Guter Rutsch oder fuck you new Year

Hallo Freunde,

ja ich lebe noch, auch wenn es im Moment sehr wenige Lebenszeichen von mir gibt. Ich möchte mich zum ersten bei Euch allen bedanken, die weiterhin Interesse an meinem Blog zeigen, auch wenn im Moment nicht viel geht. Deshalb möchte ich Euch jetzt ein wenig updaten.

Wie bereits in einigen vorherigen Beiträgen gesagt, hab ich jobmäßig sehr viel um die Ohren und bin abends leider immer viel zu platt noch etwas zu schreiben. Ein kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch, mir fehlt das schreiben unglaublich. Mir fehlt mein seelischer Ausgleich. Ich vermisse das abschweifen in meine konstruierten Welten und Geschichten und das niederschreiben von Erlebnissen für Euch meine Freunde.

Wie die Welt sich immer schneller (nicht unbedingt zum positiven, siehe Trump), so rennt auch meine gefühlte Zeit immer schneller, aber was ist so passiert?

Bis zum Jahresende war es im Job extrem stressig, im Moment bin ich bei ca. 4000-5000 km im Monat und eine 40h Woche ist fast unmöglich, aber wie heißt es so schön, hättest was „Gscheits“ gelernt.

Am 23. Dezember kam die 300km entfernte Nachricht, dass Madames Papa nach langer Krankheit im Sterben liegt. Madame entschied sich dagegen so kurz vor Weihnachten noch hoch zu fahren um den Kindern nicht das Fest zu verderben. Natürlich wirkte sich das auf die Stimmung aus ist ja verständlich und Menschlich.

Er verstarb am 24.12.2016 um die Mittagszeit, auch wenn es nicht unerwartet war und er endlich von seinem Leiden erlöst war, war es trotzdem ein Schlag für Familie. Ich werden den alten Haudegen immer in meinem Herzen tragen, in meiner Erinnerung lebt er immer weiter. Ich sehe ihn immer noch, wie er sich in unserer ersten Wohnung auf meinem geliebten schwarzen Sessel rasiert und nachher alles voll mit Bartstoppeln war. Dieser Gedanke lässt mich jetzt immer lächeln<auch wenn es damals eher ein orrrrrrrrr war.

Silvester war ein sehr tolles Ereignis mit vielen Freunden von früher, die alte Clique mal wieder zusammen.

In der zweiten Januarwoche war dann die Beerdigung und nun war auch der faktische Abschluss da. Eine Beerdigung muss ich jetzt nicht näher ausführen, kennt glaub jeder. Dann ging es auch schon wieder mit Arbeiten weiter und naja es wird nicht besser eher immer mehr und mehr.

Kommen wir zum Joyclub, was soll ich sagen, es ist einfach nur frustrierend und ich habe die Schnauze gestrichen voll. Wir haben tolle Menschen über den Joy kennen gelernt, dass ist unumstritten, jedoch nicht das gefunden was wir suchen. Vermutlich liegt es an uns, wir sind zu kompliziert, zu wählerisch oder what ever.

Vielleicht ist es schlicht und ergreifend nicht möglich eine Dauerfreundschaft auf einem gesunden Fundament auf zu bauen. Vielleicht muss man einfach auf das schnöde geficke über gehen und jeden anderen Menschen einfach als Spielzeug für den Moment betrachten, damit man ihn wegwerfen kann wie es beliebt.

Ich für meinen teil, hab nicht mehr die Lust, Energie und Zeit sie im Joy zu verschwenden um einfach nur Enttäuschungen zu sammeln.

So Freunde, das war es fürs erste von meiner Seite und wisst Ihr was so in der letzten Zeit los war.

Ich werde Euch auf dem laufenden halten.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

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Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

Erste Camsex Erfarung

Eigentlich hatten wir den Abend anders geplant, Madame und ich erwarteten Besuch von einem befreundeten Pärchen mit dem wir uns einmal getroffen hatten und die wirklich angenehm waren.

Das schreiben im Vorfeld über Whatsapp zeigte schon eine deutliche Tendenz in welche Richtung das Treffen gehen sollte. Ich war wirklich neugierig darauf zu sehen, wie Madame den armen Kerl als ihr Spielzeug benutzen würde. Leider hat es dann doch nicht geklappt, aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben. Jedenfalls hatten wir dann auch keine Lust mehr, eine mega Aktion zu starten am Abend und wir machten es uns auf der Couch gemütlich.

