Liebster Award die Vierte

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Hallo meine Lieben,

es hat mich mal wieder erwischt, der Liebster Award steht wieder an. Es erfüllt mich mit Stolz und Ehrfurcht von dieser ausnahme Schreiberin und ich lehne mich mal aus dem Fenster, guten Freundin Svea Kerling https://eapoemeetssveakerling.wordpress.com nominiert worden zu sein. Mein Dank gebührt Ihr aus vollem Herzen.

Wie viele von Euch wissen stehe ich gerne Rede und Antwort, aber ich werde niemand nominieren. Nicht, weil ich niemanden wüsste der es verdient hat sondern weil jeder auf seine ganz persönliche Weise hier ein toller Mensch ist.

Mir ist diese Gemeinde, in dem einen Jahr sehr ans Herz gewachsen und ich möchte sie nicht mehr missen, auch wenn mir im Moment leider oft die Zeit fehlt.

Ihr seid alles tolle Menschen und dafür Danke ich Euch.

So nun aber an die Fragen der lieben Svea:

1.Hattest Du jemals einen Plan A für Dein Leben?

Nein, meine Leben verlief immer in schnellen und chaotischen Phasen, ohne langes überlegen, einfach intuitiv.

2.In der Annahme, dass  Plan A mehr oder weniger in die gründlich in die Hose ging,  bei welchem Buchstaben bist Du nunmehr angekommen?

Da es keinen Plan gab, befinde ich mich immer noch in den Wirren meines Geistes.

3.Hattest  Du überhaupt je einen Plan oder war das “eh nie so Dein Ding”?

Ich zitiere aus einem Film, von einem Charakter der sehr gut zu mir passt „Sehe ich aus wie jemand der immer einen Plan hat?“

4.Gehörst Du zu jenen, die froh sind darüber, ihre Kindheit überlebt zu haben? Zumindest Du es als Erfolg verbuchst bzw. als Zeichen deines Überlebenswillens ansiehst?

Ich kann generell nicht über meine Kindheit klagen, da ich ein verwöhntes Einzelkind war. Jedoch hat auch die materielle Erziehung seine Nachteile, wie sich später zeigt in dem emotionalen Krüppel.

5.Schaust auch Du Dir Katzenvideos an? (natürlich dann, wenn keiner zusieht)

Nein

6.Dein erstes Buch (kein Schulbuch) war? Ein Buch, das du aus freiem Willen gelesen hast.

Die „Deutschland in den Schatten“ Trilogie von Hans J. Alpers, dass war der Einstieg ins Fantasy und Rollenspiel.

7. Welche Verschwörungstheorie kommt Dir als erstes in den Sinn

Wie könnte es anders sein „Jack the Ripper“

8.Ich weiß, dass ich …. Wie klingt Dein ganz persönliches Zitat? (weder Cicero noch Sokrates)

Ich weiß, dass ich eines Tages vergehen werde.

Ich weiß, dass mein Vermächtnis nur temporär ist.

Ich weiß, dass ich nur eine kleine Seele im Strudel der Zeit bin.

Ich weiß, dass die Tränen um mein dahin Scheiden in kürze wieder trocknen.

9.Kennst Du jemanden, der keine Butter mag?

Die Fragenstellerin😉.

10.Glaubst Du an ein Leben vor dem Tod?

Ja, das tue ich, denn es gibt vieles, dass wir Menschen in unserem jetztigen Dasein nicht verstehen können.

11.Dein Geschenk an das Leben?

Das Leben an sich, genau genommen 3 Leben. Denn diese drei Leben, haben mir einst die Kraft gegeben, meines nicht aufzugeben. Diese drei Leben haben mir wieder gezeigt, die kleinen Dinge des Lebens zu wertschätzen und für diese drei Leben würde ich alles geben, selbst mein Leben.

