Wandern (lyrik)

Und wandere ich durchs tiefe Tal,
erleide ich nur Höllenqual.

Auf und nieder immer wieder,
geschunden meine Glieder.

Es ist ein kommen und ein gehen,
Die Zeit bleibt niemals stehen.

Gedanken drehen sich im kreise,
machen sich oft auf die Reise.

Ist der Weg oft viel zu lang,
wird es sehr schnell bang.

Doch alleine werden wir nicht gehen,
der Tod wird uns zur Seite stehen.

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