Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

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Erste Camsex Erfarung

Eigentlich hatten wir den Abend anders geplant, Madame und ich erwarteten Besuch von einem befreundeten Pärchen mit dem wir uns einmal getroffen hatten und die wirklich angenehm waren.

Das schreiben im Vorfeld über Whatsapp zeigte schon eine deutliche Tendenz in welche Richtung das Treffen gehen sollte. Ich war wirklich neugierig darauf zu sehen, wie Madame den armen Kerl als ihr Spielzeug benutzen würde. Leider hat es dann doch nicht geklappt, aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben. Jedenfalls hatten wir dann auch keine Lust mehr, eine mega Aktion zu starten am Abend und wir machten es uns auf der Couch gemütlich.

Wir waren bisschen im Joyclub Profile stöbern und einfach schauen, als wir einfach mal in den Chat geschaut haben, hatten bisher noch nie die Chatfunktion genutzt. Dann stießen wir bei den Themen der Räume auf die Webcam Chats und schauten aus reiner Neugierde mal rein.

Es war faszinierend, am rechten Rand des Bildschirms sieht man die im Raum anwesenden, auch nach Geschlecht oder Paare getrennt. Es hat uns jetzt kaum verwundert, dass neunzig Prozent der Anwesenden Männer waren. Hinter dem Namen, zeigt ein kleines Webcamsymbol, ob das Mitglied eine Webcam an hat. Lustigerweise, waren von den Anwesenden nur ca. zehn Prozent dazu bereit sich per Cam im Internet zu präsentieren. Davon waren es zwei Frauen, Marke Hausfrau, im schlabber Look, gelangweilt und mit Zigarette in die Cam starrend. Also alles andere als geil oder erotisch, was aber noch viel krasser war, waren die Männer. Entweder saßen sie auch gelangweilt davor oder man sah sie wichsen.

Vielleicht, ist mein Horizont nicht groß genug, oder ich denke falsch, aber was hat ein Typ da davon sich per Cam einen von der Palme zu wedeln? Man muss dazu sagen, ich bin nicht unbedingt sehr exhibitionistisch veranlagt und verstehe es deshalb nicht. Aber für mich gehört für so was einfach der optische und akustische Reiz dazu, denn schließlich beginnt Sex (auch virtuell) im Kopf.

Da Madame doch eine exhibitionistische Ader besitzt, haben wir es auch mal gewagt und die Cam an geschallten. Es ist toll, das man auch das Bild von sich sieht, wir lagen auf der Couch ich hatte den Laptop auf dem Bauch, Haare unfrisiert, drei Tage Bart usw. Genau so schalteten wir die Übertragung in den Camraum, kaum hatten wir sie aktiviert gingen auch schon die Zuschauerzahlen (welche angezeigt werden) in die Höhe. Als Madame dann noch eine Brust entblößte, gingen auch schon die privaten Nachrichten in die Höhe und auch erste Anfragen für eine Cam 2 Cam Sex Session waren dabei. Die im Laptop verbaute Cam ist einfach Schrott und zu unflexibel um so etwas zu tun, obwohl unsere Neugierde eindeutig geweckt wurde. Kurzerhand, bestellten wir eine Cam und 5 Meter Kabel.

Über die Woche hinweg und beobachtete das Geschehen, es war immer das gleiche wie beim ersten Besuch in den Räumen, Hausfrauen und Wichser. Am Freitag kam die Cam und wir waren voller Vorfreude, auch wenn wir noch nicht wussten, wann und wie wir sie testen sollten, den am Samstag morgen stand die Fahrt ins Bundesland des Swingerclubs an.

Wieder einmal Siegte die Neugier und ich präparierte das Schlafzimmer so, dass die Cam den Blick Zentral auf das Bett zeigt und richtete alles so hin, dass es für uns passte. Der Laptop stand auf dem Nachttisch, Madame und ich positionierten uns in der Mitte des Bettes. Madame und ich trugen beide nur noch einen Slip, als wir die Cam einschalteten. Es war ein guter Abend, ein anderes Paar hatte gerade wilden, hemmungslosen Sex zur Belustigung der Massen und ich würde Lügen, wenn ich nicht sage, dass es mir gefallen hätte.

