Die Lust am Lecken

Die Lust am Lecken

ich kann es definitiv nicht abstreiten, die Muschi einer Frau ist ein wundervolles Spielzeug. Ich oute mich als Leck-Fetischist, das riechen, das schmecken und das zucken einer erregten Muschi ist einfach großartig.

Ein stundenlanges rum Geficke langweilt mich und es treibt mir immer wieder das Grauen ins Gesicht, wenn ich sowas sehe oder höre. Ich mag Sex, keine Frage aber es darf gerne schnell und hart zur Sache gehen, quasi das Sahnehäubchen des ganzen.

Aber mein Kick ist es, zwischen den Beinen der Dame zu liegen, meine Zunge um ihren Kitzler kreisen zu lassen. Ihn zu umfahren, ihn zu umspielen, die Zunge durch die Schamlippen gleiten zu lassen und in die heiße Feuchte damit ein zu dringen.

So nah jede Reaktion ihres Körpers zu spüren, das leichte Zucken, Zittern, ihr Hände die sich in das Lacken krallen. Die Lust steigern bis an die Grenze der Ekstase und sie wieder fallen zu lassen. Die Arme fest um ihre Schenkel schlingen, wenn die Dame versucht ihre Muschi aus der Reichweite der Zunge zu bringen.

Ich liebe es der Herr über die Situation zu sein. Sie mit Lust zu quälen, der Ritt auf der Rasierklinge zwischen Lust und Überreizung, wenn ich sanft an ihrem Kitzler sauge, leicht knabbere und sie mir ihren Unterleib entgegen streckt. Es zu spüren, wenn die Welle des Orgasmus über sie herein bricht.

Ich könnte das jetzt noch stundenlang ausführen, jedoch wisst ihr alle was ich meine.

In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

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Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

Swingerclubreport: Das „Fiagra“

So ich hole nun mal einen Bericht nach und somit auch der Dritte Teil der Reihe.

Der Club liegt in einem Industriegebiet in Dornstadt bei Ulm, was klasse ist, da man gut Parkplätze findet. Wir haben uns immer gefragt, warum es so wenig Anmeldungen zu den „normalen“ Clubveranstaltungen gibt, aber das wurde mit dann auch relativ schnell klar. Es sei gesagt, das der Club einmal im Monat eine „Youngster-Party“ schmeißt die immer super gut besucht sein muss. Dazu ist aber auch eine große Partylocation auf, die im normalen Clubbetrieb geschlossen ist.

Alles spielt sich auf einer Ebene ab, die Umkleidekabine ist mit Spinden ausgerüstet und biete ca. für 3 Paar Platz.

Der Poolbereich mit Duschen und WC ist wirklich angenehm und auf den ersten Blick auch sauber. Was aber wirklich keinen Spaß macht ist, dass im Nichtraucherbereich direkt die Paarweise ist. Man bekommt beim Essen quasi die volle Geräuschkulisse mit, auch wenn man nicht direkt in die Wiese sieht, da diese etwas Blickdicht gestaltet ist.

Der Barbereich mit Buffet ist sehr klein, auch die Gäste waren überwiegend nicht wirklich freundlich. Der Raucherbereich wird von einem großen Flatscreen dominiert, auf dem Pornos liefen. Nicht wirklich meine Vorstellung von erotischer Atmosphäre, aber jedem das seine.

Hinter dem Raucherbereich war noch eine Spielwiese für 2-3 Paare.

Es gab noch ein kleines BDSM Zimmer mit Deckenfesseln, einem Bock und einer Wiese die für 2 Paare wirklich fast zu eng war. Der einzige Vorteil dieses Zimmers war, das man die Türe schließen konnte.Auch wenn man dann aufgrund der schlechten Belüftung schon im liegen geschwitzt hat wie ein Schwein.

Was sehr auffällig war, ist das es keinerlei Desinfektionsmittel für die Matten gab, die Matten waren mit Kunstleder bezogen, was wenigstens etwas Hygiene vermitteln kann. Also wenn Ihr dort hin gehen wollt solltet Ihr auch immer Desinfektionsmittel dabei haben.

Eigentlich ist damit alles gesagt, es wird meinerseits definitiv keinen weiteren Besuch in diesem Club geben.

Für Fragen stehe ich Euch natürlich gerne bereit.

