Swingerclubreport: Das „Fiagra“

So ich hole nun mal einen Bericht nach und somit auch der Dritte Teil der Reihe.

Der Club liegt in einem Industriegebiet in Dornstadt bei Ulm, was klasse ist, da man gut Parkplätze findet. Wir haben uns immer gefragt, warum es so wenig Anmeldungen zu den „normalen“ Clubveranstaltungen gibt, aber das wurde mit dann auch relativ schnell klar. Es sei gesagt, das der Club einmal im Monat eine „Youngster-Party“ schmeißt die immer super gut besucht sein muss. Dazu ist aber auch eine große Partylocation auf, die im normalen Clubbetrieb geschlossen ist.

Alles spielt sich auf einer Ebene ab, die Umkleidekabine ist mit Spinden ausgerüstet und biete ca. für 3 Paar Platz.

Der Poolbereich mit Duschen und WC ist wirklich angenehm und auf den ersten Blick auch sauber. Was aber wirklich keinen Spaß macht ist, dass im Nichtraucherbereich direkt die Paarweise ist. Man bekommt beim Essen quasi die volle Geräuschkulisse mit, auch wenn man nicht direkt in die Wiese sieht, da diese etwas Blickdicht gestaltet ist.

Der Barbereich mit Buffet ist sehr klein, auch die Gäste waren überwiegend nicht wirklich freundlich. Der Raucherbereich wird von einem großen Flatscreen dominiert, auf dem Pornos liefen. Nicht wirklich meine Vorstellung von erotischer Atmosphäre, aber jedem das seine.

Hinter dem Raucherbereich war noch eine Spielwiese für 2-3 Paare.

Es gab noch ein kleines BDSM Zimmer mit Deckenfesseln, einem Bock und einer Wiese die für 2 Paare wirklich fast zu eng war. Der einzige Vorteil dieses Zimmers war, das man die Türe schließen konnte.Auch wenn man dann aufgrund der schlechten Belüftung schon im liegen geschwitzt hat wie ein Schwein.

Was sehr auffällig war, ist das es keinerlei Desinfektionsmittel für die Matten gab, die Matten waren mit Kunstleder bezogen, was wenigstens etwas Hygiene vermitteln kann. Also wenn Ihr dort hin gehen wollt solltet Ihr auch immer Desinfektionsmittel dabei haben.

Eigentlich ist damit alles gesagt, es wird meinerseits definitiv keinen weiteren Besuch in diesem Club geben.

Für Fragen stehe ich Euch natürlich gerne bereit.

In diesem Sinne

Euer Harlekin

I

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Paarabend mit Swinger 2000

Unser befreundetes Paar fragte spontan, ob wir Lust hätten auf eine Partie „Swinger 2000“ vorbei zu kommen, natürlich hatten wir Lust. Wir hatten vor Wochen über das Spiel gesprochen und die Zwei, hatten es prompt bestellt. Also machten wir uns mit Verspätung abends um 22:00 Uhr auf den Weg zu ihnen und waren wirklich sehr gespannt.

Die Atmosphäre, war wie immer sehr locker, dass Spiel war bereits aufgebaut.

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Nach etwas Smalltalk begannen wir. Es funktionierte so, die Figuren starteten im äußeren Kreis, auf jedem Feld befragte entweder Er – Sie, Sie – Ihn oder einen Spieler seiner Wahl. Es waren Fragen wie „Wie findest du Analverkehr?“, oder „Deine größte Sexpanne“, usw. für Leute die sich nicht kennen mit Sicherheit sehr spaßig, jedoch kannten sich die Anwesenden schon.

Also machten wir mit Stufe 2 (Mittlerer Kreis) weiter. Er musste Madame mit dem Mund den Slip ausziehen, langsam aber sicher vielen die Hüllen. Es war viel zu lachen, ich verwöhnte Madame mit einem Eiswürfel an der Klitoris, hab die Karte gleich zweimal gezogen. Es war sehr geil, sie mit der eiskalten Zunge zu lecken und sie hat auch merklich ihren Spaß. Sie revanchierte sich indem sie mir mit einem Eiswürfel im Mund einen blies, ich muss sagen, es war ein geiles Gefühl. Zwischendurch küssten sich die Ladys mit einem innigen Zungenkuss, was natürlich total klasse war.