Danke liebe Svea für deine Nominierung, ich hoffe ich konnte deine Fragen, zufriedenstellend beantworten. *sich tief verneigt*

 

 

 

 

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Der Dämonenjäger „Wiedersehen mit Folgen“

Die Speere flogen auf ihn zu, es blieb kaum noch Zeit zu handeln. Die Zeit verlief wie in Zeitlupe, jetzt kam im mal wieder, das jahrelange unbarmherzige Training seiner Eltern zu gute. Sein Körper spulte die trainierten Abläufe automatisch ab, eine Hand Griff zum Gürtel und schleuderte die Rauchbombe direkt vor seine Füße. Augenblicklich wurde die Ecke in der er stand mit schwarzem Rauch verhüllt, während er bereits tief abtauchte, um noch wenige Zentimeter zwischen seinen Rücken und die grobschlächtigen Speerspitzen zu bringen. Über sich hörte er bereits die ersten Speere gegen die Wand schlagen, es wurde allerhöchste Zeit, die Ecke zu verlassen.

Er brachte sich mit zwei schnelle Rollen aus dem Gefahrenbereich, wobei er sich in Richtung des Blitzeinschlages bewegte. In einer fließenden Bewegung ergriff er die fallengelassene Armbrust und legte bereits an. Die Dämonen, welche seine Flucht bemerkten, begannen fluchend und meckernd auf ihn ein zu stürmen. Es war jedoch zu spät, Dante zog den Abzug seiner Armbrüste durch und ein Lied von Eis und Feuer zerfetzte die Körper der Restlichen Dämonen. Schwer Atmend ließ er sich an einer Wand niedersinken und erst jetzt bemerkte er den stechenden Schmerz in seiner linken Schulter und den warmen Strom an Blut der sich am Boden zu einer Lache Blut sammelte. „Oh, Shit erwischt“, sagte er bevor er das Bewusstsein verlor.

Sein Kopf schmerzte und doch könnte er die wütende Stimme wie durch einen Nebel in seinem Kopf hören „wach auf Dante du blödes egoistisches Arschloch“. Er wollte gerade die Augen öffnen, als ein Schwall kaltes Wasser in seinem Gesicht landete. Prustend und hellwach öffnete er die Auge. „Hallo Mace, schön dich wieder zu sehen“, sagte er mit einem Lächeln, auch seine Schmerzen waren verschwunden. „Halt die Fresse, eigentlich sollte ich dir den Schädel einschlagen, du räudiger Hund“, sagte Mace verärgert, jedoch konnte Dante eine leichte Spur der Erleichterung heraus hören.

Er Blickte sie an, sie war sehr groß für eine Frau, breit gebaut und in einen kompletten Harnisch ganz im weiß gehalten gekleidet. Der Harnisch gab kaum Geräusche von sich als sie sich Bewegte, er war eine filigrane Meisterarbeit ihres Ordens. Auf dem Brustpanzer und ihrem Schild prangte das goldene Kreuz der Kreuzritter. An der Seite hatte sie ihren mächtigen Kriegshammer „Knochenbrecher“ locker am Gürtel befestigt, es war ein Ungetüm und machte seinem Namen alle Ehre. Dante war sich nicht sicher aber er glaubte, er würde ihn nicht schwingen können. Mace begann den Raum zu erkunden und hatte den Helm abgenommen, sie klemmte sich den weißen Helm mit den Engelsflügeln und dem Kreuz, welches als seh- und Atemschlitz funktionierte unter den Arm.

Jetzt viel ihr langes blondes Haar über die Schulterpartie des Harnisch, leider konnte er ihr Gesicht nicht bewundern, dieses wunderschöne Gesicht mit den grünen Augen. Er konnte sich vorstellen, das sie die kleinen schmalen Lippen grummelnd verzog, wie sie es so oft tat. Bei dem Gedanken musste er laut auflachen. „Was gibt’s den da zu Lachen Herr des Wahnsinns“, sagte sie trotzig. „Du ziehst die „Grummelschnute“, sagte er lachend und stand langsam auf.

