Die Lust am Lecken

Die Lust am Lecken

ich kann es definitiv nicht abstreiten, die Muschi einer Frau ist ein wundervolles Spielzeug. Ich oute mich als Leck-Fetischist, das riechen, das schmecken und das zucken einer erregten Muschi ist einfach großartig.

Ein stundenlanges rum Geficke langweilt mich und es treibt mir immer wieder das Grauen ins Gesicht, wenn ich sowas sehe oder höre. Ich mag Sex, keine Frage aber es darf gerne schnell und hart zur Sache gehen, quasi das Sahnehäubchen des ganzen.

Aber mein Kick ist es, zwischen den Beinen der Dame zu liegen, meine Zunge um ihren Kitzler kreisen zu lassen. Ihn zu umfahren, ihn zu umspielen, die Zunge durch die Schamlippen gleiten zu lassen und in die heiße Feuchte damit ein zu dringen.

So nah jede Reaktion ihres Körpers zu spüren, das leichte Zucken, Zittern, ihr Hände die sich in das Lacken krallen. Die Lust steigern bis an die Grenze der Ekstase und sie wieder fallen zu lassen. Die Arme fest um ihre Schenkel schlingen, wenn die Dame versucht ihre Muschi aus der Reichweite der Zunge zu bringen.

Ich liebe es der Herr über die Situation zu sein. Sie mit Lust zu quälen, der Ritt auf der Rasierklinge zwischen Lust und Überreizung, wenn ich sanft an ihrem Kitzler sauge, leicht knabbere und sie mir ihren Unterleib entgegen streckt. Es zu spüren, wenn die Welle des Orgasmus über sie herein bricht.

Ich könnte das jetzt noch stundenlang ausführen, jedoch wisst ihr alle was ich meine.

In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

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Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Elenore: Erdbeerküsse Teil 3

Er schöpft lehnte Elenore sich an ihren Herren, die Welt um sie herum nahm sie nur am Rande ihres Verstandes wahr. Sie hörte wie auch die Dame des Hauses von ihren Fesseln befreit wurde und der Herr des Hauses leise mit ihr flüsterte. Ihr Herr erkundigte sich bei Elenore, ob bei ihr alles in Ordnung war, was sie mit einem kurzen nicken bestätigte. Sanft hielt er sie in seinem Armen und sie genoss diesen Moment in vollen Zügen. Sie genoss das Spiel mit ihrem Herren, der sie bis an die Spitze des erträglichen treiben konnte, dann sie aber wieder in einem See aus Sanftheit badete. Sie schwelgte noch in Gedanken, als sie seinen heißen Atmen an ihrem Ohr spürte „komm mit“, sagte er wieder mit dieser Stimme, die blinden Gehorsam forderte.

Er nahm Elenore bei der Hand und führte sie langsam und vorsichtig durch den Raum. „knie dich nieder“, sagte er, welches Elenore mit einem knappen „Ja,Herr“, quittierte. Elenore kniete sich wie befohlen nieder, zur ihrer Überraschung kniete sie nicht auf dem kalten Boden, sondern auf einem weichen Kissen. Sie roch den Geruch von Sexschweiß und Lustsaft in unmittelbarer nähe. Sie hatte, wie sie es gewohnt war die Hände auf den Schenkel gebettet, als sie ihren Herren sagen hörte, „die Hände auf den Rücken“. Sie nickte nur kurz und kam dem Befehl sofort nach. Eine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten und schon spürte sie die Lippen ihres Herren auf den ihren. Ein kurzer stürmischer Kuss, der ihr verlangen sofort wieder an ihre Spitze trieb, bevor er ihr „viel Spaß“, ins Ohr flüsterte.

Elenore hatte nicht die Zeit über seine Worte nachzudenken, denn ihr Kopf wurde nach unten gedrückt. Ihre Lippen, trafen sehr genau auf die Schamlippen der Dame des Hauses, welche sofort einen leises stöhnen von sich gab.

