Elenore und ihr Herr: Ausgeliefert

Elenore beugte sich wie ihr befohlen über die Bank, das Polster auf welchem sie kniete fühlte sich kalt auf Ihrer nackten Haut an, ein Schauer durchlief sie und die winzig kleinen Haare an ihrem Körper stellten sich auf. Oder war es die Vorfreude auf das was kommen sollte?

Die Augen waren ihr verbunden worden, bevor ihr Herr sie in diesen Raum geführt hatte. Der Steinboden war kalt unter ihren nackten Füssen. Als sie von ihrem Herren zur Bank gebracht wurde, war kein Geräusch zu hören, außer das leise klacken seiner Schuhe auf dem Boden. Sanft, fast zärtlich hatte er sie den ganzen Weg in völliger Finsternis geführt. Seine Berührungen spendeten, Wärme und Geborgenheit. Als sie bei der Bank angekommen waren, kniete sie sich auf Befehl ihres Herren nieder und beugte sich über die Bank.

Das kalte Leder ließ ihre Nippel sich sofort erhärten. Sie lag so, dass ihr Bauch auf der Bank Auflag, den Hintern nach oben gereckt, die Brüste hingen mit dem Kopf in der Luft und so wartete sie gespannt, was weiter passieren würde. Immer wieder hörte sie das klacken der Schuhe auf Stein, als ihr Herr sie umrundete. Eine sanfte Berührung hier, eine sanfte Berührung dort. Sie konnte nicht ausmachen von wo die nächste Berührung kam. Das Klacken hallte von den Wänden wieder. Das einzig wahrnehmbare, war der leichte Geruch nach Moder und altem Keller. Er wies sie an, ihre Hände locker nach unten auszustrecken, was sie sogleich tat und mit einem „Ja,mein Herr“, quittierte. Das Rasseln von metallenen Gliedern war vor ihr zu hören, gedämpft durch das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden waren. Jetzt konnte sie die Präsenz ihres Herren deutlich vor sich wahrnehmen, sein Geruch stieg ihr in die Nase, er roch wundervoll herb und vertraut.

Er nahm ihre Hände, fixierte sie mit Fesseln nach unten und straffte diese. Jetzt kam in ihr das Gefühl des ausgeliefert Seins, die Vorfreude auf das, was ihr Herr sich für sie überlegt hatte. Sie war in freudiger Erregung auf das bevorstehende und eine Wärme breitete sich in ihrem Unterleib aus. Das rhythmische Klackern von Absätzen auf Stein war zu hören, als er wieder um sie herum ging. Und da waren sie erneut, diese kleinen, fast unmerklichen Berührungen.

Seine Finger glitten über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang zu ihrem Hintern, den sie ihm fordernd entgegen streckte. Er ließ seine Hand zwischen die zusammengekniffenen Schenkel wandern und drückte diese auseinander, so das Elenore nun mit gespreizten Beinen vor ihm kniete. Ihr wurde bei den Berührungen heiß und sie spürte bereits eine enorme Feuchte in ihrer Spalte. Als seine Hand den Oberschenkel entlang für entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. An ihrer Spalte angekommen schob er einen Finger zwischen ihr Lippen und begann ihren Kitzler zu massieren, sie Stöhnte auf.

Der Entzug der Sehkraft, macht das alles viel intensiver. Seine Berührungen waren unglaublich intensiv, sie wusste es würde nicht mehr lange dauern und er überreizte ihren Kitzler. Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht als die Berührungen endeten und zwei Finger in sie gestoßen wurde, sie keuchte und Stöhnte laut auf. Schauer durchzogen ihren Körper, der erste Orgasmus kündigt sich an, als er sie mit seinen fingern fickte.

Sie presste sich auf die Bank, zerrte an ihren Fesseln, welche sie unnachgiebig an Ort und stelle hielten. Der Raum war von ihrem lauten Stöhnen, dem feuchten Schmatzen der Finger, die immer wieder hart in sie stießen erfüllt. „Das gefällt dir wohl“, sagte er „Ja“, presste sie schwer atmend zwischen dem Stöhnen heraus. Es klatscht und brennender Schmerz durchzuckte ihren Hintern, „ja Herr“, korrigierte sie sich sofort, während der durch den Schlag ausgelöste Orgasmus wie eine Welle der puren Lust über sie hinweg rollte.

Sie ergab sich ganz der Reaktion ihres Körpers, das zittern verebbte erst langsam, bis sie merkte, dass er sich dicht neben ihrem Ohr niedergelassen hatte. Eine Hand fuhr in ihr Haar und ihr Kopf wurde herum gerissen und seine Lippen pressten sich auf die Ihren. Er küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte nicht weniger leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten und sie stöhnten beide leicht auf, bevor er wieder von ihr abließ. „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er in ihr Ohr. Das lächeln, welches er auf dem Gesicht haben musste war förmlich zu spüren. Sie hatte eine vage Vermutung, was es sein könnte, war sich jedoch nicht sicher.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hinter, dann eine Zweit und dann eine Zunge welche langsam durch ihre feuchte Spalte wandert hin zu ihrem Kitzler. Elenore stöhnt wieder auf, sie hörte noch das klappern der Schuhe ihres Herren, welche sich ein kleines Stück entfernten. Eine Hand umfasste ihren Kopf und hob ihn leicht an, als auch bereits etwas gegen ihre Lippen gepresst wurde.

Sie öffnet die Lippen und schmeckte sofort den leicht salzigen Geschmack, des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Sie begann ihr Zunge um die Eichel wandern zu lassen, knabberte leicht am Bändchen, was dem Besitzer des Schwanzes ein leichtes stöhnen entlockte. Sie begann zu blasen, nahm den Schwanz so weit auf wie ihr möglich. Es war nicht ihr Herr, dem sie einen blies, dieser hier war dicker und wie sie meinte größer, aber auch nicht so hart wie IHR Schwanz.

Sie stöhnte immer wieder auf, der Herr welcher sie leckte ist ebenfalls dazu über gegangen sie mit den fingern zu ficken. Er machte es gut, wenn auch zaghafter und auch mit einer anderen Technik wie ihr Herr. Sie stöhnte immer wieder auf, während sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, um mit der Zunge an der Eichel und dem Schaft zu lecken, so gut wie es ihr möglich war. Es war ein unglaubliches Gefühl, den Männern ausgeliefert zu sein und trotzdem genoss sie es in vollen Zügen.Denn Ihr Herr war da und wachte über sie, dass konnte sie spüren.

Der Mann den sie mit dem Mund bearbeitete, stöhnte laut und stand wohl kurz vor dem Orgasmus, also verlangsamte sie das Tempo um es etwas hinaus zu zögern. Der andere hatte aufgehört, ein knistern war zu hören, er musste sich wohl gerade ein Kondom überstreifen. So war es auch, sie spürte wie er in sie eindrang und langsam begann sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnt auf und ihr Körper begann erneut zu zittern, Orgasmus Nummer Zwei war im Anmarsch.

Sie begann wieder intensiver zu blasen, während sie laut stöhnte, da der andere langsam auf Touren kam und sie hart stieß. Es war ein sehr intensives Gefühl, auf der einen Seite wehrlos genommen zu werden und auf der anderen den Orgasmus des anderen quasi im Mund zu haben. Sie stöhnte laut und ihre Muskeln begannen sich zu verkrampfen, auch er stöhnte bereits laut und atmete schwer.

Der Schwanz in ihrem Mund begann zu pulsieren und zu pumpen, während sein Besitzer unter lautem stöhnen seinem Höhepunkt entgegen flog. Im letzten Moment drehte sie den Kopf zur Seite um die Ladung nicht in den Mund zu bekommen. Den in ihrem Mund darf nur ihr Herr kommen und sie liebte es ihn zu schmecken, ihn zu spüren und seine Lust in sich aufzunehmen.

Die Vorsicht war unbegründet, den der Herr nahm ihn im letzten Moment zur Seite und spritzte in ein vorbereitetes Tuch. Beim wegziehen des Kopfes rutschte die Augenbinde von ihrem Kopf und das erste mal seid langem, sah sie Ihren Herren.

Er saß auf einem Stuhl, ca. 10 Meter entfernt, hatte die Beine übereinander geschlagen und beobachtete alles mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte keine Zeit, die Situation länger als ein paar Sekunden zu erfassen, den eine erneute Welle der Lust überrollte sie. Ihr Körper zitterte, als der Orgasmus entlud, sie presste sich laut stöhnend und fast schreiend auf die Bank. Auch der zweite Herr musste gekommen sein, den sie wurde nicht weiter gefickt und lies sich so erschöpft auf der Bank hängen.

Ihr Herr kam zu ihr herüber, sie hatte die Augen geschlossen, jedoch konnte sie das klacken der Schuhe auf dem Boden hören. „Das hast du sehr gut gemacht Elenore“, „hat es dir gefallen und geht es dir gut?“, fragte er sanft. „Ja, mein Herr, danke“, erwiderte sie erschöpft.

Er öffnete ihre Fesseln, nahm sie in den Arm und sie setzten sich auf die Bank, sie blickte ihn erschöpft aber lächelnd an. „Ich habe noch eine Belohnung für dich“, sagte er mit einem schelmischen lächeln, dass keinerlei Erklärung bedurfte. „Sehr gerne mein Herr“, sagte sie lächelnd und Begierde war in ihren Augen zu sehen, als er bereit von der Bank gestiegen war und seine Hose öffnete.

Swingerclub die Erste

Es stand schon seit einem Monat fest, Madame und ich wollten uns zum ersten Mal in einen Swingerclub wagen. Die Woche vor dem Termin war schon aufregend – was zieht man an?

Diese Frage beschäftigte uns sehr lange und wir stöberten Abends in online Shops, Portalen und fragten Bekannte, die bereits Erfahrung damit gemacht haben. Nach langem hin und her hatten wir unser Outfit gefunden. Madame ein Kleidchen, welches sehr viel Haut zeigte, aber eben nicht alles. Einen String und Strapse, sah wirklich sehr sehr heiß aus. Ich entschied mich für ein Hemd und eine schwarze knappe Short. Soweit, so gut aber irgendwas hatten wir vergessen…..verdammt was für Schuhe????

Und schon ging die Suche aufs neue los, für Frauen war die Auswahl ja recht groß, aber als Mann…verdammt Badelatschen, Stiefel oder Flip Flops. Badelatschen ihhh gittiii gatt, Stiefel? Neee Schweißfuß Party oder wie? Also Flip Flops. Für Madame fanden wir schnell ein paar schwarze Pumps die das Outfit perfekt unterstrichen, so jetzt war Operation Flip Flops angesagt. Wir suchten die halbe Stadt nach so scheiß Dingern ab, welcher Beknackte kauft auch ende September noch so was….verdammt. In einem Laden bekamen wir noch ein Paar, waren sogar um 50% reduziert. Sie waren schwarz, was Perfekt war und Homer Simpson auf der Unterseite machten sie echt stylisch, die Verkäuferin wünschte uns noch viel Spaß im Urlaub. Sie hatte ja keine Ahnung *lach*

Beginn der Veranstaltung war um 20:00 Uhr, wir waren um ca. 15 Minuten vorher am Club und eine riesige Schlange an Wartenden nahm uns bereits in Empfang. Wir meldeten uns am Eingang an, dass Personal war wirklich sehr freundlich und bot uns direkt eine Führung durch den Club an nachdem wir uns umgezogen hatten.

