Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Guter Rutsch oder fuck you new Year

Hallo Freunde,

ja ich lebe noch, auch wenn es im Moment sehr wenige Lebenszeichen von mir gibt. Ich möchte mich zum ersten bei Euch allen bedanken, die weiterhin Interesse an meinem Blog zeigen, auch wenn im Moment nicht viel geht. Deshalb möchte ich Euch jetzt ein wenig updaten.

Wie bereits in einigen vorherigen Beiträgen gesagt, hab ich jobmäßig sehr viel um die Ohren und bin abends leider immer viel zu platt noch etwas zu schreiben. Ein kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch, mir fehlt das schreiben unglaublich. Mir fehlt mein seelischer Ausgleich. Ich vermisse das abschweifen in meine konstruierten Welten und Geschichten und das niederschreiben von Erlebnissen für Euch meine Freunde.

Wie die Welt sich immer schneller (nicht unbedingt zum positiven, siehe Trump), so rennt auch meine gefühlte Zeit immer schneller, aber was ist so passiert?

Bis zum Jahresende war es im Job extrem stressig, im Moment bin ich bei ca. 4000-5000 km im Monat und eine 40h Woche ist fast unmöglich, aber wie heißt es so schön, hättest was „Gscheits“ gelernt.

Am 23. Dezember kam die 300km entfernte Nachricht, dass Madames Papa nach langer Krankheit im Sterben liegt. Madame entschied sich dagegen so kurz vor Weihnachten noch hoch zu fahren um den Kindern nicht das Fest zu verderben. Natürlich wirkte sich das auf die Stimmung aus ist ja verständlich und Menschlich.

Er verstarb am 24.12.2016 um die Mittagszeit, auch wenn es nicht unerwartet war und er endlich von seinem Leiden erlöst war, war es trotzdem ein Schlag für Familie. Ich werden den alten Haudegen immer in meinem Herzen tragen, in meiner Erinnerung lebt er immer weiter. Ich sehe ihn immer noch, wie er sich in unserer ersten Wohnung auf meinem geliebten schwarzen Sessel rasiert und nachher alles voll mit Bartstoppeln war. Dieser Gedanke lässt mich jetzt immer lächeln<auch wenn es damals eher ein orrrrrrrrr war.

Silvester war ein sehr tolles Ereignis mit vielen Freunden von früher, die alte Clique mal wieder zusammen.

In der zweiten Januarwoche war dann die Beerdigung und nun war auch der faktische Abschluss da. Eine Beerdigung muss ich jetzt nicht näher ausführen, kennt glaub jeder. Dann ging es auch schon wieder mit Arbeiten weiter und naja es wird nicht besser eher immer mehr und mehr.

Kommen wir zum Joyclub, was soll ich sagen, es ist einfach nur frustrierend und ich habe die Schnauze gestrichen voll. Wir haben tolle Menschen über den Joy kennen gelernt, dass ist unumstritten, jedoch nicht das gefunden was wir suchen. Vermutlich liegt es an uns, wir sind zu kompliziert, zu wählerisch oder what ever.

Vielleicht ist es schlicht und ergreifend nicht möglich eine Dauerfreundschaft auf einem gesunden Fundament auf zu bauen. Vielleicht muss man einfach auf das schnöde geficke über gehen und jeden anderen Menschen einfach als Spielzeug für den Moment betrachten, damit man ihn wegwerfen kann wie es beliebt.

Ich für meinen teil, hab nicht mehr die Lust, Energie und Zeit sie im Joy zu verschwenden um einfach nur Enttäuschungen zu sammeln.

So Freunde, das war es fürs erste von meiner Seite und wisst Ihr was so in der letzten Zeit los war.

Ich werde Euch auf dem laufenden halten.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 1

Nach zweimonatiger Abstinenz war es endlich wieder so weit, der nächste Clubbesuch stand auf dem Plan. Wir waren zeitig in der Stadt und hatten mal bisschen Zeit zum bummeln, also was macht man dann? Richtig, ab in den Erotikshop und es war ein voller Erfolg. Endlich hab ich ein Cluboutfit gefunden, dass ich geil an mir fand. Bisher war es immer eine knappe Short und ein dunkles Hemd. Jetzt sah das schon ganz anders aus, ein langer Wickelrock mit Ledereinsätzen und ein schönes schwarzes Hemd dazu. Das Outfit, passte jetzt perfekt zu Madames neuer Korsage und den hohen Stiefeln die sie im Shop gefunden hat, Schnäppchen natürlich.

Um 19:40 Uhr waren wir am Club und die Leute standen bereits wie üblich Schlange. Wir freuten uns einige Freunde aus dem Joyclub endlich wieder zu sehen. Da der BDSM-Keller eindeutig unser Lieblingsbereich war und wir mittlerweile eine ganz ansehnliche Sammlung an Utensilien zusammen hatten, standen selbst wir diesmal mit einem Koffer in der Reihe. Kurz vor Öffnung kam Mr. M um die Ecke und zusammen gingen wir in den Club, Mrs. M wartete bereits drinnen.

Beim umziehen kamen Mr. und Mrs. T in die Umkleide Mr. T gewohnt mit Koffer und einem interessant aussehenden Metallgestänge unterm arm. Nach dem umziehen begaben wir uns in den Barbereich, wo Mr. und Mrs. M warteten. Wie üblich läuteten wie den Abend mit Weißweinschorle ein. Der Club füllte sich schnell, obwohl die Voranmeldungen im Joyclub eher mäßig waren, da es eine Bi- und Paareparty war. Wir fanden es Klasse, da die nervigen Solo Männer nicht da waren. Zu sechst unterhielten wir uns eine weile an der Bar und begaben uns nach einer Stunde ca. zum Gang ans Buffet, den ohne Mampf kein Kampf und Madame und ich hatten den Tag über noch nicht viel gegessen.

Im Essensbereich, trafen wir ein uns bekanntes Paar, mit denen wir schon eine Erfahrung auf der Wiese gemacht haben und die ihr bestimmt gelesen habt. Der Smalltalk verlief sehr verhalten, was uns ein kleines Schmunzeln entlockte.