Elenore hatte zwar bisher immer ein kleines bisschen mit dem anderen Geschlecht experimentiert und es bereitete ihr unglaubliche Lust, jedoch überforderte diese Situation jetzt ein wenig, was sollte sie jetzt machen?

Die Dame des Hauses reckte ihr den Unterleib fordernd entgegen und presste ihre Schamlippen gegen Elenores Lippen. Ihr Herr hielt ihr weiterhin den Kopf nach unten gedrückt. Elenore öffnete den Mund und ließ ihre Zunge durch die Feuchte spalte gleiten. Sie schmeckte die heiße, salzige Lust der Dame des Hauses, diese stöhnte lustvoll auf. Sie ließ immer wieder ihre Zunge auf und ab gleiten, spielte an dem Kitzler und bemerkte gar nicht, dass der Druck an ihrem Kopf verschwunden war. Auch waren ihre Arme vom Rücken auf die Oberschenkel der Dame gewandert. Sie genoss es der Dame Lust zu bereiten, es zu hören, es zu riechen und die Zuckungen des Unterleibs zu spüre die sie ihr gierig entgegen reckte.

Ihre Zunge geleitete leicht über die Lippen, gleitet dann in die feuchte heiße Spalte der Dame, was augenblicklich mit einem gedämpften stöhnen und zittern des Unterleibs belohnt wurde. Das gedämpfte Stöhnen und Geschmatze beim genaueren hinhören, deute darauf hin, dass sie ihren Herren gerade mit dem Mund verwöhnte. Elenore spürte die Nässe zwischen ihren Beinen herunter laufen, dass alles hatte ihre Lust an eine neue wundervolle Grenze getrieben und sie wünschte sich jetzt nichts mehr als ihren Herren zu spüren, wie er sie nahm.

Wie aufs Stichwort, spürte sie wie ihr Herr von hinten mühelos in sie eindrang. Die ersten Stöße waren vorsichtig, damit Elenore sich darauf einstellen konnte. Sie genoss es ihren Herren zu spüren, diese kurzen harten Stöße, die genau diesen Punkt trafen. Jeder stoß trieb Welle für Welle der Lust über ihren Körper. Elenore legte ihren Kopf auf das Schambein der Dame des Hauses, welche auch schwer atmete. Elenore legte ihre Finger auf den Kitzler der Dame und begann diesen zu reiben, während ihr Herr sie langsam aber sicher zum Orgasmus stieß.

Die Dame des Hauses stöhnte und zuckte unter Elenore und stand kurz vor dem explodieren, genau wie Elenore selber. Auch die Herren stöhnten bereits und es dauerte nicht mehr lange, bis der Orgasmus Elenore von den Knien holte. Sie spürte wie der Schwanz ihres Herren seinen heißen Saft in sie pumpte.

Der Abend wird Elenore noch lange in Erinnerung bleiben und sie freut sich bereits, was ihr Herr als nächstes für sie geplant hat.

Huch und Sex mit dem Duracell Häschen

Es war ziemlich am Anfang meiner „wilden Zeit“, ich hatte mich über eine Dating App mit einer Dame sehr gut verstanden, wie üblich heben wir bereits einige Zeit geschrieben und waren uns sehr sympathisch. Wir verabredeten uns für einen Freitag, da sie kein Auto besaß, verabredeten wir uns am Bahnhof.

Wie immer war ich über pünktlich, parkte selber in einem Parkhaus und ging dann zu Fuß zum Bahnhof. Um diese Jahreszeit war es um 20:00 Uhr bereits dunkel und sehr frisch. Wie immer an Bahnhöfen war großer betrieb und jede Menge unterschiedlichster Menschen Tummelten sich dort.

Ihr Zug kam Pünktlich und wir lächelten beide, als wir uns erblickten. Es gab eine herzliche Begrüßung mit einer langen Umarmung, bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machten.

Wir unterhielten uns lange und sehr angeregt über dies und das, sie redete unglaublich viel uns schien als hatte sie Hummeln im Arsch, total hibbelig, was ihr eine süße Note verlieh und auch sie, schien von mir nicht abgeneigt zu sein. Es gab viele Momente wo wir uns bogen vor lachen.

