Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Swingerclubreport: Das „Fiagra“

So ich hole nun mal einen Bericht nach und somit auch der Dritte Teil der Reihe.

Der Club liegt in einem Industriegebiet in Dornstadt bei Ulm, was klasse ist, da man gut Parkplätze findet. Wir haben uns immer gefragt, warum es so wenig Anmeldungen zu den „normalen“ Clubveranstaltungen gibt, aber das wurde mit dann auch relativ schnell klar. Es sei gesagt, das der Club einmal im Monat eine „Youngster-Party“ schmeißt die immer super gut besucht sein muss. Dazu ist aber auch eine große Partylocation auf, die im normalen Clubbetrieb geschlossen ist.

Alles spielt sich auf einer Ebene ab, die Umkleidekabine ist mit Spinden ausgerüstet und biete ca. für 3 Paar Platz.

Der Poolbereich mit Duschen und WC ist wirklich angenehm und auf den ersten Blick auch sauber. Was aber wirklich keinen Spaß macht ist, dass im Nichtraucherbereich direkt die Paarweise ist. Man bekommt beim Essen quasi die volle Geräuschkulisse mit, auch wenn man nicht direkt in die Wiese sieht, da diese etwas Blickdicht gestaltet ist.

Der Barbereich mit Buffet ist sehr klein, auch die Gäste waren überwiegend nicht wirklich freundlich. Der Raucherbereich wird von einem großen Flatscreen dominiert, auf dem Pornos liefen. Nicht wirklich meine Vorstellung von erotischer Atmosphäre, aber jedem das seine.

Hinter dem Raucherbereich war noch eine Spielwiese für 2-3 Paare.

Es gab noch ein kleines BDSM Zimmer mit Deckenfesseln, einem Bock und einer Wiese die für 2 Paare wirklich fast zu eng war. Der einzige Vorteil dieses Zimmers war, das man die Türe schließen konnte.Auch wenn man dann aufgrund der schlechten Belüftung schon im liegen geschwitzt hat wie ein Schwein.

Was sehr auffällig war, ist das es keinerlei Desinfektionsmittel für die Matten gab, die Matten waren mit Kunstleder bezogen, was wenigstens etwas Hygiene vermitteln kann. Also wenn Ihr dort hin gehen wollt solltet Ihr auch immer Desinfektionsmittel dabei haben.

Eigentlich ist damit alles gesagt, es wird meinerseits definitiv keinen weiteren Besuch in diesem Club geben.

Für Fragen stehe ich Euch natürlich gerne bereit.

In diesem Sinne

Euer Harlekin

I

Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

Frivol im Märchenland…Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel gingen durch den Wald, es war schon spät am Abend und es Dämmerte bereits. Sie hatten aus den dunklen Gassen der Stadt erfahren, dass ein super neuer Swingerclub im Wald eröffnet haben muss. Also machte sich Hänsel mit seiner guten Freundin Gretel auf dahin, leider war die Wegbeschreibung sehr vage und so irren sie durch den Wald.

Gretel, dass dauergeile 18 Jährige Bückstück, hatte sich richtig in schale geworfen. Schwarze kniehohe Stiefel, Minirock, Bluse mit viel Einblick auf ihre dicken Hupen und die Haare zu zwei Zöpfen gebunden. Hänsel, der die meisten Zeit hinter ihr her lief (um den kleinen geilen Arsch wackeln zu sehen) hatte Sneakers, ein Hemd und eine Jeans mit integriertem Zelt an.

Bei jeder Gelegenheit (also so nach gefühlt, jedem dritten Baum) vielen Gretel über ihn her oder anders herum. Da beide dauergeil (wer, wäre das nicht in dieser Situation) waren, war es eine willkommene Beschäftigung auf dem langen Weg zum Club. Sie zogen eine deutliche Spur aus Kondomverpackungen und vollen Gummis durch den Wald (die armen Zwerge die wegen diverser unanständiger Sachen zur sozial Arbeit verknackt wurden müssen es wegräumen).

Nach der letzten Nummer hörten sie aus der Ferne wummernde Bässe, die durch den Wald hallten, sie machten sich umgehend auf den Eeg (auch wenn Hänsel bereits schwere Spuren von Erschöpfung aufwies). Sie erreichten den Club, er war in Lebkuchenoptik, sollte wohl vom treiben drinnen ablenken(hoffentlich verirrten sich keine Kinder hierher, die bekommen einen Schock fürs Leben, bei den ganzen nackten alten Hexen).