Wir waren bisschen im Joyclub Profile stöbern und einfach schauen, als wir einfach mal in den Chat geschaut haben, hatten bisher noch nie die Chatfunktion genutzt. Dann stießen wir bei den Themen der Räume auf die Webcam Chats und schauten aus reiner Neugierde mal rein.

Es war faszinierend, am rechten Rand des Bildschirms sieht man die im Raum anwesenden, auch nach Geschlecht oder Paare getrennt. Es hat uns jetzt kaum verwundert, dass neunzig Prozent der Anwesenden Männer waren. Hinter dem Namen, zeigt ein kleines Webcamsymbol, ob das Mitglied eine Webcam an hat. Lustigerweise, waren von den Anwesenden nur ca. zehn Prozent dazu bereit sich per Cam im Internet zu präsentieren. Davon waren es zwei Frauen, Marke Hausfrau, im schlabber Look, gelangweilt und mit Zigarette in die Cam starrend. Also alles andere als geil oder erotisch, was aber noch viel krasser war, waren die Männer. Entweder saßen sie auch gelangweilt davor oder man sah sie wichsen.

Vielleicht, ist mein Horizont nicht groß genug, oder ich denke falsch, aber was hat ein Typ da davon sich per Cam einen von der Palme zu wedeln? Man muss dazu sagen, ich bin nicht unbedingt sehr exhibitionistisch veranlagt und verstehe es deshalb nicht. Aber für mich gehört für so was einfach der optische und akustische Reiz dazu, denn schließlich beginnt Sex (auch virtuell) im Kopf.

Da Madame doch eine exhibitionistische Ader besitzt, haben wir es auch mal gewagt und die Cam an geschallten. Es ist toll, das man auch das Bild von sich sieht, wir lagen auf der Couch ich hatte den Laptop auf dem Bauch, Haare unfrisiert, drei Tage Bart usw. Genau so schalteten wir die Übertragung in den Camraum, kaum hatten wir sie aktiviert gingen auch schon die Zuschauerzahlen (welche angezeigt werden) in die Höhe. Als Madame dann noch eine Brust entblößte, gingen auch schon die privaten Nachrichten in die Höhe und auch erste Anfragen für eine Cam 2 Cam Sex Session waren dabei. Die im Laptop verbaute Cam ist einfach Schrott und zu unflexibel um so etwas zu tun, obwohl unsere Neugierde eindeutig geweckt wurde. Kurzerhand, bestellten wir eine Cam und 5 Meter Kabel.

Über die Woche hinweg und beobachtete das Geschehen, es war immer das gleiche wie beim ersten Besuch in den Räumen, Hausfrauen und Wichser. Am Freitag kam die Cam und wir waren voller Vorfreude, auch wenn wir noch nicht wussten, wann und wie wir sie testen sollten, den am Samstag morgen stand die Fahrt ins Bundesland des Swingerclubs an.

Wieder einmal Siegte die Neugier und ich präparierte das Schlafzimmer so, dass die Cam den Blick Zentral auf das Bett zeigt und richtete alles so hin, dass es für uns passte. Der Laptop stand auf dem Nachttisch, Madame und ich positionierten uns in der Mitte des Bettes. Madame und ich trugen beide nur noch einen Slip, als wir die Cam einschalteten. Es war ein guter Abend, ein anderes Paar hatte gerade wilden, hemmungslosen Sex zur Belustigung der Massen und ich würde Lügen, wenn ich nicht sage, dass es mir gefallen hätte.

Es ging mal wieder nicht lange und schon kamen diverse Anfragen. Ein Paar schrieb uns an ob wir Lust auf Camsex hätten und wir willigten ein. Ich checkte noch kurz deren Profil auf Joy und war wirklich sehr verwundert. Sie hatte ein Bild eingestellt auf dem sie wirklich einen schönen Körper hatte und dann kam die Realität um die Ecke.

Das Bild musste mehrere Jahre, diverse Kinder und 50 Kg alt sein, nicht falsch verstehen, ich habe definitiv nichts gegen Menschen die mehr auf den Rippen haben, den zu denen gehöre ich ja selber. Aber entweder ich stehe zu meiner Figur oder arbeite dran und täusche nicht andere Leute.

Jedenfalls scheinen wir wohl nicht deren Fall gewesen zu sein und sie brachen den Chat ab, was wir auch als besser empfanden, obwohl das Interesse am Cam 2 Cam natürlich weiter bestand.

