Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

Elenore und ihr Herr: Ausgeliefert

Elenore beugte sich wie ihr befohlen über die Bank, das Polster auf welchem sie kniete fühlte sich kalt auf Ihrer nackten Haut an, ein Schauer durchlief sie und die winzig kleinen Haare an ihrem Körper stellten sich auf. Oder war es die Vorfreude auf das was kommen sollte?

Die Augen waren ihr verbunden worden, bevor ihr Herr sie in diesen Raum geführt hatte. Der Steinboden war kalt unter ihren nackten Füssen. Als sie von ihrem Herren zur Bank gebracht wurde, war kein Geräusch zu hören, außer das leise klacken seiner Schuhe auf dem Boden. Sanft, fast zärtlich hatte er sie den ganzen Weg in völliger Finsternis geführt. Seine Berührungen spendeten, Wärme und Geborgenheit. Als sie bei der Bank angekommen waren, kniete sie sich auf Befehl ihres Herren nieder und beugte sich über die Bank.

Das kalte Leder ließ ihre Nippel sich sofort erhärten. Sie lag so, dass ihr Bauch auf der Bank Auflag, den Hintern nach oben gereckt, die Brüste hingen mit dem Kopf in der Luft und so wartete sie gespannt, was weiter passieren würde. Immer wieder hörte sie das klacken der Schuhe auf Stein, als ihr Herr sie umrundete. Eine sanfte Berührung hier, eine sanfte Berührung dort. Sie konnte nicht ausmachen von wo die nächste Berührung kam. Das Klacken hallte von den Wänden wieder. Das einzig wahrnehmbare, war der leichte Geruch nach Moder und altem Keller. Er wies sie an, ihre Hände locker nach unten auszustrecken, was sie sogleich tat und mit einem „Ja,mein Herr“, quittierte. Das Rasseln von metallenen Gliedern war vor ihr zu hören, gedämpft durch das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden waren. Jetzt konnte sie die Präsenz ihres Herren deutlich vor sich wahrnehmen, sein Geruch stieg ihr in die Nase, er roch wundervoll herb und vertraut.

Er nahm ihre Hände, fixierte sie mit Fesseln nach unten und straffte diese. Jetzt kam in ihr das Gefühl des ausgeliefert Seins, die Vorfreude auf das, was ihr Herr sich für sie überlegt hatte. Sie war in freudiger Erregung auf das bevorstehende und eine Wärme breitete sich in ihrem Unterleib aus. Das rhythmische Klackern von Absätzen auf Stein war zu hören, als er wieder um sie herum ging. Und da waren sie erneut, diese kleinen, fast unmerklichen Berührungen.

Seine Finger glitten über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang zu ihrem Hintern, den sie ihm fordernd entgegen streckte. Er ließ seine Hand zwischen die zusammengekniffenen Schenkel wandern und drückte diese auseinander, so das Elenore nun mit gespreizten Beinen vor ihm kniete. Ihr wurde bei den Berührungen heiß und sie spürte bereits eine enorme Feuchte in ihrer Spalte. Als seine Hand den Oberschenkel entlang für entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. An ihrer Spalte angekommen schob er einen Finger zwischen ihr Lippen und begann ihren Kitzler zu massieren, sie Stöhnte auf.

Der Entzug der Sehkraft, macht das alles viel intensiver. Seine Berührungen waren unglaublich intensiv, sie wusste es würde nicht mehr lange dauern und er überreizte ihren Kitzler. Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht als die Berührungen endeten und zwei Finger in sie gestoßen wurde, sie keuchte und Stöhnte laut auf. Schauer durchzogen ihren Körper, der erste Orgasmus kündigt sich an, als er sie mit seinen fingern fickte.

Sie presste sich auf die Bank, zerrte an ihren Fesseln, welche sie unnachgiebig an Ort und stelle hielten. Der Raum war von ihrem lauten Stöhnen, dem feuchten Schmatzen der Finger, die immer wieder hart in sie stießen erfüllt. „Das gefällt dir wohl“, sagte er „Ja“, presste sie schwer atmend zwischen dem Stöhnen heraus. Es klatscht und brennender Schmerz durchzuckte ihren Hintern, „ja Herr“, korrigierte sie sich sofort, während der durch den Schlag ausgelöste Orgasmus wie eine Welle der puren Lust über sie hinweg rollte.