Während des Essens wurde viel gelacht und es war einfach wieder eine tolle Stimmung mit tollen Menschen. Nach dem Essen, genehmigten wir uns an der Bar noch einen Wein und beschlossen dann mal in den Keller zu schauen. Beim durchlaufen, war bereits reges treiben auf den Wiesen zu vernehmen. Der Club war wirklich voll auf den Gängen drängten sich die Paar und schauten durch die Gucklöcher dem Treiben zu. Stöhnen und schmatzen war bereit allgegenwärtig. Mr. und Mrs. M wurden von mir und Madame auch auf einer der Wiesen erspäht, als wir auf unserem Weg in den Keller waren.

Im Keller angekommen war zu unserem erstaunen bereits eine Bondagesession im Gange. Mr. und Mrs. waren kurz vor uns da und hatten bereits ihr ganzes Spielzeug mitgebracht. Wir entschlossen uns die Session zu verfolgen. Es war wirklich sehr interessant, auch wenn ich persönlich niemals diese Geduld aufbringen könnte um so was selbst zu machen. Sie stand unter dem Deckenkran und er begann sie mit absoluter Konzentration zu Fesseln. Es war sehr schön zu sehen, wie unglaublich liebevoll er mit ihr umging. Das Resultat war, dass die Dame frei an dem Kran hing, aber nach wenigen Minuten wurde sie erlöst, da sie ein Kribbeln in den Beinen hatte. Zwischenzeitlich holte ich unsere Spielsachen aus dem Spind, den es stand fest, dass uns nun auch die Lust zu spielen gepackt hatte.

Es war wirklich viel Betrieb, sogar im Keller immer wieder kamen Paare um zu schauen was da getrieben wurde. Mr. und Mrs. M gesellten sich auch zu uns und so war wir sechs alle vereint im Keller. Ich unterhielt mich kurz mit Mr. M, denn wir hatten ja auch einen Plan für diesen Abend. Es kam ein weiteres Paar, er in den Raum und ich dachte, sie wollen sich das nur mal anschauen, als der die Dame in den Pranger spannte und ihre Hände fixierte, dem war aber nicht so. Er begann ihr mit der Hand den Arsch zu versohlen. Es waren unglaublich heftige und vor allem schnelle Schläge und sie stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Er begann sie heftig und schnell zu Fingern, es dauerte nicht lange und sie squirtete eine unglaubliche Pfütze auf den Boden. Er begann etwas berührt die Sauerei weg zu wischen und befreite sie von ihrem Gefängnis. Die zwei verließen den Keller glücklich und zufrieden. Nun war es an der Zeit für unser Spiel.

Elenore: Erdberküsse 2

Elenore genoss die Spannung, das ´Prickeln der zufälligen Berührungen des Körpers der Dame. Sie konnte den heißen Atem der Dame auf ihrer Haut spüren, ihr sanftes stöhnen und hin und wieder eine Strähne ihres Haares auf ihrem Körper spüren. Ihr Herr begann ihr den Rücken ein zu ölen, sanft, langsam und zärtlich. Seine Hände strichen über ihren Rücken, langsam, sanft und Zärtlich verteilten sie das Öl auf ihrem Körper. Elenore schloss ihre Augen, obwohl sie diese verbunden hatte, sie kostete jede Berührung aus und stöhnte wohlig. Auch die Dame des Hauses stöhnte sanft, ihr wurde wohl soeben die gleiche Behandlung zu teil. Nachdem Rücken und Hintern ein geölt waren, trat ihr Herr hinter Elenore und flüsterte ihr ins Ohr „bist du bereit?“, Elenore nickte nur stumm.

Noch bevor sie das klatschen wahrnahm, überkam sie der erste leichte Schmerz, der schlag war mit der Hand ausgeführt und sie stöhnte sanft. Durch den Schlag wurde sie an den Körper der Dame gedrückt. Auch die Dame wurde mit einem klatschen sanft an Elenores Körper gedrückt, die Herren mussten sich gut abgesprochen haben und Elenore konnte nicht sagen, dass ihr das nicht gefiele. Nach ein paar leichteren Schlägen mit der Hand auf beiden Seiten, stellte Elenore fest, dass sie den Kopf auf die Schulter der Dame legen konnte und anders herum auch.

Elenore spürte den ersten sanften Stich an der Wirbelsäule, dann ganz ganz langsam fuhr ihr Herr ihr mit dem Nervenrad an der Wirbelsäule herunter. Elenore stöhnte auf, sie legte den Kopf an der Schulter der Dame an und diese den Kopf an ihrer. Elenores Lippen berührten die der Dame, sie waren weich und schmeckten leicht nach Erdbeere. Zögerlich öffneten beide den Mund und ihre Zungen begannen sich zu berühren, immer wieder mussten sie unterbrechen, da ihnen abwechselnd einen stöhnen entwich. Ihr Herr begann die Innenseite der Beine mit dem Nervenrad zu bearbeiten.Von den Knöcheln nach oben, ganz ganz langsam bis zu ihrer nassen Spalte. Je höher er kam um so mehr stieg die Lust in Elenore und die Küsse taten ihr übriges.

Elenore war kurz vor dem explodieren, als ihr Herr das Nervenrad über ihre Schamlippen gleiten ließ. Die Mischung aus Angst und Geilheit, ließ sie an den Ketten zerren und laut aufstöhnen. Sie wünschte sich im Moment nichts mehr, als das ihr Herr sie endlich zum Kommen bracht, aber wie sie ihn kannte, tat er ihr diesen Gefallen nicht so schnell.

Auch die Dame des Hauses stöhnt laut auf und atmete schwer. Der heiße Atem strich über Elenores leicht feuchte Haut und bescherte ihr eine Gänsehaut. Diese Synergie der Reize war unglaublich, normal konzentrierte sie sich nur auf ihren Herren, doch nun kamen die Impulse aus allen Richtungen.