Wir schauten noch etwas in den Räumen herum und dem anderem Paar, dass immer noch on Air mit sich beschäftigt waren zu zu schauen und schritten dann selber zur tat. Ich begann Madame zu streicheln und bemerkte sofort, dass sie bereits extrem feucht war. Wir schalteten unsere Cam auch in den Raum, so dass man nun uns zuschauen konnte. Ich drang mit zwei Fingern in Madames nasse Spalte ein und begann sie hart zu fingern. Es dauerte nicht lange und ihr Orgasmus ergoss sich unter lautem Stöhnen, im Schwall über meiner Hand.

Sie drückte nun mich auf den Rücken und begann meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. In dieser Position hatte ich einen perfekten Blick auf den Laptop und auf uns sowie das andere Paar und den Chat. Es war ein surreales Gefühl sich selber zu sehen, aber es hatte definitiv seinen Reiz

Alles in allem, war es eine wirklich interessante Erfahrung, natürlich ist es kein Vergleich zum realen Erlebnis mit anderen Menschen, aber eine tolle Spielerei. Es gingen trotzdem mal kurz 3 Stunden ins Land und als wir um Mitternacht den Laptop zusammen klappten, war es an der Zeit schnell zu schlafen. Die Nacht würde kurz werden und es stand ja endlich mal wieder ein Clubbesuch an und was mich da erwarten würde, übertraf meine Erwartungen um Längen.

Ja ich lebe noch ;-)

Hallo meine Lieben,

ja ich Lebe noch, auch wenn es still geworden ist.

In meinem letzten kleinen Lebensupdate, habe ich berichtet, dass ich im Moment für einen größeres Projekt schreibe. Aus dem ist leider nichts geworden, darum habe ich das bisherige was ich dafür geschrieben habe, bereits mit Euch geteilt. Ja genau „Die Kinder der Reiter“ war dieses Projekt, leider hätte ich die DEADLINE niemals geschafft.

Ich vermisse das schreiben und in fremden Welten schweben sehr, sei es im fantasy oder im erotisch Bereich. Mir ist auch durchaus bewusst, dass ich drei offene Serien noch habe, welche ich aber definitiv noch beenden werde. Nur leider bin ich momentan geistig einfach zu platt. Der Job nimmt mich im Moment voll und ganz ein, 14 Stunden Tage sind keine Seltenheit. Ich komme ja nicht mal mehr dazu alte Kontakte aufrecht zu erhalten, da ich oft nicht mehr wie ein „Guten Morgen“ über Whatsapp oder what ever raus bringe und dann den ganzen Tag von einer zur anderen Besprechung hetze.

Ihr seht mein Leben ist momentan upside down und leider bleibt viel auf der Strecke, aber ich werde natürlich weiterhin versuchen in halbwegs regelmäßigen abständen was von mir hören u lassen und bald steht wieder ein Clubbesuch an, auf den ich mich sehr freue. Das eintauchen in diese wundervolle Welt, lässt mich wieder abschalten und natürlich müssen diese Erlebnisse und Impressionen so schnell wie möglich aus meinem Kopf in den Blog.

In diesem Sinne Danke mein Freunde.

Die Kinder der Reiter Teil 2

Carrie beobachtete Frau Darcy genau und irgendetwas an ihrer art sich zu bewegen war anders, Carrie konnte im Moment jedoch nicht sagen, was ihre Aufmerksamkeit erregte und so beobachtet sie weiter. Die Gespräche ebbten nicht ab, auch nachdem die Lehrerin sich setzt und in die Klasse blickte. Carrie kam ins denken, es war ungewöhnlich, dass Frau Darcy so ruhig war, normal keifte sie direkt los und versuchte Ruhe zu schaffen, heute jedoch schaute sie nur und dann trafen sich ihre Blicke.

Carrie erschrak, kniff die Augen zusammen und für einen kurzen Moment glaubte sie gesehen zu haben, dass die Augen von Frau Darcy sich rot färbten. Als sie wieder zu Frau Darcy schaute, schaute diese sich bereits wieder im Klassenzimmer um. Carrie war verunsichert, war es wieder eine ihrer Halluzinationen? Carrie konnte es absolut nicht einschätzen, sie glaubt nicht das sie halluzinierte, aber irgendetwas war komisch an Frau Darcy und so beschloss Carrie das genauer unter die Lupe zu nehmen. Während des Unterrichts konnte sie fast nichts merkwürdiges beobachten, dass einzig auffällige wenn man so sagen möchte, war das sie heute besonders viel Aufmerksamkeit in Form von Blickkontakte den Mobbing Kindern widmete. Carrie dachte sich nichts weiter dabei und ging wie gewohnt nach der Schule nach Hause. Der Abend war wie immer, ein wenig Fernsehen und ihre Gedanken niederschreiben. Es war dunkle Gedanken und sie wurde das Gefühl nicht los, dass etwas komisches im Gange war.

