Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

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Elenore: Erdberküsse 2

Elenore genoss die Spannung, das ´Prickeln der zufälligen Berührungen des Körpers der Dame. Sie konnte den heißen Atem der Dame auf ihrer Haut spüren, ihr sanftes stöhnen und hin und wieder eine Strähne ihres Haares auf ihrem Körper spüren. Ihr Herr begann ihr den Rücken ein zu ölen, sanft, langsam und zärtlich. Seine Hände strichen über ihren Rücken, langsam, sanft und Zärtlich verteilten sie das Öl auf ihrem Körper. Elenore schloss ihre Augen, obwohl sie diese verbunden hatte, sie kostete jede Berührung aus und stöhnte wohlig. Auch die Dame des Hauses stöhnte sanft, ihr wurde wohl soeben die gleiche Behandlung zu teil. Nachdem Rücken und Hintern ein geölt waren, trat ihr Herr hinter Elenore und flüsterte ihr ins Ohr „bist du bereit?“, Elenore nickte nur stumm.

Noch bevor sie das klatschen wahrnahm, überkam sie der erste leichte Schmerz, der schlag war mit der Hand ausgeführt und sie stöhnte sanft. Durch den Schlag wurde sie an den Körper der Dame gedrückt. Auch die Dame wurde mit einem klatschen sanft an Elenores Körper gedrückt, die Herren mussten sich gut abgesprochen haben und Elenore konnte nicht sagen, dass ihr das nicht gefiele. Nach ein paar leichteren Schlägen mit der Hand auf beiden Seiten, stellte Elenore fest, dass sie den Kopf auf die Schulter der Dame legen konnte und anders herum auch.

Elenore spürte den ersten sanften Stich an der Wirbelsäule, dann ganz ganz langsam fuhr ihr Herr ihr mit dem Nervenrad an der Wirbelsäule herunter. Elenore stöhnte auf, sie legte den Kopf an der Schulter der Dame an und diese den Kopf an ihrer. Elenores Lippen berührten die der Dame, sie waren weich und schmeckten leicht nach Erdbeere. Zögerlich öffneten beide den Mund und ihre Zungen begannen sich zu berühren, immer wieder mussten sie unterbrechen, da ihnen abwechselnd einen stöhnen entwich. Ihr Herr begann die Innenseite der Beine mit dem Nervenrad zu bearbeiten.Von den Knöcheln nach oben, ganz ganz langsam bis zu ihrer nassen Spalte. Je höher er kam um so mehr stieg die Lust in Elenore und die Küsse taten ihr übriges.

Elenore war kurz vor dem explodieren, als ihr Herr das Nervenrad über ihre Schamlippen gleiten ließ. Die Mischung aus Angst und Geilheit, ließ sie an den Ketten zerren und laut aufstöhnen. Sie wünschte sich im Moment nichts mehr, als das ihr Herr sie endlich zum Kommen bracht, aber wie sie ihn kannte, tat er ihr diesen Gefallen nicht so schnell.

Auch die Dame des Hauses stöhnt laut auf und atmete schwer. Der heiße Atem strich über Elenores leicht feuchte Haut und bescherte ihr eine Gänsehaut. Diese Synergie der Reize war unglaublich, normal konzentrierte sie sich nur auf ihren Herren, doch nun kamen die Impulse aus allen Richtungen.

Elenore Atmete schwer , als der Schmerz ihren Hintern durchzuckte. Fünf, sechs, sieben versuchte sie im Geiste mit zu zählen. Die Lust war unglaublich, die Dame stöhnte und atmete schwer unmittelbar vor ihr, auch sie genoss die Behandlung mit dem Schlagwerkzeug ihres Herren. Ein Hand griff in ihr Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken, „alles okey?“, fragte ihr Herr flüsternd. „ja“, erwiderte sie leise, dann küssten sie sich leidenschaftlich. Mühelos glitten zwei Finger ihres Herren in sie. Er fingerte ihre nasse Spalte schnell und hart und traf wie immer genau den Punkt. In wilder Ekstase gab sie sich dem Orgasmus hin.

Schwer atmend und erschöpft, begannen langsam ihre Hände zu schmerzen, als ihr Herr bereits begann ihre Fesseln zu lösen. Dankbar stütze sie sich auf ihn als sie in flüstern hörte, „wir sind noch nicht fertig“.

Erschöpft und ausgelaugt, war Elenore trotzdem gespannt was jetzt noch kommen sollte.