Sie ergab sich ganz der Reaktion ihres Körpers, das zittern verebbte erst langsam, bis sie merkte, dass er sich dicht neben ihrem Ohr niedergelassen hatte. Eine Hand fuhr in ihr Haar und ihr Kopf wurde herum gerissen und seine Lippen pressten sich auf die Ihren. Er küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte nicht weniger leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten und sie stöhnten beide leicht auf, bevor er wieder von ihr abließ. „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er in ihr Ohr. Das lächeln, welches er auf dem Gesicht haben musste war förmlich zu spüren. Sie hatte eine vage Vermutung, was es sein könnte, war sich jedoch nicht sicher.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hinter, dann eine Zweit und dann eine Zunge welche langsam durch ihre feuchte Spalte wandert hin zu ihrem Kitzler. Elenore stöhnt wieder auf, sie hörte noch das klappern der Schuhe ihres Herren, welche sich ein kleines Stück entfernten. Eine Hand umfasste ihren Kopf und hob ihn leicht an, als auch bereits etwas gegen ihre Lippen gepresst wurde.

Sie öffnet die Lippen und schmeckte sofort den leicht salzigen Geschmack, des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Sie begann ihr Zunge um die Eichel wandern zu lassen, knabberte leicht am Bändchen, was dem Besitzer des Schwanzes ein leichtes stöhnen entlockte. Sie begann zu blasen, nahm den Schwanz so weit auf wie ihr möglich. Es war nicht ihr Herr, dem sie einen blies, dieser hier war dicker und wie sie meinte größer, aber auch nicht so hart wie IHR Schwanz.

Sie stöhnte immer wieder auf, der Herr welcher sie leckte ist ebenfalls dazu über gegangen sie mit den fingern zu ficken. Er machte es gut, wenn auch zaghafter und auch mit einer anderen Technik wie ihr Herr. Sie stöhnte immer wieder auf, während sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, um mit der Zunge an der Eichel und dem Schaft zu lecken, so gut wie es ihr möglich war. Es war ein unglaubliches Gefühl, den Männern ausgeliefert zu sein und trotzdem genoss sie es in vollen Zügen.Denn Ihr Herr war da und wachte über sie, dass konnte sie spüren.

Der Mann den sie mit dem Mund bearbeitete, stöhnte laut und stand wohl kurz vor dem Orgasmus, also verlangsamte sie das Tempo um es etwas hinaus zu zögern. Der andere hatte aufgehört, ein knistern war zu hören, er musste sich wohl gerade ein Kondom überstreifen. So war es auch, sie spürte wie er in sie eindrang und langsam begann sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnt auf und ihr Körper begann erneut zu zittern, Orgasmus Nummer Zwei war im Anmarsch.

Sie begann wieder intensiver zu blasen, während sie laut stöhnte, da der andere langsam auf Touren kam und sie hart stieß. Es war ein sehr intensives Gefühl, auf der einen Seite wehrlos genommen zu werden und auf der anderen den Orgasmus des anderen quasi im Mund zu haben. Sie stöhnte laut und ihre Muskeln begannen sich zu verkrampfen, auch er stöhnte bereits laut und atmete schwer.

Der Schwanz in ihrem Mund begann zu pulsieren und zu pumpen, während sein Besitzer unter lautem stöhnen seinem Höhepunkt entgegen flog. Im letzten Moment drehte sie den Kopf zur Seite um die Ladung nicht in den Mund zu bekommen. Den in ihrem Mund darf nur ihr Herr kommen und sie liebte es ihn zu schmecken, ihn zu spüren und seine Lust in sich aufzunehmen.

Die Vorsicht war unbegründet, den der Herr nahm ihn im letzten Moment zur Seite und spritzte in ein vorbereitetes Tuch. Beim wegziehen des Kopfes rutschte die Augenbinde von ihrem Kopf und das erste mal seid langem, sah sie Ihren Herren.

Er saß auf einem Stuhl, ca. 10 Meter entfernt, hatte die Beine übereinander geschlagen und beobachtete alles mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte keine Zeit, die Situation länger als ein paar Sekunden zu erfassen, den eine erneute Welle der Lust überrollte sie. Ihr Körper zitterte, als der Orgasmus entlud, sie presste sich laut stöhnend und fast schreiend auf die Bank. Auch der zweite Herr musste gekommen sein, den sie wurde nicht weiter gefickt und lies sich so erschöpft auf der Bank hängen.

Ihr Herr kam zu ihr herüber, sie hatte die Augen geschlossen, jedoch konnte sie das klacken der Schuhe auf dem Boden hören. „Das hast du sehr gut gemacht Elenore“, „hat es dir gefallen und geht es dir gut?“, fragte er sanft. „Ja, mein Herr, danke“, erwiderte sie erschöpft.

Er öffnete ihre Fesseln, nahm sie in den Arm und sie setzten sich auf die Bank, sie blickte ihn erschöpft aber lächelnd an. „Ich habe noch eine Belohnung für dich“, sagte er mit einem schelmischen lächeln, dass keinerlei Erklärung bedurfte. „Sehr gerne mein Herr“, sagte sie lächelnd und Begierde war in ihren Augen zu sehen, als er bereit von der Bank gestiegen war und seine Hose öffnete.