Der Club war gut Besucht, sie gingen an die Bar mit dem offenen Kamin und blickten sich um. Die drei kleinen Schweine, peitschen einen Wolf in der BdSM Ecke. Schneewittchen saß mit ihrer feuchten Muschi auf Pinocchios Gesicht und schrie immer wieder in wilder Ekstase „lügen Pinocchio, lüüüüüg“, die Bremer Stadtmusikanten trieben es auf der Wiese animalisch. Hänsel konnte nicht mehr und kühlen sein Gemächt mit Eis, Gretel warf sich ins Getümmel und nahm mit, was sie kriegen konnte.

„Hallo mein Süßer“, erklang eine liebliche Stimme, die direkt wieder die Lebensgeister in Hänsel Hose zum Leben erweckte. Er blickte zu der Stimme und die Lust und alle anderen Gefühle lösten sich in Wohlgefallen auf, als er in das Gesicht der hässlichsten uralten Hexen blickte, die er je gesehen hatte(Crack-Nutte in Gin eingelegt trifft es eher, verhärmt, verlebt und einfach ein Frack). Er wich ein Paar Schritte zurück §Oma-Crack“ kam bedrohlich auf ihn zu und leckt sich dabei begierig über die Lippen.

Von Angst getrieben wich er immer weiter zurück und versuchte die tollsten ausreden, die alte geil Sau ließ aber nicht von ihm ab. „Hier nimm die kleine Blaue Pille und dann kann es los gehen“, säuselte sie mit ihrem nach Gin stinkenden Atem. Er wich Kopfschüttelnd auf die Höhe des Kamins zurück. „Nimm die verdammte Pille und fick mich, du Hengst“, sagte sie aggressiver unter ständigem spucken. Hänsel wurde es Angst und bange, dann fasste er einen Plan.

Er ging zu der alten, packte sie mit der einen Hand im Genick und küsste sie innig (schmeckte, wie wenn man einen alten Bordstein ablecken würde), mit der anderen Hand schob er ihren Lederstring zu Seite steckte zwei Finger in die feuchte mit Alterswarzen übersäte Muschi und einen Finger in ihren Arsch. Sie stöhnte laut auf (der junge Hengst geht richtig ran, der hat Feuer). Er hob sie an (der Griff der wie beim Tragen eines Sixpacks Bier war, half ihm sehr) und dann schleuderte er die alte in den Kamin. Es gab eine Verpuffung und der Raum war vom Duft von brennendem Alkohol erfüllt, alle feierten noch ausgiebig bis spät in die Nacht.

Und die Moral von der Geschicht: Zum vögeln trinkst du besser nicht.

Swingerclub die Zweite Teil 2

Wir gingen zurück zu Bar, die anderen haben sich direkt bisschen rar gemacht und wohl selbst ihr Resümee des geschehenen gezogen. An der Bar erzählt mir Madame dann wirklich den Hammer, sie flüsterte mir ins Ohr „stell dir vor, der wollt in direkt einfach reinstecken“. Fragend sah ich sie an „ohne Gummi?“,fragte ich ungläubig „jepp“,sagte sie. Mein Gesicht muss wohl entgleist sein, Madame lacht. Geht mal gar nicht so was und schon dreimal nicht in einem Club. Sie erzählte weiter, jetzt wusste ich auch was der die ganze Zeit gelabert hat, Sachen wie „ich weiß, dass du auf Bestrafung stehst und ich werde dich gleich bestrafen, du bist so geil, ich will dich jetzt vögeln usw.“

Mir standen die Haare zu berge bei den Erzählungen, die beiden wussten, dass wir in die Richtung BDSM eine leichte Neigung haben und die beiden sind auch interessiert, was wir wussten. Aber so ein klägliche versuch…ne ne und das von einem Typen mit der dominanten Ausstrahlung einer Essiggurke, da ist er leider an die falsche Frau geraten. Den Madame wird bei so Männern sehr schnell ein wenig aasig, dass ist einfach toll. Als er dann mit dem Spruch kam „ich will dich jetzt vögeln“, und Madame nur trocken meinte „erst mal sehen was die anderen machen“, alla quit pro quo, „wenn mein Mann deine Frau vögelt, darfst auch du“ muss ihm wohl das Gesicht stehen geblieben sein. Madame weiß, dass sie das auch hätte tun können, ohne das ich die andere gevögelt hätte, aber der lief ihr besonders gut rein. Und ich würde es auch nicht tun, wenn sie keinen Bock auf Ihn gehabt hätte.