Die Umkleide war eigentlich nur ein Raum vollgestopft mit Spinden, beim umziehen kamen wir direkt mit einem sehr netten Paar ins Gespräch. Alle waren sehr freundlich und offen, was uns auf Anhieb zusagte und uns direkt ein Teil des mulmigen Gefühls nahm. Wir machten eine kurze Führung durch den Club, der uns angenehm erschien. Kleine Separees abschließbar oder auch nicht, eine separate Paarwiese wo keine Solos erlaubt waren, aber es genügend Gucklöcher gab, damit jeder dem fröhlichen Treiben beiwohnen konnte. Eine großes Spiegelzimmer mit riesiger Wiese, Whirlpool und jeder Menge Bereiche zum Duschen. Der Keller in dem der BDSM Bereich war hat uns besonders gefallen, es war in einem Kellergewölbe mit allen Arten von Befestigungsmöglichkeiten für den Sklaven, Liebesschaukel, Andreaskreuz und sogar einen kleinen Deckenkran.

Nach der kleinen Führung machten wir uns erst mal auf an die Bar um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und uns Mut anzutrinken. Die Sorge, dass wir falsch angezogen oder körperlich nicht attraktiv genug waren zerschlugen sich recht schnell, als der Club sich füllte. Wir beobachteten das Treiben von der Bar aus, die Blicke und das gegenseitige abchecken der Clubbesucher. Es hatte etwas von Jägern die sich Ihre Beute aussuchten und auf den geeigneten Moment warteten um zu zuschlagen. Wir gingen ab und an mal eine kleine Runde um zu sehen, ob auf den Spielwiesen schon was passierte. Vereinzelt konnte man immer wieder mal ein Paar sehen, dass sich mit sich vergnügte. Dadurch, dass der Bereich sehr dunkel war konnte man keine Details erkennen, sondern nur hin und wieder das ein oder anderen Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Komischerweise, erregte uns das sehen, das hören, die von Sex geschwängerte Atmosphäre nicht im geringsten.

Es war nicht so, dass nicht der ein oder andere Leckerbissen unter den Besuchern zu finden war, für uns beide. Aber die Einflüsse, dass eintauchen in diese fremde Welt haben uns sehr stark gehemmt.

Ungewohnt und auch sehr schwierig für uns, waren die Solo Männer, auch wenn der Club eine Quote hat, jedoch tatschen die Solos die Frauen einfach an und na ja

„was meins ist, ist meins ich hab sie geleckt“

wir waren es einfach mit klaren Absprachen gewohnt, dann ist das alles auch kein Problem. Aber dieses ungefragte Betatsche war für uns sehr schwierig bis uns jemand vom Personal, den wir öfters getroffen haben und auch gute Gespräche geführt haben erklärte, dass es einfach die Art der Kontaktaufnahme in so einem Club ist. Sage ja, eine fremde Welt, an die man sich erst mal gewöhnen muss.

Wir haben es dann auch mal gewagt, auf eine der vielen Matten zu gehen, es war ein kleines Separee, welches nicht verschließbar war. Es war ein komisches Gefühl, als wir zugange waren und immer wieder diese fremden Blicke auf sich zu spüren, ein Solo Herr hat auch sein Glück versucht und Madame anzufassen, welchen Sie auch dann gleich von sich wies. Wir haben es dann aus Reizüberflutung und wegen des ungewohnten abgebrochen, nach dem die Lust schlagartig in den Keller ging.

Wir machten uns wieder auf den Weg an die Bar und hatten beide den gleichen Film im Kopf laufen, ist das was für uns? Sollen wir wieder gehen? Ist das unsere Welt?. Wir beobachteten weiter das Treiben, das Ambiente fanden wir Grundsätzlich wirklich toll und angenehm. Plötzlich tauchte das Paar aus der Umkleide auf und wir unterhielten uns sehr viel mit ihnen, sie waren beide sehr ansehnlich und wären mit Sicherheit eine Sünde wert. Wir drehten hin und wieder eine Runde und die Paare waren gegen späterer Stunde wurde das Treiben auch mehr. Jedoch war es nicht so, wie wir uns das vorstellten, dass es ein wildes durcheinander gab, eher Paar für Paar. Uns wurde auf einer unsere Runden auch gesagt, das wir uns einen schlechten Abend erwischten und wenige Leute da waren. Das Paar verfolgte uns auf Schritt und Tritt und signalisierte eindeutig, dass sie uns gerne vernaschen würden.

Jedoch war das an diesem Abend wohl zu viel für uns, wir zogen uns eine Stunde zurück und sprachen intensiv über unsere Eindrücke, Ansichten über den gesamten Besuch. Es war schon wirklich spät, als uns doch wieder die Lust packte und wir uns erneut in ein Separee zurückzogen. Dieses mal war es eines, was komplett verschlossen werden konnte. Dieses mal störten uns die Zuschauer nicht, den diese Respektierten die Grenze, der zwar offen Tür, aber keine Hand wanderte in den Innenraum, als ich Madame leckte und fingerte, das Stöhnen des bereits sehr leeren Clubs zog die Leute an wie das Licht die Motten. Und irgendwie machte es uns geil, dieses „Tja nur gucken, wie wir Spaß haben“. Über uns war auch ein Paar zugange und dieses mal, machte uns auch die Geräuschkulisse an. Sie schloss die Tür und wir vögelten uns zum Orgasmus, kuschelten noch eine weile, bevor wir dann um 3 Uhr morgens den Heimweg antraten.

Das Fazit dieses Abends war, dass es eine tolle Erfahrung für uns war. Diese neue, fremde Welt stark auf uns gewirkt hatte, durch den Umgang den wir miteinander haben, dass viele Reden im und nach dem Club und die Gespräche mit den anderen Besucher, jedoch das Erlebnis des Abends sehr gut war.

Auch, dass wir es alles nur für uns ohne andere gemacht haben, auch wenn das andere Paar wohl etwas enttäuscht gewesen zu sein schien, war für uns die richtige Entscheidung. Die richtige Entscheidung es auf uns wirken zu lassen, nichts zu überstürzen und die Grenzen für uns Step by Step zu erweitern.

Es war der erste Besuch, wird aber definitiv nicht der letzte gewesen sein. Und auch das Paar hat schon Interesse angemeldet uns gerne wieder zu sehen und darauf freuen wir uns schon.

Huch und Sex mit dem Duracell Häschen

Es war ziemlich am Anfang meiner „wilden Zeit“, ich hatte mich über eine Dating App mit einer Dame sehr gut verstanden, wie üblich heben wir bereits einige Zeit geschrieben und waren uns sehr sympathisch. Wir verabredeten uns für einen Freitag, da sie kein Auto besaß, verabredeten wir uns am Bahnhof.

Wie immer war ich über pünktlich, parkte selber in einem Parkhaus und ging dann zu Fuß zum Bahnhof. Um diese Jahreszeit war es um 20:00 Uhr bereits dunkel und sehr frisch. Wie immer an Bahnhöfen war großer betrieb und jede Menge unterschiedlichster Menschen Tummelten sich dort.

Ihr Zug kam Pünktlich und wir lächelten beide, als wir uns erblickten. Es gab eine herzliche Begrüßung mit einer langen Umarmung, bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machten.

Wir unterhielten uns lange und sehr angeregt über dies und das, sie redete unglaublich viel uns schien als hatte sie Hummeln im Arsch, total hibbelig, was ihr eine süße Note verlieh und auch sie, schien von mir nicht abgeneigt zu sein. Es gab viele Momente wo wir uns bogen vor lachen.

Der Abend neigte sich dem Ende zu und es war viel zu Spät, mit erschrecken stellte Sie fest, dass der nächste Zug erst in den frühen Morgenstunden fahren würde. Ich bot Ihr an sie nach Hause zu fahren, was sie ablehnte, konnte ich verstehen. Sie entschloss sich am Bahnhof zu warten, worauf ich zu ihr sagte, dass ich dann aber mit warte, denn ich lasse keine Frau da alleine warten. Leider musste ich am nächsten Morgen Arbeiten und um 6:00 Uhr auf der Arbeit sein. Würde wohl eine kalte, schlaflose Nacht werden.

Doch Sie überlegte es sich anders und fragte nach, ob ich Sie vielleicht doch nach Hause fahren konnte. Natürlich, hab ich sie dann nach Hause gefahren. Vor ihrer Haustüre fragte sie, ob ich noch mit nach oben kommen wollte auf einen Kaffee oder Tee zum aufwärmen. Innerlich musste ich Grinsen, sehr klischeehaft. Natürlich ging ich mit nach Oben.

Die Wohnung war kleiner aber sehr wohnlich eingerichtet, für meinen Geschmack zu viel Teppich und das Wohnzimmer welches in den offenen Küchenbereich angrenzte, lies sofort meinen Blick auf das Schlafsofa wandern. Wir zogen Schuhe,Jacken aus und hängten unsere Taschen über einen Stuhl. Wir stellten uns in die Küche, den es gab keine Sitzgelegenheit in der kleinen Küche. Sie macht mir einen Kaffee und sich selbst einen Tee. Da es bereits spät war kam bei mir die Müdigkeit durch, trotzdem wirkte Sie immer noch hibbelig und fit. Nachdem wir ein paar Schluck getrunken hatten, entschuldigte sie sich kurz für kleine Mädchen und ging hinaus. Mein Blick viel auf ein großes Bücherregal neben der Schlafcouch im Wohn/Schlafzimmer welches mir vorher nicht aufgefallen war. Ich schlenderte hinüber und blickte über die Sammlung und entdeckte eine mit bekannten, wenn auch nicht gelesenen Bücher und nippt hin und wieder an meinen Kaffee.

Ich muss sehr vertieft gewesen sein, als eine Stimme von Richtung der Küche zu mir sprach „na was gefunden“ ich blickte zu ihr rüber und mir viel fast die Tasse aus der Hand. Sie stand nur noch im Höschen und einem Shirt was knapp ihren wirklich schönen Arsch bedeckte. Sie lachte, bei meinem verlegenen Gesichtsausdruck. „Ich habe mir überlegt, ob du nicht besser bei mir schläfst, musst ja bald wieder raus“ sagte sie mit einem wissenden Lächeln.

Ich blickte sie an und begann meinen Pulli,Shirt, Hose und Socken auszuziehen, sie dabei beobachtend und grinsend. Ihr musternde Blick entging mir nicht, als ich nur noch in Shorts vor ihr stand und dann frech unter die Decke von ihrem Bett schlüpfte und die Decke demonstrativ nach oben hob „dann aber hopp hopp ins Bett mit dir“sagte ich grinsend wie ein Dreckfresser.