Elenore und ihr Herr: Ausgeliefert

Elenore beugte sich wie ihr befohlen über die Bank, das Polster auf welchem sie kniete fühlte sich kalt auf Ihrer nackten Haut an, ein Schauer durchlief sie und die winzig kleinen Haare an ihrem Körper stellten sich auf. Oder war es die Vorfreude auf das was kommen sollte?

Die Augen waren ihr verbunden worden, bevor ihr Herr sie in diesen Raum geführt hatte. Der Steinboden war kalt unter ihren nackten Füssen. Als sie von ihrem Herren zur Bank gebracht wurde, war kein Geräusch zu hören, außer das leise klacken seiner Schuhe auf dem Boden. Sanft, fast zärtlich hatte er sie den ganzen Weg in völliger Finsternis geführt. Seine Berührungen spendeten, Wärme und Geborgenheit. Als sie bei der Bank angekommen waren, kniete sie sich auf Befehl ihres Herren nieder und beugte sich über die Bank.

Das kalte Leder ließ ihre Nippel sich sofort erhärten. Sie lag so, dass ihr Bauch auf der Bank Auflag, den Hintern nach oben gereckt, die Brüste hingen mit dem Kopf in der Luft und so wartete sie gespannt, was weiter passieren würde. Immer wieder hörte sie das klacken der Schuhe auf Stein, als ihr Herr sie umrundete. Eine sanfte Berührung hier, eine sanfte Berührung dort. Sie konnte nicht ausmachen von wo die nächste Berührung kam. Das Klacken hallte von den Wänden wieder. Das einzig wahrnehmbare, war der leichte Geruch nach Moder und altem Keller. Er wies sie an, ihre Hände locker nach unten auszustrecken, was sie sogleich tat und mit einem „Ja,mein Herr“, quittierte. Das Rasseln von metallenen Gliedern war vor ihr zu hören, gedämpft durch das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden waren. Jetzt konnte sie die Präsenz ihres Herren deutlich vor sich wahrnehmen, sein Geruch stieg ihr in die Nase, er roch wundervoll herb und vertraut.

Er nahm ihre Hände, fixierte sie mit Fesseln nach unten und straffte diese. Jetzt kam in ihr das Gefühl des ausgeliefert Seins, die Vorfreude auf das, was ihr Herr sich für sie überlegt hatte. Sie war in freudiger Erregung auf das bevorstehende und eine Wärme breitete sich in ihrem Unterleib aus. Das rhythmische Klackern von Absätzen auf Stein war zu hören, als er wieder um sie herum ging. Und da waren sie erneut, diese kleinen, fast unmerklichen Berührungen.

Seine Finger glitten über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang zu ihrem Hintern, den sie ihm fordernd entgegen streckte. Er ließ seine Hand zwischen die zusammengekniffenen Schenkel wandern und drückte diese auseinander, so das Elenore nun mit gespreizten Beinen vor ihm kniete. Ihr wurde bei den Berührungen heiß und sie spürte bereits eine enorme Feuchte in ihrer Spalte. Als seine Hand den Oberschenkel entlang für entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. An ihrer Spalte angekommen schob er einen Finger zwischen ihr Lippen und begann ihren Kitzler zu massieren, sie Stöhnte auf.

Der Entzug der Sehkraft, macht das alles viel intensiver. Seine Berührungen waren unglaublich intensiv, sie wusste es würde nicht mehr lange dauern und er überreizte ihren Kitzler. Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht als die Berührungen endeten und zwei Finger in sie gestoßen wurde, sie keuchte und Stöhnte laut auf. Schauer durchzogen ihren Körper, der erste Orgasmus kündigt sich an, als er sie mit seinen fingern fickte.

Sie presste sich auf die Bank, zerrte an ihren Fesseln, welche sie unnachgiebig an Ort und stelle hielten. Der Raum war von ihrem lauten Stöhnen, dem feuchten Schmatzen der Finger, die immer wieder hart in sie stießen erfüllt. „Das gefällt dir wohl“, sagte er „Ja“, presste sie schwer atmend zwischen dem Stöhnen heraus. Es klatscht und brennender Schmerz durchzuckte ihren Hintern, „ja Herr“, korrigierte sie sich sofort, während der durch den Schlag ausgelöste Orgasmus wie eine Welle der puren Lust über sie hinweg rollte.