Es gab ein krachen und Steinsplitter rissen ihm die Wange auf, als Knochenbrecher nur eine Handbreit neben seinem Kopf in der Wand einschlug und dort stecken blieb. Ehe er den ersten Schrecken überwunden hatte, hatte Mace die Distanz mit einer Geschwindigkeit, die ungewöhnlich für so schwer gepanzerte Krieger war überwunden. Sie packte ihn mit einer Hand am Kragen und schob ihn die Wand nach oben „tu das nie wieder“ zischte sie mit zusammengebissenen Zähnen. Jetzt kam der trotz in ihm durch „alleine los zu gehen oder das von letzter Nacht?“ fragte er schelmisch und lächelte. „Du weißt genau was ich mein“ sagte sie, während sie ihn böse an funkelte. Sie schlug in leicht gegen die Wand und ließ in dann auf den Boden fallen.

Wieder saß er am Boden in dem Fleck aus seinem eigenen getrocknetem Blut, erst jetzt merkte er, dass er keine Wunde mehr hatte, Mace musste ihn geheilt haben. Gerade, als er sich bedanken wollte hörte er Mace vor sich hin reden „nein, dass kann nicht sein, dass darf nicht passieren“, sagte sie. Dante erhob sich und ging eilig zu ihr rüber, „was ist den los Mace“, versuchte er so sanft wie möglich sagen. Doch als sie sich umdreht und er in ihr Gesicht blickte, verschlug es ihm den Atem.

Die gesamte Farbe war aus ihrem Gesicht gewichen, sie schien auf einen Schlag um Jahre gealtert zu sein. Dante konnte sie nicht ansprechen, sie brabbelte unverständliches vor sich hin. So hatte er sie noch nie gesehen, nicht mal im Angesicht des Sicheren Todes.

Es ist etwas Schreckliches im gange…

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 2/2

Mr. & Mrs. M warteten schon auf uns, Mrs. M war wohl etwas unwohl, wie man ihr sichtlich ansah. Mr. M begann ihr die Augen zu verbinden und führte sie anschließend ans Kreuz und machte sie fest. Er zog sie nackt aus und ich muss sagen, dass mir der Anblick doch sehr gefiel. Mr. M begann Schultern, Rücken und Po mit Babyöl ein zu reiben, zeigte aber schon beim einölen ihr wer der Herr im Ring war. Er nahm sich den Flogger und begann ihren Hintern damit zu verwöhnen, nach unserem Empfinden, waren die Schläge zu stark gewählt was auch mit einem gelegentlichen „Aua“ Kommentiert wurde. Man muss sagen, dass Mrs. M keinerlei Erfahrungen im BDSM hatte. Wir verfolgten dass geschehen, wie Mr. M sie immer wieder schlug auf Rücken und Arsch. Hin und wieder begab er sich zu ihr um sie zu fingern, mit der Hand auf den Arsch zu schlagen oder an ihren Brüsten zu spielen.

Mr. M winkte Madame zu sich und überreichte ihr ein Nervenrad und gab ihr stumm zu verstehen, dass sie sich mit ihr beschäftigen sollte und so ging Madame ans Werk. Während Madame am Werk war, ging Mr. M zu seinem Rucksack um weiteres Spielzeug bereit zu legen. Es war interessant zu sehen, wie Madame mit dem Nervenrad an Mrs. M spielte, ihr hin und wieder über die ölige Haut pustete, sie streichelte und genau die Reaktionen beobachtete. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mich das gesehene nicht erregt hätte. Auch Madame hat es Spaß gemacht, wie sie bei unserem Revuegespräch bestätigte.

Mr. M kam mit einem Seil zurück und begann es Mrs. M fachmännisch am Kreuz anzulegen, es war interessant zu sehen, da Bondage uns beide auch sehr interessiert. Mr. M schnallte Mrs. M vom Kreuz um sein Werk zu vollenden. Er hatte ihr die Brüste geschnürt, ich persönlich fand es immer widerlich zu sehen, wenn diese Blau und Lila anliefen, er hatte es jedoch nur sehr locker gebunden.

Mr. M führte sie zu einem Sklavenstuhl, auf dem sie platz zu nehmen hatte und die Beine weit spreizte. Ich musste innerlich lachen, denn er hatte eine Magic Wand vorbereitet um sie zu verwöhnen. Die Lust zu spielen hatte nun auch mich gepackt, obwohl ich mich bisher immer gescheut habe in der Öffentlichkeit zu spielen. Ich fragte Madame ob sie Lust hatte und natürlich hatte sie die. Wir gingen zum Kreuz und ich machte sie dort fest, zog sie nackt aus und ölte sie ein.