Der Abend neigte sich dem Ende zu und es war viel zu Spät, mit erschrecken stellte Sie fest, dass der nächste Zug erst in den frühen Morgenstunden fahren würde. Ich bot Ihr an sie nach Hause zu fahren, was sie ablehnte, konnte ich verstehen. Sie entschloss sich am Bahnhof zu warten, worauf ich zu ihr sagte, dass ich dann aber mit warte, denn ich lasse keine Frau da alleine warten. Leider musste ich am nächsten Morgen Arbeiten und um 6:00 Uhr auf der Arbeit sein. Würde wohl eine kalte, schlaflose Nacht werden.

Doch Sie überlegte es sich anders und fragte nach, ob ich Sie vielleicht doch nach Hause fahren konnte. Natürlich, hab ich sie dann nach Hause gefahren. Vor ihrer Haustüre fragte sie, ob ich noch mit nach oben kommen wollte auf einen Kaffee oder Tee zum aufwärmen. Innerlich musste ich Grinsen, sehr klischeehaft. Natürlich ging ich mit nach Oben.

Die Wohnung war kleiner aber sehr wohnlich eingerichtet, für meinen Geschmack zu viel Teppich und das Wohnzimmer welches in den offenen Küchenbereich angrenzte, lies sofort meinen Blick auf das Schlafsofa wandern. Wir zogen Schuhe,Jacken aus und hängten unsere Taschen über einen Stuhl. Wir stellten uns in die Küche, den es gab keine Sitzgelegenheit in der kleinen Küche. Sie macht mir einen Kaffee und sich selbst einen Tee. Da es bereits spät war kam bei mir die Müdigkeit durch, trotzdem wirkte Sie immer noch hibbelig und fit. Nachdem wir ein paar Schluck getrunken hatten, entschuldigte sie sich kurz für kleine Mädchen und ging hinaus. Mein Blick viel auf ein großes Bücherregal neben der Schlafcouch im Wohn/Schlafzimmer welches mir vorher nicht aufgefallen war. Ich schlenderte hinüber und blickte über die Sammlung und entdeckte eine mit bekannten, wenn auch nicht gelesenen Bücher und nippt hin und wieder an meinen Kaffee.

Ich muss sehr vertieft gewesen sein, als eine Stimme von Richtung der Küche zu mir sprach „na was gefunden“ ich blickte zu ihr rüber und mir viel fast die Tasse aus der Hand. Sie stand nur noch im Höschen und einem Shirt was knapp ihren wirklich schönen Arsch bedeckte. Sie lachte, bei meinem verlegenen Gesichtsausdruck. „Ich habe mir überlegt, ob du nicht besser bei mir schläfst, musst ja bald wieder raus“ sagte sie mit einem wissenden Lächeln.

Ich blickte sie an und begann meinen Pulli,Shirt, Hose und Socken auszuziehen, sie dabei beobachtend und grinsend. Ihr musternde Blick entging mir nicht, als ich nur noch in Shorts vor ihr stand und dann frech unter die Decke von ihrem Bett schlüpfte und die Decke demonstrativ nach oben hob „dann aber hopp hopp ins Bett mit dir“sagte ich grinsend wie ein Dreckfresser.

Bevor ich ausgesprochen hatte, war sie bereits am Bett, entledigte sich ihres Shirts und schlüpfte zu mir unter die Decke in meinen Arm. Sie war wunderbar war mit einer sehr zarten und gepflegten Haut, sie presste sich gegen mich und begann mich leidenschaftlich zu küssen und „huch“ was war den das? Ein Zungenpiercing, war mit bei unserem Gespräch nicht aufgefallen, da ich das bisher noch nicht hatte, war es eine neue und sehr erregende Erfahrung. Wir streichelten uns ausgiebig über die warme Haut, erkundeten den Anderen langsam und lustvoll. Sie ließ ihre Hand unter meine Short wandern und begann wieder erwartend meinen harten Schwanz sanft zu wichsen, umspielte meine Eier, ich stöhnte sanft bei diesen zärtlichen Berührungen. Sie verschwand unter der Decke, zog mir die Short aus und begann zu Blasen und wieder ein „Huch“ als sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ und ich ich Zungenpiercing deutlich spüren konnte, hatte ich ja auch noch nie, bis dato. Sie fuhr mit ihrem Piercing unter der Eichel entlang, es war ein krasses Gefühl, nicht unbedingt extrem geil, aber das zu sehen, nachdem irgendwann die Decke zur Seite flog, machte mich tierisch an. Ich zog sie nach einer weile und extremer Lust, sie jetzt zu verwöhnen zu mir und wir tauschten unter wilden Küssen die Positionen.

