Elenore: Erdbeerküsse Teil 1

Elenore und ihr Herr war zu Gast bei einem befreundeten Paar . Der Abend war bereits sehr fortgeschritten, eher verflogen konnte man sagen. Sie kannten das Paar schon länger, es war immer sehr angenehm mit ihnen. Die Gespräche waren gut und die Zeit immer zu knapp, so auch an diesem Abend. Die ein oder andere Flasche Wein war der guten Atmosphäre bereits zum Opfer gefallen. Die Herren waren vor der Tür,  um ihrer Nikotinsucht zu frönen und Elenore im Gespräch mit der Dame des Hauses vertieft.

Die Herren betraten wieder das Wohnzimmer und sie lächelte ihren Herren an, als sie den Schalk in seinen Augen sah. Ihr Herr lächelte sie an und sie wusste genau, dass hier etwas nicht stimmen musste. Auch der Herr des Hauses hatte ein verschmitztes Grinsen auf dem Gesicht.

Die Herren setzten sich nicht, sondern stellten sich hinter die Damen und zogen jeder eine Augenbinde aus der Tasche. Die Dame des Hauses wirkte leicht verschreckt, sagte jedoch nichts. Elenore wusste, sie konnte auf ihren Herren blind vertrauen.

Elenore hörte das rasseln von Ketten, das klicken von Schnallen und das öffnen diverser Koffer. Die Geräuschkulisse versetzte sie in freudige Erregung und Spannung, ob es der Dame des Hause wohl auch so ginge, fragte sie sich.

Sie spürte die Hand ihres Herren auf der Schulter und sein heißer Atem strich über ihr Ohr als er flüsterte, „steh auf“.

Sie wurde in die Mitte des Raumes geführt, die Arme ihres Herren legt sich um ihre Hüfte und zwangen sie zum anhalten. „Strecke deine Arme nach oben“, sagte er bestimmend. „Ja Herr“, erwiderte sie knapp und streckte die Arme in die Luft. Bei den Hausherren, musste es ähnlich laufen wie sie durch die kurzen und knappen Kommandos, die sie hört sich vorstellten konnte.

Ihr Herr begann sie zu entkleiden Stück für Stück und ein wohliger Schauer überkam sie. Jede Lage Stoff, die schwand und jede kleine Berührung seiner Haut mit ihrer entfachte ein Feuer in ihrem Unterleib. Langsam öffnete er ihren BH und streifte ihn ab, seine Fingerspitzen streichelten über ihre Brüste. Sie genoss seine sanften Berührungen, die Vorfreude auf das was bevorstünde.

Ein stechender Schmerz durchzuckte ihren Körper, als er in ihre bereits steifen Nippel zwickte, dass es ihr ein leises stöhnen entlockte. Als nächstes fesselte er ihre Arme nach oben gestreckt zusammen und fixierte sie an einer Kette, die die Herren in der Decke befestigt hatten. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand sie nun gefesselt da. Der heiße Atem ihres Herren gleitet über ihren Rücken und verursachte eine Gänsehaut. Als er an ihrem Hintern angelangt war, begann er vorsichtig ihr den Slip aus zu ziehen. Eleonore merkte erst jetzt, wie feucht sie bereits war. Es war ungewohnt keine bzw. Wenige Kommandos von ihrem Herren zu empfangen, jedoch reizte sie das wissen, dass noch ein paar im Raum war und sie nicht wusste was geschah.

Sie spürte, wie jemand vor sieh trat und wieder hörte sie das rasseln von Ketten. Erst jetzt bemerkte sie, dass die Dame des Hauses vor ihr stehen musste. Sie saugte ihren Duft ein und sie richte verdammt gut. Elenores Herr spreizte ihre Beine und fixierte sie durch eine Stange in der Position. Dann geschah etwas ungewohntes, ihr Herr schob sie Zentimeter für Zentimeter näher an die Dame des Hauses. Elenores Brüste berührten die der Dame, sie spürte die Erregung der Dame, als sich ihre harten Nippel berührten. Es war ein schönes Gefühl, sie so dicht bei sich zu spüren und doch keine Kontrolle darüber zu haben.

Die Herren fixierten die Beine der Damen an einander, dann grinsten sie sich an, denn nun konnte das Verwöhnen beginnen.

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