Elenore: Erdbeerküsse Teil 3

Er schöpft lehnte Elenore sich an ihren Herren, die Welt um sie herum nahm sie nur am Rande ihres Verstandes wahr. Sie hörte wie auch die Dame des Hauses von ihren Fesseln befreit wurde und der Herr des Hauses leise mit ihr flüsterte. Ihr Herr erkundigte sich bei Elenore, ob bei ihr alles in Ordnung war, was sie mit einem kurzen nicken bestätigte. Sanft hielt er sie in seinem Armen und sie genoss diesen Moment in vollen Zügen. Sie genoss das Spiel mit ihrem Herren, der sie bis an die Spitze des erträglichen treiben konnte, dann sie aber wieder in einem See aus Sanftheit badete. Sie schwelgte noch in Gedanken, als sie seinen heißen Atmen an ihrem Ohr spürte „komm mit“, sagte er wieder mit dieser Stimme, die blinden Gehorsam forderte.

Er nahm Elenore bei der Hand und führte sie langsam und vorsichtig durch den Raum. „knie dich nieder“, sagte er, welches Elenore mit einem knappen „Ja,Herr“, quittierte. Elenore kniete sich wie befohlen nieder, zur ihrer Überraschung kniete sie nicht auf dem kalten Boden, sondern auf einem weichen Kissen. Sie roch den Geruch von Sexschweiß und Lustsaft in unmittelbarer nähe. Sie hatte, wie sie es gewohnt war die Hände auf den Schenkel gebettet, als sie ihren Herren sagen hörte, „die Hände auf den Rücken“. Sie nickte nur kurz und kam dem Befehl sofort nach. Eine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten und schon spürte sie die Lippen ihres Herren auf den ihren. Ein kurzer stürmischer Kuss, der ihr verlangen sofort wieder an ihre Spitze trieb, bevor er ihr „viel Spaß“, ins Ohr flüsterte.

Elenore hatte nicht die Zeit über seine Worte nachzudenken, denn ihr Kopf wurde nach unten gedrückt. Ihre Lippen, trafen sehr genau auf die Schamlippen der Dame des Hauses, welche sofort einen leises stöhnen von sich gab.

Elenore hatte zwar bisher immer ein kleines bisschen mit dem anderen Geschlecht experimentiert und es bereitete ihr unglaubliche Lust, jedoch überforderte diese Situation jetzt ein wenig, was sollte sie jetzt machen?

Die Dame des Hauses reckte ihr den Unterleib fordernd entgegen und presste ihre Schamlippen gegen Elenores Lippen. Ihr Herr hielt ihr weiterhin den Kopf nach unten gedrückt. Elenore öffnete den Mund und ließ ihre Zunge durch die Feuchte spalte gleiten. Sie schmeckte die heiße, salzige Lust der Dame des Hauses, diese stöhnte lustvoll auf. Sie ließ immer wieder ihre Zunge auf und ab gleiten, spielte an dem Kitzler und bemerkte gar nicht, dass der Druck an ihrem Kopf verschwunden war. Auch waren ihre Arme vom Rücken auf die Oberschenkel der Dame gewandert. Sie genoss es der Dame Lust zu bereiten, es zu hören, es zu riechen und die Zuckungen des Unterleibs zu spüre die sie ihr gierig entgegen reckte.

Ihre Zunge geleitete leicht über die Lippen, gleitet dann in die feuchte heiße Spalte der Dame, was augenblicklich mit einem gedämpften stöhnen und zittern des Unterleibs belohnt wurde. Das gedämpfte Stöhnen und Geschmatze beim genaueren hinhören, deute darauf hin, dass sie ihren Herren gerade mit dem Mund verwöhnte. Elenore spürte die Nässe zwischen ihren Beinen herunter laufen, dass alles hatte ihre Lust an eine neue wundervolle Grenze getrieben und sie wünschte sich jetzt nichts mehr als ihren Herren zu spüren, wie er sie nahm.