Paarabend mit Swinger 2000

Unser befreundetes Paar fragte spontan, ob wir Lust hätten auf eine Partie „Swinger 2000“ vorbei zu kommen, natürlich hatten wir Lust. Wir hatten vor Wochen über das Spiel gesprochen und die Zwei, hatten es prompt bestellt. Also machten wir uns mit Verspätung abends um 22:00 Uhr auf den Weg zu ihnen und waren wirklich sehr gespannt.

Die Atmosphäre, war wie immer sehr locker, dass Spiel war bereits aufgebaut.

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Nach etwas Smalltalk begannen wir. Es funktionierte so, die Figuren starteten im äußeren Kreis, auf jedem Feld befragte entweder Er – Sie, Sie – Ihn oder einen Spieler seiner Wahl. Es waren Fragen wie „Wie findest du Analverkehr?“, oder „Deine größte Sexpanne“, usw. für Leute die sich nicht kennen mit Sicherheit sehr spaßig, jedoch kannten sich die Anwesenden schon.

Also machten wir mit Stufe 2 (Mittlerer Kreis) weiter. Er musste Madame mit dem Mund den Slip ausziehen, langsam aber sicher vielen die Hüllen. Es war viel zu lachen, ich verwöhnte Madame mit einem Eiswürfel an der Klitoris, hab die Karte gleich zweimal gezogen. Es war sehr geil, sie mit der eiskalten Zunge zu lecken und sie hat auch merklich ihren Spaß. Sie revanchierte sich indem sie mir mit einem Eiswürfel im Mund einen blies, ich muss sagen, es war ein geiles Gefühl. Zwischendurch küssten sich die Ladys mit einem innigen Zungenkuss, was natürlich total klasse war.

Ich war an der Reihe, kam auf ein freie Auswahl Feld und zog meine Karte „trinke Sekt aus dem Bauchnabel eines Mitspieler deiner Wahl“ ich schaute grinsend in die Runde, dann wurde das grinsen glaube sehr fies, als ich mich für den anderen Er entschied. Er konnte es erst nicht glauben, dann tat ich es doch und alle lachten, Spaß muss sein.

Es war an der Zeit, dass die Herren die Brüste der Lady verwöhnten 3 Minuten lang, was natürlich erledigt wurde, außerdem stand ja nichts dabei, dass die Hände nicht wandern durften. Das war es auch dann mit dem Spiel, die Hände und Münder wanderten schnell wild durcheinander.

Madame gesellte sich schnell zu Ihm und ich beschäftigte mich mit Ihr und das weitere Spiel nahm seinen lauf.

It was so nice i came twice 🙂

Swingerclub die Zweite Teil 1

Der zweite Besuch im Swingerclub stand an, ich hatte die Woche über schon immer wieder mal die Anmeldungen gecheckt und diese wuchsen zum Samstag hin gewaltig. Also entschieden wir uns am Abend schon eine halbe Stunde vor Einlass da zu sein und wir taten gut daran.

Als wir angekommen waren um 18:30 Uhr war schon eine ordentliche Schlange von Menschen, die ungeduldig auf den Einlass warteten. Wir führten eine sehr gute Unterhaltung mit einem älteren Paar, solange wir auf den Einlass warteten. Pünktlich um 19:00 Uhr öffnete der Club seine Pforten, ein Paar mit dem wir schon länger in Kontakt standen, wusste noch nicht genau ob es kommen konnte, da beide noch leicht angeschlagen waren. Da wir uns aber grundsätzlich nicht fest in einem Club Daten, war das nun auch kein Weltuntergang und wir folgten der Meute in den Club.

Wir zogen uns um und begaben uns erst mal an den Ort des Geschehens, an die Bar. Es zeichnete sich sofort ab, dass es dieses mal voll werden würde, da die Bar sich rasch füllte. Wir tranken ein Glas Wein und beobachteten die Anwesenden. Der Altersschnitt war zum Vergleich beim ersten Abend deutlich geringer, an Publikum war alles Vertreten, jung, alt, dick, dünn, freaky, normal, feinripp Shorts und sonst nix, bis hin zu Korsetts, Leder, Leoparden Lendenschurz usw. einfach alles.

Nach dem ersten Glas Wein, machten wir uns auf zur Schlacht am Buffet und aßen beide eine Kleinigkeit. Das Essen war wirklich richtig gut und die Stimmung im „Speisesaal“ sehr locker und gelöst. Nach dem Essen gesellten wir uns wieder an die Bar und erspähten eine BDSM´lerin, wo wir den Auftrag erhalten haben sie mal feste zu drücken und zu grüßen. Gesagt getan, wir kamen direkt mit ihr ins Gespräch und unterhielten uns wirklich sehr herzlich und toll. Sie ist einfach eine Frau mit einem riesigen Herz und wir werden den Kontakt versuchen zu halten. Als Madame sich gerade mit ihr unterhielt, ließ ich meinen Blick immer wieder über die bereits extrem volle Bar schweifen, es war heiß und stickig, geschuldet der vielen Mensch.