In diesem Sinne

Euer Harlekin

I

Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

Erste Camsex Erfarung

Eigentlich hatten wir den Abend anders geplant, Madame und ich erwarteten Besuch von einem befreundeten Pärchen mit dem wir uns einmal getroffen hatten und die wirklich angenehm waren.

Das schreiben im Vorfeld über Whatsapp zeigte schon eine deutliche Tendenz in welche Richtung das Treffen gehen sollte. Ich war wirklich neugierig darauf zu sehen, wie Madame den armen Kerl als ihr Spielzeug benutzen würde. Leider hat es dann doch nicht geklappt, aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben. Jedenfalls hatten wir dann auch keine Lust mehr, eine mega Aktion zu starten am Abend und wir machten es uns auf der Couch gemütlich.

Wir waren bisschen im Joyclub Profile stöbern und einfach schauen, als wir einfach mal in den Chat geschaut haben, hatten bisher noch nie die Chatfunktion genutzt. Dann stießen wir bei den Themen der Räume auf die Webcam Chats und schauten aus reiner Neugierde mal rein.

Es war faszinierend, am rechten Rand des Bildschirms sieht man die im Raum anwesenden, auch nach Geschlecht oder Paare getrennt. Es hat uns jetzt kaum verwundert, dass neunzig Prozent der Anwesenden Männer waren. Hinter dem Namen, zeigt ein kleines Webcamsymbol, ob das Mitglied eine Webcam an hat. Lustigerweise, waren von den Anwesenden nur ca. zehn Prozent dazu bereit sich per Cam im Internet zu präsentieren. Davon waren es zwei Frauen, Marke Hausfrau, im schlabber Look, gelangweilt und mit Zigarette in die Cam starrend. Also alles andere als geil oder erotisch, was aber noch viel krasser war, waren die Männer. Entweder saßen sie auch gelangweilt davor oder man sah sie wichsen.

Vielleicht, ist mein Horizont nicht groß genug, oder ich denke falsch, aber was hat ein Typ da davon sich per Cam einen von der Palme zu wedeln? Man muss dazu sagen, ich bin nicht unbedingt sehr exhibitionistisch veranlagt und verstehe es deshalb nicht. Aber für mich gehört für so was einfach der optische und akustische Reiz dazu, denn schließlich beginnt Sex (auch virtuell) im Kopf.

Da Madame doch eine exhibitionistische Ader besitzt, haben wir es auch mal gewagt und die Cam an geschallten. Es ist toll, das man auch das Bild von sich sieht, wir lagen auf der Couch ich hatte den Laptop auf dem Bauch, Haare unfrisiert, drei Tage Bart usw. Genau so schalteten wir die Übertragung in den Camraum, kaum hatten wir sie aktiviert gingen auch schon die Zuschauerzahlen (welche angezeigt werden) in die Höhe. Als Madame dann noch eine Brust entblößte, gingen auch schon die privaten Nachrichten in die Höhe und auch erste Anfragen für eine Cam 2 Cam Sex Session waren dabei. Die im Laptop verbaute Cam ist einfach Schrott und zu unflexibel um so etwas zu tun, obwohl unsere Neugierde eindeutig geweckt wurde. Kurzerhand, bestellten wir eine Cam und 5 Meter Kabel.

Über die Woche hinweg und beobachtete das Geschehen, es war immer das gleiche wie beim ersten Besuch in den Räumen, Hausfrauen und Wichser. Am Freitag kam die Cam und wir waren voller Vorfreude, auch wenn wir noch nicht wussten, wann und wie wir sie testen sollten, den am Samstag morgen stand die Fahrt ins Bundesland des Swingerclubs an.

Wieder einmal Siegte die Neugier und ich präparierte das Schlafzimmer so, dass die Cam den Blick Zentral auf das Bett zeigt und richtete alles so hin, dass es für uns passte. Der Laptop stand auf dem Nachttisch, Madame und ich positionierten uns in der Mitte des Bettes. Madame und ich trugen beide nur noch einen Slip, als wir die Cam einschalteten. Es war ein guter Abend, ein anderes Paar hatte gerade wilden, hemmungslosen Sex zur Belustigung der Massen und ich würde Lügen, wenn ich nicht sage, dass es mir gefallen hätte.

Es ging mal wieder nicht lange und schon kamen diverse Anfragen. Ein Paar schrieb uns an ob wir Lust auf Camsex hätten und wir willigten ein. Ich checkte noch kurz deren Profil auf Joy und war wirklich sehr verwundert. Sie hatte ein Bild eingestellt auf dem sie wirklich einen schönen Körper hatte und dann kam die Realität um die Ecke.