Elenore Atmete schwer , als der Schmerz ihren Hintern durchzuckte. Fünf, sechs, sieben versuchte sie im Geiste mit zu zählen. Die Lust war unglaublich, die Dame stöhnte und atmete schwer unmittelbar vor ihr, auch sie genoss die Behandlung mit dem Schlagwerkzeug ihres Herren. Ein Hand griff in ihr Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken, „alles okey?“, fragte ihr Herr flüsternd. „ja“, erwiderte sie leise, dann küssten sie sich leidenschaftlich. Mühelos glitten zwei Finger ihres Herren in sie. Er fingerte ihre nasse Spalte schnell und hart und traf wie immer genau den Punkt. In wilder Ekstase gab sie sich dem Orgasmus hin.

Schwer atmend und erschöpft, begannen langsam ihre Hände zu schmerzen, als ihr Herr bereits begann ihre Fesseln zu lösen. Dankbar stütze sie sich auf ihn als sie in flüstern hörte, „wir sind noch nicht fertig“.

Erschöpft und ausgelaugt, war Elenore trotzdem gespannt was jetzt noch kommen sollte.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 1/2

Nach dem Stress der letzten Wochen hat es Madame und mich mal wieder in den Swingerclub verschlagen. Mal wieder eine kleine Auszeit aus dem Alltag, einfach ein paar schöne Stunden verbringen, doch was uns erwarten sollte, wussten wir noch nicht.

Wir waren wie üblich früh dran, da es sehr viele Voranmeldungen gab und obwohl wir jetzt schon länger nicht mehr waren, wurden wir vom Chef herzlich empfangen. Noch im Umkleidebereich vernahmen wir bekannte Stimmen an der Kasse, es war das ältere Paar ( Mr. & Mrs. T), dass wir auf der BDSM & Fetisch Party in Mainz kennen gelernt haben und zu denen wir immer wieder über die Swinger-Community Kontakt hatten. Es war ein besonders herzlicher Empfang und zusammen machten wir uns auf den Weg an die Bar.

Kaum hatten wir unsere Getränke, als wir bereits ein Paar ( Mr. & Mrs. P) trafen, mit dem wir bereits vorab etwas über die Communty geschrieben haben. Madame hat sich direkt angeregt mir ihnen unterhalten, während ich mich mit unseren Bekannten unterhalten hab, die Zeit verflog. Langsam aber sicher füllte sich der Barbereich und natürlich gab es wieder jede Menge zu sehen. Es wurde Zeit mal ein kleine Runde zu drehen und tatsächlich war bereits ein Paar zugange.

Im Darkroom, war noch nichts los, aber irgendwie hat es dieser uns angetan, so haben wir kurzerhand entschlossen diesen zu nutzen solange noch nichts los war. Wir schnappten uns ein Handtuch und ab ging es auf die Matte. Ich hatte die Hand noch nicht in Madames Höschen, da warfen sich schon die ersten Solo Männer auf die Matte zu uns, welche wir direkt abwimmelten. Leider, waren auch schnell die nächsten zur Stelle. Einer wurde sogar so dreist und fragte, wann es endlich los ginge, er wurde mit einem entsprechenden Kommentar unserseits verarztet und zog von Dannen. Da wir aber keine Lust auf fremde Hände in diesem Spiel zu haben und die Solos an diesem Abend wirklich aggressiv vorgingen, haben wir die Sache abgebrochen und gingen zurück in die Bar.

Wir unterhielten uns wieder eine weile mit Mr.&Mrs. T und gingen dann gemeinsam zum Essen ans Buffet, dass Essen im Club war immer klasse. Danach gab es noch einen gemütlichen Kaffee und wie immer lange und anregende Gespräche, dann haben wir uns entschlossen eine kleine Runde zu drehen. Wir gingen durch die verschiedenen Räumlichkeiten und jetzt war deutlich mehr los und wie bereits in den vorigen Beiträgen über den Club finden wir die Atmosphäre einfach traumhaft, dieses stöhnen und die spürbare Lust in der Luft. Wir entschlossen uns in den Keller zu gehen um mal zu sehen, was im BDSM Bereich los ist. Die Gittertür zum Bereich war geschlossen und leise Musik war zu hören, was unser Interesse weckte und wir traten näher.

Unsere Freunde Mr. & Mrs. T spielten gerade und es war toll das zu sehen, sie war nackt am Kreuz, er schlug sie immer wieder mit dem Flogger, trat näher und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden und verwöhnte sie. Sie hatten eine ganze Latte an Spielzeugen dabei, die direkt mein Interesse weckten. Sie spielten noch ein kleine weile weiter, bevor er Sie vom Kreuz abmacht und ganz liebevoll zu einem Stuhl führte und sie umsorgt. Das war es, genau das war unsere Vorstellung von BDSM, nicht dieses stupide und unkontrollierte Gekloppe, welches wir in Mainz gesehen haben. Man konnte die tiefe Verbundenheit der beiden spüren und das war einfach klasse. Er öffnete die Türe und ließ uns eintreten. Interessiert machten wir uns über die Spielsachen her, Madame hat es besonders eine Kralle angetan, welche er ihr am Rücken demonstrierte. Ich war fasziniert von den Nervenrädern, welche dort in allen Variationen zu finden waren, welche ich natürlich direkt mal testete.

