Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 1/2

Nach dem Stress der letzten Wochen hat es Madame und mich mal wieder in den Swingerclub verschlagen. Mal wieder eine kleine Auszeit aus dem Alltag, einfach ein paar schöne Stunden verbringen, doch was uns erwarten sollte, wussten wir noch nicht.

Wir waren wie üblich früh dran, da es sehr viele Voranmeldungen gab und obwohl wir jetzt schon länger nicht mehr waren, wurden wir vom Chef herzlich empfangen. Noch im Umkleidebereich vernahmen wir bekannte Stimmen an der Kasse, es war das ältere Paar ( Mr. & Mrs. T), dass wir auf der BDSM & Fetisch Party in Mainz kennen gelernt haben und zu denen wir immer wieder über die Swinger-Community Kontakt hatten. Es war ein besonders herzlicher Empfang und zusammen machten wir uns auf den Weg an die Bar.

Kaum hatten wir unsere Getränke, als wir bereits ein Paar ( Mr. & Mrs. P) trafen, mit dem wir bereits vorab etwas über die Communty geschrieben haben. Madame hat sich direkt angeregt mir ihnen unterhalten, während ich mich mit unseren Bekannten unterhalten hab, die Zeit verflog. Langsam aber sicher füllte sich der Barbereich und natürlich gab es wieder jede Menge zu sehen. Es wurde Zeit mal ein kleine Runde zu drehen und tatsächlich war bereits ein Paar zugange.

Im Darkroom, war noch nichts los, aber irgendwie hat es dieser uns angetan, so haben wir kurzerhand entschlossen diesen zu nutzen solange noch nichts los war. Wir schnappten uns ein Handtuch und ab ging es auf die Matte. Ich hatte die Hand noch nicht in Madames Höschen, da warfen sich schon die ersten Solo Männer auf die Matte zu uns, welche wir direkt abwimmelten. Leider, waren auch schnell die nächsten zur Stelle. Einer wurde sogar so dreist und fragte, wann es endlich los ginge, er wurde mit einem entsprechenden Kommentar unserseits verarztet und zog von Dannen. Da wir aber keine Lust auf fremde Hände in diesem Spiel zu haben und die Solos an diesem Abend wirklich aggressiv vorgingen, haben wir die Sache abgebrochen und gingen zurück in die Bar.

Wir unterhielten uns wieder eine weile mit Mr.&Mrs. T und gingen dann gemeinsam zum Essen ans Buffet, dass Essen im Club war immer klasse. Danach gab es noch einen gemütlichen Kaffee und wie immer lange und anregende Gespräche, dann haben wir uns entschlossen eine kleine Runde zu drehen. Wir gingen durch die verschiedenen Räumlichkeiten und jetzt war deutlich mehr los und wie bereits in den vorigen Beiträgen über den Club finden wir die Atmosphäre einfach traumhaft, dieses stöhnen und die spürbare Lust in der Luft. Wir entschlossen uns in den Keller zu gehen um mal zu sehen, was im BDSM Bereich los ist. Die Gittertür zum Bereich war geschlossen und leise Musik war zu hören, was unser Interesse weckte und wir traten näher.

Unsere Freunde Mr. & Mrs. T spielten gerade und es war toll das zu sehen, sie war nackt am Kreuz, er schlug sie immer wieder mit dem Flogger, trat näher und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden und verwöhnte sie. Sie hatten eine ganze Latte an Spielzeugen dabei, die direkt mein Interesse weckten. Sie spielten noch ein kleine weile weiter, bevor er Sie vom Kreuz abmacht und ganz liebevoll zu einem Stuhl führte und sie umsorgt. Das war es, genau das war unsere Vorstellung von BDSM, nicht dieses stupide und unkontrollierte Gekloppe, welches wir in Mainz gesehen haben. Man konnte die tiefe Verbundenheit der beiden spüren und das war einfach klasse. Er öffnete die Türe und ließ uns eintreten. Interessiert machten wir uns über die Spielsachen her, Madame hat es besonders eine Kralle angetan, welche er ihr am Rücken demonstrierte. Ich war fasziniert von den Nervenrädern, welche dort in allen Variationen zu finden waren, welche ich natürlich direkt mal testete.

