Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Feelings 

Das Herz sollte einen wärmen, doch das tut es nicht. Kann man innerlich so zerstört sein, dass man jegliche Art der herzlichen Wärme nicht mehr empfinden kann? Es ist schwer zu sagen, eigentlich sollte man in gewissen Momenten doch Freude und sogar Liebe empfinden, doch das geht nicht mehr. Es ist eher so ein hinnehmen der Situation. Das treiben in einer grauen, tristen Welt.

Es ist nicht, dass ich unglücklich bin, aber wie sollte es sein wenn man glücklich ist?

Kann man emotional so auf ein Minimum fallen, dass die Emotionen und Gefühle immer nur ein tristes Grau sind? 

Ich lasse das einfach mal so dahin gestellt, den mir fällt einfach nichts dazu ein.

Ich bin noch da :-)

Hallo Freunde,

erstmal möchte ich verkünden, dass es mich noch gibt ob Ihr wollt oder nicht *g*.

Das Leben spielt sich momentan in Momenten ab, in Augenblicken, nur ein Zwinkern in der Lebensspanne des Universums und doch fliegen die Monate dahin für mich.

Ich hab Euch von meinem Job erzählt und das es stressig ist und und und…. Ich jammer nicht, denn ich liebe meinen Job, auch wenn er im Moment unendlich viel meine körperlichen-und Mentalenressourcen verschlingt, wie ein ausgehungerter Megalodon der nach immer mehr giert.

Das Geschäft läuft, besser als ich es in dieser kurzen Zeit erwartet hätte. Leider bleibt dadurch auch sehr viel auf der Strecke, seien es soziale Kontakte oder dieser Blog uvm. 

Es gibt definitiv noch ein paar Neuigkeiten und Erfahrungen die ich mit Euch teilen möchte, doch wird es wohl noch eine Weile dauern bis ich diese zu Papier bringen werde.

In diesem Sinne bis bald meine Freunde.

Das Handbuch für den guten Ehemann 2017

Das Handbuch für den guten Ehemann 2017 (kann Spuren von Sarkasmus enthalten)

In einer Familie zählen die Bedürfnisse von jedem Einzelnen und nicht nur die des Ehemannes (Steinzeit is over, Baby!).

Verwöhne Sie!

• Gehen Sie nicht davon aus, dass das Abendessen bereits auf Sie wartet, denn die Frau arbeitet mindestens genau so viel und hart wie Sie!

• Planen Sie vorausschauend, evtl. schon am Vorabend, was der Lieferdienst bringen soll, denn kochen können die wenigsten Männer.

• Bestellen Sie die Mahlzeit rechtzeitig! Wenn sie nach Hause kommt,  zeigen Sie ihr so, dass Sie an sie gedacht haben und das Ihnen ihre Bedürfnisse am Herzen liegen. Die meisten Frauen sind hungrig, wenn sie heimkommen und die Überraschung einer warme Mahlzeit gehört zu einem herzlichen Empfang, so wie Frau ihn braucht. Ignorieren Sie das anschließende gejammer über ihre Figur dezent.

• Machen Sie sich frisch! Gönnen Sie sich 15 Minuten Pause, so dass Sie erfrischt sind, wenn Sie ankommt. Sie hatte schließlich einen harten Tag und hat es verdient.

• Putzen sie die Zähne, duschen Sie oder waschen sich zumindest die wichtigsten Körperstellen (Achseln, Gesicht, Intimbereich). Ihre Frau möchte schließlich niemanden küssen, der riecht wie ein toter Iltis.

• Seien Sie fröhlich, machen Sie sich interessant für sie! Sie braucht vielleicht ein wenig Aufmunterung nach einem ermüdenden Tag, an dem ihr ein Nagel abgebrochen sein könnte oder die intrigante Kollegin nervte.

• Es gehört zu Ihren Pflichten dafür zu sorgen, dass sie sich verstanden und geachtet fühlt.

Das traute Heim

• Versuchen Sie nicht auf zu Räumen, dass machen Sie eh nicht richtig! Wenn man keine Müllengel machen kann ist es vollkommen in Ordnung.

• Räumen Sie Schulbücher, Spielsachen, Papiere usw. zusammen und verstauen Sie es sorgfältig in einem Schrank, frei nach dem Motto „ aus den Augen aus dem Sinn“.

• Machen Sie die Kinder schick. Nehmen Sie sich ein Taschentuch und „Papas-spucke“ und wischen Sie den gröbsten Dreck von ihnen.

• Versuchen Sie nicht die Haare der Kinder zu Kämmen, denn diese sind das Territorium der Mama, nutzen Sie Mützen!

