Privatleben, was ist das?

Privatleben, was ist das? Warum greife ich diese Thema auf? Hat einen lustigen und eigentlich extremst traurigen Ursprung. Eine kleine WA-Gruppe von mit hat heute darüber gewitzelt, weil alle irgendwie später aus der Arbeit raus sind und eben da drüber berichtet haben:

Man hat ja schließlich noch ein Privatleben

*prust* Privatleben

Wird völlig überbewertet

What für ein Ding?

Soll fast so gut wie sex sein

Echt?

Müssen wir mal probieren *lach*

Hääähhhhhhh?????

Muss ein ziemlich krasser scheiß sein, hab ich mir sagen lassen

Ich weiß nicht ob ich das will *schock*

Na Probieren würde ich es schon mal gerne

usw….

Wenn man drüber nachdenkt ist es wirklich traurig, solche Gespräche führen zu müssen. In dieser Zeit, der Digitalisierung und ewigen Erreichbarkeit zu leben ist wohl Fluch und Segen. Natürlich kann man Handy ausschalten, E-Mails auf den nächsten Tag verschieben usw. jedoch gibt es auch genug Menschen die aufgrund ihrer Position im Unternehmen eine gewisse Erreichbarkeit gewährleisten müssen, bin ja selber einer von denen. Grausam wird es wenn man auch noch ein gewisses Maß an Interesse, Firmenverbundenheit hat, natürlich kann man den Anruf ignorieren, wenn man Feierabend hat doch trotzdem beginnt der Kopf zu arbeiten: War es wichtig? Was ist passiert? Usw. Es ist eine Pattsituation zwischen Pflichtbewusstsein, schlechtem Gewissen und eigentlich hab ich ja Feierabend und genau diese Situation baut Druck auf, seelischen Druck.

Man braucht sich nicht wundern, dass die Leute immer mehr am Burnout leiden, früher ging es auch Ohne Handys, da ist man raus aus dem Geschäft und hatte Feierabend und konnte sich seinem Privatleben widmen. Heute brummt das Firmenhandy und egal, wie sehr man sich vorgenommen hatte, „Heute nicht“ man wird einen Blick drauf werfen und schon ist man wieder am grübeln.

Oft sind es nur klitze kleine Dinge, die in 5 Minuten abgehandelt sind, eigentlich keine große Sache, jedoch reißen uns diese paar Minuten unserer Lebenszeit aus unserem Privatleben, aus unserer Erholung.

Unser Kopf, kann nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn man bei jedem klingeln des Firmenhandys, innerlich in Angst und Schrecken versetzt wird, was wohl jetzt schon wieder los ist. Ich hatte 2 Wochen Urlaub im Sommer 2015 und hatte vielleicht 3 Tage, wo keiner was von mir wollte, natürlich hatte ich eine Vertretung, aber diese bringt es einfach nicht auf die Reihe und was soll man sagen, bevor alles Scheiße läuft macht man es halt doch selber. Eigentlich ist diese Haltung total bescheuert, es sollte einem am Arsch vorbei gehen, wenn man frei hat, hat man frei.

Aber wer kann es sich den Heute noch Leisten? Wir haben alle zum großen teil unsere Verpflichtungen, denen wir nachkommen wollen und vor allem müssen, geschweige von einem gewissen Standard den wir uns aufgebaut haben.

Man ist nicht mehr als eine Nummer in der Personalabteilung, dessen sollte man sich immer bewusst sein, niemand ist unersetzlich und es geht auch immer weiter. Wenn man beim Arbeiten zusammen klappt, frühzeitig mit einem Herzkasper in die Kiste hüpft usw….natürlich wird einem das nicht Gedankt, warum den auch? So jemand ist doch der perfekte Sündenbock für eine Firma….tut uns leid, das hat der Mayer,Müller, Schulze gemacht ohne unser wissen…..aber der ist ja jetzt weg, jetzt wird’s auf jeden Fall besser.

