Die Lust am Lecken

Die Lust am Lecken

ich kann es definitiv nicht abstreiten, die Muschi einer Frau ist ein wundervolles Spielzeug. Ich oute mich als Leck-Fetischist, das riechen, das schmecken und das zucken einer erregten Muschi ist einfach großartig.

Ein stundenlanges rum Geficke langweilt mich und es treibt mir immer wieder das Grauen ins Gesicht, wenn ich sowas sehe oder höre. Ich mag Sex, keine Frage aber es darf gerne schnell und hart zur Sache gehen, quasi das Sahnehäubchen des ganzen.

Aber mein Kick ist es, zwischen den Beinen der Dame zu liegen, meine Zunge um ihren Kitzler kreisen zu lassen. Ihn zu umfahren, ihn zu umspielen, die Zunge durch die Schamlippen gleiten zu lassen und in die heiße Feuchte damit ein zu dringen.

So nah jede Reaktion ihres Körpers zu spüren, das leichte Zucken, Zittern, ihr Hände die sich in das Lacken krallen. Die Lust steigern bis an die Grenze der Ekstase und sie wieder fallen zu lassen. Die Arme fest um ihre Schenkel schlingen, wenn die Dame versucht ihre Muschi aus der Reichweite der Zunge zu bringen.

Ich liebe es der Herr über die Situation zu sein. Sie mit Lust zu quälen, der Ritt auf der Rasierklinge zwischen Lust und Überreizung, wenn ich sanft an ihrem Kitzler sauge, leicht knabbere und sie mir ihren Unterleib entgegen streckt. Es zu spüren, wenn die Welle des Orgasmus über sie herein bricht.

Ich könnte das jetzt noch stundenlang ausführen, jedoch wisst ihr alle was ich meine.

In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

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Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

Erste Camsex Erfarung

Eigentlich hatten wir den Abend anders geplant, Madame und ich erwarteten Besuch von einem befreundeten Pärchen mit dem wir uns einmal getroffen hatten und die wirklich angenehm waren.

Das schreiben im Vorfeld über Whatsapp zeigte schon eine deutliche Tendenz in welche Richtung das Treffen gehen sollte. Ich war wirklich neugierig darauf zu sehen, wie Madame den armen Kerl als ihr Spielzeug benutzen würde. Leider hat es dann doch nicht geklappt, aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben. Jedenfalls hatten wir dann auch keine Lust mehr, eine mega Aktion zu starten am Abend und wir machten es uns auf der Couch gemütlich.

Wir waren bisschen im Joyclub Profile stöbern und einfach schauen, als wir einfach mal in den Chat geschaut haben, hatten bisher noch nie die Chatfunktion genutzt. Dann stießen wir bei den Themen der Räume auf die Webcam Chats und schauten aus reiner Neugierde mal rein.

Es war faszinierend, am rechten Rand des Bildschirms sieht man die im Raum anwesenden, auch nach Geschlecht oder Paare getrennt. Es hat uns jetzt kaum verwundert, dass neunzig Prozent der Anwesenden Männer waren. Hinter dem Namen, zeigt ein kleines Webcamsymbol, ob das Mitglied eine Webcam an hat. Lustigerweise, waren von den Anwesenden nur ca. zehn Prozent dazu bereit sich per Cam im Internet zu präsentieren. Davon waren es zwei Frauen, Marke Hausfrau, im schlabber Look, gelangweilt und mit Zigarette in die Cam starrend. Also alles andere als geil oder erotisch, was aber noch viel krasser war, waren die Männer. Entweder saßen sie auch gelangweilt davor oder man sah sie wichsen.

Vielleicht, ist mein Horizont nicht groß genug, oder ich denke falsch, aber was hat ein Typ da davon sich per Cam einen von der Palme zu wedeln? Man muss dazu sagen, ich bin nicht unbedingt sehr exhibitionistisch veranlagt und verstehe es deshalb nicht. Aber für mich gehört für so was einfach der optische und akustische Reiz dazu, denn schließlich beginnt Sex (auch virtuell) im Kopf.

Da Madame doch eine exhibitionistische Ader besitzt, haben wir es auch mal gewagt und die Cam an geschallten. Es ist toll, das man auch das Bild von sich sieht, wir lagen auf der Couch ich hatte den Laptop auf dem Bauch, Haare unfrisiert, drei Tage Bart usw. Genau so schalteten wir die Übertragung in den Camraum, kaum hatten wir sie aktiviert gingen auch schon die Zuschauerzahlen (welche angezeigt werden) in die Höhe. Als Madame dann noch eine Brust entblößte, gingen auch schon die privaten Nachrichten in die Höhe und auch erste Anfragen für eine Cam 2 Cam Sex Session waren dabei. Die im Laptop verbaute Cam ist einfach Schrott und zu unflexibel um so etwas zu tun, obwohl unsere Neugierde eindeutig geweckt wurde. Kurzerhand, bestellten wir eine Cam und 5 Meter Kabel.

