Swingerclubreport: Liberty Rose

So nun gibt es auch mal wieder etwas neues von mir, es ist zwar viel passiert aber leider fehlt mir die Zeit im Moment, um mehr zu schreiben.

Madame und ich waren mal wieder im Saarland. Wir wollten einen neuen Club testen, das Le Clou, da unser Stammclub leider kurzfristig schließen musste. Am Samstag Morgen habe ich mal die Anmeldungen gecheckt und mir viel dort erneut auf, dass es wohl dort keine SoloMänner oder Wixerquote gibt. 30 Solos auf 40 Paare war uns dann doch too much. Kurzerhand haben wir uns bei einem befreundeten Paar, dass am Vorabend dort war erkundigt, wie es ist. Es wurde und abgeraten, was unser Bauchgefühl somit bestätigt hat.

Das Paar sagte aber das sie im Liberty Rose (LR) heute Abend seien und kurzerhand, haben wir uns entschieden sie dort zu treffen.

Das übliche Prozedere mit richten usw. begann und pünklich um 20:00 Uhr sind wir dort auf gelaufen.

Der Club gehört eher zu den kleineren, aber sowas von super gemütlich und sauber. Im unteren Stockwerk war der Bar und Essensbereich, alles schön Liebevoll eingerichtet (Bilder findet man im Netz). Im oberen Stock waren die Wiesen und eine Sauna. Eine Wiese sogar mit Ampelsystem um an zu zeigen, ab Besuch von Paaren und oder Solohetten erwünscht ist.

Leider haben wir das Andreaskreuz sehr spät entdeckt, da es keinen eigenen BDSM-Bereich gibt und es auf der großen Spielwiese an der Wand angebracht ist, wir aber erst zu später Stunde und zweiter Runde auf dieser waren.

Nach dem Umziehen haben wir direkt vom Personal eine Führung durch den Club bekommen und bereits im Barbereich haben wir die Bekannten getroffen, die sich dort mit einem anderen Paar unterhalten haben.

Nach der Führung gesellten wir uns zu den zwei Paaren und führten gute Gespräche. Gegen 22:00 Uhr kam ein weiteres Paar, welches unsere Bekannten schon länger kannten in den Club und gesellten sich zu uns.

Sie kamen vom Le Clou und konnten den schlechten Eindruck nur untermauern. So gegen 23:00 Uhr gingen unsere Bekannten, das neu dazu gestoßene Paar und wir dann auf die Wiese.

Kaum lagen wir auf der Wiese, als sich der befreundete Mann über Madame her machte und sie sich begierig auf much stürzte. Sie begann meinen harten Schwanz schnell und hart zu wichsen, genau wie ich sich schnell und hart fingerte. Ihre vielen Intimpiercings klapperten laut, als meine Finger immer wieder in ihre sehr feuchte muschi eindrangen. Auch die zu spät kommer haten sich bereits auf der Matte eingefunden. Ebenso hatten wir direkt 2 Zaungäste in form von Wixern, die sich sogleich an das betatschen der Damen machen wollten. Der erste hätte sich bereits auf die Matte gesellt, als ich sie mit einem scharfen Wort vertrieben hab.

Neben mir begann Madame laut zu stöhnen, einen kurzen Blick riskierend sah ich das er sie bereits hart fickte. Meine gespielin tauchte ab und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Der Herr des verspäteten Paares machte sich sofort daran meine bläserin zu lecken. Ich ließ meine Finger in die Dame der zu spät kommet gleiten und begann sie zu Fingern. Nach nur wenigen Bewegungen ergoss sich ihr heisser Saft über meinen Arm, immer und immer mehr floss aus ihr heraus je mehr meine Finger sie Verwöhnten.

Die Dame saugte heftig und wie in Extase an meinem Schwanz und stöhnte immer wieder laut auf, da der zu spät kommet begann zu ficken.

Meine Erregung steigerte sich dem Höhepunkt entgegen. Madame wurde von hinten gefickt und küsste mich dabei wild und stürmisch, meine Finger trieben die Frau in den Wahnsinn, dass bereits das ganze Handtuch klitsch nass war. Zu guter letzt wurde die andere Dame so gefickt, dass sie in ihrem wildem gelutsche an meinem Schwanz meine Warnung, sie möge nun aufhören nicht mit bekam.

Heftig kam ich zum Orgasmus, sie schaffte es gerade noch meinen wild zuckenden Schwanz aus Ihrem Mund gleiten zu lassen und meine ganze Ladung spritze auf ihre Brüste.

Nach und nach waren alle glücklich aber fertig. Wir gingen anschließend zum Duschen und setzten uns wieder an die Bar. Dort hatten wir wieder wirklich gute Gespräche bevor es in Runde zwei ging.

Alles in allem war es für Madame und mich wieder eine neue aber sehr geile Erfahrung und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in dieser Konstellation.

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Swingerclubreport: Das „Fiagra“

So ich hole nun mal einen Bericht nach und somit auch der Dritte Teil der Reihe.

Der Club liegt in einem Industriegebiet in Dornstadt bei Ulm, was klasse ist, da man gut Parkplätze findet. Wir haben uns immer gefragt, warum es so wenig Anmeldungen zu den „normalen“ Clubveranstaltungen gibt, aber das wurde mit dann auch relativ schnell klar. Es sei gesagt, das der Club einmal im Monat eine „Youngster-Party“ schmeißt die immer super gut besucht sein muss. Dazu ist aber auch eine große Partylocation auf, die im normalen Clubbetrieb geschlossen ist.

Alles spielt sich auf einer Ebene ab, die Umkleidekabine ist mit Spinden ausgerüstet und biete ca. für 3 Paar Platz.

Der Poolbereich mit Duschen und WC ist wirklich angenehm und auf den ersten Blick auch sauber. Was aber wirklich keinen Spaß macht ist, dass im Nichtraucherbereich direkt die Paarweise ist. Man bekommt beim Essen quasi die volle Geräuschkulisse mit, auch wenn man nicht direkt in die Wiese sieht, da diese etwas Blickdicht gestaltet ist.

Der Barbereich mit Buffet ist sehr klein, auch die Gäste waren überwiegend nicht wirklich freundlich. Der Raucherbereich wird von einem großen Flatscreen dominiert, auf dem Pornos liefen. Nicht wirklich meine Vorstellung von erotischer Atmosphäre, aber jedem das seine.

Hinter dem Raucherbereich war noch eine Spielwiese für 2-3 Paare.

Es gab noch ein kleines BDSM Zimmer mit Deckenfesseln, einem Bock und einer Wiese die für 2 Paare wirklich fast zu eng war. Der einzige Vorteil dieses Zimmers war, das man die Türe schließen konnte.Auch wenn man dann aufgrund der schlechten Belüftung schon im liegen geschwitzt hat wie ein Schwein.

Was sehr auffällig war, ist das es keinerlei Desinfektionsmittel für die Matten gab, die Matten waren mit Kunstleder bezogen, was wenigstens etwas Hygiene vermitteln kann. Also wenn Ihr dort hin gehen wollt solltet Ihr auch immer Desinfektionsmittel dabei haben.

Eigentlich ist damit alles gesagt, es wird meinerseits definitiv keinen weiteren Besuch in diesem Club geben.

Für Fragen stehe ich Euch natürlich gerne bereit.