Wie aufs Stichwort, spürte sie wie ihr Herr von hinten mühelos in sie eindrang. Die ersten Stöße waren vorsichtig, damit Elenore sich darauf einstellen konnte. Sie genoss es ihren Herren zu spüren, diese kurzen harten Stöße, die genau diesen Punkt trafen. Jeder stoß trieb Welle für Welle der Lust über ihren Körper. Elenore legte ihren Kopf auf das Schambein der Dame des Hauses, welche auch schwer atmete. Elenore legte ihre Finger auf den Kitzler der Dame und begann diesen zu reiben, während ihr Herr sie langsam aber sicher zum Orgasmus stieß.

Die Dame des Hauses stöhnte und zuckte unter Elenore und stand kurz vor dem explodieren, genau wie Elenore selber. Auch die Herren stöhnten bereits und es dauerte nicht mehr lange, bis der Orgasmus Elenore von den Knien holte. Sie spürte wie der Schwanz ihres Herren seinen heißen Saft in sie pumpte.

Der Abend wird Elenore noch lange in Erinnerung bleiben und sie freut sich bereits, was ihr Herr als nächstes für sie geplant hat.

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Elenore: Erdberküsse 2

Elenore genoss die Spannung, das ´Prickeln der zufälligen Berührungen des Körpers der Dame. Sie konnte den heißen Atem der Dame auf ihrer Haut spüren, ihr sanftes stöhnen und hin und wieder eine Strähne ihres Haares auf ihrem Körper spüren. Ihr Herr begann ihr den Rücken ein zu ölen, sanft, langsam und zärtlich. Seine Hände strichen über ihren Rücken, langsam, sanft und Zärtlich verteilten sie das Öl auf ihrem Körper. Elenore schloss ihre Augen, obwohl sie diese verbunden hatte, sie kostete jede Berührung aus und stöhnte wohlig. Auch die Dame des Hauses stöhnte sanft, ihr wurde wohl soeben die gleiche Behandlung zu teil. Nachdem Rücken und Hintern ein geölt waren, trat ihr Herr hinter Elenore und flüsterte ihr ins Ohr „bist du bereit?“, Elenore nickte nur stumm.

Noch bevor sie das klatschen wahrnahm, überkam sie der erste leichte Schmerz, der schlag war mit der Hand ausgeführt und sie stöhnte sanft. Durch den Schlag wurde sie an den Körper der Dame gedrückt. Auch die Dame wurde mit einem klatschen sanft an Elenores Körper gedrückt, die Herren mussten sich gut abgesprochen haben und Elenore konnte nicht sagen, dass ihr das nicht gefiele. Nach ein paar leichteren Schlägen mit der Hand auf beiden Seiten, stellte Elenore fest, dass sie den Kopf auf die Schulter der Dame legen konnte und anders herum auch.

Elenore spürte den ersten sanften Stich an der Wirbelsäule, dann ganz ganz langsam fuhr ihr Herr ihr mit dem Nervenrad an der Wirbelsäule herunter. Elenore stöhnte auf, sie legte den Kopf an der Schulter der Dame an und diese den Kopf an ihrer. Elenores Lippen berührten die der Dame, sie waren weich und schmeckten leicht nach Erdbeere. Zögerlich öffneten beide den Mund und ihre Zungen begannen sich zu berühren, immer wieder mussten sie unterbrechen, da ihnen abwechselnd einen stöhnen entwich. Ihr Herr begann die Innenseite der Beine mit dem Nervenrad zu bearbeiten.Von den Knöcheln nach oben, ganz ganz langsam bis zu ihrer nassen Spalte. Je höher er kam um so mehr stieg die Lust in Elenore und die Küsse taten ihr übriges.

Elenore war kurz vor dem explodieren, als ihr Herr das Nervenrad über ihre Schamlippen gleiten ließ. Die Mischung aus Angst und Geilheit, ließ sie an den Ketten zerren und laut aufstöhnen. Sie wünschte sich im Moment nichts mehr, als das ihr Herr sie endlich zum Kommen bracht, aber wie sie ihn kannte, tat er ihr diesen Gefallen nicht so schnell.

Auch die Dame des Hauses stöhnt laut auf und atmete schwer. Der heiße Atem strich über Elenores leicht feuchte Haut und bescherte ihr eine Gänsehaut. Diese Synergie der Reize war unglaublich, normal konzentrierte sie sich nur auf ihren Herren, doch nun kamen die Impulse aus allen Richtungen.

