Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

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