Bei diesem Besuch stellte sich trotz der wesentlich mehr Menschen, diese extreme Reizüberflutung nicht ein und so konnte ich die Umwelt wesentlich bewusster wahrnehmen. Als mein Blick zur Cocktail-bar schweifte entdeckte ich sie, dass Paar vom letzten mal, welches uns beim ersten Besuch schon an den Fersen hing. Ich stieg wieder ins Gespräch mit der herzlichen Dame ein und bemerkte, wie das Paar sich langsam zu uns heran pirschte, den plötzlich standen sie bei einem anderen Paar fast neben uns, bis sie dann zu uns kamen, obwohl wir noch im Gespräch waren.

Wir unterhielten uns eine Wein Länge mit den beiden an der Bar, es war sofort wieder Sympathie da und wir entschlossen uns mal eine Runde zu drehen um zu schauen was schon los ist. Vereinzelt war stöhnen, das klatschen von Haut auf Haut zu hören und zu sehen, jedoch noch keine Hauptzeit. Wir entschlossen uns ins Separee zu gehen, welches nicht unbedingt auf wohl gefallen stieß, was uns aber reichlich egal war. Wir machten es uns auf den Matratzen gemütlich, er machte die Tür zu, dachten wir zumindest.

Wie mittlerweile bekannt, begannen die Paare sich miteinander zu beschäftigen. Irgendwann wanderten die Hände und ehe ich es überhaupt bemerkte hatte er die Hände an Madames Muschi und verwöhnte sie. Ich verwöhnte Madams Brüsten mit dem Mund, während Madame Küsse mit der Dame des Paares austauschte. Madame, die Dame und Ich tauschten immer wieder Küsse (leider Küsste die Dame für unsere Verhältnisse schlecht, Marke: Zungenmixer) aus, während er weiterhin Madame mit den Fingern verwöhnte, immer wieder war ein Lustvolles Stöhnen der Damen zu vernehmen und ich genoss es sehr, diese Situation mit den Damen.

Ich ließ meine Finger ebenfalls in den Schoss der Dame wandern und begann ihren Kitzler mit den Fingern zu verwöhnen und sie begann aufzustöhnen, während sie immer wieder mit uns Küsse tauschte und Madames Brüste mit dem Mund verwöhnte und auch mal selbst Hand an Madames feuchte Muschi legte. Der Anblick der zwei Frauen die sich verwöhnten fand ich richtig richtig geil.

Ich wollte mit zwei Fingern in die Dame eindringen und dann POW, ich konnte es nicht glauben, die Dame war trocken wie die Wüste Gobi und das, nach all dem ganzen Gefummel und geknutsche. Also feuchte ich die Finger an und ließ sie besonders vorsichtig in sie gleiten und begann sie zu fingern. Was sie mit stöhnen quittierte, jedoch stellte sich auch weiterhin keinerlei Feuchtigkeit bei ihr ein.

Die Dame begab sich zwischen Madames Beine und begann sie zu lecken, dass empfand ich persönlich als absolut geil und ich genoss es zu sehen wie Madame verwöhnt wurde. Nach dem lecken widmeten wir uns dem jeweils gegenseitigen Partner. Die Dame und ich begannen uns zu küssen (wie gesagt für mein empfinden wirklich nicht gut, was bei mir jetzt nicht unbedingt eine positive Reaktion in der Hose auslöste), während ich ihren Kitzler mit den Fingern verwöhnte.

Sie beugte sich an mein Ohr und flüsterte „du kannst mit mir machen, was du willst“.

„Oh man“ dachte ich, erst das Küssen und jetzt dieser mega extreme abturner Spruch, dass alles senkte trotz des einladenden Äußeren der Dame meine Lust wirklich auf ein sehr sehr niedriges Niveau. Ich versuchte die Situation zu Retten und rutschte mit dem Kopf zwischen Beine und begann sie zu lecken, sie stöhnte laut auf, als ich dazu noch zwei Finger in sie gleiten ließ. Sie stöhnte und bäumte sich immer wieder auf, dass war aber auch leider die einzige Reaktion die sie zeigt. Es stellte sich weiterhin keine Feuchtigkeit bei ihr ein, was ich generell nicht als schlimm empfinde so etwas kann schließlich viele Gründe haben. Auf der anderen Seite, war von seiner Seite her sehr viel Gerede zu hören und ich wusste genau, dass Madame Gerede beim Sex nicht leiden kann, genau wie ich jedenfalls nicht diese Art von Gerede.