Ich zog ihr den Slip aus und rutschte zwischen ihr Bein und da war es wieder dieses kleine geile „huch“ sie hatte ihren Schamhügel gepierct, ein kleiner weißer Stein, der Anblick machte mich wahnsinnig. Ich begann sie sofort zu lecken, immer wieder einen Blick auf das Piercing werfend. Sie stöhnt auf, als ich einen Finger in ihre wirklich nasse Spalte gleiten lies und sie leckte und fingerte gleichzeitig. Das saugen und gleichzeitige fingern, mittlerweile hatte sich noch ein zweiter Finger in sie gesellt, trieb sie unter lautem stöhnen in den ersten Orgasmus. Als sie unter heftigem zittern erbebte, krallten sich ihr Finger in meiner Haare und drückten meinen Kopf aus ihrem Schoß. Ein kurzer Blickkontakt genügt und ich stand auf, und ging zu meiner Tasche, um die Schachtel mit den Gummis zu holen. Ich sorge lieber selber für meinen Schutz.

Sie nahm mir die Schachtel ab, fingerte einen Gummi heraus und zog ihn mir über und legte die Schachtel auf den Boden. „Ich will dich reiten“sagte sie und drückte mich aufs Bett, stieg über mich und lies meinen Schwanz langsam in ihre noch leicht zuckende, feuchte Spalte gleiten und begann mich zu reiten. Es war der Wahnsinn, sie war wild und ungestüm als sie mich ritt, ich küsste, leckte und knabberte an ihren steifen Nippel, bis sie uns beide in kürzester Zeit zum Orgasmus geritten hatte.

Erschöpft lagen wir nebeneinander, atmeten schwer und zitterten beide am ganzen Körper, mittlerweile war es wirklich spät. Wir redeten noch eine kleine weile und wollten eigentlich schlafen. Sie war immer noch hibbelig und bald wanderte ihre Hand wieder an meinen Schwanz und so begaben wir uns in Runde 2…..dann in Runde 3 usw.

Eigentlich mag ich Sex, doch in dieser Nacht konnte ich nicht mehr, abgesehen von der Zeit, tat es irgendwann wirklich weh und mein kleiner Freund hatte eine heftige Schwellung auch ohne Blut in Ihm, Gott sei dank sind irgendwann die Kondome ausgegangen…..es waren wirklich nicht nur drei die ich dabei hatte. Und die Dame war immer noch Top fit und hibbelig, obwohl wir beide jedes mal zum Orgasmus gekommen waren. Ich war total am Ende und ausgepowert. In der Nacht hab ich vielleicht 30min gedöst bevor ich wieder los musste zum Arbeiten und der Schmerz zwischen meinen Beinen war nicht unerheblich.

Irgendetwas konnte doch da nicht mit ihr gestimmt haben und ich beobachtete es bei den nächsten gelegentlichen Treffen genauer, die alle mit ähnlich sportlichen Aktivitäten abliefen, jedoch nicht mehr bis zur Schmerzgrenze. Nach wenigen Treffen wurde mir mein Verdacht bestätigt, das Duracell Häschen war ständig auf einer Substanz die Sie beeinflusste.

So muss ich jetzt oft an einen Songtext von Billy Idol denken „Speed give me what I need“

Ich beendete nach dem aufdecken, dieses kleinen Geheimnisses unser kleines Techtelmechtel, da ich mit so etwas nichts am Hut habe und auch nie haben werde.