Wir unterhielten uns dann im Keller noch eine Weile, als ein zweites Paar in den Raum kam. Ein guter bekannter aus dem Club mit seiner Freundin ( Mr.M und Mrs. M). Es war eine super klasse Runde es wurde viel gelacht und gewitzelt. Mr. & Mrs M gingen nach einer Zeit mal eine Runde wir anderen unterhielten uns, als ein uns unbekanntes Paar (Paar Unbekannt)sich dazu gesellte, welche aber Mr. & Mrs. T schon länger kannten. Wieder wurde viel gelacht und geredet, dass Paar war uns auf Anhieb sofort sympathisch. Das viele Reden machte uns durstig und so machten wir uns auf den Weg an die Bar, ergatterten noch einen der Begehrten Plätze auf dem Sofa und setzten uns. Wir hatten kaum den ersten Schluck getrunken, als Mr.&Mrs.M in den Barbereich kamen und er sich neben mich setzte und mir ins Ohr Flüstert. „Ich brauche Madame nachher im Keller, sie hat noch keine Erfahrungen mit Frauen (er deutete auf Mrs. M), alles ganz harmlos“, sagte er lächelnd, stand auf und beide waren wieder verschwunden. Ich erzählte Madame was er sagt und sie schaute sehr skeptisch, wir beschlossen aber uns überraschen zu lassen und das wurden wir…

Wir gingen wieder eine Runde, im Darkroom war jetzt Betrieb, aber es gab noch einen Platz in einer Ecke und so nutzten wir die Chance. Wir stiegen über die sich in der Lust windenden Leiber und legten uns auf den freien Platz, wo direkt eine Dame kam und noch schnell ihr Höschen und Dessous aus dem Eck fischte. Wir begannen uns stürmisch zu küssen, meine Hand wanderte in Madames Slip und ich begann ihr bereits feuchte Spalte zu fingern. Da sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten, konnte man auch etwas sehen. Neben uns lag eine Dame, die gefingert wurde und einem zweiten einen runter holte. Derjenige, welcher sie fingerte lag in Reichweite von Madame und schon wanderte seine Hand zu uns rüber.

Ich ließ mich zwischen Madames Beine gleiten, zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, worauf sie mit heftigem stöhnen reagierte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und krümmte diese um ihren G-Punkt zu erreichen, während ich sie Leckte und Fingerte, dauerte es nicht lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Um sich nicht zu überreizen, ließ ich von ihr ab und legt mich auf den Rücken. Sie zog mir die Short aus und begann begierig mit ihrem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, ich stöhnte auf. Während sie meinen Schwanz verwöhnte, ließ ich meine Hand zu die anderen Dame wandern, streichelte vorsichtig ihr Brust, als kein Zeichen der Ablehnung kam, begann ich ihren Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben und ihre Brust zu verwöhnen mit sanftem streicheln. Auch Madame hatte eine Fremde Hand, die sie verwöhnte. Die gesamte Situation war absolut geil, die andere Dame dreht mir ihren Arsch und Spalte entgegen, also begann ich meine Finger in sie wandern zu lassen.

Nach einer kurzen Zeit, zog ich Madam auf mich und drang tief in sie ein und begann sie hart zu stoßen, was sie laut kund tat. Meine Hand krallte sich in ihre Haare und zog sie auf meine Brust herunter. Sie stöhnte immer und immer wieder laut auf und als meine Hand klatschend auf ihrem Arsch landete, zuckte sie im ersten Orgasmus. Auch ich war kurz davor zu kommen, stieß weiter heftig zu und wieder ging die Hand auf ihrem Arsch nieder und zusammen ergaben wir uns unserem Orgasmus.

Erschöpft, lagen wir noch eine weile da, bevor wir uns auf zum Duschen machten. Nach dem Duschen war es soweit, wir begaben uns in den Keller, wo wir bereits erwartet wurden.

Doch das was jetzt kommen sollte, haben wir sicher nicht erwartet…

Elenore und ihr Herr: Ausgeliefert

Elenore beugte sich wie ihr befohlen über die Bank, das Polster auf welchem sie kniete fühlte sich kalt auf Ihrer nackten Haut an, ein Schauer durchlief sie und die winzig kleinen Haare an ihrem Körper stellten sich auf. Oder war es die Vorfreude auf das was kommen sollte?

Die Augen waren ihr verbunden worden, bevor ihr Herr sie in diesen Raum geführt hatte. Der Steinboden war kalt unter ihren nackten Füssen. Als sie von ihrem Herren zur Bank gebracht wurde, war kein Geräusch zu hören, außer das leise klacken seiner Schuhe auf dem Boden. Sanft, fast zärtlich hatte er sie den ganzen Weg in völliger Finsternis geführt. Seine Berührungen spendeten, Wärme und Geborgenheit. Als sie bei der Bank angekommen waren, kniete sie sich auf Befehl ihres Herren nieder und beugte sich über die Bank.

Das kalte Leder ließ ihre Nippel sich sofort erhärten. Sie lag so, dass ihr Bauch auf der Bank Auflag, den Hintern nach oben gereckt, die Brüste hingen mit dem Kopf in der Luft und so wartete sie gespannt, was weiter passieren würde. Immer wieder hörte sie das klacken der Schuhe auf Stein, als ihr Herr sie umrundete. Eine sanfte Berührung hier, eine sanfte Berührung dort. Sie konnte nicht ausmachen von wo die nächste Berührung kam. Das Klacken hallte von den Wänden wieder. Das einzig wahrnehmbare, war der leichte Geruch nach Moder und altem Keller. Er wies sie an, ihre Hände locker nach unten auszustrecken, was sie sogleich tat und mit einem „Ja,mein Herr“, quittierte. Das Rasseln von metallenen Gliedern war vor ihr zu hören, gedämpft durch das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden waren. Jetzt konnte sie die Präsenz ihres Herren deutlich vor sich wahrnehmen, sein Geruch stieg ihr in die Nase, er roch wundervoll herb und vertraut.

Er nahm ihre Hände, fixierte sie mit Fesseln nach unten und straffte diese. Jetzt kam in ihr das Gefühl des ausgeliefert Seins, die Vorfreude auf das, was ihr Herr sich für sie überlegt hatte. Sie war in freudiger Erregung auf das bevorstehende und eine Wärme breitete sich in ihrem Unterleib aus. Das rhythmische Klackern von Absätzen auf Stein war zu hören, als er wieder um sie herum ging. Und da waren sie erneut, diese kleinen, fast unmerklichen Berührungen.

Seine Finger glitten über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang zu ihrem Hintern, den sie ihm fordernd entgegen streckte. Er ließ seine Hand zwischen die zusammengekniffenen Schenkel wandern und drückte diese auseinander, so das Elenore nun mit gespreizten Beinen vor ihm kniete. Ihr wurde bei den Berührungen heiß und sie spürte bereits eine enorme Feuchte in ihrer Spalte. Als seine Hand den Oberschenkel entlang für entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. An ihrer Spalte angekommen schob er einen Finger zwischen ihr Lippen und begann ihren Kitzler zu massieren, sie Stöhnte auf.