Das Bild musste mehrere Jahre, diverse Kinder und 50 Kg alt sein, nicht falsch verstehen, ich habe definitiv nichts gegen Menschen die mehr auf den Rippen haben, den zu denen gehöre ich ja selber. Aber entweder ich stehe zu meiner Figur oder arbeite dran und täusche nicht andere Leute.

Jedenfalls scheinen wir wohl nicht deren Fall gewesen zu sein und sie brachen den Chat ab, was wir auch als besser empfanden, obwohl das Interesse am Cam 2 Cam natürlich weiter bestand.

Wir schauten noch etwas in den Räumen herum und dem anderem Paar, dass immer noch on Air mit sich beschäftigt waren zu zu schauen und schritten dann selber zur tat. Ich begann Madame zu streicheln und bemerkte sofort, dass sie bereits extrem feucht war. Wir schalteten unsere Cam auch in den Raum, so dass man nun uns zuschauen konnte. Ich drang mit zwei Fingern in Madames nasse Spalte ein und begann sie hart zu fingern. Es dauerte nicht lange und ihr Orgasmus ergoss sich unter lautem Stöhnen, im Schwall über meiner Hand.

Sie drückte nun mich auf den Rücken und begann meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. In dieser Position hatte ich einen perfekten Blick auf den Laptop und auf uns sowie das andere Paar und den Chat. Es war ein surreales Gefühl sich selber zu sehen, aber es hatte definitiv seinen Reiz

Alles in allem, war es eine wirklich interessante Erfahrung, natürlich ist es kein Vergleich zum realen Erlebnis mit anderen Menschen, aber eine tolle Spielerei. Es gingen trotzdem mal kurz 3 Stunden ins Land und als wir um Mitternacht den Laptop zusammen klappten, war es an der Zeit schnell zu schlafen. Die Nacht würde kurz werden und es stand ja endlich mal wieder ein Clubbesuch an und was mich da erwarten würde, übertraf meine Erwartungen um Längen.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 2/2

Mr. & Mrs. M warteten schon auf uns, Mrs. M war wohl etwas unwohl, wie man ihr sichtlich ansah. Mr. M begann ihr die Augen zu verbinden und führte sie anschließend ans Kreuz und machte sie fest. Er zog sie nackt aus und ich muss sagen, dass mir der Anblick doch sehr gefiel. Mr. M begann Schultern, Rücken und Po mit Babyöl ein zu reiben, zeigte aber schon beim einölen ihr wer der Herr im Ring war. Er nahm sich den Flogger und begann ihren Hintern damit zu verwöhnen, nach unserem Empfinden, waren die Schläge zu stark gewählt was auch mit einem gelegentlichen „Aua“ Kommentiert wurde. Man muss sagen, dass Mrs. M keinerlei Erfahrungen im BDSM hatte. Wir verfolgten dass geschehen, wie Mr. M sie immer wieder schlug auf Rücken und Arsch. Hin und wieder begab er sich zu ihr um sie zu fingern, mit der Hand auf den Arsch zu schlagen oder an ihren Brüsten zu spielen.

Mr. M winkte Madame zu sich und überreichte ihr ein Nervenrad und gab ihr stumm zu verstehen, dass sie sich mit ihr beschäftigen sollte und so ging Madame ans Werk. Während Madame am Werk war, ging Mr. M zu seinem Rucksack um weiteres Spielzeug bereit zu legen. Es war interessant zu sehen, wie Madame mit dem Nervenrad an Mrs. M spielte, ihr hin und wieder über die ölige Haut pustete, sie streichelte und genau die Reaktionen beobachtete. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mich das gesehene nicht erregt hätte. Auch Madame hat es Spaß gemacht, wie sie bei unserem Revuegespräch bestätigte.

Mr. M kam mit einem Seil zurück und begann es Mrs. M fachmännisch am Kreuz anzulegen, es war interessant zu sehen, da Bondage uns beide auch sehr interessiert. Mr. M schnallte Mrs. M vom Kreuz um sein Werk zu vollenden. Er hatte ihr die Brüste geschnürt, ich persönlich fand es immer widerlich zu sehen, wenn diese Blau und Lila anliefen, er hatte es jedoch nur sehr locker gebunden.