Es war anders wie die anderen Male mit einem Paar, es gab keinen Kopf, was machen die anderen den jetzt, oder ein rüber schauen oder sonstiges, es war das Gefühl des absoluten Vertrauens und des Gönnens, das war einfach toll, auch wenn immer wieder mal der Hautkontakt zum Partner gesucht wurde.

Ich rutschte wieder noch oben und hoffte, dass die Dame mal die Initiative ergreift. Das war aber wohl ein Wunschtraum, wir küssten uns und sie strich mir über die Hose, ganze zwei mal und war dann sehr verwundert das sich dort nichts regte, dass konnte man deutlich in ihrem Blick sehen. Man muss dazu sagen, das waren die einzigen zwei Berührungen, die ich von ihr Erfahren habe, sonst lag sie nur da, wie ein toter Fisch. Ich muss sagen, dass ist jetzt nicht unbedingt meine Art von Lust, Leidenschaft und einem geilen Erlebnis, wenn die Dame daliegt und sich nicht rührt und sich man kann es leider nicht anders sagen nur ficken lassen will. Nach dem ihm es wohl auch alles zu lang ging, wurde die Sache abgebrochen, nachdem dann auch die Solo Herren an der Matte auftauchten, weil er die Türe nicht verschlossen hatte wie abgesprochen, jedoch sollte der große Hammer noch folgen.

Session Nr. 1 mit Madame

Es war mal wieder soweit Spielzeit mit Madame, man muss sagen, dass es unheimlich schwierig für uns ist, miteinander zu spielen. Da wir uns einfach zu lange kennen und wir da unsere Probleme haben in den Rollen zu bleiben, und es miteinander für uns beide Neuland ist. Wir maßen uns beide nicht an, zu sagen wir hätten viel Erfahrung auf dem Gebiet, ich mehr wie Madame, aber eben mit Frauen die einen anderen Stellenwert in meinem Leben einnahmen wie Sie. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und wir einfach unseren Spaß an diesem Spiel haben werden wird weiter fleißig spielen und Spaß haben.

Ich hatte den Ort des Geschehens vorbereitet, es sollte unser Wohnzimmer sein. Ordentlich Platz geschafft, Kerzenlicht, ein bisschen Spielzeug vorbereitet (klammern, Plug, Dildo usw.) welches ich aber unter einem Tuch verborgen hielt, sie muss ja nicht gleich alles sehen. Des weiteren legte ich einen Ledergürtel gut sichtbar auf die Lehne des Sofas, daneben die Gerte und zum Abrunden das Halsband mit den Handfesseln.

Ich ging Duschen und bereitete mich vor, schlüpfte in meinen schwarzen Anzug (Ohne Sakko), die Lackschuhe und eine schwarze Krawatte dazu. Irgendwie liebte ich dieses Outfit für solche Spiele. Ich setzte mich auf Sofa, legt die Beine auf den Tisch mit Blickrichtung Tür. Auf dem Tisch, stand ein frisch geputzter Aschenbecher, Zigaretten und ein Feuerzeug. Ich schrieb Ihr übers Handy, das sie ihr kleines durchsichtiges Schwarzes anziehen sollte und dann reinkommen darf.

Sie betrat das Zimmer, schloss die Tür und wollte zu mir herüber komm, „Stop“ sagte ich und sie hielt sofort inne „dreh dich“ sie dreht sich einmal langsam im Kreis, damit ich alles begutachten konnte, mein kleines Fieses grinsen stahl sich auf mein Gesicht. „Gib mir eine Zigarette vom Tisch“ in diesem Moment entgleiste ihr Gesicht und ich sah wie sie um die Fassung kämpfen musste. Natürlich, wusste ich, dass sie es hasste so was tun zu müssen und an diesem Abend wollte ich es auf die Spitze treiben. Sie gab mir die Zigarette und ich steckte sie mir in den Mund und Blickte sie erwartend an. „Feuer?“fragte ich süffisant, jetzt kochte sie innerlich und ich musste mir das grinsen verkneifen „ja“presste sie zwischen den zusammengekniffenen Lippen heraus. Als sie sich über den Tisch beugte, griff ich zu Gerte und versetzte ihr einen Hieb auf den Hintern „Ja, was?“ „Ja Herr“ sie rang mit ihrer Fassung und ich kostete diesen Moment aus. Sie entzündete die Zigarette im meinem Mund, legte das Feuerzeug auf den Tisch zurück und stellte sich wartend neben mich. Ich zog ein paar Züge langsam und genüsslich, bis es an der Zeit war einzuäschern, ich Blickte sie an „den Aschenbecher“ Sie blickte wieder zu mir und in ihren Augen sah ich mich brennen. Ich nutzte den Moment ihrer Verwirrtheit und setzte nach „oder ist die Dame sich dafür zu fein?“ fragt ich lächelnd „Nein“ zack und wieder fuhr die Gerte auf ihren Hintern nieder „nein, was?“ „nein, Herr“ ich liebte es, auch jeden kleinen Fehler von ihr zu nutzen um sie zu Maßregeln und zu sehen wie sie mit der Fassung rang. Sie nahm den Aschenbecher vom Tisch und wollte ihn mir reichen „knie dich dort hin“ ich zeigte mit der Gerte auf den Platz am Boden rechts von mir „Ja, Herr“. Sie ging an den Platz welcher ich ihr gezeigt habe und kniete sich nieder und stellte den Aschenbecher auf der Lehne ab. „halt ihn“ sagte ich. Sie wurde rot vor Zorn, sagte jedoch nur „Ja“ sie nahm den Aschenbecher und hielt in mir brav hin, nein ich hatte nicht vergessen, was sie im Zorn vergessen hatte.