Bevor ich ausgesprochen hatte, war sie bereits am Bett, entledigte sich ihres Shirts und schlüpfte zu mir unter die Decke in meinen Arm. Sie war wunderbar war mit einer sehr zarten und gepflegten Haut, sie presste sich gegen mich und begann mich leidenschaftlich zu küssen und „huch“ was war den das? Ein Zungenpiercing, war mit bei unserem Gespräch nicht aufgefallen, da ich das bisher noch nicht hatte, war es eine neue und sehr erregende Erfahrung. Wir streichelten uns ausgiebig über die warme Haut, erkundeten den Anderen langsam und lustvoll. Sie ließ ihre Hand unter meine Short wandern und begann wieder erwartend meinen harten Schwanz sanft zu wichsen, umspielte meine Eier, ich stöhnte sanft bei diesen zärtlichen Berührungen. Sie verschwand unter der Decke, zog mir die Short aus und begann zu Blasen und wieder ein „Huch“ als sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ und ich ich Zungenpiercing deutlich spüren konnte, hatte ich ja auch noch nie, bis dato. Sie fuhr mit ihrem Piercing unter der Eichel entlang, es war ein krasses Gefühl, nicht unbedingt extrem geil, aber das zu sehen, nachdem irgendwann die Decke zur Seite flog, machte mich tierisch an. Ich zog sie nach einer weile und extremer Lust, sie jetzt zu verwöhnen zu mir und wir tauschten unter wilden Küssen die Positionen.

Ich zog ihr den Slip aus und rutschte zwischen ihr Bein und da war es wieder dieses kleine geile „huch“ sie hatte ihren Schamhügel gepierct, ein kleiner weißer Stein, der Anblick machte mich wahnsinnig. Ich begann sie sofort zu lecken, immer wieder einen Blick auf das Piercing werfend. Sie stöhnt auf, als ich einen Finger in ihre wirklich nasse Spalte gleiten lies und sie leckte und fingerte gleichzeitig. Das saugen und gleichzeitige fingern, mittlerweile hatte sich noch ein zweiter Finger in sie gesellt, trieb sie unter lautem stöhnen in den ersten Orgasmus. Als sie unter heftigem zittern erbebte, krallten sich ihr Finger in meiner Haare und drückten meinen Kopf aus ihrem Schoß. Ein kurzer Blickkontakt genügt und ich stand auf, und ging zu meiner Tasche, um die Schachtel mit den Gummis zu holen. Ich sorge lieber selber für meinen Schutz.

Sie nahm mir die Schachtel ab, fingerte einen Gummi heraus und zog ihn mir über und legte die Schachtel auf den Boden. „Ich will dich reiten“sagte sie und drückte mich aufs Bett, stieg über mich und lies meinen Schwanz langsam in ihre noch leicht zuckende, feuchte Spalte gleiten und begann mich zu reiten. Es war der Wahnsinn, sie war wild und ungestüm als sie mich ritt, ich küsste, leckte und knabberte an ihren steifen Nippel, bis sie uns beide in kürzester Zeit zum Orgasmus geritten hatte.

Erschöpft lagen wir nebeneinander, atmeten schwer und zitterten beide am ganzen Körper, mittlerweile war es wirklich spät. Wir redeten noch eine kleine weile und wollten eigentlich schlafen. Sie war immer noch hibbelig und bald wanderte ihre Hand wieder an meinen Schwanz und so begaben wir uns in Runde 2…..dann in Runde 3 usw.

Eigentlich mag ich Sex, doch in dieser Nacht konnte ich nicht mehr, abgesehen von der Zeit, tat es irgendwann wirklich weh und mein kleiner Freund hatte eine heftige Schwellung auch ohne Blut in Ihm, Gott sei dank sind irgendwann die Kondome ausgegangen…..es waren wirklich nicht nur drei die ich dabei hatte. Und die Dame war immer noch Top fit und hibbelig, obwohl wir beide jedes mal zum Orgasmus gekommen waren. Ich war total am Ende und ausgepowert. In der Nacht hab ich vielleicht 30min gedöst bevor ich wieder los musste zum Arbeiten und der Schmerz zwischen meinen Beinen war nicht unerheblich.

Irgendetwas konnte doch da nicht mit ihr gestimmt haben und ich beobachtete es bei den nächsten gelegentlichen Treffen genauer, die alle mit ähnlich sportlichen Aktivitäten abliefen, jedoch nicht mehr bis zur Schmerzgrenze. Nach wenigen Treffen wurde mir mein Verdacht bestätigt, das Duracell Häschen war ständig auf einer Substanz die Sie beeinflusste.

So muss ich jetzt oft an einen Songtext von Billy Idol denken „Speed give me what I need“

Ich beendete nach dem aufdecken, dieses kleinen Geheimnisses unser kleines Techtelmechtel, da ich mit so etwas nichts am Hut habe und auch nie haben werde.

Bitte zum FFM eintreten !!!

Die Lady und ich führten unsere Affäre jetzt schon eine lange Zeit, mit vielen tollen Stunden voller Gesprächen, viel Gelächter und natürlich Sex.

Eines Tages fragte sich mich, was ich am Wochenende vorhabe und ob ich Lust hätte eine Freundin mit ihr zu besuchen. Da ich nichts weiter vorhatte sagte ich zu.

Am besagten Tag hieß es Tasche packen und zur Lady, da es eine nicht unerhebliche Fahrt war entschieden wir uns für ein normales Freizeitoutfit bestehend aus Jeans und Pulli. Ich stellt mein Auto bei Ihr ab und los ging die Reise.

Nach ca. 3h Autofahrt kamen wir an unserem Ziel an, die Freundin war nicht Zuhause, da sie noch arbeiten musste, es wurde ein Wohnungsschlüssel für uns hinterlegt und so machten wir uns auf in unser „Stundenhotel“ Die Wohnung war geräumig von der Lady wusste ich, dass die Freundin, nennen wir sie einfach Lady2, eine Mitbewohnerin hatte, diese aber das Wochenende nicht da sein würde. Alleine bei diesem Satz wurde ich schon hellhörig. Ich wusste nicht viel über die Freundin, nur das die zwei Ladys sehr gute Freunde waren und wohl auch den ein oder andere geile Sache zusammen erlebt hatten.

Wir Erkundeten die Wohnung, es war alles sehr ordentlich, ein großes Wohnzimmer, Küche und Esszimmer, ein Gästezimmer, was als begehbarer Kleiderschrank fungierte, ordentlich aufgeräumt mit einer bereits ausgezogenen Couch, dass musste wohl unser Nachtlager sein. Wie deponierten unser Gepäck im „Schrank“ und schauten uns weiter um. Am Bad/WC sah man gleich, dass es ein Frauenhaushalt war, überall standen Haarspray, Cremchen und Körperpflegeprodukte herum. Die Badewanne war wirklich sehr klein und nicht einladend für ein ausgiebiges Bad.

Ich wollte in das nächste Zimmer als die Lady mich stoppte, es war das Zimmer der Mitbewohnerin, auch wenn meine Neugierde geweckt war, galt es doch die Privatspähreh zu wahren. Wir spickelten noch schnell in das Zimmer von Lady 2, was mit einem kleinen Bett, Schrank und Kommode eingerichtet war.

Wir machten uns erst mal einen Kaffee nach er Fahrt und setzten uns ins Esszimmer, voller Freude entdeckte ich einen Aschenbecher, sie waren Raucher super Sache, dass Wetter war jetzt nicht unbedingt für das Freie geeignet. Es dauert keine 30 Minuten und ein Schlüssel wurde in der Wohnungstüre gedreht und Lady2 betrat die Wohnung. Die Zwei Ladys vielen sich in die Arme und ich wurde ebenso herzlich empfangen. Wir setzten uns zusammen, tranken Kaffee und Rauchten gefühlt eine Stange. Der Nachmittag verging wie im Flug, am frühen Abend klinkte ich aus, ich musste Duschen, also duschte ich in der Mini Badewanne, zog frische Kleidung an und gesellte mich wieder zu den Damen, als ich wieder in die Küche kam, grinsten die beiden bis über beide Ohren. Lady zwei verabschiedete sich auch kurz zum Duschen und ich unterhielt mich mit der Lady, es war ihr anzumerken, dass sie geil war bis unter die Haarspitzen. Mir ging es nicht besser, so lange hatten wir noch nie Zeit miteinander verbracht ohne Sex. Lady2 kam vom duschen wieder und setzte sich wieder. Lady ging jetzt auch zum Duschen, Lady2 und ich unterhielten uns angeregt über dies und das, jedoch hatte sie immer dieses Funkeln in den Augen und ich bekam es mit der Angst zu tun.

Ich hatte Lady von meiner Phantasie Sex mit zwei Frauen zu haben erzählt, na ja welcher Mann hat die nicht. Aber sollte dieser heute wahr werden? Und dann begann der skurrile Teil des Nachmittags.

Die Damen verabschiedeten sich in das Zimmer von Lady 2 mit der Bemerkung zieh dich bis auf die Short aus und warte wir rufen dich dann. Bis ich den Satz überhaupt realisiert hatte, waren die Ladys verschwunden, ich war perplex und total verwirrt. Ich tat trotzdem wie mir geheißen und zog mich aus, ich setzte mich wieder in die Küche und musste erst mal eine Rauchen, die Nervosität und Aufregung setzten mit einem Schlag ein. Es waren unendlich viele Gedanken, die wie Kometen durch mein Hirn schossen, doch der skurrilste war dieser, das ich mir vorkam wie beim Arzt im Wartezimmer. „Bitte ziehen Sie eine Nummer und setzen Sie sich da drüben hin, wir rufen Sie dann auf“. Irgendwie fand ich das nicht gerate erotisch, eigentlich war meine Vorstellung von so einem Erlebnis immer erotischer und nicht so verdammt nüchtern. Nach einer gefühlten Stunde im Wartezimmer, wurde meine Nummer aufgerufen und ich machte mich auf ins Sprechzimmer und Schloss die Tür hinter mir.

Das Zimmer von Lady2 war verdunkelt worden und wurde nur von vereinzelten Kerzen erhellt, die große Fläche am Boden wurde mit diversen Decken in eine großen Spielwiese verwandelt worauf sich die Ladys räkelten, beide hatten sich Netzkleider angezogen, Lady1 in weiß und Lady 2 in schwarz. Sie Blickten mich an und lächelten, als Lady zwei schnurrte „leg dich doch zu uns“ und sie machten in der Mitte zwischen sich Platz für mich und klopften mit der Hand auf den freien Platz.

Die Nervosität wich ein wenig der Lust, auch wenn immer noch viele Gedanken sich in meinem Kopf formierten und sich im Kreise drehten, ich glaube die alles dominierende Frage, die in meinem Kopf herrschte war „wie verhalten, um es beiden recht zu machen“ . Eigentlich war zum denken keine Zeit, aber es ist ein Phänomen, wie viele Gedanken in einem Bruchteil von Sekunden einem durch den Kopf gehen können. Aber es war schließlich ein Traum von mir und natürlich muss man den sich erfüllen, wenn sich die Chance bietet. Also nahm ich meinen Platz in der Mitte der Ladys ein.