Bitte zum FFM eintreten !!!

Die Lady und ich führten unsere Affäre jetzt schon eine lange Zeit, mit vielen tollen Stunden voller Gesprächen, viel Gelächter und natürlich Sex.

Eines Tages fragte sich mich, was ich am Wochenende vorhabe und ob ich Lust hätte eine Freundin mit ihr zu besuchen. Da ich nichts weiter vorhatte sagte ich zu.

Am besagten Tag hieß es Tasche packen und zur Lady, da es eine nicht unerhebliche Fahrt war entschieden wir uns für ein normales Freizeitoutfit bestehend aus Jeans und Pulli. Ich stellt mein Auto bei Ihr ab und los ging die Reise.

Nach ca. 3h Autofahrt kamen wir an unserem Ziel an, die Freundin war nicht Zuhause, da sie noch arbeiten musste, es wurde ein Wohnungsschlüssel für uns hinterlegt und so machten wir uns auf in unser „Stundenhotel“ Die Wohnung war geräumig von der Lady wusste ich, dass die Freundin, nennen wir sie einfach Lady2, eine Mitbewohnerin hatte, diese aber das Wochenende nicht da sein würde. Alleine bei diesem Satz wurde ich schon hellhörig. Ich wusste nicht viel über die Freundin, nur das die zwei Ladys sehr gute Freunde waren und wohl auch den ein oder andere geile Sache zusammen erlebt hatten.

Wir Erkundeten die Wohnung, es war alles sehr ordentlich, ein großes Wohnzimmer, Küche und Esszimmer, ein Gästezimmer, was als begehbarer Kleiderschrank fungierte, ordentlich aufgeräumt mit einer bereits ausgezogenen Couch, dass musste wohl unser Nachtlager sein. Wie deponierten unser Gepäck im „Schrank“ und schauten uns weiter um. Am Bad/WC sah man gleich, dass es ein Frauenhaushalt war, überall standen Haarspray, Cremchen und Körperpflegeprodukte herum. Die Badewanne war wirklich sehr klein und nicht einladend für ein ausgiebiges Bad.

Ich wollte in das nächste Zimmer als die Lady mich stoppte, es war das Zimmer der Mitbewohnerin, auch wenn meine Neugierde geweckt war, galt es doch die Privatspähreh zu wahren. Wir spickelten noch schnell in das Zimmer von Lady 2, was mit einem kleinen Bett, Schrank und Kommode eingerichtet war.

Wir machten uns erst mal einen Kaffee nach er Fahrt und setzten uns ins Esszimmer, voller Freude entdeckte ich einen Aschenbecher, sie waren Raucher super Sache, dass Wetter war jetzt nicht unbedingt für das Freie geeignet. Es dauert keine 30 Minuten und ein Schlüssel wurde in der Wohnungstüre gedreht und Lady2 betrat die Wohnung. Die Zwei Ladys vielen sich in die Arme und ich wurde ebenso herzlich empfangen. Wir setzten uns zusammen, tranken Kaffee und Rauchten gefühlt eine Stange. Der Nachmittag verging wie im Flug, am frühen Abend klinkte ich aus, ich musste Duschen, also duschte ich in der Mini Badewanne, zog frische Kleidung an und gesellte mich wieder zu den Damen, als ich wieder in die Küche kam, grinsten die beiden bis über beide Ohren. Lady zwei verabschiedete sich auch kurz zum Duschen und ich unterhielt mich mit der Lady, es war ihr anzumerken, dass sie geil war bis unter die Haarspitzen. Mir ging es nicht besser, so lange hatten wir noch nie Zeit miteinander verbracht ohne Sex. Lady2 kam vom duschen wieder und setzte sich wieder. Lady ging jetzt auch zum Duschen, Lady2 und ich unterhielten uns angeregt über dies und das, jedoch hatte sie immer dieses Funkeln in den Augen und ich bekam es mit der Angst zu tun.

Ich hatte Lady von meiner Phantasie Sex mit zwei Frauen zu haben erzählt, na ja welcher Mann hat die nicht. Aber sollte dieser heute wahr werden? Und dann begann der skurrile Teil des Nachmittags.