Ich rauchte genüsslich zu Ende, nahm ihr den Aschenbecher ab, drückte die Zigarette darin aus und stellt ihn zur Seite. Sie Kniete immer noch neben dem Sofa, den Blick gesenkt und die Hände auf den Oberschenkeln ruhend. Ich stand auf und nahm das Halsbad mit den Fesseln und legte es ihr kommentarlos an. Ich begann ihren Hals zu küssen, langsam und sanft, hin zu ihren Lippen, packte sie in den Haaren und zog den Kopf weit in den Nacken zurück um sie Leidenschaftlich zu küssen. Sie küsste mich begierig und genau so begierig und voller Lust wurde der Kuss erwidert. Ich stand auf, streiche sanft mit dem Leder der Gerte über ihre Arme, hin zu ihren Schultern. Zwischen den Schultern übte ich mehr Druck aus und sie verstand sofort was ich wollte und beugte sich auf den Boden, die Hände unter dem Gesicht verschränkt. Ich beginne ihre Konturen mit der Gerte nach zu fahren, die Schultern, Arme, Beine, die Erregung die die Berührungen verursachen war deutlich zu hören, sie stöhnte leicht auf, als die Gerte über ihr Muschi glitt, welche im schummrigen Licht schon Feucht glitzerte. Ich beugte mich hinunter und lies zwei Finger in sie eindringen. Sie stöhnte auf als ich die Finger immer wieder schnell aus und in ihre nasse Muschi gleiten ließ. „gefällt es dir?“ fragte ich sie mit einem grinsen, denn ich wusste sie stand kurz vor ihrem ersten Orgasmus. „ja“ stöhnte sie, „ja was?“ erwidert ich mit einem gehässigen grinsen, ich fingerte sie weiter Richtung Orgasmus,“ja,Herr“ stöhnte sie heraus. „Das müssen wir noch üben“ sagte ich und hörte auf, kurz bevor sie zum Orgasmus kam.

„Knie dich auf die Couch und beuge dich über die Lehne“ „Ja Herr“ sagte sie und erhob sich und tat wir es ihr gesagt wurde. Sie beugte sich über die Lehne und streckte mir wieder ihren Arsch entgegen. Ich lächelte und genoss den Anblick ein wenig, bevor ich ihr zu ihr hinüber ging.

„Da du vorher zweimal was vergessen hast, werde ich dich jetzt bestrafen“ sagte ich „Ja Herr“ erwiderte sie „für jedes vergessene Herr fünf Hiebe“ sagte ich voller Vorfreude „Ja, Herr“ ich lächelte,

Die Gerte landete zweimal auf ihrem Hintern und entlockte ihr jedes mal ein lustvolles Stöhnen, nach dem zweiten Schlag begann ich die Stelle, die sich leicht rötete zu streicheln und zu küssen.

Dann wechselte ich die Seite und so wiederholte sich das Spiel, bis alle zehn Hiebe vollzogen waren. Ihr Hintern war mittlerweile ordentlich rot. Ich genoss es die Stellen zu liebkosen, die heiße Haut zu streicheln und zu küssen. Sie war wieder sehr Feucht, als ich begann mit den Fingern zu verwöhnen abwechselnd in sie eindrang und ihren Kitzler zu streicheln und sie stöhnte immer wieder laut auf. Mit der anderen Hand begann ich ihren Hintern zu verwöhnen, drang vorsichtig in sie ein und stimulierte sie dual.