Über die Woche hinweg und beobachtete das Geschehen, es war immer das gleiche wie beim ersten Besuch in den Räumen, Hausfrauen und Wichser. Am Freitag kam die Cam und wir waren voller Vorfreude, auch wenn wir noch nicht wussten, wann und wie wir sie testen sollten, den am Samstag morgen stand die Fahrt ins Bundesland des Swingerclubs an.

Wieder einmal Siegte die Neugier und ich präparierte das Schlafzimmer so, dass die Cam den Blick Zentral auf das Bett zeigt und richtete alles so hin, dass es für uns passte. Der Laptop stand auf dem Nachttisch, Madame und ich positionierten uns in der Mitte des Bettes. Madame und ich trugen beide nur noch einen Slip, als wir die Cam einschalteten. Es war ein guter Abend, ein anderes Paar hatte gerade wilden, hemmungslosen Sex zur Belustigung der Massen und ich würde Lügen, wenn ich nicht sage, dass es mir gefallen hätte.

Es ging mal wieder nicht lange und schon kamen diverse Anfragen. Ein Paar schrieb uns an ob wir Lust auf Camsex hätten und wir willigten ein. Ich checkte noch kurz deren Profil auf Joy und war wirklich sehr verwundert. Sie hatte ein Bild eingestellt auf dem sie wirklich einen schönen Körper hatte und dann kam die Realität um die Ecke.

Das Bild musste mehrere Jahre, diverse Kinder und 50 Kg alt sein, nicht falsch verstehen, ich habe definitiv nichts gegen Menschen die mehr auf den Rippen haben, den zu denen gehöre ich ja selber. Aber entweder ich stehe zu meiner Figur oder arbeite dran und täusche nicht andere Leute.

Jedenfalls scheinen wir wohl nicht deren Fall gewesen zu sein und sie brachen den Chat ab, was wir auch als besser empfanden, obwohl das Interesse am Cam 2 Cam natürlich weiter bestand.

Wir schauten noch etwas in den Räumen herum und dem anderem Paar, dass immer noch on Air mit sich beschäftigt waren zu zu schauen und schritten dann selber zur tat. Ich begann Madame zu streicheln und bemerkte sofort, dass sie bereits extrem feucht war. Wir schalteten unsere Cam auch in den Raum, so dass man nun uns zuschauen konnte. Ich drang mit zwei Fingern in Madames nasse Spalte ein und begann sie hart zu fingern. Es dauerte nicht lange und ihr Orgasmus ergoss sich unter lautem Stöhnen, im Schwall über meiner Hand.

Sie drückte nun mich auf den Rücken und begann meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. In dieser Position hatte ich einen perfekten Blick auf den Laptop und auf uns sowie das andere Paar und den Chat. Es war ein surreales Gefühl sich selber zu sehen, aber es hatte definitiv seinen Reiz

Alles in allem, war es eine wirklich interessante Erfahrung, natürlich ist es kein Vergleich zum realen Erlebnis mit anderen Menschen, aber eine tolle Spielerei. Es gingen trotzdem mal kurz 3 Stunden ins Land und als wir um Mitternacht den Laptop zusammen klappten, war es an der Zeit schnell zu schlafen. Die Nacht würde kurz werden und es stand ja endlich mal wieder ein Clubbesuch an und was mich da erwarten würde, übertraf meine Erwartungen um Längen.

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Elenore: Erdberküsse 2

Elenore genoss die Spannung, das ´Prickeln der zufälligen Berührungen des Körpers der Dame. Sie konnte den heißen Atem der Dame auf ihrer Haut spüren, ihr sanftes stöhnen und hin und wieder eine Strähne ihres Haares auf ihrem Körper spüren. Ihr Herr begann ihr den Rücken ein zu ölen, sanft, langsam und zärtlich. Seine Hände strichen über ihren Rücken, langsam, sanft und Zärtlich verteilten sie das Öl auf ihrem Körper. Elenore schloss ihre Augen, obwohl sie diese verbunden hatte, sie kostete jede Berührung aus und stöhnte wohlig. Auch die Dame des Hauses stöhnte sanft, ihr wurde wohl soeben die gleiche Behandlung zu teil. Nachdem Rücken und Hintern ein geölt waren, trat ihr Herr hinter Elenore und flüsterte ihr ins Ohr „bist du bereit?“, Elenore nickte nur stumm.