Ich nahm mir auch den Flogger und begann, bereits beim ersten Schlag stöhnte Madame lustvoll auf, sie liebte es. Nach ein paar Schlägen erkundigte ich mich wie es ihr geht und es ging ihr gut. Meine Hand packten ihre Haare, rissen den Kopf nach hinten und ich küsste sie leidenschaftlich. Auch wenn sie mehr wollte ließ ich von ihr ab und presste sie wieder gegen das Kreuz. Ich ließ zwei Finger in ihre jetzt nasse Spalte gleiten und fingerte sie kurz und hart und sie stöhnt laut auf. Auch vom anderen Ende des Raumes war ein lautes stöhnen und das brummen der Magic Wand zu hören.

Ich nahm das Nervenrad und fuhr die Wirbelsäule von Mademe herab, an den Innenschenkeln bis zur Spalte, es gefiel ihr sichtlich. Ich wechselte erneut auf den Flogger und ließ diesen über ihren Rücken zucken, bei jedem Schlag stöhnte sie auf. Auch bei Mr. & Mrs. M war stöhnen und immer wieder ein plätschern zu hören. Mrs. M squirtete wohl heftig unter der Behandlung mit dem Magic Wand das brummen war einem lauten Schmatzen gewichen und sie stöhnte heftig.

Ich stellt mich direkt hinter Madame und ließ den Flogger zwischen ihre Beine auf die Schamlippen und den Kitzler zucken, was sie erneut zum stöhnen brachte. Mr. M führte Mrs. M zu uns und positionierte sie hinter Madame, so das Mrs. M. Madame berühren und streicheln konnte.

Mr. M begann Mrs. M und Madame abwechselnd mit dem Flogger zu verwöhnen, während ich Madame mit meinen Fingern schnell zum Orgasmus trieb. Mr. M streichelte Madame den Körper, während Mr. M seine Finger zwischen ihre Beine wandern ließ und sie fingerte.

Madame kam durch meine Finger schnell zu mehreren Orgasmen und bat darum erlöst zu werden, also band ich sie los und führte sie zu einem Stuhl, wo sie sich erschöpft aber glücklich nieder lies.

Es folgte eine witzige Diskussion über die Ästhetik über abgebundene Brüste und alle außer Mr. M waren der Meinung, dass es scheiße aussieht, wir haben auf jeden Fall sehr viel gelacht. Mrs. M wurde von dem Seil befreit und anschließend zur Liebesschaukel geführt, wo sie es sich gemütlich machen durfte. Mr. M begann sie mit einem Vibrator zu bearbeiten, blickte sich suchend um, fluchte und bat Madame zu übernehmen. Sie ging rüber und er drückte ihr den Vibrator, der noch in Mrs. M steckte zum halten in die Hand und verließ schnellen Fußes den Raum. Mrs. M und Madame waren total perplex, ich begann zu lachen und plötzlich lachten alle. Es werden Witze gerissen und einfach herzhaft gelacht, das Bild war auch für die Götter.

Mr. M betrat mit Einweghandschuhen den Raum, ölte diese ein und erlöste Madame. Der Vibrator wurde zur Seite gepackt, Madame und ich bezogen Position an den Seiten von Mrs. M und begannen sie am Oberkörper zu streicheln. Mr. M verwöhnte sie mit der Hand bis zum Ende, während wir anderen uns gegenseitig streichelten.

Jetzt war es an der Zeit, dass Mr. M seinen Spaß einforderte, Madame und ich verließen den Keller, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Wir gingen noch eine kleine Runde und verließen am frühen Morgen den Club.