Ich ziehe meinen imaginären oft auch realen Hut vor den Leuten, die es schaffen ihre Träume zu verwirklichen und davon Leben können. Die den Schritt gewagt haben und neues versuchen, den Rückhalt haben oder die es ohne Rückhalt schaffen. Menschen mit schweren Schicksalen die nicht aufgeben und trotzdem ihren Traum Leben.

Den diese Menschen sind wahrlich freie Menschen.

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Müde vom Kampf gegen Windmühlen

Jeden Morgen quäle ich mich um 04:30 Uhr aus dem Bett, jeden Morgen wird es ein Stück schwerer aufzustehen. Man steht auf, trinkt einen schnellen Kaffe und huscht ins Bad, um sich anschließend auf den Weg in die Arbeit zu machen. Jeden Tag wenn ich ins Geschäft komme, ist es das gleiche Bild, die Mitarbeiter von der Nachtschichten sehen müde aus, müde vom kaputten Bioythmus, müde von den 230 + Stunden die sie jeden Monat in 12h Schichten abreißen. Mir geht es nicht anderst, ich bin müde, müde von der Arbeit, ausgelaugt, ausgesaugt. Wenn ich aufstehe hab ich dieses Gefühl, wie wenn sich ein Schleier um mein Hirn gelegt hätte, unmöglich einen klaren Gedanken zu fassen, unmöglich einen logischen Schluss zu ziehen.

Dann kommt die Tagschicht, frisch, ausgeschlafen, voller Energie und…
sie sehen Müde aus, wer kann es Ihnen verdenken. Jede Woche stellen sie sich auf neue gegebenheiten ein, Zusatzdienste, Krankheitsvertretung usw. jede Woche, fast beinahe täglich tritt der Kunde mit neuen Sachen an mich heran, die umgesetzt werden müssen.
Meine Mitarbeiter sind toll, Ausnahmen gibt es immer (Miesmacher, Querulanten usw.), doch im großen und ganzen ist es eine super Truppe.
Sie tragen so unglaublich viel, doch irgendwann ist bei jedem einmal Schluss, jeder hat ein Privatleben neben der Arbeit.
So kann man Ihnen nicht verdenken, dass sie einfach langsam am Ende sind und die Moral am Boden und auch einfach mal Nein sagen. Das kann ich alles mehr als nachvollziehen, bin der letzte der es nicht kann, jedoch Hilft mir das auch nicht.
Und so wird der Nebel in meinem Kopf immer und immer mehr und von Tag zu Tag fällt einem alles einfach nur noch schwerer. Dieses Gefühl, wenn man aufgestanden ist und den ganzen Tag einfach nur noch schlafen möchte, sich hinlegen, die Augen schließen und ein Jahr lang schlafen. Doch wenn man Abends ins Bett geht und man vor Müdigkeit, beinahe nicht mehr stehen kann, den Kopf gerade auf dem Kissen gebettet, kann man nicht schlafen, den der Kopf arbeitet und ist schon in hellster Vorfreude auf die Scheisse was am nächsten Tag kommt oder auf die, welche nich im Raum steht.

Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten heisst es so schön.
Doch es interessiert unsere Vorgesetzten nicht, ich hab oft den Weg gesucht, gekämpft, mich eingesetzt….ein Kampf gegen Windmühlen.

Warum mache ich das noch?

Das ist einen gute Frage, Verantwortungsgefühl für meine Mittarbeiter? , weil ich kein egoistisches Arschloch bin? Weil man ein zu gutmütiger Mensch ist?

Im Moment fühle ich mich wie der Kommandant eines kleinen Aussenpostens, der umringt ist von Feinden, der bei jedem Angriff in Vorderster Front steht um den stärksten Hammerschlag ab zu fangen. Der seine Krieger motiviert, sie antreibt und versucht sie einfach am Leben zu erhalten um den nächsten Morgen noch zu erleben.
Selber ist er aber des kämpfens schon lange überdrüssig geworden und sehnt sich nach nichts mehr als Ruhe und Frieden.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Das Leben ist schön, oder etwa nicht?