Wir lagen mit dem Rücken ans Bett gelehnt, ich legte die Arme ums sie und streichelte ihre Rücken, während sie begannen meine Brust zu küssen und mit ihren Händen über meine Short und meinen halb steifen Schwanz zu streicheln. Sie zogen mir die Short aus und sofort begann Lady1 mit ihrer Zunge um meine Eichel zu lecken und sanft am Bändchen zu saugen, was sie mit vorlieb machte. Lady zwei drehte sich und streckte mir ihre Spalte entgegen, wo ich sofort anfing ihren Kitzler mit zwei Finger zu verwöhnen, sie stöhnte leise auf und begann mit ihrer Hand meine Eier zu massieren, während Lady1 nun meinen harten Schwanz hart zu blasen anfing.

Lady1 tat es Lady2 gleich und drehte Ihr feuchte Spalte in meine Richtung, während sie dieses Tat, übernahm Lady2 mit dem Mund meinen Schwanz, es war total anders wie bei Lady1 sanfter, aber nicht weniger leidenschaftlicher und geil, immer wieder ließ sie meinen Schwanz ganz in ihrem Schlund verschwinden, ich stöhnte auf. Als beide Spalten zu mir gestreckt waren, begann ich auch die Spalte von Lady1 mit den Fingern zu verwöhnen, da beide bereits richtig schön feucht waren, lies ich in beide zwei Finger gleiten und begann sie zu verwöhnen, beide stöhnten auf inklusive mir, als sich beide Ladys synchron an meinem Schwanz mit ihren Mündern zu schaffen machten.

An meinem Schafft leckten und knabberten, mit ihren Zungen die Spitze verwöhnten um ihn dann wieder gierig in ihren Mündern verschwinden zu lassen, es war ein irres und geiles Gefühl. Die Hände der Ladys waren überall und nirgends, an sich, an mir, mal hier mal da, es war mir nicht möglich die ganze Situation zu erfassen, die Eindrücken prasselten nur einfach über mich herein, wie ein Hagelschauer.

Lady1 war die erste, die sich in den Orgasmus durch meine Finger gleiten lies, ein lautes stöhnen gefolgt von starker Muskelkontraktion entluden sich, als meine Finger immer wieder schnell und hart in sie eindrangen. Lady2 stöhnte bereits auch lange und auch ein starkes zittern war zu spüren, sie war kurz davor, zu explodieren als sie sich von mir zurückzog, ich blickte sie fragen an, sie lächelte „noch nicht“ sagte sie mit zitternder Stimme. Während ich mich noch auf Lady2 konzentrierte, hatte Lady1 mir bereits ein Kondom übergestreift und setzte sich auf mich und begann mich zu Reiten. Lady2 stellte sich über mich und streckte mir ihre spalte entgegen, worauf ich augenblicklich begann sie mit dem Mund zu verwöhnen. Lady1 ritt sich von einem in den anderen Orgasmus und auch ich musste sie stoppen um nicht zu kommen, schwer atmend und zitternd stieg sie ab von mir und setzte sich neben mich. Lady2 legte sich mit weit gespreizten Beinen einladend auf den Boden. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann sie sanft zu stoßen. Sie stöhnte immer lauter auf, als ich das Tempo zwischen schnelle und fester Stößen und sanften variierte, mehrmals stand sie kurz davor zu kommen, bat m,ich aber jedes mal es wieder abflauen zu lassen. Lady1 war mittlerweile auch wieder im Spiel und lies sich von Lady2 lecken.

Es dauerte nicht mehr lange und alle drei kamen kurz nacheinander zu ihren Höhepunkten.

Mit zittrigen knien und erschöpft, saßen wir wieder in der Küche und unterhielten uns noch lange bei einem Glas Wein über das geschehene, da es ja mein erstes mal mit zwei Ladys war. Er war schon spät als wir uns zu dritt ins Schlafzimmer der Lady2 verzogen und noch später, bis wir alle schliefen.

Am nächsten morgen, nach sehr wenig Schlaf, frühstückten wir noch eine Kleinigkeit, verabschiedeten uns herzlich, bevor Lady1 und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Erst im Auto lüftete sich der Schleier um meinen Kopf, jetzt wurde mir erst klar was passiert war. Es war alles so unwirklich, wie wenn man sich selber in einem Film sieht und erst später realisiert, dass man der Hauptdarsteller war.

Der Kopf ratterte dieses Wartezimmeratmosphäre, dieser Film der abgelaufen war, diese Flut von Einflüssen, die man während der Zeit gar nicht so wahrgenommen hatte stürzte jetzt über mich herein. Ich weiß nicht, ob es jedem so geht oder ob es einfach eine reine Übungssache war, dieses Erlebnis beschäftigte mich noch sehr lange.

Wie bei jeder Erfahrung die man im Leben macht, habe ich sowohl negatives wie positives für mich daraus gezogen und es war definitiv ein prickelndes Erlebnis, welches sich gerne wiederholen darf.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Swinger-Community, der Frust mit der Lust

Madame und ich sind nun seid dem 15.08.21015 mit einem Paarprofil in einer der größten Community für Swinger angemeldet. Wir haben unsere Gesichter in einem verschlüsselten Album, genau wie ein paar delikatere Fotos die nicht für alle Augen bestimmt sind. Wir sind mit dem Gedanken an die Sache ran gegangen, nette Menschen kennen zu lernen, gute Gespräche zu führen. Mit denen man bei der passenden Sympathie, ein paar schöne Stunden zu viert verbringen kann, wobei wir nicht grundsätzlich von einer schnellen Nummer ausgehen.

Es ist faszinierend, wie viele „likes“ man bekommt von anderen Menschen, wie viele „Komplimente“ für die paar öffentlichen Bilder, welche wir eingestellt haben. Auf der anderen Seite ist es wieder für unsere Verhältnisse krass zu sehen, wie viele Anfragen kommen ohne eine „hallo“ oder überhaupt ein paar Zeilen, die um die Öffnung unseren Privaten Alben betteln. Die Neugier, nach fremder nackter Haut ist unglaublich.

Meist sind es Menschen, deren Profile mit Erotik nichts am Hut haben, wenn man auf deren Profil Blickt ist es meist so, dass einem direkt ein erigierter Schwanz oder ein gespreizte Muschi ins Gesicht springt. Natürlich es ist eine Erotik-Community, aber entweder haben wir das was falsch verstanden oder sind zu altmodisch mit unseren 35 Jahren., aber bei uns fängt Erotik und Sex im Kopf an und nicht beim ersten Bild, dass man sieht ohne jemals ein Wort gewechselt zu haben.

Ich muss immer lachen, wenn mir so etwas ins Auge springt und an folgendes denken:

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den größten Schwanz im Land“

Ich will es nicht abstreiten, dass es auch Bilder gibt die einen erregen und einen gewissen Reiz und Lust erzeugen, jedoch ist das am wenigsten ein Bilder mit allen Einblicken.

Die ominösen „Likes“. Wir beide liken aus Prinzip nur Profile, wo wir beide sagen, diese Menschen finden wir interessant und möchten wir kennen lernen, Aber so handhaben es wohl die wenigsten, werden wir „geliked“ und entscheiden uns dazu das selbe zu tun, schreiben wir die Paare auch direkt unverbindlich an. Das Witzige ist, dass man meist keine bzw. sehr oft eine freundliche Absage bekommt. Kommt man dann doch ins Gespräch ist es dort auch sehr oft der gleiche verlauf, es werden 5-15 Nachrichten getauscht irgendwann kommt dann der berühmte Satz „Ihr seid sehr Symphatisch, sollen wir uns treffen?“ Ähm, NEIN…natürlich, kann direkt eine Gewisse Grundsympathie da sein, aber nach eine, so Oberflächlichen Kontakt, investieren wir sicherlich nicht unsere wertvolle Zeit, die bedingt durch drei Kinder nun mal sehr kostbar ist in eine Sache die derart surreal ist. Es kristallisiert sich meist sehr schnell raus, ist man nicht gewillt sich direkt zu treffen oder ist man nicht direkt parat, weil man eben Vorlaufzeit benötigt, landet man direkt auf dem virtuellen Abstellgleis, von der geheuchelten Sympathie ist keine Spur mehr zu entdecken.

Vielleicht denken wir da auch wieder total verquer, aber wenn ich das schnelle Abenteuer suche, dann gehe ich in einen Club, da brauche ich nicht lange zu „buhlen“ sondern wenn es passt dann passt es und alle gehen zufrieden nach Hause. Aber wie gesagt, dass ist unser denken, es gibt bestimmt genug Leute, die auch auf so etwas stehen.

Hat man es dann wirklich geschafft und wechselt nicht nur ein paar Höflichkeitsfloskeln, sondern beginnt wirklich eine gutes Gespräch kommen die tollsten Sachen zustande:

wollt Ihr nicht ein paar Bilder für uns machen (nein keine vom Gesicht)“

Eure Sie und unser Er und unsere Sie und Euer er können sich doch heiß machen“

unsere Mädels können sich doch vergnügen und wir Männer schauen zu“

Es ist ja Ok, dass man sich über Vorlieben und was man gerne mal machen würde und Phantasien unterhält. Aber warum muss man sich heiß machen virtuell? Wenn noch nicht einmal ein erstes Treffen im Raum steht. Es spricht nichts dagegen, dass man zusammen Phantasien auslebt, aber wir möchten die Menschen mit denen wir das machen auch Live und in Farbe gesehen haben, denn letztendlich entscheidet doch ein reales Treffen darüber ob man sich tatsächlich mehr vorstellen kann oder nicht. Und was das Ende vom Lied? Steigt man nicht drauf ein, bekommt das virtuelle Abstellgleis wieder einen Waggon mehr.

Es ist wirklich schwer gute Kontakte unter dem ganzen Bodensatz der Möchtegern Erotik zu finden, mit denen sich unterhalten, Spaß haben, sich tolle erotische Erlebnisse und sich auch eine dauerhafte Freundschaft vorstellen kann.Unter den vielen sehr schlechten, bis schlechten Kontakten, darf es jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass wir genau diese Menschen gefunden haben.

Die Ebene war sehr schnell eine sehr gute, wir haben viele und wundervolle Unterhaltungen geführt, fernab der Erotik, einfach gute normale Gespräche. Wir haben uns kürzlich mit diesem Paar getroffen und haben einen wundervollen Abend verbracht, tiefgehende Gespräche geführt, gut gegessen und einfach einen in sich runden und tollen Abend verbracht. Dafür möchten wir uns bei Euch nochmal herzlich bedanken.

Devot or not Devot ???

In „BDSM how to?“  , habe ich Euch von meinen ersten Erfahrungen mit meiner dominanten Seite erzählt und wenn Ihr Euch erinnert auch gesagt da gab es noch was anderes. Und das möchte ich jetzt mit Euch teilen.