Ich war an der Reihe, kam auf ein freie Auswahl Feld und zog meine Karte „trinke Sekt aus dem Bauchnabel eines Mitspieler deiner Wahl“ ich schaute grinsend in die Runde, dann wurde das grinsen glaube sehr fies, als ich mich für den anderen Er entschied. Er konnte es erst nicht glauben, dann tat ich es doch und alle lachten, Spaß muss sein.

Es war an der Zeit, dass die Herren die Brüste der Lady verwöhnten 3 Minuten lang, was natürlich erledigt wurde, außerdem stand ja nichts dabei, dass die Hände nicht wandern durften. Das war es auch dann mit dem Spiel, die Hände und Münder wanderten schnell wild durcheinander.

Madame gesellte sich schnell zu Ihm und ich beschäftigte mich mit Ihr und das weitere Spiel nahm seinen lauf.

It was so nice i came twice 🙂

Swingerclub die Zweite Teil 1

Der zweite Besuch im Swingerclub stand an, ich hatte die Woche über schon immer wieder mal die Anmeldungen gecheckt und diese wuchsen zum Samstag hin gewaltig. Also entschieden wir uns am Abend schon eine halbe Stunde vor Einlass da zu sein und wir taten gut daran.

Als wir angekommen waren um 18:30 Uhr war schon eine ordentliche Schlange von Menschen, die ungeduldig auf den Einlass warteten. Wir führten eine sehr gute Unterhaltung mit einem älteren Paar, solange wir auf den Einlass warteten. Pünktlich um 19:00 Uhr öffnete der Club seine Pforten, ein Paar mit dem wir schon länger in Kontakt standen, wusste noch nicht genau ob es kommen konnte, da beide noch leicht angeschlagen waren. Da wir uns aber grundsätzlich nicht fest in einem Club Daten, war das nun auch kein Weltuntergang und wir folgten der Meute in den Club.

Wir zogen uns um und begaben uns erst mal an den Ort des Geschehens, an die Bar. Es zeichnete sich sofort ab, dass es dieses mal voll werden würde, da die Bar sich rasch füllte. Wir tranken ein Glas Wein und beobachteten die Anwesenden. Der Altersschnitt war zum Vergleich beim ersten Abend deutlich geringer, an Publikum war alles Vertreten, jung, alt, dick, dünn, freaky, normal, feinripp Shorts und sonst nix, bis hin zu Korsetts, Leder, Leoparden Lendenschurz usw. einfach alles.

Nach dem ersten Glas Wein, machten wir uns auf zur Schlacht am Buffet und aßen beide eine Kleinigkeit. Das Essen war wirklich richtig gut und die Stimmung im „Speisesaal“ sehr locker und gelöst. Nach dem Essen gesellten wir uns wieder an die Bar und erspähten eine BDSM´lerin, wo wir den Auftrag erhalten haben sie mal feste zu drücken und zu grüßen. Gesagt getan, wir kamen direkt mit ihr ins Gespräch und unterhielten uns wirklich sehr herzlich und toll. Sie ist einfach eine Frau mit einem riesigen Herz und wir werden den Kontakt versuchen zu halten. Als Madame sich gerade mit ihr unterhielt, ließ ich meinen Blick immer wieder über die bereits extrem volle Bar schweifen, es war heiß und stickig, geschuldet der vielen Mensch.

Bei diesem Besuch stellte sich trotz der wesentlich mehr Menschen, diese extreme Reizüberflutung nicht ein und so konnte ich die Umwelt wesentlich bewusster wahrnehmen. Als mein Blick zur Cocktail-bar schweifte entdeckte ich sie, dass Paar vom letzten mal, welches uns beim ersten Besuch schon an den Fersen hing. Ich stieg wieder ins Gespräch mit der herzlichen Dame ein und bemerkte, wie das Paar sich langsam zu uns heran pirschte, den plötzlich standen sie bei einem anderen Paar fast neben uns, bis sie dann zu uns kamen, obwohl wir noch im Gespräch waren.

Wir unterhielten uns eine Wein Länge mit den beiden an der Bar, es war sofort wieder Sympathie da und wir entschlossen uns mal eine Runde zu drehen um zu schauen was schon los ist. Vereinzelt war stöhnen, das klatschen von Haut auf Haut zu hören und zu sehen, jedoch noch keine Hauptzeit. Wir entschlossen uns ins Separee zu gehen, welches nicht unbedingt auf wohl gefallen stieß, was uns aber reichlich egal war. Wir machten es uns auf den Matratzen gemütlich, er machte die Tür zu, dachten wir zumindest.