Ich griff unter das abgedeckte Spielzeug und zog den Metallplug hervor und führte ihn mit etwas Gleitgel in sie ein. Sie stöhnte laut auf, als das kalte Metall in sie eindrang und meine Finger ihre Muschi bearbeiteten, dass alles wurde bis fast zum Orgasmus getrieben, bevor ich wieder Stoppe, ich liebe das Spiel mit Orgasmus einfach.

Ich ging um das Sofa herum, so das ich vor ihr stand, öffnete meine Hose und holte meinen bereits harten Schwanz heraus, begierig begann sie sofort daran zu saugen und zu lecken. Ich stöhnte leise auf, griff in ihre Haare und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Kurz bevor ich kam, ging ich wieder zu ihrem Hinterteil, drang ohne großes Zögern in sie ein und begann sie schnell und hart zu stoßen.

Ich griff in ihre Haare und zog Ihren Kopf weit nach hinten, während ich das Tempo erhöhte und beide lustvoll aufstöhnten. Es dauerte nicht lange, bis wir fast gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Nach dem Erlebnis redeten wir wie gewohnt noch sehr lange und intensiv über das Geschehene, kamen aber wie immer zum gleichen Ergebnis, schmeckt definitiv nach mehr.

Swingerclub die Erste

Es stand schon seit einem Monat fest, Madame und ich wollten uns zum ersten Mal in einen Swingerclub wagen. Die Woche vor dem Termin war schon aufregend – was zieht man an?

Diese Frage beschäftigte uns sehr lange und wir stöberten Abends in online Shops, Portalen und fragten Bekannte, die bereits Erfahrung damit gemacht haben. Nach langem hin und her hatten wir unser Outfit gefunden. Madame ein Kleidchen, welches sehr viel Haut zeigte, aber eben nicht alles. Einen String und Strapse, sah wirklich sehr sehr heiß aus. Ich entschied mich für ein Hemd und eine schwarze knappe Short. Soweit, so gut aber irgendwas hatten wir vergessen…..verdammt was für Schuhe????

Und schon ging die Suche aufs neue los, für Frauen war die Auswahl ja recht groß, aber als Mann…verdammt Badelatschen, Stiefel oder Flip Flops. Badelatschen ihhh gittiii gatt, Stiefel? Neee Schweißfuß Party oder wie? Also Flip Flops. Für Madame fanden wir schnell ein paar schwarze Pumps die das Outfit perfekt unterstrichen, so jetzt war Operation Flip Flops angesagt. Wir suchten die halbe Stadt nach so scheiß Dingern ab, welcher Beknackte kauft auch ende September noch so was….verdammt. In einem Laden bekamen wir noch ein Paar, waren sogar um 50% reduziert. Sie waren schwarz, was Perfekt war und Homer Simpson auf der Unterseite machten sie echt stylisch, die Verkäuferin wünschte uns noch viel Spaß im Urlaub. Sie hatte ja keine Ahnung *lach*

Beginn der Veranstaltung war um 20:00 Uhr, wir waren um ca. 15 Minuten vorher am Club und eine riesige Schlange an Wartenden nahm uns bereits in Empfang. Wir meldeten uns am Eingang an, dass Personal war wirklich sehr freundlich und bot uns direkt eine Führung durch den Club an nachdem wir uns umgezogen hatten.

Die Umkleide war eigentlich nur ein Raum vollgestopft mit Spinden, beim umziehen kamen wir direkt mit einem sehr netten Paar ins Gespräch. Alle waren sehr freundlich und offen, was uns auf Anhieb zusagte und uns direkt ein Teil des mulmigen Gefühls nahm. Wir machten eine kurze Führung durch den Club, der uns angenehm erschien. Kleine Separees abschließbar oder auch nicht, eine separate Paarwiese wo keine Solos erlaubt waren, aber es genügend Gucklöcher gab, damit jeder dem fröhlichen Treiben beiwohnen konnte. Eine großes Spiegelzimmer mit riesiger Wiese, Whirlpool und jeder Menge Bereiche zum Duschen. Der Keller in dem der BDSM Bereich war hat uns besonders gefallen, es war in einem Kellergewölbe mit allen Arten von Befestigungsmöglichkeiten für den Sklaven, Liebesschaukel, Andreaskreuz und sogar einen kleinen Deckenkran.

Nach der kleinen Führung machten wir uns erst mal auf an die Bar um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und uns Mut anzutrinken. Die Sorge, dass wir falsch angezogen oder körperlich nicht attraktiv genug waren zerschlugen sich recht schnell, als der Club sich füllte. Wir beobachteten das Treiben von der Bar aus, die Blicke und das gegenseitige abchecken der Clubbesucher. Es hatte etwas von Jägern die sich Ihre Beute aussuchten und auf den geeigneten Moment warteten um zu zuschlagen. Wir gingen ab und an mal eine kleine Runde um zu sehen, ob auf den Spielwiesen schon was passierte. Vereinzelt konnte man immer wieder mal ein Paar sehen, dass sich mit sich vergnügte. Dadurch, dass der Bereich sehr dunkel war konnte man keine Details erkennen, sondern nur hin und wieder das ein oder anderen Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Komischerweise, erregte uns das sehen, das hören, die von Sex geschwängerte Atmosphäre nicht im geringsten.