In diesem Sinne

Euer Harlekin

I

Swingerclubreport: Das „Experior Beach“

So liebe Leute kommen wir zum zweiten Teil der Reihe, das Experior Beach.

Der Club ist mitten in einem Wohngebiet, was die Lage nicht unbedingt super macht. Da er aber eine alte Villa ist, ist es logisch. Man findet ihn sehr gut, da die grünen Laternen wirklich niemand übersehen kann. Man muss bereits am „Gartentor“ klingel und kann dann den Weg zur Haustür erklimmen.

Der Eingangsbereich sieht aus wie ein Hausflur mit Treppen nach oben und unten. In diesem Vorraum geht es durch eine Tür zur Umkleide, die sehr klein ist (2 Paare Maximum). Leider wurde ist der obere Stock gerade im Umbau, so das man da zu nicht viel Berichten kann.

Im EG befindet sich der Bar und Buffetbereich, alles sehr klein und heimelig. Was sofort ins Auge stach, war das alles sehr liebevoll eingerichtet und vor allem sauber war. Wir wurden wie in den anderen Clubs sehr herzlich und warm empfangen.

Als Raucherbereich diente die Terrasse, welche überdacht wurde und wie alles sehr liebevoll eingerichtet war. Das herausragendste Merkmal des Raucherbereichs war der offene Kamin, absolut geil für mein Empfinden.

Im EG gibt es auch eine kleine Tanzfläche mit noch einer kleinen Bar und ebenfalls einem offenen Kamin, der aber nicht in Betrieb war. Des weiteren 2 Sofas die eher wenig Platz bieten. Von der Tanzfläche bzw. dem Bereich hat man einen Blick auf den Pool im Haus, was natürlich auch ein absolutes Highlight in dem Club ist.

Ein wenig unfair ist, dass das Frauen-WC inklusive Badewanne und Luxus vom feinsten ist, war wohl das Hauptbadezimmer und das Männer-WC ein Gästeklo war. Des weiteren gibt es noch eine Sauna im EG, welche ich aber nicht näher betrachtet habe.

Im Untergeschoss sind die Liegewiesen, es gibt ein kleines Zimmer mit Andreaskreuz und einer Liegewiese für maximal 4 Personen (aber mit 4 Personen kann man da gut seinen Spaß haben ;-)). Es ist der einzige Raum den man abschließen kann, jedoch ist ein Sichtfenster für Zuschauer angebracht (lässt sich gut mit einem Handtuch zu machen).

Ein weiterer Raum ist im Dschungeldesign eingerichtet mit einer schönen großen Liegewiese. Auch der letzte Raum ist wieder wundervoll zum Thema China eingerichtet und bietet ebenfalls eine angenehm große Spielwiese.

Der Club ist wirklich alles in allem wundervoll originell und mit liebe zum Detail eingerichtet. Die Sauberkeit ist wirklich herausragend, da gibt es nichts zu meckern.

Für uns war es bisher der schönste Club in dem wir waren. Er ist für ca. 70 Personen ausgelegt, wobei ich persönlich bezweifle, dass es mit 70 Leuten noch angenehm wäre.

Nun kommen wir zu ein wenig Kritik, die aber rein meine Persönliche Meinung darstellt. Man merkte direkt, dass die Anwesenden eine eingeschworene Gesellschaft war, ob es Solomänner oder Paare waren. Ich denke es ist dort recht schwer Anschluss zu finden wenn man alleine hin geht.

Wir würden definitiv nicht alleine dort hin gehen, aber wegen der Location gerne wieder mit einem anderen Paar. Der Club ist definitiv einen oder zwei Blicke wert.

Bis demnächst

Euer Harlekin

Swingerclubreport: Das „Frivol“

Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück mit eventuell einer neuen Reihe, dem Swingerclubreport. Da unser Stammclub eher weiter von unserer Heimat entfernt ist, haben Madame und ich uns entschlossen mal die Clubs in näherer Umgebung zu testen.

Also haben wir uns als erste Anlaufstelle das Frivol ausgesucht. Das Frivol ist super gelegen und hat gute Parkmöglichkeiten. Wir bekamen vom Besitzer direkt einen wirklich sehr herzlichen Empfang, was direkt Pluspunkte gab.

Was mich persönlich störte, war das an diesem Abend kein Spind mehr verfügbar waren, so mussten wir unser Klamotten in der Tasche hinter der Bar deponieren. Ist leider ein Punkt der mich ärgert, da wir auch immer unseren Koffer mit dem Equipment dabei haben und da doch mittlerweile einige Werte zusammen gekommen sind und ich diesen ungern verlieren würde.

Der nächste Punkt ist, dass die Umkleide direkt im Eingangsbereich ist und beim jeden Öffnen der Eingangstüre einem quasi der Wind um die Eier weht. Ist im Winter eher suboptimal.

Der Club selber ist auf eine Etage beschränkt. Der Buffetbereich ist sehr klein (ca. 12 Personen) und man hat auch den Durchgangsverkehr der Swinger auf dem Weg zur Dusche. Leider haben wir nichts mehr vom Buffet abbekommen, da an diesem der Club ausgebucht war ( Platz für ca. 80 Personen).

Der Barbereich hat mir sehr gut gefallen, da er in einer Art Höhlenoptik gestaltet ist.

Die Bar selber ist klein aber fein, dass Personal sehr freundlich und genauso herzlich wie der Gastgeber. Der Lounge Bereich hat mir wirklich super gefallen viele kleine Sitzgruppen mit Sesseln, sehr gemütlich um anregende Gespräche zu führen. Was ich als Raucher wirklich klasse fand, war das es einen separaten Raucherraum gab. Dieser war zwar auch klein aber ich mag es nicht wenn der Club verraucht ist und so nehme ich lieber eine Räucherkammer in kauf.

Die Spielwiesen waren bis auf eine größere Spiegelwiese auch eher klein, aber alle Zimmer auch sehr liebevoll und schnuckelig gestaltet. Super hat mir der BDSM Raum gefallen. Es gab ein Andreaskreuz und eine kleine Spielwiese für ca. 2 Paare. Es lagen jede Menge Schlagwerkzeuge usw. im Raum bereit. Was mir am besten gefallen hat, war das man den Raum mit einer Gittertüre verschließen kann. Die anderen Gäste können zwar zu schauen, aber man kann in Ruhe spielen.

Was diesen Club aber für mich sehr herausragend macht, ist die Hygiene. Es war wirklich alles sauber, die Matratzen mit Kurstoffüberzug und überall waren Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu finden.

Etwas besonderes was ich so noch nicht gesehen habe ist, dass man sich auch Spielzeuge (Womanizer, Magic Wand usw.) an der Theke ausleihen kann. Man kann sich jetzt streiten, ob man Spielzeuge möchte die andere Benutzt haben, aber ich finde die „Serviceidee“ sehr gelungen.

Fazit ist, dass es ein kleiner schnuckeliger Club ist, tolle tolle Atmosphäre, angenehmes Publikum, herzliches Personal und ein toller Chef. Also wer es gerne eher familiär mag ist dort richtig.

Wird bestimmt nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein, aber jetzt gilt es erst mal die anderen Clubs zu checken.

In diesem Sinne bis bald.