Der Entzug der Sehkraft, macht das alles viel intensiver. Seine Berührungen waren unglaublich intensiv, sie wusste es würde nicht mehr lange dauern und er überreizte ihren Kitzler. Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht als die Berührungen endeten und zwei Finger in sie gestoßen wurde, sie keuchte und Stöhnte laut auf. Schauer durchzogen ihren Körper, der erste Orgasmus kündigt sich an, als er sie mit seinen fingern fickte.

Sie presste sich auf die Bank, zerrte an ihren Fesseln, welche sie unnachgiebig an Ort und stelle hielten. Der Raum war von ihrem lauten Stöhnen, dem feuchten Schmatzen der Finger, die immer wieder hart in sie stießen erfüllt. „Das gefällt dir wohl“, sagte er „Ja“, presste sie schwer atmend zwischen dem Stöhnen heraus. Es klatscht und brennender Schmerz durchzuckte ihren Hintern, „ja Herr“, korrigierte sie sich sofort, während der durch den Schlag ausgelöste Orgasmus wie eine Welle der puren Lust über sie hinweg rollte.

Sie ergab sich ganz der Reaktion ihres Körpers, das zittern verebbte erst langsam, bis sie merkte, dass er sich dicht neben ihrem Ohr niedergelassen hatte. Eine Hand fuhr in ihr Haar und ihr Kopf wurde herum gerissen und seine Lippen pressten sich auf die Ihren. Er küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte nicht weniger leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten und sie stöhnten beide leicht auf, bevor er wieder von ihr abließ. „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er in ihr Ohr. Das lächeln, welches er auf dem Gesicht haben musste war förmlich zu spüren. Sie hatte eine vage Vermutung, was es sein könnte, war sich jedoch nicht sicher.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hinter, dann eine Zweit und dann eine Zunge welche langsam durch ihre feuchte Spalte wandert hin zu ihrem Kitzler. Elenore stöhnt wieder auf, sie hörte noch das klappern der Schuhe ihres Herren, welche sich ein kleines Stück entfernten. Eine Hand umfasste ihren Kopf und hob ihn leicht an, als auch bereits etwas gegen ihre Lippen gepresst wurde.

Sie öffnet die Lippen und schmeckte sofort den leicht salzigen Geschmack, des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Sie begann ihr Zunge um die Eichel wandern zu lassen, knabberte leicht am Bändchen, was dem Besitzer des Schwanzes ein leichtes stöhnen entlockte. Sie begann zu blasen, nahm den Schwanz so weit auf wie ihr möglich. Es war nicht ihr Herr, dem sie einen blies, dieser hier war dicker und wie sie meinte größer, aber auch nicht so hart wie IHR Schwanz.

Sie stöhnte immer wieder auf, der Herr welcher sie leckte ist ebenfalls dazu über gegangen sie mit den fingern zu ficken. Er machte es gut, wenn auch zaghafter und auch mit einer anderen Technik wie ihr Herr. Sie stöhnte immer wieder auf, während sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, um mit der Zunge an der Eichel und dem Schaft zu lecken, so gut wie es ihr möglich war. Es war ein unglaubliches Gefühl, den Männern ausgeliefert zu sein und trotzdem genoss sie es in vollen Zügen.Denn Ihr Herr war da und wachte über sie, dass konnte sie spüren.

Der Mann den sie mit dem Mund bearbeitete, stöhnte laut und stand wohl kurz vor dem Orgasmus, also verlangsamte sie das Tempo um es etwas hinaus zu zögern. Der andere hatte aufgehört, ein knistern war zu hören, er musste sich wohl gerade ein Kondom überstreifen. So war es auch, sie spürte wie er in sie eindrang und langsam begann sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnt auf und ihr Körper begann erneut zu zittern, Orgasmus Nummer Zwei war im Anmarsch.

Sie begann wieder intensiver zu blasen, während sie laut stöhnte, da der andere langsam auf Touren kam und sie hart stieß. Es war ein sehr intensives Gefühl, auf der einen Seite wehrlos genommen zu werden und auf der anderen den Orgasmus des anderen quasi im Mund zu haben. Sie stöhnte laut und ihre Muskeln begannen sich zu verkrampfen, auch er stöhnte bereits laut und atmete schwer.

Der Schwanz in ihrem Mund begann zu pulsieren und zu pumpen, während sein Besitzer unter lautem stöhnen seinem Höhepunkt entgegen flog. Im letzten Moment drehte sie den Kopf zur Seite um die Ladung nicht in den Mund zu bekommen. Den in ihrem Mund darf nur ihr Herr kommen und sie liebte es ihn zu schmecken, ihn zu spüren und seine Lust in sich aufzunehmen.

Die Vorsicht war unbegründet, den der Herr nahm ihn im letzten Moment zur Seite und spritzte in ein vorbereitetes Tuch. Beim wegziehen des Kopfes rutschte die Augenbinde von ihrem Kopf und das erste mal seid langem, sah sie Ihren Herren.

Er saß auf einem Stuhl, ca. 10 Meter entfernt, hatte die Beine übereinander geschlagen und beobachtete alles mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte keine Zeit, die Situation länger als ein paar Sekunden zu erfassen, den eine erneute Welle der Lust überrollte sie. Ihr Körper zitterte, als der Orgasmus entlud, sie presste sich laut stöhnend und fast schreiend auf die Bank. Auch der zweite Herr musste gekommen sein, den sie wurde nicht weiter gefickt und lies sich so erschöpft auf der Bank hängen.

Ihr Herr kam zu ihr herüber, sie hatte die Augen geschlossen, jedoch konnte sie das klacken der Schuhe auf dem Boden hören. „Das hast du sehr gut gemacht Elenore“, „hat es dir gefallen und geht es dir gut?“, fragte er sanft. „Ja, mein Herr, danke“, erwiderte sie erschöpft.