Es war soweit, nach dem entdecken der dominanten Seite, war es an der Zeit zu prüfen wie es mit der Devoten aussieht. Für sie war es kein Problem, da sie Switcher war und beides sehr genoss. Im Vorfeld, besprachen wir, wie es in etwa ablaufen soll. Ich hatte keine Vorstellung und meinte nur“ Mach es wie bei den anderen auch“ sie schaute mich etwas verwundert an „Bist du dir sicher?, Ich arbeite gerne mit Schmerz“. Ich brauchte nicht lange überlegen und sagte „Mach es wie immer“. Sie setzte sofort ein wölfisches Grinsen auf „wie du meinst“. Wir vereinbarten ein Safewort, für den Fall der Fälle und am Abend sollte es soweit sein. Ich war unglaublich gespannt und Neugierig was das für ein Erlebnis werden würde.

Die Tür öffnete sich noch bevor ich geklingelt hatte, ich war sehr überrascht und bin leicht erschrocken. „Du bist Spät“ sagte sie barsch. Das war ich nicht, ich bin immer minutiös Pünktlich.

Ich betrachtete sie, hohe Stiefel, ein schwarzes Minikleid und die langen Haare streng zusammen gebunden, meine Augen weiteten sich etwas, als ich die Gerte in ihrer Hand bemerkt. Sie lächelte und auch ich musste lächeln, worauf ihr Blick sofort wieder ernst wurde „Dir wird das lächeln schon noch vergehen“, ich musste trotzdem weiter lächeln, es war so unglaublich surreal. Ich kann nicht sagen, dass es mich nicht erregt hätte dieser Anblick, aber es war mehr ihre Erscheinung, die Stiefel und der Rock und irgendwie machten mich die strengen Haare echt an. Eigentlich hatte ich in diesem Moment, dass verlangen sie am Genick zu packen, sie gegen die Wand zu pressen und zu ficken. Aber leider war das wohl nicht teil des Spiels, also beschloss ich abzuwarten, was noch auf mich zukommt.

„Geh ins Schlafzimmer und warte dort“ Sagte sie Herrisch, ich musste trotzdem Grinsen, aber tat wie mir geheißen und ging in das mir wohlbekannte Schlafzimmer. Ich hörte auf meinem Weg dahin, dass sie in der Küche verschwand und am Kühlschrank was zu suchen schien. Ich blickte mich im Schlafzimmer um, die Fessel waren wie immer am Bett angebracht, auf dem Nachttisch lagen diverse Sachen, abgedeckt mit einem dunklen Tuch, konnte sie aber bei der schummrigen Atmosphäre nicht genau erkennen oder deuten was es sein könnte. Es erregt mich, dass so zu sehen, mal von der anderen Seite, die Neugierde was sich wohl darunter verbarg und vor allem was sie damit zu tun gedenkt.

Ich stellt mich ans Bett mit dem Blick zu Tür, als ich das stilistische klacken der Stiefel im Gang vernahm. Sie hatte immer noch die Gerte dabei und eine Undurchsichtige geschlossene Schüssel, welche sie ohne einen Ton zu sagen auf dem Nachttisch abstellte und dann zu mir rüber ging. Ich muss wohl gegrinst haben, so wie sie mich ansah „böser Blick“. Sie stellte sich vor mich und musterte mich und nahm wohlwollend zur Kenntnis, dass eine leichte Erektion sich in meiner Hose abzeichnete. „zieh dich aus“ kam die klare Ansage „ Wie Ihr wünscht“ antwortete ich schelmisch und irgendwie kam ich aus dem Grinsen nicht heraus, ich kannte sie so nicht und irgendwie konnte ich sie einfach nicht ernst nehmen. Aber ich hatte das „Wie Ihr wünscht kaum ausgesprochen, als ein leichter stechender Schmerz sich auf meinem Hintern breit macht, „wie Ihr wünscht HERRIN“ sagt sie barsch, das Gesicht zu einer Mine absoluter Entschlossenheit verhärtet. „zieh dich aus JETZT!“ „Wie Ihr wünscht Herrin“ sagte ich grinsend.

Ich begann grinsend mein Hemd extra langsam aufzuknöpfen, ich wusste wie sehr sie das verrückt machte, den normal durfte sie es immer öffnen langsam und ohne meine Haut zu berühren. Sie stand wie angewurzelt und beobachtete mich, wie ich mein Hemd ablegt, langsam meinen Gürtel öffnete und die Hose Knopf für Knopf aufmachte. Sie wurde langsam ungeduldig, auch wenn sie meisterhaft ihre Rolle spielte. Ich lächelte wieder und streifte mir Hose und Socken ab, warf alles beiseite und richtete mich wieder auf und blickte sie an. „Alles“ Irgendwie hatte ich das verlangen sie aus der Fassung zu bringen und konnte mir das blöde Grinsen einfach nicht verkneifen. Das Spiel gefiel mir, aber eigentlich nur um sie zu ärgern. E

s stand schon fest, dass ich mich nicht unterordnen konnte, das war schon immer so und war wohl auf dieser Ebene das gleiche, aber „The Show must go on“

Ich zog genüsslich meine Shorts aus und beobachtete genau, wie ihr Blick zu meinen halb steifen Schwanz wanderte und ich wusste genau, dass sie ihn jetzt gerne blasen würde. Ich warf meine Short zu dem Rest meiner Klamotten und blickte sie wieder an. Sie grinste jetzt und das konnte nichts gutes bedeuten, sofort spürte ich das Leder der Gerte wie es über meinen Schwanz strich.

„knie dich aufs Bett“ sagte sie mit einem gemeinen Unterton in der Stimme. Ich kniete mich und strecke Ihr meinen Arsch hin, sie fuhr mit der Gerte an meinen Schenkeln entlang über meinen Schwanz und „ZACK“ spürte ich wieder diesen Schmerz auf meinem Blanken Hintern, dieses mal intensiver als vorhin, vor ich mich recht versah schmerzte es noch 3 – 4 mal, naja Schmerz war relativ, ich musste Grinsen, weil es mir nicht wirklich weh tat und mich auch nicht dazu anhielt ihr mehr zu willen zu sein, eher das Gegenteil. „Das war fürs Grinsen und lachen und jetzt leg dich auf den Rücken“ „Ja Herrin“ kam es lächelnd über meine Lippen. Sie fixierte meine Hände und Füße am Bett, dass war der Moment, wo Panik in mir ausbrach, das nicht bewegen können. Es war zuhöchst unangenehm und mir war absolut nicht wohl. Ich hätte das Safeword sagen können, jedoch wollte ich noch sehen wie weit es geht und so versuchte ich mich zu beruhigen.

Sie nahm ein langes, dünnes Stück Seil unter dem Tuch vom Nachttisch hervor und lächelt. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, was sie damit vorhatte gefesselt war ich ja schließlich schon, aber ich merkt sofort was sie tat. Sie begann meine Hoden und meinen Schwanz, welchen sie zuvor steif wichste fachmännisch zu fesseln. Es war ein total irres Gefühl, alles so fest verschnürt, der Anblick war irgendwie morbide, aber mir gefallen auch keine Titten, die so verschnürt waren bis sie lila anlaufen. Sie begann meinen Schwanz zu Blasen, erst langsam, fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel, knabberte am Bändchen. Ich stöhnte auf und zerrte an meinen Fesseln und da war es wieder dieses Gefühl des ausgeliefert sein, nur leider konnte ich es nicht genießen, es war nicht meins.

Sie ließ ab von meinem Schwanz und holte wieder etwas unter dem Tuch hervor, ich konnte leider nicht sehen, was es war sie hielt es hinter dem Rücken verborgen. Sie rutschte zu mir hoch und begann meine Nippel zu liebkosen, bis diese hart waren. Plötzlich setzte sie mir an der rechten Brust eine Klemme, es war ein fieses Ding mit Zacken und machte sie ordentlich fest. Ich musste lächeln sehr sogar, sie schaute mich verwundert an „tut es nicht weh“ fragte sie etwas ungläubig „nein“ erwiderte ich grinsend. Sie begann daran zu ziehen „und jetzt?“ ich begann fast zu lachen „nein“ mit einem Ruck, zog sie mir die Klemme vom Nippel und ich brach in schallendes Gelächter aus. Sie blickte mich Ratlos an und plötzlich begann sie aus vollem Halse zu lachen „das Macht mit dir keinen Spaß, ich fühlte mich verarscht“ sagte sie gespielt beleidigt. „Ich glaube das ist nichts für mich“ sagte ich lachend „definitiv nicht“ stimmte sie mit zu.

Sie befreite mich von den Fesseln und wir unterhielten hielten uns noch eine Weile über das gescheiterte Experiment, lachten viel und tauschten anschließend die Rollen. „Weist du auf was ich jetzt Lust habe“ fragte ich „nein mein Herr“ antwortete sie mit einem grinsen. Ich packte sie am Genick führte sie zur Wand und nahm sie…..es war ein wundervoller Abend.

Kopfkino

Wer kennt das nicht, man unterhält sich gut mit einem Menschen in der virtuellen Welt.

Erst führt man etwas Smalltalk, „wie war dein Tag?“, „wie geht’s dir heute?“, „lange nicht gelesen“ usw.

Von Tag zu Tag wird der Kontakt intensiver, man redet auf einer tieferen Ebene, teilt Geschichten die das Leben schrieb, tauscht Meinungen aus, erzählt von seiner privaten Seite.

Der Mensch am anderen Ende nimmt immer mehr Gestalt im eigenen Kopf an. Vielleicht tauscht man Bilder, so das der Mensch bereits ein Gesicht hat und sein Wesen sich immer mehr, Puzzelteil für Puzzelteil im eigenen Kopf manifestiert.

Es gibt viele dieser Bekanntschaften, welche sich im Sande verlaufen, zu Freundschaften werden oder aus denen auch mehr entsteht. Man mag diese Menschen, führt tolle Gespräche die einen bereichern, inspirieren und einem einfach gut tun. Man flakst herum, ein Wort führt zum anderem und schon befindet man sich auf einer ganz anderen Ebene der Gespräche.

Ich führte einst eine Unterhaltung, eine lapidare Aussage über die Körperhygiene im speziellen, dass entfernen der Haare am Rücken mit Wachs , eigentlich nichts Weltbewegendes, jedoch wenn dann eine Antwort kommt „Mach ich seid Jahren“ und du weißt genau, dass nicht der Rücken der Dame gemeint war, beginnt plötzlich ein Film im Kopf zu laufen, ob man will oder nicht.

Wie fühlt es sich wohl an, wenn meine Finger jetzt da drüber streichen würden?

Wie fühlt es sich an, wenn meine Zunge darüber streicht?

Hat man einmal ein Gespräch in dieser Richtung begonnen und der gegenüber, ist dem auch nicht abgeneigt, beginnt mit jedem preisgegebenen Detail das Kino im Kopf einen ganz neuen Film zu spielen und irgendwann ist man an dem Punkt wo der Film einem Gedanken zuwirft.

Du glaubst gar nicht, wie gerne ich dich jetzt verwöhnen würde, wie gerne ich dich jetzt gerne Lecken würde bis du schreist.

Deinen Mund an meinem Schwanz spüren, wie du ihn verwöhnst, bis ich dich nehme.