Sie ergab sich ganz der Reaktion ihres Körpers, das zittern verebbte erst langsam, bis sie merkte, dass er sich dicht neben ihrem Ohr niedergelassen hatte. Eine Hand fuhr in ihr Haar und ihr Kopf wurde herum gerissen und seine Lippen pressten sich auf die Ihren. Er küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte nicht weniger leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten und sie stöhnten beide leicht auf, bevor er wieder von ihr abließ. „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er in ihr Ohr. Das lächeln, welches er auf dem Gesicht haben musste war förmlich zu spüren. Sie hatte eine vage Vermutung, was es sein könnte, war sich jedoch nicht sicher.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hinter, dann eine Zweit und dann eine Zunge welche langsam durch ihre feuchte Spalte wandert hin zu ihrem Kitzler. Elenore stöhnt wieder auf, sie hörte noch das klappern der Schuhe ihres Herren, welche sich ein kleines Stück entfernten. Eine Hand umfasste ihren Kopf und hob ihn leicht an, als auch bereits etwas gegen ihre Lippen gepresst wurde.

Sie öffnet die Lippen und schmeckte sofort den leicht salzigen Geschmack, des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Sie begann ihr Zunge um die Eichel wandern zu lassen, knabberte leicht am Bändchen, was dem Besitzer des Schwanzes ein leichtes stöhnen entlockte. Sie begann zu blasen, nahm den Schwanz so weit auf wie ihr möglich. Es war nicht ihr Herr, dem sie einen blies, dieser hier war dicker und wie sie meinte größer, aber auch nicht so hart wie IHR Schwanz.

Sie stöhnte immer wieder auf, der Herr welcher sie leckte ist ebenfalls dazu über gegangen sie mit den fingern zu ficken. Er machte es gut, wenn auch zaghafter und auch mit einer anderen Technik wie ihr Herr. Sie stöhnte immer wieder auf, während sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, um mit der Zunge an der Eichel und dem Schaft zu lecken, so gut wie es ihr möglich war. Es war ein unglaubliches Gefühl, den Männern ausgeliefert zu sein und trotzdem genoss sie es in vollen Zügen.Denn Ihr Herr war da und wachte über sie, dass konnte sie spüren.

Der Mann den sie mit dem Mund bearbeitete, stöhnte laut und stand wohl kurz vor dem Orgasmus, also verlangsamte sie das Tempo um es etwas hinaus zu zögern. Der andere hatte aufgehört, ein knistern war zu hören, er musste sich wohl gerade ein Kondom überstreifen. So war es auch, sie spürte wie er in sie eindrang und langsam begann sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnt auf und ihr Körper begann erneut zu zittern, Orgasmus Nummer Zwei war im Anmarsch.

Sie begann wieder intensiver zu blasen, während sie laut stöhnte, da der andere langsam auf Touren kam und sie hart stieß. Es war ein sehr intensives Gefühl, auf der einen Seite wehrlos genommen zu werden und auf der anderen den Orgasmus des anderen quasi im Mund zu haben. Sie stöhnte laut und ihre Muskeln begannen sich zu verkrampfen, auch er stöhnte bereits laut und atmete schwer.

Der Schwanz in ihrem Mund begann zu pulsieren und zu pumpen, während sein Besitzer unter lautem stöhnen seinem Höhepunkt entgegen flog. Im letzten Moment drehte sie den Kopf zur Seite um die Ladung nicht in den Mund zu bekommen. Den in ihrem Mund darf nur ihr Herr kommen und sie liebte es ihn zu schmecken, ihn zu spüren und seine Lust in sich aufzunehmen.

Die Vorsicht war unbegründet, den der Herr nahm ihn im letzten Moment zur Seite und spritzte in ein vorbereitetes Tuch. Beim wegziehen des Kopfes rutschte die Augenbinde von ihrem Kopf und das erste mal seid langem, sah sie Ihren Herren.

Er saß auf einem Stuhl, ca. 10 Meter entfernt, hatte die Beine übereinander geschlagen und beobachtete alles mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte keine Zeit, die Situation länger als ein paar Sekunden zu erfassen, den eine erneute Welle der Lust überrollte sie. Ihr Körper zitterte, als der Orgasmus entlud, sie presste sich laut stöhnend und fast schreiend auf die Bank. Auch der zweite Herr musste gekommen sein, den sie wurde nicht weiter gefickt und lies sich so erschöpft auf der Bank hängen.

Ihr Herr kam zu ihr herüber, sie hatte die Augen geschlossen, jedoch konnte sie das klacken der Schuhe auf dem Boden hören. „Das hast du sehr gut gemacht Elenore“, „hat es dir gefallen und geht es dir gut?“, fragte er sanft. „Ja, mein Herr, danke“, erwiderte sie erschöpft.

Er öffnete ihre Fesseln, nahm sie in den Arm und sie setzten sich auf die Bank, sie blickte ihn erschöpft aber lächelnd an. „Ich habe noch eine Belohnung für dich“, sagte er mit einem schelmischen lächeln, dass keinerlei Erklärung bedurfte. „Sehr gerne mein Herr“, sagte sie lächelnd und Begierde war in ihren Augen zu sehen, als er bereit von der Bank gestiegen war und seine Hose öffnete.