Elenore Atmete schwer , als der Schmerz ihren Hintern durchzuckte. Fünf, sechs, sieben versuchte sie im Geiste mit zu zählen. Die Lust war unglaublich, die Dame stöhnte und atmete schwer unmittelbar vor ihr, auch sie genoss die Behandlung mit dem Schlagwerkzeug ihres Herren. Ein Hand griff in ihr Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken, „alles okey?“, fragte ihr Herr flüsternd. „ja“, erwiderte sie leise, dann küssten sie sich leidenschaftlich. Mühelos glitten zwei Finger ihres Herren in sie. Er fingerte ihre nasse Spalte schnell und hart und traf wie immer genau den Punkt. In wilder Ekstase gab sie sich dem Orgasmus hin.

Schwer atmend und erschöpft, begannen langsam ihre Hände zu schmerzen, als ihr Herr bereits begann ihre Fesseln zu lösen. Dankbar stütze sie sich auf ihn als sie in flüstern hörte, „wir sind noch nicht fertig“.

Erschöpft und ausgelaugt, war Elenore trotzdem gespannt was jetzt noch kommen sollte.

Elenore: Erdbeerküsse Teil 1

Elenore und ihr Herr war zu Gast bei einem befreundeten Paar . Der Abend war bereits sehr fortgeschritten, eher verflogen konnte man sagen. Sie kannten das Paar schon länger, es war immer sehr angenehm mit ihnen. Die Gespräche waren gut und die Zeit immer zu knapp, so auch an diesem Abend. Die ein oder andere Flasche Wein war der guten Atmosphäre bereits zum Opfer gefallen. Die Herren waren vor der Tür,  um ihrer Nikotinsucht zu frönen und Elenore im Gespräch mit der Dame des Hauses vertieft.

Die Herren betraten wieder das Wohnzimmer und sie lächelte ihren Herren an, als sie den Schalk in seinen Augen sah. Ihr Herr lächelte sie an und sie wusste genau, dass hier etwas nicht stimmen musste. Auch der Herr des Hauses hatte ein verschmitztes Grinsen auf dem Gesicht.

Die Herren setzten sich nicht, sondern stellten sich hinter die Damen und zogen jeder eine Augenbinde aus der Tasche. Die Dame des Hauses wirkte leicht verschreckt, sagte jedoch nichts. Elenore wusste, sie konnte auf ihren Herren blind vertrauen.

Elenore hörte das rasseln von Ketten, das klicken von Schnallen und das öffnen diverser Koffer. Die Geräuschkulisse versetzte sie in freudige Erregung und Spannung, ob es der Dame des Hause wohl auch so ginge, fragte sie sich.

Sie spürte die Hand ihres Herren auf der Schulter und sein heißer Atem strich über ihr Ohr als er flüsterte, „steh auf“.

Sie wurde in die Mitte des Raumes geführt, die Arme ihres Herren legt sich um ihre Hüfte und zwangen sie zum anhalten. „Strecke deine Arme nach oben“, sagte er bestimmend. „Ja Herr“, erwiderte sie knapp und streckte die Arme in die Luft. Bei den Hausherren, musste es ähnlich laufen wie sie durch die kurzen und knappen Kommandos, die sie hört sich vorstellten konnte.

Ihr Herr begann sie zu entkleiden Stück für Stück und ein wohliger Schauer überkam sie. Jede Lage Stoff, die schwand und jede kleine Berührung seiner Haut mit ihrer entfachte ein Feuer in ihrem Unterleib. Langsam öffnete er ihren BH und streifte ihn ab, seine Fingerspitzen streichelten über ihre Brüste. Sie genoss seine sanften Berührungen, die Vorfreude auf das was bevorstünde.

Ein stechender Schmerz durchzuckte ihren Körper, als er in ihre bereits steifen Nippel zwickte, dass es ihr ein leises stöhnen entlockte. Als nächstes fesselte er ihre Arme nach oben gestreckt zusammen und fixierte sie an einer Kette, die die Herren in der Decke befestigt hatten. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand sie nun gefesselt da. Der heiße Atem ihres Herren gleitet über ihren Rücken und verursachte eine Gänsehaut. Als er an ihrem Hintern angelangt war, begann er vorsichtig ihr den Slip aus zu ziehen. Eleonore merkte erst jetzt, wie feucht sie bereits war. Es war ungewohnt keine bzw. Wenige Kommandos von ihrem Herren zu empfangen, jedoch reizte sie das wissen, dass noch ein paar im Raum war und sie nicht wusste was geschah.