Wir danach beide erschöpft, nass geschwitzt und keuchend nebeneinander liegen, um weiter Runden folgen zu lassen. Bis wir beide erschöpft einschlafen.

Ich denke, fast jeder von uns hatte bereits diese Momente, die unseren Kopf kicken, unsere Lust anstacheln und die wir sehr genossen haben. Diesen kleinen Ausbrüche aus unserem Alltag, die uns ein lächeln aufs Gesicht und eine feuchte Hose beschert haben.

In diesem Sinne, danken wir allen mal unserem Kopfkino, für tolle Gedanken und wundervolle Momente.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Frivoles Ausgehen erste Erfahrung

Es war ein lauer Frühlingstag, die Lady und ich hatten uns verabredet für einen weiteren schönen Abend. Wie es seid unserer gemeinsamen Zeit gang und gebe war, wurde an diesen Tagen die Lust des anderen bereits im Vorfeld mit kleinen versauten Whatsapp Nachrichten auf die Spitze getrieben.

Ich begann das Vorbereitungsritual wie üblich, langes ausgiebiges Duschen, rasieren auch im Gesicht, eincremen, Zähneputzen, Axe Peace Deo passend zum Duschgel und ein Spritzer Boss.

Als ich damit fertig war und es für gut erachtete, zog ich wie gewohnt schwarze Shorts, schwarze Strümpfe ein Schwarzes Hemd und Jeans an. Der letzte schlief und was nie fehlen durfte waren meine geliebten schwarz/weißen Chucks. Ein letzter Blick in den Spiegel und los ging es.

Um 20:00 Uhr stand ich bei ihr im Hof, ich hatte den Motor kaum abgestellt als sie schon das Haus verließ, ich musste zweimal hinschauen. Sie war nicht wie üblich in Jeans und Bluse gekleidet sonder in ein kleines schwarzes Abendkleid, Highheels und zum abrunden des Outfits eine kleine passende Handtasche zum Kleid.

Ich stieg aus und ging zur Beifahrer Tür und öffnete sie, „WOW du siehst bezaubernd aus“ hauchte ich noch ganz perplex, sie nahm mich in den Arm und küsste mich sanft auf die Wange „danke, ich hab noch was für dich“ flüsterte sie mir lüstern ins Ohr. Ich roch ihr Parfum, den Duft Ihrer Haut, die Lust die sie verströmte und war sofort wieder an dem Punkt, wo ich sie einfach hier und jetzt gerne genommen hätte.

Sie löst sich von mir und begann in ihrer Handtasche zu kramen, sie nahm eine kleine bunte Schachtel raus und übergab sie mir Wortlos, nur das aufblitzen ihrer Augen war noch zu erkennen, als sie sich wortlos ins Auto setzte und die Türe schloss.

Wie es Männer nun mal tun schüttelte ich die Schachtel erst mal vorsichtige, es klapperte leicht im inneren. Ich öffnete sie vorsichtig und Blickte hinein. Darin lag eine kleine Schwarze Fernbedienung. Mit einem verwirrten Gesichtsausdruck stieg ich ins Auto und blickte sie an. Sie lächelte „drück drauf“ wisperte sie mit einem Funkeln in den Augen und einem wölfischen Lächeln.

Ich drückte auf einen kleinen silbernen Knopf mit einem Pfeil der nach oben gerichtet war. Augenblicklich vernahm ich vom Beifahrersitz ein leichtes brummen und sah, wie sie sich leicht anspannte.

Ich lächelte „das kann ja was werden, bist du dir sicher, dass du die Fernbedienung wirklich in meinen Händen lassen willst?“ fragte ich schelmisch und drückte erneut auf den Knopf.

Das brummen wurde Stärker und sie warf den Kopf zurück und stöhnte leise sieh presste ein „jaaa“ zwischen ihren Lippen heraus.

Im Handumdrehen hatte ich raus, wie man das Ei leicht, stark, pulsierend schnell und langsam oder auf eine Mischung aus allem einstellte. Bereits auf der Fahrt zum Restaurant nutzte ich die verschiedenen Varianten ausgiebig um ihr das eine oder andere lustvolle Stöhnen zu entlocken.

Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten bis zum Restaurant, wir Parkten in einer Seitenstraße, da alle Parkplätze vor der Tür belegt waren. Bevor wir ausstiegen, winkelte sie ihr Bein an und schob das Kleid nach oben um mir einen Blick zwischen ihre Beine zu gewähren. „schau was du mit mir machst“ sagte sie gespielt vorwurfsvoll und schob dabei ihr Höschen zur Seite.

Ein Blick auf ihre glatt rasierte Spalte genügte um zu sehen, sie war feucht, sehr feucht.

Ich ließ einen meiner Finger etwas von der wundervollen warmen Feuchte aufnehmen und begann ihre Klit zu verwöhnen.

Ich lächelte und flüsterte ihr zu „du wolltest es so“ und schaltete den kleinen Freudenspender wieder ein. Sie stöhnte auf und warf den Kopf hart gegen die Kopfstütze, ihre Hand wanderte an meine Hose und sie begann am Gürtel zu nesteln, doch bei jedes ändern der Intensität und das Spiel an ihrer Klit verhinderte dies. Ich genoss diese neue Form der Macht und hatte nicht große Lust sie sofort auf mir zu spüren, jedoch war die Neugier bei diesem Spiel größer.

Bei jeder sanften Berührung ihres Kitzlers gepaart mit den Vibrationen wurde ihr atmen schneller, sanftes und lautes Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Ich spielte mit ihr spielte mit ihrer Lust und ihrem lustvollem Leid und ich genoss es in vollen Zügen. Ich gestattete ihr zu kommen, sie atmete schwer, nachdem das letzte zucken durch ihren Körper gegangen war.

Wir stiegen aus „du bist gemein“ sagte sie und lächelt dabei. „Das wusstest du und wolltest es so“ sagte ich neckisch mit einem zufriedenen Lächeln.

Damit sich die Erregung ein wenig legen konnte liefen wir eine Runde um den Block und rauchten noch ein, bevor wir den weg ins Restaurant anstrebten.

Es war gemütlich eingerichtet, nicht zu hell, die Akustik war gut, dass man sich normal unterhalten konnte, sie wusste das ich es nicht mag, wenn ich schreien muss. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch für zwei Personen Das Restaurant war gut besucht, wenig junges Publikum, vorwiegend älteres Semester. Wie üblich saßen wir uns gegenüber, der Kellner kam und brachte uns die Karten, als der Kellner sie fragte, was sie den trinken wolle, schalte ich das Ei wieder an. Aufgrund der Hintergrundgeräusche war das brummen und vibrieren nicht zu vernehmen. Jedoch kam die Getränkebestellung sehr zögerlich, ich amüsierte mich köstlich. Nachdem der Kellner den Tisch verlassen hatte, schalte ich es wieder ab. „mieser Drecksack“ raunte sie mir zu, ich lächelte. Es war wundervoll, zu sehen wie sie die Beherrschung aufrecht erhalten musste um nicht lustvoll aufzustöhnen. Die Gesichtszüge, die sich immer mehr anspannten je nachdem, welche Einstellung ich wählte. Dieses Spiel zog sich durch den Abend im Restaurant und wir genossen es beide.

Sie die Beherrschung zu bewahren sich nichts Anmerken zu lassen, wobei ich sicher bin, dass das Treiben nicht unbemerkt blieb. Ich die Beherrschung sie nicht hier und jetzt zu nehmen. Alleine von dem Gedanken, wie es gerade in ihrem Höschen aussieht und vor allem, dass ich mich jetzt nicht direkt damit beschäftigen kann, spannte sich meine Hose verräterisch. Wir bezahlten und blieben noch ein paar Minuten sitzen und unterhielten uns anständig, um die Lust sich legen zu lassen, auch wenn es langsam schmerzhaft wurde.

Wir machten uns gegen 23 Uhr wieder auf den Weg zu ihr, natürlich nutzte ich immer wieder das kleine Geschenk, welches sie mir gemacht hat. Es war wundervoll sie zu hören, ihre Lust erfüllte das Auto, dass noch voll von der Hinfahrt war. Ich saugte es Regelrecht in mich auf. „bieg da Links ab“ stöhnte sie. Ich dachte nicht drüber nach und auskannte ich mich schon gar nicht. Nach ca. einem Kilometer und einer gefühlten Unendlichkeit sagte sie „park da“.

Das Auto rollte noch leicht, als sie bereits meinen Gurt geöffnet hatte und sich gierig an meiner Hose zu schaffen machte. Sie öffnete meine Hose hektisch und begann sofort meinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen.

Ich stöhnte als sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen lies, mal sanft mal fest an ihr saugte um dann plötzlich wieder alles wieder gierig in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie quälte mich, wusste genau wie ich es mochte, wie wir beide es mochten. Immer wieder verwöhnte sie mich sanft um dann urplötzlich wieder eine härtere Gangart anzuschlagen. Wie gerne wäre ich jetzt in ihrem Schlund explodiert, doch dies lies sie nicht zu.

Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine hin zu ihrer feuchten Spalte, auch wenn sich das in dem beengten Raum als etwas schwierig war. Ich schob ihr Höschen zur Seite und sofort kam mir eine feuchte, warme Welle der puren Lust entgegen. Ich begann ihre Klit mit einem Finger zu verwöhnen, streichelte über sie, lies den Finger sie sanft umkreisen, sie stöhnte auf. Ich bekam das Bändchen des Eies zu fassen und und zog leicht daran, ich merkt wie sie ihr Becken leicht entspannte, damit es leichter aus ihr gleiten konnte.

Das Ei war noch nicht auf der Fußmatte gelandet, als ich zwei meiner Finger in sie gleiten ließ. Ein Schauer durchlief sie, als meine Finger sich fest um ihren Beckenknochen legten und ich begann sie zu verwöhnen. Mein Handballen lag fest auf ihrer Scham und Kitzler, als meine Finger in sie hinein und aus ihr heraus glitten um dann wieder in einem festen Griff zu Enden. Sie legte ihren Kopf in meinen Schoß und knabberte und leckte an meinem Schwanz, während sie schwer zu Atmen begann und immer wieder ein Stöhnen zu hören war. „Ich will dich jetzt spüren“ presste sie zwischen den Lippen hindurch „ich dich auch“ hauchte ich und nahm meine Hand aus Ihrem Schoß. Ich konnte es fast nicht mehr aushalten, so groß war der Wunsch sie endlich zu spüren, der Wunsch dem bereits schmerzhaften Gefühl der Zurückhaltung freien lauf zu lassen und sich dem Rausch der Befriedigung hin zu geben.

Ich packte sie am Genick und zog ihre Lippen zu den meinen um sie stürmisch zu küssen, sie erwiderte nicht weniger stürmisch. Sie verließ das Auto bereits, als ich noch schnell ein Kondom aus dem Handschuhfach fischte. Als ich das Auto verlassen hatte, warte sie bereits, tief über die Motorhaube gebeugt. Sie streckte mir auffordernd ihr Hinterteil entgegen und lächelte begierig, sie wusste einfach wie wir es beide mochten. Ich ging schnell zu ihr rüber, streifte mir das Kondom über, riss mehr wie ich schob ihr Höschen zur Seit und drang mit einen harten Stoß tief in sie ein. Wir stöhnten beide Lustvoll auf, als ich immer und immer wieder hart von hinten in sie eindrang.