Das war alles bisschen harter Tobak, dass so zwischen Tür und angel an den Kopf geworfen zu bekommen. Wir brauchten erst mal ein Glas Wein, als plötzlich eine Stimme an meinem Ohr durch die Menge drang „Hey Ihr seid doch die aus XY“, ich drehte mich um und musste Grinsen, „Du bist nicht mehr so frisch wie auf Euren Bildern“, sagt ich lachend. Es war das Paar, dass nicht wusste ob es überhaupt kommen konnte. Die zwei waren uns beide sehr sympathisch, da es an der Bar einfach viel zu laut war, schnappten wir die zwei und gingen in den Buffetbereich an die Bar. Dort war es wesentlich ruhiger und entspannter. Wir unterhielten uns gut eine Stunde über dies und das und gingen dann wieder an die Bar. Madame und ich entschlossen uns eine Runde zu drehen um mal zu gucken, die zwei verharrten an der Bar.

Es war wesentlich mehr los, aus allen Ecken war stöhne, klatschen und schmatzen zu hören. Dieses mal konnten wir das alles auch wesentlich intensiver in uns aufnehmen und es reizte uns schon, dass zu sehen und zu hören. Als wir so standen und beobachteten, wanderte meine Hand in Madames Schritt und massierte sie leicht, sie war schon sehr feucht und willig, auch Ihre hand fand immer zielgerichtet den weg zu meinem Schwanz, welcher auch große Lust hatte. Wir gingen weiter in den BDSM Bereich im Keller.

Der Bereich gefiel uns definitiv am besten,im reinen BDSM Keller war leider mal wieder nichts los, jedoch umso mehr im Nebenraum. Der Nebenraum bestand aus einer Empore mit Liegewiese in einem Käfig und ohne und einem Gynstuhl in der Ecke. Es roch einfach nach Keller, dieses leicht erdige, modrige und es war recht düster, einfach Keller. Am Gynstuhl lies sich eine Dame gerade mit dem Mund verwöhnen und im Käfig Vergnügte sich ein anderes Paar mit einander. Von der Atmosphäre angeheizt begaben wir uns auf die Liegewiese. Wir lagen kaum, als wir uns Leidenschaftlich küssten(oh ja, endlich wieder gute Küsse und zack war auch in der Hose direkt alle bereit). Ich fingerte Madame eine kurze Zeit, was nicht nötig gewesen wäre, den sie war auch so schon feucht genug. Dann ging sie ihrer Leidenschaft nach und begann schnell und hart meinen Schwanz zu blasen.

Ich genoss die Situation im Raum, dass Stöhnen der anderen, den ein oder anderen Solomann, der mal einen Blick riskierte, meine Blicke auf den anderen Paaren, es machte mich wirklich an. Kurz bevor ich kam, zog ich Madame zu mir nach oben und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Ich begann sie schnell und hart zu stoßen und wusste beim ersten Zittern ihrerseits genau was zu tun war. Meine Hand klatschte schwungvoll au ihren Hintern und sie ergab sich dem ersten Orgasmus hin. Es war merklich das alle Blicke plötzlich auf uns, irgendwie war es wohl für die Leute im Club ungewöhnlich, dass man schnellen harten Sex hatte. Der Solo, der uns interessiert betrachtete, bekam ganz große Augen, ich musste grinsen. Ich griff in Madames Haar zog Ihren Kopf auf meine Brust und fixierte sie so, auf meinem Körper damit sie sich nicht bewegen konnte. Ich mag die Reiterstellung sehr gerne aber, die Frau darf nur aktiv sein wenn ich das möchte. Ich stieß Madame weiter schnell und hart und die Hand klatschte immer und immer wieder zum richtigen Zeitpunkt auf ihrem Hintern nieder, um sie von Orgasmus zu Orgasmus zu treiben. Stöhnend kam ich in ihr, die anderen Paare waren immer noch Zugang. Es war überall das gleiche Bild, die Männer vögelten die Frauen in einem Tempo, da schliefen mir beim zuschauen die Füße ein. Beim Gespräch mit Madame war ihr das auch aufgefallen, immer dieses gleiche Muster. 10 Sek lecken, 10 Sek blasen und dann eine halbe Ewigkeit dieses langsame Rumgestocher. Ist einfach nicht unseres, lieber viel Zeit beim geilen Vorspiel und keinen Sex wie so, oder eben so wie wir es mögen, hart und dreckig. Natürlich darf es auch mal langsam und liebevoll sein, aber das ist eine Sache zwischen uns und naja im Club ist man für unsere Verhältnisse einfach geil.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg zur Bar um zu sehen ob das andere Paar noch da ist und wir noch eine Runde quatschen können,leider war dies nicht der Fall und so setzten wir uns bisschen auf die Couch und beobachteten das Treiben. Es dauerte nicht lange und uns zwei uns bekannte Personen traten an uns ran, dass Paar von der Spielwiese. Er versuchte bei Madame einen erneuten Versuch, nochmal auf die Wiese zu gehen, worauf wir aber nicht mehr eingingen.Die zwei setzten sich zwar neben uns, es kam aber zu keinem großen Gespräch mehr.