Swingerclub die Fünfte: Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

Nach knapp 4 Monaten, war es nun endlich wieder soweit der Besuch im Swingerclub stand vor der Tür und wir freuten uns riesig. Es war der selbe Tagesablauf wie immer, lange Fahrt usw. die Anmeldungen der Veranstaltung „Paare und Bi-Party“ stiegen von Stunde zu Stunde und natürlich hatte man im Verlauf der Woche bereits den einen oder anderen Kontakt über Joyclub geknüpft. Aber wir sind einfach keine Typen die feste Dates im Club ausmachen, da ist uns unsere Freiheit auch in diesem Bereich zu wertvoll.

Kurz vor 20 Uhr standen wir wie 30 andere Paare in der relativen Kälte und warteten, dass der Club öffnete. Als der Club öffnete, ging der Run in die Umkleide los und das erste Abchecken begann.

Direkt beim betreten trafen wir auf ein bekanntes Paar und wechselten direkt ein paar Worte, keine fünf Meter weiter trafen wir Mrs. M und auch dort wurden nach der langen Zeit ein paar Worte gewechselt.

Wir verstauten den Koffer in dem sich unser Spielzeug für den BDSM-Keller befand, auf den wir uns besonders freuten, im Spind und zogen uns um. Madame trug ein durchsichtiges Minikleid, Strümpfe und Highheels. Ich meinen Wickelrock, ein schwarzes Hemd und FlipFlops.

Der erste Gang war wie immer an die Bar um den Abend bei einem Glas Wein ein zu läuten. Es füllte sich schnell und wie immer im Club waren alle Altersklassen und Typen von Menschen vertreten, einfach mal wieder normale Leute und natürlich war das ein oder andere Leckerli sowohl für Madame, als auch für mich am Start. Auffällig war, dass ungewöhnlich viele im BDSM Lack und Leder Dress da waren, wir dachten schon im Keller wird heute richtig was los sein.

Nach dem Glas Wein, welcher bei uns beiden natürlich die Wirkung nicht verfehlt hatte, da wir wieder fast nix gegessen hatten, entschlossen wir uns an die Schlacht ums Buffet zu gehen. Wir nahmen eine Kleinigkeit zu uns (man will ja nicht aufgebläht aussehen) und unterhielten uns etwas, bevor wir einen Verdauungsspaziergang und die erste Runde schauen starteten.

Die Liegewiesen waren schon gut besucht und die Geräuschkulisse dementsprechend anregend. Dieses mal, war es für mich irgendwie anders, sonst gab es immer eine gewisse Aufwärmphase und ein kleines bisschen Überwindung. Doch dieses mal war nichts da davon zu spüren einfach nur die Geilheit die raus musste.

Wir gingen in unseren Lieblingsraum, den Darkroom. Selbst dieser war gut besucht und wir legten uns zwischen zwei Pärchen. Meine Finger wanderten in Madams feuchte Spalte und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis wohlige wellen der Lust Madames Körper durchzuckten und der erst Orgasmus sich ankündigte. Eine kurze zeit später kam Madame unter stöhnen zum ersten nassen Orgasmus an diesem Abend. Ich legte mich auf die Matte und Madame machte sich gierig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt war es an der Zeit das Paar rechts von uns genauer unter die Lupe zu nehmen, sie lag ebenfalls auf dem Rücken und er fingerte sie, leider kam kaum ein Ton über ihre Lippen. Es viel mir zunehmend schwere mich auf die Umgebung zu konzentrieren, den mein erster Orgasmus kündigte sich an. Madame wusste einfach, wie sie mit mir spielen musste um mich leiden zu lassen, aber dieses mal war sie gnädig mit mir und ließ mich in ihrem Mund zum Orgasmus kommen.

Wir lagen noch eine ganze weile da, und beobachteten das Pärchen rechts von uns, der arme Kerl fingerte und leckte schon eine gefühlte Stunde an der Dame und nichts stellte sich so recht ein. Ab und an kam ihr ein gelegentliches Quicken über die Lippen, eigentlich hatte ich das Verlangen meine Hilfe an zu bieten, hab es aber gelassen.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg an die Bar. Wir hatten Glück, auf dem Sofa war noch ein Plätzchen frei auf dem wir es uns gemütlich machten und die Umgebung auf uns wirken ließen. Zwei Paare neben uns vergnügten sich gerade mit der Muschi einer der Anwesenden Damen. Generell hab ich nichts gegen so etwas, aber muss nicht in der Bar sein.

Der Herr des Paares neben uns kam mir bekannt vor, nach kurzem überlegen wusste ich auch warum, ich hatte das Tattoo auf seiner Brust im Joy gesehen. Ich redete die Dame an und Madame und sie unterhielten sich eine Weile. Neben mich setzte sich eine junge Dame, sie war sehr zierlich, zumindest der Oberkörper. Wir kamen ins Gespräch, aber irgendwas war mir suspekt an ihr. Sie stand auf GB mit 10 Männern, hatte keinerlei Bi-Neigung wollte aber mit uns mit. Sie stand auf und wollte eine Runde laufen, ich war ehrlich erleichtert, auch wenn sie wirklich hübsch anzusehen war.

Es dauerte nicht lange, bis Mrs. M. Den leeren Platz neben mir einnahm und wir uns eine Weile unterhielten. Nach einer weile beschlossen Madame und ich eine kleine Runde zu drehen. Jetzt zur fortgeschrittener Stunde war natürlich richtig was los im Club. Ich liebe diese Atmosphäre, der Geruch nach Sex der in der Luft liegt, die Geräuschkulisse und das alles. Als wir so unsere runde durch den Club drehten erzählte ich Madame, dass Mrs. M keinerlei Interesse an GV hat, sondern eher an der Lust mit einer Frau interessiert ist. Madame meinte nur kurz und knapp, dass wir sie mal fragen ob sie Lust hat mit uns beiden auf etwas Spaß.

Ich dachte ich höre nicht richtig, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Madame umschrieb es noch kurz als Geschenk an mich für Geburtstag und Weihnachten. Bevor wir kurzerhand nach Mrs. M suchten, welche wir schließlich auch fanden, auf die Frage, ob sie Lust hatte, stimmte sie zu.

Wir hatten beschlossen ins Separee zu gehen um unsere Ruhe zu haben. Zu unserem Pech lag im großen Separee eine schlafende Dame. Letztendlich fanden wir unseren Platz in einem kleinen Darkroomseparee mit Blick nach draußen und auch nach drinnen.

Die Hüllen vielen direkt und es wurden Küsse unter allen beteiligten ausgetauscht. Als meine Hand zwischen Madames Beine wanderte merkte ich sofort, dass es ihr sehr gut gefällt, was hier abläuft.

Es harmonierte sehr gut zwischen uns dreien, einer lag meistens auf der Matte, während er von einem anderen Partner oral oder mit der Hand oder beides verwöhnt wurde. Der dritte im Bunde knutschte meist mit demjenigen, der gerade verwöhnt wurde.

Es war wundervoll die Münder und die Hände der Damen an meinem Schwanz zu spüren, es kostete mich viel Konzentration meinen Orgasmus zurück zu halten, aber wie ein Gentleman nun mal ist „Ladys first“. Zuerst leckte und fingerte ich Madame zu Orgasmus die auch Stöhnend und Nass kam. Anschließend ließ ich mich wieder eine Runde von den Damen verwöhnen um mich anschließend Mrs. M. Zu widmen um auch sie mit Fingern und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Zum guten Schluss widmeten sich die Damen noch im Wechsel erneut mir, bis Madame mich endlich erlöste und ich in ihrem Mund heftig zum Orgasmus kam. Wir lagen noch eine weile da, ich auf dem Rücken und die Ladys in meinen Armen und Redeten.