Er erhob sich wie der Phönix aus der Asche, mit einer Glut im den Augen und Mut im Herzen dem Tod von der Schippe gesprungen. Der neue Mut gab im Auftrieb wieder alles ins Reine zu bringen, sein altes Leben hinter sich zu lassen und ein neues Leben zu beginnen.

Der Entschluss zu Leben, liegt nun gut 2 Jahre hinter Ihm und es wird Zeit für ein kleines Resümee zu ziehen. Diese zwei Jahre waren von Höhen und tiefen gekrönt, jedoch beginnen wir am Anfang.

Die leere in seinem Herzen war groß und die Scherben seiner Existenz lag vor seinen Füßen, jedoch ließ der Wille für seine Kinder da zu sein ihn nie im Stich. Er zog in seine neue Wohnung, eine ehemalige Ferienwohnung über seiner alten Wohnung. Es war gewiss nicht immer leicht, die Frau zu sehen, die ihm so unbeschreibliche Qualen bereitet hatte. Doch es war wichtiger, dass seine Kinder beide Elternteile um sich haben. So quartierte er sich in dieser Ferienwohnung mit den Siebzigerjahre Möbeln ein, er nahm nur das nötigste mit seine größten Schätze, seine vielen Bücher, Geschichten von Helden, der Liebe und dem Sieg des Guten. Es war keine Traum Wohnung, jedoch war es der erste Schritt in ein neues Leben.

Die Einsamkeit in seinem Herzen marterte Ihn und die Sehnsucht nach menschlicher Nähe quälte Ihn, den Sie fehlte Ihm so sehr. Das spüren von warmer Haut unter seinen Berührungen, ein warmer Körper, der sich an seinen schmiegt, die sanfte Berührung eines Kusses. So begann er einen weiteren Schritt in Richtung Leben zu wagen und nahm wieder Kontakt zu Frauen auf. Die Nächte vergingen mit schreiben, interessanten Gesprächen und das aufkeimen von Hoffnung, dass sich alles normalisieren würde. Der Versuch einer Beziehung scheiterte nach ca. einem Monat, es lag weder an der Entfernung noch an dem Willen, etwas gutes daraus Entstehen lassen, doch musste er feststellen, dass es nicht einfach war. Er Vater von drei kleinen Kindern, noch verheiratet und mit seiner Exfrau in einem Haus wohnend. Welcher neue Partner wollte das schon? Die Tatsache mit den drei Kinder wog schwer, den viele der interessanten Frauen waren um die dreißig und Kinderlos, der Kinderwunsch und das Bedürfnis eine Familie zu gründen wog sehr schwer. Wie könnte er es Ihnen verdenken, es ist wundervoll Nachhause zu kommen und seine Familie zu begrüßen.

Doch wie kann er nach so kurzer Zeit einer Frau etwas in Aussicht stellen, welchem er sich nicht gewiss ist, dass er das jemals wieder in Betracht ziehen kann. So scheiterte diese Beziehung, wie noch viele nach ihr scheitern sollte und mit jedem scheitern sollte ein weiteres kleines Stück seines Herzens sterben, dessen war er sich nur noch nicht bewusst.

Er sah ein, dass er noch nicht bereit war für eine neue Beziehung, jedoch fehlte ihm Nähe nach wie vor, so fasste er den Entschluss gegen die Natur seines Wesens sich auf einer Swingerseite anzumelden. Er dachte es kann nichts Schaden etwas Spaß zu haben, keine Verpflichtung und doch Nähe, Zärtlichkeit usw. zu erfahren. Es lief sehr gut, es kristallisierte sich nach kurzer Zeit einige willige Damen heraus, die ersten zwei Dates waren ein Reinfall, die Damen waren verheiratet und selber als Opfer von Fremdgehen sagte er Ihnen Freundlich ab. Das schreiben auf der Seite änderte sein Weltbild drastisch, es waren so viele Frau, welche einen Seitensprung suchten, unglaublich. Letztendlich kam es zu einer zwei dauerhaften Affären und er begann seine Sexualität neu zu entdecken und lebte sich aus. Das ausleben nahm ein drastisches Ausmaß an, er begann sich Sprichwörtlich in den Burnout zu ficken.