Wir machten uns erneut auf ein kleine Runde durch den Club und es war wirklich viel geboten, der Darkroom war sehr gut besucht, die übliche Geräuschkulisse drang durch den Club. Aber so ein richtiges wildes Gewusel von Paaren war immer noch nicht zu erkennen, trotz brechend vollem Club. Entweder beschäftigten sich die Paare miteinander oder mal ein paar Herren mit einer Dame, aber keine Pärchen miteinander. Das Spielwiesen Paar lief uns wieder zufällig über den Weg, verabschiedete sich kurz und knapp und wart dann nicht mehr gesehen. Unser Weg führte uns erregt mal wieder in den Keller, in diesem war es zu der fortgeschrittenen Stunde ruhig geworden, was wir sehr genossen, den die Anzahl der verbleibenden Single Herren war doch sehr groß geworden.

Ich wusste von Madames Phantasie mit dem Gynstuhl und bat sie darauf platz zu nehmen, welche sie nur liebend gerne tat. Ich fuhr den Stuhl in eine angenehme Höhe und begann damit sie ausgiebig zu lecken und zu fingern. Ein Solo fand tatsächlich den Weg zu uns, welcher auch wirklich nicht aufdringlich begann sie zu streicheln an Arme und Brust. Was ihr wie sie nachher erzählt auch gut gefallen hat, aber mehr durfte er nicht. Nachdem sich Madame mehreren Orgasmen durch lecken und fingern hingegeben hatte und der letzte in einem kleinen spritzigen Vergnügen endete, verließen wir den Keller wieder.

Auf dem weg an die Bar trafen wir unseren Bekannten vom Personal wieder, den wir auf jeder Runde eigentlich trafen und mit dem wir immer tolle Gespräche hatten. Da uns der Keller wirklich gut gefallen hatte, fragten wir nach ob wir nicht ein paar schöne Bilder machen dürften. Er klärte das mit dem Besitzer und die Sache war geritzt. So machten wir noch schöne Bilder im Keller für uns, leider war der Deckenkran bereits abgeschaltet, naja beim nächsten mal dann vielleicht wieder.

Wir gingen wieder zu Bar, tranken noch einen kleinen Absacker und entschieden uns dann, eine letzte runde zu drehen. Jetzt war nicht mehr viel los, beim Darkroom trafen wir die herzliche BDSM´lerin wieder, unterhielten uns kurz und tauschten Kontaktdaten aus, da alle sich wirklich sympathisch waren. Wir blieben dann aber doch an einer Liegewiese hängen, wo eine hübsche Blondine es sich von vier Kerlen besorgen ließ. Es war ein interessanter Anblick einen Gang-bang mal live zu sehen und ich würde Lügen, wenn ich sage, es hätte uns nicht angemacht.

Die letzte Runde endete wie immer im Keller, die Lust war beiderseits lange nicht erschöpft, also nutzten wir die Kellerwiese auf ein neues. Es gab keine lange Anlaufzeit, wir küssten uns stürmisch als Madame mit ihren Hintern und ihre feuchte Muschi entgegen streckte und es bedarf keiner weiteren Worte. Ich stieß sie immer wieder hart von hinten und sie stöhnte laut auf. Ihr erster Orgasmus lies nicht lange auf sich warten und unser beider folgte auf dem Fuß. Es war ein wundervoller und geiler Abend und mit einem Lächeln verließen wir platt den Club.

Das Resümee des Abends war für uns beide klar, es war wieder eine tolle Erfahrung und auch über das Erlebnis mit dem Paar können wir heute herzhaft lachen. Wir für uns haben wieder unsere Grenzen ein kleines Stück weit neu abgesteckt, konnten die Atmosphäre ein Stück weiter auf uns wirken lassen und genießen. Ob wir wirklich in die reine Swinger Welt gehören wird eine Frage sein, die es noch zu beantworten gilt, den wir lieben klare Regeln und auch den respektvollen Umgang mit anderen. Wir gehen nicht in den Club um eine pure Anzahl an Schlagzahlen zu vögeln, denn für uns ist das drum herum wesentlich wichtiger. Es wird definitiv nicht der letzte Besuch in diesem Club bleiben, alleine schon da wir in zwei Besuchen wirklich tolle und wertvolle Menschen kennen lernen durften, vermutlich wird aber der Schwerpunkt bei uns im Keller liegen.

