Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Elenore: Erdbeerküsse Teil 3

Er schöpft lehnte Elenore sich an ihren Herren, die Welt um sie herum nahm sie nur am Rande ihres Verstandes wahr. Sie hörte wie auch die Dame des Hauses von ihren Fesseln befreit wurde und der Herr des Hauses leise mit ihr flüsterte. Ihr Herr erkundigte sich bei Elenore, ob bei ihr alles in Ordnung war, was sie mit einem kurzen nicken bestätigte. Sanft hielt er sie in seinem Armen und sie genoss diesen Moment in vollen Zügen. Sie genoss das Spiel mit ihrem Herren, der sie bis an die Spitze des erträglichen treiben konnte, dann sie aber wieder in einem See aus Sanftheit badete. Sie schwelgte noch in Gedanken, als sie seinen heißen Atmen an ihrem Ohr spürte „komm mit“, sagte er wieder mit dieser Stimme, die blinden Gehorsam forderte.

Er nahm Elenore bei der Hand und führte sie langsam und vorsichtig durch den Raum. „knie dich nieder“, sagte er, welches Elenore mit einem knappen „Ja,Herr“, quittierte. Elenore kniete sich wie befohlen nieder, zur ihrer Überraschung kniete sie nicht auf dem kalten Boden, sondern auf einem weichen Kissen. Sie roch den Geruch von Sexschweiß und Lustsaft in unmittelbarer nähe. Sie hatte, wie sie es gewohnt war die Hände auf den Schenkel gebettet, als sie ihren Herren sagen hörte, „die Hände auf den Rücken“. Sie nickte nur kurz und kam dem Befehl sofort nach. Eine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten und schon spürte sie die Lippen ihres Herren auf den ihren. Ein kurzer stürmischer Kuss, der ihr verlangen sofort wieder an ihre Spitze trieb, bevor er ihr „viel Spaß“, ins Ohr flüsterte.

Elenore hatte nicht die Zeit über seine Worte nachzudenken, denn ihr Kopf wurde nach unten gedrückt. Ihre Lippen, trafen sehr genau auf die Schamlippen der Dame des Hauses, welche sofort einen leises stöhnen von sich gab.

Elenore hatte zwar bisher immer ein kleines bisschen mit dem anderen Geschlecht experimentiert und es bereitete ihr unglaubliche Lust, jedoch überforderte diese Situation jetzt ein wenig, was sollte sie jetzt machen?

Die Dame des Hauses reckte ihr den Unterleib fordernd entgegen und presste ihre Schamlippen gegen Elenores Lippen. Ihr Herr hielt ihr weiterhin den Kopf nach unten gedrückt. Elenore öffnete den Mund und ließ ihre Zunge durch die Feuchte spalte gleiten. Sie schmeckte die heiße, salzige Lust der Dame des Hauses, diese stöhnte lustvoll auf. Sie ließ immer wieder ihre Zunge auf und ab gleiten, spielte an dem Kitzler und bemerkte gar nicht, dass der Druck an ihrem Kopf verschwunden war. Auch waren ihre Arme vom Rücken auf die Oberschenkel der Dame gewandert. Sie genoss es der Dame Lust zu bereiten, es zu hören, es zu riechen und die Zuckungen des Unterleibs zu spüre die sie ihr gierig entgegen reckte.

Ihre Zunge geleitete leicht über die Lippen, gleitet dann in die feuchte heiße Spalte der Dame, was augenblicklich mit einem gedämpften stöhnen und zittern des Unterleibs belohnt wurde. Das gedämpfte Stöhnen und Geschmatze beim genaueren hinhören, deute darauf hin, dass sie ihren Herren gerade mit dem Mund verwöhnte. Elenore spürte die Nässe zwischen ihren Beinen herunter laufen, dass alles hatte ihre Lust an eine neue wundervolle Grenze getrieben und sie wünschte sich jetzt nichts mehr als ihren Herren zu spüren, wie er sie nahm.