Sie spürte, wie jemand vor sieh trat und wieder hörte sie das rasseln von Ketten. Erst jetzt bemerkte sie, dass die Dame des Hauses vor ihr stehen musste. Sie saugte ihren Duft ein und sie richte verdammt gut. Elenores Herr spreizte ihre Beine und fixierte sie durch eine Stange in der Position. Dann geschah etwas ungewohntes, ihr Herr schob sie Zentimeter für Zentimeter näher an die Dame des Hauses. Elenores Brüste berührten die der Dame, sie spürte die Erregung der Dame, als sich ihre harten Nippel berührten. Es war ein schönes Gefühl, sie so dicht bei sich zu spüren und doch keine Kontrolle darüber zu haben.

Die Herren fixierten die Beine der Damen an einander, dann grinsten sie sich an, denn nun konnte das Verwöhnen beginnen.

Elenore und ihr Herr: Lust und Schmerz

Bei jedem Schritt fühlte Elenore den weichen Boden unter ihren nackten Füßen. Der leichte Zug ihres Herren der durch das Halsband und die Kette verursacht wurde. In völliger Dunkelheit, die Hände auf dem Rücken fixiert, setzte sie so vorsichtig wie möglich einen Fuß vor den anderen. Es roch angenehm das Duschgel und der Eigengeruch ihres Herren stiegen ihr in die Nase, da er nur wenige Schritt vor ihr lief. Er duftet wundervoll, selbst wenn er sie total verschwitzt im Arm hielt, duftete er einfach toll.

Es waren noch mehr Gerüche wahrzunehmen in dem Raum in dem sie sich befanden, es war eine zu große Fülle um sie zu definieren. Hier und da konnte sie etwas Getuschel wahrnehmen und sie wusste, sie waren nicht alleine. Elenore war sehr gespannt, was sie erwarten würde.

„Stop“, hört sie ihren Herren sagen, sie hielt sofort inne und blieb stehen. „strecke dein Arme aus“, sie tat es ohne zu zögern. Aufregung stieg in ihr auf und wollige Wärme breitete sich in ihr aus. Ihre Hände wurden nach oben gezogen und gestreckt über ihrem Kopf fixiert. „Spreize deine Beine“, sagte ihr Herr und sie tat es ohne zu zögern, sie vertraute ihm und freute sich auf das bevorstehende.

Sie spürte seine sanften Finger wie sie über ihre nackte Haut strichen, zärtlich und langsam tastete er jeden cm ihres Körpers ab. Sie stöhnte leicht auf, als er ihre steifen Nippel zwischen den Fingern rieb und der sanfte Schmerz über sie hinweg rollte. Seine Fingernägel strichen über ihren Arm über die Rippen zu ihrem Oberschenkel, eine sanfte Berührung seiner Zunge am Nippel und ein leichter Biss, ließen sie erneut aufstöhnen. Sie liebte es ausgeliefert zu sein, nicht zu wissen was passiert, aber dennoch immer mit der Sicherheit, dass ihr Herr auf sie aufpasst und sie niemals in Gefahr war.

Seine Hand wanderte in ihren bereits feuchten Schritt und massierte sie zuerst sanft, bevor er sie hart mit den Fingern zu ficken beginnt. Sofort trieb er die Lust ins unermessliche und sie stöhnte laut auf. Sie wand und zerrte an den Fesseln, als der erste Orgasmus sich mit zittern und zucken ihres Körpers ankündigte. Er ließ von ihr ab bevor sie kam und der wundervolle, vertraute Geruch von ihm wurde weniger, er musste sich entfernt haben. Die Spannung begann erneut zu steigen auf das kommende.