Wir sind gespannt was die Zeit bringen wird.

Swinger-Community, der Frust mit der Lust

Madame und ich sind nun seid dem 15.08.21015 mit einem Paarprofil in einer der größten Community für Swinger angemeldet. Wir haben unsere Gesichter in einem verschlüsselten Album, genau wie ein paar delikatere Fotos die nicht für alle Augen bestimmt sind. Wir sind mit dem Gedanken an die Sache ran gegangen, nette Menschen kennen zu lernen, gute Gespräche zu führen. Mit denen man bei der passenden Sympathie, ein paar schöne Stunden zu viert verbringen kann, wobei wir nicht grundsätzlich von einer schnellen Nummer ausgehen.

Es ist faszinierend, wie viele „likes“ man bekommt von anderen Menschen, wie viele „Komplimente“ für die paar öffentlichen Bilder, welche wir eingestellt haben. Auf der anderen Seite ist es wieder für unsere Verhältnisse krass zu sehen, wie viele Anfragen kommen ohne eine „hallo“ oder überhaupt ein paar Zeilen, die um die Öffnung unseren Privaten Alben betteln. Die Neugier, nach fremder nackter Haut ist unglaublich.

Meist sind es Menschen, deren Profile mit Erotik nichts am Hut haben, wenn man auf deren Profil Blickt ist es meist so, dass einem direkt ein erigierter Schwanz oder ein gespreizte Muschi ins Gesicht springt. Natürlich es ist eine Erotik-Community, aber entweder haben wir das was falsch verstanden oder sind zu altmodisch mit unseren 35 Jahren., aber bei uns fängt Erotik und Sex im Kopf an und nicht beim ersten Bild, dass man sieht ohne jemals ein Wort gewechselt zu haben.

Ich muss immer lachen, wenn mir so etwas ins Auge springt und an folgendes denken:

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den größten Schwanz im Land“

Ich will es nicht abstreiten, dass es auch Bilder gibt die einen erregen und einen gewissen Reiz und Lust erzeugen, jedoch ist das am wenigsten ein Bilder mit allen Einblicken.

Die ominösen „Likes“. Wir beide liken aus Prinzip nur Profile, wo wir beide sagen, diese Menschen finden wir interessant und möchten wir kennen lernen, Aber so handhaben es wohl die wenigsten, werden wir „geliked“ und entscheiden uns dazu das selbe zu tun, schreiben wir die Paare auch direkt unverbindlich an. Das Witzige ist, dass man meist keine bzw. sehr oft eine freundliche Absage bekommt. Kommt man dann doch ins Gespräch ist es dort auch sehr oft der gleiche verlauf, es werden 5-15 Nachrichten getauscht irgendwann kommt dann der berühmte Satz „Ihr seid sehr Symphatisch, sollen wir uns treffen?“ Ähm, NEIN…natürlich, kann direkt eine Gewisse Grundsympathie da sein, aber nach eine, so Oberflächlichen Kontakt, investieren wir sicherlich nicht unsere wertvolle Zeit, die bedingt durch drei Kinder nun mal sehr kostbar ist in eine Sache die derart surreal ist. Es kristallisiert sich meist sehr schnell raus, ist man nicht gewillt sich direkt zu treffen oder ist man nicht direkt parat, weil man eben Vorlaufzeit benötigt, landet man direkt auf dem virtuellen Abstellgleis, von der geheuchelten Sympathie ist keine Spur mehr zu entdecken.

Vielleicht denken wir da auch wieder total verquer, aber wenn ich das schnelle Abenteuer suche, dann gehe ich in einen Club, da brauche ich nicht lange zu „buhlen“ sondern wenn es passt dann passt es und alle gehen zufrieden nach Hause. Aber wie gesagt, dass ist unser denken, es gibt bestimmt genug Leute, die auch auf so etwas stehen.