Es fühlte sich unglaublich an sie zu spüren, das langsame, fast komplette herausgleiten aus ihr. Die frische Luft die über meinen feuchten, harten Schwanz strich, bevor er wieder hart in ihre heiße Spalte gestoßen wurde. Es dauerte nicht lange bis wir beide explodierten. Wie gerne hätte ich mich voll und ganz in ihr ergossen, zu spüren wie mein Saft pulsierend in sie gepumpt wird. Jedoch hatten wir da beide klare Richtlinien bei unserem Verhältnis.

Wir verweilten noch einen Moment, beide schwer atmend ineinander, bevor wir uns voneinander lösten. Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns sanft, bevor sie mir das Kondom abstreifte und es achtlos zu Boden fallen ließ. Wir lächelten beide zufrieden, immer noch ganz im Rausch der Leidenschaft.

Dann machten wir uns auf den Weg zu ihr und es sollte noch eine lange Nacht werden.

BDSM how to ?

Unser kleines Techtelmechtel, lief nun schon einige Wochen mit regelmäßigen treffen. Wir hatten schöne Abende und haben viel unternommen, natürlich lief es im Endeffekt immer auf das selbe raus, wir landeten in der Kiste.

Eines Tages stellte sie mir die Frage die vieles ändern sollte „wie stehst du zu BDSM?“, an Ihrem Lächeln und dem Funkeln in Ihren Augen, konnte ich Erkennen, dass ich recht blöde aus der Wäsche geschaut habe. Sie hat sofort gesehen, dass ich mich mit diesem Thema noch nicht wirklich beschäftigt habe. Natürlich waren mir die Begriffe nicht ganz fremd, jedoch habe ich mich nie tiefer mit dem Thema beschäftigt. Bei dem Begriff BDSM waren sofort Bilder von Peitschen, Fesseln und Leute in Ledermasken in meinem Kopf.

Zögernd brachte Ich heraus „naja so Frauen schlagen ist nicht so mein Ding“ sie brach in schallendes Gelächter aus und ich wollte nur noch im Erdboden versinken. Ein wenig schmollend nippte ich an meinem Redbull und zog typisch weise an meiner Zigarette, sie schaute mich an und lächelt“mach dir nichts draus mir ging es ähnlich“. „Mach dir keinen Kopf, ich bin nicht Masochistisch veranlagt, härter anfassen, Schläge auf den Hintern und geführt werden“ sie lächelte wieder „aber ich kann auch dich führen wenn dir das mehr Spaß macht“ und ein wölfisches Grinsen stahl sich in ihr Gesicht. „hmmmm, ich hab keine Ahnung was mit Spaß machen könnte“. Wir sprachen noch eine ganze Weile über das Thema und es entwickelte durchaus seinen Reiz für mich, viele konnte ich mir zwar nicht unbedingt vorstellen, aber was man nicht versucht hat, kann man nicht sagen das es einem gefällt. An diesem Tag ließen wir das Thema einfach mal so im Raum stehen und trennten uns nach unseren gewohnten Stunden, jedoch stand das nächste treffen schon fest. Und wenn ich ehrlich bin, hatte mich die Neugier gepackt.

Zwei Tage später, trafen wir uns wieder, die vergangen Tage, waren mit Fragen, Antworten und Anregungen voll, es war nicht zu verleumden, ich war begierig auf dieses neue Erfahrung.

Der Rahmen, wie, was, wie weit war abgesteckt worden und von Nachricht zu Nachricht konnte ich es mir immer besser vorstellen und in meinem Kopf begann sich ein Szenario zu manifestieren.

Gegen späten Nachmittag klingelte ich an ihrer Tür, es dauerte nicht lang und sie öffnete, sie trug ein Netzoberteil, wodurch man Ihre steifen Knospen sehen konnte, ich lächelt schelmisch, sonst trug sie nur einen schwarzen Slip. Dieser Anblick alleine erregte mich bereits, die Gespräche der vergangen Tage hatten ihr übriges getan um die Lust anzufachen. Sie begrüßte mich mit einem knappen „Hi“ und ging dann direkt in die Wohnung. Irgendwie verstand ich nicht, was das gewesen sein sollte, ich schloss die Tür und ging Ihr hinterher, meine Schuhe klackten leicht auf den Fließen Ihrer Wohnung. Ich sah, wie sie ins Schlafzimmer entschwand und folgte Ihr. Dort angekommen sah ich sie auf der Bettkante sitzend, den Blick auf den Boden gerichtet, die Hände auf Ihren Knien abgelegt. Meine Gedanken rasten in meinen Kopf, die Aufregung tat Ihr übriges, meine Hände wurden feucht und ich trat von einem Fuß auf den anderen. Unter Ihren Haaren sah ich sie leicht lächeln, sie sagte jedoch kein Wort. Ich sah mich um im Zimmer welches ich in letzter Zeit des Öfteren betreten hatte. Doch dieses Mal hatte sich etwas verändert, am Bett waren Fesseln für Arme und Beine angebracht, auf dem Nachtisch erkannte ich diverse Spielzeuge, eine Seidenschal, Gleitgel, Klammern?, Ich musste zweimal hinsehen, doch es waren tatsächlich Klammern.

Es muss eine Ewigkeit gedauert haben, bis ich diese ganzen Eindrücke verarbeitet habe, schließlich ging ich zu ihr rüber, sie blickte weiterhin starr nach unten. Ich stellte mich vor sie, kein zucken, keine Bewegung nichts. Ich nahm ihr Kinn in meine Hand und schob es nach oben, so das sie mich anblickte „was darf ich für euch tun Herr?“ kam es aus ihrem Mund und sie lächelte schelmisch.

„steh auf“ sagte ich so bestimmt wie ich konnte bzw. wie ich dachte es sollte so sein. Sie stand auf und senkte erneut den Blick. Ich umfasste Ihren Nacken mit der Hand, meine Finger gruben sich in ihre Haare, ich zog leicht dran und zwang sie mich anzusehen. Ich sah das funkeln in Ihren grünen Augen, in welche ich stundenlang schauen konnte, ich küsste sie leidenschaftlich und sie erwiderte den Kuss genauso begierig. „zieh mich aus“ sie begann mir das Hemd aufzuknöpfen langsam Knopf für Knopf, sie beuge sich nach vorne um meinen Hals zu küssen, als ich ihren heißen Atem bereits auf meiner Haut spürte sagte ich „Nein“ sie hielt sofort inne und richtete sich wieder auf und senkte den Blick, doch konnte sie lächeln sehen. Sie wollte mich reizen, testen und es war unglaublich schwer diese Liebkosung auszuschlagen, ich wollte sie jetzt!!!

Doch es erregte mich, dieses Gefühl von Macht, ich hätte es mir nicht träumen lassen, doch es fühlte sich gut an.

„Mach weiter“ sie zog mir das Hemd aus, nur um wieder inne zu halten, „Hose“ sagte ich, sie kniete sich vor mich und da erkannte ich den Fehler, wir wussten beide, wie sehr wir diese Position mochten. Sie öffnete den Gürtel , langsam und genüsslich, berührte dabei immer wieder meine Lust. Ich schloss einen Moment die Augen, ratsch waren alle Knöpfe der Hose geöffnet und sie glitt nach unten und wurde ausgezogen inklusive Schuhe und Strümpfe. „Alles“ sagte ich und sie zog mit die Short aus, ich lächelt als ich ihren lüsternen Blick sah, wie ich so nackt vor ihr stand.

„tu es“ es bedurfte nicht mehr Worte, damit sie wusste was gemeint war.

Sie liebkoste mich mit ihrem Mund und es fühlte sich wundervoll an, ich schloss die Augen und legten den Kopf in den Nacken und genoss es, das Ganze es war elektrisierend. Wir liebten es beide mit dem Mund zu verwöhnen und verwöhnt zu werden, den anderen zu Schmecken, die Kontrolle über dessen Lust zu haben, das beben das durch den Körper geht zu spüren. Sie trieb meine Lust bis an die Grenze des Höhepunktes, oh Gott wie gerne würde ich es geschehen lassen, mich in ihrem Mund zu ergießen, es genießen wie sie auch den letzten Tropfen aus mir saugte, wie aus einem Tetrapack, doch diesmal nicht.

„Stop“ sagte ich so beherrscht wie man nur sein konnte, doch sie lächelt nur und machte genussvoll weiter. „Stop“ sagte ich erneut, energischer ein Stöhnen unterdrückend, wieder nur ein kleines fieses Lächeln. Meine Hand fuhr in ihren Nacken und Haare, ich riss ihren Kopf weg und dreht ihn so, dass sie mich ansehen musste „ich sagte Stop“ kam es harsch aus mir. Ich war plötzlich durcheinander, war es zu viel? Hab ich Ihr weh getan? War der Ton zu harsch?

Ich zog sie sanft zu mir nach Oben, nahm sie in den Arm und flüsterte Ihr ins Ohr, „es tut mir leid wenn es zu viel war“ Sie schaute mich an, dann zog sie mich zu sich und küsste mich mit einer unglaublichen Lust und Intensität. Sie Blickte mich erneut an „alles gut, es gefällt mir“ ich lächelte.

Sofort nahm sie wieder ihre demütige Haltung an, „zieh dich aus“ sagte ich und sie tat wie Ihr befohlen. „knie dich auf das Bett, damit ich deinen Hintern sehen kann“ auch das tat sie wie es ihr gesagt wurde. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen, so das ich ihre feuchte, warme Spalte sehen konnte. Ich packte ihren Hintern fest mit beiden Händen und sie stöhnte leise auf, ich ging auf die Knie und begann sie zu lecken, sie war unglaublich feucht, bei jeder Berührung der Zungenspitze an ihrem Kitzler stöhnte sie auf und das Zittern das durch ihren Körper lief wurde immer intensiver.

Ich liebkoste sie fast bis zum Höhepunkt, doch Strafe muss sein dachte ich mir und hörte kurz bevor sie zu kommen drohte auf.Es bereitete mir unglaubliches vergnügen sie bis an die Grenze zu treiben

„Leg dich hin“ und sie tat wie ihr gesagt wurde, „spreize deine Beine“sie spreizte sie sofort und ich glitt dazwischen, legte mich auf sie blickte sie an, sie lächelte, die Lust und die Begierde waren deutlich zu sehen, als ich mit meiner Lust, ihre spalte streifte stöhnte sie auf. „ich will dich jetzt in mir spüren“ hauchte sie mir zu und legte ihre Arme um mich. Ein neckisches Grinsen bereitete sich auf meinen Gesicht aus als ich sagte „das hast du dir noch nicht verdient“. Natürlich wollte ich sie, nichts wollte ich in diesem Moment lieber, als in sie zu gleiten, sie zu spüren, ihre Hitze, ihre Lust, welche mit jedem Stoß noch gesteigert würde, aber heute waren eben andere Voraussetzungen und ich genoss sie.