Es war nicht so, dass nicht der ein oder andere Leckerbissen unter den Besuchern zu finden war, für uns beide. Aber die Einflüsse, dass eintauchen in diese fremde Welt haben uns sehr stark gehemmt.

Ungewohnt und auch sehr schwierig für uns, waren die Solo Männer, auch wenn der Club eine Quote hat, jedoch tatschen die Solos die Frauen einfach an und na ja

„was meins ist, ist meins ich hab sie geleckt“

wir waren es einfach mit klaren Absprachen gewohnt, dann ist das alles auch kein Problem. Aber dieses ungefragte Betatsche war für uns sehr schwierig bis uns jemand vom Personal, den wir öfters getroffen haben und auch gute Gespräche geführt haben erklärte, dass es einfach die Art der Kontaktaufnahme in so einem Club ist. Sage ja, eine fremde Welt, an die man sich erst mal gewöhnen muss.

Wir haben es dann auch mal gewagt, auf eine der vielen Matten zu gehen, es war ein kleines Separee, welches nicht verschließbar war. Es war ein komisches Gefühl, als wir zugange waren und immer wieder diese fremden Blicke auf sich zu spüren, ein Solo Herr hat auch sein Glück versucht und Madame anzufassen, welchen Sie auch dann gleich von sich wies. Wir haben es dann aus Reizüberflutung und wegen des ungewohnten abgebrochen, nach dem die Lust schlagartig in den Keller ging.

Wir machten uns wieder auf den Weg an die Bar und hatten beide den gleichen Film im Kopf laufen, ist das was für uns? Sollen wir wieder gehen? Ist das unsere Welt?. Wir beobachteten weiter das Treiben, das Ambiente fanden wir Grundsätzlich wirklich toll und angenehm. Plötzlich tauchte das Paar aus der Umkleide auf und wir unterhielten uns sehr viel mit ihnen, sie waren beide sehr ansehnlich und wären mit Sicherheit eine Sünde wert. Wir drehten hin und wieder eine Runde und die Paare waren gegen späterer Stunde wurde das Treiben auch mehr. Jedoch war es nicht so, wie wir uns das vorstellten, dass es ein wildes durcheinander gab, eher Paar für Paar. Uns wurde auf einer unsere Runden auch gesagt, das wir uns einen schlechten Abend erwischten und wenige Leute da waren. Das Paar verfolgte uns auf Schritt und Tritt und signalisierte eindeutig, dass sie uns gerne vernaschen würden.

Jedoch war das an diesem Abend wohl zu viel für uns, wir zogen uns eine Stunde zurück und sprachen intensiv über unsere Eindrücke, Ansichten über den gesamten Besuch. Es war schon wirklich spät, als uns doch wieder die Lust packte und wir uns erneut in ein Separee zurückzogen. Dieses mal war es eines, was komplett verschlossen werden konnte. Dieses mal störten uns die Zuschauer nicht, den diese Respektierten die Grenze, der zwar offen Tür, aber keine Hand wanderte in den Innenraum, als ich Madame leckte und fingerte, das Stöhnen des bereits sehr leeren Clubs zog die Leute an wie das Licht die Motten. Und irgendwie machte es uns geil, dieses „Tja nur gucken, wie wir Spaß haben“. Über uns war auch ein Paar zugange und dieses mal, machte uns auch die Geräuschkulisse an. Sie schloss die Tür und wir vögelten uns zum Orgasmus, kuschelten noch eine weile, bevor wir dann um 3 Uhr morgens den Heimweg antraten.

Das Fazit dieses Abends war, dass es eine tolle Erfahrung für uns war. Diese neue, fremde Welt stark auf uns gewirkt hatte, durch den Umgang den wir miteinander haben, dass viele Reden im und nach dem Club und die Gespräche mit den anderen Besucher, jedoch das Erlebnis des Abends sehr gut war.

Auch, dass wir es alles nur für uns ohne andere gemacht haben, auch wenn das andere Paar wohl etwas enttäuscht gewesen zu sein schien, war für uns die richtige Entscheidung. Die richtige Entscheidung es auf uns wirken zu lassen, nichts zu überstürzen und die Grenzen für uns Step by Step zu erweitern.

Es war der erste Besuch, wird aber definitiv nicht der letzte gewesen sein. Und auch das Paar hat schon Interesse angemeldet uns gerne wieder zu sehen und darauf freuen wir uns schon.