Wie mittlerweile bekannt, begannen die Paare sich miteinander zu beschäftigen. Irgendwann wanderten die Hände und ehe ich es überhaupt bemerkte hatte er die Hände an Madames Muschi und verwöhnte sie. Ich verwöhnte Madams Brüsten mit dem Mund, während Madame Küsse mit der Dame des Paares austauschte. Madame, die Dame und Ich tauschten immer wieder Küsse (leider Küsste die Dame für unsere Verhältnisse schlecht, Marke: Zungenmixer) aus, während er weiterhin Madame mit den Fingern verwöhnte, immer wieder war ein Lustvolles Stöhnen der Damen zu vernehmen und ich genoss es sehr, diese Situation mit den Damen.

Ich ließ meine Finger ebenfalls in den Schoss der Dame wandern und begann ihren Kitzler mit den Fingern zu verwöhnen und sie begann aufzustöhnen, während sie immer wieder mit uns Küsse tauschte und Madames Brüste mit dem Mund verwöhnte und auch mal selbst Hand an Madames feuchte Muschi legte. Der Anblick der zwei Frauen die sich verwöhnten fand ich richtig richtig geil.

Ich wollte mit zwei Fingern in die Dame eindringen und dann POW, ich konnte es nicht glauben, die Dame war trocken wie die Wüste Gobi und das, nach all dem ganzen Gefummel und geknutsche. Also feuchte ich die Finger an und ließ sie besonders vorsichtig in sie gleiten und begann sie zu fingern. Was sie mit stöhnen quittierte, jedoch stellte sich auch weiterhin keinerlei Feuchtigkeit bei ihr ein.

Die Dame begab sich zwischen Madames Beine und begann sie zu lecken, dass empfand ich persönlich als absolut geil und ich genoss es zu sehen wie Madame verwöhnt wurde. Nach dem lecken widmeten wir uns dem jeweils gegenseitigen Partner. Die Dame und ich begannen uns zu küssen (wie gesagt für mein empfinden wirklich nicht gut, was bei mir jetzt nicht unbedingt eine positive Reaktion in der Hose auslöste), während ich ihren Kitzler mit den Fingern verwöhnte.

Sie beugte sich an mein Ohr und flüsterte „du kannst mit mir machen, was du willst“.

„Oh man“ dachte ich, erst das Küssen und jetzt dieser mega extreme abturner Spruch, dass alles senkte trotz des einladenden Äußeren der Dame meine Lust wirklich auf ein sehr sehr niedriges Niveau. Ich versuchte die Situation zu Retten und rutschte mit dem Kopf zwischen Beine und begann sie zu lecken, sie stöhnte laut auf, als ich dazu noch zwei Finger in sie gleiten ließ. Sie stöhnte und bäumte sich immer wieder auf, dass war aber auch leider die einzige Reaktion die sie zeigt. Es stellte sich weiterhin keine Feuchtigkeit bei ihr ein, was ich generell nicht als schlimm empfinde so etwas kann schließlich viele Gründe haben. Auf der anderen Seite, war von seiner Seite her sehr viel Gerede zu hören und ich wusste genau, dass Madame Gerede beim Sex nicht leiden kann, genau wie ich jedenfalls nicht diese Art von Gerede.

Es war anders wie die anderen Male mit einem Paar, es gab keinen Kopf, was machen die anderen den jetzt, oder ein rüber schauen oder sonstiges, es war das Gefühl des absoluten Vertrauens und des Gönnens, das war einfach toll, auch wenn immer wieder mal der Hautkontakt zum Partner gesucht wurde.

Ich rutschte wieder noch oben und hoffte, dass die Dame mal die Initiative ergreift. Das war aber wohl ein Wunschtraum, wir küssten uns und sie strich mir über die Hose, ganze zwei mal und war dann sehr verwundert das sich dort nichts regte, dass konnte man deutlich in ihrem Blick sehen. Man muss dazu sagen, das waren die einzigen zwei Berührungen, die ich von ihr Erfahren habe, sonst lag sie nur da, wie ein toter Fisch. Ich muss sagen, dass ist jetzt nicht unbedingt meine Art von Lust, Leidenschaft und einem geilen Erlebnis, wenn die Dame daliegt und sich nicht rührt und sich man kann es leider nicht anders sagen nur ficken lassen will. Nach dem ihm es wohl auch alles zu lang ging, wurde die Sache abgebrochen, nachdem dann auch die Solo Herren an der Matte auftauchten, weil er die Türe nicht verschlossen hatte wie abgesprochen, jedoch sollte der große Hammer noch folgen.