Wie aufs Stichwort, spürte sie wie ihr Herr von hinten mühelos in sie eindrang. Die ersten Stöße waren vorsichtig, damit Elenore sich darauf einstellen konnte. Sie genoss es ihren Herren zu spüren, diese kurzen harten Stöße, die genau diesen Punkt trafen. Jeder stoß trieb Welle für Welle der Lust über ihren Körper. Elenore legte ihren Kopf auf das Schambein der Dame des Hauses, welche auch schwer atmete. Elenore legte ihre Finger auf den Kitzler der Dame und begann diesen zu reiben, während ihr Herr sie langsam aber sicher zum Orgasmus stieß.

Die Dame des Hauses stöhnte und zuckte unter Elenore und stand kurz vor dem explodieren, genau wie Elenore selber. Auch die Herren stöhnten bereits und es dauerte nicht mehr lange, bis der Orgasmus Elenore von den Knien holte. Sie spürte wie der Schwanz ihres Herren seinen heißen Saft in sie pumpte.

Der Abend wird Elenore noch lange in Erinnerung bleiben und sie freut sich bereits, was ihr Herr als nächstes für sie geplant hat.

Swingerclub die Erste

Es stand schon seit einem Monat fest, Madame und ich wollten uns zum ersten Mal in einen Swingerclub wagen. Die Woche vor dem Termin war schon aufregend – was zieht man an?

Diese Frage beschäftigte uns sehr lange und wir stöberten Abends in online Shops, Portalen und fragten Bekannte, die bereits Erfahrung damit gemacht haben. Nach langem hin und her hatten wir unser Outfit gefunden. Madame ein Kleidchen, welches sehr viel Haut zeigte, aber eben nicht alles. Einen String und Strapse, sah wirklich sehr sehr heiß aus. Ich entschied mich für ein Hemd und eine schwarze knappe Short. Soweit, so gut aber irgendwas hatten wir vergessen…..verdammt was für Schuhe????

Und schon ging die Suche aufs neue los, für Frauen war die Auswahl ja recht groß, aber als Mann…verdammt Badelatschen, Stiefel oder Flip Flops. Badelatschen ihhh gittiii gatt, Stiefel? Neee Schweißfuß Party oder wie? Also Flip Flops. Für Madame fanden wir schnell ein paar schwarze Pumps die das Outfit perfekt unterstrichen, so jetzt war Operation Flip Flops angesagt. Wir suchten die halbe Stadt nach so scheiß Dingern ab, welcher Beknackte kauft auch ende September noch so was….verdammt. In einem Laden bekamen wir noch ein Paar, waren sogar um 50% reduziert. Sie waren schwarz, was Perfekt war und Homer Simpson auf der Unterseite machten sie echt stylisch, die Verkäuferin wünschte uns noch viel Spaß im Urlaub. Sie hatte ja keine Ahnung *lach*

Beginn der Veranstaltung war um 20:00 Uhr, wir waren um ca. 15 Minuten vorher am Club und eine riesige Schlange an Wartenden nahm uns bereits in Empfang. Wir meldeten uns am Eingang an, dass Personal war wirklich sehr freundlich und bot uns direkt eine Führung durch den Club an nachdem wir uns umgezogen hatten.

Die Umkleide war eigentlich nur ein Raum vollgestopft mit Spinden, beim umziehen kamen wir direkt mit einem sehr netten Paar ins Gespräch. Alle waren sehr freundlich und offen, was uns auf Anhieb zusagte und uns direkt ein Teil des mulmigen Gefühls nahm. Wir machten eine kurze Führung durch den Club, der uns angenehm erschien. Kleine Separees abschließbar oder auch nicht, eine separate Paarwiese wo keine Solos erlaubt waren, aber es genügend Gucklöcher gab, damit jeder dem fröhlichen Treiben beiwohnen konnte. Eine großes Spiegelzimmer mit riesiger Wiese, Whirlpool und jeder Menge Bereiche zum Duschen. Der Keller in dem der BDSM Bereich war hat uns besonders gefallen, es war in einem Kellergewölbe mit allen Arten von Befestigungsmöglichkeiten für den Sklaven, Liebesschaukel, Andreaskreuz und sogar einen kleinen Deckenkran.