• Vermeiden Sie jeden Lärm! Wenn Sie nach Hause kommt, schalten Sie Tabletts, Fernseher, Playstation und Stereoanlage aus und verbannen Sie die Kinder in ihr Zimmer.

• Seien Sie glücklich sie zu sehen, auch wenn Ihr Stresslevel dem eines Kampfjetpiloten gleicht.

• Begrüßen Sie sie mit einem warmen Lächeln und zeigen Sie ihr auf keinen Fall, dass Sie jetzt lieber in der Kneipe mit Kumpels sitzen würden..

Opfere dich auf – der Ehemann ist nicht mehr der Chef!

• Hören Sie Ihr zu. Sie mögen ein Dutzend wichtiger Dinge haben die Sie mehr interessieren (Menstruation Ja/Nein?).  Aber wenn Sie heimkommt, ist nicht der geeignete Augenblick, darüber zu sprechen. Lassen Sie sie zuerst erzählen – und vergessen Sie nicht, dass ihre Gesprächsthemen wichtiger sind als Ihre. (ja, es ist verdammt hart, aber es kann sich lohnen)

• Der Abend gehört Ihr. Beklagen Sie sich nicht, wenn sie „nur“ kuscheln will Versuchen Sie stattdessen, ihre Welt voll Druck und Belastungen zu verstehen(Fingernägel wachsen langsam nach). Sie braucht es wirklich, sich zu Hause zu erholen.

• Ihr Ziel sollte sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause ein Ort voller Frieden, Ordnung und Behaglichkeit ist, wo Ihre Frau Körper und Geist erfrischen kann.

• Begrüßen Sie sie nicht mit Beschwerden und Problemen.

• Beklagen Sie sich nicht, wenn sie später kommt als Sie oder selbst wenn ihr Orgasmus die ganze Nacht ausbleibt (Aufgeben ist jedoch keine Option!!, Rom wurde schließlich auch nicht an einen Tag erbaut!). Nehmen Sie dies als kleineres Übel, verglichen mit dem, was sie vermutlich tagsüber durchgemacht hat.

•Nach dem Sex wird gekuschelt, so will es das Gesetz. Einschlafen wäre jetzt Ihre dümmste Option!

Anmerkung des Autor: Letztendlich, ist es doch nur wichtig, dass man sich ergänzt und alles Hand in Hand geht. Tut jeder seinen Teil dazu klappt es schon.

Was im Moment geschieht

Es ist mal wieder still geworden um meinen Blog. Das liegt weder daran, dass ich keine Ideen habe oder keine Lust zum schreiben, sondern schlicht und ergreifend keine Zeit.

Was ist passiert? Die nächsten zwei Monate bzw. sehr genau bis zum 30.06.2016 bin ich beim arbeiten mehr als genug eingespannt. Genau genommen, mache im Moment zwei Jobs gleichzeitig. In der Regel fange ich um 5:30 Uhr an und wenn es gut läuft hab ich um 17:00 Uhr Feierabend. Meistens jedoch ist es im Moment eher ein 14 Stunden Tag.

Des weiteren schreibe ich gerade an für meine Verhältnisse etwas größerem, für einen Nachwuchsautoren Wettbewerb. Auch wenn ich mir keinerlei Chancen ausrechne, so möchte ich es trotzdem Probieren. Natürlich darf es nichts sein, was bereits veröffentlicht wurde. Deshalb wird es erst nach dem Ergebnis  des Wettbewerbs auf dem Blog landen.

Bis dahin, wird es wohl eher etwas ruhiger sein, obwohl eine neue Folge von Eleonore in meinem Kopf gestallt annimmt und hoffentlich bald für euch zur Verfügung steht.

In diesem Sinne Danke an alle meine Leser.

Super Wahlsonntag meine Meinung

Heute ist der „super Wahlsonntag“ und ich bin gewiss kein Kenner oder Liebhaber der Politik, jedoch sind die Prognosen was das Thema AfD angeht sehr erschreckend, über 10 Prozent wird erwartet.

Zuerst ist es nicht richtig, dass unsere Generation immer noch diese „historische Schuld“, auf den Schultern tragen muss, für die wir nichts können. Jeder der stolz auf sein Land ist bekommt bei uns direkt den Nazihut aufgesetzt. Wir haben ein tolles Land und ja uns allen geht es gut, auch wenn die Deutschen das jammern auf hohem Niveau mittlerweile zu einem Volkssport gemacht haben. Man sollte in der Weltgeschichte jedoch nicht vergessen, dass viele Nationen ihren schwarzen Fleck in der Geschichte haben, aber nun mal schreiben die Sieger die Geschichte.