Noch bevor sie das klatschen wahrnahm, überkam sie der erste leichte Schmerz, der schlag war mit der Hand ausgeführt und sie stöhnte sanft. Durch den Schlag wurde sie an den Körper der Dame gedrückt. Auch die Dame wurde mit einem klatschen sanft an Elenores Körper gedrückt, die Herren mussten sich gut abgesprochen haben und Elenore konnte nicht sagen, dass ihr das nicht gefiele. Nach ein paar leichteren Schlägen mit der Hand auf beiden Seiten, stellte Elenore fest, dass sie den Kopf auf die Schulter der Dame legen konnte und anders herum auch.

Elenore spürte den ersten sanften Stich an der Wirbelsäule, dann ganz ganz langsam fuhr ihr Herr ihr mit dem Nervenrad an der Wirbelsäule herunter. Elenore stöhnte auf, sie legte den Kopf an der Schulter der Dame an und diese den Kopf an ihrer. Elenores Lippen berührten die der Dame, sie waren weich und schmeckten leicht nach Erdbeere. Zögerlich öffneten beide den Mund und ihre Zungen begannen sich zu berühren, immer wieder mussten sie unterbrechen, da ihnen abwechselnd einen stöhnen entwich. Ihr Herr begann die Innenseite der Beine mit dem Nervenrad zu bearbeiten.Von den Knöcheln nach oben, ganz ganz langsam bis zu ihrer nassen Spalte. Je höher er kam um so mehr stieg die Lust in Elenore und die Küsse taten ihr übriges.

Elenore war kurz vor dem explodieren, als ihr Herr das Nervenrad über ihre Schamlippen gleiten ließ. Die Mischung aus Angst und Geilheit, ließ sie an den Ketten zerren und laut aufstöhnen. Sie wünschte sich im Moment nichts mehr, als das ihr Herr sie endlich zum Kommen bracht, aber wie sie ihn kannte, tat er ihr diesen Gefallen nicht so schnell.

Auch die Dame des Hauses stöhnt laut auf und atmete schwer. Der heiße Atem strich über Elenores leicht feuchte Haut und bescherte ihr eine Gänsehaut. Diese Synergie der Reize war unglaublich, normal konzentrierte sie sich nur auf ihren Herren, doch nun kamen die Impulse aus allen Richtungen.

Elenore Atmete schwer , als der Schmerz ihren Hintern durchzuckte. Fünf, sechs, sieben versuchte sie im Geiste mit zu zählen. Die Lust war unglaublich, die Dame stöhnte und atmete schwer unmittelbar vor ihr, auch sie genoss die Behandlung mit dem Schlagwerkzeug ihres Herren. Ein Hand griff in ihr Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken, „alles okey?“, fragte ihr Herr flüsternd. „ja“, erwiderte sie leise, dann küssten sie sich leidenschaftlich. Mühelos glitten zwei Finger ihres Herren in sie. Er fingerte ihre nasse Spalte schnell und hart und traf wie immer genau den Punkt. In wilder Ekstase gab sie sich dem Orgasmus hin.

Schwer atmend und erschöpft, begannen langsam ihre Hände zu schmerzen, als ihr Herr bereits begann ihre Fesseln zu lösen. Dankbar stütze sie sich auf ihn als sie in flüstern hörte, „wir sind noch nicht fertig“.

Erschöpft und ausgelaugt, war Elenore trotzdem gespannt was jetzt noch kommen sollte.

Elenore: Erdbeerküsse Teil 1

Elenore und ihr Herr war zu Gast bei einem befreundeten Paar . Der Abend war bereits sehr fortgeschritten, eher verflogen konnte man sagen. Sie kannten das Paar schon länger, es war immer sehr angenehm mit ihnen. Die Gespräche waren gut und die Zeit immer zu knapp, so auch an diesem Abend. Die ein oder andere Flasche Wein war der guten Atmosphäre bereits zum Opfer gefallen. Die Herren waren vor der Tür,  um ihrer Nikotinsucht zu frönen und Elenore im Gespräch mit der Dame des Hauses vertieft.

Die Herren betraten wieder das Wohnzimmer und sie lächelte ihren Herren an, als sie den Schalk in seinen Augen sah. Ihr Herr lächelte sie an und sie wusste genau, dass hier etwas nicht stimmen musste. Auch der Herr des Hauses hatte ein verschmitztes Grinsen auf dem Gesicht.

Die Herren setzten sich nicht, sondern stellten sich hinter die Damen und zogen jeder eine Augenbinde aus der Tasche. Die Dame des Hauses wirkte leicht verschreckt, sagte jedoch nichts. Elenore wusste, sie konnte auf ihren Herren blind vertrauen.

Elenore hörte das rasseln von Ketten, das klicken von Schnallen und das öffnen diverser Koffer. Die Geräuschkulisse versetzte sie in freudige Erregung und Spannung, ob es der Dame des Hause wohl auch so ginge, fragte sie sich.