Nach der kleinen Führung machten wir uns erst mal auf an die Bar um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und uns Mut anzutrinken. Die Sorge, dass wir falsch angezogen oder körperlich nicht attraktiv genug waren zerschlugen sich recht schnell, als der Club sich füllte. Wir beobachteten das Treiben von der Bar aus, die Blicke und das gegenseitige abchecken der Clubbesucher. Es hatte etwas von Jägern die sich Ihre Beute aussuchten und auf den geeigneten Moment warteten um zu zuschlagen. Wir gingen ab und an mal eine kleine Runde um zu sehen, ob auf den Spielwiesen schon was passierte. Vereinzelt konnte man immer wieder mal ein Paar sehen, dass sich mit sich vergnügte. Dadurch, dass der Bereich sehr dunkel war konnte man keine Details erkennen, sondern nur hin und wieder das ein oder anderen Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Komischerweise, erregte uns das sehen, das hören, die von Sex geschwängerte Atmosphäre nicht im geringsten.

Es war nicht so, dass nicht der ein oder andere Leckerbissen unter den Besuchern zu finden war, für uns beide. Aber die Einflüsse, dass eintauchen in diese fremde Welt haben uns sehr stark gehemmt.

Ungewohnt und auch sehr schwierig für uns, waren die Solo Männer, auch wenn der Club eine Quote hat, jedoch tatschen die Solos die Frauen einfach an und na ja

„was meins ist, ist meins ich hab sie geleckt“

wir waren es einfach mit klaren Absprachen gewohnt, dann ist das alles auch kein Problem. Aber dieses ungefragte Betatsche war für uns sehr schwierig bis uns jemand vom Personal, den wir öfters getroffen haben und auch gute Gespräche geführt haben erklärte, dass es einfach die Art der Kontaktaufnahme in so einem Club ist. Sage ja, eine fremde Welt, an die man sich erst mal gewöhnen muss.

Wir haben es dann auch mal gewagt, auf eine der vielen Matten zu gehen, es war ein kleines Separee, welches nicht verschließbar war. Es war ein komisches Gefühl, als wir zugange waren und immer wieder diese fremden Blicke auf sich zu spüren, ein Solo Herr hat auch sein Glück versucht und Madame anzufassen, welchen Sie auch dann gleich von sich wies. Wir haben es dann aus Reizüberflutung und wegen des ungewohnten abgebrochen, nach dem die Lust schlagartig in den Keller ging.

Wir machten uns wieder auf den Weg an die Bar und hatten beide den gleichen Film im Kopf laufen, ist das was für uns? Sollen wir wieder gehen? Ist das unsere Welt?. Wir beobachteten weiter das Treiben, das Ambiente fanden wir Grundsätzlich wirklich toll und angenehm. Plötzlich tauchte das Paar aus der Umkleide auf und wir unterhielten uns sehr viel mit ihnen, sie waren beide sehr ansehnlich und wären mit Sicherheit eine Sünde wert. Wir drehten hin und wieder eine Runde und die Paare waren gegen späterer Stunde wurde das Treiben auch mehr. Jedoch war es nicht so, wie wir uns das vorstellten, dass es ein wildes durcheinander gab, eher Paar für Paar. Uns wurde auf einer unsere Runden auch gesagt, das wir uns einen schlechten Abend erwischten und wenige Leute da waren. Das Paar verfolgte uns auf Schritt und Tritt und signalisierte eindeutig, dass sie uns gerne vernaschen würden.