Als wir aus dem Separee kamen waren über 2,5 Stunden vergangen, so lange hatte unser Tanz der Lust gedauert. Madame und Ich verschwanden nach einem Aufenthalt an der Bar noch kurz in den Darkroom und traten anschließend den Heimweg an.

Das Resümee des Abends für uns beide war, dass es der beste Clubbesuch war den wir je hatten. Das Erlebnis mit Mrs. M. Empfanden wir beide einfach gelungen.

Für mich persönlich war dieser dreier in keinster weise mit dem ersten den ich hatte zu vergleiche. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit den Ladys für mich, so würde ich mich gerne öfters beschenken lassen. 🙂

Swingerclub die Vierte: Phantasien werden umgesetzt Teil 2

Die Zuschauer wurden freundlich von mir gebeten den Keller zu verlassen, ich schloss die Gittertüre und verschloss sie mit einer Kette. Man konnte also immer noch in den Raum sehen, jedoch konnten die Leute nicht mehr hinein und man konnte in Ruhe Spielen.

Mr. M und ich begannen die Ladys an den Kran zu fesseln, wo wir vorhin wieder eine Stange angebracht haben. Wir verbanden den Ladys die Augen und zogen sie aus, stellte sie dicht aneinander und fixierten sie an einem Bein aneinander. Mr. und Mrs. T beobachteten uns und es waren auch einige Zuschauer an der Tür. Jeder begann seine Lady mit Babyöl ordentlich ein zu Ölen. Ich fuhr die Konturen von Madames Körper mit den öligen Händen ab. Als die Damen so eingeölt aneinander gefesselt waren, war das schon ein sehr heißer Anblick.

Wir nahmen die Flogger zur Hand und begannen mit ein paar leichten Schlägen auf die Hinterteile der Ladys, was ihnen sogleich sanfte Stöhner entlockte. Wir wechselten die Utensilien von Flogger auf Nervenräder und ließen diese über die Körper der Damen gleiten. Hin und wieder wechselten wir die Damen und machten quasi die Runde. Den Damen schien diese Behandlung gut zu gefallen. So ging dieses Spiel eine weile weiter, immer wieder wurde von Flogger auf Nervenrad gewechselt oder zur Kralle. Ich liebe es Madame zu verwöhnen, wenn sie mir hilflos ausgeliefert ist, ich sie leidenschaftlich Küssen kann und sie hin und wieder fast bis zum Orgasmus zu Fingern.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hab, ich aber leider mit der Koordination noch Schwierigkeiten hatte, war das Synchronpeitschen. Mr. und Mrs. T waren mittlerweile auch in ihr Spiel am Andreaskreuz übergegangen, der Keller war wirklich nun gut in Action.

Wir stellten uns seitlich von den Ladys auf und schlugen abwechselnd auf die Hintern der Damen.

Nach dieser Aktion war es an der Zeit, was neues zu versuchen und wir befreiten die zwei von ihren Fesseln, die Augenbinden blieben jedoch an Ort und stelle.

Ich stellte einen Stuhl vor die Liebesschaukel und führte Madame zu diesem und lies sie Platz nehmen. Mr. M führte Mrs. M zu Schaukel und wir halfen darauf Platz zu nehmen und legt ihr die Beine in die Schlaufen, damit Madame Platz für ihren Kopf hatte, welchen ich dann auch sanft in die Richtung dirigierte. Man merkte, dass Madame keine Erfahrung im Bereich des Leckens einer anderen Frau hatte, trotzdem stöhnte Mrs. M leicht auf. Mr. M und ich beschäftigten uns etwas mit ihren Brüsten und streichelten sie leicht. Irgendwann lehnte Madame sich zurück und ich merkte, das sie mit dieser Situation etwas überfordert war.

Wir wechselten nun die Positionen und es war gleich zu sehen, das Mrs. M mehr Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, so war zumindest mein Eindruck, als sie Madame zum Orgasmus leckte. Madame nahm die Augenbinde ab und forderte erneut einen Positionstausch, welchen wir natürlich nicht unterbanden. Nun war auch Madame befreiter und revanchierte sich bei Mr. M ebenfalls mit einem Orgasmus. Wir beendeten das Spiel im Keller, welches sich im Nachhinein als eine kleine 2 Stunden Session entpuppte. Madame musste die Leistung der Männer beim Lecken lobend anerkennen, Zitat: „Das ist ja ein Scheiß, da haben wir Frauen es einfacher“.

In der Bar waren nun auch alle Hemmungen gefallen und ein Typ ließ sich von einer Dame einen Blasen. Als er fertig war fingerte er diese, wobei er von der Menge und dem DJ angefeuert wurde und als sie den Boden vor der Bar voll squiertet war das Gegröle der Menge groß.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, war dann unter den Herren das Motto und wir begaben uns mit den Ladys in den Darkroom. Wir lachten sehr viel den neben uns war ein anderes Paar, die Laute von sich gegeben hat wie eine brünftige Elchkuh, was uns alle zum lachen brachte und natürlich die Stimmung ruinierte. Nachdem das Paar fertig war, kam auch endlich Stimmung auf und Madame bekam ihre Belohnung bei einem Blowjob und auch Mr. M kam auf seine Kosten.

Wir waren dann noch etwas im Barbereich, welcher sich bereits gelehrt hatte und nach ca. einer Stunde verließen wir dann um ca. 3 Uhr den Club auch wieder.

Das Resümee des Abends war, dass wir wieder viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben, Madame für sich neue Grenzen ausgelotet hat, die Spielart zu viert eine wirklich tolle Erfahrung ist und wir begierig auf mehr Erfahrungen sind. Ich persönlich hätte mir ein wildes geknutsche der Damen erhofft, was die Stimmung sich noch bischen angeheitzt hätte.

PS: Wer meinen Blog kennt dürfte diese Sache in einer Elenore Geschichte wiedererkennen auch wenn etwas abgewandelt.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 2/2

Mr. & Mrs. M warteten schon auf uns, Mrs. M war wohl etwas unwohl, wie man ihr sichtlich ansah. Mr. M begann ihr die Augen zu verbinden und führte sie anschließend ans Kreuz und machte sie fest. Er zog sie nackt aus und ich muss sagen, dass mir der Anblick doch sehr gefiel. Mr. M begann Schultern, Rücken und Po mit Babyöl ein zu reiben, zeigte aber schon beim einölen ihr wer der Herr im Ring war. Er nahm sich den Flogger und begann ihren Hintern damit zu verwöhnen, nach unserem Empfinden, waren die Schläge zu stark gewählt was auch mit einem gelegentlichen „Aua“ Kommentiert wurde. Man muss sagen, dass Mrs. M keinerlei Erfahrungen im BDSM hatte. Wir verfolgten dass geschehen, wie Mr. M sie immer wieder schlug auf Rücken und Arsch. Hin und wieder begab er sich zu ihr um sie zu fingern, mit der Hand auf den Arsch zu schlagen oder an ihren Brüsten zu spielen.