Sie spürte die Hand ihres Herren auf der Schulter und sein heißer Atem strich über ihr Ohr als er flüsterte, „steh auf“.

Sie wurde in die Mitte des Raumes geführt, die Arme ihres Herren legt sich um ihre Hüfte und zwangen sie zum anhalten. „Strecke deine Arme nach oben“, sagte er bestimmend. „Ja Herr“, erwiderte sie knapp und streckte die Arme in die Luft. Bei den Hausherren, musste es ähnlich laufen wie sie durch die kurzen und knappen Kommandos, die sie hört sich vorstellten konnte.

Ihr Herr begann sie zu entkleiden Stück für Stück und ein wohliger Schauer überkam sie. Jede Lage Stoff, die schwand und jede kleine Berührung seiner Haut mit ihrer entfachte ein Feuer in ihrem Unterleib. Langsam öffnete er ihren BH und streifte ihn ab, seine Fingerspitzen streichelten über ihre Brüste. Sie genoss seine sanften Berührungen, die Vorfreude auf das was bevorstünde.

Ein stechender Schmerz durchzuckte ihren Körper, als er in ihre bereits steifen Nippel zwickte, dass es ihr ein leises stöhnen entlockte. Als nächstes fesselte er ihre Arme nach oben gestreckt zusammen und fixierte sie an einer Kette, die die Herren in der Decke befestigt hatten. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand sie nun gefesselt da. Der heiße Atem ihres Herren gleitet über ihren Rücken und verursachte eine Gänsehaut. Als er an ihrem Hintern angelangt war, begann er vorsichtig ihr den Slip aus zu ziehen. Eleonore merkte erst jetzt, wie feucht sie bereits war. Es war ungewohnt keine bzw. Wenige Kommandos von ihrem Herren zu empfangen, jedoch reizte sie das wissen, dass noch ein paar im Raum war und sie nicht wusste was geschah.

Sie spürte, wie jemand vor sieh trat und wieder hörte sie das rasseln von Ketten. Erst jetzt bemerkte sie, dass die Dame des Hauses vor ihr stehen musste. Sie saugte ihren Duft ein und sie richte verdammt gut. Elenores Herr spreizte ihre Beine und fixierte sie durch eine Stange in der Position. Dann geschah etwas ungewohntes, ihr Herr schob sie Zentimeter für Zentimeter näher an die Dame des Hauses. Elenores Brüste berührten die der Dame, sie spürte die Erregung der Dame, als sich ihre harten Nippel berührten. Es war ein schönes Gefühl, sie so dicht bei sich zu spüren und doch keine Kontrolle darüber zu haben.

Die Herren fixierten die Beine der Damen an einander, dann grinsten sie sich an, denn nun konnte das Verwöhnen beginnen.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 2/2

Mr. & Mrs. M warteten schon auf uns, Mrs. M war wohl etwas unwohl, wie man ihr sichtlich ansah. Mr. M begann ihr die Augen zu verbinden und führte sie anschließend ans Kreuz und machte sie fest. Er zog sie nackt aus und ich muss sagen, dass mir der Anblick doch sehr gefiel. Mr. M begann Schultern, Rücken und Po mit Babyöl ein zu reiben, zeigte aber schon beim einölen ihr wer der Herr im Ring war. Er nahm sich den Flogger und begann ihren Hintern damit zu verwöhnen, nach unserem Empfinden, waren die Schläge zu stark gewählt was auch mit einem gelegentlichen „Aua“ Kommentiert wurde. Man muss sagen, dass Mrs. M keinerlei Erfahrungen im BDSM hatte. Wir verfolgten dass geschehen, wie Mr. M sie immer wieder schlug auf Rücken und Arsch. Hin und wieder begab er sich zu ihr um sie zu fingern, mit der Hand auf den Arsch zu schlagen oder an ihren Brüsten zu spielen.

Mr. M winkte Madame zu sich und überreichte ihr ein Nervenrad und gab ihr stumm zu verstehen, dass sie sich mit ihr beschäftigen sollte und so ging Madame ans Werk. Während Madame am Werk war, ging Mr. M zu seinem Rucksack um weiteres Spielzeug bereit zu legen. Es war interessant zu sehen, wie Madame mit dem Nervenrad an Mrs. M spielte, ihr hin und wieder über die ölige Haut pustete, sie streichelte und genau die Reaktionen beobachtete. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mich das gesehene nicht erregt hätte. Auch Madame hat es Spaß gemacht, wie sie bei unserem Revuegespräch bestätigte.

Mr. M kam mit einem Seil zurück und begann es Mrs. M fachmännisch am Kreuz anzulegen, es war interessant zu sehen, da Bondage uns beide auch sehr interessiert. Mr. M schnallte Mrs. M vom Kreuz um sein Werk zu vollenden. Er hatte ihr die Brüste geschnürt, ich persönlich fand es immer widerlich zu sehen, wenn diese Blau und Lila anliefen, er hatte es jedoch nur sehr locker gebunden.