Jedoch war das an diesem Abend wohl zu viel für uns, wir zogen uns eine Stunde zurück und sprachen intensiv über unsere Eindrücke, Ansichten über den gesamten Besuch. Es war schon wirklich spät, als uns doch wieder die Lust packte und wir uns erneut in ein Separee zurückzogen. Dieses mal war es eines, was komplett verschlossen werden konnte. Dieses mal störten uns die Zuschauer nicht, den diese Respektierten die Grenze, der zwar offen Tür, aber keine Hand wanderte in den Innenraum, als ich Madame leckte und fingerte, das Stöhnen des bereits sehr leeren Clubs zog die Leute an wie das Licht die Motten. Und irgendwie machte es uns geil, dieses „Tja nur gucken, wie wir Spaß haben“. Über uns war auch ein Paar zugange und dieses mal, machte uns auch die Geräuschkulisse an. Sie schloss die Tür und wir vögelten uns zum Orgasmus, kuschelten noch eine weile, bevor wir dann um 3 Uhr morgens den Heimweg antraten.

Das Fazit dieses Abends war, dass es eine tolle Erfahrung für uns war. Diese neue, fremde Welt stark auf uns gewirkt hatte, durch den Umgang den wir miteinander haben, dass viele Reden im und nach dem Club und die Gespräche mit den anderen Besucher, jedoch das Erlebnis des Abends sehr gut war.

Auch, dass wir es alles nur für uns ohne andere gemacht haben, auch wenn das andere Paar wohl etwas enttäuscht gewesen zu sein schien, war für uns die richtige Entscheidung. Die richtige Entscheidung es auf uns wirken zu lassen, nichts zu überstürzen und die Grenzen für uns Step by Step zu erweitern.

Es war der erste Besuch, wird aber definitiv nicht der letzte gewesen sein. Und auch das Paar hat schon Interesse angemeldet uns gerne wieder zu sehen und darauf freuen wir uns schon.

Erstes Pärchentreffen

Es stand schon seid längeren fest, dass Madame und ich unseren sexuellen Horizont um ein paar Erfahrungen erweitern wollten. Clubs, mal ins Pornokino (was bisher immer noch nicht geklappt hat) und so weiter. Wir lernten ein sehr nettes Paar auf unserer Internet-Community kennen, auf der wir seid einiger Zeit zusammen vertreten waren. Wir trafen uns im Vorfeld, um zu checken ob die Sympathie und die Chemie stimmt. Wir verbrachten einen sehr angenehmen Nachmittag in einer lockeren Atmosphäre und es stand schnell fest, dass wir uns etwas mit diesem Paar vorstellen konnten, also verabredeten wir uns für den nächsten Abend.

Wir gründeten eine Whatsapp Gruppe, damit jeder an den Gesprächen teilhaben konnte. Man macht sich zwar im Vorfeld einige Gedanken, jedoch so richtig „wirklich“ war das bis dato nicht.

Als wir uns so über die Gruppe austauschten, kamen dann Fragen auf, die den Kopf ganz schön anregten und wirklich zum grübeln brachten „Küssen?“, „Partner tauschen?“, „wie weit wollt Ihr gehen“?

Das waren alles Fragen, die uns überforderten, denn wie gesagt, man hat zwar seine Phantasien, aber wie weit will man gehen?. Ist so etwas überhaupt möglich?, kann ich das alles?

Wir konnten es nicht sagen und beschlossen es auf uns zukommen zu lassen, mit jeder Stunde die bis zum treffen verging, wuchs die Aufregung und das Lampenfieber.

Wir kleideten uns sehr Leger, da das Wetter nicht gerade von Vorteil war, also hieß es Jeans, Shirt und Pulli für uns und die Chucks nicht zu vergessen, nicht gerade ein Outfit für einen erotischen Abend, hätte mich Lieber im Hemd und Madame lieber im Rock mit Bluse gesehen.

Vielleicht war es auch einfach ein Stück weit Unsicherheit, wer kann es sagen?

Wir stiegen ins Auto und fuhren los, von Lust war bei mir in diesem Moment keine Spur, aber die Aufregung zerriss mich fast.

Es regnete, wir Parkten vor dem Haus und stiegen aus und gingen zum Haus, es wurde prompt geöffnet und die zwei begrüßten uns sehr herzlich, was einen teil der Nervosität gleich wegnahm.

Wir stellten unsere Schuhe im Hausflur ab, wie es sich für ordentliche Gäste gehört, leider vergaßen wir vor lauter Gedanken eine kleine Aufmerksamkeit zu besorgen.