Swingerclub die Erste

Es stand schon seit einem Monat fest, Madame und ich wollten uns zum ersten Mal in einen Swingerclub wagen. Die Woche vor dem Termin war schon aufregend – was zieht man an?

Diese Frage beschäftigte uns sehr lange und wir stöberten Abends in online Shops, Portalen und fragten Bekannte, die bereits Erfahrung damit gemacht haben. Nach langem hin und her hatten wir unser Outfit gefunden. Madame ein Kleidchen, welches sehr viel Haut zeigte, aber eben nicht alles. Einen String und Strapse, sah wirklich sehr sehr heiß aus. Ich entschied mich für ein Hemd und eine schwarze knappe Short. Soweit, so gut aber irgendwas hatten wir vergessen…..verdammt was für Schuhe????

Und schon ging die Suche aufs neue los, für Frauen war die Auswahl ja recht groß, aber als Mann…verdammt Badelatschen, Stiefel oder Flip Flops. Badelatschen ihhh gittiii gatt, Stiefel? Neee Schweißfuß Party oder wie? Also Flip Flops. Für Madame fanden wir schnell ein paar schwarze Pumps die das Outfit perfekt unterstrichen, so jetzt war Operation Flip Flops angesagt. Wir suchten die halbe Stadt nach so scheiß Dingern ab, welcher Beknackte kauft auch ende September noch so was….verdammt. In einem Laden bekamen wir noch ein Paar, waren sogar um 50% reduziert. Sie waren schwarz, was Perfekt war und Homer Simpson auf der Unterseite machten sie echt stylisch, die Verkäuferin wünschte uns noch viel Spaß im Urlaub. Sie hatte ja keine Ahnung *lach*

Beginn der Veranstaltung war um 20:00 Uhr, wir waren um ca. 15 Minuten vorher am Club und eine riesige Schlange an Wartenden nahm uns bereits in Empfang. Wir meldeten uns am Eingang an, dass Personal war wirklich sehr freundlich und bot uns direkt eine Führung durch den Club an nachdem wir uns umgezogen hatten.

Die Umkleide war eigentlich nur ein Raum vollgestopft mit Spinden, beim umziehen kamen wir direkt mit einem sehr netten Paar ins Gespräch. Alle waren sehr freundlich und offen, was uns auf Anhieb zusagte und uns direkt ein Teil des mulmigen Gefühls nahm. Wir machten eine kurze Führung durch den Club, der uns angenehm erschien. Kleine Separees abschließbar oder auch nicht, eine separate Paarwiese wo keine Solos erlaubt waren, aber es genügend Gucklöcher gab, damit jeder dem fröhlichen Treiben beiwohnen konnte. Eine großes Spiegelzimmer mit riesiger Wiese, Whirlpool und jeder Menge Bereiche zum Duschen. Der Keller in dem der BDSM Bereich war hat uns besonders gefallen, es war in einem Kellergewölbe mit allen Arten von Befestigungsmöglichkeiten für den Sklaven, Liebesschaukel, Andreaskreuz und sogar einen kleinen Deckenkran.

Nach der kleinen Führung machten wir uns erst mal auf an die Bar um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und uns Mut anzutrinken. Die Sorge, dass wir falsch angezogen oder körperlich nicht attraktiv genug waren zerschlugen sich recht schnell, als der Club sich füllte. Wir beobachteten das Treiben von der Bar aus, die Blicke und das gegenseitige abchecken der Clubbesucher. Es hatte etwas von Jägern die sich Ihre Beute aussuchten und auf den geeigneten Moment warteten um zu zuschlagen. Wir gingen ab und an mal eine kleine Runde um zu sehen, ob auf den Spielwiesen schon was passierte. Vereinzelt konnte man immer wieder mal ein Paar sehen, dass sich mit sich vergnügte. Dadurch, dass der Bereich sehr dunkel war konnte man keine Details erkennen, sondern nur hin und wieder das ein oder anderen Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Komischerweise, erregte uns das sehen, das hören, die von Sex geschwängerte Atmosphäre nicht im geringsten.