Hat man es dann wirklich geschafft und wechselt nicht nur ein paar Höflichkeitsfloskeln, sondern beginnt wirklich eine gutes Gespräch kommen die tollsten Sachen zustande:

wollt Ihr nicht ein paar Bilder für uns machen (nein keine vom Gesicht)“

Eure Sie und unser Er und unsere Sie und Euer er können sich doch heiß machen“

unsere Mädels können sich doch vergnügen und wir Männer schauen zu“

Es ist ja Ok, dass man sich über Vorlieben und was man gerne mal machen würde und Phantasien unterhält. Aber warum muss man sich heiß machen virtuell? Wenn noch nicht einmal ein erstes Treffen im Raum steht. Es spricht nichts dagegen, dass man zusammen Phantasien auslebt, aber wir möchten die Menschen mit denen wir das machen auch Live und in Farbe gesehen haben, denn letztendlich entscheidet doch ein reales Treffen darüber ob man sich tatsächlich mehr vorstellen kann oder nicht. Und was das Ende vom Lied? Steigt man nicht drauf ein, bekommt das virtuelle Abstellgleis wieder einen Waggon mehr.

Es ist wirklich schwer gute Kontakte unter dem ganzen Bodensatz der Möchtegern Erotik zu finden, mit denen sich unterhalten, Spaß haben, sich tolle erotische Erlebnisse und sich auch eine dauerhafte Freundschaft vorstellen kann.Unter den vielen sehr schlechten, bis schlechten Kontakten, darf es jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass wir genau diese Menschen gefunden haben.

Die Ebene war sehr schnell eine sehr gute, wir haben viele und wundervolle Unterhaltungen geführt, fernab der Erotik, einfach gute normale Gespräche. Wir haben uns kürzlich mit diesem Paar getroffen und haben einen wundervollen Abend verbracht, tiefgehende Gespräche geführt, gut gegessen und einfach einen in sich runden und tollen Abend verbracht. Dafür möchten wir uns bei Euch nochmal herzlich bedanken.

Frivoles Ausgehen erste Erfahrung

Es war ein lauer Frühlingstag, die Lady und ich hatten uns verabredet für einen weiteren schönen Abend. Wie es seid unserer gemeinsamen Zeit gang und gebe war, wurde an diesen Tagen die Lust des anderen bereits im Vorfeld mit kleinen versauten Whatsapp Nachrichten auf die Spitze getrieben.

Ich begann das Vorbereitungsritual wie üblich, langes ausgiebiges Duschen, rasieren auch im Gesicht, eincremen, Zähneputzen, Axe Peace Deo passend zum Duschgel und ein Spritzer Boss.

Als ich damit fertig war und es für gut erachtete, zog ich wie gewohnt schwarze Shorts, schwarze Strümpfe ein Schwarzes Hemd und Jeans an. Der letzte schlief und was nie fehlen durfte waren meine geliebten schwarz/weißen Chucks. Ein letzter Blick in den Spiegel und los ging es.

Um 20:00 Uhr stand ich bei ihr im Hof, ich hatte den Motor kaum abgestellt als sie schon das Haus verließ, ich musste zweimal hinschauen. Sie war nicht wie üblich in Jeans und Bluse gekleidet sonder in ein kleines schwarzes Abendkleid, Highheels und zum abrunden des Outfits eine kleine passende Handtasche zum Kleid.

Ich stieg aus und ging zur Beifahrer Tür und öffnete sie, „WOW du siehst bezaubernd aus“ hauchte ich noch ganz perplex, sie nahm mich in den Arm und küsste mich sanft auf die Wange „danke, ich hab noch was für dich“ flüsterte sie mir lüstern ins Ohr. Ich roch ihr Parfum, den Duft Ihrer Haut, die Lust die sie verströmte und war sofort wieder an dem Punkt, wo ich sie einfach hier und jetzt gerne genommen hätte.

Sie löst sich von mir und begann in ihrer Handtasche zu kramen, sie nahm eine kleine bunte Schachtel raus und übergab sie mir Wortlos, nur das aufblitzen ihrer Augen war noch zu erkennen, als sie sich wortlos ins Auto setzte und die Türe schloss.

Wie es Männer nun mal tun schüttelte ich die Schachtel erst mal vorsichtige, es klapperte leicht im inneren. Ich öffnete sie vorsichtig und Blickte hinein. Darin lag eine kleine Schwarze Fernbedienung. Mit einem verwirrten Gesichtsausdruck stieg ich ins Auto und blickte sie an. Sie lächelte „drück drauf“ wisperte sie mit einem Funkeln in den Augen und einem wölfischen Lächeln.

Ich drückte auf einen kleinen silbernen Knopf mit einem Pfeil der nach oben gerichtet war. Augenblicklich vernahm ich vom Beifahrersitz ein leichtes brummen und sah, wie sie sich leicht anspannte.