Er öffnete ihre Fesseln, nahm sie in den Arm und sie setzten sich auf die Bank, sie blickte ihn erschöpft aber lächelnd an. „Ich habe noch eine Belohnung für dich“, sagte er mit einem schelmischen lächeln, dass keinerlei Erklärung bedurfte. „Sehr gerne mein Herr“, sagte sie lächelnd und Begierde war in ihren Augen zu sehen, als er bereit von der Bank gestiegen war und seine Hose öffnete.

Paarabend mit Swinger 2000

Unser befreundetes Paar fragte spontan, ob wir Lust hätten auf eine Partie „Swinger 2000“ vorbei zu kommen, natürlich hatten wir Lust. Wir hatten vor Wochen über das Spiel gesprochen und die Zwei, hatten es prompt bestellt. Also machten wir uns mit Verspätung abends um 22:00 Uhr auf den Weg zu ihnen und waren wirklich sehr gespannt.

Die Atmosphäre, war wie immer sehr locker, dass Spiel war bereits aufgebaut.

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Nach etwas Smalltalk begannen wir. Es funktionierte so, die Figuren starteten im äußeren Kreis, auf jedem Feld befragte entweder Er – Sie, Sie – Ihn oder einen Spieler seiner Wahl. Es waren Fragen wie „Wie findest du Analverkehr?“, oder „Deine größte Sexpanne“, usw. für Leute die sich nicht kennen mit Sicherheit sehr spaßig, jedoch kannten sich die Anwesenden schon.

Also machten wir mit Stufe 2 (Mittlerer Kreis) weiter. Er musste Madame mit dem Mund den Slip ausziehen, langsam aber sicher vielen die Hüllen. Es war viel zu lachen, ich verwöhnte Madame mit einem Eiswürfel an der Klitoris, hab die Karte gleich zweimal gezogen. Es war sehr geil, sie mit der eiskalten Zunge zu lecken und sie hat auch merklich ihren Spaß. Sie revanchierte sich indem sie mir mit einem Eiswürfel im Mund einen blies, ich muss sagen, es war ein geiles Gefühl. Zwischendurch küssten sich die Ladys mit einem innigen Zungenkuss, was natürlich total klasse war.

Ich war an der Reihe, kam auf ein freie Auswahl Feld und zog meine Karte „trinke Sekt aus dem Bauchnabel eines Mitspieler deiner Wahl“ ich schaute grinsend in die Runde, dann wurde das grinsen glaube sehr fies, als ich mich für den anderen Er entschied. Er konnte es erst nicht glauben, dann tat ich es doch und alle lachten, Spaß muss sein.

Es war an der Zeit, dass die Herren die Brüste der Lady verwöhnten 3 Minuten lang, was natürlich erledigt wurde, außerdem stand ja nichts dabei, dass die Hände nicht wandern durften. Das war es auch dann mit dem Spiel, die Hände und Münder wanderten schnell wild durcheinander.

Madame gesellte sich schnell zu Ihm und ich beschäftigte mich mit Ihr und das weitere Spiel nahm seinen lauf.

It was so nice i came twice 🙂

Swingerclub die Zweite Teil 2

Wir gingen zurück zu Bar, die anderen haben sich direkt bisschen rar gemacht und wohl selbst ihr Resümee des geschehenen gezogen. An der Bar erzählt mir Madame dann wirklich den Hammer, sie flüsterte mir ins Ohr „stell dir vor, der wollt in direkt einfach reinstecken“. Fragend sah ich sie an „ohne Gummi?“,fragte ich ungläubig „jepp“,sagte sie. Mein Gesicht muss wohl entgleist sein, Madame lacht. Geht mal gar nicht so was und schon dreimal nicht in einem Club. Sie erzählte weiter, jetzt wusste ich auch was der die ganze Zeit gelabert hat, Sachen wie „ich weiß, dass du auf Bestrafung stehst und ich werde dich gleich bestrafen, du bist so geil, ich will dich jetzt vögeln usw.“

Mir standen die Haare zu berge bei den Erzählungen, die beiden wussten, dass wir in die Richtung BDSM eine leichte Neigung haben und die beiden sind auch interessiert, was wir wussten. Aber so ein klägliche versuch…ne ne und das von einem Typen mit der dominanten Ausstrahlung einer Essiggurke, da ist er leider an die falsche Frau geraten. Den Madame wird bei so Männern sehr schnell ein wenig aasig, dass ist einfach toll. Als er dann mit dem Spruch kam „ich will dich jetzt vögeln“, und Madame nur trocken meinte „erst mal sehen was die anderen machen“, alla quit pro quo, „wenn mein Mann deine Frau vögelt, darfst auch du“ muss ihm wohl das Gesicht stehen geblieben sein. Madame weiß, dass sie das auch hätte tun können, ohne das ich die andere gevögelt hätte, aber der lief ihr besonders gut rein. Und ich würde es auch nicht tun, wenn sie keinen Bock auf Ihn gehabt hätte.

Das war alles bisschen harter Tobak, dass so zwischen Tür und angel an den Kopf geworfen zu bekommen. Wir brauchten erst mal ein Glas Wein, als plötzlich eine Stimme an meinem Ohr durch die Menge drang „Hey Ihr seid doch die aus XY“, ich drehte mich um und musste Grinsen, „Du bist nicht mehr so frisch wie auf Euren Bildern“, sagt ich lachend. Es war das Paar, dass nicht wusste ob es überhaupt kommen konnte. Die zwei waren uns beide sehr sympathisch, da es an der Bar einfach viel zu laut war, schnappten wir die zwei und gingen in den Buffetbereich an die Bar. Dort war es wesentlich ruhiger und entspannter. Wir unterhielten uns gut eine Stunde über dies und das und gingen dann wieder an die Bar. Madame und ich entschlossen uns eine Runde zu drehen um mal zu gucken, die zwei verharrten an der Bar.

