Elenore: Erdberküsse 2

Elenore genoss die Spannung, das ´Prickeln der zufälligen Berührungen des Körpers der Dame. Sie konnte den heißen Atem der Dame auf ihrer Haut spüren, ihr sanftes stöhnen und hin und wieder eine Strähne ihres Haares auf ihrem Körper spüren. Ihr Herr begann ihr den Rücken ein zu ölen, sanft, langsam und zärtlich. Seine Hände strichen über ihren Rücken, langsam, sanft und Zärtlich verteilten sie das Öl auf ihrem Körper. Elenore schloss ihre Augen, obwohl sie diese verbunden hatte, sie kostete jede Berührung aus und stöhnte wohlig. Auch die Dame des Hauses stöhnte sanft, ihr wurde wohl soeben die gleiche Behandlung zu teil. Nachdem Rücken und Hintern ein geölt waren, trat ihr Herr hinter Elenore und flüsterte ihr ins Ohr „bist du bereit?“, Elenore nickte nur stumm.

Noch bevor sie das klatschen wahrnahm, überkam sie der erste leichte Schmerz, der schlag war mit der Hand ausgeführt und sie stöhnte sanft. Durch den Schlag wurde sie an den Körper der Dame gedrückt. Auch die Dame wurde mit einem klatschen sanft an Elenores Körper gedrückt, die Herren mussten sich gut abgesprochen haben und Elenore konnte nicht sagen, dass ihr das nicht gefiele. Nach ein paar leichteren Schlägen mit der Hand auf beiden Seiten, stellte Elenore fest, dass sie den Kopf auf die Schulter der Dame legen konnte und anders herum auch.

Elenore spürte den ersten sanften Stich an der Wirbelsäule, dann ganz ganz langsam fuhr ihr Herr ihr mit dem Nervenrad an der Wirbelsäule herunter. Elenore stöhnte auf, sie legte den Kopf an der Schulter der Dame an und diese den Kopf an ihrer. Elenores Lippen berührten die der Dame, sie waren weich und schmeckten leicht nach Erdbeere. Zögerlich öffneten beide den Mund und ihre Zungen begannen sich zu berühren, immer wieder mussten sie unterbrechen, da ihnen abwechselnd einen stöhnen entwich. Ihr Herr begann die Innenseite der Beine mit dem Nervenrad zu bearbeiten.Von den Knöcheln nach oben, ganz ganz langsam bis zu ihrer nassen Spalte. Je höher er kam um so mehr stieg die Lust in Elenore und die Küsse taten ihr übriges.

Elenore war kurz vor dem explodieren, als ihr Herr das Nervenrad über ihre Schamlippen gleiten ließ. Die Mischung aus Angst und Geilheit, ließ sie an den Ketten zerren und laut aufstöhnen. Sie wünschte sich im Moment nichts mehr, als das ihr Herr sie endlich zum Kommen bracht, aber wie sie ihn kannte, tat er ihr diesen Gefallen nicht so schnell.

Auch die Dame des Hauses stöhnt laut auf und atmete schwer. Der heiße Atem strich über Elenores leicht feuchte Haut und bescherte ihr eine Gänsehaut. Diese Synergie der Reize war unglaublich, normal konzentrierte sie sich nur auf ihren Herren, doch nun kamen die Impulse aus allen Richtungen.

Elenore Atmete schwer , als der Schmerz ihren Hintern durchzuckte. Fünf, sechs, sieben versuchte sie im Geiste mit zu zählen. Die Lust war unglaublich, die Dame stöhnte und atmete schwer unmittelbar vor ihr, auch sie genoss die Behandlung mit dem Schlagwerkzeug ihres Herren. Ein Hand griff in ihr Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken, „alles okey?“, fragte ihr Herr flüsternd. „ja“, erwiderte sie leise, dann küssten sie sich leidenschaftlich. Mühelos glitten zwei Finger ihres Herren in sie. Er fingerte ihre nasse Spalte schnell und hart und traf wie immer genau den Punkt. In wilder Ekstase gab sie sich dem Orgasmus hin.

Schwer atmend und erschöpft, begannen langsam ihre Hände zu schmerzen, als ihr Herr bereits begann ihre Fesseln zu lösen. Dankbar stütze sie sich auf ihn als sie in flüstern hörte, „wir sind noch nicht fertig“.

Erschöpft und ausgelaugt, war Elenore trotzdem gespannt was jetzt noch kommen sollte.

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Elenore: Erdbeerküsse Teil 1

Elenore und ihr Herr war zu Gast bei einem befreundeten Paar . Der Abend war bereits sehr fortgeschritten, eher verflogen konnte man sagen. Sie kannten das Paar schon länger, es war immer sehr angenehm mit ihnen. Die Gespräche waren gut und die Zeit immer zu knapp, so auch an diesem Abend. Die ein oder andere Flasche Wein war der guten Atmosphäre bereits zum Opfer gefallen. Die Herren waren vor der Tür,  um ihrer Nikotinsucht zu frönen und Elenore im Gespräch mit der Dame des Hauses vertieft.

