Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

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Elenore: Erdbeerküsse Teil 3

Er schöpft lehnte Elenore sich an ihren Herren, die Welt um sie herum nahm sie nur am Rande ihres Verstandes wahr. Sie hörte wie auch die Dame des Hauses von ihren Fesseln befreit wurde und der Herr des Hauses leise mit ihr flüsterte. Ihr Herr erkundigte sich bei Elenore, ob bei ihr alles in Ordnung war, was sie mit einem kurzen nicken bestätigte. Sanft hielt er sie in seinem Armen und sie genoss diesen Moment in vollen Zügen. Sie genoss das Spiel mit ihrem Herren, der sie bis an die Spitze des erträglichen treiben konnte, dann sie aber wieder in einem See aus Sanftheit badete. Sie schwelgte noch in Gedanken, als sie seinen heißen Atmen an ihrem Ohr spürte „komm mit“, sagte er wieder mit dieser Stimme, die blinden Gehorsam forderte.

Er nahm Elenore bei der Hand und führte sie langsam und vorsichtig durch den Raum. „knie dich nieder“, sagte er, welches Elenore mit einem knappen „Ja,Herr“, quittierte. Elenore kniete sich wie befohlen nieder, zur ihrer Überraschung kniete sie nicht auf dem kalten Boden, sondern auf einem weichen Kissen. Sie roch den Geruch von Sexschweiß und Lustsaft in unmittelbarer nähe. Sie hatte, wie sie es gewohnt war die Hände auf den Schenkel gebettet, als sie ihren Herren sagen hörte, „die Hände auf den Rücken“. Sie nickte nur kurz und kam dem Befehl sofort nach. Eine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten und schon spürte sie die Lippen ihres Herren auf den ihren. Ein kurzer stürmischer Kuss, der ihr verlangen sofort wieder an ihre Spitze trieb, bevor er ihr „viel Spaß“, ins Ohr flüsterte.

Elenore hatte nicht die Zeit über seine Worte nachzudenken, denn ihr Kopf wurde nach unten gedrückt. Ihre Lippen, trafen sehr genau auf die Schamlippen der Dame des Hauses, welche sofort einen leises stöhnen von sich gab.

Elenore hatte zwar bisher immer ein kleines bisschen mit dem anderen Geschlecht experimentiert und es bereitete ihr unglaubliche Lust, jedoch überforderte diese Situation jetzt ein wenig, was sollte sie jetzt machen?

Die Dame des Hauses reckte ihr den Unterleib fordernd entgegen und presste ihre Schamlippen gegen Elenores Lippen. Ihr Herr hielt ihr weiterhin den Kopf nach unten gedrückt. Elenore öffnete den Mund und ließ ihre Zunge durch die Feuchte spalte gleiten. Sie schmeckte die heiße, salzige Lust der Dame des Hauses, diese stöhnte lustvoll auf. Sie ließ immer wieder ihre Zunge auf und ab gleiten, spielte an dem Kitzler und bemerkte gar nicht, dass der Druck an ihrem Kopf verschwunden war. Auch waren ihre Arme vom Rücken auf die Oberschenkel der Dame gewandert. Sie genoss es der Dame Lust zu bereiten, es zu hören, es zu riechen und die Zuckungen des Unterleibs zu spüre die sie ihr gierig entgegen reckte.

Ihre Zunge geleitete leicht über die Lippen, gleitet dann in die feuchte heiße Spalte der Dame, was augenblicklich mit einem gedämpften stöhnen und zittern des Unterleibs belohnt wurde. Das gedämpfte Stöhnen und Geschmatze beim genaueren hinhören, deute darauf hin, dass sie ihren Herren gerade mit dem Mund verwöhnte. Elenore spürte die Nässe zwischen ihren Beinen herunter laufen, dass alles hatte ihre Lust an eine neue wundervolle Grenze getrieben und sie wünschte sich jetzt nichts mehr als ihren Herren zu spüren, wie er sie nahm.

Wie aufs Stichwort, spürte sie wie ihr Herr von hinten mühelos in sie eindrang. Die ersten Stöße waren vorsichtig, damit Elenore sich darauf einstellen konnte. Sie genoss es ihren Herren zu spüren, diese kurzen harten Stöße, die genau diesen Punkt trafen. Jeder stoß trieb Welle für Welle der Lust über ihren Körper. Elenore legte ihren Kopf auf das Schambein der Dame des Hauses, welche auch schwer atmete. Elenore legte ihre Finger auf den Kitzler der Dame und begann diesen zu reiben, während ihr Herr sie langsam aber sicher zum Orgasmus stieß.

Die Dame des Hauses stöhnte und zuckte unter Elenore und stand kurz vor dem explodieren, genau wie Elenore selber. Auch die Herren stöhnten bereits und es dauerte nicht mehr lange, bis der Orgasmus Elenore von den Knien holte. Sie spürte wie der Schwanz ihres Herren seinen heißen Saft in sie pumpte.

Der Abend wird Elenore noch lange in Erinnerung bleiben und sie freut sich bereits, was ihr Herr als nächstes für sie geplant hat.