Mr. M winkte Madame zu sich und überreichte ihr ein Nervenrad und gab ihr stumm zu verstehen, dass sie sich mit ihr beschäftigen sollte und so ging Madame ans Werk. Während Madame am Werk war, ging Mr. M zu seinem Rucksack um weiteres Spielzeug bereit zu legen. Es war interessant zu sehen, wie Madame mit dem Nervenrad an Mrs. M spielte, ihr hin und wieder über die ölige Haut pustete, sie streichelte und genau die Reaktionen beobachtete. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mich das gesehene nicht erregt hätte. Auch Madame hat es Spaß gemacht, wie sie bei unserem Revuegespräch bestätigte.

Mr. M kam mit einem Seil zurück und begann es Mrs. M fachmännisch am Kreuz anzulegen, es war interessant zu sehen, da Bondage uns beide auch sehr interessiert. Mr. M schnallte Mrs. M vom Kreuz um sein Werk zu vollenden. Er hatte ihr die Brüste geschnürt, ich persönlich fand es immer widerlich zu sehen, wenn diese Blau und Lila anliefen, er hatte es jedoch nur sehr locker gebunden.

Mr. M führte sie zu einem Sklavenstuhl, auf dem sie platz zu nehmen hatte und die Beine weit spreizte. Ich musste innerlich lachen, denn er hatte eine Magic Wand vorbereitet um sie zu verwöhnen. Die Lust zu spielen hatte nun auch mich gepackt, obwohl ich mich bisher immer gescheut habe in der Öffentlichkeit zu spielen. Ich fragte Madame ob sie Lust hatte und natürlich hatte sie die. Wir gingen zum Kreuz und ich machte sie dort fest, zog sie nackt aus und ölte sie ein.

Ich nahm mir auch den Flogger und begann, bereits beim ersten Schlag stöhnte Madame lustvoll auf, sie liebte es. Nach ein paar Schlägen erkundigte ich mich wie es ihr geht und es ging ihr gut. Meine Hand packten ihre Haare, rissen den Kopf nach hinten und ich küsste sie leidenschaftlich. Auch wenn sie mehr wollte ließ ich von ihr ab und presste sie wieder gegen das Kreuz. Ich ließ zwei Finger in ihre jetzt nasse Spalte gleiten und fingerte sie kurz und hart und sie stöhnt laut auf. Auch vom anderen Ende des Raumes war ein lautes stöhnen und das brummen der Magic Wand zu hören.

Ich nahm das Nervenrad und fuhr die Wirbelsäule von Mademe herab, an den Innenschenkeln bis zur Spalte, es gefiel ihr sichtlich. Ich wechselte erneut auf den Flogger und ließ diesen über ihren Rücken zucken, bei jedem Schlag stöhnte sie auf. Auch bei Mr. & Mrs. M war stöhnen und immer wieder ein plätschern zu hören. Mrs. M squirtete wohl heftig unter der Behandlung mit dem Magic Wand das brummen war einem lauten Schmatzen gewichen und sie stöhnte heftig.

Ich stellt mich direkt hinter Madame und ließ den Flogger zwischen ihre Beine auf die Schamlippen und den Kitzler zucken, was sie erneut zum stöhnen brachte. Mr. M führte Mrs. M zu uns und positionierte sie hinter Madame, so das Mrs. M. Madame berühren und streicheln konnte.

Mr. M begann Mrs. M und Madame abwechselnd mit dem Flogger zu verwöhnen, während ich Madame mit meinen Fingern schnell zum Orgasmus trieb. Mr. M streichelte Madame den Körper, während Mr. M seine Finger zwischen ihre Beine wandern ließ und sie fingerte.

Madame kam durch meine Finger schnell zu mehreren Orgasmen und bat darum erlöst zu werden, also band ich sie los und führte sie zu einem Stuhl, wo sie sich erschöpft aber glücklich nieder lies.

Es folgte eine witzige Diskussion über die Ästhetik über abgebundene Brüste und alle außer Mr. M waren der Meinung, dass es scheiße aussieht, wir haben auf jeden Fall sehr viel gelacht. Mrs. M wurde von dem Seil befreit und anschließend zur Liebesschaukel geführt, wo sie es sich gemütlich machen durfte. Mr. M begann sie mit einem Vibrator zu bearbeiten, blickte sich suchend um, fluchte und bat Madame zu übernehmen. Sie ging rüber und er drückte ihr den Vibrator, der noch in Mrs. M steckte zum halten in die Hand und verließ schnellen Fußes den Raum. Mrs. M und Madame waren total perplex, ich begann zu lachen und plötzlich lachten alle. Es werden Witze gerissen und einfach herzhaft gelacht, das Bild war auch für die Götter.

Mr. M betrat mit Einweghandschuhen den Raum, ölte diese ein und erlöste Madame. Der Vibrator wurde zur Seite gepackt, Madame und ich bezogen Position an den Seiten von Mrs. M und begannen sie am Oberkörper zu streicheln. Mr. M verwöhnte sie mit der Hand bis zum Ende, während wir anderen uns gegenseitig streichelten.

Jetzt war es an der Zeit, dass Mr. M seinen Spaß einforderte, Madame und ich verließen den Keller, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Wir gingen noch eine kleine Runde und verließen am frühen Morgen den Club.

Als Resümee ziehen wir, dass es wohl der bisher befreiteste und aufregendste Club Besuch für uns war. Auch wird die Session im Keller keine einmalige Angelegenheit gewesen sein sonder macht Lust auf mehr, viel mehr. Auch eine Session mit einem anderen Paar war wirklich eine tolle Erfahrung, die wir gerne weiter ausbauen wollen. Alles im allem war es ein super Klasse Abend.

Swingerclub die Dritte: Unerwartete Erfahrungen 1/2

Nach dem Stress der letzten Wochen hat es Madame und mich mal wieder in den Swingerclub verschlagen. Mal wieder eine kleine Auszeit aus dem Alltag, einfach ein paar schöne Stunden verbringen, doch was uns erwarten sollte, wussten wir noch nicht.

Wir waren wie üblich früh dran, da es sehr viele Voranmeldungen gab und obwohl wir jetzt schon länger nicht mehr waren, wurden wir vom Chef herzlich empfangen. Noch im Umkleidebereich vernahmen wir bekannte Stimmen an der Kasse, es war das ältere Paar ( Mr. & Mrs. T), dass wir auf der BDSM & Fetisch Party in Mainz kennen gelernt haben und zu denen wir immer wieder über die Swinger-Community Kontakt hatten. Es war ein besonders herzlicher Empfang und zusammen machten wir uns auf den Weg an die Bar.

Kaum hatten wir unsere Getränke, als wir bereits ein Paar ( Mr. & Mrs. P) trafen, mit dem wir bereits vorab etwas über die Communty geschrieben haben. Madame hat sich direkt angeregt mir ihnen unterhalten, während ich mich mit unseren Bekannten unterhalten hab, die Zeit verflog. Langsam aber sicher füllte sich der Barbereich und natürlich gab es wieder jede Menge zu sehen. Es wurde Zeit mal ein kleine Runde zu drehen und tatsächlich war bereits ein Paar zugange.

Im Darkroom, war noch nichts los, aber irgendwie hat es dieser uns angetan, so haben wir kurzerhand entschlossen diesen zu nutzen solange noch nichts los war. Wir schnappten uns ein Handtuch und ab ging es auf die Matte. Ich hatte die Hand noch nicht in Madames Höschen, da warfen sich schon die ersten Solo Männer auf die Matte zu uns, welche wir direkt abwimmelten. Leider, waren auch schnell die nächsten zur Stelle. Einer wurde sogar so dreist und fragte, wann es endlich los ginge, er wurde mit einem entsprechenden Kommentar unserseits verarztet und zog von Dannen. Da wir aber keine Lust auf fremde Hände in diesem Spiel zu haben und die Solos an diesem Abend wirklich aggressiv vorgingen, haben wir die Sache abgebrochen und gingen zurück in die Bar.

