Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

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Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

BLACK OBSESSION BDSM & Fetisch Party, Eindrücke

Es war soweit, nachdem wir mehr oder weniger 2 Monate mit dem monatlichen Ausreißer pausiert haben, haben wir uns mit Freunden zu der Veranstaltung angemeldet. Madame und ich hatten ein Hotel direkt in der Nähe gebucht, gemäß des Dresscodes machten wir uns fertig. Madame schicke Dessous und ich wie üblich und wie ich es mag im Anzug. Wir waren pünktlich zu beginn am Veranstaltungsort und kamen auch dort direkt mit netten Menschen ins Gespräch, als wir vor der Tür noch eine Rauchten und auf unsere Freund warteten.

Die Lokalität war in der Mitte einer langen Straße und es war wirklich faszinierend, man konnte ziemlich genau aus der Ferne bereits erahnen wer auf das Event gehen würde. Ein Großteil, war bereits in Leder gehüllt und die meisten hatten entweder einen Koffer oder eine Rolle für Karten mit dabei in der sich die Schlagwerkzeuge und diverse Utensilien befanden. Ich war sehr gespannt auf die Esskursion in diese Bereich der Sexualität und was uns dort alles erwarten würde. Da unsere Freunde sich verspäteten entschlossen wir uns in den Abgrund hinunter (die Lokalität Lag im UG, wie passend) zu wagen.

Die Lokalität war wirklich der Absolute Hammer, ein altes Kellergewölbe, was sonst als Saunaclub diente. Wir zogen uns um und auch hier waren die Menschen wieder überaus freundlich, eine richtig kleine Gemeinde. Wir zogen uns um, gingen an die Bar und ließen erst mal die Blicke schweifen.

Die Fülle an verschiedenen Menschen und Outfits war wirklich ein krasser Impuls. Frauen und Männer in kompletten Latexoutfits inklusive Masken und Highheels auch die Männer. Frauen in wunderbaren Barrockoutfits, viel Leder, teils nur ein paar Riemen. Auch den vereinzelten im Militärlook von früher (ja, ich rede von der unguten Zeit der Geschichte) allerdings in komplett Latex von hinzu einem Typen mit pinker Maske und pinker Leggins. Natürlich waren auch diverse Anzugträger mit ihren Sklavinnen vertreten. Was mir persönlich sehr sehr gut gefallen hat, war ein Paar bei dem sie nichts weiter an hatte, außer ihr Halsband und von ihm mehr oder weniger vorgeführt wurde. Natürlich waren Halsbänder und Leinen an der Tagesordnung. Das Gefühl das sich bei dieser Veranstaltung bei mir breitmachte (noch mehr als im Swingerclub) war, dass es ein großes Show laufen, eben ein sehen und gesehen werden.

Unsere Freunde war dann auch eingetroffen ein Paar und unsere liebe Freundin aus dem Swingerclub. Es war wie immer ein herzliches wiedersehen, wir redeten kurz bevor wir uns aufmachten die Lokalität zu erkunden.

Die Einrichtung war wirklich super Klasse, überall gab es Fesseln, Andreaskreuze und Käfige. Alles war aus Leder und an jedem Gerät stand Desinfektionsmittel und Tücher bereit, vereinzelt wurde auch bereits die/der Sub ausgepeitscht. Der Bereich, indem sonst die Umkleidekabinen waren wurde zu Separees umfunktioniert für diejenigen, die ihre Ruhe wollten. Schade war, dass die Separees nur mit einer Matratze aus Leder ausgestattet waren und es keinerlei Befestigungsmöglichkeiten gab. Von daher waren sie eher uninteressant. Im Sanitärbereich gab es sogar einen Bereich für Natursektspiele. Meine persönlichen Highlights, waren jedoch zwei Gerätschaften, die man leider nicht in Benutzung gesehen hat. Das eine war ein kugelförmiger Käfig, der wirklich sehr klein war und das andere war ein spanischer Reiter. Eine morbide Faszination ging von diesem Gerät aus, welches man im Mittelalter zur qualvollen Hinrichtung des Delinquenten nutzte.

Je später der Abend umso mehr wurde das Stöhnen, das Klatschen von Leder auf Haut. Teilweise, war es für mich und wie im Nachgang besprochen auch für Madame sehr kontrovers. Irgendwie gehen unsere Vorstellung von „spielen“ wohl in eine andere Richtung. Es war immer das gleiche Schema, jemand wurde fixiert und ausgepeitscht. Das was ich da teilweise sah, war für mein Verständnis unkontrolliert, emotionslos und ohne Sinn. Es wurde teilweise im Stakkato auf die Körper eingeschlagen, kaum Kommunikation mit dem/der Sub.

Es gab zwei wirklich tolle Spiele, bei einem davon, lag die Sub auf einem Bett, dass in einem Pranger endete. Sie war im Pranger fixiert und der Dom bespielte sie mit dem Flogger, streichelte sie, verwöhnte sie mit Eis an der Muschi usw. Das andere Spiel waren unsere Bekannten, sie erkundigte sich regelmäßig nach den Schlägen, nach dem befinden des Sklaven.

Ein andere sehr krasse Szene war ein Gruppe von jugendlichen. Sie stand gebückt mit den Händen an ein Gitter fixiert da und er bearbeitete sie mit dem Flogger und fingerte sie zwischendurch. Plötzlich kam eine andere aus der Gruppe dazu, zog sich einen Gummihandschuh an und begann sie wirklich hart zu fisten. Sie rammte ihr das Knie in den Rücken um sie in Position zu halten, während er sie begann zu würgen. Wir mussten uns das nicht länger anschauen und gingen weiter.

In einer anderen Ecke, wurde ein dünner lateinamerikanischer Jugendlicher im Dienstmädchen Kostüm, von seiner Domse im Manga Stil an den Oberschenkeln blutig geschlagen.

Bei uns kam keinerlei Lust auf irgendwas zu probieren, den an jeder „Station“ bildete sich sofort eine Menschentraube. Je nachdem um was es sich handelte, waren auch sofort diverse Soloherren Anwesend und packten ihren Schwanz aus und begannen zu wichsen.

Alles im allem haben wir tolle Menschen kennen gelernt und sehr gute Gespräche geführt. Die Szene ist zum großteils wirklich freundlich und hilfsbereit. Wir haben definit Anregungen und Inspiration mitgenommen , aber ein Spiel bei einem Event dieser Größe (waren ca. 300 Leute, hab gefragt an der Kasse) würde für uns nicht in Frage kommen. Natürlich, wird es bei den meisten Zuhause anders ablaufen, aber wozu muss man auf so ein Event, wenn man nicht in Stimmung kommt und das persönliche Verständnis von „Spielen“ nicht nur aus purem Gekloppe besteht.

Es ist bestimmt mal interessant, diese Fülle von diversen Gerätschaften zu testen, meist hat man so etwas ja nicht zu Hause. Doch, spielen ich dann lieber im kleinen Kreis ausgiebig, mit Fantasie und Zeit. Es gibt ja auch Apartments in der Richtung zu mieten, wo man dann für sich ist und das ausgiebig probieren und „bespielen“kann, weniger ist eben oft mehr.

Jetzt werden erst mal ein paar neue Spielzeuge angeschafft und ein paar Anregungen umgesetzt und wer weiß, wie sich das alles noch entwickelt.

In diesem Sinne, lasst Euch überraschen Ihr Lieben.

Grüße Euer Harlekin