Session Nr. 1 mit Madame

Es war mal wieder soweit Spielzeit mit Madame, man muss sagen, dass es unheimlich schwierig für uns ist, miteinander zu spielen. Da wir uns einfach zu lange kennen und wir da unsere Probleme haben in den Rollen zu bleiben, und es miteinander für uns beide Neuland ist. Wir maßen uns beide nicht an, zu sagen wir hätten viel Erfahrung auf dem Gebiet, ich mehr wie Madame, aber eben mit Frauen die einen anderen Stellenwert in meinem Leben einnahmen wie Sie. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und wir einfach unseren Spaß an diesem Spiel haben werden wird weiter fleißig spielen und Spaß haben.

Ich hatte den Ort des Geschehens vorbereitet, es sollte unser Wohnzimmer sein. Ordentlich Platz geschafft, Kerzenlicht, ein bisschen Spielzeug vorbereitet (klammern, Plug, Dildo usw.) welches ich aber unter einem Tuch verborgen hielt, sie muss ja nicht gleich alles sehen. Des weiteren legte ich einen Ledergürtel gut sichtbar auf die Lehne des Sofas, daneben die Gerte und zum Abrunden das Halsband mit den Handfesseln.

Ich ging Duschen und bereitete mich vor, schlüpfte in meinen schwarzen Anzug (Ohne Sakko), die Lackschuhe und eine schwarze Krawatte dazu. Irgendwie liebte ich dieses Outfit für solche Spiele. Ich setzte mich auf Sofa, legt die Beine auf den Tisch mit Blickrichtung Tür. Auf dem Tisch, stand ein frisch geputzter Aschenbecher, Zigaretten und ein Feuerzeug. Ich schrieb Ihr übers Handy, das sie ihr kleines durchsichtiges Schwarzes anziehen sollte und dann reinkommen darf.

Sie betrat das Zimmer, schloss die Tür und wollte zu mir herüber komm, „Stop“ sagte ich und sie hielt sofort inne „dreh dich“ sie dreht sich einmal langsam im Kreis, damit ich alles begutachten konnte, mein kleines Fieses grinsen stahl sich auf mein Gesicht. „Gib mir eine Zigarette vom Tisch“ in diesem Moment entgleiste ihr Gesicht und ich sah wie sie um die Fassung kämpfen musste. Natürlich, wusste ich, dass sie es hasste so was tun zu müssen und an diesem Abend wollte ich es auf die Spitze treiben. Sie gab mir die Zigarette und ich steckte sie mir in den Mund und Blickte sie erwartend an. „Feuer?“fragte ich süffisant, jetzt kochte sie innerlich und ich musste mir das grinsen verkneifen „ja“presste sie zwischen den zusammengekniffenen Lippen heraus. Als sie sich über den Tisch beugte, griff ich zu Gerte und versetzte ihr einen Hieb auf den Hintern „Ja, was?“ „Ja Herr“ sie rang mit ihrer Fassung und ich kostete diesen Moment aus. Sie entzündete die Zigarette im meinem Mund, legte das Feuerzeug auf den Tisch zurück und stellte sich wartend neben mich. Ich zog ein paar Züge langsam und genüsslich, bis es an der Zeit war einzuäschern, ich Blickte sie an „den Aschenbecher“ Sie blickte wieder zu mir und in ihren Augen sah ich mich brennen. Ich nutzte den Moment ihrer Verwirrtheit und setzte nach „oder ist die Dame sich dafür zu fein?“ fragt ich lächelnd „Nein“ zack und wieder fuhr die Gerte auf ihren Hintern nieder „nein, was?“ „nein, Herr“ ich liebte es, auch jeden kleinen Fehler von ihr zu nutzen um sie zu Maßregeln und zu sehen wie sie mit der Fassung rang. Sie nahm den Aschenbecher vom Tisch und wollte ihn mir reichen „knie dich dort hin“ ich zeigte mit der Gerte auf den Platz am Boden rechts von mir „Ja, Herr“. Sie ging an den Platz welcher ich ihr gezeigt habe und kniete sich nieder und stellte den Aschenbecher auf der Lehne ab. „halt ihn“ sagte ich. Sie wurde rot vor Zorn, sagte jedoch nur „Ja“ sie nahm den Aschenbecher und hielt in mir brav hin, nein ich hatte nicht vergessen, was sie im Zorn vergessen hatte.