Wir unterhielten uns wieder eine weile mit Mr.&Mrs. T und gingen dann gemeinsam zum Essen ans Buffet, dass Essen im Club war immer klasse. Danach gab es noch einen gemütlichen Kaffee und wie immer lange und anregende Gespräche, dann haben wir uns entschlossen eine kleine Runde zu drehen. Wir gingen durch die verschiedenen Räumlichkeiten und jetzt war deutlich mehr los und wie bereits in den vorigen Beiträgen über den Club finden wir die Atmosphäre einfach traumhaft, dieses stöhnen und die spürbare Lust in der Luft. Wir entschlossen uns in den Keller zu gehen um mal zu sehen, was im BDSM Bereich los ist. Die Gittertür zum Bereich war geschlossen und leise Musik war zu hören, was unser Interesse weckte und wir traten näher.

Unsere Freunde Mr. & Mrs. T spielten gerade und es war toll das zu sehen, sie war nackt am Kreuz, er schlug sie immer wieder mit dem Flogger, trat näher und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden und verwöhnte sie. Sie hatten eine ganze Latte an Spielzeugen dabei, die direkt mein Interesse weckten. Sie spielten noch ein kleine weile weiter, bevor er Sie vom Kreuz abmacht und ganz liebevoll zu einem Stuhl führte und sie umsorgt. Das war es, genau das war unsere Vorstellung von BDSM, nicht dieses stupide und unkontrollierte Gekloppe, welches wir in Mainz gesehen haben. Man konnte die tiefe Verbundenheit der beiden spüren und das war einfach klasse. Er öffnete die Türe und ließ uns eintreten. Interessiert machten wir uns über die Spielsachen her, Madame hat es besonders eine Kralle angetan, welche er ihr am Rücken demonstrierte. Ich war fasziniert von den Nervenrädern, welche dort in allen Variationen zu finden waren, welche ich natürlich direkt mal testete.

Wir unterhielten uns dann im Keller noch eine Weile, als ein zweites Paar in den Raum kam. Ein guter bekannter aus dem Club mit seiner Freundin ( Mr.M und Mrs. M). Es war eine super klasse Runde es wurde viel gelacht und gewitzelt. Mr. & Mrs M gingen nach einer Zeit mal eine Runde wir anderen unterhielten uns, als ein uns unbekanntes Paar (Paar Unbekannt)sich dazu gesellte, welche aber Mr. & Mrs. T schon länger kannten. Wieder wurde viel gelacht und geredet, dass Paar war uns auf Anhieb sofort sympathisch. Das viele Reden machte uns durstig und so machten wir uns auf den Weg an die Bar, ergatterten noch einen der Begehrten Plätze auf dem Sofa und setzten uns. Wir hatten kaum den ersten Schluck getrunken, als Mr.&Mrs.M in den Barbereich kamen und er sich neben mich setzte und mir ins Ohr Flüstert. „Ich brauche Madame nachher im Keller, sie hat noch keine Erfahrungen mit Frauen (er deutete auf Mrs. M), alles ganz harmlos“, sagte er lächelnd, stand auf und beide waren wieder verschwunden. Ich erzählte Madame was er sagt und sie schaute sehr skeptisch, wir beschlossen aber uns überraschen zu lassen und das wurden wir…

Wir gingen wieder eine Runde, im Darkroom war jetzt Betrieb, aber es gab noch einen Platz in einer Ecke und so nutzten wir die Chance. Wir stiegen über die sich in der Lust windenden Leiber und legten uns auf den freien Platz, wo direkt eine Dame kam und noch schnell ihr Höschen und Dessous aus dem Eck fischte. Wir begannen uns stürmisch zu küssen, meine Hand wanderte in Madames Slip und ich begann ihr bereits feuchte Spalte zu fingern. Da sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten, konnte man auch etwas sehen. Neben uns lag eine Dame, die gefingert wurde und einem zweiten einen runter holte. Derjenige, welcher sie fingerte lag in Reichweite von Madame und schon wanderte seine Hand zu uns rüber.

Ich ließ mich zwischen Madames Beine gleiten, zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, worauf sie mit heftigem stöhnen reagierte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten und krümmte diese um ihren G-Punkt zu erreichen, während ich sie Leckte und Fingerte, dauerte es nicht lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Um sich nicht zu überreizen, ließ ich von ihr ab und legt mich auf den Rücken. Sie zog mir die Short aus und begann begierig mit ihrem Mund meinen Schwanz zu verwöhnen, ich stöhnte auf. Während sie meinen Schwanz verwöhnte, ließ ich meine Hand zu die anderen Dame wandern, streichelte vorsichtig ihr Brust, als kein Zeichen der Ablehnung kam, begann ich ihren Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben und ihre Brust zu verwöhnen mit sanftem streicheln. Auch Madame hatte eine Fremde Hand, die sie verwöhnte. Die gesamte Situation war absolut geil, die andere Dame dreht mir ihren Arsch und Spalte entgegen, also begann ich meine Finger in sie wandern zu lassen.

Nach einer kurzen Zeit, zog ich Madam auf mich und drang tief in sie ein und begann sie hart zu stoßen, was sie laut kund tat. Meine Hand krallte sich in ihre Haare und zog sie auf meine Brust herunter. Sie stöhnte immer und immer wieder laut auf und als meine Hand klatschend auf ihrem Arsch landete, zuckte sie im ersten Orgasmus. Auch ich war kurz davor zu kommen, stieß weiter heftig zu und wieder ging die Hand auf ihrem Arsch nieder und zusammen ergaben wir uns unserem Orgasmus.

Erschöpft, lagen wir noch eine weile da, bevor wir uns auf zum Duschen machten. Nach dem Duschen war es soweit, wir begaben uns in den Keller, wo wir bereits erwartet wurden.

Doch das was jetzt kommen sollte, haben wir sicher nicht erwartet…

Frivol im Märchenland…Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel gingen durch den Wald, es war schon spät am Abend und es Dämmerte bereits. Sie hatten aus den dunklen Gassen der Stadt erfahren, dass ein super neuer Swingerclub im Wald eröffnet haben muss. Also machte sich Hänsel mit seiner guten Freundin Gretel auf dahin, leider war die Wegbeschreibung sehr vage und so irren sie durch den Wald.

Gretel, dass dauergeile 18 Jährige Bückstück, hatte sich richtig in schale geworfen. Schwarze kniehohe Stiefel, Minirock, Bluse mit viel Einblick auf ihre dicken Hupen und die Haare zu zwei Zöpfen gebunden. Hänsel, der die meisten Zeit hinter ihr her lief (um den kleinen geilen Arsch wackeln zu sehen) hatte Sneakers, ein Hemd und eine Jeans mit integriertem Zelt an.

