freie Auswahl Feld und zog meine Karte „trinke Sekt aus dem Bauchnabel eines Mitspieler deiner Wahl“ ich schaute grinsend in die Runde, dann wurde das grinsen glaube sehr fies, als ich mich für den anderen Er entschied. Er konnte es erst nicht glauben, dann tat ich es doch und alle lachten, Spaß muss sein.

Es war an der Zeit, dass die Herren die Brüste der Lady verwöhnten 3 Minuten lang, was natürlich erledigt wurde, außerdem stand ja nichts dabei, dass die Hände nicht wandern durften. Das war es auch dann mit dem Spiel, die Hände und Münder wanderten schnell wild durcheinander.

Madame gesellte sich schnell zu Ihm und ich beschäftigte mich mit Ihr und das weitere Spiel nahm seinen lauf.

It was so nice i came twice 🙂