Mr. M führte sie zu einem Sklavenstuhl, auf dem sie platz zu nehmen hatte und die Beine weit spreizte. Ich musste innerlich lachen, denn er hatte eine Magic Wand vorbereitet um sie zu verwöhnen. Die Lust zu spielen hatte nun auch mich gepackt, obwohl ich mich bisher immer gescheut habe in der Öffentlichkeit zu spielen. Ich fragte Madame ob sie Lust hatte und natürlich hatte sie die. Wir gingen zum Kreuz und ich machte sie dort fest, zog sie nackt aus und ölte sie ein.

Ich nahm mir auch den Flogger und begann, bereits beim ersten Schlag stöhnte Madame lustvoll auf, sie liebte es. Nach ein paar Schlägen erkundigte ich mich wie es ihr geht und es ging ihr gut. Meine Hand packten ihre Haare, rissen den Kopf nach hinten und ich küsste sie leidenschaftlich. Auch wenn sie mehr wollte ließ ich von ihr ab und presste sie wieder gegen das Kreuz. Ich ließ zwei Finger in ihre jetzt nasse Spalte gleiten und fingerte sie kurz und hart und sie stöhnt laut auf. Auch vom anderen Ende des Raumes war ein lautes stöhnen und das brummen der Magic Wand zu hören.

Ich nahm das Nervenrad und fuhr die Wirbelsäule von Mademe herab, an den Innenschenkeln bis zur Spalte, es gefiel ihr sichtlich. Ich wechselte erneut auf den Flogger und ließ diesen über ihren Rücken zucken, bei jedem Schlag stöhnte sie auf. Auch bei Mr. & Mrs. M war stöhnen und immer wieder ein plätschern zu hören. Mrs. M squirtete wohl heftig unter der Behandlung mit dem Magic Wand das brummen war einem lauten Schmatzen gewichen und sie stöhnte heftig.

Ich stellt mich direkt hinter Madame und ließ den Flogger zwischen ihre Beine auf die Schamlippen und den Kitzler zucken, was sie erneut zum stöhnen brachte. Mr. M führte Mrs. M zu uns und positionierte sie hinter Madame, so das Mrs. M. Madame berühren und streicheln konnte.

Mr. M begann Mrs. M und Madame abwechselnd mit dem Flogger zu verwöhnen, während ich Madame mit meinen Fingern schnell zum Orgasmus trieb. Mr. M streichelte Madame den Körper, während Mr. M seine Finger zwischen ihre Beine wandern ließ und sie fingerte.

Madame kam durch meine Finger schnell zu mehreren Orgasmen und bat darum erlöst zu werden, also band ich sie los und führte sie zu einem Stuhl, wo sie sich erschöpft aber glücklich nieder lies.

Es folgte eine witzige Diskussion über die Ästhetik über abgebundene Brüste und alle außer Mr. M waren der Meinung, dass es scheiße aussieht, wir haben auf jeden Fall sehr viel gelacht. Mrs. M wurde von dem Seil befreit und anschließend zur Liebesschaukel geführt, wo sie es sich gemütlich machen durfte. Mr. M begann sie mit einem Vibrator zu bearbeiten, blickte sich suchend um, fluchte und bat Madame zu übernehmen. Sie ging rüber und er drückte ihr den Vibrator, der noch in Mrs. M steckte zum halten in die Hand und verließ schnellen Fußes den Raum. Mrs. M und Madame waren total perplex, ich begann zu lachen und plötzlich lachten alle. Es werden Witze gerissen und einfach herzhaft gelacht, das Bild war auch für die Götter.

Mr. M betrat mit Einweghandschuhen den Raum, ölte diese ein und erlöste Madame. Der Vibrator wurde zur Seite gepackt, Madame und ich bezogen Position an den Seiten von Mrs. M und begannen sie am Oberkörper zu streicheln. Mr. M verwöhnte sie mit der Hand bis zum Ende, während wir anderen uns gegenseitig streichelten.

Jetzt war es an der Zeit, dass Mr. M seinen Spaß einforderte, Madame und ich verließen den Keller, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Wir gingen noch eine kleine Runde und verließen am frühen Morgen den Club.

Als Resümee ziehen wir, dass es wohl der bisher befreiteste und aufregendste Club Besuch für uns war. Auch wird die Session im Keller keine einmalige Angelegenheit gewesen sein sonder macht Lust auf mehr, viel mehr. Auch eine Session mit einem anderen Paar war wirklich eine tolle Erfahrung, die wir gerne weiter ausbauen wollen. Alles im allem war es ein super Klasse Abend.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 1/2

Nach dem Stress der letzten Wochen hat es Madame und mich mal wieder in den Swingerclub verschlagen. Mal wieder eine kleine Auszeit aus dem Alltag, einfach ein paar schöne Stunden verbringen, doch was uns erwarten sollte, wussten wir noch nicht.