Bei jeder Gelegenheit (also so nach gefühlt, jedem dritten Baum) vielen Gretel über ihn her oder anders herum. Da beide dauergeil (wer, wäre das nicht in dieser Situation) waren, war es eine willkommene Beschäftigung auf dem langen Weg zum Club. Sie zogen eine deutliche Spur aus Kondomverpackungen und vollen Gummis durch den Wald (die armen Zwerge die wegen diverser unanständiger Sachen zur sozial Arbeit verknackt wurden müssen es wegräumen).

Nach der letzten Nummer hörten sie aus der Ferne wummernde Bässe, die durch den Wald hallten, sie machten sich umgehend auf den Eeg (auch wenn Hänsel bereits schwere Spuren von Erschöpfung aufwies). Sie erreichten den Club, er war in Lebkuchenoptik, sollte wohl vom treiben drinnen ablenken(hoffentlich verirrten sich keine Kinder hierher, die bekommen einen Schock fürs Leben, bei den ganzen nackten alten Hexen).

Der Club war gut Besucht, sie gingen an die Bar mit dem offenen Kamin und blickten sich um. Die drei kleinen Schweine, peitschen einen Wolf in der BdSM Ecke. Schneewittchen saß mit ihrer feuchten Muschi auf Pinocchios Gesicht und schrie immer wieder in wilder Ekstase „lügen Pinocchio, lüüüüüg“, die Bremer Stadtmusikanten trieben es auf der Wiese animalisch. Hänsel konnte nicht mehr und kühlen sein Gemächt mit Eis, Gretel warf sich ins Getümmel und nahm mit, was sie kriegen konnte.

„Hallo mein Süßer“, erklang eine liebliche Stimme, die direkt wieder die Lebensgeister in Hänsel Hose zum Leben erweckte. Er blickte zu der Stimme und die Lust und alle anderen Gefühle lösten sich in Wohlgefallen auf, als er in das Gesicht der hässlichsten uralten Hexen blickte, die er je gesehen hatte(Crack-Nutte in Gin eingelegt trifft es eher, verhärmt, verlebt und einfach ein Frack). Er wich ein Paar Schritte zurück §Oma-Crack“ kam bedrohlich auf ihn zu und leckt sich dabei begierig über die Lippen.

Von Angst getrieben wich er immer weiter zurück und versuchte die tollsten ausreden, die alte geil Sau ließ aber nicht von ihm ab. „Hier nimm die kleine Blaue Pille und dann kann es los gehen“, säuselte sie mit ihrem nach Gin stinkenden Atem. Er wich Kopfschüttelnd auf die Höhe des Kamins zurück. „Nimm die verdammte Pille und fick mich, du Hengst“, sagte sie aggressiver unter ständigem spucken. Hänsel wurde es Angst und bange, dann fasste er einen Plan.

Er ging zu der alten, packte sie mit der einen Hand im Genick und küsste sie innig (schmeckte, wie wenn man einen alten Bordstein ablecken würde), mit der anderen Hand schob er ihren Lederstring zu Seite steckte zwei Finger in die feuchte mit Alterswarzen übersäte Muschi und einen Finger in ihren Arsch. Sie stöhnte laut auf (der junge Hengst geht richtig ran, der hat Feuer). Er hob sie an (der Griff der wie beim Tragen eines Sixpacks Bier war, half ihm sehr) und dann schleuderte er die alte in den Kamin. Es gab eine Verpuffung und der Raum war vom Duft von brennendem Alkohol erfüllt, alle feierten noch ausgiebig bis spät in die Nacht.

Und die Moral von der Geschicht: Zum vögeln trinkst du besser nicht.

Swingerclub die Zweite Teil 2

Wir gingen zurück zu Bar, die anderen haben sich direkt bisschen rar gemacht und wohl selbst ihr Resümee des geschehenen gezogen. An der Bar erzählt mir Madame dann wirklich den Hammer, sie flüsterte mir ins Ohr „stell dir vor, der wollt in direkt einfach reinstecken“. Fragend sah ich sie an „ohne Gummi?“,fragte ich ungläubig „jepp“,sagte sie. Mein Gesicht muss wohl entgleist sein, Madame lacht. Geht mal gar nicht so was und schon dreimal nicht in einem Club. Sie erzählte weiter, jetzt wusste ich auch was der die ganze Zeit gelabert hat, Sachen wie „ich weiß, dass du auf Bestrafung stehst und ich werde dich gleich bestrafen, du bist so geil, ich will dich jetzt vögeln usw.“

Mir standen die Haare zu berge bei den Erzählungen, die beiden wussten, dass wir in die Richtung BDSM eine leichte Neigung haben und die beiden sind auch interessiert, was wir wussten. Aber so ein klägliche versuch…ne ne und das von einem Typen mit der dominanten Ausstrahlung einer Essiggurke, da ist er leider an die falsche Frau geraten. Den Madame wird bei so Männern sehr schnell ein wenig aasig, dass ist einfach toll. Als er dann mit dem Spruch kam „ich will dich jetzt vögeln“, und Madame nur trocken meinte „erst mal sehen was die anderen machen“, alla quit pro quo, „wenn mein Mann deine Frau vögelt, darfst auch du“ muss ihm wohl das Gesicht stehen geblieben sein. Madame weiß, dass sie das auch hätte tun können, ohne das ich die andere gevögelt hätte, aber der lief ihr besonders gut rein. Und ich würde es auch nicht tun, wenn sie keinen Bock auf Ihn gehabt hätte.

Das war alles bisschen harter Tobak, dass so zwischen Tür und angel an den Kopf geworfen zu bekommen. Wir brauchten erst mal ein Glas Wein, als plötzlich eine Stimme an meinem Ohr durch die Menge drang „Hey Ihr seid doch die aus XY“, ich drehte mich um und musste Grinsen, „Du bist nicht mehr so frisch wie auf Euren Bildern“, sagt ich lachend. Es war das Paar, dass nicht wusste ob es überhaupt kommen konnte. Die zwei waren uns beide sehr sympathisch, da es an der Bar einfach viel zu laut war, schnappten wir die zwei und gingen in den Buffetbereich an die Bar. Dort war es wesentlich ruhiger und entspannter. Wir unterhielten uns gut eine Stunde über dies und das und gingen dann wieder an die Bar. Madame und ich entschlossen uns eine Runde zu drehen um mal zu gucken, die zwei verharrten an der Bar.

Es war wesentlich mehr los, aus allen Ecken war stöhne, klatschen und schmatzen zu hören. Dieses mal konnten wir das alles auch wesentlich intensiver in uns aufnehmen und es reizte uns schon, dass zu sehen und zu hören. Als wir so standen und beobachteten, wanderte meine Hand in Madames Schritt und massierte sie leicht, sie war schon sehr feucht und willig, auch Ihre hand fand immer zielgerichtet den weg zu meinem Schwanz, welcher auch große Lust hatte. Wir gingen weiter in den BDSM Bereich im Keller.

Der Bereich gefiel uns definitiv am besten,im reinen BDSM Keller war leider mal wieder nichts los, jedoch umso mehr im Nebenraum. Der Nebenraum bestand aus einer Empore mit Liegewiese in einem Käfig und ohne und einem Gynstuhl in der Ecke. Es roch einfach nach Keller, dieses leicht erdige, modrige und es war recht düster, einfach Keller. Am Gynstuhl lies sich eine Dame gerade mit dem Mund verwöhnen und im Käfig Vergnügte sich ein anderes Paar mit einander. Von der Atmosphäre angeheizt begaben wir uns auf die Liegewiese. Wir lagen kaum, als wir uns Leidenschaftlich küssten(oh ja, endlich wieder gute Küsse und zack war auch in der Hose direkt alle bereit). Ich fingerte Madame eine kurze Zeit, was nicht nötig gewesen wäre, den sie war auch so schon feucht genug. Dann ging sie ihrer Leidenschaft nach und begann schnell und hart meinen Schwanz zu blasen.