Die Damen verabschiedeten sich in das Zimmer von Lady 2 mit der Bemerkung zieh dich bis auf die Short aus und warte wir rufen dich dann. Bis ich den Satz überhaupt realisiert hatte, waren die Ladys verschwunden, ich war perplex und total verwirrt. Ich tat trotzdem wie mir geheißen und zog mich aus, ich setzte mich wieder in die Küche und musste erst mal eine Rauchen, die Nervosität und Aufregung setzten mit einem Schlag ein. Es waren unendlich viele Gedanken, die wie Kometen durch mein Hirn schossen, doch der skurrilste war dieser, das ich mir vorkam wie beim Arzt im Wartezimmer. „Bitte ziehen Sie eine Nummer und setzen Sie sich da drüben hin, wir rufen Sie dann auf“. Irgendwie fand ich das nicht gerate erotisch, eigentlich war meine Vorstellung von so einem Erlebnis immer erotischer und nicht so verdammt nüchtern. Nach einer gefühlten Stunde im Wartezimmer, wurde meine Nummer aufgerufen und ich machte mich auf ins Sprechzimmer und Schloss die Tür hinter mir.

Das Zimmer von Lady2 war verdunkelt worden und wurde nur von vereinzelten Kerzen erhellt, die große Fläche am Boden wurde mit diversen Decken in eine großen Spielwiese verwandelt worauf sich die Ladys räkelten, beide hatten sich Netzkleider angezogen, Lady1 in weiß und Lady 2 in schwarz. Sie Blickten mich an und lächelten, als Lady zwei schnurrte „leg dich doch zu uns“ und sie machten in der Mitte zwischen sich Platz für mich und klopften mit der Hand auf den freien Platz.

Die Nervosität wich ein wenig der Lust, auch wenn immer noch viele Gedanken sich in meinem Kopf formierten und sich im Kreise drehten, ich glaube die alles dominierende Frage, die in meinem Kopf herrschte war „wie verhalten, um es beiden recht zu machen“ . Eigentlich war zum denken keine Zeit, aber es ist ein Phänomen, wie viele Gedanken in einem Bruchteil von Sekunden einem durch den Kopf gehen können. Aber es war schließlich ein Traum von mir und natürlich muss man den sich erfüllen, wenn sich die Chance bietet. Also nahm ich meinen Platz in der Mitte der Ladys ein.

Wir lagen mit dem Rücken ans Bett gelehnt, ich legte die Arme ums sie und streichelte ihre Rücken, während sie begannen meine Brust zu küssen und mit ihren Händen über meine Short und meinen halb steifen Schwanz zu streicheln. Sie zogen mir die Short aus und sofort begann Lady1 mit ihrer Zunge um meine Eichel zu lecken und sanft am Bändchen zu saugen, was sie mit vorlieb machte. Lady zwei drehte sich und streckte mir ihre Spalte entgegen, wo ich sofort anfing ihren Kitzler mit zwei Finger zu verwöhnen, sie stöhnte leise auf und begann mit ihrer Hand meine Eier zu massieren, während Lady1 nun meinen harten Schwanz hart zu blasen anfing.

Lady1 tat es Lady2 gleich und drehte Ihr feuchte Spalte in meine Richtung, während sie dieses Tat, übernahm Lady2 mit dem Mund meinen Schwanz, es war total anders wie bei Lady1 sanfter, aber nicht weniger leidenschaftlicher und geil, immer wieder ließ sie meinen Schwanz ganz in ihrem Schlund verschwinden, ich stöhnte auf. Als beide Spalten zu mir gestreckt waren, begann ich auch die Spalte von Lady1 mit den Fingern zu verwöhnen, da beide bereits richtig schön feucht waren, lies ich in beide zwei Finger gleiten und begann sie zu verwöhnen, beide stöhnten auf inklusive mir, als sich beide Ladys synchron an meinem Schwanz mit ihren Mündern zu schaffen machten.