Wir unterhielten uns dann im Keller noch eine Weile, als ein zweites Paar in den Raum kam. Ein guter bekannter aus dem Club mit seiner Freundin ( Mr.M und Mrs. M). Es war eine super klasse Runde es wurde viel gelacht und gewitzelt. Mr. & Mrs M gingen nach einer Zeit mal eine Runde wir anderen unterhielten uns, als ein uns unbekanntes Paar (Paar Unbekannt)sich dazu gesellte, welche aber Mr. & Mrs. T schon länger kannten. Wieder wurde viel gelacht und geredet, dass Paar war uns auf Anhieb sofort sympathisch. Das viele Reden machte uns durstig und so machten wir uns auf den Weg an die Bar, ergatterten noch einen der Begehrten Plätze auf dem Sofa und setzten uns. Wir hatten kaum den ersten Schluck getrunken, als Mr.&Mrs.M in den Barbereich kamen und er sich neben mich setzte und mir ins Ohr Flüstert. „Ich brauche Madame nachher im Keller, sie hat noch keine Erfahrungen mit Frauen (er deutete auf Mrs. M), alles ganz harmlos“, sagte er lächelnd, stand auf und beide waren wieder verschwunden. Ich erzählte Madame was er sagt und sie schaute sehr skeptisch, wir beschlossen aber uns überraschen zu lassen und das wurden wir…

Wir gingen wieder eine Runde, im Darkroom war jetzt Betrieb, aber es gab noch einen Platz in einer Ecke und so nutzten wir die Chance. Wir stiegen über die sich in der Lust windenden Leiber und legten uns auf den freien Platz, wo direkt eine Dame kam und noch schnell ihr Höschen und Dessous aus dem Eck fischte. Wir begannen uns stürmisch zu küssen, meine Hand wanderte in Madames Slip und ich begann ihr bereits feuchte Spalte zu fingern. Da sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten, konnte man auch etwas sehen. Neben uns lag eine Dame, die gefingert wurde und einem zweiten einen runter holte. Derjenige, welcher sie fingerte lag in Reichweite von Madame und schon wanderte seine Hand zu uns rüber.

Ich ließ mich zwischen Madames Beine gleiten, zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, worauf sie mit heftigem stöhnen reagierte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und krümmte diese um ihren G-Punkt zu erreichen, während ich sie Leckte und Fingerte, dauerte es nicht lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Um sich nicht zu überreizen, ließ ich von ihr ab und legt mich auf den Rücken. Sie zog mir die Short aus und begann begierig mit ihrem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, ich stöhnte auf. Während sie meinen Schwanz verwöhnte, ließ ich meine Hand zu die anderen Dame wandern, streichelte vorsichtig ihr Brust, als kein Zeichen der Ablehnung kam, begann ich ihren Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben und ihre Brust zu verwöhnen mit sanftem streicheln. Auch Madame hatte eine Fremde Hand, die sie verwöhnte. Die gesamte Situation war absolut geil, die andere Dame dreht mir ihren Arsch und Spalte entgegen, also begann ich meine Finger in sie wandern zu lassen.

Nach einer kurzen Zeit, zog ich Madam auf mich und drang tief in sie ein und begann sie hart zu stoßen, was sie laut kund tat. Meine Hand krallte sich in ihre Haare und zog sie auf meine Brust herunter. Sie stöhnte immer und immer wieder laut auf und als meine Hand klatschend auf ihrem Arsch landete, zuckte sie im ersten Orgasmus. Auch ich war kurz davor zu kommen, stieß weiter heftig zu und wieder ging die Hand auf ihrem Arsch nieder und zusammen ergaben wir uns unserem Orgasmus.

Erschöpft, lagen wir noch eine weile da, bevor wir uns auf zum Duschen machten. Nach dem Duschen war es soweit, wir begaben uns in den Keller, wo wir bereits erwartet wurden.

Doch das was jetzt kommen sollte, haben wir sicher nicht erwartet…

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