Er war in Jeans und Shirt gekleidet, Sie war in Jeans und ein schwarzes Netzteil gekleidet, mit BH darunter. Wir hängten unsere Pullis an die Garderobe, so das wir ebenfalls nur noch Jeans und Shirts trugen, wir standen kurz in der Küche und unterhielten uns.

Bei der Getränkefrage einigten wir uns auf Rotwein, konnte ich jetzt gebrauchen, ich war unglaublich nervös und aufgeregt.

Wir gingen ins Wohnzimmer, es war sehr warm, er hatte den Schwedenofen angestellt, draußen war es wirklich frisch durch den Regen, aber da war es echt gut warm, ein Schelm der Böses dabei denkt.

Wir machten es uns auf dem wirklich großen Ecksofa gemütlich, er kam mit dem Rotwein und wir Stießen auf einen tollen Abend an. Ich genoss den Wein, er half mir etwas die Nervosität zu verdrängen, obwohl es eigentlich eine wirklich tolle Atmosphäre war, es war nichts von Druck oder sonstigen negativen Einflüssen zu spüren.

Wir lümmelten uns in die Ecken des Sofas, mit angemessener Distanz zu den jeweils anderen Paar, was ich als sehr angenehm empfand, Madame lehnte sich gegen meine Schulter und Bauch und ich legte meine Arme um sie und streichelte Ihr sanft den Bauch. In der anderen Ecke sah es ganz ähnlich aus. Wir redeten, über dies und das und je länger das Gespräch wurde (für mein Empfinden war es noch nicht lange), konnte man beobachten, wie die Paare sich mehr und mehr mit sich beschäftigten.

Ich fuhr unter das Shirt von Madame und streichelte ihre Brust über den BH, sie sanft meinen Arm und Ihre andere Hand streichelte meinen Oberschenkel, auf der anderen Seite war es ähnlich, er streichelte ihre Brüste oberhalb des Tops und ihre Hand lag in seinem Schoß. Es war ein komisches Gefühl, das alles so zu beobachten.

Klar, als Teenie war man auch auf Partys wo rumgemacht wurde, aber nicht unter diesem Aspekt warum dieser Abend zustande gekommen ist. Die Gedanken in meinem Kopf rasten, jetzt geht’s wohl los, in gewisser weise Erregte mich diese Situation, jedoch war ich noch weit davon entfernt es genießen zu können.

Madame drehte ihren Kopf zu mir und wir blickten uns in die Augen und nickten stumm, als Zeichen, dass es OK ist und wir begannen uns Leidenschaftlich zu küssen.

Von der anderen Ecke, war ein genestel an einer Hose zu hören, dass Geräusch von Küssen und leichtes stöhnen. Die Flut an Eindrücken war unglaublich für jemand der das noch nie mitgemacht hatte.

Ich zog Madame auf mich und zog ihr das Shirt und BH aus, und begann ihre bereits harten Nippel mit dem Mund zu liebkosen, sie zog mir ebenfalls das Shirt aus, auch auf der anderen Seite wurde Stück für Stück mehr Haut sichtbar.

Die Luft war von, Küssen, schmatzen und einem gelegentlichen sanften Stöhnen erfüllt. Es wurde sich den Hosen entledigt, er stand auf und schob einen zum Sofa passenden Hocker zurecht, somit wurde aus dem Eck-Sofa eine große Spielwiese. Die Spannung die jetzt in der Luft lag, war unbeschreiblich für mich und auch der Kopf war am rotieren, was sich auch in meiner Hose bemerkbar machte, er wollte noch nicht so ganz wie er sollte.

Wir tranken alle einen erneuten Schluck Rotwein (ich einen ordentlichen) und positionierten uns nun dichter auf dem Sofa. Madame und ich stimmten uns wieder ab, dass es für beide OK ist.

Er lag neben ihr, ich neben ihr und Madame lag zwischen meinen Beinen. Madame liebkoste meinen Oberkörper, während meine Hand zwischen ihren Beinen verschwand und ihr Klit zu verwöhnen begann, sie streichelte meinen Schwanz, welcher immer noch nicht so recht hart werden wollte, was mir allmählich wirklich Kopfzerbrechen verursachte, bisher hat er immer getan was er sollte.