Das ganze hielt ein paar Monate an, mehr unterwegs wie zuhause. Zuhause? Konnte man es so nennen diese alte Bude, mit den Möbeln die er hasste, die Nachtspeicher Öfen, welche im Winter die Wohnung gerade mal so warm brachten, dass er ohne Decke im Wohnzimmer sitzen konnte. Die Wohnung in der der Boiler kaputt war und er kein fließend warmes Wasser hatte und er ein Bad auf der gegenüberliegenden Seite seiner Wohnung hatte? Wer könnte es einem da verdenken, wenn man lieber in den Armen einer Frau einschläft in einem Warmen Bett, erschöpft, geduscht?

Gegen Mitte 2013 kam der Zusammenbruch beim Arbeiten, es kam alles zusammen, Stress auf der Arbeit, die ungesunde Lebensweise, die kleinen Streitereien mit seiner Exfrau, die Diagnose stand fest Burnout. Drei Wochen Krankgeschrieben, drei Wochen Zeit zum nachdenken, ein Schuss vor den Bug. Er nutzte diese Zeit um mit dem Jahre 2012 abzuschließen und schrieb das Vorgängerwerk. Es waren sehr Emotionale Tag, das schreiben zehrte an seinen Kräften und mehr wie wenige Zeilen konnte er pro Tag nicht niederschreiben. Denn das Jahr vor seinem geistigen Auge nochmals Revue passieren zu lassen, noch einmal den Weg durch die Hölle seines Lebens zu gehen und dieses mal jeden Moment bewusst noch mal zu erleben quälte ihn.

Salzige, heiße Tränen flossen in Strömen seine Wangen herunter, jedoch reinigte jede Zeile, die er niederschrieb, jede Träne die er vergoss, jeder Stumme Schrei den er in seiner Kehle erstickte, reinigte seine Seele ein wenig mehr. Die Nächte waren von Albträumen bestimmt, er wachte mitten in der Nacht nass geschwitzt und mit Tränen in den Augen auf.

Gegen Ende der drei Wochen, als er alles nieder geschrieben hatte, war er Seelisch am Ende, doch es fühlte sich gut an, es war friedlich in Ihm geworden, seit Monaten fühlte er sich gut, erschöpft aber gut. So nahm er sein Jahr 2012 entzündete es und Blickte in die Flammen die es gierig verschlangen und dieses Jahr mehr und mehr zu Asche verwandelten. Es tat gut zu sehen wie die Flammen es Stück für Stück an sich nahmen. Die Asche sammelte er, packte sie sorgfältig in eine Schachtel und begann den letzten Gang für das Jahr 2012……es war nun bereit zu Grabe getragen zu werden. Und so ging er ein letztes mal einen schweren Gang, ganz bewusst nahm er den Weg, der eins fast der Gang zu seinem Grab gewesen ist.

Und dort an diesem Ort, an diesem Baum an dem er einst selbst gesessen hatte bettete er sein Jahr 2012 zur letzten Ruhe.

Es fühlte sich gut an, diese Symbolische Zeremonie, er war frei, frei von den Bösen Geistern die Ihn so lange in seinem Griff gehabt haben, ein weiterer Schritt in ein Neues Leben war getan, jedoch war der Preis ein sehr hoher.