Als Resümee ziehen wir, dass es wohl der bisher befreiteste und aufregendste Club Besuch für uns war. Auch wird die Session im Keller keine einmalige Angelegenheit gewesen sein sonder macht Lust auf mehr, viel mehr. Auch eine Session mit einem anderen Paar war wirklich eine tolle Erfahrung, die wir gerne weiter ausbauen wollen. Alles im allem war es ein super Klasse Abend.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 1/2

Nach dem Stress der letzten Wochen hat es Madame und mich mal wieder in den Swingerclub verschlagen. Mal wieder eine kleine Auszeit aus dem Alltag, einfach ein paar schöne Stunden verbringen, doch was uns erwarten sollte, wussten wir noch nicht.

Wir waren wie üblich früh dran, da es sehr viele Voranmeldungen gab und obwohl wir jetzt schon länger nicht mehr waren, wurden wir vom Chef herzlich empfangen. Noch im Umkleidebereich vernahmen wir bekannte Stimmen an der Kasse, es war das ältere Paar ( Mr. & Mrs. T), dass wir auf der BDSM & Fetisch Party in Mainz kennen gelernt haben und zu denen wir immer wieder über die Swinger-Community Kontakt hatten. Es war ein besonders herzlicher Empfang und zusammen machten wir uns auf den Weg an die Bar.

Kaum hatten wir unsere Getränke, als wir bereits ein Paar ( Mr. & Mrs. P) trafen, mit dem wir bereits vorab etwas über die Communty geschrieben haben. Madame hat sich direkt angeregt mir ihnen unterhalten, während ich mich mit unseren Bekannten unterhalten hab, die Zeit verflog. Langsam aber sicher füllte sich der Barbereich und natürlich gab es wieder jede Menge zu sehen. Es wurde Zeit mal ein kleine Runde zu drehen und tatsächlich war bereits ein Paar zugange.

Im Darkroom, war noch nichts los, aber irgendwie hat es dieser uns angetan, so haben wir kurzerhand entschlossen diesen zu nutzen solange noch nichts los war. Wir schnappten uns ein Handtuch und ab ging es auf die Matte. Ich hatte die Hand noch nicht in Madames Höschen, da warfen sich schon die ersten Solo Männer auf die Matte zu uns, welche wir direkt abwimmelten. Leider, waren auch schnell die nächsten zur Stelle. Einer wurde sogar so dreist und fragte, wann es endlich los ginge, er wurde mit einem entsprechenden Kommentar unserseits verarztet und zog von Dannen. Da wir aber keine Lust auf fremde Hände in diesem Spiel zu haben und die Solos an diesem Abend wirklich aggressiv vorgingen, haben wir die Sache abgebrochen und gingen zurück in die Bar.

Wir unterhielten uns wieder eine weile mit Mr.&Mrs. T und gingen dann gemeinsam zum Essen ans Buffet, dass Essen im Club war immer klasse. Danach gab es noch einen gemütlichen Kaffee und wie immer lange und anregende Gespräche, dann haben wir uns entschlossen eine kleine Runde zu drehen. Wir gingen durch die verschiedenen Räumlichkeiten und jetzt war deutlich mehr los und wie bereits in den vorigen Beiträgen über den Club finden wir die Atmosphäre einfach traumhaft, dieses stöhnen und die spürbare Lust in der Luft. Wir entschlossen uns in den Keller zu gehen um mal zu sehen, was im BDSM Bereich los ist. Die Gittertür zum Bereich war geschlossen und leise Musik war zu hören, was unser Interesse weckte und wir traten näher.

Unsere Freunde Mr. & Mrs. T spielten gerade und es war toll das zu sehen, sie war nackt am Kreuz, er schlug sie immer wieder mit dem Flogger, trat näher und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden und verwöhnte sie. Sie hatten eine ganze Latte an Spielzeugen dabei, die direkt mein Interesse weckten. Sie spielten noch ein kleine weile weiter, bevor er Sie vom Kreuz abmacht und ganz liebevoll zu einem Stuhl führte und sie umsorgt. Das war es, genau das war unsere Vorstellung von BDSM, nicht dieses stupide und unkontrollierte Gekloppe, welches wir in Mainz gesehen haben. Man konnte die tiefe Verbundenheit der beiden spüren und das war einfach klasse. Er öffnete die Türe und ließ uns eintreten. Interessiert machten wir uns über die Spielsachen her, Madame hat es besonders eine Kralle angetan, welche er ihr am Rücken demonstrierte. Ich war fasziniert von den Nervenrädern, welche dort in allen Variationen zu finden waren, welche ich natürlich direkt mal testete.