Es war nicht so, dass nicht der ein oder andere Leckerbissen unter den Besuchern zu finden war, für uns beide. Aber die Einflüsse, dass eintauchen in diese fremde Welt haben uns sehr stark gehemmt.

Ungewohnt und auch sehr schwierig für uns, waren die Solo Männer, auch wenn der Club eine Quote hat, jedoch tatschen die Solos die Frauen einfach an und na ja

„was meins ist, ist meins ich hab sie geleckt“

wir waren es einfach mit klaren Absprachen gewohnt, dann ist das alles auch kein Problem. Aber dieses ungefragte Betatsche war für uns sehr schwierig bis uns jemand vom Personal, den wir öfters getroffen haben und auch gute Gespräche geführt haben erklärte, dass es einfach die Art der Kontaktaufnahme in so einem Club ist. Sage ja, eine fremde Welt, an die man sich erst mal gewöhnen muss.

Wir haben es dann auch mal gewagt, auf eine der vielen Matten zu gehen, es war ein kleines Separee, welches nicht verschließbar war. Es war ein komisches Gefühl, als wir zugange waren und immer wieder diese fremden Blicke auf sich zu spüren, ein Solo Herr hat auch sein Glück versucht und Madame anzufassen, welchen Sie auch dann gleich von sich wies. Wir haben es dann aus Reizüberflutung und wegen des ungewohnten abgebrochen, nach dem die Lust schlagartig in den Keller ging.

Wir machten uns wieder auf den Weg an die Bar und hatten beide den gleichen Film im Kopf laufen, ist das was für uns? Sollen wir wieder gehen? Ist das unsere Welt?. Wir beobachteten weiter das Treiben, das Ambiente fanden wir Grundsätzlich wirklich toll und angenehm. Plötzlich tauchte das Paar aus der Umkleide auf und wir unterhielten uns sehr viel mit ihnen, sie waren beide sehr ansehnlich und wären mit Sicherheit eine Sünde wert. Wir drehten hin und wieder eine Runde und die Paare waren gegen späterer Stunde wurde das Treiben auch mehr. Jedoch war es nicht so, wie wir uns das vorstellten, dass es ein wildes durcheinander gab, eher Paar für Paar. Uns wurde auf einer unsere Runden auch gesagt, das wir uns einen schlechten Abend erwischten und wenige Leute da waren. Das Paar verfolgte uns auf Schritt und Tritt und signalisierte eindeutig, dass sie uns gerne vernaschen würden.

Jedoch war das an diesem Abend wohl zu viel für uns, wir zogen uns eine Stunde zurück und sprachen intensiv über unsere Eindrücke, Ansichten über den gesamten Besuch. Es war schon wirklich spät, als uns doch wieder die Lust packte und wir uns erneut in ein Separee zurückzogen. Dieses mal war es eines, was komplett verschlossen werden konnte. Dieses mal störten uns die Zuschauer nicht, den diese Respektierten die Grenze, der zwar offen Tür, aber keine Hand wanderte in den Innenraum, als ich Madame leckte und fingerte, das Stöhnen des bereits sehr leeren Clubs zog die Leute an wie das Licht die Motten. Und irgendwie machte es uns geil, dieses „Tja nur gucken, wie wir Spaß haben“. Über uns war auch ein Paar zugange und dieses mal, machte uns auch die Geräuschkulisse an. Sie schloss die Tür und wir vögelten uns zum Orgasmus, kuschelten noch eine weile, bevor wir dann um 3 Uhr morgens den Heimweg antraten.

Das Fazit dieses Abends war, dass es eine tolle Erfahrung für uns war. Diese neue, fremde Welt stark auf uns gewirkt hatte, durch den Umgang den wir miteinander haben, dass viele Reden im und nach dem Club und die Gespräche mit den anderen Besucher, jedoch das Erlebnis des Abends sehr gut war.

Auch, dass wir es alles nur für uns ohne andere gemacht haben, auch wenn das andere Paar wohl etwas enttäuscht gewesen zu sein schien, war für uns die richtige Entscheidung. Die richtige Entscheidung es auf uns wirken zu lassen, nichts zu überstürzen und die Grenzen für uns Step by Step zu erweitern.

Es war der erste Besuch, wird aber definitiv nicht der letzte gewesen sein. Und auch das Paar hat schon Interesse angemeldet uns gerne wieder zu sehen und darauf freuen wir uns schon.