An meinem Schafft leckten und knabberten, mit ihren Zungen die Spitze verwöhnten um ihn dann wieder gierig in ihren Mündern verschwinden zu lassen, es war ein irres und geiles Gefühl. Die Hände der Ladys waren überall und nirgends, an sich, an mir, mal hier mal da, es war mir nicht möglich die ganze Situation zu erfassen, die Eindrücken prasselten nur einfach über mich herein, wie ein Hagelschauer.

Lady1 war die erste, die sich in den Orgasmus durch meine Finger gleiten lies, ein lautes stöhnen gefolgt von starker Muskelkontraktion entluden sich, als meine Finger immer wieder schnell und hart in sie eindrangen. Lady2 stöhnte bereits auch lange und auch ein starkes zittern war zu spüren, sie war kurz davor, zu explodieren als sie sich von mir zurückzog, ich blickte sie fragen an, sie lächelte „noch nicht“ sagte sie mit zitternder Stimme. Während ich mich noch auf Lady2 konzentrierte, hatte Lady1 mir bereits ein Kondom übergestreift und setzte sich auf mich und begann mich zu Reiten. Lady2 stellte sich über mich und streckte mir ihre spalte entgegen, worauf ich augenblicklich begann sie mit dem Mund zu verwöhnen. Lady1 ritt sich von einem in den anderen Orgasmus und auch ich musste sie stoppen um nicht zu kommen, schwer atmend und zitternd stieg sie ab von mir und setzte sich neben mich. Lady2 legte sich mit weit gespreizten Beinen einladend auf den Boden. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann sie sanft zu stoßen. Sie stöhnte immer lauter auf, als ich das Tempo zwischen schnelle und fester Stößen und sanften variierte, mehrmals stand sie kurz davor zu kommen, bat m,ich aber jedes mal es wieder abflauen zu lassen. Lady1 war mittlerweile auch wieder im Spiel und lies sich von Lady2 lecken.

Es dauerte nicht mehr lange und alle drei kamen kurz nacheinander zu ihren Höhepunkten.

Mit zittrigen knien und erschöpft, saßen wir wieder in der Küche und unterhielten uns noch lange bei einem Glas Wein über das geschehene, da es ja mein erstes mal mit zwei Ladys war. Er war schon spät als wir uns zu dritt ins Schlafzimmer der Lady2 verzogen und noch später, bis wir alle schliefen.

Am nächsten morgen, nach sehr wenig Schlaf, frühstückten wir noch eine Kleinigkeit, verabschiedeten uns herzlich, bevor Lady1 und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Erst im Auto lüftete sich der Schleier um meinen Kopf, jetzt wurde mir erst klar was passiert war. Es war alles so unwirklich, wie wenn man sich selber in einem Film sieht und erst später realisiert, dass man der Hauptdarsteller war.

Der Kopf ratterte dieses Wartezimmeratmosphäre, dieser Film der abgelaufen war, diese Flut von Einflüssen, die man während der Zeit gar nicht so wahrgenommen hatte stürzte jetzt über mich herein. Ich weiß nicht, ob es jedem so geht oder ob es einfach eine reine Übungssache war, dieses Erlebnis beschäftigte mich noch sehr lange.

Wie bei jeder Erfahrung die man im Leben macht, habe ich sowohl negatives wie positives für mich daraus gezogen und es war definitiv ein prickelndes Erlebnis, welches sich gerne wiederholen darf.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

PK erster Versuch

Madame und ich hatten lange darüber geredet uns mal ein Pornokino von innen an zu schauen. Ich hatte mich reichlich im Internet über die Lokalität schlau gemacht und wir beschlossen, es uns näher an zu schauen, um zu sehen was passiert.

An dem geplanten Abend hatten wir zuvor noch eine Verabredung mit einem befreundeten Paar.
Wir hatten uns für diesen Abend gerichtet, wie wenn wir sonst auch weggehen.
Wie üblich hatte ich ein Hemd, Jeans und die Chucks an.
Sie hatte eine Bluse an, schwarze Stiefel und einen karrierten Rock mit einem Hauch von nichts darunter, so wie ich es mag. Bereits auf der Fahrt ins Lokal, schob sie im Auto immer wieder ihren Rock nach oben und begann sich zu fingern.
Leider forderte der Verkehr meine volle Aufmerksamkeit, so das ich leider keine Hand an ihre feuchte Spalte legen konnte.