Ich fixierte ihre Hände mit den Fesseln, welche am Bett angebracht waren, sie nickte kurz als Zeichen der Bestätigung. Ich nahm den Seidenschal von ihrem Nachttisch und verband ihr die Augen. Ich begann meine Finger über ihren Körper wandern zu lassen, sanft nur die Spitzen der Finger berührten flüchtig die Haut, sie genoss sichtlich die Berührungen. Die Finger wanderten vom Hals entlang der Rippen zum Bauch von dort wieder nach oben zu ihren Brüsten, ich nahm eine ihrer harten aufgerichteten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann langsam an zuzudrücken, sie stöhnte und ein leichter Schauer durchlief den Körper, sie zerrte leicht an ihren Fesseln. Ich lächelt brachte meine Lippen an ihr Ohr „gefällt es dir?“ hauchte ich meinen heißen Atem in ihr Ohr „oh jaaa“ kam es von ihr mehr ein stöhnen als ein flüstern. Erneut musste ich lächeln, ich küsste sie stürmisch und fordernd und sie erwiderte nicht geringer. Langsam zog ich meinen Kopf zurück von ihrem, bis sich nur noch die Lippen leicht berühren konnten, sie lächelte „Fiesling“ sagte sie lachend.

Ich legte mich neben sie, begann mit meinen Fingern vom Knie hinweg zu ihrem Lustzentrum zu streichen, ein leises aufstöhnen folgte als ich das Lustzentrum nur sanft streifte und am anderen Bein meine Finger wieder zum Knie Wanderten und von dort wieder zurück nur mit einer Flüchtigen Berührung. Ihr Verlangen war zum greifen nah, dass zittern ihres Körpers, das stöhnen, der Geruch der in der Luft war, es war wundervoll und es bereitete mir unendliche Freude mit ihr zu spielen. Meine Finger wanderten zu ihrer Spalte, ein Finger gilt langsam und nur wenige Millimeter zwischen ihre Lippen, wanderte zum Eingang ihrer Lust und verharrte dort einige Sekunden, ich genoss ihre wärme und ihre Feuchte. Ich begann ihren Kitzler mit den Fingern zu verwöhnen, umkreiste Ihn, streichelte ihn mal mit viel mal mit wenig Druck, sie stöhnte laut, sie atmete nun schwer und schnell, Wellen der Erregung durchzuckten ihren Körper, während sie sich in den Fessel aufbäumte.

Ich vergrub meine andere Hand wieder in Nacken und Haare und zog ihren Kopf zurück um ihren Hals zu entblößen, wie ein Vampir kurz bevor er seinem Opfer den Lebenssaft aussaugt. Ich begann ihren Hals zu küssen und zu knabbern, während ich mit zwei Fingern in sie eindrang. Ich trieb ihr Lust immer und immer wieder mit meinen Fingern welche an Klitoris und in ihr waren bis zur Schmerzgrenze, ich platzte fast vor Erregung aber ich genoss es viel zu sehr mit ihr zu spielen als das ich mich hinreisen hätte lassen. „bitte“ wisperte sie „bitte lass es enden“ ihr ganzer Körper zitterte nun wie eine zum bersten gefüllter Körper. Von der Lust gepackt, öffnete ich schnell ihre Fesseln, dreht sie auf den Bauch. Ich packte sie fest an den Haaren und an der Hüfte und nahm sie schnell und hart, es dauerte nicht lange und unsere Körper entluden sich kurz hintereinander in einem unglaublichen Rausch. Wir lagen beide lange da und Atmeten schwer, meine Beine zitterten, es war unglaublich so extrem war es bisher noch nie. Sie lag in meinem Arm und grinste mich zufrieden an „da ist durchaus Potential, du fieser Kerl“ ich lächelte „ich wäre nicht abgeneigt, mich auf dieser Basis weiter zu entwickeln“.

Das war der Beginn einer sehr intensiven und interessanten, Körperlich und Seelischen Beziehung und mein erster Ausflug ins Thema BDSM, welcher nicht der letzte war, die armen Klammern durften ja nicht so faul rumliegen und die Frage, bin ich devot? Ist auch noch nicht geklärt, aber das ist eine andere Geschichte.

Liebe Grüße

Euer Harlekin

Lust, Sex und der Anfang

Da stand ich ich nun und wollte die Vergangenheit hinter mir lassen. Die Emotionen unterkühlt, jedoch die Lust nicht verloren, ganz im Gegenteil, der Reiz des Neue, den Horizont zu erweitern,  sich selbst kennen und lieben lernen.
So meldete ich mich auf einer relativ bekannten Swinger Community an um einfach mal so “rein zu schnuppern”.

Es dauerte nicht lange und fand eine sehr interessante Frau. Wir schrieben ein paar Wochen hin und her, tauschten Meinungen und Vorlieben aus und unterhielten uns sehr gut und auch sehr tiefsinnig.
An einem Samstag im Winter 2013 war ich auf einer Hochzeit eingeladen, die Stimmung war gezwungen und je später es am Nachmittag wurde, desto gelangweilter war ich.
Die Dame und ich schrieben sporadisch über WhatsApp, man will ja nicht unhöflich sein. Wir flacksten ein bisschen hin und her wie schrecklich langweilig unsere beiden Nachmittage doch seien, also sie meinte, wir könnten uns doch einen schönen Abend bei Ihr machen.
Mir wurde warm und ein lächeln stahl sich auf mein Gesicht, mit so etwas hab ich nicht gerechnet, da ich damals eher der schüchterne Typ war. Ich sagte zu ihr “dann muss ich mich aber noch umziehen hab doch den doofen Anzug an”.
Da ich eher der Jeans und Shirt bzw. Sweatshirt Typ bin und mich darin einfach wohler fühle. “Nein, lass den Anzug ruhig an, ich steh drauf” sagte sie “wie die Dame wünscht” erwiderte ich, man (n ) kann doch einer Frau keinen Wunsch abschlagen.

Gegen 22:00 Uhr stand ich auf dem Parkplatz vor ihrer Wohnung.
Meine Hände waren feucht, mein Puls beschleunigte sich von Schritt zu Schritt, das Herz klopfte bis zum Hals.
Die Aufregung, das Neue, die freudige Erregung und der Schritt ins Ungewisse, dass alles war eine unglaubliche Cocktail der durch meine Adern rauschte.

Sie öffnete die Tür, dass Licht im Flur war nicht an und so sah ich nur Ihr Lächeln. Wir nahmen uns zur Begrüßung in den Arm, ich roch an ihrem Haar und es duftet wundervoll, “schön dich endlich mal zu sehen” flüsterte ich ihr ins Ohr “schön dich zu spüren” erwiderte sie. Als sie sich von mir gelöst hatte lächelt sie schelmisch, sie musst meine Erregung gespürt haben.
Sie führte mich den Flur entlang ins Wohnzimmer, welches nur schummrig von einer kleinen Lampe und Kerzen beleuchtet war. Der Raum wurde von einem großen Sofa dominiert, ein paar Pflanzen, schlicht aber stilvoll.
Vor lauter umschauen bemerkte ich erst als wir am Sofa angelangt waren, dass sie nur ein sehr dünnes Oberteil trug, wo sich Ihre Erregung sichtlich abzeichnete.
Ein hämisches Grinsen stahl sich auf mein Gesicht und sie lächelte ebenfalls. “gefällt dir was du siehst?” Neckte sie mich “Natürlich und dir?
“Ein Mann ganz in schwarz im Anzug? Ja, gefällt mir”

Sie trat dicht an mich heran, schmiegte ihren Körper an meinen. Ich legte eine Hand in ihren Nacken und zog Ihre Lippen zu den meinen, wir küssten uns langsam und zärtlich , eine Welle der Erregung durchflute meinen Körper. Mit der freien Hand strich ich ihr über den Rücken. Langsam mit leichtem Druck ließ ich meine Finger über ihre Wirbelsäule gleiten, vom Nacken bis zu ihrem Hintern.

Sie presste sich an mich, ein Schauer der Erregung war bei Ihr zu Spüren, als meine Hand sich auf Ihren Hintern legte.
Die Küsse wurden intensiver, ein Tanz der Lust den unsere Zungen zum Takt der Begierde tanzten. Sie schubste, dass ich plötzlich auf den Sofa saß, sie lächelte und kniete sich zwischen meine Beine.
Meine Lust schien mich förmlich zu zerreißen, als sie langsam meine Hose öffnete und begann mich mit dem Mund zu verwöhnen. Sie genoss es sichtlich meine Lust zu steigern, mich kurz vor den Höhepunkt zu treiben und dann wieder fallen zu lassen, doch dieses Spiel beherrschen zwei.
Ich zog sie zu mir nach oben, küsste sie leidenschaftlich, während ich ihr Oberteil auszog. Sie tat es mir gleich, öffnete die Krawatte und riss mir förmlich das Hemd vom Leib. Die Begierde und die Lust die in der Luft lag war zum greifen nahe, sie beugte sich vor und hauchte mir ins Ohr “ich möchte dich spüren, jetzt” ich drückte sie aufs Sofa und lächelte, der Schalk blitzte in meinen Augen als ich flüsterte “noch nicht”.

Ich entledigte mich meiner restlichen Kleidung, bis auf die Shorts und legt mich mich zwischen Ihre Beine. Nur eine dünne Lage Stoff trennte unsere Lust davor sich zu vereinen. Ich spürte Ihre Lust warm an meiner und das Verlangen sie zu spüren, warm und feucht drohte mich zu übermannen.
Ich begann ihren Hals küssen langsam, cm für cm wanderten meine Lippen zu ihren Brüsten. Ihre Nippel streckten sich meinen Lippen entgegen, ich umkreist sie mit meiner Zunge, langsam und zärtlich.
Sie stöhnte leicht, ein leichtes zittern durchfuhr ihren Körper, als meine Lippen sich plötzlich um ihre Nippel schlossen und daran saugten. Ich presste meine Lust fest auf die Ihre,dass Verlangen wurde unerträglich.

Meine Lippen wanderten von den Brüsten weiter Richtung Bauchnabel. Ich genoss ihre Reaktionen, die jeder Kuss, jede Berührung auslösten. Das beben das durch den Körper läuft, das leise Stöhnen, die Lust, das bereiten der Lust treibt mich bis heute noch in Ekstase.

Ich zog ihr Hose und Höschen gleichzeitig aus, worauf sie lächelte und ein erwartendes funkeln lag in ihren Augen.
Ich vergrub meinen Kopf in ihrem Schoß, verwöhnte sie mit Zunge und Fingern, genoss ihr Stöhnen, dass zittern welches durch ihren Leib ging wie Stromstöße. Kostete ihre warme feuchte Lust in vollen Zügen aus, ihr aufbäumen, zu sehen wie ihre Hände sich in die Polster des Sofas krallten. Ich streifte mir ein Kondom über und drang endlich in sie ein und wir ließen den dingen ihren wundervollen lauf.

Dies war der beginn von vielen wundervollen Stunden, voller Lust und Hingabe und einiger Überraschungen.