Es ging mal wieder nicht lange und schon kamen diverse Anfragen. Ein Paar schrieb uns an ob wir Lust auf Camsex hätten und wir willigten ein. Ich checkte noch kurz deren Profil auf Joy und war wirklich sehr verwundert. Sie hatte ein Bild eingestellt auf dem sie wirklich einen schönen Körper hatte und dann kam die Realität um die Ecke.

Das Bild musste mehrere Jahre, diverse Kinder und 50 Kg alt sein, nicht falsch verstehen, ich habe definitiv nichts gegen Menschen die mehr auf den Rippen haben, den zu denen gehöre ich ja selber. Aber entweder ich stehe zu meiner Figur oder arbeite dran und täusche nicht andere Leute.

Jedenfalls scheinen wir wohl nicht deren Fall gewesen zu sein und sie brachen den Chat ab, was wir auch als besser empfanden, obwohl das Interesse am Cam 2 Cam natürlich weiter bestand.

Wir schauten noch etwas in den Räumen herum und dem anderem Paar, dass immer noch on Air mit sich beschäftigt waren zu zu schauen und schritten dann selber zur tat. Ich begann Madame zu streicheln und bemerkte sofort, dass sie bereits extrem feucht war. Wir schalteten unsere Cam auch in den Raum, so dass man nun uns zuschauen konnte. Ich drang mit zwei Fingern in Madames nasse Spalte ein und begann sie hart zu fingern. Es dauerte nicht lange und ihr Orgasmus ergoss sich unter lautem Stöhnen, im Schwall über meiner Hand.

Sie drückte nun mich auf den Rücken und begann meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. In dieser Position hatte ich einen perfekten Blick auf den Laptop und auf uns sowie das andere Paar und den Chat. Es war ein surreales Gefühl sich selber zu sehen, aber es hatte definitiv seinen Reiz

Alles in allem, war es eine wirklich interessante Erfahrung, natürlich ist es kein Vergleich zum realen Erlebnis mit anderen Menschen, aber eine tolle Spielerei. Es gingen trotzdem mal kurz 3 Stunden ins Land und als wir um Mitternacht den Laptop zusammen klappten, war es an der Zeit schnell zu schlafen. Die Nacht würde kurz werden und es stand ja endlich mal wieder ein Clubbesuch an und was mich da erwarten würde, übertraf meine Erwartungen um Längen.

Ja ich lebe noch ;-)

Hallo meine Lieben,

ja ich Lebe noch, auch wenn es still geworden ist.

In meinem letzten kleinen Lebensupdate, habe ich berichtet, dass ich im Moment für einen größeres Projekt schreibe. Aus dem ist leider nichts geworden, darum habe ich das bisherige was ich dafür geschrieben habe, bereits mit Euch geteilt. Ja genau „Die Kinder der Reiter“ war dieses Projekt, leider hätte ich die DEADLINE niemals geschafft.

Ich vermisse das schreiben und in fremden Welten schweben sehr, sei es im fantasy oder im erotisch Bereich. Mir ist auch durchaus bewusst, dass ich drei offene Serien noch habe, welche ich aber definitiv noch beenden werde. Nur leider bin ich momentan geistig einfach zu platt. Der Job nimmt mich im Moment voll und ganz ein, 14 Stunden Tage sind keine Seltenheit. Ich komme ja nicht mal mehr dazu alte Kontakte aufrecht zu erhalten, da ich oft nicht mehr wie ein „Guten Morgen“ über Whatsapp oder what ever raus bringe und dann den ganzen Tag von einer zur anderen Besprechung hetze.

Ihr seht mein Leben ist momentan upside down und leider bleibt viel auf der Strecke, aber ich werde natürlich weiterhin versuchen in halbwegs regelmäßigen abständen was von mir hören u lassen und bald steht wieder ein Clubbesuch an, auf den ich mich sehr freue. Das eintauchen in diese wundervolle Welt, lässt mich wieder abschalten und natürlich müssen diese Erlebnisse und Impressionen so schnell wie möglich aus meinem Kopf in den Blog.

In diesem Sinne Danke mein Freunde.