Es war wesentlich mehr los, aus allen Ecken war stöhne, klatschen und schmatzen zu hören. Dieses mal konnten wir das alles auch wesentlich intensiver in uns aufnehmen und es reizte uns schon, dass zu sehen und zu hören. Als wir so standen und beobachteten, wanderte meine Hand in Madames Schritt und massierte sie leicht, sie war schon sehr feucht und willig, auch Ihre hand fand immer zielgerichtet den weg zu meinem Schwanz, welcher auch große Lust hatte. Wir gingen weiter in den BDSM Bereich im Keller.

Der Bereich gefiel uns definitiv am besten,im reinen BDSM Keller war leider mal wieder nichts los, jedoch umso mehr im Nebenraum. Der Nebenraum bestand aus einer Empore mit Liegewiese in einem Käfig und ohne und einem Gynstuhl in der Ecke. Es roch einfach nach Keller, dieses leicht erdige, modrige und es war recht düster, einfach Keller. Am Gynstuhl lies sich eine Dame gerade mit dem Mund verwöhnen und im Käfig Vergnügte sich ein anderes Paar mit einander. Von der Atmosphäre angeheizt begaben wir uns auf die Liegewiese. Wir lagen kaum, als wir uns Leidenschaftlich küssten(oh ja, endlich wieder gute Küsse und zack war auch in der Hose direkt alle bereit). Ich fingerte Madame eine kurze Zeit, was nicht nötig gewesen wäre, den sie war auch so schon feucht genug. Dann ging sie ihrer Leidenschaft nach und begann schnell und hart meinen Schwanz zu blasen.

Ich genoss die Situation im Raum, dass Stöhnen der anderen, den ein oder anderen Solomann, der mal einen Blick riskierte, meine Blicke auf den anderen Paaren, es machte mich wirklich an. Kurz bevor ich kam, zog ich Madame zu mir nach oben und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Ich begann sie schnell und hart zu stoßen und wusste beim ersten Zittern ihrerseits genau was zu tun war. Meine Hand klatschte schwungvoll au ihren Hintern und sie ergab sich dem ersten Orgasmus hin. Es war merklich das alle Blicke plötzlich auf uns, irgendwie war es wohl für die Leute im Club ungewöhnlich, dass man schnellen harten Sex hatte. Der Solo, der uns interessiert betrachtete, bekam ganz große Augen, ich musste grinsen. Ich griff in Madames Haar zog Ihren Kopf auf meine Brust und fixierte sie so, auf meinem Körper damit sie sich nicht bewegen konnte. Ich mag die Reiterstellung sehr gerne aber, die Frau darf nur aktiv sein wenn ich das möchte. Ich stieß Madame weiter schnell und hart und die Hand klatschte immer und immer wieder zum richtigen Zeitpunkt auf ihrem Hintern nieder, um sie von Orgasmus zu Orgasmus zu treiben. Stöhnend kam ich in ihr, die anderen Paare waren immer noch Zugang. Es war überall das gleiche Bild, die Männer vögelten die Frauen in einem Tempo, da schliefen mir beim zuschauen die Füße ein. Beim Gespräch mit Madame war ihr das auch aufgefallen, immer dieses gleiche Muster. 10 Sek lecken, 10 Sek blasen und dann eine halbe Ewigkeit dieses langsame Rumgestocher. Ist einfach nicht unseres, lieber viel Zeit beim geilen Vorspiel und keinen Sex wie so, oder eben so wie wir es mögen, hart und dreckig. Natürlich darf es auch mal langsam und liebevoll sein, aber das ist eine Sache zwischen uns und naja im Club ist man für unsere Verhältnisse einfach geil.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg zur Bar um zu sehen ob das andere Paar noch da ist und wir noch eine Runde quatschen können,leider war dies nicht der Fall und so setzten wir uns bisschen auf die Couch und beobachteten das Treiben. Es dauerte nicht lange und uns zwei uns bekannte Personen traten an uns ran, dass Paar von der Spielwiese. Er versuchte bei Madame einen erneuten Versuch, nochmal auf die Wiese zu gehen, worauf wir aber nicht mehr eingingen.Die zwei setzten sich zwar neben uns, es kam aber zu keinem großen Gespräch mehr.

Wir machten uns erneut auf ein kleine Runde durch den Club und es war wirklich viel geboten, der Darkroom war sehr gut besucht, die übliche Geräuschkulisse drang durch den Club. Aber so ein richtiges wildes Gewusel von Paaren war immer noch nicht zu erkennen, trotz brechend vollem Club. Entweder beschäftigten sich die Paare miteinander oder mal ein paar Herren mit einer Dame, aber keine Pärchen miteinander. Das Spielwiesen Paar lief uns wieder zufällig über den Weg, verabschiedete sich kurz und knapp und wart dann nicht mehr gesehen. Unser Weg führte uns erregt mal wieder in den Keller, in diesem war es zu der fortgeschrittenen Stunde ruhig geworden, was wir sehr genossen, den die Anzahl der verbleibenden Single Herren war doch sehr groß geworden.

Ich wusste von Madames Phantasie mit dem Gynstuhl und bat sie darauf platz zu nehmen, welche sie nur liebend gerne tat. Ich fuhr den Stuhl in eine angenehme Höhe und begann damit sie ausgiebig zu lecken und zu fingern. Ein Solo fand tatsächlich den Weg zu uns, welcher auch wirklich nicht aufdringlich begann sie zu streicheln an Arme und Brust. Was ihr wie sie nachher erzählt auch gut gefallen hat, aber mehr durfte er nicht. Nachdem sich Madame mehreren Orgasmen durch lecken und fingern hingegeben hatte und der letzte in einem kleinen spritzigen Vergnügen endete, verließen wir den Keller wieder.

Auf dem weg an die Bar trafen wir unseren Bekannten vom Personal wieder, den wir auf jeder Runde eigentlich trafen und mit dem wir immer tolle Gespräche hatten. Da uns der Keller wirklich gut gefallen hatte, fragten wir nach ob wir nicht ein paar schöne Bilder machen dürften. Er klärte das mit dem Besitzer und die Sache war geritzt. So machten wir noch schöne Bilder im Keller für uns, leider war der Deckenkran bereits abgeschaltet, naja beim nächsten mal dann vielleicht wieder.