Ich lächelte „das kann ja was werden, bist du dir sicher, dass du die Fernbedienung wirklich in meinen Händen lassen willst?“ fragte ich schelmisch und drückte erneut auf den Knopf.

Das brummen wurde Stärker und sie warf den Kopf zurück und stöhnte leise sieh presste ein „jaaa“ zwischen ihren Lippen heraus.

Im Handumdrehen hatte ich raus, wie man das Ei leicht, stark, pulsierend schnell und langsam oder auf eine Mischung aus allem einstellte. Bereits auf der Fahrt zum Restaurant nutzte ich die verschiedenen Varianten ausgiebig um ihr das eine oder andere lustvolle Stöhnen zu entlocken.

Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten bis zum Restaurant, wir Parkten in einer Seitenstraße, da alle Parkplätze vor der Tür belegt waren. Bevor wir ausstiegen, winkelte sie ihr Bein an und schob das Kleid nach oben um mir einen Blick zwischen ihre Beine zu gewähren. „schau was du mit mir machst“ sagte sie gespielt vorwurfsvoll und schob dabei ihr Höschen zur Seite.

Ein Blick auf ihre glatt rasierte Spalte genügte um zu sehen, sie war feucht, sehr feucht.

Ich ließ einen meiner Finger etwas von der wundervollen warmen Feuchte aufnehmen und begann ihre Klit zu verwöhnen.

Ich lächelte und flüsterte ihr zu „du wolltest es so“ und schaltete den kleinen Freudenspender wieder ein. Sie stöhnte auf und warf den Kopf hart gegen die Kopfstütze, ihre Hand wanderte an meine Hose und sie begann am Gürtel zu nesteln, doch bei jedes ändern der Intensität und das Spiel an ihrer Klit verhinderte dies. Ich genoss diese neue Form der Macht und hatte nicht große Lust sie sofort auf mir zu spüren, jedoch war die Neugier bei diesem Spiel größer.

Bei jeder sanften Berührung ihres Kitzlers gepaart mit den Vibrationen wurde ihr atmen schneller, sanftes und lautes Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Ich spielte mit ihr spielte mit ihrer Lust und ihrem lustvollem Leid und ich genoss es in vollen Zügen. Ich gestattete ihr zu kommen, sie atmete schwer, nachdem das letzte zucken durch ihren Körper gegangen war.

Wir stiegen aus „du bist gemein“ sagte sie und lächelt dabei. „Das wusstest du und wolltest es so“ sagte ich neckisch mit einem zufriedenen Lächeln.

Damit sich die Erregung ein wenig legen konnte liefen wir eine Runde um den Block und rauchten noch ein, bevor wir den weg ins Restaurant anstrebten.

Es war gemütlich eingerichtet, nicht zu hell, die Akustik war gut, dass man sich normal unterhalten konnte, sie wusste das ich es nicht mag, wenn ich schreien muss. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch für zwei Personen Das Restaurant war gut besucht, wenig junges Publikum, vorwiegend älteres Semester. Wie üblich saßen wir uns gegenüber, der Kellner kam und brachte uns die Karten, als der Kellner sie fragte, was sie den trinken wolle, schalte ich das Ei wieder an. Aufgrund der Hintergrundgeräusche war das brummen und vibrieren nicht zu vernehmen. Jedoch kam die Getränkebestellung sehr zögerlich, ich amüsierte mich köstlich. Nachdem der Kellner den Tisch verlassen hatte, schalte ich es wieder ab. „mieser Drecksack“ raunte sie mir zu, ich lächelte. Es war wundervoll, zu sehen wie sie die Beherrschung aufrecht erhalten musste um nicht lustvoll aufzustöhnen. Die Gesichtszüge, die sich immer mehr anspannten je nachdem, welche Einstellung ich wählte. Dieses Spiel zog sich durch den Abend im Restaurant und wir genossen es beide.

Sie die Beherrschung zu bewahren sich nichts Anmerken zu lassen, wobei ich sicher bin, dass das Treiben nicht unbemerkt blieb. Ich die Beherrschung sie nicht hier und jetzt zu nehmen. Alleine von dem Gedanken, wie es gerade in ihrem Höschen aussieht und vor allem, dass ich mich jetzt nicht direkt damit beschäftigen kann, spannte sich meine Hose verräterisch. Wir bezahlten und blieben noch ein paar Minuten sitzen und unterhielten uns anständig, um die Lust sich legen zu lassen, auch wenn es langsam schmerzhaft wurde.