Ich ließ meinen Blick zu meiner Nachbarin wandern und sah, wie er soeben ihre Brüste mit dem Mund verwöhnt und eine Hand bereits in ihrem Schoß lag. Plötzlich lag Ihre Hand auf meinem Schenkel, ich spürte ihre Nägel, wie sie über die Haut strichen, ich suchte den Blick zu Madame, sie nickte. Ich ließ eine Hand zu ihr rüber gleiten und streichelte ihren Oberschenkel, während ich mit der anderen Madames feuchte Muschi verwöhnte, was ihr ein sanftes Stöhnen entlockte.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, was diese Situation auslöste. Es war eine Art Lust, gepaart mit der Angst zu weit zu gehen. Ein Ritt auf einer Rasierklinge, welche Lust bereitet kann, aber wenn es zu viel wurde auch Schmerz. Jede Aktion, jeder weitere Schritt wurde zwischen Madame und mir „genehmigt“ sei es mit einem „alles OK?“ oder einem stummen nicken. Mit jedem gewollten weiteren Schritt begannen die Gedanken im Kopf zu weichen und machten der Lust platz.

Als Madame begann mit dem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, kam er auch endlich auf Touren, aber es war kein Wunder, sie weiß ganz genau, wie sie mich in der Hand hat wenn sie mir einen Bläst und sie genoss es sichtlich. Auch ihre Haut wurde nicht mehr Ausschließlich von mir verwöhnt er, hatte auch bereits Kontakt zu ihrer Haut aufgenommen. Es vermischte sich immer mehr und es fühlte sich gut an und die Lust entwickelte sich unglaublich schnell.

Ich legte Madame auf den Rücken und ließ mich zwischen ihren Beinen nieder, begann an ihrer Klitoris zu Lecken und zu saugen, ein kurzer Blick zeigte mir, das auch Sie mit dem Mund verwöhnt wurde, meine Hand wanderte zu ihr rüber und streichelte ihr Haut, auf Madame war auch bereits wieder eine Hand Immer wieder war Stöhnen zu hören, die Einflüsse der Lust prasselnden nur so auf mich nieder, aber es gefiel mir und Madame gefiel es auch. Nach dem ersten kleineren Orgasmus von Madame rutschte ich zwischen die Damen wieder nach oben und küsste Madame leidenschaftlich. Ich wollte gerade meine Fingern in Madames Schoß wandern lasen, als ich sah, dass dieser bereits von ihm besetzt war. Wieder eine kurze Kommunikation und auch dieser Schritt war OK. Ich spürte wie die Hand der sie begann meinen Schwanz zu wichsen und sie näher zu mir kam, auch hier wieder das obligatorische OK diesmal von Madame. Ich dreht mich zu ihr und er wanderte zu Madame rüber.

Ich begann sie zu küssen und ließ meine Hand an ihre Muschi wandern und verwöhnte ihren Kitzler mit meinen Fingern, worauf sie leicht aufstöhnte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und begann sie zu Fingern, sie stöhnt laut auf und es dauerte nicht lange und sie kam zum Orgasmus und zu was für einem, sie spritzte mir über die Hand und ihr ganzer Körper zuckte wie wild.

Damit hatte ich nicht gerechnet, jedoch kannte ich das schon unter anderem von Madame.

Es war ein komisches Gefühl, eine andere Frau zu küssen, sie zu berühren, ihre Lust zu spüren und sie nach oben zu treiben wenn das Herz bei einem anderen Menschen ist und dieser genau im selben Raum mit einem anderen Manne zugange war. Es erregte mich jedoch ungemein und es erregte mich auch Madame zu hören und zu sehen wie sie ihren Spaß mit ihm hatte.

Ich lächelte und sich drückte mich aufs Sofa und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen, spielte mit ihm, nahm in ganz in sich auf, es dauerte nicht lange und ich musste sie stoppen, sonst wäre ich in ihrem Mund gekommen.