Wir gingen wieder zu Bar, tranken noch einen kleinen Absacker und entschieden uns dann, eine letzte runde zu drehen. Jetzt war nicht mehr viel los, beim Darkroom trafen wir die herzliche BDSM´lerin wieder, unterhielten uns kurz und tauschten Kontaktdaten aus, da alle sich wirklich sympathisch waren. Wir blieben dann aber doch an einer Liegewiese hängen, wo eine hübsche Blondine es sich von vier Kerlen besorgen ließ. Es war ein interessanter Anblick einen Gang-bang mal live zu sehen und ich würde Lügen, wenn ich sage, es hätte uns nicht angemacht.

Die letzte Runde endete wie immer im Keller, die Lust war beiderseits lange nicht erschöpft, also nutzten wir die Kellerwiese auf ein neues. Es gab keine lange Anlaufzeit, wir küssten uns stürmisch als Madame mit ihren Hintern und ihre feuchte Muschi entgegen streckte und es bedarf keiner weiteren Worte. Ich stieß sie immer wieder hart von hinten und sie stöhnte laut auf. Ihr erster Orgasmus lies nicht lange auf sich warten und unser beider folgte auf dem Fuß. Es war ein wundervoller und geiler Abend und mit einem Lächeln verließen wir platt den Club.

Das Resümee des Abends war für uns beide klar, es war wieder eine tolle Erfahrung und auch über das Erlebnis mit dem Paar können wir heute herzhaft lachen. Wir für uns haben wieder unsere Grenzen ein kleines Stück weit neu abgesteckt, konnten die Atmosphäre ein Stück weiter auf uns wirken lassen und genießen. Ob wir wirklich in die reine Swinger Welt gehören wird eine Frage sein, die es noch zu beantworten gilt, den wir lieben klare Regeln und auch den respektvollen Umgang mit anderen. Wir gehen nicht in den Club um eine pure Anzahl an Schlagzahlen zu vögeln, denn für uns ist das drum herum wesentlich wichtiger. Es wird definitiv nicht der letzte Besuch in diesem Club bleiben, alleine schon da wir in zwei Besuchen wirklich tolle und wertvolle Menschen kennen lernen durften, vermutlich wird aber der Schwerpunkt bei uns im Keller liegen.

Wir sind gespannt was die Zeit bringen wird.

Frivol im Märchenland….Rotkäppchen

Es war einmal….

Die Ohren des Wolfes vernahmen ein wiederliches Gesinge, als ob ein Tier in einer Falle verendet.  Er wusste sofort wer es war, Rotkäppchen!

Diese kleine vorlaute Göre mit der feuchten Muschi, die er 100 Meter gegen den Wind richen konnte. Er war spitz wie Nachbars Lumpi auf die Kleine, leider konnte er bei ihr nicht landen, das ganze drohen, das Großmutter fressen (diese alte geile Schachtel) und vieles mehr, brachte seine Ruhte nicht näher an den kleinen leckeren Honigtopf. Bei dem Gedanken trief im der Speicheln aus dem Maul, mit der heraushängenden Zunge. Ein neuer Plan musste her, da erinnerte er sich an eine Spruch eines bekannten Märchenland Gigolo, „wer ficken will muss freundlich sein“,gesagt getan.

Am nächsten Tag, der Wolf war frisch gewaschen, die Haare nach hinten gestylt, die Ruthe frisch rasiert und zu allem bereit, schlich er sich in Großmutters Hütte.
Leise auf seinen pink lackierten Krallen (er fand er sehe damit sehr Stylisch und freundlicher aus), klackert er in Schlafzimmer der Großmutter um sich zu vergewissener, dass sie auch wirklich schläft (machte sie meistens am Mittag, da sie wie sichere Quellen berichten heimlich mit Rumpelstilzchen kiffen würde) und so war es, die für ihr Alter immernoch gut aussehende GILF schlief tief und fest.

Mit dem Wissen klackerter wieder zurück in den Wohnbereich um alles für Operation „klarmachen“ vorzubereiten. Er wusste das Großmutter immer einen Fressflash hatte und Rotkäppchen ihr einen Kuchen bringen würde, also begann er die Messibude der Alten zu säubern. Er wienerte und bohnerte, nur um alles in schuss für den Schuss zu bringen und vergass dabei völlig die Zeit, als plötzlich Rötkäpchen in der Tür stand.

Sie bekamm direkt einen hysterischen Anfall „DUUUU KOMMST MIR GRAD RECHT DU ALTER LÜSTLING“, schrie sie. Sie pfefferte den Kuchen, welchen sie in der Hand trug auf den Tisch und ging auf den Wolf los „War ja klar, kaum erfährt man, dass ich den Jäger vor die Tür gesetzt hab, kommen die ganzen Notgeilen aus ihren löchern gekrochen“, schrie sie. Der Wolf wusste nich wie ihm geschah und versuchte die Flucht zu ergreifen.
Vom ganzen Krach geweckt, stolperte die Großmutter in den Wohnraum, sie wollte gerade ansetzten zu sagen „was zum…“, dann blieben ihr die Worte im Halse stecken bei dem Bild was sich ihr bot.

Der Wolf starte einen Fluchtversuch um den Tisch, blinkte links, fuhr rechts im letzten Moment erwischte ihn das aufgebrachte Rotkäpchen an seiner Rute und begann wie wild dran zu hantieren.

Die alte wurde spitz (was die eigentlich immer ist, wenn sie nicht dicht ist) bei diesem Anblick und schlichtete die Situatuon, in dem sie sich in Zeitluppe zwischen die beiden warf und die Rute mit eisernem Griff umfasste.
Gemeinsam mit Rotkäppchen bliess sie dem Wolf anschließend den Marsch und vieles mehr. Erst spät am Abend sah man Ihn mit einem fetten Grinsen die Hütte verlassen sah.

Und die Moral von der Geschicht, auch im Märchenland gibs Zwist.

Ende…