Frau Darcy schlenderte durch die Flure der Schule, draußen war es mittlerweile dunkel geworden und sie pfiff ein fröhliches Lied als sie durch den leeren Flur schlenderte. Die Flure wurden nur von dem spärlichen grünen Licht der Fluchtbeleuchtung beleuchtet. Kein Geräusch, außer dem Pfeifen war zu vernehmen, als sie den Weg in den Keller nahm. Im hintersten Winkel angekommen, nahm sie zielstrebig den direkten Weg auf eine Wand mit einer dicken Stahltüre zu. Die Zeit hatte deutliche spuren an der Tür hinterlassen. Der Rost und die Jahre hatten jedoch keinen Einfluss auf die Wirksamkeit dieser Barriere. Dem Anschein nach, war es eine massive Stahltüre, mit dicken Nieten und keine Anzeichen von einem Schloss. Frau Darcy näherte sich vorsichtig der Tür, fast ängstlich blieb sie davor stehen, als würde so gleich etwas schlimmes aus der Türe springen und ihrem Leben ein Ende bereiten.

Sie blickte wie in Trance auf die Türe, als sie ein Messer aus der Hose zog. Das Messer hatte eine lange dünne Klinge, die Klinge war mit feinen Innerasien verziert. Frau Darcy setzte die Klinge an ihre eigene Brust, so das die Schneide direkt auf ihr Herz zeigte und ihre Augen begannen rot zu glimmen. Ein diabolisches Lächeln machte sich auf dem Gesicht breit. Der Dämon, der sich den Körper der Lehrerin bemächtigt hatte, spürte die Lehrerin im hintersten Winkel ihres Verstandes betteln und flehen. Er kostete die Angst der Lehrerin aus, die den Dämon anflehte das nicht zu tun, doch es war zu spät. Frau Darcy versuchte sich mit allen Kräften zu wehren und die Kontrolle über ihren Körper zurück zu gewinnen, hatte jedoch keine Chance. Der Dämon lachte sie aus, wären er die Klinge zwischen den Rippen, langsam direkt ins Herz gleiten ließ und spürte wie die Frau starb.

Mit dem Blut dass aus dem Herzen gepumpt wurde, begann der Dämon die Glyphen, die nur für ihn sichtbar waren, auf der Tür nach zu zeichnen. Strich für Strich und Tropfen für Tropfen gleiteten die Finger über die Tür um das Muster zu perfektionieren, der Dämon wusste ihm durfte kein Fehler unterlaufen. Als er fertig war, trat er einen Schritt zurück und begutachtet sein Werk.

Die Glyphen begannen erst matt zu glimmen und wurden dann immer heller bis sie in einem stechenden, weißem Licht erstrahlten und auf einen schlag erloschen. Es gab kein Geräusch, keinen Luftzug und trotzdem schwang die Türe einen Spalt weit auf. Der Dämon mit dem Frau Darcy Fleischanzug öffnete die Türe und trat hindurch.

Selbst für ein Geschöpf, dass den tiefsten Tiefen der Hölle entsprungen war, waren die fast unendlichen Stufen tief hinunter in die Erde eine Qual. Der Dämon lief monoton die Wendeltreppe hinab. Die Treppe wurde nur von Fackeln erhellt, die eine Ewigkeit zu brennen schienen. Nicht, dass die Dunkelheit der Kreatur etwas ausgemacht hätte, seine Augen benötigten kein Licht um in der Dunkelheit zu sehen. Nach einer Ewigkeit erreichte er eine schwarze Tür, auf der mit dunklem Rot feine Linien zu sehen waren. Für das menschliche Auge musste es wie ein einfaches Muster aussehen, für den Dämon jedoch war es ganz was anderes.

Es war eine Warnung, eine Warnung die selbst dem Dämon das Blut in den Adern gefriere ließ, hinter dieser Türe war das Schicksal der Welt eingesperrt und genau dieses beabsichtigte er zu besiegeln.

Er begann zu rezitieren in einer Sprache, die nur die wenigsten verstanden und sprechen konnten, es hörte sich an wie altes Latein mit einer Mischung aus Knurr und Fauchlauten, die Sprache der Hölle. Wie in Trance stand der Dämon da und rezitierte Stunde um Stunde, bis die Glypen zu leuchten begannen und die Türe ohne eine Geräusch aufschwang. Der Dämon betrat den Raum, der Moment auf den er sich so viele Jahrhunderte vorbereitet hatte war nun zum greifen nah.