Gegen Ende 2013 stellte sich heraus, dass eine lieb gewonnen Freundin wohl mehr als Freundschaft für Ihn empfand und auch er merkt, dass da etwas war, dass da mehr war wie gern haben. Es tat Ihm gut, Sie tat Ihm gut, sie war sein Ruhepol, er verbracht sehr viel Zeit bei Ihr. Doch seine innere Unzufriedenheit war nie ganz ruhig und keimte immer und immer wieder auf, obwohl es keinen nennenswerten Grund gab. Er wusste, dass sie einen sehr starken Kinderwunsch in sich trug und auch das tat Ihm weh, den war sich nicht sicher, aber er Ihr diesen jemals erfüllen konnte. Es kam ein Wochenende wo sie gemeinsam auf seine Kinder aufpassten. Sie tollten mit den Kindern herum und hatten Spaß, die Kinder mochten Sie sehr sehr gerne. Nachdem er die Kinder ins Bett gebracht hatte, offenbarte sich ihm eine Szene die sich so unglaublich tief in sein inneres Auge brannte . Sie lag auf dem Sofa und weinte, auf sein Fragen was den los sei kam die typische Antwort „nichts alles gut“ nichts war gut und das wusste er. Auf Nachfragen stellte sich mit der Zeit heraus, dass Ihr bewusst wurde, dass sie mit Ihm vielleicht niemals eigene Kinder haben würde. Es zerfraß ihn innerlich, wie konnte er so egoistisch sein und jemand seinem größten Traum nehmen?

Er konnte es nicht mehr und beendete die Beziehung, es war keine Entscheidung des Herzens, sondern eine des Kopfes. Sie sollte sie Chance bekommen Ihre eigene kleine Familie zu haben und sich Ihren Traum zu erfüllen und wieder starb ein Teil seines Herzens.

Ihm wurde wieder einmal schmerzlich bewusst, dass es alles nicht einfach wurde oder werden würde. Drei Kinder seine Exfrau im Haus, nicht gerade eine Traum Ausgangslage für eine neues Leben oder? Sich weiter ausleben? Kam für Ihn nicht mehr in Betracht, da dass alles nicht besser machen würde. Er meldete sich zwar wieder auf der Seite an aber mit wenig Aktivität und trotzdem lernte er eine wundervolle und tolle Frau auf dieser Seite kennen, die er heute zu seinen besten Freunden zählt. Warum er sich nicht sie erwählt habt, fragt Ihr euch? 600km sind mit einem freien Wochenende im Monat nicht realisierbar. Jedoch ist sie zu einem der wichtigsten Menschen in seinem Leben geworden.

Dennoch der Wunsch nach Nähe, Harmonie, im Leben ankommen war zu stark um sich dem lange widersetzen zu können und so trieb es Ihn wieder zum Chatten, es folgten 3 weiter kurze Beziehungen. Am Anfang einer jeden Beziehung dachte er es wird alles gut, er legte immer 200 Prozent in die neue Beziehung, nur am Ende wieder erfahren zu müssen, dass seine Umstände untragbar sind für die Partner. Mit jedem mal wenn es beendet wurde, starb wieder ein kleines Stückchen seines Herzens. Und von mal zu mal stumpfte er emotional ein weiteres kleines emotionales Stückchen ab, erst schleichend ohne das er es bemerkt hätte. Doch von mal zu mal wurde es schwieriger jemand in sein Herz zu lassen.

Ende Oktober lernte er wieder eine Frau kennen, sie schrieben sehr lange und sehr viel, trafen sich und verbrachten schöne Abende zusammen und irgendwann war klar das da mehr war und bei Ihr war wirklich mehr da. Er hätte sehr sehr viel für diese Frau getan, obwohl sie ihn schlecht behandelt und in eine gefühllose Ecke dränge in der er nie sein wollte. Anfang Januar 2015 eskalierte die Situation und es ging zu Ende. Es traf Ihn schwer, wie ein Blitz in seinem Herzen, obwohl sie sich noch nicht lange kannten hatte es diese Frau wieder in sein Herz geschafft und dort verbrannte Erde zurück gelassen.

Und nun, wo steht er? Wieder am Anfang? Nicht mehr fähig jemand an sich ran zu lassen, aus Angst verletzt zu werden? Wofür braucht man ein Herz, wenn es heutzutage mit Füssen getreten wird.

Aber ja, Ihr habt recht, das Leben ist schön !!!! Nun ja, sollte es, denke ich.

Jetzt heben wir 2015 und wir werden sehen was das Leben bringt Freunde und wir werden sehen wohin uns unsere Wege führen.