Guter Rutsch oder fuck you new Year

Hallo Freunde,

ja ich lebe noch, auch wenn es im Moment sehr wenige Lebenszeichen von mir gibt. Ich möchte mich zum ersten bei Euch allen bedanken, die weiterhin Interesse an meinem Blog zeigen, auch wenn im Moment nicht viel geht. Deshalb möchte ich Euch jetzt ein wenig updaten.

Wie bereits in einigen vorherigen Beiträgen gesagt, hab ich jobmäßig sehr viel um die Ohren und bin abends leider immer viel zu platt noch etwas zu schreiben. Ein kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch, mir fehlt das schreiben unglaublich. Mir fehlt mein seelischer Ausgleich. Ich vermisse das abschweifen in meine konstruierten Welten und Geschichten und das niederschreiben von Erlebnissen für Euch meine Freunde.

Wie die Welt sich immer schneller (nicht unbedingt zum positiven, siehe Trump), so rennt auch meine gefühlte Zeit immer schneller, aber was ist so passiert?

Bis zum Jahresende war es im Job extrem stressig, im Moment bin ich bei ca. 4000-5000 km im Monat und eine 40h Woche ist fast unmöglich, aber wie heißt es so schön, hättest was „Gscheits“ gelernt.

Am 23. Dezember kam die 300km entfernte Nachricht, dass Madames Papa nach langer Krankheit im Sterben liegt. Madame entschied sich dagegen so kurz vor Weihnachten noch hoch zu fahren um den Kindern nicht das Fest zu verderben. Natürlich wirkte sich das auf die Stimmung aus ist ja verständlich und Menschlich.

Er verstarb am 24.12.2016 um die Mittagszeit, auch wenn es nicht unerwartet war und er endlich von seinem Leiden erlöst war, war es trotzdem ein Schlag für Familie. Ich werden den alten Haudegen immer in meinem Herzen tragen, in meiner Erinnerung lebt er immer weiter. Ich sehe ihn immer noch, wie er sich in unserer ersten Wohnung auf meinem geliebten schwarzen Sessel rasiert und nachher alles voll mit Bartstoppeln war. Dieser Gedanke lässt mich jetzt immer lächeln<auch wenn es damals eher ein orrrrrrrrr war.

Silvester war ein sehr tolles Ereignis mit vielen Freunden von früher, die alte Clique mal wieder zusammen.

In der zweiten Januarwoche war dann die Beerdigung und nun war auch der faktische Abschluss da. Eine Beerdigung muss ich jetzt nicht näher ausführen, kennt glaub jeder. Dann ging es auch schon wieder mit Arbeiten weiter und naja es wird nicht besser eher immer mehr und mehr.

Kommen wir zum Joyclub, was soll ich sagen, es ist einfach nur frustrierend und ich habe die Schnauze gestrichen voll. Wir haben tolle Menschen über den Joy kennen gelernt, dass ist unumstritten, jedoch nicht das gefunden was wir suchen. Vermutlich liegt es an uns, wir sind zu kompliziert, zu wählerisch oder what ever.

Vielleicht ist es schlicht und ergreifend nicht möglich eine Dauerfreundschaft auf einem gesunden Fundament auf zu bauen. Vielleicht muss man einfach auf das schnöde geficke über gehen und jeden anderen Menschen einfach als Spielzeug für den Moment betrachten, damit man ihn wegwerfen kann wie es beliebt.

Ich für meinen teil, hab nicht mehr die Lust, Energie und Zeit sie im Joy zu verschwenden um einfach nur Enttäuschungen zu sammeln.

So Freunde, das war es fürs erste von meiner Seite und wisst Ihr was so in der letzten Zeit los war.

Ich werde Euch auf dem laufenden halten.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

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