Als er den Raum betrat, entzündeten sich die Fackeln an den Wänden und hüllten den Raum in ein sanftes grünes Licht. Die Kammer war komplett aus schwarzem Marmor und Basaltstein gemacht, das einzige was in dem großen Raum zu sehen war, waren die 4 aus reinstem weißen Marmor gefertigten Sarkophage. Die Sarkophage waren sternförmig in der Mitte der Kammer angeordnet und jeder hatte seine eigene aufwendige Verzierung.

Der Dämon umrundete die Sarkophage und betrachtet jeden mir Ehrfurcht in den Augen. Die Kunstvoll und aufwendigen Verzierungen die vor Tausenden von Jahren in den Stein geschlagen wurden waren immer noch makellos. Sie zeigten Szenen von großen Schlachten, unendliches Leid, den Tod von Tausenden, bei dem Anblick musste der Dämon unwillkürlich lächeln. „Bald liebe Freunde, bald werdet ihr wieder frei sein“sagte der Dämon in den Raum hinein. Er fuhr mit dem Finger über den Sarkophag mit der Schlachtenszene, aber kein einziges Staubkorn hatte sich auf ihm niedergelassen. Bei der Berührung durchflutete ihn eine Woge der Macht, eine alte Macht, eine Macht die selbst ihm das kalte Grauen über den Rücken fahren lies. Der Dämon begab sich in die die Mitte des Raumes, er atmete tief durch und begann dann zu rezitieren.

Blut tropfte aus unzähligen Wunden, die er sich selbst beigebracht hatte. In Trance rezitierend lies er immer wieder das Zeremonienmesser über den Leib der Lehrerin gleiten. Satz für Satz und Schnitt für Schnitt. Das Blut, welches die Essenz des Dämons enthielt bahnte sich wie von selbst den Weg zu den Sarkophagen. Der Dämon litt Höllenqualen und dennoch ließ er nicht von seinem Werk ab. Jahrhunderte der Vorbereitung auf diesen einen Moment, ließen ihn sein Werk letztendlich vollenden, auch wenn es die Auslöschung seiner selbst bedeutete.

Jeder Tropfen Blut wurde gierig von den Sarkophagen aufgesaugt. Tropfen für Tropfen war mehr und mehr Bewegung im Inneren der Gefäße wahrzunehmen. Erst war es ein ganz leises Kratzen, wie von Knochen über Stein. Das Kratzen wurde mit jedem tropfen Blut stärker und am Deckel waren Schläge zu vernehmen. Die Schläge wurden zu einen Stakkato und wo der Deckel sich einen Spalt breit öffnete waberte Nebel aus dem Sarkophag. Je mehr Leben in die Kreaturen in den Särgen floss, desto mehr begannen sie dem Dämon das Leben regelrecht aus dem Körper zu saugen.

Er vollendete das Ritual und der letzte Rest seiner Essenz, des Blutes wurde aus dem Körper gerissen und der Dämon und sein Wirtskörper waren verschwunden.

Die Kinder der Reiter Teil 1

Carrie Anne war neu an der Jeffersons Highschool, sie war erst vor wenigen Monaten mit ihrer Mutter von New York in eine Kleinstadt in Oregon gezogen. Ihre Mutter war nach den jüngsten Ereignissen auf der Welt verängstigt.

Im Fernsehen und im Radio häuften sich die Meldungen über sonderbare Sichtungen von Kreaturen, es war die Rede von Monstern, manche bezeichneten sie als Dämonen und selbst von Engel sei die Rede gewesen. Carries Mutter war eine streng gläubige Christin, seid sie ihre Drogen und Alkoholsucht mit der Hilfe von Gott überwunden hatte. Sie blätterte jede freie Minute in der Bibel und versuchte die Zeichen zu Erkennen, Carrie verabscheute dieses Thema zutiefst, den sollte es so etwas wie einen Gott geben, musste er wohl tot sein nach all den Dingen die ihr in jungen Jahren widerfahren waren.