Das erste, was sie spürte waren sanfte Berührungen, weich und flauschig an Armen und Beinen, Feder? Es mussten Federn sein. Sie bewegten sich über ihren Körper, immer nur einen Hauch einer Berührung. Zungen umspielten ihre Knospen, umkreisten, saugten und knabberte an ihnen. Leider nicht mit der Intensität, wie es ihr Herr tat, jedoch dennoch lustvoll und sie Stöhnte leicht auf.
Schon wanderten die Hände in ihren Schoß, drückten die Beine weiter auseinander. Ihr Kitzler wurde massiert, mal schnell, mal langsam. Während zwei Finger in sie glitten und begannen sie zu massieren. Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnt auf und auch erneut setzte das zittern ein, als der erste Orgasmus erneut los zu brechen drohte.

Sie hatte ihn nicht gehört, den Geruch nicht wahrgenommen „gefällt es dir Liebste Elenore?“, flüsterte ihr Herr ihr von hinten ins Ohr. „Ja“, presste sie heraus, als auch schon ein brennender Schmerz ihren Körper durchfährt, als seine flache Hand auf ihrem Hintern auftrifft. Ihr Körper begann zu zittern, laut Stöhnend rollte der erste Orgasmus über sie hinweg. Die Stimulation der Fremden zu spüren, wie sie sie verwöhnen und der plötzliche lustvolle Schmerz durch ihren Herren versetzten sie in Ekstase.

„Ja was?“,sagte ihr Herr höhnisch Grinsend „Ja, Herr“, sagte sie stöhnend. „Das müssen wir noch üben, da du es heute mehrfach vergessen hast, werde ich dir beibringen, das nicht mehr zu vergessen“, „Ja, Herr“. Ein leichter Schauer und die Befürchtung eine harte schmerzhafte Bestrafung zu erfahren durchfuhr sie. Sie hatte keine Zeit sich lange darüber Gedanken zu machen. Die Fremden macht weiter und Hände und Münder wanderten über ihren Körper, als auch schon der nächste schmerzhafte Schlag auf ihrem Hintern niederfuhr.

Wieder und wieder durchfluteten die Wellen der Orgasmen Elenores Körper. Im Rausch der Lust und des süßen Schmerz verwandelt sich die Welt um sie in ein Rauschen. Sie erwachte aus ihrer Trance erst, als sie merkte das ihre Fesseln gelöst wurden. Der Duft ihres Herren stieg ihr in die Nase, als er sie in seine Arme nahm. Er geleitete sie zu einem bequemen Bett, bettete sie sanft und legte sich neben sie. Er streifte ihr die Augenbinde ab, sie blinzelte um ihre Augen wieder an das sehen zu gewöhnen.

Sie blickte in das Gesicht ihres Herren, der seinen Kopf auf die Hand gestützt hatte und sie anlächelte „geht es dir gut?“, fragte er mit sanfter Stimme. Sie lächelte ihn zufrieden an „ja, es geht mir sehr gut, danke für diese Erfahrung“, sagte sie mit zitternder erschöpfter Stimme.
„Aber jetzt brauch ich noch was anderes“, sagte sie sanft und blickte ihm in die Augen. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Sie küssten sich sanft und liebevoll und verbrachten wundervolle Stunden in trauter Zweisamkeit, voller Liebe und Zärtlichkeit.

Elenore und ihr Herr: Ausgeliefert

Elenore beugte sich wie ihr befohlen über die Bank, das Polster auf welchem sie kniete fühlte sich kalt auf Ihrer nackten Haut an, ein Schauer durchlief sie und die winzig kleinen Haare an ihrem Körper stellten sich auf. Oder war es die Vorfreude auf das was kommen sollte?

Die Augen waren ihr verbunden worden, bevor ihr Herr sie in diesen Raum geführt hatte. Der Steinboden war kalt unter ihren nackten Füssen. Als sie von ihrem Herren zur Bank gebracht wurde, war kein Geräusch zu hören, außer das leise klacken seiner Schuhe auf dem Boden. Sanft, fast zärtlich hatte er sie den ganzen Weg in völliger Finsternis geführt. Seine Berührungen spendeten, Wärme und Geborgenheit. Als sie bei der Bank angekommen waren, kniete sie sich auf Befehl ihres Herren nieder und beugte sich über die Bank.

