Hotel „My Heart“ (Melancholie)

Gehüllt in den Mantel der Melancholie  ging der Manager des Hotel „My Heart“ durch die eisbedeckten Gänge und inspizierte die Räume.

Es waren kleine Räume, trist, leblos und verweist. In manchen fand er vereinzelt Gäste, die vergebens um ein kleines Feuer in Ihrem Zimmer saßen. Das winzige Feuer, kaum mehr als eine Flamme, konnte den Raum nicht erwärmen. Trotzdem versuchte jeder Gast die Flammen am Leben zu erhaltenen.
Wärme im Inneren des Hotels war seid langem fort gegangen. Stück für Stück und Zimmer für Zimmer, nahm die Kälte und der mit Ihr verbundene Tod den Einzug.

Wo sind die Tage hin, als es noch regen Verkehr hier gab. Wo die Gäste tanzten und lachten. Wo der Ballsaal gefüllt war mit Wärme und Freude? Ein paar falsche Gäste und die falschen Feste und schnell ist alles dahin.

Traurig drehte der Manager seine Runden durchs Hotel, Tag für Tag und Nacht für Nacht. Jeden Tag aufs neue entdeckte er neue Gäste, die ihr Feuer am Leben hielten, sie fütterten es mit allem was Sie finden konnten. Zerschlagene Möbel, Teppiche alles was ein kleines bißchen Nahrung für das Feuer war.

Und jetzt fand er jene, die es nicht geschafft haben. Jene die der Kälte zum Opfer gefallen waren. Ihre steifen Leblosen Körper durchgefrohren und ohne Wärme.

Und irgendwann, dass wusste er genau, wird es nichts mehr zu verbrennen geben. Nichts mehr wird der Kälte Einhalt gebieten können, alle Bewohner werden gestorben sein und letztendlich wird der Schnitter auch ihn holen.

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Go away (Lyrik)

Take my heart and go away
don’t look back and never stay.

Death please take my pain away,
Let me go, i do not want to stay.

Bury me deep, inside your hearts, that’s the only  place i want to be, where you always remember me.

Elenore und ihr Herr: Lust und Schmerz

Bei jedem Schritt fühlte Elenore den weichen Boden unter ihren nackten Füßen. Der leichte Zug ihres Herren der durch das Halsband und die Kette verursacht wurde. In völliger Dunkelheit, die Hände auf dem Rücken fixiert, setzte sie so vorsichtig wie möglich einen Fuß vor den anderen. Es roch angenehm das Duschgel und der Eigengeruch ihres Herren stiegen ihr in die Nase, da er nur wenige Schritt vor ihr lief. Er duftet wundervoll, selbst wenn er sie total verschwitzt im Arm hielt, duftete er einfach toll.

Es waren noch mehr Gerüche wahrzunehmen in dem Raum in dem sie sich befanden, es war eine zu große Fülle um sie zu definieren. Hier und da konnte sie etwas Getuschel wahrnehmen und sie wusste, sie waren nicht alleine. Elenore war sehr gespannt, was sie erwarten würde.

„Stop“, hört sie ihren Herren sagen, sie hielt sofort inne und blieb stehen. „strecke dein Arme aus“, sie tat es ohne zu zögern. Aufregung stieg in ihr auf und wollige Wärme breitete sich in ihr aus. Ihre Hände wurden nach oben gezogen und gestreckt über ihrem Kopf fixiert. „Spreize deine Beine“, sagte ihr Herr und sie tat es ohne zu zögern, sie vertraute ihm und freute sich auf das bevorstehende.

Sie spürte seine sanften Finger wie sie über ihre nackte Haut strichen, zärtlich und langsam tastete er jeden cm ihres Körpers ab. Sie stöhnte leicht auf, als er ihre steifen Nippel zwischen den Fingern rieb und der sanfte Schmerz über sie hinweg rollte. Seine Fingernägel strichen über ihren Arm über die Rippen zu ihrem Oberschenkel, eine sanfte Berührung seiner Zunge am Nippel und ein leichter Biss, ließen sie erneut aufstöhnen. Sie liebte es ausgeliefert zu sein, nicht zu wissen was passiert, aber dennoch immer mit der Sicherheit, dass ihr Herr auf sie aufpasst und sie niemals in Gefahr war.