Carrie war kein typischer siebzehnjähriger Teenager, ihr Leben war bisher geprägt von Höhen und Tiefen. Die einzigen Erinnerungen an ihren Vater handelten von Gewalt und Misshandlungen körperlicher und seelischer Natur an ihr und ihrer Mutter. Sie war eine Einzelgängerin, verschlossen und eher schweigsam, den immer wenn sie den Mund aufmachte erwartete sie eine Tracht Prügel. Ihre Mutter, schaffte es sich von Carries Vater zu trennen, nachdem sich beide im Alkohol und Drogenrausch so sehr stritten, dass ihr Vater sie fast zu Tode geprügelt hatte. Was sie nicht wahrnahmen, dass die kleine Carrie die ganze Szenerie heimlich beobachtet. Trotz ihrem zarten alter von fünf Jahren war da kein Schreien, kein Schluchzen und nicht mal eine Träne ergoss sich über die Wange. Die kleine beobachtet die Szenerie mit einer morbiden Faszination. Sie wusste es nicht, aber dieses Ereignis, sollte ihr leben prägen.

Nachdem sich ihre Eltern getrennt hatten, zogen sie oft um. Von Nord nach Süd, von Ost nach West. Carrie lernte bald, dass es sich nicht lohnte Freundschaften zu knüpfen, da sie nie wusste, wann ihre Mutter sie wieder an einen anderen Ort schleppte. Zu einem anderen Mann, zu einen anderen Job, oder einfach weil sie es an diesem Ort nicht mehr aushielt.

Ihre besten Freunde wurden ihre Bücher, die Bücher und die Einsamkeit. Wenn sie sich ihren Gedanken hingab und durch sie Straßen der Stadt ging, spürte sie die abwertenden Blicke der anderen. Sie konnte genau sehen wie sie hinter ihrem Rücken begannen zu tuscheln und zu lachen. „Das Mädchen in schwarz, der kleine Emo soll zuhause weinen“, war noch das freundlichste was sie zu hören bekam. Aber wer konnte es ihnen verübeln, sie kleidete sich nun mal in schwarz. Sie hatte einen Faible für Vampirkleider, Mieder und Korsagen. Am liebsten trug sie ein Minikleid, ihre ausgelatschten 14-Loch-Boots und einen push-up um ihre schöne Oberweite zur Geltung zu bringen. Sie hatte eine normale Figur und war sich durchaus bewusst, dass ihr Outfit den Jungs oft das Blut aus dem Kopf in den Unterleib schießen ließ. Jedoch traute sich keiner die komische Tussi anzusprechen, was ihr aber am Arsch vorbei ging.

Heute war ein guter Tag Carries Laune war normal, als sie nach einer Stunde Fußweg an der Schule ankam. Wie immer nahm sie von dem Weg wenig war, sie war in ihren Gedanken versunken. Es waren Gedanken über alles Mögliche, oft jedoch waren es traurige und düstere Gedanken. Nicht selten dachte sie daran sich das Leben zu nehmen und alles hinter sich zu lassen. Sich einfach der kalten Berührung des Todes hin zu geben und allem und jeden den Mittelfinger zu zeigen.

Industrialnois hämmerte in voller Lautstärke aus den Kopfhörern auf ihr Trommelfell, als sie gedankenversunken das Klassenzimmer betrat und sich auf ihren Platz setzte. Zu spät merkte sie den Kaugummi, auf den sie sich soeben setzte, nur das lachen einiger Mitschüler riss sie aus den Gedanken. Immer und immer wieder wurde sie Opfer dieser kleinen Späße, es waren immer die gleichen eine Gruppe Sportler und ihre Mädels. Sie liebten es die „Außenseiter“ zu mobben, heute war sie wieder zum Ziel des Spottes geworden. Es waren immer die gleichen auf die sich die Streiche fokussierten. Da war Ivar, auch er war erst vor kurzem an die Schule gekommen, er war soweit sie wusste aus Russland. Er war ein Hüne von einem Jungen, er war sicher an die zwei Meter und mit Muskeln bepackt. Er hatte kurzes blondes Haar und blaue Augen, er war ein hübscher junger Mann, nur das harte Gesicht für das die Russen bekannt waren, sagte Carrie absolut nicht zu. Was Ivar zu viel an Muskel hatte, büßte er leider an Gehirnschmalz ein. Er war nicht der hellste und wenn man ihn reizte, konnte es schnell passieren, dass er wie ein wilder Bulle ausrastete. Deswegen war der Spott gegen Ivar auch immer sehr subtil, denn Angst hatten alle vor dem „Bullen aus Russland.