Ich rauchte genüsslich zu Ende, nahm ihr den Aschenbecher ab, drückte die Zigarette darin aus und stellt ihn zur Seite. Sie Kniete immer noch neben dem Sofa, den Blick gesenkt und die Hände auf den Oberschenkeln ruhend. Ich stand auf und nahm das Halsbad mit den Fesseln und legte es ihr kommentarlos an. Ich begann ihren Hals zu küssen, langsam und sanft, hin zu ihren Lippen, packte sie in den Haaren und zog den Kopf weit in den Nacken zurück um sie Leidenschaftlich zu küssen. Sie küsste mich begierig und genau so begierig und voller Lust wurde der Kuss erwidert. Ich stand auf, streiche sanft mit dem Leder der Gerte über ihre Arme, hin zu ihren Schultern. Zwischen den Schultern übte ich mehr Druck aus und sie verstand sofort was ich wollte und beugte sich auf den Boden, die Hände unter dem Gesicht verschränkt. Ich beginne ihre Konturen mit der Gerte nach zu fahren, die Schultern, Arme, Beine, die Erregung die die Berührungen verursachen war deutlich zu hören, sie stöhnte leicht auf, als die Gerte über ihr Muschi glitt, welche im schummrigen Licht schon Feucht glitzerte. Ich beugte mich hinunter und lies zwei Finger in sie eindringen. Sie stöhnte auf als ich die Finger immer wieder schnell aus und in ihre nasse Muschi gleiten ließ. „gefällt es dir?“ fragte ich sie mit einem grinsen, denn ich wusste sie stand kurz vor ihrem ersten Orgasmus. „ja“ stöhnte sie, „ja was?“ erwidert ich mit einem gehässigen grinsen, ich fingerte sie weiter Richtung Orgasmus,“ja,Herr“ stöhnte sie heraus. „Das müssen wir noch üben“ sagte ich und hörte auf, kurz bevor sie zum Orgasmus kam.

„Knie dich auf die Couch und beuge dich über die Lehne“ „Ja Herr“ sagte sie und erhob sich und tat wir es ihr gesagt wurde. Sie beugte sich über die Lehne und streckte mir wieder ihren Arsch entgegen. Ich lächelte und genoss den Anblick ein wenig, bevor ich ihr zu ihr hinüber ging.

„Da du vorher zweimal was vergessen hast, werde ich dich jetzt bestrafen“ sagte ich „Ja Herr“ erwiderte sie „für jedes vergessene Herr fünf Hiebe“ sagte ich voller Vorfreude „Ja, Herr“ ich lächelte,

Die Gerte landete zweimal auf ihrem Hintern und entlockte ihr jedes mal ein lustvolles Stöhnen, nach dem zweiten Schlag begann ich die Stelle, die sich leicht rötete zu streicheln und zu küssen.

Dann wechselte ich die Seite und so wiederholte sich das Spiel, bis alle zehn Hiebe vollzogen waren. Ihr Hintern war mittlerweile ordentlich rot. Ich genoss es die Stellen zu liebkosen, die heiße Haut zu streicheln und zu küssen. Sie war wieder sehr Feucht, als ich begann mit den Fingern zu verwöhnen abwechselnd in sie eindrang und ihren Kitzler zu streicheln und sie stöhnte immer wieder laut auf. Mit der anderen Hand begann ich ihren Hintern zu verwöhnen, drang vorsichtig in sie ein und stimulierte sie dual.

Ich griff unter das abgedeckte Spielzeug und zog den Metallplug hervor und führte ihn mit etwas Gleitgel in sie ein. Sie stöhnte laut auf, als das kalte Metall in sie eindrang und meine Finger ihre Muschi bearbeiteten, dass alles wurde bis fast zum Orgasmus getrieben, bevor ich wieder Stoppe, ich liebe das Spiel mit Orgasmus einfach.

Ich ging um das Sofa herum, so das ich vor ihr stand, öffnete meine Hose und holte meinen bereits harten Schwanz heraus, begierig begann sie sofort daran zu saugen und zu lecken. Ich stöhnte leise auf, griff in ihre Haare und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Kurz bevor ich kam, ging ich wieder zu ihrem Hinterteil, drang ohne großes Zögern in sie ein und begann sie schnell und hart zu stoßen.

Ich griff in ihre Haare und zog Ihren Kopf weit nach hinten, während ich das Tempo erhöhte und beide lustvoll aufstöhnten. Es dauerte nicht lange, bis wir fast gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Nach dem Erlebnis redeten wir wie gewohnt noch sehr lange und intensiv über das Geschehene, kamen aber wie immer zum gleichen Ergebnis, schmeckt definitiv nach mehr.