Wir waren wie üblich früh dran, da es sehr viele Voranmeldungen gab und obwohl wir jetzt schon länger nicht mehr waren, wurden wir vom Chef herzlich empfangen. Noch im Umkleidebereich vernahmen wir bekannte Stimmen an der Kasse, es war das ältere Paar ( Mr. & Mrs. T), dass wir auf der BDSM & Fetisch Party in Mainz kennen gelernt haben und zu denen wir immer wieder über die Swinger-Community Kontakt hatten. Es war ein besonders herzlicher Empfang und zusammen machten wir uns auf den Weg an die Bar.

Kaum hatten wir unsere Getränke, als wir bereits ein Paar ( Mr. & Mrs. P) trafen, mit dem wir bereits vorab etwas über die Communty geschrieben haben. Madame hat sich direkt angeregt mir ihnen unterhalten, während ich mich mit unseren Bekannten unterhalten hab, die Zeit verflog. Langsam aber sicher füllte sich der Barbereich und natürlich gab es wieder jede Menge zu sehen. Es wurde Zeit mal ein kleine Runde zu drehen und tatsächlich war bereits ein Paar zugange.

Im Darkroom, war noch nichts los, aber irgendwie hat es dieser uns angetan, so haben wir kurzerhand entschlossen diesen zu nutzen solange noch nichts los war. Wir schnappten uns ein Handtuch und ab ging es auf die Matte. Ich hatte die Hand noch nicht in Madames Höschen, da warfen sich schon die ersten Solo Männer auf die Matte zu uns, welche wir direkt abwimmelten. Leider, waren auch schnell die nächsten zur Stelle. Einer wurde sogar so dreist und fragte, wann es endlich los ginge, er wurde mit einem entsprechenden Kommentar unserseits verarztet und zog von Dannen. Da wir aber keine Lust auf fremde Hände in diesem Spiel zu haben und die Solos an diesem Abend wirklich aggressiv vorgingen, haben wir die Sache abgebrochen und gingen zurück in die Bar.

Wir unterhielten uns wieder eine weile mit Mr.&Mrs. T und gingen dann gemeinsam zum Essen ans Buffet, dass Essen im Club war immer klasse. Danach gab es noch einen gemütlichen Kaffee und wie immer lange und anregende Gespräche, dann haben wir uns entschlossen eine kleine Runde zu drehen. Wir gingen durch die verschiedenen Räumlichkeiten und jetzt war deutlich mehr los und wie bereits in den vorigen Beiträgen über den Club finden wir die Atmosphäre einfach traumhaft, dieses stöhnen und die spürbare Lust in der Luft. Wir entschlossen uns in den Keller zu gehen um mal zu sehen, was im BDSM Bereich los ist. Die Gittertür zum Bereich war geschlossen und leise Musik war zu hören, was unser Interesse weckte und wir traten näher.

Unsere Freunde Mr. & Mrs. T spielten gerade und es war toll das zu sehen, sie war nackt am Kreuz, er schlug sie immer wieder mit dem Flogger, trat näher und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden und verwöhnte sie. Sie hatten eine ganze Latte an Spielzeugen dabei, die direkt mein Interesse weckten. Sie spielten noch ein kleine weile weiter, bevor er Sie vom Kreuz abmacht und ganz liebevoll zu einem Stuhl führte und sie umsorgt. Das war es, genau das war unsere Vorstellung von BDSM, nicht dieses stupide und unkontrollierte Gekloppe, welches wir in Mainz gesehen haben. Man konnte die tiefe Verbundenheit der beiden spüren und das war einfach klasse. Er öffnete die Türe und ließ uns eintreten. Interessiert machten wir uns über die Spielsachen her, Madame hat es besonders eine Kralle angetan, welche er ihr am Rücken demonstrierte. Ich war fasziniert von den Nervenrädern, welche dort in allen Variationen zu finden waren, welche ich natürlich direkt mal testete.