Die Herren betraten wieder das Wohnzimmer und sie lächelte ihren Herren an, als sie den Schalk in seinen Augen sah. Ihr Herr lächelte sie an und sie wusste genau, dass hier etwas nicht stimmen musste. Auch der Herr des Hauses hatte ein verschmitztes Grinsen auf dem Gesicht.

Die Herren setzten sich nicht, sondern stellten sich hinter die Damen und zogen jeder eine Augenbinde aus der Tasche. Die Dame des Hauses wirkte leicht verschreckt, sagte jedoch nichts. Elenore wusste, sie konnte auf ihren Herren blind vertrauen.

Elenore hörte das rasseln von Ketten, das klicken von Schnallen und das öffnen diverser Koffer. Die Geräuschkulisse versetzte sie in freudige Erregung und Spannung, ob es der Dame des Hause wohl auch so ginge, fragte sie sich.

Sie spürte die Hand ihres Herren auf der Schulter und sein heißer Atem strich über ihr Ohr als er flüsterte, „steh auf“.

Sie wurde in die Mitte des Raumes geführt, die Arme ihres Herren legt sich um ihre Hüfte und zwangen sie zum anhalten. „Strecke deine Arme nach oben“, sagte er bestimmend. „Ja Herr“, erwiderte sie knapp und streckte die Arme in die Luft. Bei den Hausherren, musste es ähnlich laufen wie sie durch die kurzen und knappen Kommandos, die sie hört sich vorstellten konnte.

Ihr Herr begann sie zu entkleiden Stück für Stück und ein wohliger Schauer überkam sie. Jede Lage Stoff, die schwand und jede kleine Berührung seiner Haut mit ihrer entfachte ein Feuer in ihrem Unterleib. Langsam öffnete er ihren BH und streifte ihn ab, seine Fingerspitzen streichelten über ihre Brüste. Sie genoss seine sanften Berührungen, die Vorfreude auf das was bevorstünde.

Ein stechender Schmerz durchzuckte ihren Körper, als er in ihre bereits steifen Nippel zwickte, dass es ihr ein leises stöhnen entlockte. Als nächstes fesselte er ihre Arme nach oben gestreckt zusammen und fixierte sie an einer Kette, die die Herren in der Decke befestigt hatten. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand sie nun gefesselt da. Der heiße Atem ihres Herren gleitet über ihren Rücken und verursachte eine Gänsehaut. Als er an ihrem Hintern angelangt war, begann er vorsichtig ihr den Slip aus zu ziehen. Eleonore merkte erst jetzt, wie feucht sie bereits war. Es war ungewohnt keine bzw. Wenige Kommandos von ihrem Herren zu empfangen, jedoch reizte sie das wissen, dass noch ein paar im Raum war und sie nicht wusste was geschah.

Sie spürte, wie jemand vor sieh trat und wieder hörte sie das rasseln von Ketten. Erst jetzt bemerkte sie, dass die Dame des Hauses vor ihr stehen musste. Sie saugte ihren Duft ein und sie richte verdammt gut. Elenores Herr spreizte ihre Beine und fixierte sie durch eine Stange in der Position. Dann geschah etwas ungewohntes, ihr Herr schob sie Zentimeter für Zentimeter näher an die Dame des Hauses. Elenores Brüste berührten die der Dame, sie spürte die Erregung der Dame, als sich ihre harten Nippel berührten. Es war ein schönes Gefühl, sie so dicht bei sich zu spüren und doch keine Kontrolle darüber zu haben.

Die Herren fixierten die Beine der Damen an einander, dann grinsten sie sich an, denn nun konnte das Verwöhnen beginnen.

Was im Moment geschieht

Es ist mal wieder still geworden um meinen Blog. Das liegt weder daran, dass ich keine Ideen habe oder keine Lust zum schreiben, sondern schlicht und ergreifend keine Zeit.

Was ist passiert? Die nächsten zwei Monate bzw. sehr genau bis zum 30.06.2016 bin ich beim arbeiten mehr als genug eingespannt. Genau genommen, mache im Moment zwei Jobs gleichzeitig. In der Regel fange ich um 5:30 Uhr an und wenn es gut läuft hab ich um 17:00 Uhr Feierabend. Meistens jedoch ist es im Moment eher ein 14 Stunden Tag.

Des weiteren schreibe ich gerade an für meine Verhältnisse etwas größerem, für einen Nachwuchsautoren Wettbewerb. Auch wenn ich mir keinerlei Chancen ausrechne, so möchte ich es trotzdem Probieren. Natürlich darf es nichts sein, was bereits veröffentlicht wurde. Deshalb wird es erst nach dem Ergebnis  des Wettbewerbs auf dem Blog landen.

Bis dahin, wird es wohl eher etwas ruhiger sein, obwohl eine neue Folge von Eleonore in meinem Kopf gestallt annimmt und hoffentlich bald für euch zur Verfügung steht.

In diesem Sinne Danke an alle meine Leser.