Seine Hand wanderte in ihren bereits feuchten Schritt und massierte sie zuerst sanft, bevor er sie hart mit den Fingern zu ficken beginnt. Sofort trieb er die Lust ins unermessliche und sie stöhnte laut auf. Sie wand und zerrte an den Fesseln, als der erste Orgasmus sich mit zittern und zucken ihres Körpers ankündigte. Er ließ von ihr ab bevor sie kam und der wundervolle, vertraute Geruch von ihm wurde weniger, er musste sich entfernt haben. Die Spannung begann erneut zu steigen auf das kommende.

Das erste, was sie spürte waren sanfte Berührungen, weich und flauschig an Armen und Beinen, Feder? Es mussten Federn sein. Sie bewegten sich über ihren Körper, immer nur einen Hauch einer Berührung. Zungen umspielten ihre Knospen, umkreisten, saugten und knabberte an ihnen. Leider nicht mit der Intensität, wie es ihr Herr tat, jedoch dennoch lustvoll und sie Stöhnte leicht auf.
Schon wanderten die Hände in ihren Schoß, drückten die Beine weiter auseinander. Ihr Kitzler wurde massiert, mal schnell, mal langsam. Während zwei Finger in sie glitten und begannen sie zu massieren. Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnt auf und auch erneut setzte das zittern ein, als der erste Orgasmus erneut los zu brechen drohte.

Sie hatte ihn nicht gehört, den Geruch nicht wahrgenommen „gefällt es dir Liebste Elenore?“, flüsterte ihr Herr ihr von hinten ins Ohr. „Ja“, presste sie heraus, als auch schon ein brennender Schmerz ihren Körper durchfährt, als seine flache Hand auf ihrem Hintern auftrifft. Ihr Körper begann zu zittern, laut Stöhnend rollte der erste Orgasmus über sie hinweg. Die Stimulation der Fremden zu spüren, wie sie sie verwöhnen und der plötzliche lustvolle Schmerz durch ihren Herren versetzten sie in Ekstase.

„Ja was?“,sagte ihr Herr höhnisch Grinsend „Ja, Herr“, sagte sie stöhnend. „Das müssen wir noch üben, da du es heute mehrfach vergessen hast, werde ich dir beibringen, das nicht mehr zu vergessen“, „Ja, Herr“. Ein leichter Schauer und die Befürchtung eine harte schmerzhafte Bestrafung zu erfahren durchfuhr sie. Sie hatte keine Zeit sich lange darüber Gedanken zu machen. Die Fremden macht weiter und Hände und Münder wanderten über ihren Körper, als auch schon der nächste schmerzhafte Schlag auf ihrem Hintern niederfuhr.

Wieder und wieder durchfluteten die Wellen der Orgasmen Elenores Körper. Im Rausch der Lust und des süßen Schmerz verwandelt sich die Welt um sie in ein Rauschen. Sie erwachte aus ihrer Trance erst, als sie merkte das ihre Fesseln gelöst wurden. Der Duft ihres Herren stieg ihr in die Nase, als er sie in seine Arme nahm. Er geleitete sie zu einem bequemen Bett, bettete sie sanft und legte sich neben sie. Er streifte ihr die Augenbinde ab, sie blinzelte um ihre Augen wieder an das sehen zu gewöhnen.

Sie blickte in das Gesicht ihres Herren, der seinen Kopf auf die Hand gestützt hatte und sie anlächelte „geht es dir gut?“, fragte er mit sanfter Stimme. Sie lächelte ihn zufrieden an „ja, es geht mir sehr gut, danke für diese Erfahrung“, sagte sie mit zitternder erschöpfter Stimme.
„Aber jetzt brauch ich noch was anderes“, sagte sie sanft und blickte ihm in die Augen. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Sie küssten sich sanft und liebevoll und verbrachten wundervolle Stunden in trauter Zweisamkeit, voller Liebe und Zärtlichkeit.