Tom war der nächste im Bunde, er war schlank, von normaler Größe aber sehr dünn. Das markanteste an ihm waren wohl die extrem blasse Haut und das lange, ungepflegte Haar, das er stet zu einem fettigen Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte. Er war wohl das, was man als typischen Nerd bezeichnen würde und die Brille mit den dicken Gläsern runden wohl das Bild ab. Tom tat Carrie im Grunde leid, den Tom war eines von diesen Kindern, die mehr krank als Gesund waren. Carrie konnte sich nicht erinnern, dass sie Tom jemals nicht schnäuzend, hustend oder von schlimmer Akne gezeichnet gesehen hatte. Das waren nur die Krankheiten die man sah, Carrie wusste das Tom aufgrund seinen schlimmen Asthmas vom Sportunterricht befreit war. Schon der Weg ins Klassenzimmer wurde immer mit schwerem Keuchen von ihm kommentiert. Auch heute schnaufte er schwer und hustete, als er sich seinen weg zu seinem Platz suchte.

Das ärmste Schwein Carries Meinung nach war jedoch Phil. Phil war das fetteste Kind, was Carrie je gesehen hatte. Von einem Hals konnte keine Rede mehr sein, dass er sich überhaupt noch bewegen konnte, war Carrie bis heute ein Rätsel. Phil musste an die 200 Kilo auf die Waage bringen, er hatte kleine Schweineaugen, kurzes braunes Haar und war immer in riesige Jogging Klamotten gekleidet. Vermutlich mussten diese für ihn angefertigt werden, auch sein Pult in der Schule war speziell für sein Gewicht angefertigt worden. Phil bekam mit Abstand am meisten Spott und Hohn von der Clique ab. Phil hätte Carrie leid tun können, jedoch empfand sie kein Mitleid für den fetten Jungen, den immer wen man ihn sah war er am kauen. Er hatte immer zwei Taschen mit in der Schule, eine für seine Bücher und eine mit Essen. Ihrer Meinung nach müsste er nur weniger essen, um ab zu nehmen, aber jeder wie er mag und sich wohl fühlt. Wobei sie es sich nicht vorstellen konnte, dass sich jemand so wirklich gut fühlen kann. Es war ihr fast peinlich, aber er schien wohl etwas für sie übrig zu haben, den im Unterricht warf er ihr immer wieder Blicke zu, die sie mir einem Lächeln erwiderte. Sie hatte keine Gefühle für ihn oder ähnliches, Gott oder wer auch immer bewahre, jedoch machte er einen sympathischen Eindruck. Aber ihre Regel war nun mal keine Freundschaften zu schließen, denn sie wusste nicht wie lange sie hier wohnen würde.

Carrie stand auf um sich ihr Kleid anzuschauen, der Kaugummi klebt voll in dem Spitzenbesatz ihres Minikleides. Die Clique lachte und tuschelte, als Carrie versucht den Kaugummi aus dem Kleid zu puhle. Sie ließ sich nichts anmerken und machte äußerlich weiterhin den lethargischen Eindruck, den sie immer machte. Innerlich kochte sie jedoch vor Wut und wünschte sich nichts mehr als ihnen die Pest an den Hals, mögen sie von einem Dämonen gefressen werden oder schlimmeres. Die Klasse war schon fast komplett anwesend und wenige der Anderen setzten sich bereits. Nachdem sie den Kaugummi so gut wie möglich entfernt hatte, setzte sie sich wieder und nahm ihren Block zur Hand, den der Unterricht würde bald beginnen.

Frau Darcy betrat die Klasse, sie war Mitte der Fünfziger, etwas pummelig und bereits ergraut. Wie üblich ging sie zum Lehrer Pult und stellte ihre braune Ledertasche links von sich neben das Pult. Die Klasse interessierte es zum Großteil wenig, ob Frau Darcy anwesend war oder nicht, die Gespräche gingen munter weiter. Carrie war keine Aufmerksame Schülerin und rettete sich mehr schlecht als recht durch die Klasse, die meiste Zeit war sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Entweder war sie in Gedanken versunken oder schrieb ihre Gedanken auf ihrem Block nieder. Genau so war es bei Frau Darcy auch immer, heute jedoch war etwas komisch.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

Elenore: Erdbeerküsse Teil 3

Er schöpft lehnte Elenore sich an ihren Herren, die Welt um sie herum nahm sie nur am Rande ihres Verstandes wahr. Sie hörte wie auch die Dame des Hauses von ihren Fesseln befreit wurde und der Herr des Hauses leise mit ihr flüsterte. Ihr Herr erkundigte sich bei Elenore, ob bei ihr alles in Ordnung war, was sie mit einem kurzen nicken bestätigte. Sanft hielt er sie in seinem Armen und sie genoss diesen Moment in vollen Zügen. Sie genoss das Spiel mit ihrem Herren, der sie bis an die Spitze des erträglichen treiben konnte, dann sie aber wieder in einem See aus Sanftheit badete. Sie schwelgte noch in Gedanken, als sie seinen heißen Atmen an ihrem Ohr spürte „komm mit“, sagte er wieder mit dieser Stimme, die blinden Gehorsam forderte.