Mr. M führte sie zu einem Sklavenstuhl, auf dem sie platz zu nehmen hatte und die Beine weit spreizte. Ich musste innerlich lachen, denn er hatte eine Magic Wand vorbereitet um sie zu verwöhnen. Die Lust zu spielen hatte nun auch mich gepackt, obwohl ich mich bisher immer gescheut habe in der Öffentlichkeit zu spielen. Ich fragte Madame ob sie Lust hatte und natürlich hatte sie die. Wir gingen zum Kreuz und ich machte sie dort fest, zog sie nackt aus und ölte sie ein.

Ich nahm mir auch den Flogger und begann, bereits beim ersten Schlag stöhnte Madame lustvoll auf, sie liebte es. Nach ein paar Schlägen erkundigte ich mich wie es ihr geht und es ging ihr gut. Meine Hand packten ihre Haare, rissen den Kopf nach hinten und ich küsste sie leidenschaftlich. Auch wenn sie mehr wollte ließ ich von ihr ab und presste sie wieder gegen das Kreuz. Ich ließ zwei Finger in ihre jetzt nasse Spalte gleiten und fingerte sie kurz und hart und sie stöhnt laut auf. Auch vom anderen Ende des Raumes war ein lautes stöhnen und das brummen der Magic Wand zu hören.

Ich nahm das Nervenrad und fuhr die Wirbelsäule von Mademe herab, an den Innenschenkeln bis zur Spalte, es gefiel ihr sichtlich. Ich wechselte erneut auf den Flogger und ließ diesen über ihren Rücken zucken, bei jedem Schlag stöhnte sie auf. Auch bei Mr. & Mrs. M war stöhnen und immer wieder ein plätschern zu hören. Mrs. M squirtete wohl heftig unter der Behandlung mit dem Magic Wand das brummen war einem lauten Schmatzen gewichen und sie stöhnte heftig.

Ich stellt mich direkt hinter Madame und ließ den Flogger zwischen ihre Beine auf die Schamlippen und den Kitzler zucken, was sie erneut zum stöhnen brachte. Mr. M führte Mrs. M zu uns und positionierte sie hinter Madame, so das Mrs. M. Madame berühren und streicheln konnte.

Mr. M begann Mrs. M und Madame abwechselnd mit dem Flogger zu verwöhnen, während ich Madame mit meinen Fingern schnell zum Orgasmus trieb. Mr. M streichelte Madame den Körper, während Mr. M seine Finger zwischen ihre Beine wandern ließ und sie fingerte.

Madame kam durch meine Finger schnell zu mehreren Orgasmen und bat darum erlöst zu werden, also band ich sie los und führte sie zu einem Stuhl, wo sie sich erschöpft aber glücklich nieder lies.

Es folgte eine witzige Diskussion über die Ästhetik über abgebundene Brüste und alle außer Mr. M waren der Meinung, dass es scheiße aussieht, wir haben auf jeden Fall sehr viel gelacht. Mrs. M wurde von dem Seil befreit und anschließend zur Liebesschaukel geführt, wo sie es sich gemütlich machen durfte. Mr. M begann sie mit einem Vibrator zu bearbeiten, blickte sich suchend um, fluchte und bat Madame zu übernehmen. Sie ging rüber und er drückte ihr den Vibrator, der noch in Mrs. M steckte zum halten in die Hand und verließ schnellen Fußes den Raum. Mrs. M und Madame waren total perplex, ich begann zu lachen und plötzlich lachten alle. Es werden Witze gerissen und einfach herzhaft gelacht, das Bild war auch für die Götter.

Mr. M betrat mit Einweghandschuhen den Raum, ölte diese ein und erlöste Madame. Der Vibrator wurde zur Seite gepackt, Madame und ich bezogen Position an den Seiten von Mrs. M und begannen sie am Oberkörper zu streicheln. Mr. M verwöhnte sie mit der Hand bis zum Ende, während wir anderen uns gegenseitig streichelten.

Jetzt war es an der Zeit, dass Mr. M seinen Spaß einforderte, Madame und ich verließen den Keller, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Wir gingen noch eine kleine Runde und verließen am frühen Morgen den Club.

Als Resümee ziehen wir, dass es wohl der bisher befreiteste und aufregendste Club Besuch für uns war. Auch wird die Session im Keller keine einmalige Angelegenheit gewesen sein sonder macht Lust auf mehr, viel mehr. Auch eine Session mit einem anderen Paar war wirklich eine tolle Erfahrung, die wir gerne weiter ausbauen wollen. Alles im allem war es ein super Klasse Abend.