Wir trafen uns mit dem Pärchen in unserem gewohnten Lokal und es war wie immer sehr lustig. Die beiden wusten nichts von unseren Plänen, noch eine kleine „Spritztour“ zu machen, ist auch besser so. Sie sind da etwas sehr konservativ eingestellt, ich glaube Blasen fällt bei Ihrem weiblichen Part schon unter extrem schnutzigen Sex.

Naja egal, der Abend verging schnell. Als der Zeiger der Uhr in Richtung 9 wanderte, schaute ich bereits leicht nervös auf die Uhr, da kein Ende in Sicht war und ich jetzt endlich meine kleine Rache für das scharfmachen im Auto ausüben wollte.

Eigentlich sind unsere treffen meist in 1 bis max 2 Stunden beendet, die 2 Stunden waren voll. Es wurde 22:00 Uhr und der Fluss der Gespräche ebte nicht ab, nicht falsch verstehen, es war ein toller Abend mit tollen Gesprächen, der Plan war eben etwas anderst und ich war einfach total scharf.
Zu guter letzt war es 23:00 Uhr, als der Abend endete, leider zu spät um noch ins PK zu fahren, da dieses in der Nähe um 24:00 Uhr schloss und die Fahrt 30min in Anspruch genommen hätte. Da haben wir dann beschlossen es zu vertagen.

Auf der Heimfahrt neckte sich mich wieder, schob ihren Slip zur Seite und begann wieder neben mir an sich zu spielen. Ich war froh, das fast kein Verkehr mehr auf der Strasse war und so konnte ich Ihre Hand mit meiner vertreiben. Zur Strafe, drang ich sofort mit zwei Fingern in ihre bereits nasse Spalte und begann sie zu massieren.
Sie stöhnte augenblicklich auf und warf den Kopf hart gegen die Nackenstütze.

Nach wenigen Minuten begann sie bereits am ganzen Körper zu zittern. Die notwendigen Unterbrechungen, wo ich beide Hände zum fahren brauchte, waren mir gerade willkommen. Nach kurzer Zeit stöhnte sie laut und ihr Körper entlud die Lust in starken zittern, dass durch ihren Körper ging.

„Ich will dich jetzt schmecken“ flüsterte sie noch schwer atmend. Ich grinste und fuhr auf einen halbwegs uneinsichtigen Parkplatz. Ich war kaum ausgestiegen, als sie schon bei mir war und mich leidenschaftlich Küsste. Erneut schob ich meine Hand unter ihren Rock, in ihre Nasse, heisse Spalte und begann sie hart zu fingern. Sie stöhnt auf, schob mich weg und kniete sich nieder. Sie öffnete hastig meinen Gürtel und riss die Knöpfe meiner Hose mit einem Schlag auf.

Die Hose war kaum offen und schon spürte ich, wie mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Ich lehnte mich gegen das Auto und stöhnte immer wieder auf, wellen der Lust durchliefen mich, als sie mich abwechselnd mit Hand und Mund verwöhnt. „Lehn dich ins Fenster“ keuchte ich. Sie lehnte sich sofort ins Fenster der Fahrerseite, ich hob ihren Rock und schob den Slip beiseite und drang begierig in sie ein, sie stöhnte auf und sofort war wieder ein zittern zu spüren. Ich packte sie an den Haaren und nahm sie mit harten Stößen. Die pure Lust unsere Körper entlud sich fast gleichzeitig. Keuchend und schwitzend lehnten wir am Auto und grinsten uns an, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.

Der Abend verlief zwar nicht wie geplant, jedoch war er trotzdem prickelnd und aufregend. Es gibt noch viele Orte zu Erkunden um es dort zu tun, vielleicht beim nächsten Versuch ins Pornokino zugehen.