Er nahm Elenore bei der Hand und führte sie langsam und vorsichtig durch den Raum. „knie dich nieder“, sagte er, welches Elenore mit einem knappen „Ja,Herr“, quittierte. Elenore kniete sich wie befohlen nieder, zur ihrer Überraschung kniete sie nicht auf dem kalten Boden, sondern auf einem weichen Kissen. Sie roch den Geruch von Sexschweiß und Lustsaft in unmittelbarer nähe. Sie hatte, wie sie es gewohnt war die Hände auf den Schenkel gebettet, als sie ihren Herren sagen hörte, „die Hände auf den Rücken“. Sie nickte nur kurz und kam dem Befehl sofort nach. Eine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten und schon spürte sie die Lippen ihres Herren auf den ihren. Ein kurzer stürmischer Kuss, der ihr verlangen sofort wieder an ihre Spitze trieb, bevor er ihr „viel Spaß“, ins Ohr flüsterte.

Elenore hatte nicht die Zeit über seine Worte nachzudenken, denn ihr Kopf wurde nach unten gedrückt. Ihre Lippen, trafen sehr genau auf die Schamlippen der Dame des Hauses, welche sofort einen leises stöhnen von sich gab.

Elenore hatte zwar bisher immer ein kleines bisschen mit dem anderen Geschlecht experimentiert und es bereitete ihr unglaubliche Lust, jedoch überforderte diese Situation jetzt ein wenig, was sollte sie jetzt machen?

Die Dame des Hauses reckte ihr den Unterleib fordernd entgegen und presste ihre Schamlippen gegen Elenores Lippen. Ihr Herr hielt ihr weiterhin den Kopf nach unten gedrückt. Elenore öffnete den Mund und ließ ihre Zunge durch die Feuchte spalte gleiten. Sie schmeckte die heiße, salzige Lust der Dame des Hauses, diese stöhnte lustvoll auf. Sie ließ immer wieder ihre Zunge auf und ab gleiten, spielte an dem Kitzler und bemerkte gar nicht, dass der Druck an ihrem Kopf verschwunden war. Auch waren ihre Arme vom Rücken auf die Oberschenkel der Dame gewandert. Sie genoss es der Dame Lust zu bereiten, es zu hören, es zu riechen und die Zuckungen des Unterleibs zu spüre die sie ihr gierig entgegen reckte.

Ihre Zunge geleitete leicht über die Lippen, gleitet dann in die feuchte heiße Spalte der Dame, was augenblicklich mit einem gedämpften stöhnen und zittern des Unterleibs belohnt wurde. Das gedämpfte Stöhnen und Geschmatze beim genaueren hinhören, deute darauf hin, dass sie ihren Herren gerade mit dem Mund verwöhnte. Elenore spürte die Nässe zwischen ihren Beinen herunter laufen, dass alles hatte ihre Lust an eine neue wundervolle Grenze getrieben und sie wünschte sich jetzt nichts mehr als ihren Herren zu spüren, wie er sie nahm.

Wie aufs Stichwort, spürte sie wie ihr Herr von hinten mühelos in sie eindrang. Die ersten Stöße waren vorsichtig, damit Elenore sich darauf einstellen konnte. Sie genoss es ihren Herren zu spüren, diese kurzen harten Stöße, die genau diesen Punkt trafen. Jeder stoß trieb Welle für Welle der Lust über ihren Körper. Elenore legte ihren Kopf auf das Schambein der Dame des Hauses, welche auch schwer atmete. Elenore legte ihre Finger auf den Kitzler der Dame und begann diesen zu reiben, während ihr Herr sie langsam aber sicher zum Orgasmus stieß.

Die Dame des Hauses stöhnte und zuckte unter Elenore und stand kurz vor dem explodieren, genau wie Elenore selber. Auch die Herren stöhnten bereits und es dauerte nicht mehr lange, bis der Orgasmus Elenore von den Knien holte. Sie spürte wie der Schwanz ihres Herren seinen heißen Saft in sie pumpte.

Der Abend wird Elenore noch lange in Erinnerung bleiben und sie freut sich bereits, was ihr Herr als nächstes für sie geplant hat.