Wir machten uns gegen 23 Uhr wieder auf den Weg zu ihr, natürlich nutzte ich immer wieder das kleine Geschenk, welches sie mir gemacht hat. Es war wundervoll sie zu hören, ihre Lust erfüllte das Auto, dass noch voll von der Hinfahrt war. Ich saugte es Regelrecht in mich auf. „bieg da Links ab“ stöhnte sie. Ich dachte nicht drüber nach und auskannte ich mich schon gar nicht. Nach ca. einem Kilometer und einer gefühlten Unendlichkeit sagte sie „park da“.

Das Auto rollte noch leicht, als sie bereits meinen Gurt geöffnet hatte und sich gierig an meiner Hose zu schaffen machte. Sie öffnete meine Hose hektisch und begann sofort meinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen.

Ich stöhnte als sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen lies, mal sanft mal fest an ihr saugte um dann plötzlich wieder alles wieder gierig in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie quälte mich, wusste genau wie ich es mochte, wie wir beide es mochten. Immer wieder verwöhnte sie mich sanft um dann urplötzlich wieder eine härtere Gangart anzuschlagen. Wie gerne wäre ich jetzt in ihrem Schlund explodiert, doch dies lies sie nicht zu.

Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine hin zu ihrer feuchten Spalte, auch wenn sich das in dem beengten Raum als etwas schwierig war. Ich schob ihr Höschen zur Seite und sofort kam mir eine feuchte, warme Welle der puren Lust entgegen. Ich begann ihre Klit mit einem Finger zu verwöhnen, streichelte über sie, lies den Finger sie sanft umkreisen, sie stöhnte auf. Ich bekam das Bändchen des Eies zu fassen und und zog leicht daran, ich merkt wie sie ihr Becken leicht entspannte, damit es leichter aus ihr gleiten konnte.

Das Ei war noch nicht auf der Fußmatte gelandet, als ich zwei meiner Finger in sie gleiten ließ. Ein Schauer durchlief sie, als meine Finger sich fest um ihren Beckenknochen legten und ich begann sie zu verwöhnen. Mein Handballen lag fest auf ihrer Scham und Kitzler, als meine Finger in sie hinein und aus ihr heraus glitten um dann wieder in einem festen Griff zu Enden. Sie legte ihren Kopf in meinen Schoß und knabberte und leckte an meinem Schwanz, während sie schwer zu Atmen begann und immer wieder ein Stöhnen zu hören war. „Ich will dich jetzt spüren“ presste sie zwischen den Lippen hindurch „ich dich auch“ hauchte ich und nahm meine Hand aus Ihrem Schoß. Ich konnte es fast nicht mehr aushalten, so groß war der Wunsch sie endlich zu spüren, der Wunsch dem bereits schmerzhaften Gefühl der Zurückhaltung freien lauf zu lassen und sich dem Rausch der Befriedigung hin zu geben.

Ich packte sie am Genick und zog ihre Lippen zu den meinen um sie stürmisch zu küssen, sie erwiderte nicht weniger stürmisch. Sie verließ das Auto bereits, als ich noch schnell ein Kondom aus dem Handschuhfach fischte. Als ich das Auto verlassen hatte, warte sie bereits, tief über die Motorhaube gebeugt. Sie streckte mir auffordernd ihr Hinterteil entgegen und lächelte begierig, sie wusste einfach wie wir es beide mochten. Ich ging schnell zu ihr rüber, streifte mir das Kondom über, riss mehr wie ich schob ihr Höschen zur Seit und drang mit einen harten Stoß tief in sie ein. Wir stöhnten beide Lustvoll auf, als ich immer und immer wieder hart von hinten in sie eindrang.

Es fühlte sich unglaublich an sie zu spüren, das langsame, fast komplette herausgleiten aus ihr. Die frische Luft die über meinen feuchten, harten Schwanz strich, bevor er wieder hart in ihre heiße Spalte gestoßen wurde. Es dauerte nicht lange bis wir beide explodierten. Wie gerne hätte ich mich voll und ganz in ihr ergossen, zu spüren wie mein Saft pulsierend in sie gepumpt wird. Jedoch hatten wir da beide klare Richtlinien bei unserem Verhältnis.

Wir verweilten noch einen Moment, beide schwer atmend ineinander, bevor wir uns voneinander lösten. Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns sanft, bevor sie mir das Kondom abstreifte und es achtlos zu Boden fallen ließ. Wir lächelten beide zufrieden, immer noch ganz im Rausch der Leidenschaft.

Dann machten wir uns auf den Weg zu ihr und es sollte noch eine lange Nacht werden.