Ich blickte kurz zu Madame rüber und auch sie verwöhnte eben seinen Schwanz mit ihrem Mund unsere Blicke trafen sich, wie es immer der Fall war. Die anfängliche nicht vorhandene Geilheit, war durch die Atmosphäre, dem Reiz des Neuen und den unwahrscheinlich vielen Eindrücken ins grenzenlose gestiegen. Meine Blicke wanderten immer wieder zu Madame rüber, Wann es sich ergab, suchten wir trotzdem den Kontakt und die Nähe zueinander, eine flüchtige Berührung, ein Kuss, ein Blick das war wundervoll.

Ich zog sie mit meiner Hand in ihrem Nacken bestimmt von meinem Schwanz weg hin zu meinen Lippen, bei dem leichten ziehen stöhnte sie auf und krabbelt an mir hoch um mich zu küssen. Madame lag auf dem Rücken und wurde von ihm mit dem Mund und Fingern verwöhnt, als sie sich von mir löste und sich zu Madame rüber lehnte und anfing ihre Brüste zu küssen, es war ein toller Anblick, als unsere Ladys begannen sich zu küssen und es machte mich unglaublich geil meine Madame so zu sehen wie sie da lag. Wie sie von ihm verwöhnt wurde, durch sie geküsst und meine Hände die sie streichelnden.

Nach diesem kleinen Ausflug wendeten wir alle uns wieder unserem „Partner“ in diesem Moment zu, meine Hände fanden schnell wieder den Weg in ihre feuchte Muschi und kurze zeit später kam sie wieder nass und geil, ich wiederholte dieses Spiel einige Male, nur immer so viel Pause bis ihr Orgasmus abgebt war, um sie erneut dahin zu treiben. Ich genoss dieses Spiel, wie ich jede Art von diesen Spielchen genieße. Sie setzte mich auf meine Beine und fischte nach den bereitgelegten Gummis, mein Blick wanderte zu Madame und wieder war da dieses stumme Einverständnis.

Ich streifte mir den Gummi über und sie setzte sich auf mich, ich drang sofort in ihre nasse Muschi ein und begann sie leicht zu stoßen, sie begann sich rhythmisch dazu zu bewegen. Madame und er hatten auch losgelegt sie lag auf dem Rücken und er begann sie sanft zu stoßen.

Sie ritt mich unter Stöhnen zum Orgasmus. Mein Blick wanderte wieder zu Madame und ich ergriff kurz ihre Hand für einen Moment, einen Moment ihre Haut spüren. Sie und ich lagen noch kurz aneinander und unterhielten uns flüsternd, bis er und Madame auch ihre Höhepunkte erreichten.

Befriedigt und erleichtert lagen dann alle vier auf dem Sofa, ich und Madame mussten erst mal zwei rauchen um die Einflüsse und was eben passiert war zu verarbeiten. Wir zogen uns an und tranken noch einen Kaffee und quatschten noch eine Runde, bevor wir uns nach einer herzlichen Verabschiedung auf den Heimweg machten.

Für Madame und mich war es eine sehr lange bzw. keine Nacht, zu viele Gedanken über das geschehene kreisten in unseren Köpfen. Wir sprachen noch lange und Analysierten das ganze sehr ausführlich, wie weit wir gegangen waren und was passiert ist. Wie waren die Gefühle, was waren die kritischen Punkte usw.

Die Quintessenz aus dem Gespräch war folgende, wir genießen diese Zeitspanne beide, den wir wissen, wir kommen zusammen und gehen zusammen und in unseren Herzen ist wie wir beide festgestellt haben nur Platz für einen Menschen und mit dem liegen wir Abends zusammen im Bett, den dieser Mensch ist für das Herz, die anderen für die Lust, Neugierde und den Spaß.

Wir danken unseren Freunden für dieses tolle Erlebnis, die tolle Atmosphäre und das langsame heranführen. Es wird nicht das erste und nicht das letzte Erlebnis dieser Art bleiben, denn wir sind auf den Geschmack gekommen.