Wir unterhielten uns dann im Keller noch eine Weile, als ein zweites Paar in den Raum kam. Ein guter bekannter aus dem Club mit seiner Freundin ( Mr.M und Mrs. M). Es war eine super klasse Runde es wurde viel gelacht und gewitzelt. Mr. & Mrs M gingen nach einer Zeit mal eine Runde wir anderen unterhielten uns, als ein uns unbekanntes Paar (Paar Unbekannt)sich dazu gesellte, welche aber Mr. & Mrs. T schon länger kannten. Wieder wurde viel gelacht und geredet, dass Paar war uns auf Anhieb sofort sympathisch. Das viele Reden machte uns durstig und so machten wir uns auf den Weg an die Bar, ergatterten noch einen der Begehrten Plätze auf dem Sofa und setzten uns. Wir hatten kaum den ersten Schluck getrunken, als Mr.&Mrs.M in den Barbereich kamen und er sich neben mich setzte und mir ins Ohr Flüstert. „Ich brauche Madame nachher im Keller, sie hat noch keine Erfahrungen mit Frauen (er deutete auf Mrs. M), alles ganz harmlos“, sagte er lächelnd, stand auf und beide waren wieder verschwunden. Ich erzählte Madame was er sagt und sie schaute sehr skeptisch, wir beschlossen aber uns überraschen zu lassen und das wurden wir…

Wir gingen wieder eine Runde, im Darkroom war jetzt Betrieb, aber es gab noch einen Platz in einer Ecke und so nutzten wir die Chance. Wir stiegen über die sich in der Lust windenden Leiber und legten uns auf den freien Platz, wo direkt eine Dame kam und noch schnell ihr Höschen und Dessous aus dem Eck fischte. Wir begannen uns stürmisch zu küssen, meine Hand wanderte in Madames Slip und ich begann ihr bereits feuchte Spalte zu fingern. Da sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten, konnte man auch etwas sehen. Neben uns lag eine Dame, die gefingert wurde und einem zweiten einen runter holte. Derjenige, welcher sie fingerte lag in Reichweite von Madame und schon wanderte seine Hand zu uns rüber.

Ich ließ mich zwischen Madames Beine gleiten, zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, worauf sie mit heftigem stöhnen reagierte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und krümmte diese um ihren G-Punkt zu erreichen, während ich sie Leckte und Fingerte, dauerte es nicht lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Um sich nicht zu überreizen, ließ ich von ihr ab und legt mich auf den Rücken. Sie zog mir die Short aus und begann begierig mit ihrem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, ich stöhnte auf. Während sie meinen Schwanz verwöhnte, ließ ich meine Hand zu die anderen Dame wandern, streichelte vorsichtig ihr Brust, als kein Zeichen der Ablehnung kam, begann ich ihren Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben und ihre Brust zu verwöhnen mit sanftem streicheln. Auch Madame hatte eine Fremde Hand, die sie verwöhnte. Die gesamte Situation war absolut geil, die andere Dame dreht mir ihren Arsch und Spalte entgegen, also begann ich meine Finger in sie wandern zu lassen.

Nach einer kurzen Zeit, zog ich Madam auf mich und drang tief in sie ein und begann sie hart zu stoßen, was sie laut kund tat. Meine Hand krallte sich in ihre Haare und zog sie auf meine Brust herunter. Sie stöhnte immer und immer wieder laut auf und als meine Hand klatschend auf ihrem Arsch landete, zuckte sie im ersten Orgasmus. Auch ich war kurz davor zu kommen, stieß weiter heftig zu und wieder ging die Hand auf ihrem Arsch nieder und zusammen ergaben wir uns unserem Orgasmus.

Erschöpft, lagen wir noch eine weile da, bevor wir uns auf zum Duschen machten. Nach dem Duschen war es soweit, wir begaben uns in den Keller, wo wir bereits erwartet wurden.

Doch das was jetzt kommen sollte, haben wir sicher nicht erwartet…

Elenore und ihr Herr: Lust und Schmerz

Bei jedem Schritt fühlte Elenore den weichen Boden unter ihren nackten Füßen. Der leichte Zug ihres Herren der durch das Halsband und die Kette verursacht wurde. In völliger Dunkelheit, die Hände auf dem Rücken fixiert, setzte sie so vorsichtig wie möglich einen Fuß vor den anderen. Es roch angenehm das Duschgel und der Eigengeruch ihres Herren stiegen ihr in die Nase, da er nur wenige Schritt vor ihr lief. Er duftet wundervoll, selbst wenn er sie total verschwitzt im Arm hielt, duftete er einfach toll.

Es waren noch mehr Gerüche wahrzunehmen in dem Raum in dem sie sich befanden, es war eine zu große Fülle um sie zu definieren. Hier und da konnte sie etwas Getuschel wahrnehmen und sie wusste, sie waren nicht alleine. Elenore war sehr gespannt, was sie erwarten würde.

„Stop“, hört sie ihren Herren sagen, sie hielt sofort inne und blieb stehen. „strecke dein Arme aus“, sie tat es ohne zu zögern. Aufregung stieg in ihr auf und wollige Wärme breitete sich in ihr aus. Ihre Hände wurden nach oben gezogen und gestreckt über ihrem Kopf fixiert. „Spreize deine Beine“, sagte ihr Herr und sie tat es ohne zu zögern, sie vertraute ihm und freute sich auf das bevorstehende.