Das kalte Leder ließ ihre Nippel sich sofort erhärten. Sie lag so, dass ihr Bauch auf der Bank Auflag, den Hintern nach oben gereckt, die Brüste hingen mit dem Kopf in der Luft und so wartete sie gespannt, was weiter passieren würde. Immer wieder hörte sie das klacken der Schuhe auf Stein, als ihr Herr sie umrundete. Eine sanfte Berührung hier, eine sanfte Berührung dort. Sie konnte nicht ausmachen von wo die nächste Berührung kam. Das Klacken hallte von den Wänden wieder. Das einzig wahrnehmbare, war der leichte Geruch nach Moder und altem Keller. Er wies sie an, ihre Hände locker nach unten auszustrecken, was sie sogleich tat und mit einem „Ja,mein Herr“, quittierte. Das Rasseln von metallenen Gliedern war vor ihr zu hören, gedämpft durch das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden waren. Jetzt konnte sie die Präsenz ihres Herren deutlich vor sich wahrnehmen, sein Geruch stieg ihr in die Nase, er roch wundervoll herb und vertraut.

Er nahm ihre Hände, fixierte sie mit Fesseln nach unten und straffte diese. Jetzt kam in ihr das Gefühl des ausgeliefert Seins, die Vorfreude auf das, was ihr Herr sich für sie überlegt hatte. Sie war in freudiger Erregung auf das bevorstehende und eine Wärme breitete sich in ihrem Unterleib aus. Das rhythmische Klackern von Absätzen auf Stein war zu hören, als er wieder um sie herum ging. Und da waren sie erneut, diese kleinen, fast unmerklichen Berührungen.

Seine Finger glitten über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang zu ihrem Hintern, den sie ihm fordernd entgegen streckte. Er ließ seine Hand zwischen die zusammengekniffenen Schenkel wandern und drückte diese auseinander, so das Elenore nun mit gespreizten Beinen vor ihm kniete. Ihr wurde bei den Berührungen heiß und sie spürte bereits eine enorme Feuchte in ihrer Spalte. Als seine Hand den Oberschenkel entlang für entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. An ihrer Spalte angekommen schob er einen Finger zwischen ihr Lippen und begann ihren Kitzler zu massieren, sie Stöhnte auf.

Der Entzug der Sehkraft, macht das alles viel intensiver. Seine Berührungen waren unglaublich intensiv, sie wusste es würde nicht mehr lange dauern und er überreizte ihren Kitzler. Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht als die Berührungen endeten und zwei Finger in sie gestoßen wurde, sie keuchte und Stöhnte laut auf. Schauer durchzogen ihren Körper, der erste Orgasmus kündigt sich an, als er sie mit seinen fingern fickte.

Sie presste sich auf die Bank, zerrte an ihren Fesseln, welche sie unnachgiebig an Ort und stelle hielten. Der Raum war von ihrem lauten Stöhnen, dem feuchten Schmatzen der Finger, die immer wieder hart in sie stießen erfüllt. „Das gefällt dir wohl“, sagte er „Ja“, presste sie schwer atmend zwischen dem Stöhnen heraus. Es klatscht und brennender Schmerz durchzuckte ihren Hintern, „ja Herr“, korrigierte sie sich sofort, während der durch den Schlag ausgelöste Orgasmus wie eine Welle der puren Lust über sie hinweg rollte.

Sie ergab sich ganz der Reaktion ihres Körpers, das zittern verebbte erst langsam, bis sie merkte, dass er sich dicht neben ihrem Ohr niedergelassen hatte. Eine Hand fuhr in ihr Haar und ihr Kopf wurde herum gerissen und seine Lippen pressten sich auf die Ihren. Er küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte nicht weniger leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten und sie stöhnten beide leicht auf, bevor er wieder von ihr abließ. „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er in ihr Ohr. Das lächeln, welches er auf dem Gesicht haben musste war förmlich zu spüren. Sie hatte eine vage Vermutung, was es sein könnte, war sich jedoch nicht sicher.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hinter, dann eine Zweit und dann eine Zunge welche langsam durch ihre feuchte Spalte wandert hin zu ihrem Kitzler. Elenore stöhnt wieder auf, sie hörte noch das klappern der Schuhe ihres Herren, welche sich ein kleines Stück entfernten. Eine Hand umfasste ihren Kopf und hob ihn leicht an, als auch bereits etwas gegen ihre Lippen gepresst wurde.