Doch man darf nicht vergessen, wie Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen hat, auch unser Land war ein Trümmerfeld und die männliche Bevölkerung stark dezimiert. Traumatisierte Frauen und Kinder und auch Elend und Not, wir haben das auch alles durch. Wir haben uns auch Gastarbeitern bedient um unser Land wieder aufzubauen, anders hätten wir es wohl auch nie geschafft zu diesem Land zu werden, dass wir heute sind.

Und beim Thema Religionskriege bekomme ich sowie einen Kotzreiz, den die Christliche Kirche hat doch wohl den größten Schaden von allen ich sag nur

„ Inquisition, Hexenverbrennung, Kreuzzüge und Unzucht mit Kindern Ihre Kirche, wir verstehen zu feiern“.

Aber wieder zum Thema, die Flüchtlingswelle die Europa überrollt ist grausam, so viel Elend und Leid, vor allem für Frauen, Kinder und Familien. Natürlich springen auf diesen Zug auch andere Individuen auf. Und ja, meine Meinung ist, dass Straffällige Flüchtlinge unser Land zu verlassen haben, den sie sind Gast und nutzen unsere Gastfreundschaft aus. Wir könnten uns das in deren Heimatländern nicht erlauben. ABER, jene die sich an die Regeln halten, diese sollen willkommen sein und unsere Gastfreundschaft und Hilfe genießen.

Durch meinen Job hatte ich bereits zweimal die Gelegenheit eine solche Erstaufnahme Station für Flüchtlinge zu besuchen und ich muss sagen, die Einflüsse haben mich von den Socken gehauen. In der ersten war es mehr oder weniger die Atmosphäre im Aufenthaltsraum, dieser allgegenwärtige Hass auf die andere ethnische Gruppe im Raum. Die Luft war zum zerreißen gespannt, man muss aber auch sagen, dass dort mehr oder weniger nur Single Herren waren und keine Frauen und Kinder. Es gab auch jede Nacht und selbst am Tag immer wieder Übergriffe mehr oder minder schwer.

An der Zweiten waren vorwiegend Familien und dort war es, dass genaue Gegenteil. Es wurde einem vorwiegend Freundlichkeit und Dankbarkeit entgegengebracht. Auch wenn es dort immer wieder Übergriffe gibt, aber auch wieder von der Single Gesellschaft.

Trotzdem sind wir alle intelligente Menschen und die Historie zeigt, was aus Protest entstehen kann. Wir sollten der braunen Suppe keine Möglichkeit geben, jemals wieder so hoch zu kochen wie einst.

In diesem Sinne immer dran denken, nur wer auch wählt, hat das recht zu meckern.

Das ist ein kleiner Einblick in meine MEINE MEINUNG, alles auszuführen, was ich denke und in den Lagern gesehen habe, würde den Rahmen sprengen.

Wandern (lyrik)

Und wandere ich durchs tiefe Tal,
erleide ich nur Höllenqual.

Auf und nieder immer wieder,
geschunden meine Glieder.

Es ist ein kommen und ein gehen,
Die Zeit bleibt niemals stehen.

Gedanken drehen sich im kreise,
machen sich oft auf die Reise.

Ist der Weg oft viel zu lang,
wird es sehr schnell bang.

Doch alleine werden wir nicht gehen,
der Tod wird uns zur Seite stehen.

Es ist still geworden

Hallo Freunde,

es ist still geworden um mich, wie viele vielleicht schon festgestellt haben. Das liegt nicht daran, dass ich nicht an Euch denke oder meine Kreativität am Ende ist, im Gegenteil.

Der neue Job ist etwas holprig angelaufen, wird aber von Tag zu Tag und Woche zu Woche besser. Bin viel unterwegs in der Woche ca. 2000 km. Meine Personalverantwortung ist von 20 Personen auf knappe 150 angestiegen. Viele neue Objekte und viel viel neues zu lernen.

In den paar Wochen, habe ich viel erlebt und gesehen. Faszinierendes, erschreckendes und auch vieles zum lachen. Geprägt haben mich am meisten wahrscheinlich meine Besuche in den Erstaufnahmelagern für Flüchtlinge.

Rund um, es ist viel zu tun und ich greife es an. Das wiederum spiegelt sich zu meinem Bedauern eben auf meine Frequenz des schreibens nieder. Ich werde definitiv weiter schreiben, den es ist mir ein Bedürfnis, ein Teil meines Lebens, jedoch sollen die Sachen nicht halbherzig sein.

Leider bleibt mir auch weniger Zeit, denn Kontakt wie gewohnt zu pflegen, was jedoch nicht heißt, dass ich Euch nicht alle in meinem Herzen trage.

In diesem Sinne, bis bald meine Lieben

Euer Harlekin