Sie spürte seine sanften Finger wie sie über ihre nackte Haut strichen, zärtlich und langsam tastete er jeden cm ihres Körpers ab. Sie stöhnte leicht auf, als er ihre steifen Nippel zwischen den Fingern rieb und der sanfte Schmerz über sie hinweg rollte. Seine Fingernägel strichen über ihren Arm über die Rippen zu ihrem Oberschenkel, eine sanfte Berührung seiner Zunge am Nippel und ein leichter Biss, ließen sie erneut aufstöhnen. Sie liebte es ausgeliefert zu sein, nicht zu wissen was passiert, aber dennoch immer mit der Sicherheit, dass ihr Herr auf sie aufpasst und sie niemals in Gefahr war.

Seine Hand wanderte in ihren bereits feuchten Schritt und massierte sie zuerst sanft, bevor er sie hart mit den Fingern zu ficken beginnt. Sofort trieb er die Lust ins unermessliche und sie stöhnte laut auf. Sie wand und zerrte an den Fesseln, als der erste Orgasmus sich mit zittern und zucken ihres Körpers ankündigte. Er ließ von ihr ab bevor sie kam und der wundervolle, vertraute Geruch von ihm wurde weniger, er musste sich entfernt haben. Die Spannung begann erneut zu steigen auf das kommende.

Das erste, was sie spürte waren sanfte Berührungen, weich und flauschig an Armen und Beinen, Feder? Es mussten Federn sein. Sie bewegten sich über ihren Körper, immer nur einen Hauch einer Berührung. Zungen umspielten ihre Knospen, umkreisten, saugten und knabberte an ihnen. Leider nicht mit der Intensität, wie es ihr Herr tat, jedoch dennoch lustvoll und sie Stöhnte leicht auf.
Schon wanderten die Hände in ihren Schoß, drückten die Beine weiter auseinander. Ihr Kitzler wurde massiert, mal schnell, mal langsam. Während zwei Finger in sie glitten und begannen sie zu massieren. Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnt auf und auch erneut setzte das zittern ein, als der erste Orgasmus erneut los zu brechen drohte.

Sie hatte ihn nicht gehört, den Geruch nicht wahrgenommen „gefällt es dir Liebste Elenore?“, flüsterte ihr Herr ihr von hinten ins Ohr. „Ja“, presste sie heraus, als auch schon ein brennender Schmerz ihren Körper durchfährt, als seine flache Hand auf ihrem Hintern auftrifft. Ihr Körper begann zu zittern, laut Stöhnend rollte der erste Orgasmus über sie hinweg. Die Stimulation der Fremden zu spüren, wie sie sie verwöhnen und der plötzliche lustvolle Schmerz durch ihren Herren versetzten sie in Ekstase.

„Ja was?“,sagte ihr Herr höhnisch Grinsend „Ja, Herr“, sagte sie stöhnend. „Das müssen wir noch üben, da du es heute mehrfach vergessen hast, werde ich dir beibringen, das nicht mehr zu vergessen“, „Ja, Herr“. Ein leichter Schauer und die Befürchtung eine harte schmerzhafte Bestrafung zu erfahren durchfuhr sie. Sie hatte keine Zeit sich lange darüber Gedanken zu machen. Die Fremden macht weiter und Hände und Münder wanderten über ihren Körper, als auch schon der nächste schmerzhafte Schlag auf ihrem Hintern niederfuhr.

Wieder und wieder durchfluteten die Wellen der Orgasmen Elenores Körper. Im Rausch der Lust und des süßen Schmerz verwandelt sich die Welt um sie in ein Rauschen. Sie erwachte aus ihrer Trance erst, als sie merkte das ihre Fesseln gelöst wurden. Der Duft ihres Herren stieg ihr in die Nase, als er sie in seine Arme nahm. Er geleitete sie zu einem bequemen Bett, bettete sie sanft und legte sich neben sie. Er streifte ihr die Augenbinde ab, sie blinzelte um ihre Augen wieder an das sehen zu gewöhnen.

Sie blickte in das Gesicht ihres Herren, der seinen Kopf auf die Hand gestützt hatte und sie anlächelte „geht es dir gut?“, fragte er mit sanfter Stimme. Sie lächelte ihn zufrieden an „ja, es geht mir sehr gut, danke für diese Erfahrung“, sagte sie mit zitternder erschöpfter Stimme.
„Aber jetzt brauch ich noch was anderes“, sagte sie sanft und blickte ihm in die Augen. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Sie küssten sich sanft und liebevoll und verbrachten wundervolle Stunden in trauter Zweisamkeit, voller Liebe und Zärtlichkeit.