Ich genoss die Situation im Raum, dass Stöhnen der anderen, den ein oder anderen Solomann, der mal einen Blick riskierte, meine Blicke auf den anderen Paaren, es machte mich wirklich an. Kurz bevor ich kam, zog ich Madame zu mir nach oben und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Ich begann sie schnell und hart zu stoßen und wusste beim ersten Zittern ihrerseits genau was zu tun war. Meine Hand klatschte schwungvoll au ihren Hintern und sie ergab sich dem ersten Orgasmus hin. Es war merklich das alle Blicke plötzlich auf uns, irgendwie war es wohl für die Leute im Club ungewöhnlich, dass man schnellen harten Sex hatte. Der Solo, der uns interessiert betrachtete, bekam ganz große Augen, ich musste grinsen. Ich griff in Madames Haar zog Ihren Kopf auf meine Brust und fixierte sie so, auf meinem Körper damit sie sich nicht bewegen konnte. Ich mag die Reiterstellung sehr gerne aber, die Frau darf nur aktiv sein wenn ich das möchte. Ich stieß Madame weiter schnell und hart und die Hand klatschte immer und immer wieder zum richtigen Zeitpunkt auf ihrem Hintern nieder, um sie von Orgasmus zu Orgasmus zu treiben. Stöhnend kam ich in ihr, die anderen Paare waren immer noch Zugang. Es war überall das gleiche Bild, die Männer vögelten die Frauen in einem Tempo, da schliefen mir beim zuschauen die Füße ein. Beim Gespräch mit Madame war ihr das auch aufgefallen, immer dieses gleiche Muster. 10 Sek lecken, 10 Sek blasen und dann eine halbe Ewigkeit dieses langsame Rumgestocher. Ist einfach nicht unseres, lieber viel Zeit beim geilen Vorspiel und keinen Sex wie so, oder eben so wie wir es mögen, hart und dreckig. Natürlich darf es auch mal langsam und liebevoll sein, aber das ist eine Sache zwischen uns und naja im Club ist man für unsere Verhältnisse einfach geil.

Wir gingen Duschen und machten uns dann wieder auf den Weg zur Bar um zu sehen ob das andere Paar noch da ist und wir noch eine Runde quatschen können,leider war dies nicht der Fall und so setzten wir uns bisschen auf die Couch und beobachteten das Treiben. Es dauerte nicht lange und uns zwei uns bekannte Personen traten an uns ran, dass Paar von der Spielwiese. Er versuchte bei Madame einen erneuten Versuch, nochmal auf die Wiese zu gehen, worauf wir aber nicht mehr eingingen.Die zwei setzten sich zwar neben uns, es kam aber zu keinem großen Gespräch mehr.

Wir machten uns erneut auf ein kleine Runde durch den Club und es war wirklich viel geboten, der Darkroom war sehr gut besucht, die übliche Geräuschkulisse drang durch den Club. Aber so ein richtiges wildes Gewusel von Paaren war immer noch nicht zu erkennen, trotz brechend vollem Club. Entweder beschäftigten sich die Paare miteinander oder mal ein paar Herren mit einer Dame, aber keine Pärchen miteinander. Das Spielwiesen Paar lief uns wieder zufällig über den Weg, verabschiedete sich kurz und knapp und wart dann nicht mehr gesehen. Unser Weg führte uns erregt mal wieder in den Keller, in diesem war es zu der fortgeschrittenen Stunde ruhig geworden, was wir sehr genossen, den die Anzahl der verbleibenden Single Herren war doch sehr groß geworden.

Ich wusste von Madames Phantasie mit dem Gynstuhl und bat sie darauf platz zu nehmen, welche sie nur liebend gerne tat. Ich fuhr den Stuhl in eine angenehme Höhe und begann damit sie ausgiebig zu lecken und zu fingern. Ein Solo fand tatsächlich den Weg zu uns, welcher auch wirklich nicht aufdringlich begann sie zu streicheln an Arme und Brust. Was ihr wie sie nachher erzählt auch gut gefallen hat, aber mehr durfte er nicht. Nachdem sich Madame mehreren Orgasmen durch lecken und fingern hingegeben hatte und der letzte in einem kleinen spritzigen Vergnügen endete, verließen wir den Keller wieder.

Auf dem weg an die Bar trafen wir unseren Bekannten vom Personal wieder, den wir auf jeder Runde eigentlich trafen und mit dem wir immer tolle Gespräche hatten. Da uns der Keller wirklich gut gefallen hatte, fragten wir nach ob wir nicht ein paar schöne Bilder machen dürften. Er klärte das mit dem Besitzer und die Sache war geritzt. So machten wir noch schöne Bilder im Keller für uns, leider war der Deckenkran bereits abgeschaltet, naja beim nächsten mal dann vielleicht wieder.

Wir gingen wieder zu Bar, tranken noch einen kleinen Absacker und entschieden uns dann, eine letzte runde zu drehen. Jetzt war nicht mehr viel los, beim Darkroom trafen wir die herzliche BDSM´lerin wieder, unterhielten uns kurz und tauschten Kontaktdaten aus, da alle sich wirklich sympathisch waren. Wir blieben dann aber doch an einer Liegewiese hängen, wo eine hübsche Blondine es sich von vier Kerlen besorgen ließ. Es war ein interessanter Anblick einen Gang-bang mal live zu sehen und ich würde Lügen, wenn ich sage, es hätte uns nicht angemacht.

Die letzte Runde endete wie immer im Keller, die Lust war beiderseits lange nicht erschöpft, also nutzten wir die Kellerwiese auf ein neues. Es gab keine lange Anlaufzeit, wir küssten uns stürmisch als Madame mit ihren Hintern und ihre feuchte Muschi entgegen streckte und es bedarf keiner weiteren Worte. Ich stieß sie immer wieder hart von hinten und sie stöhnte laut auf. Ihr erster Orgasmus lies nicht lange auf sich warten und unser beider folgte auf dem Fuß. Es war ein wundervoller und geiler Abend und mit einem Lächeln verließen wir platt den Club.

Das Resümee des Abends war für uns beide klar, es war wieder eine tolle Erfahrung und auch über das Erlebnis mit dem Paar können wir heute herzhaft lachen. Wir für uns haben wieder unsere Grenzen ein kleines Stück weit neu abgesteckt, konnten die Atmosphäre ein Stück weiter auf uns wirken lassen und genießen. Ob wir wirklich in die reine Swinger Welt gehören wird eine Frage sein, die es noch zu beantworten gilt, den wir lieben klare Regeln und auch den respektvollen Umgang mit anderen. Wir gehen nicht in den Club um eine pure Anzahl an Schlagzahlen zu vögeln, denn für uns ist das drum herum wesentlich wichtiger. Es wird definitiv nicht der letzte Besuch in diesem Club bleiben, alleine schon da wir in zwei Besuchen wirklich tolle und wertvolle Menschen kennen lernen durften, vermutlich wird aber der Schwerpunkt bei uns im Keller liegen.

Wir sind gespannt was die Zeit bringen wird.