Sie öffnet die Lippen und schmeckte sofort den leicht salzigen Geschmack, des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Sie begann ihr Zunge um die Eichel wandern zu lassen, knabberte leicht am Bändchen, was dem Besitzer des Schwanzes ein leichtes stöhnen entlockte. Sie begann zu blasen, nahm den Schwanz so weit auf wie ihr möglich. Es war nicht ihr Herr, dem sie einen blies, dieser hier war dicker und wie sie meinte größer, aber auch nicht so hart wie IHR Schwanz.

Sie stöhnte immer wieder auf, der Herr welcher sie leckte ist ebenfalls dazu über gegangen sie mit den fingern zu ficken. Er machte es gut, wenn auch zaghafter und auch mit einer anderen Technik wie ihr Herr. Sie stöhnte immer wieder auf, während sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, um mit der Zunge an der Eichel und dem Schaft zu lecken, so gut wie es ihr möglich war. Es war ein unglaubliches Gefühl, den Männern ausgeliefert zu sein und trotzdem genoss sie es in vollen Zügen.Denn Ihr Herr war da und wachte über sie, dass konnte sie spüren.

Der Mann den sie mit dem Mund bearbeitete, stöhnte laut und stand wohl kurz vor dem Orgasmus, also verlangsamte sie das Tempo um es etwas hinaus zu zögern. Der andere hatte aufgehört, ein knistern war zu hören, er musste sich wohl gerade ein Kondom überstreifen. So war es auch, sie spürte wie er in sie eindrang und langsam begann sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnt auf und ihr Körper begann erneut zu zittern, Orgasmus Nummer Zwei war im Anmarsch.

Sie begann wieder intensiver zu blasen, während sie laut stöhnte, da der andere langsam auf Touren kam und sie hart stieß. Es war ein sehr intensives Gefühl, auf der einen Seite wehrlos genommen zu werden und auf der anderen den Orgasmus des anderen quasi im Mund zu haben. Sie stöhnte laut und ihre Muskeln begannen sich zu verkrampfen, auch er stöhnte bereits laut und atmete schwer.

Der Schwanz in ihrem Mund begann zu pulsieren und zu pumpen, während sein Besitzer unter lautem stöhnen seinem Höhepunkt entgegen flog. Im letzten Moment drehte sie den Kopf zur Seite um die Ladung nicht in den Mund zu bekommen. Den in ihrem Mund darf nur ihr Herr kommen und sie liebte es ihn zu schmecken, ihn zu spüren und seine Lust in sich aufzunehmen.

Die Vorsicht war unbegründet, den der Herr nahm ihn im letzten Moment zur Seite und spritzte in ein vorbereitetes Tuch. Beim wegziehen des Kopfes rutschte die Augenbinde von ihrem Kopf und das erste mal seid langem, sah sie Ihren Herren.

Er saß auf einem Stuhl, ca. 10 Meter entfernt, hatte die Beine übereinander geschlagen und beobachtete alles mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte keine Zeit, die Situation länger als ein paar Sekunden zu erfassen, den eine erneute Welle der Lust überrollte sie. Ihr Körper zitterte, als der Orgasmus entlud, sie presste sich laut stöhnend und fast schreiend auf die Bank. Auch der zweite Herr musste gekommen sein, den sie wurde nicht weiter gefickt und lies sich so erschöpft auf der Bank hängen.

Ihr Herr kam zu ihr herüber, sie hatte die Augen geschlossen, jedoch konnte sie das klacken der Schuhe auf dem Boden hören. „Das hast du sehr gut gemacht Elenore“, „hat es dir gefallen und geht es dir gut?“, fragte er sanft. „Ja, mein Herr, danke“, erwiderte sie erschöpft.

Er öffnete ihre Fesseln, nahm sie in den Arm und sie setzten sich auf die Bank, sie blickte ihn erschöpft aber lächelnd an. „Ich habe noch eine Belohnung für dich“, sagte er mit einem schelmischen lächeln, dass keinerlei Erklärung bedurfte. „Sehr gerne mein Herr“, sagte sie lächelnd und Begierde war in ihren Augen zu sehen, als er bereit von der Bank gestiegen war und seine Hose öffnete.