Wir unterhielten uns dann im Keller noch eine Weile, als ein zweites Paar in den Raum kam. Ein guter bekannter aus dem Club mit seiner Freundin ( Mr.M und Mrs. M). Es war eine super klasse Runde es wurde viel gelacht und gewitzelt. Mr. & Mrs M gingen nach einer Zeit mal eine Runde wir anderen unterhielten uns, als ein uns unbekanntes Paar (Paar Unbekannt)sich dazu gesellte, welche aber Mr. & Mrs. T schon länger kannten. Wieder wurde viel gelacht und geredet, dass Paar war uns auf Anhieb sofort sympathisch. Das viele Reden machte uns durstig und so machten wir uns auf den Weg an die Bar, ergatterten noch einen der Begehrten Plätze auf dem Sofa und setzten uns. Wir hatten kaum den ersten Schluck getrunken, als Mr.&Mrs.M in den Barbereich kamen und er sich neben mich setzte und mir ins Ohr Flüstert. „Ich brauche Madame nachher im Keller, sie hat noch keine Erfahrungen mit Frauen (er deutete auf Mrs. M), alles ganz harmlos“, sagte er lächelnd, stand auf und beide waren wieder verschwunden. Ich erzählte Madame was er sagt und sie schaute sehr skeptisch, wir beschlossen aber uns überraschen zu lassen und das wurden wir…

Wir gingen wieder eine Runde, im Darkroom war jetzt Betrieb, aber es gab noch einen Platz in einer Ecke und so nutzten wir die Chance. Wir stiegen über die sich in der Lust windenden Leiber und legten uns auf den freien Platz, wo direkt eine Dame kam und noch schnell ihr Höschen und Dessous aus dem Eck fischte. Wir begannen uns stürmisch zu küssen, meine Hand wanderte in Madames Slip und ich begann ihr bereits feuchte Spalte zu fingern. Da sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten, konnte man auch etwas sehen. Neben uns lag eine Dame, die gefingert wurde und einem zweiten einen runter holte. Derjenige, welcher sie fingerte lag in Reichweite von Madame und schon wanderte seine Hand zu uns rüber.

Ich ließ mich zwischen Madames Beine gleiten, zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, worauf sie mit heftigem stöhnen reagierte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und krümmte diese um ihren G-Punkt zu erreichen, während ich sie Leckte und Fingerte, dauerte es nicht lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Um sich nicht zu überreizen, ließ ich von ihr ab und legt mich auf den Rücken. Sie zog mir die Short aus und begann begierig mit ihrem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, ich stöhnte auf. Während sie meinen Schwanz verwöhnte, ließ ich meine Hand zu die anderen Dame wandern, streichelte vorsichtig ihr Brust, als kein Zeichen der Ablehnung kam, begann ich ihren Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben und ihre Brust zu verwöhnen mit sanftem streicheln. Auch Madame hatte eine Fremde Hand, die sie verwöhnte. Die gesamte Situation war absolut geil, die andere Dame dreht mir ihren Arsch und Spalte entgegen, also begann ich meine Finger in sie wandern zu lassen.

Nach einer kurzen Zeit, zog ich Madam auf mich und drang tief in sie ein und begann sie hart zu stoßen, was sie laut kund tat. Meine Hand krallte sich in ihre Haare und zog sie auf meine Brust herunter. Sie stöhnte immer und immer wieder laut auf und als meine Hand klatschend auf ihrem Arsch landete, zuckte sie im ersten Orgasmus. Auch ich war kurz davor zu kommen, stieß weiter heftig zu und wieder ging die Hand auf ihrem Arsch nieder und zusammen ergaben wir uns unserem Orgasmus.

Erschöpft, lagen wir noch eine weile da, bevor wir uns auf zum Duschen machten. Nach dem Duschen war es soweit, wir begaben uns in den Keller, wo wir bereits erwartet wurden.

Doch das was jetzt kommen sollte, haben wir sicher nicht erwartet…